Matthias schrieb:
> läd über ein Steckernetzteil, dass in einer
> Timersteckdose steckt, die sich nach x Stunden selbst abschaltet
Das ist vernünftig, was nicht am Netz ist, erzeugt keinen sinnlosen
Verbrauch oder verreckt an gestorbenen Kondensatoren. Rasierapparat oder
Bartschneider fahre ich über eine Ansmann AES1, wobei mir in einer
dieser auch schon der X2-Kondensator verreckt ist.
https://www.ansmann.de/energiespar-steckdosen/aes1
Peter R. schrieb:
> Ein bisschen Entladung gibt es schon.
Oder vielleicht, oder auch garnicht?
> Hängt aber sehr vom Innenaufbau des Ladegeräts ab.
Ich hatte hier so ein Dingens von Bosch mit drei NiCd, im "Ladegerät"
einfach nur eine Diode und ein Widerstand, da kann kein Rückstrom
fließen.
Für Einzellen-Lizibumm gibt es Ladebausteine, die einen Rückstrom im
Bereich einstelliger µA haben - also Rückstrom da, aber nicht relevant.
> Am besten wäre ein Messen des Entladestroms.
Genau das ist der Weg. Typisch kommt man an die Kontakte nicht heran,
also ist wohl angesagt, das Netzteil aufzumachen und zu gucken.