Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik kleine Netzgerät Schaltung


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von Pascal K. (paxi08)


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Hallo,

Zuerst, ja mir sind die Gefahren von 230V bewusst und ich arbeite 
täglich an und mit mechatronischen Systemen.

Ich habe mich nun bereits eine Weile mit verschiedenen Netzgeräten 
beschäftigt allerdings habe ich am Enden nur 41*50*15,6mm platz in einem 
Gehäuse für einen ESP32, Triac Schaltung (230V Ausgang schalten), 230V 
Abfrage über ein Optokoppler.

Ein Kondensatornetzteil kommt aufgrund der nicht ausreichenden 
Stromstärke nicht in Frage.

Schaltnetzteile sind meist zu groß vom Schaltungsaufbau da ich auf der 
230v Seite mindestens 5mm abstand zwischen den Leiterbahnen brauch und 
selbst der Trafo zu groß wäre.

Hat vielleicht jemand einen anderen Ansatz oder einen hilfreichen Tipp, 
denn ich weis langsam nichtmehr weiter.

Vielen Dank im voraus.
Grüße
Pascal

von M. K. (sylaina)


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Pascal K. schrieb:
> Schaltnetzteile sind meist zu groß vom Schaltungsaufbau

Ihm...kleiner als nen Schaltnetzteil ists sicher nicht drin wenn dir 
Kondensatornetzteile wegen mangelnder Stromstärke nicht genügen. 
Vielleicht solltest du dein Vorhaben doch noch mal überdenken...oder 
zumindest die Gehäusegröße ;)

von MaWin (Gast)


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Pascal K. schrieb:
> Hat vielleicht jemand einen anderen Ansatz

Man baut Gehäuse! so gross, das der Kram eben hineinpasst.

Kompakte Netzteile wie HLK PM01 brauchen zusätzlich vorgeschaltet noch 
eine Sicherung und einen VDR mit Temperaturaicherung.

von Xerxes (Gast)


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Hi.
Recom hat einiges im Program.
Da sollte etwas passendes dabei sein.

https://recom-power.com/de/index.html?9

von foobar (Gast)


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> Hat vielleicht jemand einen anderen Ansatz

Externes Steckernetzteil ...

von Flexwell (Gast)


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Pascal K. schrieb:
> Hat vielleicht jemand einen anderen Ansatz oder einen hilfreichen Tipp,
> denn ich weis langsam nichtmehr weiter.

Vielleicht so was!
https://www.amazon.de/AZDelivery-220V-Mini-Netzteil-Arduino-Raspberry/dp/B07C4THP6G/ref=sr_1_5?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&crid=2BR7HL9WA647Y&dchild=1&keywords=ac%2Bdc%2Bconverter%2B5v&qid=1612541215&sprefix=AC%2BDC%2BConverter%2Caps%2C192&sr=8-5&th=1

Gibt es mit 3,3V 5V0 und 12V0.
Du hast nichts von der Leistung geschrieben.

von Hel S. (zipp)


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Hi,

schau dir mal diese Teile an:
https://www.reichelt.de/ac-dc-wandler-85-305-v-ac-5-v-dc-modul-mw-irm-03-5-p203035.html?&nbc=1
Ich nutze die für Nano + ESP 8266 zu hauf.
Ohne Probleme.
Seltsamerweise sind die bei Völkner preiswerter...

cu zipp

: Bearbeitet durch User
von Dietrich L. (dietrichl)


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Pascal K. schrieb:
> Schaltnetzteile sind meist zu groß vom Schaltungsaufbau da ich auf der
> 230v Seite mindestens 5mm abstand zwischen den Leiterbahnen brauch

Das kann man auch vergießen, dann braucht man keine 5mm mehr.

von uuuaaaaahhhhh (Gast)


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Flexwell schrieb:
> Vielleicht so was!

Nein! Nicht! Hat keine galvanische Trennung zum Netz!

von Flexwell (Gast)


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uuuaaaaahhhhh schrieb:
> Nein! Nicht! Hat keine galvanische Trennung zum Netz!

So ein Unfug!
Kennst Du das Datenblatt?
Scheinbar nicht, ich habe mehrere Module im Einsatz, klar haben die eine 
Galvanische Trennung. Was Glaubst Du den?

von Flexwell (Gast)


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uuuaaaaahhhhh schrieb:
> Nein! Nicht! Hat keine galvanische Trennung zum Netz!

• Design of Input end fulfills the 0.5A security of UL certification
• PCB board designed as double-sided copper clad plate, the material 
fireproof rating 94-V0
level
• Safety standard in line with UL1012, EN60950, UL60950
• Insulation Voltage I/P-O/P:2500Vac
• Insulation Resistor I/P-O/P>100M Ohms/500Vdc 25°C 70% RH
• Conductivity and Radiation meet EN55011, EN55022 (CISPR22)
• Electrostatic discharge IEC/EN 61000-4-2 level 4 8kV/15kV
• RF Radiation Immunity meet the standard IEC/EN 61000-4-3

von uuuaaaaahhhhh (Gast)


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Flexwell schrieb:
> So ein Unfug!

Hat ein Käufer dort geschrieben.

Suche in den Rezensionen nach "GEFAHR: Keine galvanische Trennung."

von hinz (Gast)


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PoWiFi!

von Flexwell (Gast)


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uuuaaaaahhhhh schrieb:
> Hat ein Käufer dort geschrieben.

Ich bin auch Käufer, dein Problem wenn Du alles glaubst was im Netz 
steht.
Schau Dir das Datenblatt, dann weist Bescheid.

Ich kann mir schon Vorstellen wie es dazu gekommen ist, der Käufer hat 
vermutlich am Ausgang beim berühren ein kitzeln in den Fingern verspürt.
Etwas das bei allen Netzteilen z.B. Steckernetzteilen ohne PE fest zu 
stellen ist. Nur ist es falsch hier davon zu sprechen, die haben keine 
Galvanische Trennung. Das kommt durch den Endstörkondensator zu Stande, 
der zwischen Primär und Sekundär Seite drin ist.

Diese Netzteile haben alle ein Zulassung.
Was der Kunde haben muss, Vertrauen in den Kondensator zwischen Primär 
und Sekundärseite, auch die Isolation des Übertragers ist nicht ganz 
ohne.

von Kevin M. (arduinolover)


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uuuaaaaahhhhh schrieb:
> Hat ein Käufer dort geschrieben.
>
> Suche in den Rezensionen nach "GEFAHR: Keine galvanische Trennung."

Er macht das daran fest, dass er eine AC Spannung von der DC Seite zu L 
bzw. PE misst, das ist nicht unbedingt ein Hinweis auf eine nicht 
vorhandene Isolation. Es könnte sich auch einfach um eine Streuspannung 
handeln die man immer hat auch wenn 100V zugegeben recht viel sind. Er 
hätte mal lieber einen Duspol o.ä. genommen statt das Hochohmige 
Multimeter.

Ich kann mich an ein USB-Ladegerät von meinem alten Handy erinnern das 
25V zwischen GND und PE hatte, sofern man den GND nicht angefasst hat.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Kevin M. schrieb:
> auch wenn 100V zugegeben recht viel sind.

Er hat die Spannung an der Mittenanzapfung des Y-Kondensators gemessen.

Wieviel Restplatz ist tatsächlich noch vorhanden?
Welche Spannung und Strom, bzw. Leistung wird benötigt?

von MaWin (Gast)


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Flexwell schrieb:
> Diese Netzteile haben alle ein Zulassung

Du meinst: erfüllen CE, steht drauf. Das Original von HiLink schon, aber 
es gibt unendliche viele gefälschte auf denen auch HiLink drauf steht 
und natürlich auch das CE Zeichen mitgefälscht wurde. Galvanisch 
getrennt sind alle, aber bis zu welcher Überspannung sei dahingestellt

von Pascal K. (paxi08)


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M. K. schrieb:
> Pascal K. schrieb:
>> Schaltnetzteile sind meist zu groß vom Schaltungsaufbau
>
> Ihm...kleiner als nen Schaltnetzteil ists sicher nicht drin wenn dir
> Kondensatornetzteile wegen mangelnder Stromstärke nicht genügen.
> Vielleicht solltest du dein Vorhaben doch noch mal überdenken...oder
> zumindest die Gehäusegröße ;)

Baugröße kann nichtmehr viel angepasst werden höschstens die 50mm seite 
auf 60mm verlängern.

Im Anhang befindet sich eine Schaltung welche halt ziemlich viele 
Komponenten hat und zudem der Trafo zu viel platz einnimmt.

Hersteller wie beispielsweise Sonoff schaffen es ja auch ähnliche 
komponenten unterzubringen und hätten sogar noch platz auf der platine. 
(Ebenfalls ein Bild im Anhang.

Hat jemand eine Idee wie die es lösen?

Mit freundlichen Grüßen
Pascal Kaltwasser

von Pascal K. (paxi08)


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MaWin schrieb:
> Pascal K. schrieb:
>> Hat vielleicht jemand einen anderen Ansatz
>
> Man baut Gehäuse! so gross, das der Kram eben hineinpasst.
>
> Kompakte Netzteile wie HLK PM01 brauchen zusätzlich vorgeschaltet noch
> eine Sicherung und einen VDR mit Temperaturaicherung.

Leider geht dies aber häufig aber nicht.

von MaWin (Gast)


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Pascal K. schrieb:
> Hersteller wie beispielsweise Sonoff schaffen es ja auch ähnliche
> komponenten unterzubringen

Tja, nun, die beherrschen ihr Handwerk und scheuen vor Selbst 
konstruierten Netzteilen und speziell ausgesuchten kleinen Bauteilen 
nicht zurück.

Warum glaubt du, als Bastler einfach mal dasselbe zu können wie die 
Hersteller, und damit deren Entwicklungsabteilung als wertlos 
abzustempeln ?

Achsoja möglichst mit vorgefertigten Billigkomponenten aus China, damit 
du möglichst gar nicht mehr denken musst sondern wie Lego 
zusammensteckst.

von W.S. (Gast)


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Pascal K. schrieb:
> allerdings habe ich am Enden nur 41*50*15,6mm platz

Hättest du vielleicht die unendliche Güte, mal Spannungs- und 
Strombedarf deiner Schaltung anzugeben? Sonst ist das Ganze nur 
Strampeln mit den Füßen in der Luft.

Es gibt kleine Leiterplatten-Trafos, die den üblichen "Vollisoliert" 
bedingungen genügen. Allerdings sind die mW immer zu hoch für dich. 
Beispiel: Hahn 6V, 0.5VA = 22x23x19 mm.

Tja, es geht doch nichts über eine gründliche Planung: Man sollte 
wissen, was man tut, bevor man es tut.

W.S.

von Helge (Gast)


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Pascal K. schrieb:
> Hat jemand eine Idee wie die es lösen?

Bei der Platine in den Fotos vermute ich ein Kondensatornetzteil und 
einen kleinen Schaltregler dahinter. Das ist ohne Netztrennung. Als 
Bastellösung mit Netztrennung wäre vielleicht das Innenleben eines 
Steckernetzteils geeignet, die Platinchen in Handyladern von Apple und 
Samsung sind recht kompakt, die liefern 5V/0,5A.

von Mani W. (e-doc)


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Pascal K. schrieb:
> Ich habe mich nun bereits eine Weile mit verschiedenen Netzgeräten
> beschäftigt allerdings habe ich am Enden nur 41*50*15,6mm platz in einem
> Gehäuse für einen ESP32, Triac Schaltung (230V Ausgang schalten), 230V
> Abfrage über ein Optokoppler.
>
> Ein Kondensatornetzteil kommt aufgrund der nicht ausreichenden
> Stromstärke nicht in Frage.
>
> Schaltnetzteile sind meist zu groß vom Schaltungsaufbau da ich auf der
> 230v Seite mindestens 5mm abstand zwischen den Leiterbahnen brauch und
> selbst der Trafo zu groß wäre.

Bei der Winzigkeit Deines Gehäuses frage ich mich doch, ob Du weißt was
Du tust...

Keine Angabe von benötigter Spannung und Strom, sondern nur eine
Angabe von "Deinem Platz" der übrig bleibt - so kann man kein
Gerät bauen bzw. entwickeln!

von Joachim B. (jar)


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Pascal K. schrieb:
> Ich habe mich nun bereits eine Weile mit verschiedenen Netzgeräten
> beschäftigt allerdings habe ich am Enden nur 41*50*15,6mm platz in einem
> Gehäuse für einen ESP32, Triac Schaltung (230V Ausgang schalten), 230V
> Abfrage über ein Optokoppler.
>
> Ein Kondensatornetzteil kommt aufgrund der nicht ausreichenden
> Stromstärke nicht in Frage.
>
> Schaltnetzteile sind meist zu groß vom Schaltungsaufbau da ich auf der
> 230v Seite mindestens 5mm abstand zwischen den Leiterbahnen brauch und
> selbst der Trafo zu groß wäre.

liest sich wie eine LUANI Konkurenz

Beitrag "[Biete] LUANI ESP8266 230V I/O Modul (Runde 3)"

dort ist doch alles drin UP Dosen fähig, Netzteil, ESP, Relais

von Pascal K. (paxi08)


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Mani W. schrieb:
> Keine Angabe von benötigter Spannung und Strom, sondern nur eine
> Angabe von "Deinem Platz" der übrig bleibt - so kann man kein
> Gerät bauen bzw. entwickeln!

Du hast auch nicht gefragt sondern dich nur beschwert!
3,3V und min 0,4A

von Mani W. (e-doc)


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Pascal K. schrieb:
> Du hast auch nicht gefragt sondern dich nur beschwert!

Nein, das war eine Feststellung!

Im Übrigen sollte man als TO solche Angaben schon bei Threaderstellung
mitgeben - wir sind hier nicht im Kindergarten!

: Bearbeitet durch User
von Stefan (Gast)


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Pascal K. schrieb:
> Ich habe mich nun bereits eine Weile mit
> verschiedenen Netzgeräten [20*40*15]/..
> beschäftigt allerdings habe ich am Enden nur 41*50*15,6mm platz in einem
> Gehäuse für einen ESP32, [20*20*3]
> Triac Schaltung (230V Ausgang schalten), [20*35*10]
> 230V Abfrage über ein Optokoppler.[4*5*5]
Bei Triac-Schaltung ohne OK und Abfrage über OK fehlt eine klare 
Entscheidung, ob du eine Kleinspannungsseite haben willst.

Pascal K. schrieb:
> Schaltnetzteile sind meist zu groß vom Schaltungsaufbau da ich auf der
> 230v Seite mindestens 5mm abstand zwischen den Leiterbahnen brauch und
> selbst der Trafo zu groß wäre.
Auf der 230V-Seite:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Leiterbahnabst%C3%A4nde
5mm+ Abstand zwischen 230V-Seite und Kleinspannungsseite

Pascal K. schrieb:
> Hersteller wie beispielsweise Sonoff schaffen es ja auch ähnliche
> komponenten unterzubringen und hätten sogar noch platz auf der platine.
So teuer ist Platinenfläche nun auch nicht, dass jeder freie Platz einen 
wirtschaftlichen Gesamtschaden bedeuten würde.

> Hat jemand eine Idee wie die es lösen?
Die haben Experten die sich nicht nur mit Netzgeräten beschäftigen, 
sondern auch Triac und sonstige Schaltungsteile platzieren können.

Pascal K. schrieb:
> Hat vielleicht jemand einen anderen Ansatz oder einen hilfreichen Tipp,
> denn ich weis langsam nichtmehr weiter.
Probier beide Schaltungsvarianten
a) Hi-link mit Trennung wie bei der sonnoff-Basic (2*OK aus+eingang)
b) ohne Trennung wie bei der mini (kein OK der eine Trennung suggeriert; 
ESP32 an N oder L)
aus.
Die ESP32-Platine (bspw. lochstreifen) jeweils über triac-Schaltung und 
OK.

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