Forum: Offtopic Schlagkraftmesser


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von Al. K. (alterknacker)


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Habe ein paar GY-521 und möchte diese als Beschleunigungsmesser
einsetzen um die Schlagkraft möglicherweise zu messen und
die Schlagzahl zu registrieren.
Ist so ein Projekt möglich oder hat dies sogar schon einer realisiert?

Prinzip:
Schlagpolster sitzt auf einer Platte welche auf Druckfedern befestigt 
ist.
Bei jeden Schlag bewegt sich der Sensor verschieden Schnell und der Weg 
ist auch verschieden.

Später sollte der Sensor an einen Boxsack Befestigt werde,und
Schlagzahl und ungefähre Schlagkraft messen.
Es muss keine absolute Messung sein.

Glaube es gibt einen Thread darüber, finde ihn aber jetzt nicht.

Danke

von Günter N. (gnatz)


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"Schläge" sind recht schnelle Vorgänge und um die zu erfassen müssen 
Samples in kurzen Zeitabständen genommen und ausgewertet werden. 
Mikromechanischen (MEMS) Sensoren stoßen da schnell an ihre Grenzen, da 
die Bewegungen mit einer kapazitiven Messbrücke ausgewertet werden, die 
bedingt durch die Trägerfrequenz schon mal eine Obergrenze bei der 
Messgeschwindigkeit nicht überschreiten kann. Wenn dann die Messdaten 
noch über eine serielle I²C- Schnittstelle übertragen werden, reicht die 
erzielbare Messgeschwindigkeit meist nicht mehr aus.

Für Schockmessungen verwendet man Sensoren, die die Bewegung mit 
Dehnmessstreifen, welche mit Gleichspannung betrieben werden, oder 
Piezoelementen detektieren. Die Ausgangsspannung wird mit einem 
schnellen A/D-Wandler erfasst, der auch eine schnelle Schnittstelle zum 
Auswerterechner hat. (A/D-Wandler, die nach dem Sigma-Delta-Verfahren 
arbeiten, sind prinzipbedingt langsamer als Parallelwandler. Auch hier 
die maximale Wandlungsgeschwindigkeit prüfen.)

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Irgendwie kriege ich als Kampfsportler ganz böhses Kopfkino wenn sich 
jemand solche Scheiße zusammenbaut. Erst recht wenn er sich dazu noch 
alter Knacker nennt. Technik erlernt man nicht durch Technik und es tut 
immer weh, bei solchen Versuchen zuzuschauen.

Naja egal mach was Du willst, aber brich Dir nicht die Pfoten... Ein 
Schwergewichtsboxer erreicht übrigens um die 4.000N, wenn man den 
Gerüchten Glauben schenkt bis zu 5.500N. Viel Spaß beim Nacheifern im 
zweiten Frühling.

von Al. K. (alterknacker)


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Wie schon gesagt, die Messung braucht nicht genau zu sein.
Es sollte nur ein relativer Leistungsvergleich möglich sein.
Mehr wie 5 Schläge in der sec. werde ich wohl nicht machen.
Habe den Sensor erst mal auf den Tisch getestet.
Werde den Sensor unten mittig am Boxsack anbringen.
Da ist die Pendelbewegung am größten und nach allen Seiten gleich.
Dann im Diagramm auf dem PC schauen was so passiert.

Wenn nichts passiert muss eben eine Bessere Messtechnik her!

MfG

von Joe G. (feinmechaniker) Benutzerseite


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Al. K. schrieb:
> Habe ein paar GY-521 und möchte diese als Beschleunigungsmesser
> einsetzen um die Schlagkraft möglicherweise zu messen und
> die Schlagzahl zu registrieren.

Das funktioniert nur mit einer wirklich „starren“ Masse. Bei jeder 
elastischen Masse läuft eine Stoßwelle durch die selbige und die dann 
auftretenden Beschleunigungsspitzen werden größer als dein Messbereich 
von +/- 16g (GY-521) sein. Also einen Sensor suchen, der schneller ist 
und einen sehr viel höheren Messbereich hat. Es kann durchaus ein MEMS 
sein, die Auswahl ist groß genug [1].

[1]  https://www.analog.com/en/parametricsearch/11175#/

von Al. K. (alterknacker)


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Ben B. schrieb:
> Naja egal mach was Du willst, aber brich Dir nicht die Pfoten... Ein
> Schwergewichtsboxer erreicht übrigens um die 4.000N, wenn man den
> Gerüchten Glauben schenkt bis zu 5.500N. Viel Spaß beim Nacheifern im
> zweiten Frühling.

Ich will kein Leistungssportler werden.Es ist nur für mich interessant 
zu wissen ob die Leistung relativ sich steigert oder Stabil bleibt.
Das wichtigste ist die Ausdauer soll gesteigert oder Stabil gehalten 
werden.

Joe G. schrieb:
> von +/- 16g (GY-521)

Keine Ahnung was ein Schlag von mir erreicht.
Wobei die Schlagkraft nicht das wichtigste ist, auch hier zählt die 
Ausdauer welche vergleichbar sein soll.

von Richard H. (richard_h27)


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Ben B. schrieb:
> Irgendwie kriege ich als Kampfsportler ganz böhses Kopfkino wenn sich
> jemand solche Scheiße zusammenbaut. Erst recht wenn er sich dazu noch
> alter Knacker nennt. Technik erlernt man nicht durch Technik und es tut
> immer weh, bei solchen Versuchen zuzuschauen.

Als alter Knacker sollte man die Midlife-Crisis schon hinter sich haben.

von Al. K. (alterknacker)


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Richard H. schrieb:
> Als alter Knacker sollte man die Midlife-Crisis schon hinter sich haben.
richtig!
Nur den Marathon schaffe ich noch nicht.
Laufe nur täglich 4-8 Km.
..aber gehen, nicht rennen.

;-))

: Bearbeitet durch User
von Günter N. (gnatz)


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Irgendwie müssen wohl mal ein paar Begriffe geklärt werden, damit die 
Antworten genauer werden. "Schlagkraft" war für mich erst einmal die 
Kraft selbst (und der Kraftverlauf über der Zeit = die Impulsform). Das 
ist ein sehr kurzer Impuls. Die geleistete Arbeit (Energie) ist Kraft 
mal Weg, genauer das Integral davon, da die Kraft ja nicht konstant ist. 
Die Pendelbewegung des Boxsacks bildet im Verlauf den Impuls und 
insgesamt (wieder durch Integration) die eingebrachte Energie wieder. 
Mir ist jedenfalls nicht ganz klar, was genau gemessen werden soll. Aber 
vielleicht denke ich auch nur zu kompliziert.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Mehr wie 5 Schläge in der sec. werde ich wohl nicht machen.
Jaja... :D probier mal erstmal 3 zu schaffen und davon 2 zu treffen 
bevor Du über 5 nachdenkst... Kopfkino geh aus

von Al. K. (alterknacker)


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Habe mal schnell den Sensor Unten/Mittig am Boxsack festgeklebt.
Muss mich ja auch mit dem Sensor beschäftigen.
Jedenfalls sind die Ausschläge stark.
Zur Schlagzählung dürfte es gehen,prinzipiell.
Es reicht ja auch erstmals die Beschleunigung jedes  feststellen zu 
können.
Die Berechnung der Schlagkraft ist dann ein mathematische Aufgabe.
So sehe ich es bis jetzt.

von Al. K. (alterknacker)


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Ben B. schrieb:
> probier mal erstmal 3 zu schaffen und davon 2 zu treffen
..nun ja 3 Schläge ist jetzt schon drin, und treffen werde ich den 
Boxsack schon;--))
Ich spiele fast jeden Tag 30 Min. Schlagzeug.
Du solltest jetzt nachdenken wie schnell Hände/Arme und Füße bewegt 
werden müssen.
Wenn ich gut drauf bin schaffe ich je Fuß, kurzzeitig 3-4 Fußschläge in 
der Sekunde.
2 sind ja kein Problem.
Für mich ist aber das Schlagzeug spielen, nur noch Bewegungstraining.

Ben B. schrieb:
> Viel Spaß beim Nacheifern im
> zweiten Frühling.

...eher der Dritte.

MfG

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Beitrag #6579641 wurde vom Autor gelöscht.
von A. S. (achs)


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Ich nehme an, die Zeitbasis sind ms und rechts sind 3 Schläge.

Das sieht gut aus.

Du kannst über die Masse des Boxsacks und das Integral auf den Impuls 
schließen.

Witzig (aber klar) ist, dass im Gegensatz zur Feder die Integrale nicht 
null werden, sondern nach dem Impuls der Wert (in Schlagrichtung) sofort 
0 ist.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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A. S. schrieb:
> Du kannst über die Masse des Boxsacks und das Integral auf den Impuls
> schließen.

Das setzt voraus immer schön mittig die gleiche Stelle zu treffen. Wenn 
das nicht so gegeben ist, benötigst Du zwei Sensoren, einen oben und den 
anderen unten.

von Markus M. (mmvisual)


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Leichte einzelne Schläge mit der flachen Hand von der Seite

https://t.me/canalhumor/41852

Oder viele Schläge schnell hintereinander, frontal

https://t.me/canalhumor/41909

Oder Schlag nicht frontal, schräg von unten

https://t.me/canalhumor/41915

Das alles sollte die Elektronik schlussendlich können oder?
Ein Brett mit "Druckfedern" im Hintergrund wird da schwierig.

: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


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Markus M. schrieb:
> Ein Brett mit "Druckfedern" im Hintergrund wird da schwierig.

Für die einfachsten Messungen könnte es schon hinhauen.
Aber ich habe den Primitivsten Versuch mit Boxsack gemacht.
Im Diagramm lässt sich die verschiedene Beschleunigung und Schlagzahl
schon recht gut erkennen.
Werde erst mal die Schlagzahl versuchen zu selektieren!

..und immer daran denken,es soll eine einfache Messeinrichtung für 
privaten Anwendung werden.
..und es ist der Erstversuch mit diesen Sensor.

MfG

: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


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Markus M. schrieb:
> Oder Schlag nicht frontal, schräg von unten
>
> https://t.me/canalhumor/41915

Ehe ich das hinbekomme, bin ich verstorben.;-))

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> treffen werde ich den Boxsack schon;--))
In etwa so eine Antwort hatte ich befürchtet. Und genau so sieht dann 
auch die Technik aus. Brech Dir nicht die Handgelenke (ehrlich, sowas 
heilt schlecht) und genieße Dein Glück, daß ein Boxsack in den meisten 
Fällen nicht zurückschlägt.

: Bearbeitet durch User
von Al. K. (alterknacker)


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Ben B. schrieb:
> Und genau so sieht dann
> auch die Technik aus.

Was bist du denn für Einer,theoretisch habe ich alles drauf,
auch mit fast 80.;--))
Hatte in der Jugend auch mal 2 Jahre Boxtraining.
..lang isses her.
Hier geht es hauptsächlich um Ausdauer nicht um Spitzenleistung.
Mir geht die Luft eher aus wie die Kraft,aber es wird schon besser.
..und ein wenig Fußarbeit kann auch nicht schaden.
Am Boxsack mit Kraft, am Schlagzeug mit wenig Kraft und Technik.
MfG

: Bearbeitet durch User
von Kara B. (Firma: ...) (karabenemsi)


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Ben B. schrieb:
>Dein Glück, daß ein Boxsack in den meisten
> Fällen nicht zurückschlägt.

Es soll Leute geben, die Kampfsporttraining einfach aus Freude an der 
Fitness machen und nicht wie offenbar du im dreckigen Straßenkampf 
reüssieren wollen oder müssen.

"Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft (Sunzi, die Kunst des Krieges)"

von Al. K. (alterknacker)


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Kara B. schrieb:
> Ben B. schrieb:
>>Dein Glück, daß ein Boxsack in den meisten
>> Fällen nicht zurückschlägt.

Richtig, aber er gibt manchmal auf.

Die Original Aufhängung muss etwas verändert werden!

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Tja, mit der Qualität von Boxsäcken ist das halt manchmal wie mit der 
Qualität der Techniken des Boxers. Unausgereift und funktioniert nicht.

Meine Meinung ist einfach die, daß man so einen Sport - wenn man ihn 
schon macht - auch richtig machen muß. Das heißt nicht, daß man in 
Wettkämpfe soll oder so, aber die Techniken sollte man gut drauf haben. 
Es reicht halt nicht, einfach nur auf einen Sandsack einprügeln zu 
können.

> "Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft (Sunzi, die Kunst des Krieges)"
Die erste Faust in der Fresse ändert solche Meinungen.

von Al. K. (alterknacker)


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Ben B. schrieb:
>> "Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft (Sunzi, die Kunst des Krieges)"
> Die erste Faust in der Fresse ändert solche Meinungen.

Da hast du den Sinn dieser Aussage nicht begriffen.

...und in welchen Kreisen lebst Du, wo nur Gewalt herrscht,
und Gehirnmasse nicht gebraucht wird?

Ben B. schrieb:
> Meine Meinung ist einfach die, daß man so einen Sport - wenn man ihn
> schon macht - auch richtig machen muß.

Für mich ist es kein Sport, sondern Ausdauertraining, wo ich leicht 
messbar eine Steigerung oder Stabilität  erkennen kann

MfG

: Bearbeitet durch User
von Uther P. (Firma: Private) (pendragon)


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Ben B. schrieb:
> Die erste Faust in der Fresse ändert solche Meinungen.

Du verlierst offenbar schnell die Kontrolle über die Situation, so daß 
dir nur wildes um sich Schlagen bleibt. Von daher war klar, daß du Sunzi 
nicht verstehst.

von Percy N. (vox_bovi)


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Ben B. schrieb:
> Die erste Faust in der Fresse ändert solche Meinungen.

Sich an den Fluss setzen und warten iist auf Dauer befriedigender.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Ich kann über solche pazifistische Polemik nur lachen, weil sie in 
keinster Form der Realität entspricht. Sie ist nicht das Papier wert, 
auf das man sie schreibt. Im Großen nicht und im Kleinen auch nicht.

Und wenn ihr Beispiele wollt wieso ich der Meinung bin, daß man zu einer 
(Kampf)Sportart auch zumindest die Grundtechniken draufhaben sollte:
https://www.youtube.com/watch?v=FLmlbQst5eA
https://www.youtube.com/watch?v=jko2gHMbY3Q
https://www.youtube.com/watch?v=34Pa2bb_Ofg

Aber big fat warning, das tut beim Zuschauen weh und jedem auch nur 
halbwegs guten Kampfsportler blutet das Herz. Zur Beruhigung braucht man 
danach solche Videos:
https://www.youtube.com/watch?v=u1OFABN1jic
https://www.youtube.com/watch?v=oNDE_WmTU00
... wo solche Freaks mal ordentlich aufs Maul kriegen.

von Percy N. (vox_bovi)


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Ben B. schrieb:
> Ich kann über solche pazifistische Polemik nur lachen, weil sie in
> keinster Form der Realität entspricht. Sie ist nicht das Papier wert,
> auf das man sie schreibt. Im Großen nicht und im Kleinen auch nicht.

Wer Sun Tsu für einen Pazifisten hält, hat ihn nicht verstanden.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Da hab ich mir auch ehrlich keine Mühe mit gegeben, er hat sich mit dem 
ersten schlauen Spruch bereits disqualifiziert.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Kara B. schrieb:
> "Wahrhaft siegt, wer nicht kämpft (Sunzi, die Kunst des Krieges)"

http://www.textundtext.de/2018/10/sun-tsu-wahrhaft-siegt-wer-nicht-kaempft/
"Von zahlreichen Feldzügen, an denen er beteiligt war, wird berichtet. 
So etwa von einer Schlacht im Reiche Chu, in der seine 30.000 Soldaten 
gegen eine zehnfache Übermacht siegten."
"Sun Tsu war ein Krieger-Philosoph, aber kein Pazifist."
Man lese noch die Kernsätze.

Der Satz bezieht sich auf die List und Tücke anzuwenden, sowie auch 
unnötige Konflikte zu vermeiden. Erst wenn wirklich es sich nicht 
vermeiden läßt, wenn es absehbar ist, notfalls auch frühzeitig das 
Problem endgültig beseitigen.

von A. S. (achs)


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Ben B. schrieb:
> Ich kann über solche pazifistische Polemik nur lachen, weil sie in
> keinster Form der Realität entspricht.

Sunzu hat quasi für eine Sportlerwette Mal eben die konkubinen des 
Königs ermordet, weil sie den Spaß für Spaß hielten. Gegen den Willen 
des Herrschers, der das auch für Spaß hielt.

: Bearbeitet durch User
von Uther P. (Firma: Private) (pendragon)


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Ben B. schrieb:
> Da hab ich mir auch ehrlich keine Mühe mit gegeben, er hat sich mit dem
> ersten schlauen Spruch bereits disqualifiziert.

Bei limitierten intellektuellen Fähigkeiten bleibt eben nur das wilde 
Draufhauen als Lösungsweg übrig-

von Al. K. (alterknacker)


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Alles das ist zwar interessant zu wissen,zu sehen hat aber mit meinen 
Boxtraining sehr wenig zu tun.
Ich mache das seit ca 3 Wochen, ohne Selbstbetrug und habe eine 
befriedigende Leistungssteigerung.
Ich hoffe das ich es noch soweit bringe , das ich mal 5 Kg abnehmen 
werde.
Wobei das Gewicht mich nicht stört, aber ich will mir nichts neues 
kaufen.
;-))

Soll auch ein wenig Elektronik Anwendung erreicht werden

MfG

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