Nikolaus S. schrieb:
> Named Pipe. Damit kann man einen Prozess im Hintergrund laufen lassen,
> der das Serial-Device (oft /dev/ttyUSB0 oder /dev/ttyS0) abfragt,
> bearbeitet und das Ergebnis in die Named Pipe steckt.
>
> In der Applikation, die eigentlich ein /dev/ttyS erwartet, stellt man
> das Leseende der Named Pipe als GPS-Datenquelle ein.
Allerdings wird die Applikation versuchen, den Port zu passend zu
konfigurieren. Fall es abbricht, wenn das nicht geht, wird's
problematisch.
Aber unter Linux greifen Programme, die GPS verwenden, normalerweise
nicht direkt darauf zu, sondern über den gpsd.
https://gpsd.gitlab.io/gpsd/index.html
Da könnte man was machen, weil darauf per Netzwerk zugegriffen wird. Man
könnte eine Art Proxy schreiben, der zwischen gpsd und der Anwendung
sitzt.