Forum: Haus & Smart Home Glasfaser zum Briefkasten?


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von Nano (Gast)


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Ich möchte in meinen Briefkasten, der ein paar Meter vom Haus entfernt 
steht, zwei Kameras einbauen, damit ich nicht immer zum Briefkasten 
hinlaufen muss um zu sehen, ob Post gekommen ist.

Als Lösung bezüglich der Datenübertragung dachte ich zuerst an WLAN.
Strom wäre am Briefkasten verfügbar.

Ethernetkabel aus Kupfer soll man wegen dem Potential ja nicht zwischen 
Gebäuden oder hier dann wohl, zwischen Haus und Briefkasten, verlegen.

Eine andere Möglichkeit wäre dann eventuell noch Glasfaser.
Jetzt wollte ich mal wissen, was man dafür bräuchte.

Ich habe z.B. folgende Tansciever Module gefunden:
https://www.fs.com/de/products/22138.html

Allerdings ist das kein einfacher Adapter für einen RJ-45 Stecker, 
sondern wohl ein Teil, das man dann irgendwo in einen Switch oder so 
reinstecken muss.

Was ich aber suche wäre ein Adapter von Glasfaser nach RJ-45 Stecker.
Gibt es so etwas?

Den Adapter würde ich dann in einem IP67 Gehäuse draußen verbauen.
Und dann die Glasfaserleitung in einem geeigneten Erdkabel zum Haus 
verlegen.
Leider weiß nicht was die Adapter und das Glasfaserkabel kosten, aber 
vielleicht weiß einer von euch, womit man da ohne Erdarbeiten etwa 
rechnen müsste.

Wenn das zu teuer ist, würde ich dann doch eher WLAN nehmen.

von HitMetra (Gast)


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Medienkonverter

von Pete K. (pete77)


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von Ralf X. (ralf0815)


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Nano schrieb:
> Ethernetkabel aus Kupfer soll man wegen dem Potential ja nicht zwischen
> Gebäuden oder hier dann wohl, zwischen Haus und Briefkasten, verlegen.

Einfach mal beim E-Werk nachfragen, wie die die Strommasten, 
Umsetzer/Trafos, Kradtwerke und Verbraucher voneinander isolieren. :-)

von Nano (Gast)


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Pete K. schrieb:
> 
https://www.digitalzimmer.de/artikel/tipps/tipp-des-tages/funk-sensor-briefkasten-post/

Ne, da ist nicht das was ich suche.
Da machen dann Jugendliche dann dreimal die Klappe auf und zu und man 
denkt Post wäre da. Außerdem braucht die Lösung noch Batterien.

Ich will da schon ne Kamera reintun und sehen was im Briefkasten liegt.

von Pete K. (pete77)


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Für ein paar Meter so einen Aufwand? Wie wäre es mit 
Erschütterungssensoren statt Kamera? Kameras in der Öffentlichkeit haben 
ja auch so ihre "Eigenheiten".
Google mal nach briefkasten+sensor

von Nano (Gast)


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Ralf X. schrieb:
> Nano schrieb:
>> Ethernetkabel aus Kupfer soll man wegen dem Potential ja nicht zwischen
>> Gebäuden oder hier dann wohl, zwischen Haus und Briefkasten, verlegen.
>
> Einfach mal beim E-Werk nachfragen, wie die die Strommasten,
> Umsetzer/Trafos, Kradtwerke und Verbraucher voneinander isolieren. :-)

Nen Trafo bei Ethernet?
Nicht dein Ernst?

von Pete K. (pete77)


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Nano schrieb:
> Pete K. schrieb:
>>
> 
https://www.digitalzimmer.de/artikel/tipps/tipp-des-tages/funk-sensor-briefkasten-post/
>
> Ne, da ist nicht das was ich suche.
> Da machen dann Jugendliche dann dreimal die Klappe auf und zu und man
> denkt Post wäre da. Außerdem braucht die Lösung noch Batterien.
>
> Ich will da schon ne Kamera reintun und sehen was im Briefkasten liegt.

Wie oft kommt das vor? Stromkabel und Datenkabel, die in einen 
Briefkasten gehen sind ja auch unverdächtig :-)

von Sam W. (sam_w)


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HitMetra schrieb:
> Medienkonverter

Ein MC220L von tp-link könnte passen. Es gibt auch Medienkonverter, die 
das SFP-Modul fest integriert haben. Hier muss man es extra kaufen.

Zudem scheint der MC220L laut Amazon-Rezensionen nur mit 1 Gbit-Ports zu 
funktionieren. Auf der Produktwebsite steht allerdings etwas anderes. 
Vielleicht wurde es auch in einer Nachfolgerevision behoben.

von Nano (Gast)


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Pete K. schrieb:
> Für ein paar Meter so einen Aufwand?

Für das Kabel wäre der direkte Weg Zum Haus etwa 6 m.

> Wie wäre es mit
> Erschütterungssensoren statt Kamera? Kameras in der Öffentlichkeit haben
> ja auch so ihre "Eigenheiten".
> Google mal nach briefkasten+sensor

Kameras filmen nur das innere des Briefkastens.
Außerdem sind Kameras inzwischen sehr günstig geworden.
Ich brauch auch keine super Auflösung.

von Nano (Gast)


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Pete K. schrieb:
> Wie oft kommt das vor?

Keine Ahnung, aber so Taster sind auch viel anfälliger gegen 
Vandalismus.
Die Kamera könnte tief im Briefkasten montiert werden.

> Stromkabel und Datenkabel, die in einen
> Briefkasten gehen sind ja auch unverdächtig :-)

Ne, es geht ja auch ein Stromkabel zur Klingel.
Das merkt keiner.

von hinz (Gast)


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Nano schrieb:
> Da machen dann Jugendliche dann dreimal die Klappe auf und zu und man
> denkt Post wäre da.

Einfach kein Schild "Briefeinwurf wird durch höllisches Getröte 
gemeldet!" ran machen.



> Außerdem braucht die Lösung noch Batterien.

Oder ein Netzteil.

von Hmmm (Gast)


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Nano schrieb:
> Ethernetkabel aus Kupfer soll man wegen dem Potential ja nicht zwischen
> Gebäuden oder hier dann wohl, zwischen Haus und Briefkasten, verlegen.

Zwischen Gebäuden kann es Probleme mit unterschiedlichen GND-Potentialen 
geben, so dass man den Schirm nur einseitig anschliessen sollte. Dein 
Briefkasten hat vermutlich keinen eigenen Staberder.

Blitzschutz kann da schon eher ein Thema sein.

Nano schrieb:
> Was ich aber suche wäre ein Adapter von Glasfaser nach RJ-45 Stecker.
> Gibt es so etwas?

Medienkonverter, gibt's z.B. für die Hutschiene.

Nano schrieb:
> Nen Trafo bei Ethernet?
> Nicht dein Ernst?

Nennt sich da Übertrager und steckt in jeder Ethernetkarte.

Nano schrieb:
> Kameras filmen nur das innere des Briefkastens.

Reichen da nicht einfach 1 oder 2 Lichtschranken, die durch eingeworfene 
Post unterbrochen werden? Die Information kann man auch einfacher 
auswerten, um z.B. automatisch eine Mail zu schicken.

von Achim H. (anymouse)


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Nano schrieb:
> Ethernetkabel aus Kupfer soll man wegen dem Potential ja nicht zwischen
> Gebäuden.

Das mögliche Problem dabei ist, dass beide Häuser eine eigene Erdung 
haben und es eine sehr große Erdschleife mit den entsprechenden 
Ausgleichsströmen gibt.

Wenn Dein eines Kabel sowohl Leistungsversorgung für die Kamera als auch 
Daten  enthält, sollte es eigentlich kein Problem sein.

Ansonsten kannst Du immer noch ein isolierendes Netzteil im Briefkasten 
verwenden.

von MaWin (Gast)


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Nano schrieb:
> Ich möchte in meinen Briefkasten, der ein paar Meter vom Haus entfernt
> steht, zwei Kameras einbauen

Wie lange soll das funktionieren, wie viel Standbystromverbrauch hat die 
Lösung ?

Du betreibst overengineering und schaffst damit nur mehr Probleme, als 
du löst.

Es braucht genau 2 Klingelleitungsadern zum Briefkasten, die vermutlich 
sowieso schon liegen, die LED im Haus neben der Klingel wird versorgt 
aus dem Klingeltrafo.

Und wenn nur eine 2-adrige Leitung zum Klingelknopf führt, kann man mit 
robuster Elektronik trotzdem die Leitung für beide Signalisierungen 
nutzen.

von Harry (Gast)


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Der Briefkasten ist 6m entfernt und die Stromversorgung kommt aus dem 
Haus. Da bekommst du mir Kupfer keine Potentialprobleme

von Sebastian S. (amateur)


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Hast Du mal über eine Lichtschranke oder einen Taster/Endschalter (wenn 
das Gewicht, deiner Briefe, größer als Null ist) nachgedacht?
Oft fallen die Briefe nach unten und wird dort flächig ein Endschalter 
(Wippe) positioniert, so kannst Du Dir den ganzen High-Tech Kram 
vereinfachen.
Auch sollte die Energiebilanz etwas besser ausfallen.
Sollte der dicke Katalog nicht reinpassen, so hilft auch kein 
elektronischer Gucker. Auch die Tageszeitung fällt meist nicht rein.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Da kann man schon mal wieder nur den Kopf schütteln

Nutzt man LWL ode POF dann muss man die Signale auf beiden Seiten 
wandeln, was Strom und Hardware kostet.

Zusätzlich brauch die Kamera dann auch Strom.

Wenn man sich im Briefkasten eine Industrielle Lichtschranke einbaut, 
dann könnte ich das ja noch verstehen, aber eine Kamera, ist ja total 
oversized!

von Ralf X. (ralf0815)


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Nano schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> Nano schrieb:
>>> Ethernetkabel aus Kupfer soll man wegen dem Potential ja nicht zwischen
>>> Gebäuden oder hier dann wohl, zwischen Haus und Briefkasten, verlegen.
>>
>> Einfach mal beim E-Werk nachfragen, wie die die Strommasten,
>> Umsetzer/Trafos, Kradtwerke und Verbraucher voneinander isolieren. :-)
>
> Nen Trafo bei Ethernet?
> Nicht dein Ernst?

Wieso Trafo?
Bei mir hier hängen alle Häuser an der 400VAC Freileitung, die vom 
Umsetzer kommt.
Und das über hunderte Meter ohne jeden weiteren Trafo dazwischen.

Beitrag #6584522 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Lutz (Gast)


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Im amerikanischen Raum anzutreffen (aber nicht nur da) ist die low-tech 
Lösung mittels eine Fähnchens (semaphore), dass der Postbote bei 
Lieferung hoch klappt. Das Problem ist also seit >100 Jahren (Wikipedia 
nennt 1915) gelöst:

https://en.wikipedia.org/wiki/Letter_box#Joroleman_mailbox
https://en.wikipedia.org/wiki/File:IceStorm08.jpg

von Nano (Gast)


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Hmmm schrieb:
> Nano schrieb:
>> Ethernetkabel aus Kupfer soll man wegen dem Potential ja nicht zwischen
>> Gebäuden oder hier dann wohl, zwischen Haus und Briefkasten, verlegen.
>
> Zwischen Gebäuden kann es Probleme mit unterschiedlichen GND-Potentialen
> geben, so dass man den Schirm nur einseitig anschliessen sollte. Dein
> Briefkasten hat vermutlich keinen eigenen Staberder.

Hm, das weiß ich nicht. Aber er ist aus Metall und mit der Erde 
verbunden.

> Blitzschutz kann da schon eher ein Thema sein.

Jupp.
Auch deswegen WLAN oder Glasfaser.

> Nano schrieb:
>> Was ich aber suche wäre ein Adapter von Glasfaser nach RJ-45 Stecker.
>> Gibt es so etwas?
>
> Medienkonverter, gibt's z.B. für die Hutschiene.

Super, danke. Das ist genau das was ich brauche.
Die sind auch gar nicht so teuer, wie ich gerade sehe.

Bleibt dann nur noch die Frage des Glasfasers und des Stecker 
konvektionieren.

> Nano schrieb:
>> Nen Trafo bei Ethernet?
>> Nicht dein Ernst?
>
> Nennt sich da Übertrager und steckt in jeder Ethernetkarte.

Okay.

> Nano schrieb:
>> Kameras filmen nur das innere des Briefkastens.
>
> Reichen da nicht einfach 1 oder 2 Lichtschranken, die durch eingeworfene
> Post unterbrochen werden?

Ja, könnte man auch machen. Allerdings können die auch verstauben.
Bei einer Kamera wäre das zwar auch möglich, aber da ist die Fläche ja 
größer.
Da ich die Datenverbindung aber auch noch für eine weitere Kamera 
verwenden möchte, damit ich sehe wer an der Tür klingelt, wird es ohne 
schnelle Datenleitung ohnehin nicht gehen.

von Nano (Gast)


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MaWin schrieb:
> Nano schrieb:
>> Ich möchte in meinen Briefkasten, der ein paar Meter vom Haus entfernt
>> steht, zwei Kameras einbauen
>
> Wie lange soll das funktionieren, wie viel Standbystromverbrauch hat die
> Lösung ?

Das soll kein Dauerbild sein, sondern nur, wenn man abfragt.
Natürlich werde ich noch am Briefkasten zusätzlich einen Taster, 
Magnetschalter oder dergleichen abringen, so dass ich gleich weiß, wann 
etwas gekommen ist und dann wird ein Signal in die Wohnung gegeben, dort 
soll dann ne LED blinken.
Über die Kamera kann man dann aber noch kurz nachgucken ob es wirklich 
ein Brief ist oder nur ein Werbeprospekt, der nicht eilt.

> Du betreibst overengineering und schaffst damit nur mehr Probleme, als
> du löst.

Man nennt das Luxus. :)

> Es braucht genau 2 Klingelleitungsadern zum Briefkasten, die vermutlich
> sowieso schon liegen, die LED im Haus neben der Klingel wird versorgt
> aus dem Klingeltrafo.
>
> Und wenn nur eine 2-adrige Leitung zum Klingelknopf führt, kann man mit
> robuster Elektronik trotzdem die Leitung für beide Signalisierungen
> nutzen.

Ja, könnte man. Allerdings hätte eine Datenleitung noch den Vorteil, das 
man auch eine bessere Sprachqualität haben könnte.

von Nano (Gast)


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Harry schrieb:
> Der Briefkasten ist 6m entfernt und die Stromversorgung kommt aus dem
> Haus. Da bekommst du mir Kupfer keine Potentialprobleme

Und wenn im Garten der Blitz einschlägt?

von Tom (Gast)


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Ich würde auch eine Kupferleitung nehmen.

Oder sowas:
https://github.com/hierle/letterbox-sensor

Lutz schrieb:
> Im amerikanischen Raum anzutreffen (aber nicht nur da) ist die low-tech
> Lösung mittels eine Fähnchens (semaphore), dass der Postbote bei
> Lieferung hoch klappt.

Genau daran wird es scheitern, am Postboten.

von Nano (Gast)


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Sven L. schrieb:
> Da kann man schon mal wieder nur den Kopf schütteln
>
> Nutzt man LWL ode POF dann muss man die Signale auf beiden Seiten
> wandeln, was Strom und Hardware kostet.
>
> Zusätzlich brauch die Kamera dann auch Strom.

Ja, aber kein Dauerstrom.
Die Kamera und der eine Wandler am Briefkasten gehen nur an, wenn man 
darüber Daten übertragen möchte.

> Wenn man sich im Briefkasten eine Industrielle Lichtschranke einbaut,
> dann könnte ich das ja noch verstehen, aber eine Kamera, ist ja total
> oversized!

Ansichtssache.

von Nano (Gast)


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Servo-Server schrieb im Beitrag #6584522:
> Wichtig wären auch noch mehrere Servos, die den Brief halten und mittels
> Messerchen öffnen können. Dann kann man mit der Kamera den Brief lesen,
> ohne ihn erst umständlich holen zu müssen.

Ja, wenn ich mal zu einem Geldsegen kommen würde und das Haus zum 
Zweitwohnsitz werden würde, dann wäre so etwas schon praktisch.

von Gerald B. (gerald_b)


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Ultraschallsensoren, oder auch Lichtschranke. Das per µC gepulst 
abfragen, dazwischen den µC schlafen schicken. Wenn was da ist, dann 
Mail, oder Funksignal oder auch ne SMS.

von Frank K. (fchk)


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Nano schrieb:

> Leider weiß nicht was die Adapter und das Glasfaserkabel kosten, aber
> vielleicht weiß einer von euch, womit man da ohne Erdarbeiten etwa
> rechnen müsste.

Pro Seite:
https://www.reichelt.de/medienkonverter-gigabit-ethernet-sfp-d-link-dmc-g01lc-p278313.html?&nbc=1
https://www.reichelt.de/mini-gbic-1000base-sx-multimode-tplink-tlsm311lm-p124412.html?&nbc=1

Kabel
https://www.reichelt.de/duplex-jumper-lc-lc-50-125-15-m-om4-violett-o0319-15-p183738.html?&nbc=1

So mal zur Orientierung.

fchk

von Nano (Gast)


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Tom schrieb:
> Ich würde auch eine Kupferleitung nehmen.
>
> Oder sowas:
> https://github.com/hierle/letterbox-sensor
>
> Lutz schrieb:
>> Im amerikanischen Raum anzutreffen (aber nicht nur da) ist die low-tech
>> Lösung mittels eine Fähnchens (semaphore), dass der Postbote bei
>> Lieferung hoch klappt.
>
> Genau daran wird es scheitern, am Postboten.

So sehe ich das auch.
Hier kennen das die Postboten nicht, also werden die das nicht nutzen.

von Nano (Gast)


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Frank K. schrieb:
> Nano schrieb:
>
>> Leider weiß nicht was die Adapter und das Glasfaserkabel kosten, aber
>> vielleicht weiß einer von euch, womit man da ohne Erdarbeiten etwa
>> rechnen müsste.
>
> Pro Seite:
> 
https://www.reichelt.de/medienkonverter-gigabit-ethernet-sfp-d-link-dmc-g01lc-p278313.html?&nbc=1
> 
https://www.reichelt.de/mini-gbic-1000base-sx-multimode-tplink-tlsm311lm-p124412.html?&nbc=1
>
> Kabel
> 
https://www.reichelt.de/duplex-jumper-lc-lc-50-125-15-m-om4-violett-o0319-15-p183738.html?&nbc=1
>
> So mal zur Orientierung.
>
> fchk

Danke, also grob unter 90 € für die Datenverbindung.

Wobei man beim Medienconverter nochmal richtig sparen kann.
https://www.bueroshop24.de/tp-link-media-converter-885660

Und man beim Glasfaser auch weniger Kabellänge nehmen kann.
Macht dann grob unter 50 € für die Datenverbindung.

von MaWin (Gast)


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Nano schrieb:
> Da ich die Datenverbindung aber auch noch für eine weitere Kamera
> verwenden möchte, damit ich sehe wer an der Tür klingelt, wird es ohne
> schnelle Datenleitung ohnehin nicht gehen.

Aha, bisher tunlichst verschwiegen, kommen wir nun zum Kern von dem 
Unsinn.

Es geht um ein Haustürkamera. Klar reicht für die die Klingelleitung 
nicht mehr.

Üblich ist das Koaxkabel auf dem auch die Vetsirgungsspannung übertragen 
wird. Wenn die Abschirmung des Kabeln bei Eintritt in das Haus am Erder 
angeschlossen wird, gibt es keine Probleme mit Blitzen im Garten oder 
Potentialverzug, da es nur eine Stichleitung ist.

Wenn aber das Netzteil im Briefkasten mit einer Kamera verbunden wird 
die einen anderen metallischen Weg für ihr Videosignal nutzt, wie ein 
Ethernetkabel, dann ergeben sich auf Grund der räumlichen Leiterschleife 
durchaus Probleme.

Da aber für 6m Glasfaser nicht bloß Unsinn ist, sondern auch neu verlegt 
werden müsste, bietet sich für die kurze Strecke eine WLAN Kamera an. 
Fertig, einbauen, gut, und wenn der chinesische Billigmüll im nächsten 
Winter wegen Frost kaputt ist kauft man einfach eine Beue. Und wenn die 
dann in 5 Jahren kaputt ist eben die nachste. Den WLAN Standard wird es 
noch einig

Harry schrieb:
> Der Briefkasten ist 6m entfernt

Bloss: wie verbindet man die Petsonenüberwachungskamera mit dem 
Briefkastensignal. Eine zweite Kamera ist Blödsinn. zFa aber Strom 
vorhanden ist, wäre es einfach, aus dem Briefkasten durch Taster oder 
Lichtschranken ein Signal abzuleiten, dass die 
Personenüberwachungskamera auch sieht, z.B. eine LED im Blickfeld.
.

von Nano (Gast)


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MaWin schrieb:
> Nano schrieb:
>> Da ich die Datenverbindung aber auch noch für eine weitere Kamera
>> verwenden möchte, damit ich sehe wer an der Tür klingelt, wird es ohne
>> schnelle Datenleitung ohnehin nicht gehen.
>
> Aha, bisher tunlichst verschwiegen, kommen wir nun zum Kern von dem
> Unsinn.

Nein, eher vergessen. Da es mir erstmal um den Briefkasten ging.

> Es geht um ein Haustürkamera. Klar reicht für die die Klingelleitung
> nicht mehr.
>
> Üblich ist das Koaxkabel auf dem auch die Vetsirgungsspannung übertragen
> wird. Wenn die Abschirmung des Kabeln bei Eintritt in das Haus am Erder
> angeschlossen wird, gibt es keine Probleme mit Blitzen im Garten oder
> Potentialverzug, da es nur eine Stichleitung ist.

Danke.

>
> Wenn aber das Netzteil im Briefkasten mit einer Kamera verbunden wird
> die einen anderen metallischen Weg für ihr Videosignal nutzt, wie ein
> Ethernetkabel, dann ergeben sich auf Grund der räumlichen Leiterschleife
> durchaus Probleme.

Gut zu wissen.

> Da aber für 6m Glasfaser nicht bloß Unsinn ist, sondern auch neu verlegt
> werden müsste, bietet sich für die kurze Strecke eine WLAN Kamera an.
> Fertig, einbauen, gut, und wenn der chinesische Billigmüll im nächsten
> Winter wegen Frost kaputt ist kauft man einfach eine Beue. Und wenn die
> dann in 5 Jahren kaputt ist eben die nachste. Den WLAN Standard wird es
> noch einig

Ja, das wäre die andere Option, falls Glasfaser zu viel kosten würde.
Aber bei 50 € mach ich nicht rum.
Kabel legen muss ich sowieso.


> Harry schrieb:
>> Der Briefkasten ist 6m entfernt
>
> Bloss: wie verbindet man die Petsonenüberwachungskamera mit dem
> Briefkastensignal. Eine zweite Kamera ist Blödsinn. zFa aber Strom
> vorhanden ist, wäre es einfach, aus dem Briefkasten durch Taster oder
> Lichtschranken ein Signal abzuleiten, dass die
> Personenüberwachungskamera auch sieht, z.B. eine LED im Blickfeld.

Videoüberwachungskameras dürfen in Deutschland nicht versteckt sein.
Sie müssen als solche auch zu erkennen sein.

Also eine Kamera die aus dem Briefkastenschlitz dann außen die Personen 
filmt geht nicht.

Außerdem muss ich die Kamera, die zeigen soll, wer an der Tür klingelt 
sowieso ganz anders aufstellen, da ich ja nur den eigenen privaten Raum 
filmen darf.

Mir geht's hier auch nicht um Überwachung, sondern einfach darum, dass 
ich von der Dachwohnung so gut wie gar nicht sehe, wer vor der Türe 
steht.
Und bei der Erdgeschosswohnung ist es auch unpraktisch, wenn auch 
möglich.
Aber man will ja schnell an die Klingel ran um zu fragen wer da ist, 
damit der Paketbote nicht gleich in Ungeduld wieder wegrennt und dann 
kostet das einfach Zeit, wenn man erst einmal in das Zimmer geht, wo man 
irgendwas sehen könnte.

Mit der Kamera kann man stattdessen einfach ein Display direkt neben der 
Sprechanlage montieren.

von Nano (Gast)


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Nano schrieb:
> Nein, eher vergessen. Da es mir erstmal um den Briefkasten ging.

Im Prinzip geht es mir also um beides.
Die Datenleitung hat also eine Doppelnutzung.
Vielleicht hol ich mir über diese auch noch die Wetterinformationen.

von Reinhard S. (rezz)


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Sam W. schrieb:
> HitMetra schrieb:
>> Medienkonverter
>
> Ein MC220L von tp-link könnte passen. Es gibt auch Medienkonverter, die
> das SFP-Modul fest integriert haben. Hier muss man es extra kaufen.
>
> Zudem scheint der MC220L laut Amazon-Rezensionen nur mit 1 Gbit-Ports zu
> funktionieren.

Kann ich widerlegen, ich hab den letztens gekauft (Version 4.0), mit 
1G-SFP von FS bestückt und am RJ45 hängt ein VoIP-Telefon, was nur 100 
MBit/s kann. Läuft. Sogar mit 5V, obwohl das Netzteil 9V hat.

Aber in dem Fall: Wozu SFP?

Nano schrieb:
> Bleibt dann nur noch die Frage des Glasfasers und des Stecker
> konvektionieren.

Frag bei Connectcom, Cobinet oder Sachsenkabel nach. Die können dir das 
fertig liefern. Ich würd, rein aus Gewohnheit, zu Singlemode greifen.

Alternativ halt ne Firma kommen lassen, könnte aber teuer werden.

Nano schrieb:
> Harry schrieb:
>> Der Briefkasten ist 6m entfernt und die Stromversorgung kommt aus dem
>> Haus. Da bekommst du mir Kupfer keine Potentialprobleme
>
> Und wenn im Garten der Blitz einschlägt?

Dann sind die paar Meter LWL im Garten auch egal.

Nano schrieb:
> Wobei man beim Medienconverter nochmal richtig sparen kann.
> https://www.bueroshop24.de/tp-link-media-converter-885660

Mh, 30€ pro Stück plus Versand und ohne SFP? Da ist reichelt inkl. 
Versand günstiger.

: Bearbeitet durch User
von Glasfasernetzwerker (Gast)


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Also die MC200 Serie Medienkonverter kenne ich von der Arbeit und die 
sind in wenigen Sekunden mit Link da wenn der Strom angeht. Bei der IP 
Kamera kannste das vergessen! Entweder lässt Du die laufen - was dann 
Dauer Überwachung wäre wenn man es böse auslegen will (da das Thema 
schon angesprochen wurde) - oder du wartest jedes mal den Bootvorgang ab 
bevor du siehst wer (vermutlich inzwischen nicht mehr) vor der Tür 
steht.

Um den Briefkastenfüllstand zu überprüfen mag es noch ok sein, besonders 
wenn man ein Sensor hat der eine Aufnahme auslöst oder einfach in 
regelmäßigen Intervallen ein Bild macht. Aber selbst wenn die Kamera 
sofort beim klingeln gestartet wird, wie lange brauchst Du zum 
Bildschirm wo Du sehen willst was los ist? 60 Sekunden bis jemand an der 
Tür reagiert fände ich schon lange. Der Post/Paketbote ist da schon 
wieder weg, denn die Kamera braucht vermutlich länger. Ich hab meine 
nicht gemessen von Strom an bis Bild im Steam - aber ich kenne auch 
keine bezahlbare die eine Angabe zur Boot-dauer macht.

Nur mal so zum bedenken. Es gibt sicher ein Grund warum noch immer 
sofort Bild liefernde Analogkameras (oder inzwischen auch digitale aber 
eben nicht IP) für sowas eingesetzt werden...

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Reed-Kontakt an einem digitalen Eierwecker.

Siehe hier:

Beitrag "Re: Quick&dirty - schnelle Problemlösungen selbst gebaut"

-wemman eh eine Leitung verlegen will...

von Glasfasernetzwerker (Gast)


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Achja und das Kabel kannste auch ein konfektioniertes Patchkabel nehmen 
fürs erste. Die sind erstaunlich stabil. Für unter 20m wäre Singlemode 
overkill - bei den billigen medienkonvertern wird auch die Sendeleistung 
nicht heruntergeregelt, das heißt bei 10m OS2 Faser brät dir der TX 
Laser die RX Diode zusätzlich. Ob das die Lebensdauer nennenswert senkt 
kann ich nicht sagen, wir haben das nie ausgewertet.

Aber noch ein Punkt spricht für Multimode: 850nm sieht man noch eben 
dunkelrot leuchten bevor man sich die Netzhaut gerillt. 1310nm von SM 
SFP merkst du nicht bis du blinde Flecken im Sichtfeld bemerkst! Die 
Laser sind stark genug um echt schaden anzurichten, auch wenn man nicht 
so doof ist absichtlich rein zu schauen. Wie gesagt Singlemode Laser 
senden auf unsichtbaren 1310nm und auch was am anderen Ende aus der 
Faser kommt reicht für Augenschäden.

Bei Multimode 850nm sieht man auch zur Funktionsprüfung wenn man in die 
hohle Hand leuchtet oder schräg drsuf schaut ob Licht drauf ist. Bitte 
nicht gerade rein schauen zum testen! (Naja, Darwin und so...)

von Nano (Gast)


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Reinhard S. schrieb:
> Nano schrieb:
>> Harry schrieb:
>>> Der Briefkasten ist 6m entfernt und die Stromversorgung kommt aus dem
>>> Haus. Da bekommst du mir Kupfer keine Potentialprobleme
>>
>> Und wenn im Garten der Blitz einschlägt?
>
> Dann sind die paar Meter LWL im Garten auch egal.

Harry schrieb ja von Kupfer.

>
> Nano schrieb:
>> Wobei man beim Medienconverter nochmal richtig sparen kann.
>> https://www.bueroshop24.de/tp-link-media-converter-885660
>
> Mh, 30€ pro Stück plus Versand und ohne SFP? Da ist reichelt inkl.
> Versand günstiger.

Also bei mir steht 16,77 €  pro Stück.

von Nano (Gast)


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Glasfasernetzwerker schrieb:
> Bei der IP
> Kamera kannste das vergessen!

Ich dachte da eher an einen Raspberry Pi, an dem die Kamera 
angeschlossen ist und die Kamera dann bei Bedarf aktiviert.
Der Raspy würde da schon laufen und müsste höchstens aus einem 
Schlafzustand geholt werden.

von Nano (Gast)


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Glasfasernetzwerker schrieb:
> Achja und das Kabel kannste auch ein konfektioniertes Patchkabel
> nehmen
> fürs erste. Die sind erstaunlich stabil. Für unter 20m wäre Singlemode
> overkill - bei den billigen medienkonvertern wird auch die Sendeleistung
> nicht heruntergeregelt, das heißt bei 10m OS2 Faser brät dir der TX
> Laser die RX Diode zusätzlich. Ob das die Lebensdauer nennenswert senkt
> kann ich nicht sagen, wir haben das nie ausgewertet.
>
> Aber noch ein Punkt spricht für Multimode: 850nm sieht man noch eben
> dunkelrot leuchten bevor man sich die Netzhaut gerillt. 1310nm von SM
> SFP merkst du nicht bis du blinde Flecken im Sichtfeld bemerkst! Die
> Laser sind stark genug um echt schaden anzurichten, auch wenn man nicht
> so doof ist absichtlich rein zu schauen. Wie gesagt Singlemode Laser
> senden auf unsichtbaren 1310nm und auch was am anderen Ende aus der
> Faser kommt reicht für Augenschäden.
>
> Bei Multimode 850nm sieht man auch zur Funktionsprüfung wenn man in die
> hohle Hand leuchtet oder schräg drsuf schaut ob Licht drauf ist. Bitte
> nicht gerade rein schauen zum testen! (Naja, Darwin und so...)

Danke für den Tipp.

Ich habe mit Glasfaser noch nie direkt etwas zu tun gehabt.
Gibt's da keine ausreichend schnelle, also mit genug 
Übertragungskapazität, die LEDs anstatt Laser verwenden?

Oder wenn Laser, dann mit so geringer Energie, dass sie dem Auge nicht 
schaden?

von Sven L. (sven_rvbg)


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Mit LWL ist es wie mit Strom, wenn man es richtig handhabt, gibt es kene 
Probleme!

von Guenter H. (bigfix)


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www.homefibre.at
Da findest du Medienconverter mit sichtbaren LEDs
Die verwenden simple Plastikfasern ohne Stecker

Ist sicher am einfachsten fuer den Homeuser

von Nano (Gast)


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Guenter H. schrieb:
> www.homefibre.at
> Da findest du Medienconverter mit sichtbaren LEDs
> Die verwenden simple Plastikfasern ohne Stecker
>
> Ist sicher am einfachsten fuer den Homeuser

Viel zu teuer.

Siehe die Beispiele:
https://www.homefibre.at/die-technik/neubau


Vermutlich da proprietäre Entwicklung, daher kein Wettbewerb und als 
Speziallösung kein Massenprodukt.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Nano schrieb:
> Viel zu teuer.
Tja, da sind wir wieder mal beim Thema: Soll alle Deine Ansprüche 
erfüllen, aber darf nix kosten!

Falls man ein Haus übernimmt, in dem überall Leerrohr liegt, dann kann 
man so relativ kostengünstig Netzwerk in die Räume bringen.

Wände aufklopfen und Kabel ziehen kosten auch ordentlich,

Konverter kosten übrigens irgendwas um 48 Euro, die Faser 0,85 Euro der 
Meter. Ein Spleißtechniker und das drun her rum gibt es auch nicht 
geschenkt!
Ich gehe mal nicht davon aus, das du Spleißgerät und Zubehör im 
Geschäftsauto liegen hast!

>
> Siehe die Beispiele:
> https://www.homefibre.at/die-technik/neubau
Das System wird scheinbar von verschiedenen Marken unter verschiedenen 
Namen vertrieben. Bei Fränkische heisst es Datalight.

Ich kenne es u.a von der Messe, das ist halt schon sehr einfach 
installierbar.

von afran (Gast)


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Lutz schrieb:
> Im amerikanischen Raum anzutreffen (aber nicht nur da) ist die low-tech
> Lösung mittels eine Fähnchens (semaphore), dass der Postbote bei
> Lieferung hoch klappt. Das Problem ist also seit >100 Jahren (Wikipedia
> nennt 1915) gelöst:
>
> https://en.wikipedia.org/wiki/Letter_box#Joroleman_mailbox
> https://en.wikipedia.org/wiki/File:IceStorm08.jpg

Das rote Fähnchen funktioniert allerdings genau anders herum (im 
verlinkten Wikipedia-Artikel steht es korrekt): das Fähnchen zeigt _dem 
Postboten_ an, dass er einen Brief aus dem Briefkasten _abholen und 
mitnehmen_ soll.

Ob nun wiederum deutsche Postboten mit der hierzulande weniger 
verbreiteten Sache etwas anfangen können? Wenn man seinen Briefträger 
kennt, kann man ja u.U. einen entsprechenden Wunsch aussprechen, und das 
Fähnchen hochklappen lassen, wenn eingehende Post im Kasten liegt (das 
Mitnehmen ausgehender Post durch Postboten ist hier ja auch eher 
unbekannt, aber möglich).

von Gerald K. (geku)


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Der Tansciever Module nennt sich auch SFP.

Es gibt Ethernet-Switches mit SFP Ports.

https://community.fs.com/de/blog/gigabit-switch-sfp-port-vs-rj45-port-vs-gbic-port.html

Ein Suchbegriff wäre "ethernet sfp konverter"

Wäre nicht ein Reedkontakt mit Manget an der Klappe des Briefkastens 
eine Lösung.

https://www.voltus.de/hausautomation/knx-eib/sensoren/tasterschnittstelle/evoknx/magnet-reedkontakt-2-adrig-weiss.html

: Bearbeitet durch User
von Ahnungsloser (Gast)


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Und das "nicht" eingesparte Geld trägst dann zum nächsten Artzt, der dir 
dann sagt, das du dich mehr bewegen sollst. Also lieber dreimal zum 
Briefkasten . Die Fittnessstudios haben z.Z. auch zu. Also ein 
Synergie-Effekt.

von Armin H. (min)


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Ohne alles gelesen zu haben: Aber Feuchtigkeit könnte im Briefkasten 
auch noch interessante Phänomene verursachen, besonders wenn da 220V 
verbaut sind.

von Schlaumaier (Gast)


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Nano schrieb:
> Ich möchte in meinen Briefkasten, der ein paar Meter vom Haus entfernt
> steht, zwei Kameras einbauen, damit ich nicht immer zum Briefkasten
> hinlaufen muss um zu sehen, ob Post gekommen ist.

Das System kannst du fertig kaufen.  Funktioniert via Wlan. Ohne Kamera. 
Wird ein Drahtbügelschalter verwendet. Wenn der Auslöst schickt er ein 
Signal.

Kannst du mit ein ESP problemlos nachbauen.

von Karl D. (lochball)


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Meine ultimative Alternative: Bau dir einen gläsernen Briefkasten, so 
dass du den Füllstand schon mit bloßem Augen von deinem Haus aus sehen 
kannst. Funktioniert auch bei Stromausfall - allerdings nicht im 
Dunkeln. Aber irgendetwas ist ja immer...

von Udo S. (urschmitt)


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Nimm das als Grund in Zeiten von Homeoffice wenigstens einmal am Tag den 
Arsch aus dem Sessel zu bekommen und an die frische Luft zu gehen.

Klingt irgendwie wie die tollen Hechte, die 3 mal pro Woche ins 
Fitnesscenter gehen, dort aber mit dem Auto 3 Runden über den Parkplatz 
drehen um ja den Parkplatz der am nächsten an der Eingangstür ist zu 
finden.

von Glibber (Gast)


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Ich würd mir ein kleines Förderband vom Kasten zum Haus bauen, das kann 
man vom Sofa aus schalten und warten bis die Post vorbeifährt.

von Phasenschieber S. (phasenschieber)


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Glibber schrieb:
> Ich würd mir ein kleines Förderband vom Kasten zum Haus bauen, das kann
> man vom Sofa aus schalten und warten bis die Post vorbeifährt.

Warum nicht eine Rohrpost?
Staubsauger ans Ende und schon kommt die Post.

von wendelsberg (Gast)


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Lutz schrieb:
> Im amerikanischen Raum anzutreffen (aber nicht nur da) ist die low-tech
> Lösung mittels eine Fähnchens (semaphore), dass der Postbote bei
> Lieferung hoch klappt. Das Problem ist also seit >100 Jahren (Wikipedia
> nennt 1915) gelöst:
>
> https://en.wikipedia.org/wiki/Letter_box#Joroleman_mailbox
> https://en.wikipedia.org/wiki/File:IceStorm08.jpg

Nein. Das Faehnchen heisst: "When raised, the flag indicates outgoing 
mail." (WP)
Da liegt also was drin, was der Postbote mitnehmen soll.

wendelsberg

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Karl D. schrieb:
> Bau dir einen gläsernen Briefkasten

oder den Briefschlitz in der Haustür.
Is' nur grad blöd, wenn einer zu Silvester 'n Böller durchsteckt

von Chris K. (kathe)


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von Sascha W. (sascha-w)


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Auf jeden Fall im Haus eine Firewall einbauen, sonst kommt von deinem 
Briefkasten jeder in dein LAN.

Sascha

von Sven L. (sven_rvbg)


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Sascha W. schrieb:
> Auf jeden Fall im Haus eine Firewall einbauen, sonst kommt von deinem
> Briefkasten jeder in dein LAN.

Problem jeder IP-Sprechstelle und jedes Buses, der von außen zugänglich 
ist!

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Glasfaser zum Briefkasten?
Dann kannst Du Dir da Deine eMails downloaden... ;)

von Ralf X. (ralf0815)


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Wenn man das in ein Navyprogramm integiert, wäre so eine Lichtleitung 
auf den letzten Metern gar nicht so falsch.

von Reinhard S. (rezz)


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Ralf X. schrieb:
> Wenn man das in ein Navyprogramm integiert, wäre so eine Lichtleitung
> auf den letzten Metern gar nicht so falsch.

Blöd, wenn weit und breit kein schiffbares Gewässer vorhanden ist :D

von Stefan P. (form)


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Leg einfach nur die rohe Glasfaser in den Briefkasten.
Wenn Du am anderen Ende kurz Licht siehst wurde der Briefkasten 
geöffnet.

von Kunz (Gast)


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Nano schrieb:
> Ich dachte da eher an einen Raspberry Pi, an dem die Kamera
> angeschlossen ist und die Kamera dann bei Bedarf aktiviert.
> Der Raspy würde da schon laufen und müsste höchstens aus einem
> Schlafzustand geholt werden.

Das hier dürfte  Plan nahe kommen, mittlerweile gibt es ja au z.B. ESP32 
Module mit Kamera, aber der Vorschlag hier wurde zumindest schon mal für 
diesen Zweck eingesetzt:
https://homematic-forum.de/forum/viewtopic.php?f=18&t=43306

HTH

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