Forum: Mikrocontroller und Digitale Elektronik Gitarrenprojekt mit Autotune-Funktion


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von Dominik K. (gigi0192)


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Guten morgen,

Ich suche für mein Gitarrenprojekt passende Motoren und Schaltung. Es 
geht mir mehr über die Übersicht, da ich wenig Erfahrung damit habe.
Jede Saite wird separat abgenommen und soll dann über Frequenzanalyse 
gestimmt werden.

Über Piezokristallen im Gitarrenkorpus erhaltet eine DSP
(wahrscheinlich Marke: FreeDSP  https://freedsp.github.io/)

Verarbeitung der 6 Einzelsignale (1x pro Saite):
   - Filterung
   - Verstärkung
   - Frequenzanalyse

Anschließend sollen entweder direkt oder über Motorsteuerung 6 Motoren 
angetrieben werden um die Saite zu spannen oder zu entspannen.


Anforderung an Motor:
  - 12 Volt vorhanden (über externe Stromversorgung und eventuell über 
USB-Powerbank -> Ich habe gelesen dass der Anfangsstrom 2-3 größer als 
der Betriebsstrom ist und daher eventuell nicht möglich ist. Ich würde 
das mit einem Zeitverzögerung umgehen probieren.)

  - kleiner Regelweg 12mm an Saitenmaterial würde reichen,

  - benötigte Kraft: siehe unten

  - sehr kompakt Bemaßung  Saitenabstand 10 mm -> Ich überlege sie 
versetzt  zu platzieren um mehr Platz zu haben, denke dadurch kommt man 
auf 14mm
restliche Dimension ca 30x35mm

Ich weiß nicht ob hier besser Spindelmotoren sind oder rotierende 
Schrittmotoren, da kenn ich mich nicht aus. Ich glaube eine Übersetzung 
wäre sinnvoll um die nötige Kraft zu bekommen und besser die feinen 
Schritte einzustellen.

ein kommerzielles Produkt: Tronical Tuner mit dem Unterschied das hier 
auf dem anderen Ende der Saite (Gitarrenkopf/Headstock) gestimmt wird:
https://www.tronicaltune.com/?v=3a52f3c22ed6

Ein ähnliches Projekt mit Dokumentation  habe ich hier gefunden:
https://upcommons.upc.edu/bitstream/handle/2117/178047/pfg-antonio-hinojosa.pdf?sequence=1&isAllowed=y
"To rotate the tuner a mass of 700gr is needed at the end of the tuner, 
it would be equivalent to a force of 6.8 Newton, the distance between 
the point of application of the force and the axis of the tuner is
1 centimeter, therefore, the moment necessary to turn the pin is 0.068 
N*m."

Falls es keine solche Motoren gibt die so klein und stark sind, werde 
ich natürlich mehr Platz schaffen müssen, indem ich das Design nochmals 
ändere.

Danke für jede Idee und jedes Feedback. LG Dominik

: Bearbeitet durch User
von AtariST (Gast)


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Ich glaube, dadurch wird das Kopfteil nicht leichter. Eine SG z.B. ist 
eh schon ziemlich neck-diving. Am anspruchsvollsten dürfte jedenfalls 
das Ausfiltern von Nebengeräuschen sein, um ein brauchbares Resultat 
innerhalb kurzer Zeit zu erzielen. Jedes gut Stimmgerät beherrscht das 
mehr oder minder, was aber auch ein Resultat langjähriger Erfahrung und 
sehr viel Informatik ist. Wenn ich den Vorgang zwischendurch immer 
wieder wiederholen muss, weil Fehler aufgetreten sind, stimme ich lieber 
gleich selber. Ansonsten ist so eine Entwicklung eine durchaus 
sportliche Beschäftigung.

von Jack V. (jackv)


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AtariST schrieb:
> Ich glaube, dadurch wird das Kopfteil nicht leichter. Eine SG z.B. ist
> eh schon ziemlich neck-diving.

Naja, es gibt ja bereits selbststimmende Gitarren. Gar von Gibson. 
Nebengeräusche sind eigentlich kein Problem, weil man direkt die 
Schwingungen der Gitarre selbst nehmen kann.

Allerdings fehlt mir hier irgendwie mal ein grober Überblick – aus den 
vorhandenen Informationen ist für mich nicht erkennbar, was da nun genau 
gemacht werden soll – entsprechend fällt es mir schwer, da sinnvolle 
Hinweise zu geben. So kann ich nur sagen: wenn ich sowas bauen wollte, 
würde ich ein Gitarrenmodell ähnlich einer Strat nehmen, bei dem die 
Saiten durch den Korpus geführt werden. Dort würde ich an der Rückseite 
eine Tasche fräsen, und darin Saitenreiter, in welche die Ball-Ends 
eingehängt werden, auf Schienen so montieren, dass sie über eine 
Gewindestange von Motoren bewegt werden können, wobei ich dort kleine 
Schrittmotoren vorsehen würde. Durch die Gewindestangen brauchen die 
kein extremes Drehmoment, und größenmäßig ließe sich alles gut 
unterbringen.

von Dominik (Gast)


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Hi,

Es wird eine Headless-Gitarre.
So sieht die Gitarre derzeit aus, einige Sachen müssen noch gemacht 
werden:
https://www.dropbox.com/s/rhtsussr0nkifcx/guitar2.png?dl=0

Hier der Link für die Freecad-Datei:
https://www.dropbox.com/s/gvi5tezrj1lj9fs/1701.FCStd1?dl=0

von Dominik (Gast)


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auch hallo an Jack V.,

Die selbststimmenden Gitarren von Gibson waren glaub ich auch von 
Tronical. (Vorgänger Modell)

Die Motoren sollen in der Brücke sein und nicht im Headstock im 
Gegensatz zu Tronical Tuners.

Damit ich dich richtig verstehe und was ich mir auch schon überlegt 
habe.

Ball-End der Saite wird vom Korpus gehalten, das andere Ende der Saite 
mittels Schrauben im Headstock.

Jack V. schrieb:
> auf Schienen so montieren, dass sie über eine
> Gewindestange von Motoren bewegt werden können, wobei ich dort kleine
> Schrittmotoren vorsehen würde.

-> den Teil habe ich nicht ganz verstanden, bzw kann ich mir nicht 
räumlich vorstellen. Fährt die Schiene von links nach rechts oder von 
oben nach unten?

Optimal wäre Skizze wenn möglich.

von Nick M. (Gast)


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Dominik schrieb:
> Es wird eine Headless-Gitarre.

Naja, du könntest ja die Saiten am Kopf um eine Umlenkrolle leiten und 
die Motoren dann im Korpus unterbringen. Dazu muss man wohl die Saiten 
verlängern.
Ggf. die Saiten in Silikonschlauch (innerhalb des Halses) führen, damit 
diese Länge nicht mitschwingt.

Mehr Tips hab ich nicht, so unmusikalisch wie ich bin. :-)

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Unfassbar, wie konnte Rock'n'Roll nur ohne solchen technischen Blödsinn 
in den 1950/60er Jahren populär werden...?! Wie haben die das schaffen 
können?

von Bastelmensch (Gast)


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Oder die Gitarre ungestimmt spielen und mit einem Autotune Plugin wieder 
zurechtrücken. So spart man sich die aufwändige Mechanik. 🎸

von Jack V. (jackv)


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Ben B. schrieb:
> Unfassbar, wie konnte Rock'n'Roll nur ohne solchen technischen Blödsinn
> in den 1950/60er Jahren populär werden...?! Wie haben die das schaffen
> können?

Unfassbar, wie konnte Musik bis vielleicht 1950 ohne solchen technischen 
Blödsinn, wie Gitarren mit magnetischen Tonabnehmern an elektrischen 
Verstärkern, so populär werden‽ Wie haben die das schaffen können?

Ben, du spielst offensichtlich keine Gitarre, und wenn, dann 
möglicherweise wenig Cover-Zeugs. Heutzutage werden viele verschiedene 
Stimmungen eingesetzt, und teils innerhalb eines Stücks gewechselt. Da 
ist’s schon ziemlich genial, die nahezu auf Knopfdruck an einem 
Instrument wechseln zu können, statt das Instrument on the fly zu 
wechseln, oder gar manuell zwischendrin umzustimmen.

von Jack V. (jackv)


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Dominik schrieb:
> Jack V. schrieb:
>> auf Schienen so montieren, dass sie über eine
>> Gewindestange von Motoren bewegt werden können, wobei ich dort kleine
>> Schrittmotoren vorsehen würde.
>
> -> den Teil habe ich nicht ganz verstanden, bzw kann ich mir nicht
> räumlich vorstellen. Fährt die Schiene von links nach rechts oder von
> oben nach unten?
>
> Optimal wäre Skizze wenn möglich.

Skizze ist leider nicht. Im Korpus hinter den Saiten in ihrer 
Zugrichtung die Gewindestangen mit den Reitern laufen lassen, in welche 
die Ballends eingehängt werden. Oder wenn du die Ballends oben am Hals 
einhängen willst, halt statt der Reiter Klemmechaniken.

: Bearbeitet durch User
von Mark B. (markbrandis)


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Dominik K. schrieb:
> Anschließend sollen entweder direkt oder über Motorsteuerung 6 Motoren
> angetrieben werden um die Saite zu spannen oder zu entspannen.

Darf man fragen was der Sinn und Zweck des Ganzen ist, bzw. was der 
Vorteil gegenüber der herkömmlichen Art und Weise sein soll wie Musiker 
ihr Saiteninstrument stimmen?

Mit einem handelsüblichen Stimmgerät kann man sehr schnell feststellen, 
welche Saite zu hoch oder zu niedrig erklingt. Bisschen den Drehknopf 
betätigen, der die Saite spannt bzw. lockert, nochmal anschlagen, 
kontrollieren, gut is. Das dauert pro Saite gerade mal ein paar 
Sekunden.

Mit einem Motor spart man sich also einen minimalen Handgriff. Dafür hat 
man einen hohen Entwicklungsaufwand, mehr Stromverbrauch und mehr Teile, 
die ausfallen können. Oder überseh ich hier etwas?

Wenn das Ganze nach dem Motto läuft: "Ich hab einfach Bock was zu 
basteln, ist egal wie groß oder wie klein der Nutzen ausfällt" - dann 
mach und hab Spaß dabei :-)

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Will nicht streiten, aber wenigstens meinen Standpunkt verdeutlichen...

> Ben, du spielst offensichtlich keine Gitarre [..]
Korrekt. Ich wollte es immer mal anfangen, aber habe nie einen Kumpel 
gefunden, der mir über die ersten Wochen hilft wenn man noch nichts kann 
und keine gerade Note aus dem Ding herausbekommt.

Das was ich gespielt habe hat furchtbar viele Knöpfe/Schieber und noch 
viel mehr kW, nennt sich Mischpult und PA. Daher weiß ich zwar leider 
nicht, wie man solche Schrummelgurken spielt, habe aber trotzdem etwas 
Ahnung und ich habe mir immer die größte Mühe gegeben, damit auch 
mittelmäßige Musiker richtig gut klingen - und das ist schon ohne solche 
Spielerein schwer genug. Richtig schlimm wirds mit all diesen 
Düdelü-Verzerr-Kreisch-Pedalen, die versauen einem wirklich jede 
halbwegs passende Einstellung.

> Heutzutage werden viele verschiedene Stimmungen eingesetzt,
> und teils innerhalb eines Stücks gewechselt.
Yo, furchtbar... sorgt nur dafür, daß euch der Tontechniker die Klampfe 
noch viel schneller in den Allerwertesten schieben möchte.

Naja, kann mir egal sein, ich mach jetzt Licht.

von im Kellerloch (Gast)


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Mein Freund hat so ein motorisiertes Teil
nach einem Monat rausgeworfen ! Motoren zu klein
Getriebe halten nicht
andauerndes Nachstimmen .....

Nicht empfehlenswert !!!

von Marc D. (gierig) Benutzerseite


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Jack V. schrieb:
> Heutzutage werden viele verschiedene
> Stimmungen eingesetzt, und teils innerhalb eines Stücks gewechselt

Hast du konkrete Beispiele die live gespielt werden ?

von Dominik (Gast)


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Mark B. schrieb:
> Darf man fragen was der Sinn und Zweck des Ganzen ist, bzw. was der
> Vorteil gegenüber der herkömmlichen Art und Weise sein soll wie Musiker
> ihr Saiteninstrument stimmen?

Ich habe selbst 2 Tronical Tuner Sets auf meinen Gitarren und finde es 
einfach angenehm zwischen mehreren Tunings (zB EADGHE, DADGAD) schnell 
hin und her zu springen. Manuell ist es mühsam. Zudem man ein 2tes mal 
nachtunen muss wenn das Holz aufgrund der unterschiedlichen Zugspannung 
der Saiten sich verbiegt. Da ich eine Headless-Gitarre plane sind die 
Tronical nicht zu verwenden. Weitere Vorteil der Schwerpunkt liegt 
weiter beim Korpus.

Mittels FreeDSP werden die 6 Signale via USB digital übertragen, damit 
kann man jede Saite separat bearbeiten zB EQ, Synthesizer was auch 
immer.
Für Leute die nur einen Amp brauchen und Musik wie vor 20 Jahren machen 
möchten, ist es natürlich nicht interessant.
Ich wurde vor 10 Jahren belächelt als ich den Kemper Profiling Amp 
gekauft und bejubelt habe. "Der kann ja gar nicht so gut wie ein 
Röhrenamp klingen" hab ich dann immer wieder gehört. Die Zeit hat sich 
gewandelt heute steht fast in jedem Studio einer. Auch wenn der Sound 
nicht 100% ident ist, ist der Unterschied in einem Mix unhörbar. (für 
mich zumindest)

Eine weitere Option wäre eine direkte Verbindung mit einer Bluetooth Box 
über Bluetooth 5.2 mit low latency. Ich denke man sollte auch die 
E-Gitarre sollte sich weiterentwickeln und damit meine ich nicht neue 
Holzarten die man irgendwelche muskalische Eigenschaften andichtet. 
Keyboards können ja auch so vielfältig durch ihre digitale Bearbeitung 
klingen.

Die Idee mit der Umlenkrolle gefällt mir sehr gut!

von Al.Kn. (Gast)


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Dominik schrieb:
> Ich denke man sollte auch die
> E-Gitarre sollte sich weiterentwickeln und damit meine ich nicht neue
> Holzarten die man irgendwelche muskalische Eigenschaften andichtet.

Manche schwören auch auf neuen Lack, ders besser bringt.
;-))

von Jack V. (jackv)


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Ben B. schrieb:
> sorgt nur dafür, daß euch der Tontechniker die Klampfe
> noch viel schneller in den Allerwertesten schieben möchte.

Wenn der Tontechniker ’n Problem damit hat, dass der Gitarrist sein 
Instrument umstimmt, sollte er lieber was mit Holz machen, oder so. Auf 
seinen Job sollte die verwendete Stimmung keinen Einfluss haben – an den 
Tönen selbst ändert sich ja nicht so viel – nur die Art, sie zu greifen.

Marc D. schrieb:
> Hast du konkrete Beispiele die live gespielt werden?¹

Aus dem Kopf nicht. Einfach mal ’n paar Live-Videos durchschauen – die 
Stelle, an welcher der Roadie eine andere Klampfe reicht und die 
vorherige Gitarre wegträgt, markiert manchmal den Wechsel der Stimmung.

von 2⁵ (Gast)


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Ist denn der FreeDSP für dein Vorhaben wirklich geeignet? Der passiert 
doch auf den ADAU1701 Chips von AD, die haben doch nur 2xAD und 4xDA. 
Auch ist das SigmaStudio wirklich dazu geeignet, sehr einfach und 
schnell DSP Ketten aufzubauen (also AD -> DSP -> DA) aber du willst ja 
Tonhöhenerkennung machen und dann irgend welche Motoren steuern. Das 
geht so mit dem SigmaStudio nicht ohne weiteres. Der ADAU wir wohl zu 
tausenden in den ganzen Aktivboxen als LowCost-DSP eingesetzt (aktive 
Frequenzweiche, kurzes Delay und aktive Entzerrung/EQ).

Für dein Vorhaben würde ich wirklich eher einen Cortex-M4 nehmen (zB. 
den STM32F401) und sogar die internen ADs nutzen (haben zwar nur 12bit, 
zum Tonhöhenerkennung reicht es aber). Es sind zwar auch nur ein paar 
ADs, aber du kannst diese auf mehrere Eingänge multiplexen. 
Wahrscheinlich würden hier sogar AVRs reichen. Beim M4 hast du für wenig 
Geld eine FPU und sparst dir damit ggf. beim programmieren Verrenkungen 
mit Fixed-Point.

Dominik schrieb:
> Mittels FreeDSP werden die 6 Signale via USB digital übertragen, damit
> kann man jede Saite separat bearbeiten zB EQ, Synthesizer was auch
> immer.

Wen du jetzt auch noch "einfach" Effekte programmieren willst, kannst du 
den FreeDSP schon nehmen, aber, wie gesagt, der hat auch kein 6x AD 
Onbord.
Wobei der FreeDSP mit dem SigmaStudio auch nicht so toll ist. Mit dem 
SigmaStudio kannst du zwar eine große Anzahl von Standard-Audio-DSPs 
zusammenklicken (EQ, viele Filter (ist ja auch eine Art EQ), (kurze) 
Delays, sogar Reverb, Routing, Mischen) aber so richtige Soundeffekte 
fehlen. Ist so nicht das Wahre für Gitarren-Effekte, gerade wenn es um 
Distortion oder  Synth-Effekte geht.

von Dominik (Gast)


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Ich hätte eher an ein FreeDSP AURORA (mit ADAU1452 -> ist aber derzeit 
etwas zu groß mit 10-11cm pro Seite)  gedacht. Wenngleich ich mich noch 
nicht auf ein konkretes Modell mich fixiert habe. Derzeit möchte nur 
eine Übersicht von den Komponenten die ich brauche machen. Bei den DSPs 
tut sich ja schnell etwas bei den Motoren erwarte ich mir keine großen 
Sprünge in den nächsten 1-2 Jahren.

Da habe ich mich nicht genau ausgedrückt.
Soundeffekte sind nicht mein primäres Ziel. Distorsion und Synthesizer 
hätte ich über DAW-Plugins bzw eigene Programme geplant.

Bluetooth wäre halt interessant, da die Gitarre im zerlegten Zustand in 
einem normalen Rucksack passen wird und am Lagerfeuer eine Bluetooth Box 
befeuern könnte. (Träumerei meiner seits)  Da brauch ich eh nur einen 
sauberen Cleansound ohne viel Schnickschnack.

2⁵ schrieb:
> Für dein Vorhaben würde ich wirklich eher einen Cortex-M4 nehmen (zB.
> den STM32F401) und sogar die internen ADs nutzen (haben zwar nur 12bit,
> zum Tonhöhenerkennung reicht es aber). Es sind zwar auch nur ein paar
> ADs, aber du kannst diese auf mehrere Eingänge multiplexen.
> Wahrscheinlich würden hier sogar AVRs reichen. Beim M4 hast du für wenig
> Geld eine FPU und sparst dir damit ggf. beim programmieren Verrenkungen
> mit Fixed-Point.

-> Ich werde mich in diese Richtung schlau machen.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Wenn der Tontechniker ’n Problem damit hat, dass der Gitarrist
> sein Instrument umstimmt, sollte er lieber was mit Holz machen,
> oder so.
Nunja, da Klampfen meistens aus Holz sind,
sind wir beide wohl voll einer Meinung! >:-)=)

von Percy N. (vox_bovi)


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Mark B. schrieb:
> Mit einem handelsüblichen Stimmgerät kann man sehr schnell feststellen,
> welche Saite zu hoch oder zu niedrig erklingt.

Wer ein aufwändigeres "Stimmgerät" braucht als seine Ohren und einen 
Referenztongenerator aka Stimmgabel, der braucht keine Gitarre.

von Zopfler (Gast)


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Echte Punk's stimmen keine Gitarren, das hält nur auf.

von Michael W. (miks)


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Jack V. schrieb:
> die
> Stelle, an welcher der Roadie eine andere Klampfe reicht und die
> vorherige Gitarre wegträgt, markiert manchmal den Wechsel der Stimmung.

Genau - diverse offene Stimmungen spielt z.B. Keith Richards von den 
Rolling Stones. Versucht mal, nur nach 'Video' seinen Part 
nachzuspielen, wenn Du's nicht weißt - brichst Dir die Arme bei... ;-)

Aber so'n elektronischen Schnickschnack zum Verstimmen braucht auch er 
nicht - er hat für jedes geänderte Tuning eine passend eingestellte 
Klampfe zu stehen, welche ihm, je nach zu spielendem Stück, von einem 
Bediensteten angereicht wird...

Just my 2 cent

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Wer ein aufwändigeres "Stimmgerät" braucht als seine Ohren und
> einen Referenztongenerator aka Stimmgabel, der braucht
> keine Gitarre.
Es gibt Leute, die schaffen das tatsächlich ohne Stimmgerät auf den 
Punkt genau und die brauchen dafür auch keinen Referenztongenerator.

von Jack V. (jackv)


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Ben B. schrieb:
> Es gibt Leute, die schaffen das tatsächlich ohne Stimmgerät auf den
> Punkt genau und die brauchen dafür auch keinen Referenztongenerator.

Glücklicherweise ist ein absolutes Gehör keine Voraussetzung für das 
Gitarrenspielen. Es gäbe sehr wenige Gitarristen, wenn es so wäre.

Percy N. schrieb:
> Wer ein aufwändigeres "Stimmgerät" braucht als seine Ohren und einen
> Referenztongenerator aka Stimmgabel, der braucht keine Gitarre.

Du hast offensichtlich ebenfalls noch nie Gitarre gespielt – und wenn, 
dann allenfalls im stillen Kämmerlein. In einer Livesituation stimmen 
die Wenigsten nach Referenz und Gehör ihr Instrument sauber – und schon 
gar nicht mal eben sauber um. Glücklicherweise ist jedoch auch das keine 
Voraussetzung für das Spielen des Instruments – Stimmgeräte sind 
erfunden worden.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Du kannst ja eine Gitarre ohne Bundstäbchen am Hals spielen, dann 
erübrigt sich das supergenaue Stimmen oder Umstimmen, das kannst du dann 
sozusagen freihändig machen, indem du ein wenig anders greifst. ;)

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Ben B. schrieb:
> Du kannst ja eine Gitarre ohne Bundstäbchen am Hals spielen, dann
> erübrigt sich das supergenaue Stimmen oder Umstimmen, das kannst du dann
> sozusagen freihändig machen, indem du ein wenig anders greifst. ;)

wie schaffen das bloss die Geigenspieler...

von Jack V. (jackv)


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● Des I. schrieb:
> wie schaffen das bloss die Geigenspieler

Die interessantere Frage ist: warum müssen auch Geigen und bundlose 
Bässe und so gestimmt werden, wenn man ja nur ’n bisschen weiter oben 
oder unten drücken müsste?

Mir ist die Antwort bekannt, btw.

: Bearbeitet durch User
von Rainer U. (r-u)


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Jack V. schrieb:
> Die interessantere Frage ist: warum müssen auch Geigen und bundlose
> Bässe und so gestimmt werden, wenn man ja nur ’n bisschen weiter oben
> oder unten drücken müsste?

Na ja damit die Quinten solche bleiben wenn man über 2 Saiten barré 
spielt oder gleichzeitig, und damit es zu den anderen Geigen passt wenn 
man leere Saiten spielt :-)

Ich frage mich eher als nicht-Gitarrist, warum man Gitarren 
"zwischendurch" umstimmt? Geht es darum, dass in einem Stück 440 statt 
443 als "a" gespielt werden soll oder dass man mit einer bestimmten 
Stimmung bestimmte Akkorde schlecht greifen kann?

von Jack V. (jackv)


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Rainer U. schrieb:
> Ich frage mich eher als nicht-Gitarrist, warum man Gitarren
> "zwischendurch" umstimmt? Geht es darum, dass in einem Stück 440 statt
> 443 als "a" gespielt werden soll oder dass man mit einer bestimmten
> Stimmung bestimmte Akkorde schlecht greifen kann?

Letzteres, wobei es nicht nur um volle Akkorde geht, sondern 
insbesondere auch Arpeggios und schnelle Läufe und so. Aber es gibt auch 
einen klanglichen Unterschied zwischen einem Akkord, bei dem Leersaiten 
mitschwingen, und einem, bei dem alles gegriffen wird, so dass eine 
andere Stimmung auch eine andere Stimmung erzeugt (pun intended).

von Percy N. (vox_bovi)


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Ben B. schrieb:
> Es gibt Leute, die schaffen das tatsächlich ohne Stimmgerät auf den
> Punkt genau und die brauchen dafür auch keinen Referenztongenerator.

Sicherlich gibt es die, aber das ist nicht verallgemeinerungsfähig.

von Rainer U. (r-u)


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Ach so. Und diese selbststimmenden Gitarren haben dann neben den Motoren 
zum Stimmen auch etwas, das die Saiten automatisch anspielt, damit der 
Sensor etwas hört, oder wie funktioniert das?

von Percy N. (vox_bovi)


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Rainer U. schrieb:
> Ach so. Und diese selbststimmenden Gitarren haben dann neben den Motoren
> zum Stimmen auch etwas, das die Saiten automatisch anspielt, damit der
> Sensor etwas hört,

Nein, aber es sind Sequenzer in Entwichlung, die während des Spieles die 
Saiten ständig blitzartig umstimmen sollen. Der Profigitarrist hat dann 
eine Hand frei.

Beitrag #6589057 wurde vom Autor gelöscht.
von Joachim D. (Firma: JDCC) (scheppertreiber)


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Mich würde mal interessieren ob das bei doppelt bespannten
Dingern (zB Mandoline, 12-String) auch funktioniert.

von Percy N. (vox_bovi)


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Joachim D. schrieb:
> Mich würde mal interessieren ob das bei doppelt bespannten
> Dingern (zB Mandoline, 12-String) auch funktioniert.

Da, wo Du echte Diskantsaiten zusätzlich zum Bordun hast, könnte das 
funktionieren.

von Joachim D. (Firma: JDCC) (scheppertreiber)


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Mandoline ist schlicht doppelt bespannt. Da gibt es keinen
Bordun.

von Percy N. (vox_bovi)


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Joachim D. schrieb:
> Mandoline ist schlicht doppelt bespannt. Da gibt es keinen
> Bordun.

Da müsste das Gerät schon recht intelligent sein, aber es ginge. Aber 
will man tatsächlich einen Abgleich auf Schwebungsnull?

von Joachim D. (Firma: JDCC) (scheppertreiber)


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Eben.

Ich hatte bei Auftritten immer 2 4-String-Banjos und eine Mandoline
dabei. Vorher stimmen, paßt. Mir wäre auch schleierhaft wo man den
ganzen Kram in einer Mandoline unterbringen will. Für den Klang
wäre es vermutlich auch nicht so toll ...

von Percy N. (vox_bovi)


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Jack V. schrieb:
> Du hast offensichtlich ebenfalls noch nie Gitarre gespielt – und wenn,
> dann allenfalls im stillen Kämmerlein.
Es ist schon beeindruckend, was Du so alles zu wissen glaubst.
> In einer Livesituation stimmen
> die Wenigsten nach Referenz und Gehör ihr Instrument sauber – und schon
> gar nicht mal eben sauber um.
Auf die Dir persönlich bekannten Musikanten mag das zutreffen.
> Glücklicherweise ist jedoch auch das keine
> Voraussetzung für das Spielen des Instruments – Stimmgeräte sind
> erfunden worden.
Ob das wirklich so ein Glück ist?

Jack V. schrieb:
> Letzteres, wobei es nicht nur um volle Akkorde geht, sondern
> insbesondere auch Arpeggios
Aua!
> und schnelle Läufe und so.
Und so? Seltsam, ich hätte jetzt zB insbesondere auch an Slide gedacht.
> Aber es gibt auch
> einen klanglichen Unterschied zwischen einem Akkord, bei dem Leersaiten
> mitschwingen, und einem, bei dem alles gegriffen wird,
Der Nullbund wurde bereits erfunden, schon vor Jahrzehnten. Ja, habe ich 
auch nicht auf jeder Gitarre. Aber ich kann Dir bestätigen, dass es 
tatsächlich anders klingt als ohne. Es gibt auch Metallsättel ...

: Bearbeitet durch User
von Achim B. (bobdylan)


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Percy N. schrieb:
> Es gibt auch Metallsättel

Kenner nehmen Knochen vom Rindvieh.

von Percy N. (vox_bovi)


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Achim B. schrieb:
> Kenner nehmen Knochen vom Rindvieh.

Wohl wahr. Aber genau die waren nicht angesprochen ...

von Axel R. (axlr)


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Ich habe mir eben mal die Master-Arbeit (das oben verlinkte pdf) 
angesehen.

Dominik K. schrieb:
> Ein ähnliches Projekt mit Dokumentation  habe ich hier gefunden:
> 
https://upcommons.upc.edu/bitstream/handle/2117/178047/pfg-antonio-hinojosa.pdf?sequence=1&isAllowed=y

schon krass, womit man son Grade erzielen kann.
Muss man da tatsächlich vorab studieren oder kann man einfach "sowas" 
einreichen und ist dann "Master of.."? Dann schreib ich mich ein und 
liefere nach ner gewissen Zeit n Bastelprojekt, wie dieses, ab.

Ich hoffe doch inständig, dass Masterarbeiten im allgemeinen von jenem, 
dort gezeigtem, BastelNiveau weit entfernt sind.

von Jack V. (jackv)


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Rainer U. schrieb:
> Und diese selbststimmenden Gitarren haben dann neben den Motoren
> zum Stimmen auch etwas, das die Saiten automatisch anspielt, damit der
> Sensor etwas hört, oder wie funktioniert das?

Bei den mir bekannten Geräten muss man die Saiten im Stimmmodus einmal 
anschlagen.

---

Percy N. schrieb:
> Es ist schon beeindruckend, was Du so alles zu wissen glaubst.

Aufgabe für dich, für den „Worte“ und „Wörter“ entgegen der 
einschlägigen Nachschlagewerke nicht synonym zu gebrauchen sind: Finde 
die Bedeutung von „offensichtlich“ raus. Setze ins Verhältnis zu 
„wissen“.

Percy N. schrieb:
> Auf die Dir persönlich bekannten Musikanten mag das zutreffen.

Solange die Physik für alle Menschen gleich ist, kann keiner in einer 
lauten Umgebung sein leises Instrument stimmen. Klar kann man den 
Tonmann anweisen, die PA mal aufzureißen, damit man stimmen kann. In der 
Location ist man dann aber wahrscheinlich das letzte Mal aufgetreten. 
Ausnahme bilden Konzerte der „modernen Zwölftonmusik“ oder so, da muss 
das wohl so klingen.

Percy N. schrieb:
> Und so? Seltsam, ich hätte jetzt zB insbesondere auch an Slide gedacht.



Kann ich mir allenfalls bei den offenen Tunings vorstellen. Ich 
persönlich wüsste aus dem Kopf aber auch nicht mal ein Stück, bei dem 
ein Akkord geslidet würde. Immer nur Einzelsaiten – und da ist die 
Stimmung der anderen Saiten auch wieder egal. Aber gut – mag’s in Genres 
geben, die nicht so meins sind.

Percy N. schrieb:
> Der Nullbund wurde bereits erfunden, schon vor Jahrzehnten.

Und damit bekommst du den Klang eines offenen Akkords ohne offene Saiten 
hin? Ich denke doch, dass das nicht der Fall ist …

So, und hier brauchst auch nicht nachzusetzen – vielleicht lesen wir uns 
ja mal in ’nem Thread, in dem du auch mal was zum Thema schreibst o/

(sorry für das OT an den TE)

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von Percy N. (vox_bovi)


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Jack V. schrieb:
> Solange die Physik für alle Menschen gleich ist, kann keiner in einer
> lauten Umgebung sein leises Instrument stimmen.

Clapton konnte das, Hendrix auch, ebenso Kossoff. Beck ...
Aber Profis wie Du spielen ja direkt ins Pult, alles klar ...

Jack V. schrieb:
> Und damit bekommst du den Klang eines offenen Akkords ohne offene Saiten
> hin? Ich denke doch, dass das nicht der Fall ist …

Nein, genau umgekehrt: den Klang gegriffener Saiten, auch wenn offen 
gespielt. Ein bisschen Mitdenken könnte helfen; man sollte es allerdings 
können.

Jack V. schrieb:
> Finde die Bedeutung von „offensichtlich“ raus.
Ja, tu das. Und vergleiche mit "offenkundig" und "augenscheinlich" sowie 
"anscheinend"

> Setze ins Verhältnis zu
> „wissen“.
Das hättest Du vielleicht vorher tun sollen.

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von Jack V. (jackv)


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Percy N. schrieb:
> Jack V. schrieb:
>> Finde die Bedeutung von „offensichtlich“ raus.
> Ja, tu das. Und vergleiche mit "offenkundig" und "augenscheinlich" sowie
> "anscheinend"

Mal ungefiltert gefragt: was soll der Scheiß? Leg mir nicht andere Worte 
in den Mund, als ich geschrieben habe: 
https://www.duden.de/rechtschreibung/offensichtlich_anscheinend

Oh, ich vergaß: Duden ist für dich ja nur genau dann maßgeblich, wenn es 
dir gerade in den Kram passt. Zum Spucken, sowas.

Sorry again für OT – aber so einen Mist muss ich mir nicht kommentarlos 
bieten lassen. Auf den anderen Stuss gehe ich ja schon gar nicht ein …

: Bearbeitet durch User
von Percy N. (vox_bovi)


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Jack V. schrieb:
> Auf den anderen Stuss gehe ich ja schon gar nicht ein …
Ich aber:
Jack V. schrieb:
> Ich persönlich wüsste aus dem Kopf aber auch nicht mal ein Stück, bei
> dem ein Akkord geslidet würde. Immer nur Einzelsaiten

Versuch es mal zB mit "Dust my broom".

Und gewöhne Dich an due Dir anscheinend vollständig unbekannte Tatsache, 
dass die e-Gitarre komplett von der Hawaii-Gitarre abstammt.

 > – und da ist die
> Stimmung der anderen Saiten auch wieder egal.

Das hat zB Duane Allman zum Glück völlig anders gesehen. Aber der hatte 
auch kein Stimmgerät ...

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Keine Sorge, dauert nicht mehr lange - dann braucht man
keine dummen eigensinnigen Musiker mehr.

https://www.youtube.com/watch?v=tiIvtH3P8BA

von eigensinnigen Musiker (Gast)


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>Keine Sorge, dauert nicht mehr lange - dann braucht man
>keine dummen eigensinnigen Musiker mehr.
so, hab mir das Video mal angeguckt. Hab aber keine Musik finden können. 
Etwas komischer Krach war da die ganze Zeit im Off.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Du musst lauter aufdrehen, unter 2kW im Wohnzimmer hört man nichts.

von Mark S. (voltwide)


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Und die Martin Bins unter dem Sofa nicht vergessen!

von Dominik (Gast)


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Danke an jeden Einzelnen für die Ideen. Ich denke die Umlenkrolle (Danke 
an Nick M.) wirds.  Spezielles Danke auch an 2^5.

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