Litze/Leitung für Wasserdetektor

Gast #6590312
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Ich brauche einen (Leitungs-)Wasseralarm.
Batteriebetrieb, akkustisches Signal.

Der Detektor soll auf 2m Länge konduktiv detektieren, ideal wäre ein 
Geflecht oder Seil aus Edelstahldraht, das zwei oder mehr Drähte als 
Elektroden in kleinem Abstand voneinander führt und dadurch isoliert.

Das haben sich auch die Leute bei Honeywell gedacht und einen "W1AS 
Kabelsensor für Wasser- und Frostmelder" (20€) im Angebot.
Der dazugehörige "W1KS – Lyric W1 WLAN Wasser- und Frostmelder" (60€) 
misst offenbar nur einmal pro Minute - das ist mir zu wenig.

Leider lässt sich nicht erkennen, wie das Ding aufgebaut ist.

Eigentlich genügt eine Art Koax aus Draht  Textilgeflecht  
Drahtgeflecht.

Was kann man da nehmen?
Gast #6590337
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egal schrieb:
> Der dazugehörige "W1KS – Lyric W1 WLAN Wasser- und Frostmelder" (60€)
> misst offenbar nur einmal pro Minute - das ist mir zu wenig.

Dann verrate einfach, wie oft du messen möchtest.
Nur rummäkeln zählt nicht.

Wenn irgenwoher ein bisschen Wasser rinnt, kommt es auf eine Minute 
nicht an.
Und wenn RICHTIG viel auf einmal kommt, bringt dir ein Zeitvorsprung von 
statistisch einer halben Minute auch nicht viel - kommt natürlich auf 
deine (geheime) Anwendung an.
Gast #6590385
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Hubert schrieb:
> Anwendung ist vermutlich die Erweiterung von diesem Thread hier:

Die Threads haben bis auf den Namen nichts miteinander zu tun.
Die Mühe, den Link zu posten, hättest du sparen können.

Die angeblich geheime Anwendung steht in Titel und Ausgangspost: Wasser 
detektieren und melden.
Gast #6590449
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Wenn es nur als Wasseralarm dienen soll, ist AC nicht notwendig. Man 
belässt bei der Anwendung den Detektor meistens nicht lange im Wasser.
Und so schwer sollte es nicht sein, zwei x-beliebige Litzen in einem 
gewissen Abstand zueinander zu posotionieren...
Gast #6590485
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Da keine Vorgaben an die Größe gesetzt wurden:
2m Aluprofil (o.ä.), an jedem Ende (ggf. in der Mitte auch noch) je eine 
isolierte Litzenbefestigung, dazwischen die Litze gespannt. Gitarre 
kennst du?

Wenn es sowieso am Boden oder Wand befestigt wird:
An beiden Seiten einen Kunststoffwinkel, dazwischen 2 Litzen im 
gewünschten Abstand gespannt. Löcher in Kunststoff bohren bekommst du 
hin?
#6590495
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egal schrieb:
> "W1KS – Lyric W1 WLAN Wasser- und Frostmelder" (60€)
> misst offenbar nur einmal pro Minute - das ist mir zu wenig.

Oder sind dir etwa 60€ zu viel? Und warum du schneller als minütlich 
messen mußt, erschließt sich mir auch nicht. Also baust du dir eine 
primitive Bastellösung, die du nach wenigen Tagen in die Tonne 
kloppst...
Viel Spass und Gruß, Rainer
Gast #6590496
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LOL.
Für den einen "sollte es nicht so schwer sein", der andere braucht erst 
eine Spezifikation, bevor eine Idee kommt.
Ich halte das ja für Zeitverschwendung, aber macht mal weiter so, wenn 
es sonst nichts zu tun gibt, macht das sicher Spaß.
Gast #6590499
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egal schrieb:
> Die angeblich geheime Anwendung steht in Titel und Ausgangspost: Wasser
> detektieren und melden.

Reines Wasser über eine Leitfäigkeitsmessung zu detektieren, wird schief 
gehen. Wasser ist ein guter Isolator. Erst die (geheimen) Inhaltsstoffe, 
können dafür sorgen, dass eine Leitfähigkeitsmessung zielführen ist.
Gast #6590527
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Ah, es geht doch, danke.

Tomas schrieb:
> Litzen im
> gewünschten Abstand gespannt

Spannen ist nicht flexibel.

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Zwei Kupferfolien (Bänder) auf irgendeinen Isolator kleben.

Das klingt schön einfach, fehlt noch das Substrat (klebt es dauerhaft 
auf PE-Folie?). Mit vier Leiterbahnen "über kreuz" kann evtl. die 
lageabhängigkeit minimiert werden (dann wird auch an der Kante zwischen 
Vorder- und Rückseite detektiert).
Ist auf jeden Fall einfacher als selbst etwas zu flechten.
Gast #6590530
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Rainer V. schrieb:
> Oder sind dir etwa 60€ zu viel?
Habe doch geschrieben, warum das Ding nicht infrage kommt. Ausserdem 
brauche ich keine Honeywell-Cloud.

> Und warum du schneller als minütlich
> messen mußt, erschließt sich mir auch nicht.

Muss es ja auch nicht.

> Also baust du dir eine
> primitive Bastellösung, die du nach wenigen Tagen in die Tonne
> kloppst...

Oder eine gute Bastellösung, die jahrelang funktioniert.

Es geht nicht um die Elektronik, sondern um den "Sensor"!
Aber dazu fällt dir wohl leider nichts ein?
Gast #6591130
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Den Mantel schlitzen/abisolieren hatte ich auch schon gedacht, aber 
verworfen - kann mir nicht vorstellen, dass es zuverlässig geht. Und 
aufwendig ist es auch. Evtl. komme ich dazu, einen Versuch zu machen..

Weidezaun: ja, super, Drähte in einen Gurt nähen/sticken! Ich habe immer 
nur an Flechten oder Seil/Schläuche gedacht. Band ist ja viel einfacher. 
Im Gegensatz zum Weidezaun darf das Material aber Wasser aufsaugen und 
verteilen, dann spielt die Lage auch keine große Rolle.
#6591312
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Wie wäre es mit Busch Jäger 1538/02 Sensor-Klebeband:
https://www.busch-jaeger.de/produktuebersicht?tx_nlbjproducts_catalog%5Baction%5D=show&tx_nlbjproducts_catalog%5BcatBjeProdukt%5D=3035&tx_nlbjproducts_catalog%5Bcontroller%5D=CatStdArtikel&cHash=6f3dd0ea784286b90d88ccfef5c02ee1

Ist natürlich für deren Wassersensor gedacht, kann man aber natürlich 
auch mit anderen resistiven Wassersensoren verwenden.
#6591398
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egal schrieb:
> Es geht nicht um die Elektronik, sondern um den "Sensor"!
> Aber dazu fällt dir wohl leider nichts ein?

Wie du aus den bisherigen Beiträgen ersehen kannst, hat so mancher ein 
gerüttelt Mass an Phantasie zum Sensor...es nützt nur nichts, weil du 
nichts über die konkrete Anwendung sagst! Ich kann auch 2 PVC-Litzen auf 
Teppichklebeband pappen und an die Wand hängen.
Gruß Rainer
Gast #6591741
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Rainer V. schrieb:
> Ich kann auch 2 PVC-Litzen auf Teppichklebeband pappen und an die Wand
> hängen

Für einen ersten Versuch aber gut und schnell zu realisieren!

Ich glaube, das hält nicht besonders lange. Und mit PVC Mantel? An der 
Wand lässt sich wohl ein Rinnsal detektieren, ich würde es aber an der 
tiefsten Stelle / auf dem Boden anbringen.

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