Forum: Offtopic Gibt es einen vorteilhaften Grund dafür, Akkus unauswechselbar zu verbauen?


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von Roman K. (jupiter2648)


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Also einen technisch vorteilhaften mein ich, dass es vielleicht 
finanziell vorteilhaft ist für den Hersteller hab ich ja schon öfters 
gehört, da man das ganze Gerät neu kaufen muss.

Aber ist von einem fix verbauten Akku vielleicht so etwas wie mehr 
Leistung durch Feintuning möglich, das bei einem auswechselbarem Akku 
nicht möglich ist?

von Mani W. (e-doc)


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Roman K. schrieb:
> Aber ist von einem fix verbauten Akku vielleicht so etwas wie mehr
> Leistung durch Feintuning möglich, das bei einem auswechselbarem Akku
> nicht möglich ist?

Und Roman K. schlägt wieder gnadenlos zu!

von Achim M. (minifloat)


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Roman K. schrieb:
> das bei einem auswechselbarem Akku nicht möglich ist?

Ja, da du als 18650-Zellen-Taschenlampenhersteller die genauen Specs der 
Akkus der Endnutzer nicht kennst.

mfg mf

von Roman K. (jupiter2648)


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Mani W. schrieb:
> Roman K. schrieb:
>> Aber ist von einem fix verbauten Akku vielleicht so etwas wie mehr
>> Leistung durch Feintuning möglich, das bei einem auswechselbarem Akku
>> nicht möglich ist?
>
> Und Roman K. schlägt wieder gnadenlos zu!

Bitte was?

von Kilo S. (kilo_s)


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Achim M. schrieb:
> Ja, da du als 18650-Zellen-Taschenlampenhersteller die genauen Specs der
> Akkus der Endnutzer nicht kennst.

Oh das dürfen meine Taschenlampen aber nicht lesen! ...
Ich hab hier Lampen die normalerweise mit 4,5V (3xAAA) betrieben werden. 
Der runde batteriehalter hat fast genau die selben Abmessungen wie eine 
18650 Zelle. (Durchmesser etwas größer als die 18650)

Also hab ich einfach etwas Pappe um die 18650 Zelle gelegt, das ganze in 
der Lampe getestet und siehe da! Funktioniert wunderbar. Einzig die 
Tiefenentladung muss man im Auge behalten. Also ab und an mal mit dem 
Multimeter messen und so ab 3V Leerlauf über das laden nachdenken. Dann 
werden die Lampen aber meist schon dunkler.
 Wobei mich der Ausfall der Zellen nicht jucken würde, sind ja 
ausgeschlachtet Zellen aus Laptopakkus. Die brauche ich so nur auf damit 
sie nicht zu früh ins Recycling gehen.

Nein es gibt meiner Meinung nach keinen Grund ein Gerät mit fest 
verbauten Akkus zu produzieren. Außer der Hersteller bietet einen 
Akkuwechsel als Service an. Dann ist klar wofür er den akku fest 
verbaut: Zusätzliche Einnahmen!

: Bearbeitet durch User
von Mani W. (e-doc)


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Roman K. schrieb:
> Bitte was?

Leistung durch Feintuning...

von Roman K. (jupiter2648)


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Mani W. schrieb:
> Roman K. schrieb:
>> Bitte was?
>
> Leistung durch Feintuning...

Ok?

von Andreas B. (bitverdreher)


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Es ist eigentlich ganz einfach so ganz ohne Verschwörungstheorien:
Ein fest eingebauter Akku benötigt keinen Halter, der auch durch seine 
Kontakte Platz wegnimmt. Auch müssen LiIon Akkus, die als Austauschware 
gehandelt werden, eine feste Hülle besitzen, was ebenfalls wieder Platz 
wegnimmt.
Ob jetzt diese flache Bauweise der Smartphones/Tablets oder was auch 
immer wirklich vom Kunden verlangt wird ober nicht ist ein anderes 
Thema. Aber Fakt ist, daß die Fachpresse über jeden 1/10mm jubelt, den 
die Dinger wieder mal flacher geworden sind. Daß die Dinger letztendlich 
doch wieder in dicke Hüllen gesteckt werden... geschenkt.

von Roman K. (jupiter2648)


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Andreas B. schrieb:

> Daß die Dinger letztendlich
> doch wieder in dicke Hüllen gesteckt werden... geschenkt.

Jup, absolut unverständlich.
Schein ist besser als Sein.

von Ralf X. (ralf0815)


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Roman K. schrieb:
> "Gibt es einen vorteilhaften Grund dafür, Akkus unauswechselbar zu
> verbauen?"
> Also einen technisch vorteilhaften mein ich, dass es vielleicht
> finanziell vorteilhaft ist für den Hersteller hab ich ja schon öfters
> gehört, da man das ganze Gerät neu kaufen muss.

Ich kennen keinen einzigen Akku, der sich nicht auswechseln lässt.
Es gestaltet sich lediglich unterschiedlich schwierig und ist ggf. nicht 
für jeden Laien machbar.
Viele schaffen es ja nicht einmal, ihre Autobatterie oder Kleinzellen in 
Uhren, PC, etc. zu wechseln, selbst es die Dinger billig beim Discounter 
zu kaufen gibt.

Kennst Du ein Gerät, für das es keinen Ersatzakku bei ebay & Co gibt?
Warum wohl werden die dort angeboten und verkauft?

> Aber ist von einem fix verbauten Akku vielleicht so etwas wie mehr
> Leistung durch Feintuning möglich, das bei einem auswechselbarem Akku
> nicht möglich ist?

"Fest" verbaute Akkus verringern Übergangswiderstände, lassen u.a. 
kleinere Baugrössen und wasserdichte Konstruktionen zu.
Erfüllen damit also Anforderungen der Kundenmehrheit.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6591004 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Peter D. (peda)


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Hauptsächlich geht es um die Platzersparnis (Bauhöhe). Notebooks sollen 
ja flach sein. Man spart das extra Batteriefach und das extra 
Batteriegehäuse. Auch kann man die Zellen besser verteilen, wo eben 
gerade Platz ist.
Bei externen Akkus gibt es auch gerne mal Kontaktprobleme, die entfallen 
dann.

von Frank D. (Firma: Spezialeinheit) (feuerstein7)


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Sicherheit, Li Akkus sind Gefahrgut.
Batteriemanagement, benötigt bekannte Werte zum rechnen.
Temperaturüberwachung, Kontaktierung Temperaturfühler / Akku.

von Εrnst B. (ernst)


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Kilo S. schrieb:
> Nein es gibt meiner Meinung nach keinen Grund ein Gerät mit fest
> verbauten Akkus zu produzieren.

Wenn du eine durchschnittliche Nutzungsdauer von 2 Jahren hast, das 
Gerät aber für das fünffache auslegst, (Qualität!), dann brauchst du in 
den 10 Jahren vielleicht zwei oder drei Akkuwechsel.

Warum sollte man dann ein Akkufach ausgelegt auf 100erte Akkuwechsel 
einbauen, und dafür den Rest des Geräts schlechter machen? Ein paar 
Schrauben, etwas Kleber, und ein kleiner Steckverbinder auf der Platine, 
ausgelegt auf 10 Betätigungen, reicht dann auch.

Bei meinem alten Nokia hab ich mehr Akkufach-Deckel als Akkus 
verbraucht, weil die Haltenasen abgebrochen sind.

: Bearbeitet durch User
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Peter D. schrieb:
> Notebooks sollen ja flach sein.

Wozu? Sehe ich genau so wenig ein, wie bei Smartphones. Je dünner die 
Geräte sind, umso empfindlicher. Das brauche ich bei meinem Arbeitsgerät 
nicht.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Εrnst B. schrieb:
> Bei meinem alten Nokia hab ich mehr Akkufach-Deckel als Akkus
> verbraucht, weil die Haltenasen abgebrochen sind.

Warum? Du brauchtest den Akku doch nur 3 mal zu erneuern. Oder habe ich 
dich missverstanden?

von Andreas B. (bitverdreher)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Warum? Du brauchtest den Akku doch nur 3 mal zu erneuern. Oder habe ich
> dich missverstanden?

Vermutlich war der Simkartenhalter darunter.

von Εrnst B. (ernst)


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Andreas B. schrieb:
> Vermutlich war der Simkartenhalter darunter.

das war nicht der Grund, aber der Deckel war recht "sparsam" befestigt 
und wenn das Telefon runtergefallen ist, hat der Impuls vom Akku den 
Deckel aufgesprengt.
Doppelseitiges Klebeband unter'm Akku hat das Problem schließlich 
beseitigt.

d.H. sogar das alte Nokia (N95) wurde durch Umbau von wechselbarem zu 
verklebtem Akku besser 🤪

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Warum? Du brauchtest den Akku doch nur 3 mal zu erneuern.

Nö, garnicht: war ein Nokia, der Original-Akku war so ziemlich 
unkaputtbar, und wenn die Laufzeit über die Jahre von Fünf auf Drei Tage 
fällt, macht das noch keinen Wechsel nötig.

von Jan H. (j_hansen)


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Εrnst B. schrieb:
> Ein paar
> Schrauben, etwas Kleber, und ein kleiner Steckverbinder auf der Platine,
> ausgelegt auf 10 Betätigungen, reicht dann auch.

Das fällt heutzutage ja schon unter "wechselbar". "Stand der Technik" 
ist leider oft viel Kleber und keine Schrauben. Zum Akkuwechsel bei 
Tablets musst du teilweise mit Heißluft erhitzen (aber nicht zu viel, 
sonst ist das Display Schrott), und dann das Gehäuse aufknacken (aber 
sehr vorsichtig, sonst ist das Display Schrott).

Bei MacBooks muss man die Akkus teilweise angeblich auf 
Zehntelmillimeter genau ausrichten, auch kaum machbar.

Εrnst B. schrieb:
> das war nicht der Grund, aber der Deckel war recht "sparsam" befestigt
> und wenn das Telefon runtergefallen ist, hat der Impuls vom Akku den
> Deckel aufgesprengt.

Das ist Absicht, besser die Energie geht ins Aufsprengen des Deckels als 
ins Aufsprengen des Displays.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Es gibt eigentlich keinen Grund den Akku unauswechselbar zu verbauen. 
Wasserdichtigkeit ist auch kein Argument, weil man sehr einfach alles 
dicht bekommen könnte inklusive des Akkufaches. D.h. wenn die Abdichtung 
des Deckels versagen sollte, dann wäre die Elektronik immer noch 
geschützt.

Auch bei den internen Akkus wird auf Obsolenz gesetzt, weil der exakte 
Akkugröße nicht mehr erhältlich ist. Nach dem die Hersteller die 
Zulieferer drücken und wechseln, werden immer wieder welche 
herausgekickt, die dann die Restbestände als Ersatzakkus verkaufen. 
Mittlerweile wurde da schon so viel variiert, das fast immer ein etwas 
kleinerer Akku zu finden ist, das Orginal so überpreisig angeboten wird, 
das dann 5...10% weniger Kapazität nicht stören. Als nächstes werden die 
L-förmigen Akkus verbaut werden, weil die anderen Variationen erschöpft 
sind. Die Vorstufe zu der L-Form, d.h. Verwendung der Technologie für 
noch rechteckige Akkus ging etwas schief, weil die Akkus zu brennenden 
anfingen.

Mittlerweile ist es mir schon ein paar mal passiert, das sich ein Gerät 
mit Li-Akkus so aufgehängt hatte, das dieses sich nicht mehr ausschalten 
oder neustarten ließ. Da half nur noch Akku herausnehmen oder warten bis 
die Unterspannungsabschaltung zuschlug bei den Geräten ohne wechselbaren 
Akku. Doof ist das, wenn es unterwegs passiert und nicht die Zeit ist zu 
warten bis der Akku leer ist. Das ist bereits nicht nur mir passiert, 
ich konnte mit einem Mobiltelefon (SimKartenwechsel) da schon aushelfen. 
Smartphone wäre da kritisch weil Apps, google, usw. auf diese Karte 
zugreifen und Unsinn produzieren.

Die Ersatzakkus (Orginal) und der Ausstausch durch den Hersteller werden 
überpreisig angeboten, damit der Kunde ein neues Gerät kauft. Wem ist 
schon bewußt, das die Produkthaftungsversicherung für den Hersteller 
teuer ist, wenn nachweislich die Technologie der Laufzeit der 
Akkuschutzschaltung so liegt, das das Gerät nach dem der Akku kaputt 
gegangen ist, auch in den Schrott gehen sollte.

Es gibt von Seiten des Herstellers immer Vorgaben im Lastenheft, wie 
viele Stunden ein Produkt ausgelegt werden soll. Je nach dem ist die 
technologische Realisierung des Produktes unterschiedlich. Es gibt 
Fahrzeughersteller die haben 100.000km bei 1000h oder 2000h 
Betriebsstunden als Vorgabe, andere gehen bis 200.000km. Der 
Gesamtkatalog ist natürlich eingestuft. Ein konkretes Beispiel hier 
aufzuführen wurde dem Forumseigentümer Andreas in juristische Verfahren 
stürzen. Daher sollte man sich nur auf das technische und logistische 
Prinzp dahinter zu beschreiben beschränken.

von Jörg S. (joerg-s)


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Jan H. schrieb:
> Bei MacBooks muss man die Akkus teilweise angeblich auf
> Zehntelmillimeter genau ausrichten, auch kaum machbar.
Vor allem soll bei neuen Apple Produkten jede Komponente miteinander 
verheiratet sein. Mal ein Display von einem anderen baugleichen Gerät 
einsetzen ist dann nicht mehr möglich.

von Ralf X. (ralf0815)


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Dieter D. schrieb:
> Es gibt eigentlich keinen Grund den Akku unauswechselbar zu
> verbauen.

Nochmal: Ein unauswechselbarer Akku ist mir noch nicht untergekommen!
FRage ist immer nur, wie leicht oder schwierig sich der Akkutausch 
gestaltet.

> Wasserdichtigkeit ist auch kein Argument, weil man sehr einfach alles
> dicht bekommen könnte inklusive des Akkufaches. D.h. wenn die Abdichtung
> des Deckels versagen sollte, dann wäre die Elektronik immer noch
> geschützt.

Der gutbetuchte Kunde möchte unabhängig von Leistung und Displaygrösse 
i.d.R. ein Smartphone/Tablet, das möglichst "klein"/flach, leicht und 
robust ist, einen möglichst grossen Akku hat und am besten IP68 
entspricht.
Diesen Kundenwüschen versuchen die Hersteller zu nachzukommen.

Jede Verschraubung eines ultraflachen Kunststoff-Gehäuses macht das 
Gerät ggü. einer modernen Verklebung grösser, instabiler, schwerer und 
weniger wasserdicht.
Innere (getrennte) Abdichtungen ebenso, gleichzeitig werden die Geräte 
damit noch reparaturunfreundlicher, da würde auch jeder zweite Maker 
wieder aufschreien.

> Auch bei den internen Akkus wird auf Obsolenz gesetzt, weil der exakte
> Akkugröße nicht mehr erhältlich ist. Nach dem die Hersteller die
> Zulieferer drücken und wechseln, werden immer wieder welche
> herausgekickt, die dann die Restbestände als Ersatzakkus verkaufen.
> Mittlerweile wurde da schon so viel variiert, ...
> .....und ellenlange Litanei...

Meine Güte, die Energiedichte der modernen Zellen wird immer grösser, 
kein Problem, eine neue Zelle zu finden, die bei gleicher oder grösserer 
Kapazität in ein "Altgerät" reinpasst.
Nur nicht in zwei Minuten zu machen.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Ralf X. schrieb:
> Nochmal: Ein unauswechselbarer Akku ist mir noch nicht untergekommen!
> FRage ist immer nur, wie leicht oder schwierig sich der Akkutausch
> gestaltet.

Genau die gleiche freche Aussage machte die Autoindustrie gegenüber den 
Leuten der EU-Kommission, die sich beschwerten weil die Autolichtbirne 
nur durch demontieren der Stoßstange und weiterer Teile ausgetauscht 
werden konnte.

Unauswechselbar wird ein Akku wenn mangels Spezialwerkzeug 95% der 
Nutzer diesen nicht mehr selbst wechseln können. Zufälligerweise war ich 
einmal auf einer Veranstaltung bei der das Konzept für nicht mehr 
auswechselbare Akkus vorgestellt wurde, das dann auch für Dich gelten 
würde.

Das es mit dichten austauschbaren Komponenten geht, gäbe es sogar ein 
Gerät mit austauschbaren Komponenten. Es gäbe auch unter den betuchten 
Kunden gar nicht so wenige, die das gerne anders hätten, aber diesen 
Wünschen kommt der Hersteller all zu gerne nicht nach. Da hatte ich beim 
Zugfahren Jemanden aus der Gilde der reichsten fünfzig in Deutschland 
dazu ermuntert mal zu schreiben wegen der unterschiedlichen 
Ladegeräteanschlüsse. Was da die Hersteller alles behauptet haben, davon 
kannst Du Dir noch eine große dicke Dinosaurierscheibe abschneiden.

von Unbekannt U. (unbekannter)


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Wer von den Kritikern für verklebte Gehäuse hier benutzt so ein Gerät, 
egal ob Handy oder Notebook? Vor allem als Neu-Käufer?

Vor 20 Jahren hätte ich mir auch nie ein Gerät vorstellen können, bei 
dem ich den Akku nicht wechsel kann. Man musste das bei diesen 
Plastik-Bollen ja auch alle 12 Monate machen, weil die Dinger nicht 
gehalten haben.

Und heute?

Ich käme nie im Leben auf die Idee, mir ein Handy mit Akkufach zu 
kaufen. Statt dessen ist mein Gerät wasserdicht, schön anzusehen und 
leistungsfähig und lädt kabellos.
Der Akku hält die Zeit bis zum nächsten oder übernächsten Model ohne 
merkliche Einbußen. Es lässt sich super bedienen und ich hab Technik in 
meiner Hand, die ich mir vor 20 Jahren hab nicht erträumen können.

Die Forderung nach einem Akkufach oder dergleichen bei einem modernen 
Gerät, das den Stand der aktuellen Technik umsetzt, ist ein Witz, vor 
allem wenn sie von Technikern kommt. Die Kunden haben längst 
entschieden, die Diskussion ist eine Scheindiskussion.

Ja, mein Telefon kostet soviel, wie ich als Azubi in 4 Monaten nicht 
verdient habe, ja mein Notebook kostet mehr, als ein Alg-II-Empfänger im 
Jahr zur Verfügung hat. Von dem Geld das ich für geile Elektronik 
ausgeben, bringen andere eine ganze Familie durch. So, what?

Viele von euch (nicht alle) werden sich beruflich/finanziell weiter 
entwickeln und in einigen Jahren über die Idee eines Akkufachs auch nur 
noch lächeln...

von Ralf X. (ralf0815)


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Dieter D. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> Nochmal: Ein unauswechselbarer Akku ist mir noch nicht untergekommen!
>> FRage ist immer nur, wie leicht oder schwierig sich der Akkutausch
>> gestaltet.
>
> Genau die gleiche freche Aussage machte die Autoindustrie gegenüber den
> Leuten der EU-Kommission, die sich beschwerten weil die Autolichtbirne
> nur durch demontieren der Stoßstange und weiterer Teile ausgetauscht
> werden konnte.

Was ist an meiner Aussage frech?
Über kompliziert zu wechselnde Kfz-Leuchtmittel habe ich mich selber oft 
genug geärgert.
Nur habe ich scheinbar im Gegensatz zu Dir verstanden, WARUM das so 
konstruiert und verbaut wurde.
Das hat u.a. mit Knautschzone, passive Sicherheit, cw-Wert, 
Fahrzeugabmessungen und OPTIK(!) zu tun.
Ich verstand auch schon in den frühen Siebzigern, dass man an einem 
1,2l/4Zylinder Liter-Modell leichter im Motorraum schrauben konnte, als 
wenn da ein 2,8l Turbo-6 oder 8-Zylinder seinen Dienst machen soll.

> Unauswechselbar wird ein Akku wenn mangels Spezialwerkzeug 95% der
> Nutzer diesen nicht mehr selbst wechseln können.

Naja, manche beschwerten sich auch über die ersten Kreuzschlitzschrauben 
und noch mal stärker, über die Unterscheidung von Pozidriv(PZ) und 
Phillips(PH).
Oh Gott, dann kam auch noch Torx, und zig andere Formate zum Einsatz, 
eine unvollständige Übersicht bietet sich bei Wiki an:
https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Schraubenkopfantriebe

Wo fängt für DICH ein "Spezialwerkzeug" an?
Und wo ein erschwerter Wechsel durch den berühmten Laien?
Meine ersten Kfz hatten noch 6V, aber der Akku bestand schon aus 3 x 2V 
Zellen.
Konnte ich auch nur kplt. wechseln.
VIEL früher war das viel einfacher, da soll es die 2V Zellen einzeln 
gegeben haben.
Oder man konnte sogar die Bleiplatten austauschen..

> Zufälligerweise war ich
> einmal auf einer Veranstaltung bei der das Konzept für nicht mehr
> auswechselbare Akkus vorgestellt wurde, das dann auch für Dich gelten
> würde.

Dann kannst Du DIESE Veranstaltung auch bestimmt benennen?
Eine Veranstaltung, wo Leute "zufällig" eingeladen wurden?
Und wo fing das dort diskutierte Thema an, dass Akkus nicht mehr durch 
Laien ausgetauscht werden können?
Als man auf die Idee kam, dass man zum Akkutausch ggf. einen 
Schraubenschlüssel brauchte?
Oder sogar einen Lötkolben oder Punktschweisser?

> Das es mit dichten austauschbaren Komponenten geht, gäbe es sogar ein
> Gerät mit austauschbaren Komponenten.

Was hindert Dich, das zu kaufen?

> Es gäbe auch unter den betuchten
> Kunden gar nicht so wenige, die das gerne anders hätten, aber diesen
> Wünschen kommt der Hersteller all zu gerne nicht nach.

Und die sind alle auch zu blöd, das Dir bekannte Komponentengerät zu 
kaufen?

> Da hatte ich beim
> Zugfahren Jemanden aus der Gilde der reichsten fünfzig in Deutschland
> dazu ermuntert mal zu schreiben wegen der unterschiedlichen
> Ladegeräteanschlüsse. Was da die Hersteller alles behauptet haben, davon
> kannst Du Dir noch eine große dicke Dinosaurierscheibe abschneiden.

Besser wäre es gewesen, Du hättest abgewartet, bis der Bundespräsi mit 
in Deinem Abteil sitzt.
Aber schön, dass Dir einer der 50 reichsten Deutschen Rede und Antwort 
steht und seinen Schriftverkehr mit Dir teilt.
Du hast meinen absoluten Respekt. *lol

: Bearbeitet durch User
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Unbekannt U. schrieb:
> Wer von den Kritikern für verklebte Gehäuse hier benutzt so ein Gerät,
> egal ob Handy oder Notebook?

Ich habe schon zwei Smartphones von mir in der Kiste liegen, die nur ca. 
5 Jahre genutzt wurden. Sie liegen dort, weil die Akkus jetzt hinüber 
sind. Original-Akkus gibt es nicht mehr, deswegen lässt sich da keine 
Fachwerkstatt drauf ein. Und selber kann ich es nicht machen.

Direkt daneben liegen die ebenso verschlissenen Smartphones der 
Familienmitglieder.

Man könnte sie deutlich länger nutzen, wenn man die Akkus austauschen 
könnte. Ich denke, das wäre nicht nur finanziell vorteilhaft sondern 
auch für die Umwelt.

Die USB Buchsen sollte man auch austauschbar machen. Ich erinnere mich 
an ein iPhone, wo die Ladebuchse ins Gehäuse geschraubt war und durch 
ein Kabel mit der Hauptplatine verbunden war. Das hatte mir gefallen.

Ja, dann sind die Gerätes etwas größer. Das nehme ich im Gegenzug gerne 
hin.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Ralf X. schrieb:
> Ich verstand auch schon in den frühen Siebzigern, dass man an einem
> 1,2l/4Zylinder Liter-Modell leichter im Motorraum schrauben konnte,
Du hast noch keinen Käfer gehabt. ;-)

Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ja, dann sind die Gerätes etwas größer. Das nehme ich im Gegenzug gerne
> hin.
https://www.shiftphones.com/
https://www.fairphone.com/de/
nicht, daß es das nicht geben würde.

von Jack V. (jackv)


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Zum wechselbaren Akku bei Telefonen: ich habe lange Zeit sehr darauf 
geachtet, dass mein Gerät einen einfach austauschbaren Akku hat – fest 
verbauter Akku war für mich ein Ausschlusskriterium. Früher™ war das 
durchaus auch sinnvoll, weil die Akkus oft nur eine verhältnismäßig 
kurze Zeit gehalten haben.

Heute ist mir das nicht mehr so wichtig, denn meine letzte Erfahrung mit 
einem Telefon mit auswechselbarem Akku hat gezeigt: der Akku hat so 
lange gehalten, dass am Ende seiner Lebensdauer frische Originalakkus 
schon lange nicht mehr zu haben waren. Und die Nachbauten sind in ihrer 
Leistung teils noch schlechter, als der verschlissene Originalakku – 
dazu kommen mögliche Probleme unsauber gefertigter Li-Akkus, die in der 
Vergangenheit auch schon zu spontaner Selbstentzündung neigten.

Was mich allerdings freut: in Geräten, bei denen es nicht auf geringste 
Höhe ankommt, findet man auch zunehmend 18650er Rundzellen, die teils 
nicht einmal verlötet sind. Schade, dass es oft nicht von außen 
ersichtlich ist.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Andreas B. schrieb:
> https://www.shiftphones.com/
> https://www.fairphone.com/de/
> nicht, dass es das nicht geben würde.

Stimmt, nur sind die leider extrem teuer. Da nehme ich dann doch lieber 
ein verklebtes, das zudem in zahlreichen Punkten (insbesondere der 
Foto-Qualität) weit überlegen ist. Außerdem habe ich ja sonst nichts zum 
meckern :-)

Man muss aber schon sagen, dass sich die Fairphones in die richtige 
Richtung entwickeln. Vielleicht wird mein nächstes doch eins.

: Bearbeitet durch User
von Ralf X. (ralf0815)


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Andreas B. schrieb:
> Ralf X. schrieb:
>> Ich verstand auch schon in den frühen Siebzigern, dass man an einem
>> 1,2l/4Zylinder Liter-Modell leichter im Motorraum schrauben konnte,
> Du hast noch keinen Käfer gehabt. ;-)

Musste ich auch nicht selber haben, um an den Kisten rumzuschrauben. :-)
Praktisch fand ich da immer, dass man den Motor nach lösen von 6 
Schrauben und ein paar Kabeln/Zügen/Schläuchen rausnehmen konnte.
Genial waren die hinteren Tragegriffe, die manche auch für 
Auspuffendrohre hielten. :-)
Kurzfristig hatte ich aber selber als Boxer zwischendurch mal den 181, 
1500/1600 und Karmann Ghia.
Oder längerfristig diverse T1, T2 und T3.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Stimmt, nur sind die leider extrem teuer. Da nehme ich dann doch lieber
> ein verklebtes,
Ob die immer verklebt sind weiß ich auch nicht. Bei meinem Lenovo Yoga 2 
Pro NB (auch sehr flach) ist alles steck- und austauschbar (außer dem 
Hauptspeicher).
Ich denke, das mit dem verkleben macht hauptsächlich Apple.

von Zero V. (gnd)


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Roman K. schrieb:
> Gibt es einen vorteilhaften Grund dafür, Akkus unauswechselbar zu verbauen?

Ja. Design. Deswegen sind Ebikes dieser Firma ja so gehyped:
www.vanmoof.com
Der typische Hipster/Großstädter will halt ein Designer-Fahrrad auch 
wenn er es zum Laden in die Wohnung schleppen muss.

Die große Frage ist ja, wie kann man das mit dem ElektroG vereinbaren:
1
(1) Hersteller haben ihre Elektro- und Elektronikgeräte möglichst so zu gestalten, dass insbesondere die Wiederverwendung, die Demontage und die Verwertung von Altgeräten, ihren Bauteilen und Werkstoffen berücksichtigt und erleichtert werden. Elektro- und Elektronikgeräte, die vollständig oder teilweise mit Batterien oder Akkumulatoren betrieben werden können, sind möglichst so zu gestalten, dass Altbatterien und Altakkumulatoren durch Endnutzer problemlos entnommen werden können. Sind Altbatterien oder Altakkumulatoren nicht problemlos durch den Endnutzer entnehmbar, sind die Elektro- und Elektronikgeräte so zu gestalten, dass die Altbatterien und Altakkumulatoren problemlos durch vom Hersteller unabhängiges Fachpersonal entnommen werden können.
2
(2) Die Hersteller sollen die Wiederverwendung nicht durch besondere Konstruktionsmerkmale oder Herstellungsprozesse verhindern, es sei denn, dass die Konstruktionsmerkmale rechtlich vorgeschrieben sind oder die Vorteile dieser besonderen Konstruktionsmerkmale oder Herstellungsprozesse überwiegen, beispielsweise im Hinblick auf den Gesundheitsschutz, den Umweltschutz oder auf Sicherheitsvorschriften.
3
(3) Absatz 1 Satz 2 und 3 gilt nicht für Elektro- und Elektronikgeräte, in denen aus Gründen der Sicherheit, der Leistung, aus medizinischen Gründen oder aus Gründen der Vollständigkeit von Daten eine ununterbrochene Stromversorgung notwendig und eine ständige Verbindung zwischen dem Gerät und der Batterie oder dem Akkumulator erforderlich sind.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Andreas B. schrieb:
> Ob die immer verklebt sind weiß ich auch nicht. Bei meinem Lenovo Yoga 2
> Pro NB (auch sehr flach) ist alles steck- und austauschbar (außer dem
> Hauptspeicher).
> Ich denke, das mit dem verkleben macht hauptsächlich Apple.

Ich meinte eigentlich Smartphones.

Meine Laptops und Netbooks waren alle nicht verklebt. Ich habe da auch 
Hemmungen, diese extrem flachen kleinen Geräte zu kaufen. Zum einen, 
weil meine Augen nachlassen (daher nach einem 16" Display verlangen) und 
zum anderen weil ich keine wesentlichen Vorteil daran sehe, den letzten 
Zentimeter an Dicke einzusparen.

: Bearbeitet durch User
von (prx) A. K. (prx)


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Andreas B. schrieb:
>> Stimmt, nur sind die leider extrem teuer. Da nehme ich dann doch lieber
>> ein verklebtes,
> Ob die immer verklebt sind weiß ich auch nicht. Bei meinem Lenovo Yoga 2
> Pro NB (auch sehr flach) ist alles steck- und austauschbar (außer dem
> Hauptspeicher).

Die Hersteller gehen speziell bei Notebooks dabei sehr verschiedene 
Wege. Manche einfach, manche umständlich, manche schier unwartbar. So 
verbauen manche die meisten separat vom Mainboard wartbaren Komponenten 
gut zugänglich auf der Unterseite, leicht durch den abschraubbaren Boden 
zugänglich. Manche verteilen Komponenten jedoch gleichmässig auf beide 
Seiten des Mainboards.

Beispielsweise ein RAM-Modul oben, muss man durch die Tastatur durch, 
eines unten, durch den Boden. Es hängt auch vom einem selbst ab, was man 
bekommt. Hat man lieber schnelles und stromsparendes LPDDR4-4266, kriegt 
man es eingelötet. Ist man mit DDR4-3200 zufrieden, stehen die Chancen 
auf Sockel besser.

von (prx) A. K. (prx)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> weil ich keine wesentlichen Vorteil daran sehe, den letzten
> Zentimeter an Dicke einzusparen.

Millimeter, nicht Zentimeter.

Wobei nicht immer Kunde und Gerätehersteller die alleinigen Übeltäter 
sind. Intel fährt ja seit langem immer mal Programme, mit denen den 
Geräteherstellern irgendwelche Logos aufs Auge (und evtl auch in den 
Geldbeutel) gedrückt werden.

Und so schreibt Intels Evo-Plattform aus dem Projekt Athena 2.0 eine 
maximale Dicke von 15mm vor. Das setzt der Wartungsfreundlichkeit 
Grenzen.

Ich halte es lieber mit 73 Wh und trotzdem geringes Gewicht (1070g 14"). 
Ob 16,5mm oder 15mm ist mir hingegen schnuppe. Dafür habe ich keinen 
einzigen der nervigen Aufkleber vorne drauf. ;-)

: Bearbeitet durch User
von Andreas B. (bitverdreher)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Ich meinte eigentlich Smartphones.
Ja, dachte ich mir. Ich kann da nur mit einem älteren Asus aufwarten wo 
der Akku mit Klebeband befestigt war. Da hatte ich bereits 3x das 
Display tauschen müssen. Das steckbar zu gestalten wäre für mich 
interessanter als der Akku. ;-)

(prx) A. K. schrieb:
> Ich halte es lieber mit 73 Wh und trotzdem geringes Gewicht (1070g 14").
Werde mal konkreter. Das interessiert mich wg. gleicher Anforderung 
auch.

von Karsten B. (kastenhq2010)


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Zero V. schrieb:
> Die große Frage ist ja, wie kann man das mit dem ElektroG vereinbaren:

Nicht ohne Grund wurde für den betreffenden Paragraphen im ElektroG kein 
Bußgeld festgelegt ;)

von (prx) A. K. (prx)


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Andreas B. schrieb:
> Werde mal konkreter. Das interessiert mich wg. gleicher Anforderung
> auch.

https://www.tuxedocomputers.com/de/Linux-Hardware/Linux-Notebooks/10-14-Zoll/TUXEDO-InfinityBook-S-14-v6.tuxedo

Gleiches Gerät mit Windows-Taste, von der Mutterfirma:
https://www.schenker-tech.de/schenker-via-14-l20

Passende Docking-Station z.B. i-tec TB3CDUALDPDOCKPD. Die von Tuxedo 
angebotene ist bei diesem Gerät Unfug.

Lieferzeitangaben sind mit Vorsicht zu geniessen.

: Bearbeitet durch User
von Andreas B. (bitverdreher)


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(prx) A. K. schrieb:
> 
https://www.tuxedocomputers.com/de/Linux-Hardware/Linux-Notebooks/10-14-Zoll/TUXEDO-InfinityBook-S-14-v6.tuxedo
Nicht schlecht. Bei Tuxedo habe ich schon lange nicht mehr reingeschaut. 
Das wird wohl mein nächster. Danke für den Tip!

Beitrag #6594018 wurde vom Autor gelöscht.
von Forgoden  . (forgoden)


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1. Mein altes Smartphone mit auswechselbaren Akku ist genauso schmal wie 
mein Smartphone ohne auswechselbaren Akku.

2. Wasser dringt in USB-C Anschluss ein.

3. Leute kaufen lieber ein Smartphone mit auswechselbaren Akkus, doch 
alle Smartphonehersteller dürfen das nicht.

4. Huawai darf in vielen Ländern nicht verkauft werden.

Es gibt nur eine Antwort: Den Bürger noch gläserner machen!

: Bearbeitet durch User
von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Freut euch doch alle... demnächst sind eure 1500-Euro-Handys alle nur 
noch maximal ein Jahr alt, in der Zeit kann man nicht mal das Display 
ordentlich zerkratzen!

von U. B. (pasewalker)


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> Gibt es einen vorteilhaften Grund dafür, Akkus unauswechselbar
> zu verbauen?

Klar, für's Wirtschaftswachstum.
Neue Akkus erbrächten wenig Umsatzsteuer, neue Handies mehr.

Und wenn diese 'neuen' Handies gar noch "Bio" sind, erbringen sie
noch mehr!
Dank Merkels, Gretas, Baerbocks und weiteren Experten/Inninnen ...
schnallen immer mehr Ignoranten/Innen, wo die
Main-Stream-Karnickel/Innen hinlaufen sollen ...

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