Forum: Fahrzeugelektronik Wieviel Benzin verträgt ein Diesel?


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von Opelfahra (Gast)


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Ich weiss es ist off-topic, aber ich kann nicht widerstehen.
Blöde und flache, inkompetente Fach-Aussagen in Auto-Foren
kenne ich zu Genüge deswegen hoffe ich hier auf ein paar
Leute die es besser wissen.

Als Student und Taxifahrer habe ich es früher erlebt: in der
Winterzeit ordnete mein Taxi-Chef beim Tanken an immer 5 Liter
Benzin zur Tankfüllung zuzugeben. Der Mercedes 200D bekam also
immer 5 Liter Benzin auf ca 50 Liter Diesel. Das war nie ein
Problem, weder für Motor-Start noch für die Lebensdauer.

Heute braucht es das offensichtlich nicht mehr da Diesel-
Kraftstoff im Winter automatisch so konditioniert ist dass es
weit in die Minusgrade ausreicht. Zündfähigkeit oder Resistenz
gegen Paraffinierung oder beides oder was ....

Heutzutage hört man in Automobil-Foren Schauergeschichten
(der eine kopiert das miese Wissen vom anderen) dass die
modernen Einspritzpumpen (siehe "möglicherweise inkompetente
Fach-Aussagen") schon bei einem Benzin-Anteil von 5-10 Prozent
Schaden erleiden. Genauere Aussagen werden nicht gemacht.

Also bitte euere fachlichen Einschätzungen oder Wissen: Wieviel
Benzin kann ein heutiges Dieselmotor-System (bis vor 10-15
Jahren) vertragen? Es geht ja nicht nur um die Winterfestigkeit,
es soll ja auch Leute geben die mal versehentlich ein paar
Schluck vom falschen in den Tank schütten.

von Andreas B. (bitverdreher)


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Ich denke mal, Opel selbst wäre da der bessere Ansprechpartner als ein 
Mikrocontrollerforum.

von Ingo Less (Gast)


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Die Hochdruckpumpe moderner Dieselfahrzeuge wird über den Diesel 
geschmiert. Otto-Kraftstoff hingegen schmiert nicht, von daher kann es 
zu einer Unterschmmierung der Pumpe kommen, welche dann in Spanbildung 
und damit zu einem Motorschaden führt.

Ich haber auch mal versehendlich ~5L Benzin in meinen Diesel getankt und 
den Rest dann mit Diesel aufgefüllt. Hat den Motor aber nicht gestört.

von Zum Nachschauen (Gast)


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von Dirk L. (garagenwirt)


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Ganz klare und einfache Antwort:
Lass das Benzin wo es ist und tanke ausschließlich Diesel.
Beim 123.er Daimler war es halt normal ordentlich Benzin als Frostschutz 
reinzuhauen. Aber die neuen Cammon-Rail Diesel mit Einspritzdrücken bis 
zu 2500Bar (oder sind die schon drüber?) reagieren ganz besonders sauer 
wenn die Hochdruckpumpe keine richtige Schmierung bekommt. Genau das 
passiert bei Benzin da keinerlei Schmierwirkung vorhanden ist.
Pumpe defekt, Späne im System, Schaden je nach Marke ~10.000Euro

von Realist (Gast)


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Hallo

die werden auch nur schreiben:

"Besser nicht, aber x% gehen noch i.O. auf eigenes Risiko bzw. ist heute 
nicht mehr notwendig"

Aber eben nichts zu den warum und wie sich technologisch, chemisch die 
Prozente ergeben - aber das scheint mir doch der Punkt zu sein was den 
TO interessiert.

Schon alleine die Formulierung seiner Frage lässt darauf schließen das 
es ihn um die Hintergründe; Details und Ursachen geht und nicht um eine 
Problemlösung - da ein Problem, siehe seine Formulierung, wohl gar nicht 
vorliegt.

So was nennt man Interesse und Neugier - finde ich sehr gut

Und hier ist die Wahrscheinlichkeit Leute zu treffen die da Bescheid 
wissen deutlich höher als in den "Autoforen", leider...

von Realist (Gast)


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Leider zu langsam - danke für die ersten wenn auch noch groben 
Erklärungen.

Ist einfach interessant - auch als Benzin KFZ Nutzer.

von Opelfahra (Gast)


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Realist schrieb:
> Schon alleine die Formulierung seiner Frage lässt darauf schließen das
> es ihn um die Hintergründe; Details und Ursachen geht und nicht um eine
> Problemlösung - da ein Problem, siehe seine Formulierung, wohl gar nicht
> vorliegt.
>
> So was nennt man Interesse und Neugier - finde ich sehr gut

Danke, du hast mich verstanden! Dass es so jemanden noch gibt!

von Opelfahra (Gast)


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Zum Nachschauen schrieb:
> https://www.youtube.com/watch?v=wIm8bR2B3zc

Leider auch hier nur die Aussage "Moderne Hochdruck-
Einspritzpumpen brauchen einen klar definierten Diesel-
Kraftstoff nach DIN Norm" weil sie ihre Schmierung über
den Kraftstoff selbst erfahren. Was dazwischen geschieht (die
Grauzone zwischen gut schmieren und weniger gut schmieren)
wird nicht gesagt.

Übrigens wurden Einspritzpumpen, ob Modern und Hochdruck, oder
alt und weniger Hochdruck, schon immer über den Dieselkraftstoff
geschmiert.

von Realist (Gast)


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Hallo

und dabei bin ich nicht mal besonders schlau oder ein gelernter 
"Versteher" (Lehrer, Sozialheini,...) sondern versuche immer die gesamte 
Frage durchzulesen und meine Lebenssituation, Umstände, Wissen, 
Voraussetzungen auszublenden und mich in die (vermutliche) Situation des 
Fragenden hinein zu versetzen.
Ist eigentlich gar nicht schwer, habe ich nicht wissentlich trainiert... 
allerdings kann ich so nur schwer meine Auffassungen, mein Wissen und 
Vorstellungen als die einzig wahre Wahrheit und Mindeststandart in die 
Weltgeschichte schleudern und anderen auf das Auge drücken - ist halt 
für so manchen Zeitgenossen ein absolutes Nogo andere Meinungen, 
Wissensstände und Interessen zu akzeptieren wenn man schon im Besitz der 
absoluten Wahrheit ist...

Realist

von Lediglich nur ein Benutzer (Gast)


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Umkehrfrage: wie viel Diesel verträgt ein Benziner?

von Opelfahra (Gast)


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Realist schrieb:
> Hallo

Mit dir möchte ich gerne ein paar Bier trinken gehen, wobei
es mir sicherlich nicht vordringlich um's Bier gehen würde.

von Henning (Gast)


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Meine Erfahrung
VW 2.0TDI CommonRail in einem Touran 1T3:
Dort habe ich ca. 5L Benzin ausversehen getankt, bis ich es gemerkt 
habe.
Dann habe ich erstmal meinen Autschrauber meines Vertrauens angerufen. 
Er meinte, wenn ich den Motor noch nicht angemacht habe und der Tank 
vorher leer war, dann soll ich einfach mit Diesel vollmachen. Hätte ich 
den Motor angemacht um das Ding erstmal von der Tanksäule wegzubewegen 
um dann in Ruhe zu überlegen, was zutun ist, dann wäre das doof gewesen, 
weil dann das "reine" Benzin in die Hochdruckpumpe gekommen wären.
Gottseidank hatte ich den Motor nicht angemacht. Ich hab dann einfach 
mit Diesel weiter vollgemacht und mein Motor hat es mir anscheinend 
verziehen. Das ganze ist jetzt ca. 2000-3000km her

Grüße Henning

von ökö (Gast)


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Dieselmotoren haben eine höhere Verdichtung als Benzinmotoren. Benzin 
neigt bei zu hoher Verdichtung für Selbstentzündung. Wenn das Gemisch 
also zu (viel zu) früh vor dem oberen Totpunkt zündet, dann entstehen 
enorme Kräfte auf Kolben, Pleuel und die Lager. Kann im Grenzfall 
bestimmt den ganzen Motor zerlegen.
Auf Dauer ist Benzin wahrscheinlich auch nicht gut für die Komponenten 
im Abgassystem

Beitrag #6593749 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Udo S. (urschmitt)


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ökö schrieb:
> Wenn das Gemisch
> also zu (viel zu) früh vor dem oberen Totpunkt zündet

Bei einem Diesel hast du aber kein Gemisch, da wird der Brennstoff zum 
richtigen Zeitpunkt in die komprimierte und damit hoch erhitzte 
Luftfüllung eingespritzt und verbrennt genau dann.
Allerdings kann das benzin das Verbennverhalten ändern, ob das bei 5% 
einen merklichen Unterschied macht weiss ich nicht.
Mehr als 5% würde ich auf keinen Fall machen und auch da weiss ich nicht 
wie moderne Diesel darauf reagieren, bei alten wars kein Problem.

: Bearbeitet durch User
von Norbert T. (atos)


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Nach meiner groben Einschätzung bis etwa 80 % Benzin wird die 
Dieselschmierfähigkeit nicht beeinträchtigen. Wahrscheinlich geht auch 
viel mehr.  Es ist nicht so, dass Benzin nicht schmiert - tut es doch, 
leider VIEL weniger wirksam als Diesel. Wenn man also versehentlich 
etwas Benzin getankt hat - wird nichts passieren, garantiert. Allerdings 
wenn es nur ETWAS gewesen ist. Das Problem wird bei der Klopffestigkeit 
der Kraftstoffe liegen. Moderne Dieseldirekteinspritzer erzeugen Drücke, 
die teilweise zigfach die Drücke beim Benzindirekteinspritzer 
übersteigen. Es wird also zu "Klopfen" des Motors kommen, d. h. durch 
das Benzin wird die Klopffestigkeit des Diesels heruntergesetzt und es 
kommt zu einer explosionsartigen Zündung anstatt einer kontrollierten 
Verbrennung, Der Rechner wird dann bei den Druck auf der Rail 
verkleinern um dem Klopfen vorzubeugen und je nach Benzinanteil Fehler 
melden oder Motor komplett abschalten. Dies ist das Problem, nicht die 
relative kurze Verringerung der Schmierung durch Benzin.
Ich persönlich kippe zu 55l Benzin etwa 5l Diesel zu, allerdings nicht 
regelmäßig. Die Abgaswerte bleiben unverändert, die Schmierung ist viel 
besser. HIntergrund: ich habe einen besonderen Benzindirekteinspritzer 
(eigentlich zwei davon),und zwar den ersten mit computergesteuerten 
Direkteinspritzung, der  je in Europa produziert wurde. Das Auto ist 
bekannt für Probleme, die aufgrund der schlechten Schmierfähigkeit von 
Benzin auftreten. Der Druckregler und manchmal die 
Hochdruckeinspritzpumpen gehen kaputt. Jedenfalls wenn man etwas Diesel 
dazugibt, wird die Lebensdauer enorm verbessert, die Menge von 5l Diesel 
auf einen 60l Benzintank wurde auch von Bosch damals empfohlen.

von zonk (Gast)


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Dirk L. schrieb:
> eagieren ganz besonders sauer wenn die Hochdruckpumpe keine richtige
> Schmierung bekommt. Genau das passiert bei Benzin da keinerlei
> Schmierwirkung vorhanden ist.

Also das heisst auf 5 L Benzin nochmal 100 ml Schmieröl nachkippen :D
hihihi

von Zum Nachschauen (Gast)


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Opelfahra schrieb:
> Übrigens wurden Einspritzpumpen, ob Modern und Hochdruck, oder
> alt und weniger Hochdruck, schon immer über den Dieselkraftstoff
> geschmiert.

Ja, ich hatte das so verstanden: "Der moderne Einspritzer im Vergleich 
zum alten Saugdiesel" und war damit zufrieden. Jetzt packt mich aber 
auch der Forscherdrang, das genauer zu ergründen ;-)

von Opelfahra (Gast)


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Norbert T. schrieb:
> einen besonderen Benzindirekteinspritzer
> (eigentlich zwei davon),und zwar den ersten mit computergesteuerten
> Direkteinspritzung

Das ist ja auch mal eine interessante Information! Bis hierher
war es mir nicht bewusst dass ein Benzin-Direkteinspritzer ja
auch eine Schmierung braucht ... oh mein Gott, wie soll das
gutgehen .... Demnach müsste ja die Schmierung beim Diesel
völlig unkritisch sein wenn es mit Benzin (und fast ohne Diesel)
auch noch funktioniert.

von Thomas (Gast)


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Norbert T. schrieb:
> ...
> Ich persönlich kippe zu 55l Benzin etwa 5l Diesel zu, allerdings nicht
> regelmäßig. Die Abgaswerte bleiben unverändert, die Schmierung ist viel
> besser. HIntergrund: ich habe einen besonderen Benzindirekteinspritzer
> (eigentlich zwei davon),und zwar den ersten mit computergesteuerten
> Direkteinspritzung, der  je in Europa produziert wurde. Das Auto ist
> bekannt für Probleme, die aufgrund der schlechten Schmierfähigkeit von
> Benzin auftreten. Der Druckregler und manchmal die
> Hochdruckeinspritzpumpen gehen kaputt. Jedenfalls wenn man etwas Diesel
> dazugibt, wird die Lebensdauer enorm verbessert, die Menge von 5l Diesel
> auf einen 60l Benzintank wurde auch von Bosch damals empfohlen.

Da würde ich dann eher 2 Takt Öl verwenden. Das geben manche ja auch 
beim Diesel dazu, damit die Dieselpumpe länger hält. Angeblich ist die 
Schmierfähigkeit von Diesel nicht mehr so gut weil kaum noch Schwefel im 
Diesel ist.

von Gunnar (Gast)


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bei viele Kommentaren sieht es aus, als ob die Leute digital denken 
(uc.net?): Bis zu einer Grenze von xxxx passiert nichts.... Ich sehe das 
anders: Die Betriebsdauer eines Motors ist irgendwie gaussverteilt um 
einen Wert X. Wenn ich jetzt dauerhaft 30% Benzin beimische, verschiebt 
sich das (vielleicht!) um dx irgendwohin. Statistisch belastbare 
Untersuchungen darüber gibt es wohl kaum. Der "Normalverbraucher" wird 
nie erfahren, ob sein Auto dann daran oder an was anderem krepiert ist. 
Auch dann findet keine forensische Untersuchung statt. Die Kiste geht 
halt zum Schrott. Also macht die Frage einfach keinen Sinn. Misch bei 
was du für gut hältst!
Nur meine Meinung....

von Opelfahra (Gast)


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Gunnar schrieb:
> Die Betriebsdauer eines Motors ist irgendwie gaussverteilt um
> einen Wert X. Wenn ich jetzt dauerhaft 30% Benzin beimische, verschiebt
> sich das (vielleicht!) um dx irgendwohin.

Das ist sicherlich gut zutreffend, aber ich kann in solch einem
Thread nicht eine wissenschaftlich genau spezifizierte Frage
stellen, daher die allgemeine Frage, und wer was Vernünftiges
dazu weiss: gerne willkommen.

Zu deiner Ausage habe ich bei Fragen zur Motor-Lebensdauer auch
ähnlich geantwortet. Ein Motor geht nicht nach langer Laufzeit
schlagartig kaputt (es sei denn durch Misshandlung, Kolbenfresser
Ventil-Bruch, Zahnriemen etc), sondern es gibt einfach weiche
"Schmerzgrenzen" (Ölverbrauch, Leistung, Kraftstoff-Verbrauch,
Abgase) ab denen es sich nicht mehr lohnt den Motor weiter zu
betreiben.

von Gunnar F. (gufi36)


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Klar, weiche Grenzen ist genau was ich meine. Da kommen ja noch viel 
mehr Unbekannte dazu: Nicht alle Opels haben Einspritzpumpen vom selben 
Hersteller, auf einmal ändert sich eine Dichtung und was auch immer 
noch. Und viele von diesen bekannten Weisheiten sind über 50 Jahre alt 
und halten sich wie die Mär vom vielen Eisen im Spinat...

von Speedy G. (Firma: ACME) (speedy-g)


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Stirbt der Motor dann an oder mit Benzin?

SCNR

von knipsy (Gast)


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Kuriose Diskussion.
Ich persönlich würde nie auf die Idee kommen, meinen 1,9CDTI mit etwas 
anderem als Diesel zu füttern.

von Walter T. (nicolas)


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Norbert T. schrieb:
> Das Problem wird bei der Klopffestigkeit
> der Kraftstoffe liegen. Moderne Dieseldirekteinspritzer erzeugen Drücke,
> die teilweise zigfach die Drücke beim Benzindirekteinspritzer
> übersteigen. Es wird also zu "Klopfen" des Motors kommen, d. h. durch
> das Benzin wird die Klopffestigkeit des Diesels heruntergesetzt und es
> kommt zu einer explosionsartigen Zündung anstatt einer kontrollierten
> Verbrennung,

Nein. Nein. So funktioniert der Verbrennungprozeß bei einem Diesel nun 
wirklich nicht. Bei Diesel hat schon immer eine strahlgeführte 
Verbrennung stattgefunden. Er kann nicht klopfen.

Zur eigentlichen Frage: Benzin im Diesel wird wohl irgendwie die 
Lebensdauer heruntersetzen. Wie genau, wird konzentrationsabhängig sein 
und vermutlich noch nicht einmal vom Hersteller genau erforscht sein.

Also: So wenig wie möglich und gut ist.

: Bearbeitet durch User
von weder Ochs noch Esel (Gast)


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Hab mal erlebt wie Cheffe sein C-Klasse Diesel von der Tanke 
abgeschleppt werden musste, weil er in der Tankstellen Benzin statt 
Diesel kippte. Vielleicht liess er den Wagen nur prophylaktisch 
abschleppen, vielleicht ging wirklich nichts mehr. Ist bestimmt billiger 
als einen heftigen Motorschaden zu riskieren.

von hans (Gast)


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Walter T. schrieb:
> Wie genau, wird konzentrationsabhängig sein
> und vermutlich noch nicht einmal vom Hersteller genau erforscht sein.

Warum sollten die Hersteller sich die Mühe machen das zu testen?

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Kennt ihr den noch?
https://www.youtube.com/watch?v=UPwCndAX6m8
Super, Ingo, nicht Diesel!

von Gunnar F. (gufi36)


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Ich erinnere an die Diskussion zu Super E10: Da hiess es auch, eine 
einzige Tankfüllung könnte zum ultimativen Motorschaden führen. Verstand 
ich nie, denn im "normalen Superbenzin" sind ja auch 5% Bio-Ethanol 
drin. Können die Dichtungen das so genau messen und bei ein paar Prozent 
mehr dann sofort kaputt gehen? So genau, wie Viren nach 150cm sofort tot 
auf den Boden fallen...

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Ich kenne diese Unterscheidung nur beim Schmieröl, da geht es um 
Viskosität.
https://de.wikipedia.org/wiki/Motor%C3%B6l#SAE-Klassifikation
"Motoröle für Kraftfahrzeuge werden in Sommer- und Winteröle unterteilt. 
Das ist historisch zu verstehen, da früher Motoröle je nach Jahreszeit 
gewechselt wurden. Heute sind Mehrbereichsöle üblich"

von Oliver S. (oliverso)


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weder Ochs noch Esel schrieb:
> Hab mal erlebt wie Cheffe sein C-Klasse Diesel von der Tanke
> abgeschleppt werden musste, weil er in der Tankstellen Benzin statt
> Diesel kippte. Vielleicht liess er den Wagen nur prophylaktisch
> abschleppen, vielleicht ging wirklich nichts mehr. Ist bestimmt billiger
> als einen heftigen Motorschaden zu riskieren.

Hier hatte mal ein Tanklastwagenfahrer beim Betanken einer Tankstelle 
die Tanks verwechselt, und Benzin in den Dieseltank gefüllt.

Die meisten modernen Diesel blieben noch in Sichtweite der Tankstelle 
stehen. Ein Kollege von mir war auch betroffen, und meinte nur „und ich 
hab mich bei der Fahrt zur Tankstelle noch gewundert, daß da so viele 
Pannenfahrzeuge am Rand standen“.


Oliver

von Märchenonkel (Gast)


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Christoph db1uq K. schrieb:
> Ich kenne diese Unterscheidung nur beim Schmieröl, da geht es um
> Viskosität.

Sehr schön, das ist sehr hilfreich für dieses Thema dass wir jetzt
wissen dass du diese Unterscheidung nur beim Schmieröl kennst.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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Wenn zuviel Benzin im Diesel ist, dann zündet der Motor das nicht mehr, 
unabhängig von den möglichen Schäden an der Hochdruckpumpe durch die 
verminderte Schmierwirkung.

Einen Benziner mit zuviel Diesel betreiben ist noch schlechter, denn die 
beim Diesel gewünschte hohe Zündwilligkeit ist tödlich für den Benziner 
weil das zum extremen Klopfen des Motors führt und damit zu mechanischer 
Überbeanspruchung. Moderne Benziner merken das möglichweise und schalten 
sich ab, ältere Motoren bzw. alle, die sich nicht zum Schutz abschalten, 
bekommt man in kurzer Zeit kaputt. Dann kann man den Motor im Klumpen 
ausbauen und gegen einen neuen ersetzen, sowas zu reparieren lohnt sich 
heute kaum noch.

von Michael_Ohl (Gast)


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Das alle Einspritzpumpen durch den Diesel geschmiert werden, muss ich 
mal der Reiheneinspritzpumpe meines Schiffsdiesels erzählen. Die lacht 
sich bestimmt sofort Tod. Die Pumpe hat eine Ölfüllung von 0,75Liter.
Dieser 6 Liter 6 Zylinder 180PS Turbo mit Ladeluftkühler kann genau wie 
mein vorletzter Diesel mit 2,7 Liter Hubraum bei 100PS sicher fast alles 
ab. Ob ich in den 1,6Liter Diesel meines 2 Jahre alten Mercedes etwas 
anderes als Diesel füllen würde? Sicher nicht.

mfG
Michael

von oszi40 (Gast)


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Ben B. schrieb:
> Wenn zuviel Benzin im Diesel ist

Wenn zu viel Diesel im Benzin ist, auch nicht, weil das Gemisch nicht 
mehr zündfreudig genug ist. Eigentlich ein übliches Problem, was analog 
bei Elektroaggregaten und Rasenmähern mit altem Benzin schon öfter 
vorkommt.

Interessanter wäre jetzt die Frage, wie lange sich üblicher Bio-Diesel 
nicht zersetzt (bevor er dem Diesel-Motor schadet).

von Nick M. (Gast)


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ökö schrieb:
> Wenn das Gemisch
> also zu (viel zu) früh vor dem oberen Totpunkt zündet,

... dann ist es kein Diesel. Der eingespritzte Diesel entzündet sich 
beim Einspritzen. Da wird nicht vorher eingespritzt und dann mit 
irgendwas gezündet!

von Nick M. (Gast)


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Norbert T. schrieb:
> Das Problem wird bei der Klopffestigkeit
> der Kraftstoffe liegen. Moderne Dieseldirekteinspritzer erzeugen Drücke,
> die teilweise zigfach die Drücke beim Benzindirekteinspritzer
> übersteigen. Es wird also zu "Klopfen" des Motors kommen, d. h. durch
> das Benzin wird die Klopffestigkeit des Diesels heruntergesetzt

Klopfen ist nichts was mit Diesel zu tun hat.
Nochmal: Was eingespritzt wird, wird auch sofort verbrannt. s wird sogar 
die Einspritzmenge während eines Einspritzvorgangs variiert.

Mit anderen Worten: Keine Ahnung vom Funktionsprinzip eines Diesels.

von Realist (Gast)


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Hallo

Speedy G. schrieb:
> Stirbt der Motor dann an oder mit Benzin?
>
> SCNR

Der war gut :-)

Mal sehen ob (hoffentlich nicht) der noch in einigen Jahren funktioniert 
bzw. verstanden wird.

Aber trotzdem: Nur auf dieser Art ist der Scheiß (sorry aber es ist doch 
so ...?!) erträglich - wahrscheinlich dauert es noch bis man auch mal 
heftigere Äußerungen bei der Masse (na ja Masse klappt bei solchen 
Witzen sowieso nicht - da ist der deutschsprachige "Mustermann" sowieso 
viel zu korrekt... leider) machen "darf".

von ACDC (Gast)


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Realist schrieb:
> Aber trotzdem: Nur auf dieser Art ist der Scheiß (sorry aber es ist doch
> so ...?!) erträglich

Scheisse. Fahre BEV. Wird es ewig anhalten?

von Nick M. (Gast)


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Der Diesel wurde fast immer mit Einspritzpumpen betrieben. Nur die 
ersten Diesel nicht, bei denen wurde der Diesel mit 200 bar Luft 
eingeblasen. Und früher war das normale Praxis Benzin im Winter 
zuzumischen. 10 % war üblich. Und das wird auch heute noch gehen.

Es gab mal Vielstoffmotoren (evtl. heute auch noch beim Militär). Die 
liefen auch mit Allem was brennt. Allerdings wurde da die Einspritzpumpe 
separat geschmiert, denn reines Benzin ist ungeeignet.

Der Hinweis mit dem Schwefel im Diesel ist durchaus richtig, denn 
Schwefel ist ein guter Schmierstoff bei hohen Drücken. Andererseits 
dürfte die Schwefelmenge eher nicht im relevanten Bereich gewesen sein. 
Für mich ist das eher eine Mähr, jedoch mit sinnvollen Hintergrund.


Ich kannte mal einen mit einem Hauskraftwerk, der hat den Diesel auch 
mit Bremsflüssigkeit betrieben. Irgendwo muss das Zeug ja entsorgt 
werden. :-)

von Willi will es wissen (Gast)


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Opelfahra schrieb:
> Heutzutage hört man in Automobil-Foren Schauergeschichten
> (der eine kopiert das miese Wissen vom anderen) dass die
> modernen Einspritzpumpen (siehe "möglicherweise inkompetente
> Fach-Aussagen") schon bei einem Benzin-Anteil von 5-10 Prozent
> Schaden erleiden.

Nicht nur heut zu Tage!
Wer Benzin zu Diesel mischt der bekommt Probleme, wie hier oft schon 
Richtig beschrieben. So z.B. mit der Hochdruckpumpe oder den Injektoren, 
die mögen das auch nicht wenn der Schmierfilm des Diesel durch Benzin 
abgewaschen wird.
Was nun? Wenn du nicht einfach Benzin dazu gibst, sondern Zwei Takt 
Gemisch so z.B. 1:25er dann ist die Wahrscheinlichkeit eines Schadens 
nahezu Null.

Wichtig beim Gemisch, immer zuerst Benzin und Zweitaktöl in einem 
Kanister mischen und erst dann in den Diesel Tank einfüllen.

aber nicht mehr als 5% vom Gemisch zum Diesel dazu geben.
Denn zu viel Öl mag der Diesel Partikel Filter auch nicht.

von Willi will es wissen (Gast)


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Willi will es wissen schrieb:
> Denn zu viel Öl mag der Diesel Partikel Filter auch nicht

Ich meinte den Ruß Partikel Filter.

von Nick M. (Gast)


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Willi will es wissen schrieb:
> Was nun? Wenn du nicht einfach Benzin dazu gibst, sondern Zwei Takt
> Gemisch so z.B. 1:25er dann ist die Wahrscheinlichkeit eines Schadens
> nahezu Null.

Wenn du jetzt zusätzlich verstehen würdest, dass du ein Benzin mit 4 % 
Öl hast und immer noch genug Schmierung (für einen Zweitakter) hast, 
dann wirst du auch verstehen, dass 10% Benzin in Öl eher kein Problem 
ist.

von Willi will es wissen (Gast)


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Nick M. schrieb:
> dass 10% Benzin in Öl eher kein Problem
> ist.

Wo ist das Problem?
Dir ist aber schon bekannt, dass auch Öl das im Motor verbrannt wird, 
wenn es zu viel ist, zu Schäden am Ruß Partikel Filter führen kann.
So z.B. bei verschlissenen Ventilschaft Dichtungen.

von Anja (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Nochmal: Was eingespritzt wird, wird auch sofort verbrannt.

Diesel hat einen Zündverzug bevor er anfängt zu brennen.
Bei höheren Drehzahlen (4000 RPM) wird daher der Einspritzbeginn nach 
"früh" verstellt. (z.B. 20 Grad).

Gruß Anja

von Nick M. (Gast)


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Willi will es wissen schrieb:
> Wo ist das Problem?

Das Problem ist bei dir. Du sgast, dass, wenn man Benzin ins Diesel 
gibt, Öl dazugemischt werden muss. Ich hab dir aber deine Aussage 
nochmal erklärt, dass selbst 4 % Öl beim 2-Takter genügen.

> Dir ist aber schon bekannt, dass auch Öl das im Motor verbrannt wird,
> wenn es zu viel ist, zu Schäden am Ruß Partikel Filter führen kann.

Ähhh ... Dieselöl wird ja auch verbrannt, oder? Und der Diesel wird doch 
als so essentiell für die Schmierung angesehen, dass selbst kleine 
Verdünnungen schon fatal sind (nicht meine Meinung).

> So z.B. bei verschlissenen Ventilschaft Dichtungen.

Aber doch nicht beim Zweitakter. Ausser du sprichst von Großmotoren.
Übrigens sitzen die Ventilschaftdichtungen oben. Da kommen Rußpartikel 
recht schlecht hin.

von Nick M. (Gast)


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Anja schrieb:
> Diesel hat einen Zündverzug bevor er anfängt zu brennen.

Ja. Und Benzin auch. Und jetzt?
Benzin kann auch ohne Zündverzug brennen (dann aber eine Explosion). Das 
nennt man Klopfen oder Klingeln.

von Willi will es wissen (Gast)


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Nick M. schrieb:
> dass 10% Benzin in Öl eher kein Problem
> ist.

Noch was!
Warum jetzt plötzlich Benzin in Öl?
Du meinst wohl 2Takt Gemisch in Diesel.

von Nick M. (Gast)


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Willi will es wissen schrieb:
> Noch was!
> Warum jetzt plötzlich Benzin in Öl?

Weil Diesel ein Öl ist. Man sagt auch Dieselöl oder Heizöl. Eignet sich 
auch als dünnflüssiger Schmierstoff (siehe Einspritzpumpe).

> Du meinst wohl 2Takt Gemisch in Diesel.

Denn Unsinn hast doch du aufgebracht nicht ich. Was sollen denn die 4% 
Öl in 90 % Öl (= Diesel) bringen?

Du kannst dir mal den dümmlichen Wiki-Artikel zu Petroleum durchlesen. 
Früher hat man das dem Winterdiesel zugemischt, geht jetzt aber nicht 
mehr,  "da moderne Einspritzsysteme durch die schlechteren 
Schmiereigenschaften geschädigt werden können. "
Ähhhh ... Petroleum wird auch heute noch als Schmierung für 
schnelllaufende Schleifspindeln verwendet. Der Lagerspalt ist da extrem 
dünn, da braucht es ein zuverlässiges dünnflüssiges Öl.
Meine eigene Flachschleifmaschine verwendet Petroleum, die in der Arbeit 
eine andere dünnflüssige Suppe (steht halt Shell Morlina drauf).

von MaWin (Gast)


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Nick M. schrieb:
> schnelllaufende Schleifspindeln

Was hat das mit einer Dieselpumpe zu tun?
Glaubst du die Ings. wären bescheuert und würden die Pumpe nicht absolut 
perfekt auf den Dieselkraftstoff optimieren?

von Willi will es wissen (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Denn Unsinn hast doch du aufgebracht nicht ich. Was sollen denn die 4%
> Öl in 90 % Öl (= Diesel) bringen?

Die Aussage Diesel = 90% Öl ist völliger Blödsinn.
Ganz einfach, Du hast keine Ahnung davon, wie viel % Öl in Diesel sind.
Mach doch mal den Versuch das Motoröl durch Diesel zu ersetzen.
Du hast auch null Ahnung was ein modernes 2Takt Öl heute kann.
Das ist nicht mehr das von früher wo Motor Öl in Benzin aufgelöst wurde.

Du kannst auch nicht Öl im Diesel mit dem 2Takt Öl vergleichen.

von Andreas M. (andreas_m62)


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Bei sehr kalten Außentemperaturen einfach Premium-Diesel tanken.
Der ist bedeutend "frostfester", als einfaches Diesel.
Übrigens sind in Diesel schon bis zu 7 % Ethanol drin.

Mein Opel Kadett 1.6 D wurde 21 Jahre alt.
Meine Balkanziege 1.5 CDI ist auch schon 12.

von MaWin (Gast)


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Andreas M. schrieb:
> Übrigens sind in Diesel schon bis zu 7 % Ethanol drin.

7% Biodiesel. DIESEL.

https://de.wikipedia.org/wiki/Biodiesel

von Kein Opelfahrer (Gast)


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Opelfahra schrieb:
> Als Student...

Wann...vor 50 Jahren?


Opelfahra schrieb:
> Heute braucht es das offensichtlich nicht mehr da Diesel-
> Kraftstoff im Winter automatisch so konditioniert ist dass es
> weit in die Minusgrade ausreicht.

Ich hatte um 1987 einen Diesel und da gab es schon Winterdiesel. Dein 
Thread ist so etwas von überflüssig, noch dazu im falschen Forum.

Dein Nick schreit doch nur so nach Troll🤡

von Messdiener (Gast)


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Mercedes Vito, Baujahr  ca. 2015, fast leerer Tank, vom Kollegen mit 
Benzin vollgetankt.
Nach 500m ist die Karre verreckt, Reparaturkosten 6500,-€.
Ein Mitarbeiter der Werkstatt meinte, bei Motoren mit Steuerkette sind 
die Schäden erheblich größer als bei denen mit Riemen.
Warum das so ist habe ich allerdings vergessen, bin halt Elektroniker.

von Reinhard S. (rezz)


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Renault Megane, Baujahr vor 2010. Vor 4-5 Jahren 200km mit 
50:50-Mischung gefahren. Anspringen war ein Problem, aber wies scheint 
keine bleibenden Schäden.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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>Wann...vor 50 Jahren?
https://de.wikipedia.org/wiki/Winterdiesel#Normalbenzinzumischung
"Bis in die frühen 1990er-Jahre wurde in manchen Betriebsanleitungen 
empfohlen, bis zu 20 % Normalbenzin zum Dieselöl beizumischen..."
...Einschränkungen in der Wirtschaftlichkeit und des Laufverhaltens...
...erhöhten Explosionsgefahr...
...Fahrzeuge mit Common-Rail- oder Pumpe-Düse-Direkteinspritzung (seit 
etwa 2000 am Markt) Pumpen beschädigt...

von DKW (Gast)


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Anspringen ist bei Renault immer schwierig. Unter +2Grad quasi 
unmöglich. 😁

von Opelfahra (Gast)


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Reinhard S. schrieb:
> Renault Megane, Baujahr vor 2010

Beeindruckend. Wieviele Kilometer insgesamt und seit dem Vorfall?

von Kater (Gast)


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Dieses Video ist in diesem Kontext auch zu empfehlen:
https://youtu.be/LZk126aH8wo

von Nick M. (Gast)


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Willi will es wissen schrieb:
> Nick M. schrieb:
>> Denn Unsinn hast doch du aufgebracht nicht ich. Was sollen denn die 4%
>> Öl in 90 % Öl (= Diesel) bringen?
>
> Die Aussage Diesel = 90% Öl ist völliger Blödsinn.

Und auch der Blödsinn entstammt deiner Tastatur. Ich rechne es dir 
nochmal vor in der Hoffnung du verdrehst nicht wieder alles:

90 % Diesel + 10% (Benzin mit 4% 2-T-Öl) =
90 % Diesel + 9,6 % Benzin + 0,4 % 2-T-Öl =
90 % Öl + 9,6 % Benzin + 0,4 % Öl =
90,4% Öl + 9,6 % Benzin

So, jetzt erklär welchen tramatischen Einfluss das 2-T-Öl hat.

> Ganz einfach, Du hast keine Ahnung davon, wie viel % Öl in Diesel sind.

Exakt 100 %

Zum 2-T-Öl: Dir ist klar, dass 2-T-Öl darauf ausgelegt ist, hohe 
Temperaturen zu vertragen? Es soll nicht verbrannt sein bevor es 
geschmiert hat. Schau einfach mal in den Auspuff eines 2-Takters. 2-T-Öl 
muss 400 °C aushalten.

MaWin schrieb:
> Was hat das mit einer Dieselpumpe zu tun?

Es ging um die Schmierung. Da ist Diesel nicht groß anders als z.B. 
Petroleum.

> Glaubst du die Ings. wären bescheuert und würden die Pumpe nicht absolut
> perfekt auf den Dieselkraftstoff optimieren?

Das Hauptproblem bei den Dieselpumpen ist die Dichtigkeit. Kannst du dir 
vorstellen, was bei über 1000 Bar passiert? Der Zylinder in dem der 
Kolben ist, weitet sich da schon merkbar auf. Bei den Dichtspalten 
spielen die kleinsten Partikel eine Rolle, denn die Spalte sind winzig. 
Hauptsächlich ein fertigungstechnisches Problem. Absolut zylindrisch, 
rund, glatt und im Durchmesser sicherlich unter 1 µm toleriert. Das ist 
so abgefahren wie Wälzlager (falls du da mal einen tieferen Einblick 
bekommen haben solltest).

Kater schrieb:
> Dieses Video ist in diesem Kontext auch zu empfehlen:

Und welchen Teil der 50 Minuten? Ich zieh mir das jetzt nicht komplett 
rein.

von Stefan (Gast)


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https://de.m.wikipedia.org/wiki/HFRR

Das müsste man mit dem HFRR Test bestimmen. Solange der Wert unter 460 
Mikrometern liegt ist die Mischung zumindest seitens der 
Schmierfähigkeit in der Norm.

von Helge (Gast)


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Erfahrungswerte:
Meinem Benziner früher hatte ich im Sommer immer 5% Diesel ins Benzin 
getan, ruhigerer Lauf und etwas weniger Verbrauch. MX5, war 25 Jahre 
alt.
Den alten T4 hatte ich mal verliehen und dem wurde bis auf etwa 50% 
Benzin in den Diesel nachgetankt. Der lief dann ganz schlecht. Bei >80% 
Dieselanteil wars wieder gut.
Beim Benzingroßhändler hier in der Nähe jemanden gefragt, Winterdiesel 
kriegt 10% Super rein. Das wird immer noch so gemacht. -> Meinem 
aktuellen Diesel mische ich bei sehr niedrigen Temperaturen noch 5% 
dazu, daß der besser startet und nicht so lange rüttelt. Hat ihm die 
letzten 100.000km nix getan. Das mache ich aber nur, wenn <-10°C 
angesagt werden.

von Opelfahra (Gast)


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Stefan schrieb:
> https://de.m.wikipedia.org/wiki/HFRR

Sehr informativ! Vielen Dank dafür.

Demnach müsste also Biodiesel besser schmieren als "normaler".

Stefan schrieb:
> Solange der Wert unter 460 Mikrometern liegt ist die Mischung
> zumindest seitens der Schmierfähigkeit in der Norm.

Naja es wird ja nichts über den HFRR-Wert von Diesel mit Benzin-
Beimengung geschrieben, inwieweit der Wert sich verschlechtert.
Der Wert aus der USA Norm ist schlechter als die DIN-Norm,
dennoch dürften alle "deutschen Diesel" auch in den USA unbeschadet
funktionieren, sonst gäbe es doch einen grossen Aufschrei.

Die Grenze einer Zulässigkeit des HFRR-Wertes dürfte wie immer
weich bzw fliessend sein, der Verschleiss nimmt mit grösserem
HFRR-Wert zu und irgendwann, früher oder später, ist die
Einspritzpumpe kaputt.

von Opelfahra (Gast)


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Helge schrieb:
> daß der besser startet und nicht so lange rüttelt.

Was hast du für einen schrecklichen Diesel? Vielleicht was
kaputt (Glühkerzen)? Bei mir rüttelt da bei -10°C gar nix
(tiefer ging's heuer nicht), läuft runder als im warmen
Zustand, und Anspringen ist auch überhaupt kein Thema.

von Helge (Gast)


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Opelfahra schrieb:
> Bei mir rüttelt da bei -10°C gar nix (tiefer ging's heuer nicht)

Waren hier paar mal -16, -19. Ab -10 nagelt die Kiste eine Weile. 
Renault Trafic. Alles OK.

von Icke ®. (49636b65)


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Lediglich nur ein Benutzer schrieb:
> Umkehrfrage: wie viel Diesel verträgt ein Benziner?

Dazu eine Anekdote. Beim Fahrleitungsbau arbeiteten wir mit einer 
Schienenbohrmaschine, um Löcher für den Anschluß der Erdleitungen zu 
bohren (jeder Mast mußte an der Schiene geerdet werden). Die Maschine 
trieb ein 125cm² Zweitakter an. Vor Abfahrt zum Einsatzort wurde 
üblicherweise der Tank randvoll gefüllt. So auch an diesem Tag. Die 
ersten Bohrungen verliefen ohne Probleme, aber danach lief die Maschine 
zunehmend schlechter und ging oft aus, bis sie gegen Mittag komplett den 
Dienst versagte. Jegliche Reparaturversuche, wie Vergaser und Zündkerze 
reinigen, blieben ergebnislos. Also schafften wir die Maschine in die 
Bauhofwerkstatt. Dort fanden sie den Fehler am nächsten Tag. Wir hatten 
beim Tanken versehentlich den Kanister mit Diesel erwischt, statt 
Zweitaktgemisch. Daß die Kiste überhaupt noch so lange lief, grenzt an 
ein Wunder, denn mindestens die Hälfte des Tankinhaltes bestand aus 
Diesel. Statt 1:25 also 1:1 Gemisch.

@Topic
Der einzige Sinn, dem Diesel Benzin zuzumischen, besteht in der 
Wintertauglichkeit. Zu DDR-Zeiten haben wir das bei LKWs und Treckern 
auch gemacht, weil damals der Dieselkraftstoff keine Additive enthielt. 
Allerdings waren die Motoren auch um Größenordnungen einfacher 
aufgebaut, sprich simple Vorkammereinspritzer ohne Turbo mit rein 
mechanischer Steuerung.
Im PKW fahre ich jetzt 13 Jahre mit Diesel und hatte auch ohne 
Benzinbeimischung noch nie Probleme im Winter, auch nicht in den Tagen 
unter 20° Minus. Außer daß die Karre nicht wirklich warm wird, aber das 
ist ein Luxusproblem. Anstatt Experimente zu machen und Motorschäden zu 
riskieren, würde ich ganz einfach den Hersteller fragen, ob der Motor 
das verträgt. Oder alternativ eine Standheizung einbauen.

von Reinhard S. (rezz)


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Opelfahra schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Renault Megane, Baujahr vor 2010
>
> Beeindruckend. Wieviele Kilometer insgesamt und seit dem Vorfall?

Insgesamt glaube so 220.000, seit dem Vorfall geschätzt 60-80k.

von Dieter D. (Firma: Hobbytheoretiker) (dieter_1234)


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Icke ®. schrieb:
> und hatte auch ohne Benzinbeimischung noch nie Probleme im Winter

Im Winter wird das Diesel bereits mit entsprechenden Zusätzen versetzt 
an die Tankstellen geliefert.

Der Unterschied zwischen Öl, Benzin und Diesel sind die Mengenverteilung 
der Kohlenstoffverbindungen mit unterschiedlicher "Kettenlänge". In 
Fachbüchern zur Raffinerietechnik wären die Histogramme aufgeführt.

von MaWin (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Es ging um die Schmierung. Da ist Diesel nicht groß anders als z.B.
> Petroleum.

Und das belegst du wie?

von Percy N. (vox_bovi)


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Icke ®. schrieb:
> Die Maschine trieb ein 125cm² Zweitakter an.

Kein Wunder, dass der platt war!

SCNR

: Bearbeitet durch User
von Nick M. (Gast)


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MaWin schrieb:
> Und das belegst du wie?

So wie du das Gegenteil belegst.

von Andreas M. (andreas_m62)


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DKW schrieb:
> Anspringen ist bei Renault immer schwierig. Unter +2Grad quasi
> unmöglich. 😁

Kann ich so nicht bestätigen.
Mein DACIA hat einen K9K-Motor von Renault eingebaut.

https://en.wikipedia.org/wiki/Renault_K-Type_engine

Selbst in den letzten Wochen keine Probleme beim Anlassen.
Da hat mein Opel 1.6 D früher mehr gekämpft.
Der hatte allerdings noch 15W40 als Motoröl.
Das war im Winter immer kalt zäh wie Honig.

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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hans schrieb:

>> Wie genau, wird konzentrationsabhängig sein
>> und vermutlich noch nicht einmal vom Hersteller genau erforscht sein.
>
> Warum sollten die Hersteller sich die Mühe machen das zu testen?

Weil es früher allgemein üblich war, dem Diesel im Winter Benzin
(übrigens Normalbenzin und kein Super) beizumischen. Vielleicht
ist das in Regionen wie Sibirien oder Alaska auch heutzutage noch
üblich.

von MaWin (Gast)


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Nick M. schrieb:
> So wie du das Gegenteil belegst.

Gerne.
Dass Diesel so gut wie Diesel schmiert, ist trivial.
q.e.d.

Und jetzt kannst du belegen, dass Petroleum wie Diesel schmiert.
Du hast schließlich diesen Unsinn in die Diskussion gebracht.

von Manfred (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Zum 2-T-Öl: Dir ist klar, dass 2-T-Öl darauf ausgelegt ist, hohe
> Temperaturen zu vertragen? Es soll nicht verbrannt sein bevor es
> geschmiert hat. Schau einfach mal in den Auspuff eines 2-Takters. 2-T-Öl
> muss 400 °C aushalten.

Solch einen groben Unfug habe ich selten gelesen, Gratulation dazu. Wenn 
man das vorher mischt, funktioniert jedes billige HD30-Öl. Käufliche 
selbstmischende Zweitaktöle enthalten Zusätze, die die Mischbarkeit mit 
dem Benzin verbessern, wenn man Öl in den Tank kippt und Benzin 
hinterher.

MaWin schrieb:
> Und jetzt kannst du belegen, dass Petroleum wie Diesel schmiert.

Ich habe bei einem freien Mineralölhändler verschiedene Dinge gekauft, 
auch Petroleum. Da kam immer die Frage, für welchen Zweck und dann gab 
es einen roten Stempel auf die Rechnng "Steuerbegünstigt, nicht für 
Antriebszwecke". Bauunternehmer haben Petroleum im Fass gekauft und dem 
Diesel ihrer Baumschinen zugesetzt, ist schon lange her.

Es gibt schon lange Zusatzchemie, frage G* nach 'Dieselzusatz', zum 
Beispiel von LiquiMoly 150ml auf 50 Liter. Es geht dabei darum, die 
Bildung von Paraffinflocken bei niedrigen Temperaturen zu verhindern.

Ich hatte meinen Heizöltank in einem ungeheizten Holzverschlag, in 
Richtung Winter kamen zwei Flaschen 'Minus' Fließverbesserer mit rein. 
Einige Nachbarn hatten einen kalten Arsch wegen zugesetzter Ölleitungen, 
meine Heizung brummte brav vor sich hin.

von Karohemdträger (Gast)


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Ingo Less schrieb:
> Otto-Kraftstoff hingegen schmiert nicht, von daher kann es
> zu einer Unterschmmierung der Pumpe kommen, welche dann in Spanbildung
> und damit zu einem Motorschaden führt.

Ich habe jetzt nicht gezählt, wie oft diese Binsenweisheit in diesem 
Thread nachgeplappert wurde. Falsch ist sie trotzdem. Wegen 10% Benzin 
tritt keine Unterschmierung auf, denn der Schmierstoff ist ja weiterhin 
im Fülle vorhanden. Bei über 40-60% läuft es vielleicht nicht mehr 
optimal.

Wenn man Ethanol mit 10% Wasser verdünnt, wird daraus ja auch kein 
alkoholfreies Getränk. Also einfach mal die Füße stillhalten und nicht 
ohne eigenes Wissen und Erfahrungen irgendwelche Bauernregeln zum Besten 
geben.

von Stefan (Gast)


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Als grober Anhaltspunkt:

The results showed that in the range of up to 14% (v/v), the proportion 
of ethanol in diesel fuel causes hardly any changes to its lubricity as 
determined by HFRR, and in addition, diesel fuel with up to 14% (v/v) 
added ethanol still meets the standard requirements in terms of 
lubricity.

Ich würde trotzdem keinen Ethanol oder Ottokraftstoff in meinen Diesel 
füllen.

von oszi40 (Gast)


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Stefan schrieb:
> Ich würde trotzdem keinen Ethanol

Ein Schnapsglas voll Spiritus im Tank macht keinen Ärger, könnte aber 
Kondenswasser von der Tankwand binden. Deswegen wird heute vermutlich 
schon ab Werk geringfügig Ethanol dabei sein.

von Andreas M. (andreas_m62)


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MaWin schrieb:
> Andreas M. schrieb:
>> Übrigens sind in Diesel schon bis zu 7 % Ethanol drin.
>
> 7% Biodiesel. DIESEL.
>
> https://de.wikipedia.org/wiki/Biodiesel

Eben.
Biodiesel wird auch Fettsäuremethylester (FAME) genannt.
Die Silbe "meth" bzw. "eth" deutet schon auf die Inhaltsstoffe hin.
Methanol/Ethanol.

von 2aggressive (Gast)


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Karohemdträger schrieb:
> Ingo Less schrieb:
>> Otto-Kraftstoff hingegen schmiert nicht, von daher kann es
>> zu einer Unterschmmierung der Pumpe kommen, welche dann in Spanbildung
>> und damit zu einem Motorschaden führt.
>
> Ich habe jetzt nicht gezählt, wie oft diese Binsenweisheit in diesem
> Thread nachgeplappert wurde. Falsch ist sie trotzdem. Wegen 10% Benzin
> tritt keine Unterschmierung auf, denn der Schmierstoff ist ja weiterhin
> im Fülle vorhanden. Bei über 40-60% läuft es vielleicht nicht mehr
> optimal.
> ...
Wegen "nur" 10% Benzin wirst du alle Schäden bezahlen wollen? Das wird 
teuer!


> Wenn man Ethanol mit 10% Wasser verdünnt, wird daraus ja auch kein
> alkoholfreies Getränk.
Richtig (von der unsinnigen Zahl mal abgesehen)! Und genau dort liegt 
das Problem bei den jetzt üblichen Autos.

von Visitor (Gast)


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Andreas M. schrieb:
> Die Silbe "meth" bzw. "eth" deutet schon auf die Inhaltsstoffe hin.
> Methanol/Ethanol.

Die Alkohole sind im Bio-Diesel chemisch als Ester gebunden und nicht 
"frei".

von Reinschmeisßer (Gast)


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Ich werfe mal noch Vielstoffmotoren in den Raum. Soweit ich weiß, kann 
man da „alles“ reinkippen. Vom Funktionsprinzip hab ich keine Ahnung.

von Percy N. (vox_bovi)


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Visitor schrieb:
> Andreas M. schrieb:
>
>> Die Silbe "meth" bzw. "eth" deutet schon auf die Inhaltsstoffe hin.
>> Methanol/Ethanol.
>
> Die Alkohole sind im Bio-Diesel chemisch als Ester gebunden und nicht
> "frei".

Was denn, Polyethylen besteht nicht aus ganz viel Schnaps?

von Visitor (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Was denn, Polyethylen besteht nicht aus ganz viel Schnaps?

Was möchtest du mit dieser Phrase zum Ausdruck bringen? Wahrscheinlich 
nichts.

Ethylen ist übrigens etwas ganz anderes als Ethanol.

von MaWin (Gast)


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Andreas M. schrieb:
> Eben.
> Biodiesel wird auch Fettsäuremethylester (FAME) genannt.

Eben.
Kein Ethanol.

von Percy N. (vox_bovi)


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Visitor schrieb:
> Ethylen ist übrigens etwas ganz anderes als Ethanol.

Wer hätte das gedacht! Was mag dann nur Ethen sein?

Manche Leute sind so doof, dass sie nichr einmal bemerken, wenn man 
ihnen zustimmt ...

von Visitor (Gast)


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Percy N. schrieb:
> Manche Leute sind so doof, dass sie nichr einmal bemerken, wenn man
> ihnen zustimmt ...

Könnte auch an deiner ewigen besserwisserischen Korinthenkackerei 
liegen...

Im Übrigen ist dein Polyethylengefasel fachlich einfach falsch. Deine 
angebliche Zustimmung ist demnach keine. Bleib besser bei deiner 
Paragraphenquälerei.

von Nick M. (Gast)


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MaWin schrieb:
> Dass Diesel so gut wie Diesel schmiert, ist trivial.
> q.e.d.

Petroleum schmiert so gut wie Petroleum. Dank deiner Vorlage maximal 
banal.

Manfred schrieb:
> Nick M. schrieb:
>> Zum 2-T-Öl: Dir ist klar, dass 2-T-Öl darauf ausgelegt ist, hohe
>> Temperaturen zu vertragen? Es soll nicht verbrannt sein bevor es
>> geschmiert hat. Schau einfach mal in den Auspuff eines 2-Takters. 2-T-Öl
>> muss 400 °C aushalten.
>
> Solch einen groben Unfug habe ich selten gelesen, Gratulation dazu.

Tut mir leid, wenn ich dich schon wieder überfordere!
Es ist schon 100 Jahre her, dass man dem Treibstoff für 
Hochleistungsmotoren (ja, auch 4-T) zur inneren Schmierung Öl zugemischt 
hat. Damals schon hat man dafür ein spezielles Öl verwendet das als 
einziges die hohen Temperaturen ausgehalten hat. Das war Rizinusöl.
Denn Rizinusöl hat einen Flammpunkt von 300 °C. Und daher wurde das dann 
auch für 2-Takter verwendet. Bis man was besseres raffinieren konnte.

Ach, und die Leute die sich ihren Ölivin-Sand fürs Giessen selber 
mischen, verwenden dazu 2-Takt-öl, wegen des hohen Flammpunktes. Probier 
das mal mit deinem HD-30.

Und es fehlt immer noch die Erklärung von dir, warum 0,4% HD-30 (2-T-Öl 
wohl nicht mehr) im Diesel die 9,6% Benzin ausgleichen.


oszi40 schrieb:
> Ein Schnapsglas voll Spiritus im Tank macht keinen Ärger, könnte aber
> Kondenswasser von der Tankwand binden.

Ist wohl ein Ammenmärchen aus der DDR. Probier das mal aus in einem Glas 
(nicht im Tank!) was dabei rauskommt.

von MaWin (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Petroleum schmiert so gut wie Petroleum. Dank deiner Vorlage maximal
> banal.

Schön. Und jetzt zu deiner Behauptung Petroleum vs. Diesel?

von Nick M. (Gast)


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MaWin schrieb:
> Schön. Und jetzt zu deiner Behauptung Petroleum vs. Diesel?

Jetzt fehlt noch dein Text bei dem du das widerlegst was schon längst 
bewiesenermaßen nicht relevant ist.
Spar dir deine Blödeleien, bei mir kommst du damit nicht weiter.

von Percy N. (vox_bovi)


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Visitor schrieb:
> Im Übrigen ist dein Polyethylengefasel fachlich einfach falsch.

In welcher Hinsicht? Berichte, mein Kluger!

von MaWin (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Jetzt fehlt noch dein Text bei dem du

Nein.
Du stellst hier wirre Behauptungen auf, dass eine Dieselpumpe und ein 
Petroleumlager vergleichbar seien.
Also bist du gefragt das zu belegen.

von Nick M. (Gast)


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MaWin schrieb:
> dass eine Dieselpumpe und ein
> Petroleumlager vergleichbar seien.
> Also bist du gefragt das zu belegen.

OK, ausnahmsweise, weil du dazu nicht in der Lage bist:
Beide müssen geschmiert werden, beide haben sehr enge Lagerspalte, beide 
sind Gleitlager, beide haben hohe Gleitgeschwindigkeit und verlangen 
daher nach dünnflüssigen Schmierstoff.

von Karl (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Ist wohl ein Ammenmärchen aus der DDR. Probier das mal aus in einem Glas
> (nicht im Tank!) was dabei rauskommt.

Habe es mal mit Speiseöl ausprobiert. Durch den Spiritus lässt sich 
besser eine Emulsion bilden, wenn man viel rührt. Bei der Durchführung 
des Experimentes ist mir aber klar geworden, warum es auf jeden Fall 
funktioniert. DDR-Typisch ist der Trick so weit ich weiß für 2-Takter 
mit Vergaser. Das Wasser setzt sich im Schwimmergehäuse ab und wenn es 
eingezogen wird, hat man Aussetzer. Um dies zu verhindern, braucht sich 
das Wasser gar nicht mit dem Benzin vermischen. Es reicht, wenn man dem 
Wasser soviel Alkohol hinzufügt, damit es im Motor verbrennt. Dass 
Wasser und Alkohol sich mischen dürfte bekannt sein. Bei 50-60 %  sollte 
das Gemisch zünden.

von MaWin (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Beide müssen geschmiert werden, beide haben sehr enge Lagerspalte, beide
> sind Gleitlager, beide haben hohe Gleitgeschwindigkeit und verlangen
> daher nach dünnflüssigen Schmierstoff.

Interessant, was du unter Belegen verstehst.

von Nick M. (Gast)


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Karl schrieb:
> DDR-Typisch ist der Trick so weit ich weiß für 2-Takter
> mit Vergaser.

Da gabs ja auch nur 2-Takter. :-)
Nein, war auch für 4-T. Einfach um das Wasser rauszubekommen. Probier es 
aus mit Benzin.

von Nick M. (Gast)


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MaWin schrieb:
> Interessant, was du unter Belegen verstehst.

Uninteressant was du nicht verstehst.

Beitrag #6595832 wurde von einem Moderator gelöscht.
von LOL (Gast)


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Nick M. schrieb:
> oszi40 schrieb:
>> Ein Schnapsglas voll Spiritus im Tank macht keinen Ärger, könnte aber
>> Kondenswasser von der Tankwand binden.
>
> Ist wohl ein Ammenmärchen aus der DDR. Probier das mal aus in einem Glas
> (nicht im Tank!) was dabei rauskommt.

Das ist kein Märchen und hat auch nichts mit 2-Takt zu tun.
Das Problem ist das Wasser **schwerer** als Benzin ist und sich deshalb 
**unten** im Vergaser sammelt (dort wo die in der DDR üblichen Vergaser 
den Sprit hochholten).
Wie schon geschrieben wurde:
Mischt man es mit genügend Alkohol (Spiritus), wird das Gemisch a) 
leichter, b) mischfähig mit Benzin und c) zündfähig und man bekommt den 
Rotz aus dem Tank/Vergaser ohne die Karre komplett entleeren zu müssen.
Das der Kram nicht unbedingt optimal verbrennt ist für die paar ml 
Nebensächlich.

Und wer glaubt, dass ein 2 Takter über seine Brennkammer geschmiert wird 
und deshalb supertolles Öl braucht, der hat auch nicht verstanden dass 
das Gemisch über das Kurbelgehäuse eingesogen wird und dort die 
Schmierung (relativ) **kalt** erfolgt. Alles an Öl was sich nicht im 
Kurbelgehäuse ansammelt wird mit dem Gemisch verbrannt und sorgt für das 
typische Trabbi-Aroma - insbesondere da man lieber zu viel als zu wenig 
Öl beimischt.

Ja, temperaturfestes Öl hilft. Ich kenne nur keinen, der gegen Ende der 
DDR so einen Terz gemacht hätte - da wurde alles beigemischt, was an 
Motorenöl rumlag. Das würde ich mit modernen 2-Takt KFZ und/oder 
Hochleistungsmotoren auch nicht machen, aber mal abgesehen vom Gestank, 
Ölkohlebildung und Umweltverschmutzung passiert bei den üblichen 
Kleinstmotoren (Gartengeräte) auch heute nichts.

von Visitor (Gast)


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Percy N. schrieb:
> In welcher Hinsicht? Berichte, mein Kluger!

"Der Kluge fragt sich selbst, der Dumme andere (Sprichwort)".

von Nick M. (Gast)


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LOL schrieb:
> Das Problem ist das Wasser **schwerer** als Benzin ist und sich deshalb
> **unten** im Vergaser sammelt

Ach!? Ist ja völlig neu. Gut dass du das gesagt hast.

(dort wo die in der DDR üblichen Vergaser den Sprit hochholten).

In der DDR war die Schwimmerkammer unter der Hauptdüse. Ist ja auch 
total irres Prinzip. Und da hat die DDR ein Patent drauf?

LOL schrieb:
> Mischt man es mit genügend Alkohol (Spiritus), wird das Gemisch a)
> leichter, b) mischfähig mit Benzin

Schon mal ausprobiert oder nur mal weitererzählt.

LOL schrieb:
> Und wer glaubt, dass ein 2 Takter über seine Brennkammer geschmiert wird
> und deshalb supertolles Öl braucht, der hat auch nicht verstanden dass
> das Gemisch über das Kurbelgehäuse eingesogen wird und dort

Also du bis ja voll der Fachmann! Der Zylinderkopf muss bein 2-T nicht 
geschmiert werden? Irre! Du kannst ja gerne die Kurbelwelle schmieren 
und das untere Pleuellager. Beim oberen wirds schon schwierig, auch weil 
da die Temperaturen höher werden. Aber den Kolben möchte man auch gerne 
schmieren. Und da ist es halt echt blöd, wenn das Öl verbrennt.

LOL schrieb:
> Ich kenne nur keinen, der gegen Ende der
> DDR so einen Terz gemacht hätte

Jetzt verstehe ich dein Problem! Du redest von Trabbi-Antrieben. Ich 
rede von Motoren.
Ist aber schon genug wenn du keinen kennst.

LOL schrieb:
> Ölkohlebildung

Ach, hast du das jetzt aus Versehen geschrieben? Würde doch eher für ein 
2-T-Öl sprechen statt dem HD-30. Naja, egal.

Du kannst natürlich das Motoröl gerne in deinen 2-Takt-Rasenmäher 
verbrennen.

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von MaWin (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Der Zylinderkopf muss bein 2-T nicht geschmiert werden?

Was soll da geschmiert werden?

https://de.wikipedia.org/wiki/Zweitaktmotor

von Nick M. (Gast)


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MaWin schrieb:
> Was soll da geschmiert werden?

Vor allem dein Ironiedetektor.

von Müller M (Nick) (Gast)


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MaWin schrieb:
> Was soll da geschmiert werden?

Na doch klaaa, die obenliegende Nockenwelle und die Steuerkette.

von MaWin (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Vor allem dein Ironiedetektor.

Blödsinn im Nachhinein als Ironie abtun. Klassisch.

von MaWin (Gast)


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Gunnar F. schrieb:
> Ich erinnere an die Diskussion zu Super E10: Da hiess es auch, eine
> einzige Tankfüllung könnte zum ultimativen Motorschaden führen. Verstand
> ich nie, denn im "normalen Superbenzin" sind ja auch 5% Bio-Ethanol
> drin.

Nein, damals nicht.

Das hat man erst reingemacht, als alle Motoren, die keinen Spiritus 
vertrugen, ausgestorben waren.

von Nick M. (Gast)


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MaWin schrieb:
> Blödsinn im Nachhinein als Ironie abtun. Klassisch.

Egal was, du hast natürlich wieder mal Unrecht. Zweitakter werden sehr 
wohl am Zylinderkopf geschmiert. Wie sonst sollten die Ventile sich 
nicht fressen?

Wenn du den Beitrag von mir aufmerksam liest, könntest du draufkommen.
Beitrag "Re: Wieviel Benzin verträgt ein Diesel?"

von Der Heizer (Gast)


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In Russland haben wir in Diesel-Sirokkoheizungen immer einen 
ordentlichen Schluck Benzin gekippt. Das ging ab wie die Hölle.

von MaWin (Gast)


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> von MaWin (Gast)21.02.2021 17:30
> von MaWin (Gast)21.02.2021 17:35

Welcher Psychopath hat hier wieder seinen Namen vergessen und schreibst 
stattdessen MaWin ins Namensfeld ?

von Nick M. (Gast)


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Müller M (Nick) schrieb:
> Na doch klaaa, die obenliegende Nockenwelle und die Steuerkette.

Wusstest du, dass die beim 2-Takter nicht im Verbrennungsraum sind?

von Nick M. (Gast)


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MaWin schrieb:
> Welcher Psychopath hat hier wieder seinen Namen vergessen und schreibst
> stattdessen MaWin ins Namensfeld ?

Alle MaWins die plenken.

von Müller M (Nick) (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Wusstest du, dass die beim 2-Takter nicht im Verbrennungsraum sind?

Wusstest du dass du einen ganz beträchtlichen Schrott verbreitest?

von MaWin (Gast)


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> von MaWin (Gast)21.02.2021 11:48
> von MaWin (Gast)19.02.2021 22:36
> von MaWin (Gast)20.02.2021 18:19
> von MaWin (Gast)19.02.2021 22:35
> von MaWin (Gast)21.02.2021 10:43
> von MaWin (Gast)21.02.2021 11:18

Die allesamt auch noch. Ein kranker Vollspast.

von Nick M. (Gast)


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Müller M (Nick) schrieb:
> Wusstest du dass du einen ganz beträchtlichen Schrott verbreitest?

Wusstest du, dass du von Motoren maximal nur Fahrschulwissen hast?

https://de.wikipedia.org/wiki/Zweitaktmotor#Ventil-Zweitakter
Ja, Großmotoren funktionieren halt anders. Du wirst auch kaum einen 
anderen Typen in großen Schiffen finden. Das sind die effektifsten.

von MaWin (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Wie sonst sollten die Ventile sich nicht fressen?

Hast du den Wikipedia-Link einmal angeklickt und dir das Bild 
angeschaut?

von Nick M. (Gast)


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MaWin schrieb:
> Hast du den Wikipedia-Link einmal angeklickt und dir das Bild
> angeschaut?

Ich brauch mir keine Links anschauen, in denen Motoren beschrieben 
werden.

Aber du solltest mal meinen Link anschauen, wo Ventil-Zeitakter und 
Gleichstrom-Zweitakter beschrieben werden. Auch von Wikipedia.

von MaWin (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Aber du solltest mal meinen Link anschauen, wo Ventil-Zeitakter und
> Gleichstrom-Zweitakter beschrieben werden. Auch von Wikipedia.

Warum? Was hat das mit Diesel zu tun?

von Nick M. (Gast)


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MaWin schrieb:
> Warum? Was hat das mit Diesel zu tun?

Zweitakt-Diesel mit Ventilsteuerung. Also alles beim Thema. Darfst ruhig 
lesen und nicht gleich wieder mit der blöd-stell-Masche anfangen.

Hat schon wieder nicht geklappt MaWin?
Kommt jetzt wieder die Nummer mit dem Psychopathen?
Egal welcher, keiner der MaWins ist ernst zu nehmen. Im wesentlichen nur 
aufgepumpte Deppen.

von MaWin (Gast)


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Nick M. schrieb:
> Zweitakt-Diesel mit Ventilsteuerung. Also alles beim Thema.

In welchem PKW ist ein Zweitakt-Diesel mit Ventilsteuerung eingebaut?

von Nick M. (Gast)


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MaWin schrieb:
> In welchem PKW ist ein Zweitakt-Diesel mit Ventilsteuerung eingebaut?

Nick M. schrieb:
> Egal welcher, keiner der MaWins ist ernst zu nehmen. Im wesentlichen nur
> aufgepumpte Deppen.

von MaWin (Gast)


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Danke für die Bestätigung, dass du Offtopic bist.

von Ralf X. (ralf0815)


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Nick M. schrieb:
> Müller M (Nick) schrieb:
>> Na doch klaaa, die obenliegende Nockenwelle und die Steuerkette.
>
> Wusstest du, dass die beim 2-Takter nicht im Verbrennungsraum sind?

Eine Nockenwelle und Steuerkette im Verbrennungsraum dürften die 
Laufeigenschaften von jedem Verbrenner extrem negativ beeinflussen.

von Nick M. (Gast)


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MaWin schrieb:
> Danke für die Bestätigung, dass du Offtopic bist.

Opelfahra schrieb:
> Ich weiss es ist off-topic, aber ich kann nicht widerstehen.

Nick M. schrieb:
> Egal welcher, keiner der MaWins ist ernst zu nehmen. Im wesentlichen nur
> aufgepumpte Deppen.

von MaWin (Gast)


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Nick M. schrieb:
>> Ich weiss es ist off-topic, aber ich kann nicht widerstehen.

Netter Versuch.

von motorsaege (Gast)


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LOL schrieb:
> Das würde ich mit modernen 2-Takt KFZ und/oder
> Hochleistungsmotoren auch nicht machen, aber mal abgesehen vom Gestank,
> Ölkohlebildung und Umweltverschmutzung passiert bei den üblichen
> Kleinstmotoren (Gartengeräte) auch heute nichts.

Vorsicht: Motorsägen haben Drehzahlen von 13.000 U/min und mehr, die 
sollten schon geeignete Schmierstoffe bekommen, sonst braucht man sehr 
schnell eine neue.

Tatsächlich ist eine wichtige Forderung an 2-T-Öl, daß sie neben guter 
Schmierwirkung, eben auch möglicht "sauber" verbrennen.

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