BleiAkku merkwürdiges Verhalten

Gast #6601305
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Hallo

Ich habe hier einen kleinen Blei-Säure Akku mit 7Ah aus einer USV.
Der Akku wurde nun mit 13,6V über einige Tage geladen, anschließend habe 
ich die Kabel entfernt. Der Akku hat nun nach etwa 2 Tagen immer noch 
knapp 13V. Insofern ist also keine Zelle tot...

Wenn ich ihn aber mit gerademal 20mA belaste, bricht die SPannung sofort 
auf 8V ein.

Hat jemand so einen Defekt bereits mal erlebt?
Gast #6601382
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Rudi schrieb:
> Wenn ich ihn aber mit gerademal 20mA belaste, bricht die SPannung sofort
> auf 8V ein.

Typisches Verhalten für tote Blei-Gel, neudeutsch VRLA-Battery.

Dumpfbacke schrieb:
> Blödsinn

Dumpfbacke, Dein Name ist Programm.

Ben B. schrieb:
> Man kann am Labornetzgerät 20V anlegen, das Ding nimmt kein
> einziges Milliampere.

Sowas kenne ich, typischer Abschied. Heftig irritiert hat mich ein 
anderer aus einer USV: Beliefert klaglos meine H4-Prüfbirne, aber hat 
nur noch ein ein paar hundert mAh Kapazität.

> Kann man nur noch als Briefbeschwerer oder Türstopper gebrauchen.

Ich habe mehrere, um beim Lüften das Fenster offen zu halten :-)

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