Domain-Transfer: Nach 48 Stunden weiterhin alte IP-Adresse?

OP #6621874
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Hallo,

ich habe vor über einer Woche erstmalig einen Domain-Transfer von einem 
amerikanischen Anbieter (.com - Domain) auf einen deutschen Anbieter 
durchführen lassen. Seit Samstag ist der auch vollzogen (E-Mail erhalten 
und in der Verwaltungssoftware des neuen Anbieters als aktiv gesetzt), 
aber die Webseite ist noch immer nicht erreichbar, da nun zwar die vier 
.de-DNS-Name-Server für meine Domain auf https://whois.domaintools.com 
sichtbar sind, aber weiterhin die alte IP-Adresse aus Atlanta zugewiesen 
ist.

Ist das normal, dass das länger als 48 Stunden dauern kann oder 
muss/kann ich was tun?
Gast #6621877
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Daniel R. schrieb:
> Ist das normal, dass das länger als 48 Stunden dauern kann oder
> muss/kann ich was tun?

Wenn die korrekten Nameserver sichtbar sind (und auf denen die Einträge 
stimmen), musst Du nur abwarten.

Du kannst ja mal testweise einen anderen Nameserver befragen, z.B. (auch 
unter Windows) mit:

nslookup www.deindomain.com 8.8.8.8
OP #6623754
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Was mich nur irritiert, dass ich im Plesk für die Webseite-Verwaltung 
des neuen Anbieters (!) üblicherweise eine Webseite-Vorschau sehe und 
sei es nur die Dummy-PLESK-Standardseite [so wie für meine .de-Domain - 
die Standard index.html-Datei].
Neben dem Domainnamen steht auch die neue IP-Idresse der .com Domain - 
die IP-Adresse ist ja nun richtigerweise seit Samstag dieselbe wie die 
.de-Domain.
In der Vorschau sehe ich aber auch nur ein leeres Fenster, was soviel 
bedeutet wie nicht erreichbar.

Ich könnte schon verstehen, dass es technisch bedingt "länger" dauern 
kann, aber mehrere Tage kommen mir in der heutigen Zeit doch ziemlich 
lang vor.
Moderator Persönliche Seite #6623775
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Naja, was sie dir zeigen muss ja nicht identisch mit dem Rest der Welt 
sein. Sie wissen ja sicher, dass sie dafür autoritativ sein sollen, also 
fragen sie ihren Nameserver da im Plesk.

Da das ja offenbar ohnehin eine Webseite ist, die der Rest der Welt 
sehen können soll: wie wäre es, hier den Domainnamen zu nennen, sodass 
andere sich mal für dich durch die Untiefen des DNS hangeln können und 
dir sagen, ob das alles OK aussieht oder nicht? Wenn nicht, dann musst 
du dich selbst mal mit dem DNS und den entsprechenden Tools (wie "dig") 
vertraut machen.

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