Gast
#6629576
Hallo, habe 2 Trafos (keine Ahnung mehr, woher) mit folgenden Daten: Primär 500V 50-60Hz Sekundär 220V 0,4A Wo könnte man sie einsetzen? Kann man was sinnvolles damit basteln? Danke für Tipps.
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Trafo 500V/220V
Gast
#6629576
Hallo, habe 2 Trafos (keine Ahnung mehr, woher) mit folgenden Daten: Primär 500V 50-60Hz Sekundär 220V 0,4A Wo könnte man sie einsetzen? Kann man was sinnvolles damit basteln? Danke für Tipps. Wenn man die 500V-Seite an 230V anschließt, kommen 100V für ein japanisches 50Hz/40W Gerät wieder raus.
Gast
#6629590
Wenn Du primär mit 240V reingehst, bekommst Du nach der Gleichrichtung etwas zwischen 140 und 150V raus. Das ist in etwa die Spannung, wo sich Röhrenvorstufen für Gitarrenverstärker wohl fühlen. Du könntest ihn auch andersherum betreiben (230V an die Sekundärseite) und bekommst dann um die 500V heraus. Stellt sich dann aber die Frage was man damit macht :-)
Gast
#6629617
H.Joachim S. schrieb: > Du könntest ihn auch andersherum betreiben (230V an die Sekundärseite) Das habe ich mir auch schon überlegt. H.Joachim S. schrieb: > Stellt sich dann aber die Frage was man damit macht :-) genau! :-) Ozvald K. schrieb: > H.Joachim S. schrieb: >> Stellt sich dann aber die Frage was man damit macht :-) > > genau! :-) 2x 230V Glühbirnen in Reihe schalten und gucken wie lange die halten.
Gast
#6629642
H.Joachim S. schrieb: > Stellt sich dann aber die Frage was man damit macht :-) Einen brutzelnden Trafo. Wegen der Überspannung (in Windungen je Volt) kommt das Eisen in Sättigung, sodass der Magnetisierungsstrom viel zu groß wird.
Gast
#6629643
Andreas B. schrieb: > Ozvald K. schrieb: >> H.Joachim S. schrieb: >>> Stellt sich dann aber die Frage was man damit macht :-) >> >> genau! :-) > > 2x 230V Glühbirnen in Reihe schalten und gucken wie lange die halten. Fast schon eine Rube-Goldberg-Maschine!
Gast
#6629646
Beide hintereinanderschalten ergibt einen Trenntrafo. Geht auch mit 230V-Halogentrafos.
Gast
#6629660
Man kann die Primärwicklung auch zwischen zwei Phasen betreiben (L1 und L2). Dann kann man 20% mehr Strom aus der Sekundärwicklung ziehen. Peter R. schrieb: > Wegen der Überspannung (in Windungen je Volt) kommt das Eisen in > Sättigung, sodass der Magnetisierungsstrom viel zu groß wird. Soso. Meinst du wegen 220V/230V? Lächerlich. Oder meinst du den Koppelfaktor und damit erhöhte sekundäre Windungszahl gegenüber dem idealen Trafo? Ist beim Ringkern ganz nah bei 1.
Gast
#6629678
Helge schrieb: > Beide hintereinanderschalten ergibt einen Trenntrafo. Geht auch > mit > 230V-Halogentrafos. Wird halt ein ziemlich weicher Trenntrafo. Antwort schreibenBitte melde dich an, um einen Beitrag zu schreiben. |
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