lustiger Akzent beim Erklären der Oszilloskopbilder

OP #6631576
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Hallo allerseits,

ich dachte, es möchten sich viellicht andere ebenso wie ich, sich über 
den lustigen Akzent des Experimentators amüsieren, der an seinem 12 V 50 
A Netzgerät diverse Signalformen zeigt und einiges dazu erklärt. Lustig 
sind auch Melodie und Betonungen/Dilatationen.

12V 50A 600W power supply - oscilloscope waveforms
https://www.youtube.com/watch?v=tQRxEywlhyU

Welche Muttersprche wurde wohl dem Experimentator in die Wiege gelegt. 
Stammt er aus Indien?


Von mir aus kann das auch nach dev/null verschoben werden.


mit freundlichem Gruß
Gast #6631877
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Naja was heisst 'tschechischer Akzent?' Viele deutsche Mundarten aus den 
Ostgebieten vor 1945 klingen so:

https://youtu.be/k7a6ak8QggY?t=105

Und die deutsche Gruppe in Prag ist doch noch heute legendär (bspw. 
Kafka).

https://www.deutschlandfunkkultur.de/historisches-trauma-tschechien-und-seine-deutschen-was-ist.3991.de.html?dram:article_id=489499

Und man erinner an den legenären Kar(e)l Gott:
https://youtu.be/BBgw-Hsy1Bk?t=5

Und eigentlich geht es auch hier um ein "Getarntes Katzenvideo" ;-)

https://youtu.be/tQRxEywlhyU?t=398
OP #6632895
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Sebastian R. schrieb:
> Er ist Tscheche und seine Homepage genau das, was man erwarten
> würde:
> http://danyk.cz/index_en.html

Ähem, das kann ich aber nicht nachvollziehen, denn seine Homepage sollte 
doch angeblich diese hier sein:
Please support my channel on Patreon:
https://www.patreon.com/DiodeGoneWild



Also weder wie man auf den Tschechen, noch wie man auf Danyk kommt, kann 
ich nachvollziehen. Jedenfalls spricht er die Worte am Anfang immer sehr 
kurz und schnell aus, mit stark rollendem RRRR, um die Endungen fast wie 
ein Prediger zu singen und auskingen zu lassen.


mfG
#6633289
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Mohandes H. schrieb:
> Absolut klasse, wie er die Endsilben ausklingen läßt. Man kommt gar
> nicht dazu, sich auf seine Erklärung zu konzentrieren.

Zu meiner Schulzeit (1980er Jahre) kam uns Westberlinern die sächsische 
Sprache sehr witzig vor, wir konnten uns kaum vorstellen, bei einem 
Lehrer, der so sprach, ernst bleiben zu können.
Als dieser Fall dann aber tatsächlich in der neunten Klasse eintrat, war 
das eine Frage von höchstens einer Viertelstunde uns so daran zu 
gewöhnen, dass wir sein Sächsisch überhaupt nicht mehr wahrnahmen 
sondern nur noch den Inhalt.

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