kapazitive Siebung Ausgangsspannung (U/I/P=konst.)

Gast #6638374
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Hi,
ich habe einen einphasigen Vollwellen-Brückengleichrichter gegeben mit 
einem Ausgangskondensator zur Spannungsglättung und paralleler Last.
Der typische Spannungsverlauf an C1 ist mir bekannt.
Ich stehe vor der Frage, wie sich eine erzwungen konstante Spannung U0 
(bzw. Strom I0, Leistung P0) auf diesen Verlauf auswirkt. Ein Verlauf 
fällt linear leicht ab (rot) zwischen den beiden Spannungsspitzen des 
gleichgerichteten Sinus (schwarz), einer leicht exponentiell (grün), der 
dritte entsprechend "umgekehrt" (blau).
Ich bin unsicher, welcher Verlauf dabei jetzt U0,I0,P0=const. zuzuordnen 
wäre. Ich bin dankbar für jede Hilfe.

Gruß, Armin
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#6638382
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Artur schrieb:
> eine erzwungen konstante Spannung U0

Dann hast du am Ausgang überhaupt keine Welligkeit, sondern eben 
konstante U0.
Falls allerdings U0 kleiner ist als die Spitzenspannung der 
Wechselspannung minus der doppelten Flußspannung, rauchen evtl. die 
Dioden.

Die rote Linie gehört zu einer Konstantstrom-Last, und die Grüne zu 
einer Widerstandslast.

Beachte aber, dass beide Ausgangsspannungen wegen der Diodenverluste 
etwas niedriger als der Spitzenwert der Eingangsspannung sind.
Während der Ladephase verlaufen diese beiden Kurven also etwas unterhalb 
der schwarzen Linie.

P.S.: Wie die Kurve für P0=const. aussieht, überlegst du dir bitte 
selbst mal.

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