Gast
#6648538
Hallo, ich habe den Optiboot-Bootloader (Version 8) für meine Anwendung so modifiziert, dass gleich nach dem Start einige Pins als Ausgänge konfiguriert werden und eine kurze Signalfolge ausgegeben wird. Das funktioniert auch problemlos auf einem ATmega328P. Allerdings wird die Pinkonfiguration im Laufe des weiteren Bootprozesses irgendwo wieder rückgängig gemacht. Um die Pins im User-Programm (erzeugt mit Arduino-IDE) nutzen zu können, müssen sie erneut als Ausgänge konfiguriert werden. Das ist zwar nicht wirklich ein Problem, aber ich hatte gedacht, wenn sie schon mal passend konfiguriert sind, bleibt das auch so. Vielleicht bin ich betriebsblind, aber ich finde im Bootloader keine Stelle, wo die DDR-Register erneut geschrieben werden. Geschieht das vielleicht standardmäßig in der Arduino-Anwendung? Kann man das irgendwie verhindern?