Homeoffice: sicheres netz

Gast #6649417
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Hey hallo,

Ich arbeite demnächst im Home office und mache mir so gedanken privates 
vom firmen netzwerk einfach und sicher zu trennen.
Das dirmennetz erreiche ich durch einen tunnel, die Arbeitumgebung ist 
ein Windows 10 auf einem Notebook. Genügt es einen Gast-WLAN account für 
das Notenook freizuschalten oder wie trennt ihr eure Privaten sachen vom 
firmennetz?

mfg
#6649970
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Netztrennung ist zwar sinnvoll, kann aber von normalen wenig IT-affinen 
Anwendern nicht verlangt werden - das Gastnetz ist da ein guter Ansatz.

Weshalb deren Geräte vorzugsweise so konfiguriert sein sollten, dass sie 
mit einem Firmen-PC arbeitend nur über die VPN arbeiten können, nicht 
noch nebenbei über das Privatnetz ins Internet kommen. Das kann eine 
konfigurierbare Eigenschaft des verwendeten VPN-Clients sein.

Bisschen komplizierter wird es, wenn man den gleichen PC in mehreren 
Rollen nutzen will.
#6650197
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(prx) A. K. schrieb:
> Weshalb deren Geräte vorzugsweise so konfiguriert sein sollten, dass sie
> mit einem Firmen-PC arbeitend nur über die VPN arbeiten können, nicht
> noch nebenbei über das Privatnetz ins Internet kommen. Das kann eine
> konfigurierbare Eigenschaft des verwendeten VPN-Clients sein.

So macht's mein Arbeitgeber. Der Firmen-Laptop nimmt hartnäckig nix aus 
meinem Hausnetz als existierend zur Kenntnis. Ein wenig lästig ist 
dabei, dass ich von zu Hause aus zwar auf den Netzwerkdrucker am anderen 
Ende der Stadt drucken kann, aber nicht auf den eine Etage tiefer - aber 
andererseits sind's dadurch klare Verhältnisse.
#6650256
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Wir benutzen Citrix Workspace App. Man loggt sich damit auf dem PC auf 
Arbeit ein, d.h. Dein Heim-PC arbeitet nur als Terminal. Es ist also 
z.B. kein Übertragen von Dateien möglich.
Zum Einloggen benötigt man zusätzlich noch einen Code, den eine Handyapp 
generiert und der 10s gültig ist.
Gast #6650299
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Peter D. schrieb:
> Wir benutzen Citrix Workspace App. Man loggt sich damit auf dem PC
> auf
> Arbeit ein, d.h. Dein Heim-PC arbeitet nur als Terminal. Es ist also
> z.B. kein Übertragen von Dateien möglich.
> Zum Einloggen benötigt man zusätzlich noch einen Code, den eine Handyapp
> generiert und der 10s gültig ist.

Die Hardware muss normalerweise der Arbeitgeber zur Verfügung stellen.
Das gilt insbesondere für das Clientgerät.

Ein remote Rechner reicht dafür definitiv nicht, wenn man zu dessen 
Zugang den eigenen privaten PC nutzen muss.

Beachte bitte das Monitore, Festplatten, Lüfter usw. eine Mean Time 
Between Failures (MTBF) Angabe haben.
Mein Monitor hat sogar nen Zähler, der die Betriebsstunden zählt.

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