Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Audio Line Signal von Bluetooth Empfänger zu gering


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von Ralf S. (ralfi1975)


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Hallo.

Für ein Autoratio mit Aux/Line Eingang möchte ich einen Bluetooth 
Empfänger nutzen.

Aber sowohl mehrere Bluetooth-Empfänger als auch ein direkt 
angeschlossenes Smartphone über 3,5er Stereoklinke bringen zu wenig 
Input, das heißt es ist deutlich zu leise.


Klar, eine kleine OP-Amp Schaltung sollte das Problem beheben, aber ich 
habe keine Symmetrische Versorgungsspannung im Auto.


Und DC-DC Wandler möchte ich aufgrund der Störfrequenzen nicht 
verwenden, außer es würde doch ohne Störgeräusche gehen


Gibt es dennoch eine kleine Verstärkerschaltung, die das Problem beheben 
könnte und mir den Klinkenstecker-Pegel etwas erhöhen könnte.

Die Masse vom Klinkenstecker ist auch die gleiche wie die 12V Masse.

Beim Bluetooth Empfänger würde ich zur Not einen Ausgangs Überträger 
verwenden, falls das Massepotential unterschiedlich ist


Wie könnte man das Problem denn einfach lösen ?


Vielen Dank

von Εrnst B. (ernst)


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Ralf S. schrieb:
> Wie könnte man das Problem denn einfach lösen ?

So ein Audio-Übertrager-Trafo muss nicht unbedingt ein 
1:1-Windungsverhältnis haben.

Also sowas hier, 1:3 oder 1:4 könnte man versuchen.
https://www.thomann.de/de/neutrik_uebertrager_installation.html

Gibt's sicher auch ähnliches anderswo ohne den "Musiker-Aufschlag", 
sollte eigentlich ein <1€-Artikel sein.

: Bearbeitet durch User
von Ralf S. (ralfi1975)


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Ich habe eben nachgemessen, die Masse vom BT Empfänger ist gleich wie 
vom Line Ausgang.

Die übertrager von Neutrik habe ich schon öfter für PA-Sachen 
eingesetzt, und ob die zusammen jetzt 20 Euro kosten ist auch kein 
problem, die anderen Elektronikbauteile kosten ja auch etwas, auch wenn 
ich noch genügend OP-Amps zu hause rumliegen habe.

Einen DC/DC Wandler für eine negative Spannung hätte ich aber auch 
rumliegen.


Bei reichelt.de gibt es auch übertrager, aber welche einfangsimedanz 
sollte er denn haben?

Gruß Ralf

: Bearbeitet durch User
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ralf S. schrieb:
> Bei reichelt.de gibt es auch übertrager, aber welche einfangsimedanz
> sollte er denn haben?

Das ist an dieser Stelle meist völlig egal, weil die Treiberstufe vom 
Audio-Ausgang niederohmig ist (selten > 50 Ohm).

von Peter D. (peda)


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Ralf S. schrieb:
> Klar, eine kleine OP-Amp Schaltung sollte das Problem beheben, aber ich
> habe keine Symmetrische Versorgungsspannung im Auto.

OPVs kann man auch asymmetrisch betreiben. Es reicht ein Spannungsteiler 
+ Siebkondensator für die 6V Vorspannung.

von Olaf (Gast)


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> Und DC-DC Wandler möchte ich aufgrund der Störfrequenzen nicht
> verwenden, außer es würde doch ohne Störgeräusche gehen

Sowas geht natuerlich auch ohne Stoergeraeusche. Ob es jedem gelingt
sowas zu machen ist aber natuerlich noch offen.

Du koenntest natuerlich auch einen Rail2Rail OP nehmen, den mit z.B 9V. 
betreiben. Eine virtuelle Masse von 4.5V erzeugen, und ein und Ausgang
mit einem Kondensator (z.b 1uF Folie) ankoppeln.

Diese Loesung hat zwei Nachteile:

1. Du musst die Stoerungen aus deinem Boardnetz rausfiltern, deshalb
   auch 9V und nicht 12. Also LC-Filter und dann noch ein 
Spannungregler.

2. Beim einschalten laden sich die Kondensatoren erstmal auf und es 
macht
   einmal laut BLUP.

Olaf

von Harald W. (wilhelms)


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Εrnst B. schrieb:

> https://www.thomann.de/de/neutrik_uebertrager_installation.html
>
> Gibt's sicher auch ähnliches anderswo ohne den "Musiker-Aufschlag",
> sollte eigentlich ein <1€-Artikel sein.

Der "Musiker-Aufschlag" beinhaltet häufig aber auch einen besseren
Klang. Billigübertrager bieten oft nur "Telefonqualität".

von Ralf S. (ralfi1975)


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Ich habe nun mal die 1:4 Überträger bestellt, da in den Rezessionen 
berichtet wurde, das sie eben für solche zwecke eingesetzt wurden.

Wenn´s klappt, habe ich keine Masseprobleme und keine HF Störungen, da 
kein Schaltnetzteil und keine aktive Technik verwendet wurden.


Ich werde berichten

von Thomas F. (igel)


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Ralf S. schrieb:
> Für ein Autoratio

Was ist das? ;-)

> ...es ist deutlich zu leise.

Kenne ich.

> Klar, eine kleine OP-Amp Schaltung sollte das Problem beheben, aber ich
> habe keine Symmetrische Versorgungsspannung im Auto.

Diese Schaltung hier hat bei mir viele Jahre wunderbar im Auto 
funktioniert:
https://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Betrieb_mit_einfacher_Versorgungsspannung

Hab das Auto inzwischen verkauft und die Platine leider weggeworfen. 
Aber das Eagle-Projekt müsste noch irgendwo rumhängen. Mal sehen...

von Ralf S. (ralfi1975)


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Hallo.

Mit den Übertragern 1:4 hat es leider auch nicht den gewünschten Effekt.

Es wird zwar etwas lauter, aber vermutlich ist die Endstufe des 
Smartphones und auch des Bluetooth-Empfängers zu schwach, um die 
Übertrager richtig anzusteuern.

Es klingt leider "flach" und auch der Druck fehlt, verglichen mit dem CD 
Signal beim gleichen Song.

Ich werde wohl eine aktive Lösung bauen mit Op-Amps und der 
Beispielschaltung.

https://www.mikrocontroller.net/articles/Operationsverst%C3%A4rker-Grundschaltungen#Betrieb_mit_einfacher_Versorgungsspannung

Meine Fragen:

1.
100uF kommt mir etwas viel vor bei den Koppelkondensatoren C1 und C2, 
bisher habe ich bei solchen Audio-Sachen eher nur 1uF verwendet, aber es 
soll sich natürlich auch nicht als Hochpass auswirken

2.
Ich hätte noch einige NE5532 liegen, könnte ich den auch dafür nehmen?

Das Datenblatt sagt "The NE5532, NE5532A, SA5532, and SA5532A devices 
are powered on when the supply is connected. Each of
these devices can be operated as a single supply operational amplifier 
or dual supply amplifier depending on the
application"


Vielen Dank


Gruß

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ralf S. schrieb:
> Es wird zwar etwas lauter, aber vermutlich ist die Endstufe des
> Smartphones und auch des Bluetooth-Empfängers zu schwach, um die
> Übertrager richtig anzusteuern.

Daran wird es nicht liegen, die können schließlich auch Kopfhörer 
antreiben.

Das Ohr reagiert logarithmisch. Vierfache Spannung ist nur doppelt so 
laut. Vielleicht brauchst du viel mehr, zum Beispiel 1:16.

von EinBastler (Gast)


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Ralf S. schrieb:
> Hallo.
>
> Für ein Autoratio mit Aux/Line Eingang möchte ich einen Bluetooth
> Empfänger nutzen.
>
> Aber sowohl mehrere Bluetooth-Empfänger als auch ein direkt
> angeschlossenes Smartphone über 3,5er Stereoklinke bringen zu wenig
> Input, das heißt es ist deutlich zu leise.
>
>
> Klar, eine kleine OP-Amp Schaltung sollte das Problem beheben, aber ich
> habe keine Symmetrische Versorgungsspannung im Auto.
>
>
> Und
> Wie könnte man das Problem denn einfach lösen ?
>
Brauchste keine Zusatzschaltung. Falls Du technikversiert bist, such dir 
zum Modell das Servicemanual bei eletrotanya und Co, dann suchste 
passenden Schaltungsabschnitt, wo der Aux/Line in Eingang zu sehen ist. 
Dort tauschste dann bestehende Eingangswiderstände gegen kleinere Werte 
aus. Beispiel: Original größer 47 kohm  tausch die gegen 10 kohm aus. 
Das dürfte dann ausreichen. Ist die einfachste Lösung. So mach ich das, 
wenn solch ein Problem hab. Notfalls kannst auch die Koppekondensatoren 
gegen höhere Werte größer 100 nF (gut gehts dann schon bei 1uF oder 
höher).  Meist werden bei solchen Geräten nämlich sehr kleine Werte 
benutzt, die "bremsen" hier das Audio in Signal aus. Das hilft meist 
auch schon.

Andernfalls, wenn Platz für eine Miniplazine hast: Benutze einen OPV wie 
LM358/324 oder änlich und bastle Dir daraus einen Vorververstärker. Du 
brauchst hier keine +/--Spannung, das funktioniertt auch ohne 
Dualfunktion prima. Die IC-Versorgung von bis zu 14 V kannst ganz 
einfach hier am vorhandenen Versorgungsfilter abgreifen. Setz hier noch 
einen 100 ohm Widerstand in Reihe und am Versorgungspin eunen kleinen 
Elko (100uF oder höher), fertig ist eine 
Audio-Signal-Vorverstärkerstufe. Wenn am Ausgang dann  doch schon wieder 
zu viel Signal rauskommt, leg 2 Potis mit 100 kohm in Reihe zur 
Anpassung.

Ist auch schnell erledigt, und wie schon erwähnt habe: Dualversorgung 
ist für diesen einfachen Zweck nicht nötig. Enfachversorguglng reicht 
völlig.

von Georg A. (georga)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Das Ohr reagiert logarithmisch. Vierfache Spannung ist nur doppelt so
> laut. Vielleicht brauchst du viel mehr, zum Beispiel 1:16.

Vierfache Spannung ist aber 16fache Leistung und damit 12dB mehr ;)

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Georg A. schrieb:
> Vierfache Spannung ist aber 16fache Leistung und damit 12dB mehr

Ja. Deswegen sagt man ja auch, dass man pi mal Daumen die 10 Fache 
Leistung braucht, damit es sich doppel so laut anfühlt.

Unabhängig von der unpräzisen Rechnung wollte ich darauf hinaus, dass 
eine Verdoppelung der Spannung viel zu wenig ist, wenn man es deutlich 
lauter haben will.

von Thomas F. (igel)


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Ralf S. schrieb:

> 100uF kommt mir etwas viel vor bei den Koppelkondensatoren C1 und C2,
> bisher habe ich bei solchen Audio-Sachen eher nur 1uF verwendet, aber es
> soll sich natürlich auch nicht als Hochpass auswirken

Ich habe damals etwas rumprobiert aber keinen großen Unterschied gehört. 
Ich habe dann glaub mich zu erinnern 10uF verwendet.

Verstärkung habe ich auf 10 eingestellt.

> 2. Ich hätte noch einige NE5532 liegen, könnte ich den auch dafür nehmen?

Ja.

von Peter D. (peda)


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Ralf S. schrieb:
> Es klingt leider "flach" und auch der Druck fehlt

Das klingt eher danach, als wenn 2 Quellen gegeneinander kämpfen. Dann 
werden zuerst die Bässe durch die Koppelkondensatoren unterdrückt. Kann 
aber auch sein, daß die Koppelkondensatoren einfach tot sind.
Besorg Dir mal nen Schaltplan von dem Radio, ob Du auch an den richtigen 
Anschlüssen bist und auch die richtige Quelle ausgewählt hast.

von Ralf S. (ralfi1975)


Angehängte Dateien:

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Guten Morgen.

Ich habe nun mal eine Verstärkerschaltung zusammengelötet.

Am Eingang habe ich die Trenn-Übertrager umgekehrt verwendet, damit 
Handy und Bluetooth Empfänger nur eine kleine Last von 200 Ohm haben. 
Der BT Empfänger hat eine andere Masse wie die 12V, damit es nicht zu 
Störgeräuschen kommt.

Hinterher habe ich die Verstärkerschaltung rangehängt mit kleinen 
Modifikationen:

-Gegenkopplung vergrößert auf 47kOhm,
-Spannungsteiler (R3 und R5) für halbe Betriebsspannung auf 2x 1k 
verringert
-Glättungselko auch noch von Plus 12V zum C3, damit beide Spannungen 
einen haben
-Dem ganzen einen 7809 vorgeschaltet
-5532 und TL072 funktionieren beide gleich, hatte beide auf Lager

Die Tests mit dem Smartphone und einer Sinusgenerator-App und Kontrolle 
mit dem Oszi waren gut, alles funktioniert einwandfrei


Leider ist das Radio damit überfordert, denn es verzerrt bei 
angemessenen Pegeln etwas. Die Pegel habe ich dann so eingestellt, das 
es gleich laut ist wie beim CD oder Tuner Betreib


Es ist ein "Audio 10 CD" für einen Youngtimer, das nach Hardys vorgaben 
mit einem Aux-Eingang modifiziert wurde. Ich denke die nachfolgende 
Verschaltung packt nicht mehr Pegel.

https://www.hardys-place.de/mercedes-benz-audio-10-cd-aux-bluetooth-nachruesten/


An meiner HiFi Anlage hat das nur mit den Übertragern auch einwandfrei 
funktioniert, vermutlich ist der Eingangswiderstand vom Radio doch etwas 
zu gering.

: Bearbeitet durch User
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Ralf S. schrieb:
> Leider ist das Radio damit überfordert, denn es verzerrt bei
> angemessenen Pegeln etwas.

Da stimmt doch noch etwas anderes nicht.

Ohne Verstärker ist es viel zu leise. Mit Übertrager 1:2 auch noch.
Mit 10 facher Verstärker ist er dann schon übersteuert.

Kann es sein, dass dieser Anschluss an deinem Autoradio gar kein 
Aux/Line Eingang sondern ein Ausgang für externe Endstufen ist?

von Helmut Hungerland (Gast)


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Ralf S. schrieb:
> Spannungsteiler (R3 und R5) für halbe Betriebsspannung auf 2x 1k
> verringert

Es tut nicht Not die Widerstände im Spannungsteiler von 10k auf 1k zu 
verringern. Das erhöht nur den Stromverbrauch. Ein einziger Elko C3 am 
Spannungsteiler genügt und ist sogar besser.

Ralf S. schrieb:
> Dem ganzen einen 7809 vorgeschaltet

Ein 9V Festspannungsregler ist ebenfalls nicht nötig. Der verringert die 
Aussteuerbarkeit.

von Der böse Wolf (Gast)


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Ralf S. schrieb:
> https://www.hardys-place.de/mercedes-benz-audio-10-cd-aux-bluetooth-nachruesten/

So ist das, wenn einäugige den Blinden das Sehen erklären. Ohne Sinn und 
Verstand einfach mal was nachbasteln, was andere schon falsch machen.

Srvicemanual zur Hand nehmen und vernünftigen Einspeisepunkt suchen.

von Peter D. (peda)


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Ralf S. schrieb:
> Es ist ein "Audio 10 CD" für einen Youngtimer, das nach Hardys vorgaben
> mit einem Aux-Eingang modifiziert wurde.

Jetzt stell Dich aber mal ganz schnell in die Ecke und schäme Dich 
ordentlich, daß Du erst jetzt damit rausrückst.
Die ganze Zeit läßt Du alle denken, es handele sich um einen 
normgerechten AUX-Eingang. Dabei hat irgendein Laie zufällige Punkte auf 
der Platine angeschlossen.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Peter D. schrieb:
> Jetzt stell Dich aber mal ganz schnell in die Ecke und schäme Dich

Also ehrlich, jetzt bin ich verärgert.

Dann war peter also doch auf dem richtigen weg:

Peter D. schrieb:
> Das klingt eher danach, als wenn 2 Quellen gegeneinander kämpfen.

: Bearbeitet durch User
von Der böse Wolf (Gast)


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Aber...aber...das muss doch alles richtig sein, Darieee von jutubb 
hats ja schließlich so gezeigt...

Ohne Worte.

von Ralf S. (ralfi1975)


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Sorry, das ich das nicht gleich erwähnt habe, aber ich wollte nicht noch 
mehr unnötige Details reinschreiben.

Ich habe das Problem schon öfter gehabt, das die Signalspannung von 
Handy und BT zu gering war, auch bei Home Hifi, daher dachte ich ich geh 
das Problem mal generell an.

Die Gesamtlautstärke ist ja auch ausreichend, irgendwann kotzen die 
Originalen LS aber die regelcharakteristik von Loudness und 
Klangregelung sind halt so nicht optimal, und beim zurückschalten auf CD 
wird es erheblich lauter.

Vermutlich ist der Einspeise Punkt im Radio nicht optimal an den 
Koppelkondensatoren, da werde ich wohl mal einen Schaltplan vom Radio 
anschauen, oder vom entsprechenden Baustein der die Klangrelgeung vor 
der Endstufe macht.

Klangrelgelung und Fader hätte ich schon gern noch, sonst würde ich an 
den Endstufen einspeisen.

Falls ich parallel einspeisen möchte, kann ich die beiden Quellen mit 
1kOhm entkoppeln und einfach parallel auflegen ?

Gruß&Danke !

von Axel R. (axlr)


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Ralf S. schrieb:
> Falls ich parallel einspeisen möchte, kann ich die beiden Quellen mit
> 1kOhm entkoppeln und einfach parallel auflegen ?

Na wenn du weisst, wies geht, dann mach es doch auch.
Wie man erahnen kann, ist der 'zufällig gewählte' Einspeisepunkt ja an 
zwei kleinen Elkos da im Radio (nettes Teil, übrigens). Dann nimm da 
eine Bein hoch und bau dort n Kilo in Reihe und speise da mit nem 
"eigenen Kiloohm" zusätzlich ein.

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