Als angehender Etechniker interessiert mich die langfristige Perspektive
die mir die Automobilbranche für die nächsten Jahrzehnte bieten könnte,
angesichts der zunehmenden Konkurrenz aus anderen Ländern. Wie ist der
Berufseinstieg in den Automobilsektor hinsichtlich den weiteren
beruflichen Perspektiven heutzutage zu bewerten? Wäre der Einstieg in
andere Branchen (Medizintechnik, Energie) als zukunftsreicher zu
bewerten?
OEMIng schrieb:> Klar gibt es auch solche Entwicklungen. Aber wenn man sich die> derzeitigen Aktienkurse der OEMs anschaut, dann scheinen Investoren die> Zukunft der Automobilindustrie jetzt auch nicht allzu schlecht bewerten.
Diess hat zwar viel angekündigt, aber noch nicht viel geliefert. Und
wenn erst Apple in den Automarkt einstiegt, werden sich die
Apple-Fanboys lieber einen iCar kaufen als einen VW.
Die Angst der deutschen Autoindustrie vor dem Detroit-Szenario
Die Börse hat ihr Urteil bereits gefällt: Sie erwartet den Untergang.
https://www.welt.de/debatte/kommentare/article230313935/Deutsche-Autoindustrie-Die-Angst-vor-dem-Detroit-Syndrom.html
OEMIng schrieb:> Wäre der Einstieg in> andere Branchen (Medizintechnik, Energie) als zukunftsreicher zu> bewerten?
Energienetze kann man schlecht in der Ferne herstellen und einfach lokal
aufbauen, Medizintechnik genauso. Zumal letzteres relativ speziell ist,
aber auch bürokratisch.
F. B. schrieb:> Die Börse hat ihr Urteil bereits gefällt: Sie erwartet den Untergang.>> https://www.welt.de/debatte/kommentare/article230313935/Deutsche-Autoindustrie-Die-Angst-vor-dem-Detroit-Syndrom.html
Quatsch, Daimler am FReitag massiv nach oben geschossen, war vorher
schon überall auf Buy bewertet, dann kam die Meldung dass sie mehr
Gewinn gemacht haben als erwartet und prompt nochmal die Aktie nach
oben.
VW ist schon die ganze Zeit auf Höchststand und wird von allen auf buy
gesetzt, man rechnet je nach Anallüst Anstieg auf bis zu 300€, die
Geschäfte in Asien brummen und man erwartet noch viel mehr.
BMW, Porsche ebenso Buypositionen seit Wochen.
OEMIng schrieb:> Wie ist der> Berufseinstieg in den Automobilsektor hinsichtlich den weiteren> beruflichen Perspektiven heutzutage zu bewerten? Wäre der Einstieg in> andere Branchen (Medizintechnik, Energie) als zukunftsreicher zu> bewerten?
Der Automobilsektor wird auch weiterhin der größte Sektor in Deutschland
bleiben. Die Automobilindustrie ist in DE systemrelevant, einer der
größten Steuerzahler und steht für fast jeden 7. Arbeitsplatz in DE
direkt/indirekt.
Die Politik hat daher ein großes Interesse daran, die Branche zu
unterstützen. Den Niedergang vieler anderer Industrien hat sie leider
komplett verpennt in DE.
Solltest du die Branche nach einigen Jahren wechseln wollen, so ist das
locker möglich. Einen OEM oder Tier 1 Zulieferer im CV stehen zu haben,
wird dir niemals schaden.
Das Auto ist immer noch mit Abstand die komplexeste Maschine, die in
Großserie gebaut wird. Hinzu kommen die global verzweigten Lieferketten
sowie aufwendige F&E und Erprobungsprozesse. Du kannst also locker zu
Medizintechnik, Maschinenbau, E-Technik oder sonstigen
Investitionsgüter-Branchen wechseln.
Fertigung, Einkauf, QM, F&E, Logistik - egal, in allen Bereichen ist
Automotiv die Königsklasse der Industrie :)
Auto is over. Smartphone Industrie ist die Zukunft. Bei Daimler sieht
man gerade das letzte Strohfeuer des Verbrennerverkaufs. Sozusagen die
Ardennenoffensive des Herrn Källenius.
Reinhard S. schrieb:> Energienetze kann man schlecht in der Ferne herstellen und einfach lokal> aufbauen, Medizintechnik genauso. Zumal letzteres relativ speziell ist,> aber auch bürokratisch.
Der hintere Teil ("bürokratisch") klingt bei dir wie ein Nachteil durch.
Also mir gefällt's!
Ex OEM schrieb:> Der Automobilsektor wird auch weiterhin der größte Sektor in Deutschland> bleiben.
Ich finde das schade.
Da passiert hier sehr wenig was Innovation und Fortschritt betrifft,
Gehaelter werden ueber OEM/Dienstleister gedrueckt.
Wenn das dann immer noch der groesste Sektor ist, heisst das doch ur
dass die anderen noch schlechter dastehen.
Ex OEM schrieb:> Die Automobilindustrie ist in DE systemrelevant, einer der> größten Steuerzahler und steht für fast jeden 7. Arbeitsplatz in DE> direkt/indirekt.>> Die Politik hat daher ein großes Interesse daran, die Branche zu> unterstützen. Den Niedergang vieler anderer Industrien hat sie leider> komplett verpennt in DE.
Die Politik kann Industrien/Firmen nicht konkurrenzfaehig machen, sie
kann nur Geld reinpumpen in Firmen die eigentlich nicht in dieser Form
bestehen bleiben sollten.
Der Markt regelt sich selber, da kann man schon ein bisschen Eingreifen,
aber zuviel und wir haben ein staatlich subventioniertes Unternehmen das
sofort kollabiert wenn der Geldhahn zugedreht wird.
Ex OEM schrieb:> Fertigung, Einkauf, QM, F&E, Logistik - egal, in allen Bereichen ist> Automotiv die Königsklasse der Industrie :)
Naja, mag sein dass die aktuellen Entwicklungen wirklich als
"Koenigsklasse" der alten Industrien gesehen werden koennte wann man da
sehr optimistisch ist, aber die Hersteller hier liegen ja technisch
meilenweit zuerueck.
Proktologe schrieb:> Also die Chance, als Elektriker in den Vorstand zu kommen.
Oder auch, die Firma in die Pleite zu führen.
Man sieht an Tesla, dass es heute nicht so schwierig ist, einen
Automobilkonzern mit eigen entworfenen Modellen und Fabriken aufzubauen.
So ein Konzern braucht 5 Jahre, ein Modell 3 Jahre, eine Fabrik 1 Jahr.
Damit sind bestehende Firmen als 'Asset' (Gebäude, Mitarbeiter) nicht so
viel wert, sie können ersetzt werden, haben eher Altlasten.
Bei den Autobauern verdienst Du verm. am meisten, daher wäre mein Weg
immer zuerst zu versuchen, da rein zu kommen.
Selbst "normale" Arbeiter bekommen Gehälter und Provisionen, da müssen
ältere Omis lange stricken dafür.
Ich kenne Leute in der Medizinbranche, die dort auch sehr gut verdienen
aber dort reinzukommen, dürfte bedeutend schwerer sein (laut deren
Aussagen).
Also am besten Praktikas oder Studiensemester bei einem der Großen
Autobauer und darüber dann im Laufe der Zeit ran an die
Führungspositionen.
Nachtrag:
Bei den Chinesen und Japanern wirds schwierig, es sei denn, Du möchtest
mit 3 weiteren Kollegen Roboter in ganzen Hallen kontrollieren.
Das wäre auf Dauer recht langweilig.
Outi O. schrieb:> Ich kenne Leute in der Medizinbranche, die dort auch sehr gut verdienen> aber dort reinzukommen, dürfte bedeutend schwerer sein (laut deren> Aussagen).
Nein, so schwer ist das nicht. Jedenfalls nicht schwerer als bei einem
OEM in der Autoindustrie. Einfach mal bewerben!
Senf D. schrieb:> Reinhard S. schrieb:>> Energienetze kann man schlecht in der Ferne herstellen und einfach lokal>> aufbauen, Medizintechnik genauso. Zumal letzteres relativ speziell ist,>> aber auch bürokratisch.>> Der hintere Teil ("bürokratisch") klingt bei dir wie ein Nachteil durch.> Also mir gefällt's!
Klar, wenn man fachlich nix hinbekommt verbringt man seine Zeit gerne
mit Bürokratie, damit man wenigstens was schafft :D
F. B. schrieb:> Die Angst der deutschen Autoindustrie vor dem Detroit-Szenario
Eher die Angst, dass der ganze Standort Deutschland zu Detroit wird. Die
Autobauer mögen zwar etwas hinterherhinken in E und digital, aber kein
Vergleich zur Brd. Da tun sich riesige Abgründe auf und den point of no
return hat man infrastruktur- und bildungsmäßig eh schon überschritten.
Ohne externe Entwicklungshilfe von China, Russen oder den USA kommt
dieses Land nicht mehr auf die Beine aufgrund Ressourcen- und
Knowhowmangel. Dafür war das Wirken von dummen und bis in die letzte
Pore durchkorrumpierten Politiker zu lange und zu intensiv. Eher wird
bald noch ne Schippe zur masterrace zum Entwicklungsland draufgelegt.
Was will man mit E-Autos im eigenen Land, wenn das Land zu unfähig zur
Stromerzeugung und breitflächigen Verteilung ist? Selbst paar km
popelige Asphaltsanierung sind zur Mammutaufgabe geworden und
Brückensanierung zu den 7 Weltwundern. Dem Land fehlen die Treibstoffe,
die Baumaterialien, die Arbeitsgeräte, die Bauingenieure, die
Facharbeiter und das Geld für die Nacht- und Feiertagszulagen, um sie
optimal beschäftigen zu können
Alles kaputt gespart und ins Ausland vertrieben worden. Vielleicht
werden es die Kobolde für uns noch richten.
OEMIng schrieb:> Als angehender E-Techniker interessiert mich die langfristige> Perspektive, die mir die Automobilbranche für die nächsten> Jahrzehnte bieten könnte, angesichts der zunehmenden Konkurrenz> aus anderen Ländern.
Die Perspektiven für die 3 dt. Premiumhersteller, VW Marke und Toyota
sind langfristig sehr gut. Der Rest sollte vermieden werden. Zulieferer
wie Conti und Bosch sind auch empfehlenswert.
> Wie ist der Berufseinstieg in den Automobilsektor hinsichtlich> den weiteren beruflichen Perspektiven heutzutage zu bewerten?
Praktika und Abschlußarbeit im Zielunternehmen machen!
> Wäre der Einstieg in andere Branchen (Medizintechnik, Energie)> als zukunftsreicher zu bewerten?
Alle 3 genannten Branchen sind zukunftsträchtig.
Guten Einstieg und viel Erfolg!
Jo S.
Reinhard S. schrieb:> Senf D. schrieb:>> Reinhard S. schrieb:>>> Energienetze kann man schlecht in der Ferne herstellen und einfach lokal>>> aufbauen, Medizintechnik genauso. Zumal letzteres relativ speziell ist,>>> aber auch bürokratisch.>>>> Der hintere Teil ("bürokratisch") klingt bei dir wie ein Nachteil durch.>> Also mir gefällt's!>> Klar, wenn man fachlich nix hinbekommt verbringt man seine Zeit gerne> mit Bürokratie, damit man wenigstens was schafft :D
Böse von dir. ;-)
Aber das eine schließt das andere ja nicht aus, man kann fachlich gut
sein und trotzdem mit dem bürokratischen "Papierkram" gut zurecht
kommen.
Jo S. schrieb:> Die Perspektiven für die 3 dt. Premiumhersteller, VW Marke und Toyota> sind langfristig sehr gut. Der Rest sollte vermieden werden. Zulieferer> wie Conti und Bosch sind auch empfehlenswert.
Vollkommen richtig. Opel, Renault und Co werden es mit der chinesischen
Konkurrenz und den Südkoreanern jedoch sehr schwierig haben.
Ich sehe das ähnlich...
BMW, Audi, Mercedes etc.. werden sich im Premiumsegment gut halten
können. Zumal sie alleine schon die "Marken" haben, die international
gut angesehen sind. Egal ob sie am Ende Schrott oder Qualität liefern.
Irgendwo auf der Welt wird es immer große Nachfrage nach Premium-Autos
geben (aktuell tendenziell eher China).
Mercedes hat mit dem EQS wirklich saubere Arbeit geleistet. 770km
Reichweite ist definitiv eine Ansage. Das neue Audi eTron-Setup finde
ich noch etwas grenzwertig mit ihren ~300km was die alle im Schnitt
haben. Porsche Taycan hat glaube ich auch nicht mehr.
-> Aber das wird noch die nächsten Jahre. Sicher.
VW Konzern als Solches schreibe ich auch gute Perspektiven zu. Herbert
Diess ist ein absolut passender CEO für die Firma der 25% der
Verrücktheit von Elon Musk hat. Das braucht die Firma auch damit die
ganzen eingeschlafenen IGM'ler sich mal ein bisschen dem Zeitgeist
anpassen. Es gibt genügend Leute auf der Welt, die mit der Marke VW gute
Qualität und Haltbarkeit verbinden. Das wird auch noch eine ganze Weile
so bleiben.
Selber erlebt vor zwei Jahren auf einer Dienstreise in Südkorea als mir
ein örtlicher Vertriebskollege dort mir seinen neuen VW mit voller Stolz
präsentiert hat.
Die restlichen Marken wie Fiat Renault Peugeot Opel Fiat im
günstigeren Segment aber auch die VW Marken wie Skoda oder Seat halte
ich alle untereinander recht austauschbar. Die Leute, die so etwas
kaufen, wollen in erster Linie ein günstiges und taugliches Fahrzeug
haben. Ich glaube kaum, dass es da so etwas wie "Markentreue" oder
Emotionen gibt.
Man hat in Deutschland aktuell etwas den Eindruck, das Auto als solches
wird für jüngere Generationen zunehmend unwichtiger. Das mag auch
zutreffen für die Generation Y die aktuell vor allen in Großstädten
lebt. Das ist aber nicht in allen Ländern so und sobald die Leute mal
wieder in ländlichere Regionen zurückkehren wissen die auch wieder ein
Auto zu schätzen.
So schnell wird das alles nicht untergehen.
Definitiv aber beobachte ich, dass immer R&D ins Ausland geht, was
vorher oftmals in Deutschland passiert ist.
Beste Beispiele sind vor allen so Firmen wie Harman, Hella oder
Aptiv/Delphi die inzwischen große relevante R&D Zentren in Rumänien /
Polen oder Tschechien haben. Aus Deutschland wird da oftmals mehr oder
weniger nur noch Architektur definiert oder Projektmanagement betrieben.
Grüße, ein Generation Y'ner, lebend in einer Großstandt der einen BMW
hat :-)
Max schrieb:> Die restlichen Marken wie Fiat Renault Peugeot Opel Fiat im> günstigeren Segment aber auch die VW Marken wie Skoda oder Seat halte> ich alle untereinander recht austauschbar.
Selbst VW/Skoda/Seat selbst waren ja designmäßig ne Zeit lang quasi
identisch und VW fängt jetzt auch schon wieder an, das Design von Skoda
zu kopieren. Die Seat-Kopien von Audi kann man da auch erwähnen.
Senf D. schrieb:>>> Der hintere Teil ("bürokratisch") klingt bei dir wie ein Nachteil durch.>>> Also mir gefällt's!>>>> Klar, wenn man fachlich nix hinbekommt verbringt man seine Zeit gerne>> mit Bürokratie, damit man wenigstens was schafft :D>> Böse von dir. ;-)> Aber das eine schließt das andere ja nicht aus, man kann fachlich gut> sein und trotzdem mit dem bürokratischen "Papierkram" gut zurecht> kommen.
Ja, man kann damit zurecht kommen. Aber man schafft dadurch halt
weniger. Und wer dabei Spaß hat, naja...
Max schrieb:> VW Konzern als Solches schreibe ich auch gute Perspektiven zu. Herbert> Diess ist ein absolut passender CEO für die Firma der 25% der> Verrücktheit von Elon Musk hat. Das braucht die Firma auch damit die> ganzen eingeschlafenen IGM'ler sich mal ein bisschen dem Zeitgeist> anpassen. Es gibt genügend Leute auf der Welt, die mit der Marke VW gute> Qualität und Haltbarkeit verbinden. Das wird auch noch eine ganze Weile> so bleiben.
Naja, das ändert sich auch gerade. Ich kenne kaum jemanden, der neurere
VWs mit guter Qualität verbindet. Eher das Gegenteil ist der Fall.
Wühlhase schrieb:> Naja, das ändert sich auch gerade. Ich kenne kaum jemanden, der neurere> VWs mit guter Qualität verbindet. Eher das Gegenteil ist der Fall.
Da sagen die Absatzzahlen von VW aber etwas anderes. Bei BEV und PHEV
ist der VW Konzern sogar deutlich dominanter als bei Verbrennern, wo es
die 3 Jahre vor Corona und die letzten beiden Quartale spitzenmäßig
lief. Und die Gewinne werden weiterhin steigen, denn manches greift
schon jetzt, aber viele der Entscheidungen von Diess greifen erst 2023
bis 2025.
Ausgewickelte Brd schrieb:> Ohne externe Entwicklungshilfe von China, Russen oder den USA kommt> dieses Land nicht mehr auf die Beine aufgrund Ressourcen- und> Knowhowmangel. Dafür war das Wirken von dummen und bis in die letzte> Pore durchkorrumpierten Politiker zu lange und zu intensiv.
Diese dummen Politiker wurden von dummen Wählern gewählt, wie es sie
auch zuhauf in diesem Forum gibt. Die sind so dumm, dass sie als
Mitarbeiter eines Autokonzerns die Grünen wählen, obwohl diese lauthals
ankündigen, dass sie die Zahl der Autos auf den Straßen reduzieren
wollen.
Re: Zukunft/Karriere im Automobilsektor
Antwort: Der Finanzberater hat da keine, der Rest schon.
F. B. schrieb:> Diese dummen Politiker wurden von dummen Wählern gewählt, wie es sie> auch zuhauf in diesem Forum gibt.
Willkommen in der Demokratie, wo der verfassungsfeindliche Mietendeckel
gekippt wird und die Mieter trotzdem weiter "links" und die
Verräterpartei wählen werden.
ifthenelse schrieb:> Willkommen in der Demokratie, wo der verfassungsfeindliche Mietendeckel> gekippt wird und die Mieter trotzdem weiter "links" und die> Verräterpartei wählen werden.
Warum auch nicht? Das Gesetz wurde ja nicht aus inhaltlichen Gründen
gekippt, sondern aus formalen Gründen, weil ein Landesgesetz nicht etwas
anders regeln darf, was ein Bundesgesetz bereits regelt.
F. B. schrieb:> Diese dummen Politiker wurden von dummen Wählern gewählt, wie es sie> auch zuhauf in diesem Forum gibt. Die sind so dumm, dass sie als> Mitarbeiter eines Autokonzerns die Grünen wählen, obwohl diese lauthals> ankündigen, dass sie die Zahl der Autos auf den Straßen reduzieren> wollen.
Nur weil jemand eine andere politische Meinung und Ausrichtung hat als
du, ist er noch lange nicht "dumm".
Und warum sollte man nicht versuchen, Alternativen zum Auto generell
attraktiver zu machen, wie zum Beispiel die Bahn? Ich bin sehr dafür,
solange ich weiter die freie Wahl habe, trotzdem Auto zu fahren.