Zentralverriegelung mit Pc Netzteil betreiben , hohe Ströme Puffern

OP #6661519
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Hallo,
Ich möchte 2 Zentralverriegelungsmotoren betreiben. Diese haben einen 
starken schnellen Hub. Jedoch fließen beim Schalten Recht große Ströme 
ich konnte es bisher nicht messen aber großer 15A.

Ich möchte diese via 230V über ein PC Netzteil 12V betreiben.
Jedoch geht dieses beim Einschalten immer aus - überlast.
Mit einer Autobatterie lassen sich die Motoren gut betreiben.

Gibt es eine Möglichkeit die hohen Ströme zu puffern ?
Mit einem Kondensator oder ähnliches ?

Ich bin gespannt auf eure Vorschläge.
Danke im Vorraus
#6661561
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Ein Patentrezept habe ich nicht. Was du probieren könntest wäre ein ca. 
0,1Ohm (5W?) Widerstand in Reihe zu den Verbraucherm schalten. Und wie 
du schon meintest evtl. zw. Plus und Minus einen Elko mit mehreren 
1000uF. An die maximal mögliche Kapazität müsstest du dich rantasten. 
Denn ist dessen Kapazität zu groß gewählt, wird das Netzteil gar nicht 
mehr starten.
#6661605
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Max P. schrieb:
> Ich möchte 2 Zentralverriegelungsmotoren betreiben. Diese haben einen
> starken schnellen Hub. Jedoch fließen beim Schalten Recht große Ströme
> ich konnte es bisher nicht messen aber großer 15A.

Gibt es da Fotos oder Daten ?
Man könnte Elkos oder Widerstände kombinieren.
Oder auch einen kleinen PB-Akku als Puffer  verwenden.
Allerdings müsste das Netzteil dann mindestens 13.6-13,8V liefern.
Damit der Akku voll bleibt.

Gib mal mehr Infos von der Zentralverriegelung.

PS:
Mit einem 500W PC-Netzteil kriege ich nicht mal eine 60W H7-Gluhlämpe 
ans laufen.
Gast #6661628
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Max P. schrieb:
> Danke im Vorraus
Ein r genügt: Voraus.

> ich konnte es bisher nicht messen aber großer 15A.
Du meinst 'größer' mit ö?

Die wirkliche Stromspitze wirst Du nur mit Stromzange und Speicherscope 
ermitteln könnne, hast Du sowas? Egal wie, Schaltnetzteile haben mit 
Stromspitzen generell Ärger und sind damit zweite Wahl.

Wenn Deine 15A stimmen, wären das rund 200 Watt, die wird ein typisches 
PC-Netzteil nicht liefern wollen.

Hast oder bekommst Du irgendwo einen Trafo her, z.B. aus einer alten 
Halogenleuchte? Gleichrichter dran, einen ordentlichen 25A-Block und 
fertig, die schalten bei Stromspitzen nicht direkt weg.

Thomas B. schrieb:
> Oder auch einen kleinen PB-Akku als Puffer  verwenden.

Ich habe eine Anwendung, wo ich das so mache. Der Haken dabei ist die 
begrenzte Lebensdauer, vergisst man den Akku ein paar Monate, stirbt er 
auch ohne Last.

> Mit einem 500W PC-Netzteil kriege ich nicht mal eine 60W H7-Gluhlämpe
> ans laufen.

So ist das, der böse Einschaltstrom. So ähnlich hatten wir das in einem 
anderen Thread, einer Lampe kann mit Vorwiderstand und Zeitrelais auf 
die Sprünge helfen. Bei einem Motor oder eher Hubmagneten wird das 
vermutlich nicht klappen, es fehlt dann die Leistung zum Anlauf.
Gast #6661662
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Manfred schrieb:
> Max P. schrieb:
>> Danke im Vorraus
> Ein r genügt: Voraus.
>
>> ich konnte es bisher nicht messen aber großer 15A.
> Du meinst 'größer' mit ö?
>

Ist Deine Leseschwäche so groß das Du nicht in der Lage bist einen Satz 
mit einem falschen Buchstaben inhaltsrichtig zu erfassen?

> Ich habe eine Anwendung, wo ich das so mache. Der Haken dabei ist die
> begrenzte Lebensdauer, vergisst man den Akku ein paar Monate, stirbt er
> auch ohne Last.

Was hälst Du davon sich mehr um Deine Akkus zu kümmern als um 
irgendwelche Rechtschreibfehler anderer?

Das eine schont die Umwelt, das andere nervt die Umwelt.
Gast #6661710
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Thomas B. schrieb:
> PC Netzteile sind sehr empfindlich mit Überstrom.

Genau so ist das, Max P.s Problem.

> Dann lieber ein Netzteil für Halogenlampen.

Bei diesem Halogengelumpe, von den MarketingClowns "elektronischer 
Trafo" genannt, kommt irgendwas heraus, aber niemals 12V-Gleichspannung.

Finger weg von dem Plunder und ein anständiges Netzteil suchen.
Gast #6661732
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Max P. schrieb:
> Hallo,
> Ich möchte 2 Zentralverriegelungsmotoren betreiben. Diese haben einen
> starken schnellen Hub. Jedoch fließen beim Schalten Recht große Ströme
> ich konnte es bisher nicht messen aber großer 15A.
>
> Ich möchte diese via 230V über ein PC Netzteil 12V betreiben.
> Jedoch geht dieses beim Einschalten immer aus - überlast.
> Mit einer Autobatterie lassen sich die Motoren gut betreiben.
>
> Gibt es eine Möglichkeit die hohen Ströme zu puffern ?
> Mit einem Kondensator oder ähnliches ?

Früher hat es für die CB-Funker "Funk-Netzteile" gegeben. 12-14V, 20A 
oder so. Ein paar solide Elkos damit der Spannungsregler ein bischen 
Zeit bekommt die Spannung nachzuregeln und fertig.

Wie lange ist die Einschaltzeit der Teile?
OP #6661785
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MiWi schrieb:
> Max P. schrieb:
>> Hallo,
>> Ich möchte 2 Zentralverriegelungsmotoren betreiben. Diese haben einen
>> starken schnellen Hub. Jedoch fließen beim Schalten Recht große Ströme
>> ich konnte es bisher nicht messen aber großer 15A.
>>
>> Ich möchte diese via 230V über ein PC Netzteil 12V betreiben.
>> Jedoch geht dieses beim Einschalten immer aus - überlast.
>> Mit einer Autobatterie lassen sich die Motoren gut betreiben.
>>
>> Gibt es eine Möglichkeit die hohen Ströme zu puffern ?
>> Mit einem Kondensator oder ähnliches ?
>
> Früher hat es für die CB-Funker "Funk-Netzteile" gegeben. 12-14V, 20A
> oder so. Ein paar solide Elkos damit der Spannungsregler ein bischen
> Zeit bekommt die Spannung nachzuregeln und fertig.
>
> Wie lange ist die Einschaltzeit der Teile?

Einschaltzeit: geschätzt 1 Sek.  / 1 Min Pause

Also wirklich nur ganz kurz - Diese Zentralverriegelungen sind im 
endeffekt nur ein DC Motor mit Zahnrad und Zahnstange.

Wie groß müssen die Elkos sein - wie könnte man dies überschlagen ?
Gibt es was besseres als PC-Netzteile ? 12V, 5 V 3,3V alle eigentlich 
stabil.
OP #6661789
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Thomas B. schrieb:
> Sebastian schrieb:
>> Manfred schrieb:
>>> Wenn Deine 15A stimmen, wären das rund 200 Watt, die wird ein typisches
>>> PC-Netzteil nicht liefern wollen.
>>
>> Mmh. Amazon.de PC Netzteil 500W erster Treffer Thermaltake Smart RGB
>> +12V 32A 420W.
>
> PC Netzteile sind sehr empfindlich mit Überstrom.
> Dann lieber ein Netzteil für Halogenlampen.
> Denen macht das nichts aus.

Diese 15A brauche ich immer nur sehr kurz ca. 1 Sek - Dann bäuchte ich 
ein 200 W Netzteil für Halogenlampen oder wie ? Diese haben 
wahrscheinlich keine Abschaltung oder = bei Überlast rauchen sie einfach 
ab oder?
OP #6661800
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Manfred schrieb:
> Max P. schrieb:
>
> Ich habe eine Anwendung, wo ich das so mache. Der Haken dabei ist die
> begrenzte Lebensdauer, vergisst man den Akku ein paar Monate, stirbt er
> auch ohne Last.
>
>> Mit einem 500W PC-Netzteil kriege ich nicht mal eine 60W H7-Gluhlämpe
>> ans laufen.
>
> So ist das, der böse Einschaltstrom. So ähnlich hatten wir das in einem
> anderen Thread, einer Lampe kann mit Vorwiderstand und Zeitrelais auf
> die Sprünge helfen. Bei einem Motor oder eher Hubmagneten wird das
> vermutlich nicht klappen, es fehlt dann die Leistung zum Anlauf.


Meint ihr statt einem PC Netzteil würde ein MW SP-240-12 Schaltnetzteil, 
geschlossen, 240 W, 12 V, 20 A  ausreichen? z.B. aus 3D Druckern.

Danke & Gruß
#6661967
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Max P. schrieb:
> Meint ihr statt einem PC Netzteil würde ein MW SP-240-12 Schaltnetzteil,
> geschlossen, 240 W, 12 V, 20 A  ausreichen? z.B. aus 3D Druckern.

Kommt darauf an. Begrenzt es bei Überstrom oder hat es eine schnelle 
Abschaltung.

Martin L. schrieb:
> An die maximal mögliche Kapazität müsstest du dich rantasten

Besser als "rantasten" wäre nachzudenken und zu rechnen.
deltaU = I/C.
Oder anschaulich: Ein 1 Farad großer Kondensator verliert 1V pro Sekunde 
bei einem Strom von 1A.

MiWi schrieb:
> Früher hat es für die CB-Funker "Funk-Netzteile" gegeben. 12-14V, 20A
> oder so.

Wäre wahrscheinlich eine Lösung. Zumindest wenn es ein Trafonetzteil 
ist.

Max P. schrieb:
> 2 Zentralverriegelungsmotoren betreiben

Haben diese Motoren irgendeine eingebaute Elektronik? Falls nicht kannst 
du sie auch mit pulsierendem GLeichstrom betreiben. Ansonsten brauchst 
du für jegliche Version mit Trafo Siebkondensatoren > 20000µF
Zur Berechnung siehe
https://dse-faq.elektronik-kompendium.de/dse-faq.htm#F.9

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