Gast
#6662385
Hallo zusammen, ich habe ein Analogsystem, wo ich ein Rechtecksignal mit einer Frequenz zwischen 3-5 MHz (je nach Anwendungsfall) erhalte. Dieses Signal wird in einem Max10 FPGA analysiert und verarbeitet. Systemtakt sind 200MHz. Nun habe ich eine selbst geschriebene "PLL" im FPGA, die mir das Rechtecksignal nach dem eintakten etwas in der Frequenz "glättet", bevor es analysiert wird. Leider kommt es hierbei immer wieder zu Timing-Problemen im PLL-Modul. Jetzt wäre die Frage, ob man das eingetaktete Signal nicht durch einen professionellen IP-Core (ALTPLL von Altera/Intel) schickt, um die Glättung der Frequenz zu realisieren. Macht man sowas üblicherweise oder verwendet man die PLL-Cores nur für "saubere" Quarz-Signale? Meine Hoffnung wäre eben, dass die Funktion der IP-Cores sauberer und schneller ist, und ich somit keine Timing-Probleme mehr erhalte. Ein erster Versuch scheitert allerdings schon daran, dass wenn ich im MegaWizard beispielsweise 4MHz als inclk0 vorgebe, der Fehler "VCO or PFD frequency range exceeded" erscheint. Leider finde ich hierzu nicht das passende Datenblatt (im UG-M10CLKPL find ichs nicht), wo diese grenzen angegeben sind.... Beste Grüße, Fabian