Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Schaft ihr eure Stunden im Home-Office


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von Hart arbeitender Kapitalist (Gast)


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Liebe Forengemeinde,

sicher sind viele schon seit über einem Jahr mittlerweile im 
Dauer-Homeoffice und schön langsam ist die Luft etwas raus.

Schafft ihr eure 35h / 40h noch? Arbeitet ihr mehr oder weniger oder 
gleich viel wie vor Corona?

Ich hab das Gefühl, dass sich meine Netto-Arbeitszeit mittlerweile bei 
ca. 30h bewegt. Vielleicht war es früher in der Firma auch nicht anders, 
wenn man Kaffeepausen und Zeit die man mit Tratsch verbracht hat 
mitzählt?

Viele Grüße

: Gesperrt durch Moderator
von Adolf Fiedler (Gast)


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Momentan baggert direkt vor meinem Fenster ein Bagger und gräbt ein 
tiefes Loch. Zahlreiche Presslufthämmer tun ihr übriges.

Die Konzentration ist nicht mehr voll da. Meistens flüchte ich in den 
Wald und arbeite dafür abends weiter.

von Ben S. (bensch123)


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Ich gehe ins Büro und war seit einem Jahr nur an einzelnen Tagen wegen 
Handwerkern im HO.

: Bearbeitet durch User
von A. S. (achs)


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Hart arbeitender Kapitalist schrieb:
> Ich hab das Gefühl, dass sich meine Netto-Arbeitszeit mittlerweile bei
> ca. 30h bewegt

Damit bist Du noch ganz vorne: vor dir sind quasi nur die, die 
Dauer-Anwesenheit in telkos haben oder Leute, deren Arbeit messbar ist 
(Sachbearbeiter, x Fälle am Tag) UND die schon vorher durchmalochten.

Beitrag #6662993 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Viatorem (Gast)


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Hart arbeitender Kapitalist schrieb:
> Schafft ihr eure 35h / 40h noch

Ich erledige meine Arbeit, und danach gibt es meistens so 2 Stunden pro 
Tag für Open-Source oder persönliche Projekte. Manchmal (falls ich keine 
Meetings habe) lade ich eine nette Junge Dame um 16:00 Uhr ein. In 
diesem Fall, ich starte ein Skript der dafür sorgt, dass der Messenger 
App der mich als "Available" zeigt.

von A. S. (achs)


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Viatorem schrieb:
> e ein Skript der dafür sorgt, dass der Messenger App der mich als
> "Available" zeigt.

Statt Script reicht es, die Maus auf die analoge Armbanduhr zu legen.

von Christian (Gast)


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Ich arbeite momentan 3 h pro Tag.
Eigentlich würde ich sogar weniger arbeiten, aber nur weil ich einen 
Satz in einem Meeting sagen muss, muss ich ne Stunde lang teilnehmen.

40 h Vertrag beim OEM. EG14 BaWü.

Lustig ist, wenn jemand was wichtiges präsentiert und du pullern musst. 
Dann einfach den Laptop mit aufs Klo mitnehmen und nochmal 3x 
kontrollieren, ob du gemuted bist.

von klausi (Gast)


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Christian schrieb:
> Lustig ist, wenn jemand was wichtiges präsentiert und du pullern musst.
> Dann einfach den Laptop mit aufs Klo mitnehmen und nochmal 3x
> kontrollieren, ob du gemuted bist.

Blödsinn ;-)
Nicht nötig,  es gibt Bluetooth Headsets.

Ansonsten machen wir einfach vorher im Chat ein "Bio Break" oder 
"Coffee" Symbol rein.
Noch nie gehört,  dass irgendwas so wichtig ist, das nicht einfach 10 
min später auch locker besprochen werden kann. Man kann das auch 
aufnehmen.

von Dunno.. (Gast)


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Hart arbeitender Kapitalist schrieb:
> Vielleicht war es früher in der Firma auch nicht anders, wenn man
> Kaffeepausen und Zeit die man mit Tratsch verbracht hat mitzählt?

Genau das.

Ich schaffe meine Arbeit wie vorher auch, nur in weniger Zeit. Ich 
schaue da nicht auf die Uhr, das ich wirklich meine 40h vollmache.. kann 
meiner Meinung nach auch nicht der Sinn der Sache sein.

In der Firma wird halt nach Anwesenheit bezahlt, Zuhause nach Leistung.
Ist nur blöd wenn man Mal an was festhängt, das kann auf Dauer dann 
schwierig werden, da ist es schon besser für Anwesenheit bezahlt zu 
werden, da glaubt der Chef zwangsläufig dass du dein bestes gibst, 
während Zuhause da schnell Zweifel aufkommen..

von Stefan M. (derwisch)


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Dunno.. schrieb:
> In der Firma wird halt nach Anwesenheit bezahlt, Zuhause nach Leistung.
> Ist nur blöd wenn man Mal an was festhängt, das kann auf Dauer dann
> schwierig werden, da ist es schon besser für Anwesenheit bezahlt zu
> werden, da glaubt der Chef zwangsläufig dass du dein bestes gibst,
> während Zuhause da schnell Zweifel aufkommen..

Anhand der Vorteile, die es im Homeoffice gibt, bin ich durchaus für 
eine Arbeitszeit die nach Stunden bezahlt wird.
Wie auch immer der Arbeitgeber das prüfen könnte lassen wir mal so im 
Raum stehen.

Da im Homeoffice quasi der komplette Haushalt nebenbei erledigt werden 
kann, ist schonmal eine signifikante Ungerechtigkeit gegenüber den 
Arbeitnehmern vorhanden, die weiterhin zur Firma pendeln müssen.
Zudem haben "Homeofficeler" kaum Spritkosten (ausser für die 
Einkaufstour, die auch nebenbei erldigt werden kann...).
Mit dem Hund eine Runde gassi-gehen ist auch drin.
Essen, wenn immer man möchte. Kein Thema.
Und, und, und...

Ich muss gestehen, dass mich dieses Thema aufregt.
Natürlich verteidigen alle Homeofficeler ihren neuen Status.
Würde ich auch machen, aber ich gehöre zu denen, für die ein Homeoffice 
nicht möglich ist.
Eigentlich müssten diejenigen, die weiterhin zur Firma fahren, einen 
gehörigen Corona-Zuschlag bekommen.
Wenn ich dann aber höre, dass manche Homeofficeler wegen Corona sogar 
mehr Geld bekommen, geht mir schon irgendwie der Hut hoch.
Ich glaube kaum, dass ich jemals einen Homeoffice Kollaps bekommen 
würde.
Das ist doch -seid mal ehrlich- wie bezahlter Urlaub. Hätte ich auch 
gern.
Ich finde die Mediendarstellung von "armen, bedauernswerten 
Homeofficeler" eine echte Frechheit gegenüber den Berufsgruppen, die 
keine HO Möglichkeit haben.

von Dymo Fond (Gast)


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Stefan M. schrieb:
> Da im Homeoffice quasi der komplette Haushalt nebenbei erledigt werden
> kann,

Da träumst du aber.

> (ausser für die
> Einkaufstour, die auch nebenbei erldigt werden kann...).

Ich weiß nicht auf welchem Trip du bist.

> Ich muss gestehen, dass mich dieses Thema aufregt.

Merkt man. Du bist unsachlich und arbeitest nicht mit Fakten.

> Würde ich auch machen, aber ich gehöre zu denen, für die ein Homeoffice
> nicht möglich ist.

Also Neid, gepaart mit einer falschen Vorstellung von Homeoffice.

> Eigentlich müssten diejenigen, die weiterhin zur Firma fahren, einen
> gehörigen Corona-Zuschlag bekommen.

Diejenigen die weiter zur Firma fahren bekommen weiter die 
Entfernungspauschale. Ab 21 km sogar eine erhöhte.

> Wenn ich dann aber höre, dass manche Homeofficeler wegen Corona sogar
> mehr Geld bekommen, geht mir schon irgendwie der Hut hoch.

Wie gesagt, Neid. So ist das aber im Leben. Mal gewinnt man, mal 
verliert man. Aktuell glaubst du bei Homeoffice zu den Verlieren zu 
gehören. Verhalte dich erwachsen, lebe damit oder geh zu deinem Chef und 
verlange auch wegen Corona mehr Geld.

> Das ist doch -seid mal ehrlich- wie bezahlter Urlaub.

<kopfschüttel>

> Hätte ich auch
> gern.

Dann such dir einen entsprechenden Job.

> Ich finde die Mediendarstellung von "armen, bedauernswerten
> Homeofficeler"

Die Mediendarstellung? Welche? Beispiele?

> eine echte Frechheit gegenüber den Berufsgruppen, die
> keine HO Möglichkeit haben.

Was willst du jetzt hören? Augen auf bei der Berufswahl?

von Medizintechnik (Gast)


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Stefan M. schrieb:
> mi mi mi

Mal wieder der übliche Neidbullshit: "Mir geht es kacke, also soll es 
anderen auch kacke gehen, dann geht es mir besser".

Keine Ahnung was du für Pharmazeutika einnimmst, aber deine HO 
Vorstellung ist wirklich verklärt.

von Abrissbirne (Gast)


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Hart arbeitender Kapitalist schrieb:
> Schafft ihr eure 35h / 40h noch? Arbeitet ihr mehr oder weniger oder
> gleich viel wie vor Corona?

wer clever ist macht Überstunden ;)

von Adolf Fiedler (Gast)


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Christian schrieb:
> Dann einfach den Laptop mit aufs Klo mitnehmen und nochmal 3x
> kontrollieren, ob du gemuted bist.

Ein Arbeitskollege hat oben rum brav seine Uniform an (Hemd und 
Krawatte) und untenrum sitzt er nur mit Unterbuchse am Schreibtisch. 
Wenn er während des Gesprächs aufstehen muss, um einen Ordner zu holen, 
rollt er sich mit dem Drehstuhl aus dem Bild raus und anschließend 
elegant wieder rein.

Er darf diese Vorgehensweise nur nicht vergessen...

von Udo S. (urschmitt)


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klausi schrieb:
> Christian schrieb:
>> Lustig ist, wenn jemand was wichtiges präsentiert und du pullern musst.
>> Dann einfach den Laptop mit aufs Klo mitnehmen und nochmal 3x
>> kontrollieren, ob du gemuted bist.
>
> Blödsinn ;-)
> Nicht nötig,  es gibt Bluetooth Headsets.

Aber dann kann die Kamera doch gar kein lustiges Video machen

von Udo S. (urschmitt)


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Stefan M. schrieb:
> Da im Homeoffice quasi der komplette Haushalt nebenbei erledigt werden
> kann, ist schonmal eine signifikante Ungerechtigkeit gegenüber den
> Arbeitnehmern vorhanden, die weiterhin zur Firma pendeln müssen.
> Zudem haben "Homeofficeler" kaum Spritkosten (ausser für die
> Einkaufstour, die auch nebenbei erldigt werden kann...).
> Mit dem Hund eine Runde gassi-gehen ist auch drin.
> Essen, wenn immer man möchte. Kein Thema.
> Und, und, und...

Kann ich jetzt nicht zustimmen.
Haushalt nebenbei? Ich arbeite mit Kollegen an Software Projekten. Da 
sieht jeder gleich wenn ich nicht vorangekommen bin.
Weniger Sprit ja, aber wenn ich nicht bescheissen will heisst das auch 
keine km Pauschale. Und die Heizung ist mehr an, Arbeitszimmer absetzen 
geht aber nicht, weil da auch noch das Gästebett drin steht.
Einkaufstour nebenbei, geht mal im Ausnahmefall, ich muss ja sowiso 
45min Pause machen. Ansonsten gibt es immer mal Rückfragen via Mail oder 
Teams, da fällt auf wenn du weg bist.
Essen wann immer, ja wenn keine Meetings sind. Aber das konnte ich auch 
in der Firma. Dafür fehlt mit Kollegen mal gemütlich in der Küche stehen 
und plauschen. Auch der Flurfunk.
Insofern. Ja es ist bequemer, aber wenn ich wieder in die FIrma darf, 
dann werde ich das zu 50% auch wieder machen. Ich hatte schon vorher ein 
Tag pro Woche Homeoffice.
Arbeiten kann ich eher mehr, weil es ruhiger ist (Großraumbüro)

: Bearbeitet durch User
von Udo S. (urschmitt)


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Adolf Fiedler schrieb:
> Wenn er während des Gesprächs aufstehen muss, um einen Ordner zu holen,
> rollt er sich mit dem Drehstuhl aus dem Bild raus und anschließend
> elegant wieder rein.
>
> Er darf diese Vorgehensweise nur nicht vergessen...

Kamera ist nur in Ausnahmefällen an. Ausserdem habe ich am Objektiv 
einen mechanischen Schieber mit dem ich sie blind machen kann.

von A. S. (rava)


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Hart arbeitender Kapitalist schrieb:
> Schafft ihr eure 35h / 40h noch?

das ist die falsche Frage. Den Arbeitgeber sollte nicht interessieren, 
ob du 20, 40 oder 60 Stunden arbeitest. Den Arbeitgeber sollte 
interessieren, ob du mehr oder weniger Arbeit schaffst als vorher.

Und ich bin der Meinung persönlich sollte man sich genau diese und nur 
diese Frage stellen, also "mache ich meine Arbeit noch so gut wie 
vorher, schlechter, oder besser?".

Die Antwort fällt für jeden anders aus - ist einfach Typsache; und Frage 
von Infrastruktur und Arbeitsstrukturen in der Firma.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Noch einige Beobachtungen zur Heimarbeit: ich habe noch nie so viele 
hübsch hergerichtete Vorgärten gesehen wie 2020 und nie waren der 
Parkplatz vor dem Baumarkt oder auch die Fitnesswege im angrenzenden 
Wald schon um 14 Uhr am Mittwochnachmittag rammelvoll.

Mahlzeit!

von Adolf Fiedler (Gast)


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Udo S. schrieb:
> Ausserdem habe ich am Objektiv einen mechanischen Schieber mit dem ich
> sie blind machen kann.

Gute Idee! Bei einem handbetätigten mechanischen Schieber fühlt man sich 
natürlich am sichersten. Den kann man nicht mit einer Software 
überlisten!

von F. B. (finanzberater)


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Medizintechnik schrieb:
> Mal wieder der übliche Neidbullshit: "Mir geht es kacke, also soll es
> anderen auch kacke gehen, dann geht es mir besser".

Ja was denn jetzt? Wenn ich sage, ich stehe finanziell besser da als die 
meisten IGMler, dann passt euch das doch auch wieder nicht. Laut 
Qwertz/Senf D. bin ich dann auch ein Neidhammel und ein Lügner.

von F. B. (finanzberater)


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Udo S. schrieb:
> Kamera ist nur in Ausnahmefällen an. Ausserdem habe ich am Objektiv
> einen mechanischen Schieber mit dem ich sie blind machen kann.

Wer ganz sicher gehen will, der klebt seine Kamera ab, so wie ich.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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F. B. schrieb:
> Wenn ich sage, ich stehe finanziell besser da als die meisten IGMler
1. Das interessiert keinen ausser bestenfalls dich selbst.

2. Mein Glückwunsch: auch ein schraubensortierender Hilfsarbeiter am 
Band ist einer der "meisten IGMler".

> Laut Qwertz/Senf D. bin ich dann auch ein Neidhammel und ein Lügner.
Ja, kann ich nachvollziehen.

von Adolf Fiedler (Gast)


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F. B. schrieb:
> Wer ganz sicher gehen will, der klebt seine Kamera ab, so wie ich.

Flexibler ist es mit einem Stück Papier und Tesafilm. Dann hat man ein 
Quick and Dirty Klappscharnier.

von Ntldr -. (ntldr)


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Stefan M. schrieb:
> Das ist doch -seid mal ehrlich- wie bezahlter Urlaub. Hätte ich auch
> gern.
> Ich finde die Mediendarstellung von "armen, bedauernswerten
> Homeofficeler" eine echte Frechheit gegenüber den Berufsgruppen, die
> keine HO Möglichkeit haben.

Das hängt eben auch massiv von den persönlichen Umständen ab. Ich, mit 
Freundin im separaten Arbeitszimmer, komme super klar. Mein Kollege mit 
vier kleinen Kindern zuhause schafft hingegen kaum noch etwas.

Je nach persönlichen Interessen sieht auch die Arbeitsumgebung völlig 
anders aus. Bei mir ist es ein Arbeitszimmer mit großem Schreibtisch und 
zwei großen Monitoren, bei Kollegen ist der Arbeitsplatz jetzt wahlweise 
der Couchtisch oder die Küche mit einem kleinen Firmenlaptop drauf.

Arbeitstechnisch ist es bei mir etwas unklar. Ich arbeite zwar (bezogen 
auf die Arbeitszeit) weniger (~30h bei 40h regulär), schaffe aber 
andererseits einiges mehr als im Büro. Mal sehen was da in Zukunft draus 
wird...

von F. B. (finanzberater)


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Lothar M. schrieb:
> und nie waren der
> Parkplatz vor dem Baumarkt oder auch die Fitnesswege im angrenzenden
> Wald schon um 14 Uhr am Mittwochnachmittag rammelvoll.

Ja, es ist zum Kotzen. Man hat keine Ruhe mehr im Wald bei seinen 
Spaziergängen.

von A. S. (rava)


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Lothar M. schrieb:
> Noch einige Beobachtungen zur Heimarbeit: ich habe noch nie so
> viele
> hübsch hergerichtete Vorgärten gesehen wie 2020 und nie waren der
> Parkplatz vor dem Baumarkt oder auch die Fitnesswege im angrenzenden
> Wald schon um 14 Uhr am Mittwochnachmittag rammelvoll.
>
> Mahlzeit!

ist ja auch klar. Mache ich auch so.
So kann man tagsüber etwas Sonne mitnehmen und dann in den Abend rein 
arbeiten.

nie wieder zurück!

von F. B. (finanzberater)


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Lothar M. schrieb:
>> Wenn ich sage, ich stehe finanziell besser da als die meisten IGMler
> 1. Das interessiert keinen ausser bestenfalls dich selbst.

Jedenfalls wurdest du wieder getriggert und musstest zwanghaft deine 
Senf dazugeben.

von Udo S. (urschmitt)


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F. B. schrieb:
> Jedenfalls wurdest du wieder getriggert

Komisch, hier hat keiner "aktie" gesagt, und trotzdem wurdest du 
getriggert.
Langweilig?

von Medizintechnik (Gast)


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Lothar M. schrieb:
> Noch einige Beobachtungen zur Heimarbeit: ich habe noch nie so viele
> hübsch hergerichtete Vorgärten gesehen wie 2020 und nie waren der
> Parkplatz vor dem Baumarkt oder auch die Fitnesswege im angrenzenden
> Wald schon um 14 Uhr am Mittwochnachmittag rammelvoll.
>
> Mahlzeit!

Wundert mich jetzt nicht. Ich habe meinen Arbeitstag (auch 
kinderbedingt) auch auf zwei Sessions aufgeteilt, frühmorgens (6:30 - 
12) und spätnachmittags (14:30 - 17), weil es nun geht und ich nicht 
gezwungen in der Firma sitzen muss. Von 12 - 14:30 ist bei mir 
standardmäßig dicht - nicht erreichbar, da kann man zum abschalten 
wirklich die ganzen stupiden Haushaltsdinge erledigen und die Gedanken 
mal schweifen lassen oder sich in den Garten setzen.
Und der Abend wenn dann die Kinder gegen 19:30 im Bett sind ist dann 
auch wirklich frei.

Und wenn die Leute sich Pendelzeit sparen (teilweise bis zum 90 Minuten 
am Tag), kann man diese 90 Minuten auch privat nutzen.

von Dirk K. (knobikocher)


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Lothar M. schrieb:
> Noch einige Beobachtungen zur Heimarbeit: ich habe noch nie so viele
> hübsch hergerichtete Vorgärten gesehen wie 2020 und nie waren der
> Parkplatz vor dem Baumarkt oder auch die Fitnesswege im angrenzenden
> Wald schon um 14 Uhr am Mittwochnachmittag rammelvoll.

Pandemie und Kurzarbeit könnten als Grund ausreichen.

Wie kommst du denn dazu, den Parkplatz an einem Mittwochnachmittag um 14 
Uhr beurteilen zu können? ;)

F. B. schrieb:
> Laut
> Qwertz/Senf D. bin ich dann auch ein Neidhammel und ein Lügner.

Nicht nur laut ihm. Ich stehe da auch dahinter. Und das deine Beiträge 
oftmals negative Bewertungen bekommen lässt vermuten, dass wohl weitere 
Leute das so sehen.

Wie geht es der Depression?

Hart arbeitender Kapitalist schrieb:
> Schafft ihr eure 35h / 40h noch?

Ja.
Vorteil - weniger Ablenkung durch die Arbeit. (Kollegen kommen ins Büro, 
Kaffeerunde...)
Nachteil - mehr Ablenkung durch andere Dinge. (Smartphone, Haushalt)
Es hält sich die Waage.

: Bearbeitet durch User
von Schwanzlurch (Gast)


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Ich mach das dann mal (ganz laut):

AKTIE

Udo S. schrieb:
> F. B. schrieb:
>> Jedenfalls wurdest du wieder getriggert
>
> Komisch, hier hat keiner "aktie" gesagt, und trotzdem wurdest du
> getriggert.
> Langweilig?

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Dirk K. schrieb:
> Wie kommst du denn dazu, den Parkplatz an einem Mittwochnachmittag um 14
> Uhr beurteilen zu können? ;)
Was könntest du dir vorstellen, was ich sehe, wenn ich aus dem Fenster 
oben beim  Klimaschrank schaue?   ;-)

> Pandemie und Kurzarbeit könnten als Grund ausreichen.
Das kommt dazu, aber die Faktoren "ich habe Kurzarbeit und kann im 
Urlaub nicht weg" habe ich aus meinen Betrachtungen schon 
herausgerechnet.

von Rainer S. (enevile) Benutzerseite


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Hart arbeitender Kapitalist schrieb:
> Schafft ihr eure 35h / 40h noch?

Ja mit Weiterbildung und Projekten hintendran. Kommen ca. 60h in der 
Woche raus.
Ich würde es halt nicht machen wenn es keinen Spaß macht.

Wer sein Hobby zum Beruf macht muss nie wieder arbeiten.

von Udo Lindenzwerg (Gast)


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Ich bin seit über einem Jahr im Homeoffice und arbeite mittlerweile 
anders.
Es gibt noch immer sehr viele Meetings und die eigentliche Arbeit hat 
sich gefühlt halbiert. Viele der Meetings mache ich mittlerweile über 
Handy mobil während ich im Garten oder am Haus arbeite, in der Natur 
unterwegs bin oder das Homeschooling organisiere.
Anfangs war es mit noch peinlich mit dem Headset am Ohr durch den 
Supermarkt zu laufen mittlerweile ist auch das normal.
Ich habe für mich das Multitasking entdeckt. Ich kann auch während ich 
in einem Meeting bin schon aufgaben erledigen. Früher im Präsenzmeeting 
hat man ja oft neben dem gelangweilten zuhören einfach nix gemacht.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Rainer S. schrieb:
> Wer sein Hobby zum Beruf macht muss nie wieder arbeiten.
Aber Obacht: derjenige hat dann plötzlich nicht mal mehr ein Hobby, wenn 
ihm seine Arbeit aus irgendwelchen Gründen keinen Spaß mehr macht.

Udo Lindenzwerg schrieb:
> Ich kann auch während ich in einem Meeting bin schon aufgaben erledigen.
Und dann am Schluss des Meetings nochmal nachfragen, was denn jetzt aus 
dem Problem X wird, nur um dann zu erfahren, dass das Problem X von den 
Anderen schon vor einer Viertelstunde abgehandelt wurde...

von Entwickler (Gast)


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Lothar M. schrieb:
> Aber Obacht: derjenige hat dann plötzlich nicht mal mehr ein Hobby, wenn
> ihm seine Arbeit aus irgendwelchen Gründen keinen Spaß mehr macht.

Ja leider! ich habe als Schüler leidenschaftlich gerne programmiert in 
meiner Freizeit. Habe darauf hin auch Informatik studiert, was mir auch 
Spass gemacht hat. Seit ich arbeite, programiere ich so gut wie gar 
nichts mehr privat. Einfach weil ich nach einem langen Arbeitstag froh 
bin, was ganz anderes machen zu dürfen. Programmieren unter Stress, 
Termindruck und mit hohen Erwartungen seitens der internen Kunden ist 
was anderes als das in seiner Freizeit ohne Druck zu tun.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Hart arbeitender Kapitalist schrieb:
> sicher sind viele schon seit über einem Jahr mittlerweile im
> Dauer-Homeoffice und schön langsam ist die Luft etwas raus.

Nein, die Luft ist nicht raus, es ist einfach nur zur Normalität 
geworden.

> Schafft ihr eure 35h / 40h noch? Arbeitet ihr mehr oder weniger oder
> gleich viel wie vor Corona?

Klar schaffe ich meine Stunden noch. Aber viel wichtiger ist das 
Ergebnis; wenn ich besonders effektiv arbeite, gönne ich mir auch etwas 
Auszeit, im Mittel passt es dann wieder.

Ich halte die Bezahlung nach Anwesenheit/Zeitentgelt in meinem Bereich 
(R&D) für überholt, das ist tatsächlich ein Argument für einen 
AT-Vertrag. Das Vertrauen, dass ich im Home Office meine Aufgaben 
zuverlässig erledige, ist eh vorhanden.

von Dirk K. (knobikocher)


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Lothar M. schrieb:
> Was könntest du dir vorstellen, was ich sehe, wenn ich aus dem Fenster
> oben beim  Klimaschrank schaue?   ;-)

Einen Baumarkt? Habe ich etwas gewonnen? :)

Lothar M. schrieb:
> Das kommt dazu, aber die Faktoren "ich habe Kurzarbeit und kann im
> Urlaub nicht weg" habe ich aus meinen Betrachtungen schon
> herausgerechnet.

Verstehe ich, finde es aber zu fehlerbehaftet weil die Faktoren doch 
unbekannt sind.
Ich z.B. mache gerade Mittagspause und war gerade Laufen. Von Zuhause 
aus kein Problem, von der Arbeit aus undenkbar. Auch sind bei uns die 
Arbeitszeiten aktuell deutlich freier gestaltbar. In Absprache mit dem 
Vorgesetzten ist auch eine dreistündige Mittagspause möglich. Insofern 
14 Uhr Baumarkt kein Problem.
Ich kann mir vorstellen, dass solch Regelungen nun für mehr Leute gelten 
als vor der Pandemie. Trotzdem erachte ich den Faktor als extrem 
schwierig zu beziffern.

Lothar M. schrieb:
> Aber Obacht: derjenige hat dann plötzlich nicht mal mehr ein Hobby, wenn
> ihm seine Arbeit aus irgendwelchen Gründen keinen Spaß mehr macht.

+1 :(

Entwickler schrieb:
> Ja leider! ... nach einem langen Arbeitstag froh
> bin, was ganz anderes machen zu dürfen.

+1 :(

Beitrag #6664697 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Senf D. (senfdazugeber)


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Ruhe sanft schrieb im Beitrag #6664697:
> Merkt denn niemand, daß schon die Überschrift nicht den Kern der Sache
> trifft:
> "Schaft ihr eure Stunden im Home-Office" ?
>
> Es muß doch sicher heißen:
> Schlaft ihr Eure Stunden im Home-Office?

Gut ausgeruht lässt es sich nach einem Nickerchen gleich wieder sehr 
viel frischer und besser arbeiten. Warum also nicht? Ein kurzer 
Mittagsschlaf soll zum Beispiel sehr gesund sein.

von Mladen G. (mgira)


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In der letzten Firma gab es eine Umfrage dazu, die meisten Teams sind 
auf ca. 70% ihrer normalen Leistung abgesackt.

Es gibt schon Individuen die kompensieren Stress/Angst damit, dass sie 
viel mehr arbeiten als sonst, darauf achtete man und ging auf diese 
Leute ein, riet ihnen wieder etwas ausgeglichener an die Sache zu gehen, 
zur Not wurde auch schon mal eine Pause "verordnet" in wenigen Faellen 
("you're a pain in the ass to work with at the moment, take some days 
off").

Es gab dann extra "Krankheitstage" (ich meine das waren mindestens 20 
letztes Jahr), die man ohne den gelben Zettel ganz einfach nehmen konnte 
wenn es einem nicht gut ging.

Die Firma setzt mittlerweile auf Remote Work als normal.

Die neue Firma ist auch im Home Office, allerdings ist es da (noch) 
nicht geplant das zur Norm zu machen.

: Bearbeitet durch User
von Senf D. (senfdazugeber)


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Mladen G. schrieb:
> Die neue Firma ist auch im Home Office, allerdings ist es da (noch)
> nicht geplant das zur Norm zu machen.

Das kommt noch, es wird sich immer mehr durchsetzen, dort, wo es möglich 
ist. Es gibt nämlich für alle Seiten praktisch nur Vorteile.

von Mladen G. (mgira)


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Senf D. schrieb:
> Das kommt noch, es wird sich immer mehr durchsetzen, dort, wo es möglich
> ist. Es gibt nämlich für alle Seiten praktisch nur Vorteile.

Ich denke auch.

In Australien wurde das uebrigens anders gehandhabt, da wurden klare 
Vorgaben gemacht fuer Office Jobs: FFP2 Maske und 5 oder 6 Quadratmeter 
Platz fuer jeden Mitarbeiter, da sind ganz viele Firmen flexibel 
geworden und haben das Arbeiten von Zuhause aus ermoeglicht.
Busse, Bahnen, Bueros und die Innenstadt waren dadurch sehr leer.

Nachteile gibt es dennoch, es braucht schon extra Aufwand um Teamarbeit 
zu ermoeglichen, aber es geht.
Mir pesoenlich fehlte schon der "Kontextwechsel" morgens, also aus dem 
Bett, duschen/rasieren und die Arbeit gehen, anstatt aus dem Bett gleich 
an den Rechner und hoechstens einen Nacht- und einen TagesPyjamas als 
Garderobe.

von Ben S. (bensch123)


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Ab morgen dann im Büro immer Licht aus und Jalousie runter.

Senf D. schrieb:
> Es gibt nämlich für alle Seiten praktisch nur Vorteile.

Schaurige Welt, wo man quasi gar nicht mehr aus dem Haus geht.
Ich glaube mir fehlt ein Gen, damit ich das Homeoffice toll finde. Habe 
ich einmal für ein Jahr zu 100% gemacht - nie wieder.

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6665136 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6665180 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Experte (Gast)


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Im Homeoffice habe ich eines richtig gut gelernt, und dafür bin ich 
wirklich "dankbar": Es ist nur Arbeit, einfach nur Arbeit. Wird heute 
etwas nicht fertig, egal. Morgen. Wird es morgen nicht fertig, auch 
egal.

Ist nicht mein Problem, wenn im Laden Dinge schief laufen. Ist auch 
nicht mein Problem, wenn mich tausend Kollegen etc. in irgendwelchen 
Videokonferenzen brauchen oder anrufen. Ich lehne mich zurück, schau 
interessiert, zähle vor dem geistigen Auge die Kohle, die pro Minute 
reinkommt, und antworte bei einer Frage: "Sorry, wie war die Frage?", 
sag mein Sätzchen, und fertig.

Meine Sicht auf das Berufsleben und die Firma hat sich deutlich 
verändert. Schon lange war ich nicht mehr so ausgeglichen, noch nie 
waren mir irgendwelche Probleme und Schwierigkeiten meines 
Arbeitsplatzes so gleichgültig, ich nehme Null Stress mit ins 
Privatleben. Ist die vertragliche Pflicht erfüllt,  wird der Notebook 
pünktlich zugeklappt, und ab ins Regal.

von Ben S. (bensch123)


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Experte schrieb:
> Es ist nur Arbeit, einfach nur Arbeit. Wird heute
> etwas nicht fertig, egal. Morgen. Wird es morgen nicht fertig, auch
> egal.

Besser spät als nie.

Experte schrieb:
> Ist die vertragliche Pflicht erfüllt,  wird der Notebook
> pünktlich zugeklappt, und ab ins Regal.

Keine Überstunden? Prima, mache ich auch nicht. Pünktlich 16 Uhr fällt 
der Stift.

: Bearbeitet durch User
von Weich W. (hand_werker)


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Experte schrieb:
> Im Homeoffice habe ich eines richtig gut gelernt, und dafür bin
> ich
> wirklich "dankbar": Es ist nur Arbeit, einfach nur Arbeit. Wird heute
> etwas nicht fertig, egal. Morgen. Wird es morgen nicht fertig, auch
> egal.

Irgendwann merkt das halt dein Chef und dann macht ein Chinese deine 
Arbeit.

Beitrag #6667139 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6667176 wurde von einem Moderator gelöscht.
von MeierKurt (Gast)


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F. B. schrieb im Beitrag #6667176:
> Entwickler schrieb:
>> Programmieren unter Stress,
>> Termindruck und mit hohen Erwartungen seitens der internen Kunden ist
>> was anderes als das in seiner Freizeit ohne Druck zu tun.
>
> Bist du Low-Performer?

Suchst du Anschluss? Oder wenigstens jemand, der noch lower als du bist?

von MeierKurt (Gast)


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Abrissbirne schrieb im Beitrag #6667139:
> Überstunden, Mobbing und Burnout - im Home Office wohlgemerkt!
>
Ja, wenn das schon ohne HO so ist, warum soll es dann mit HO anders 
sein?

> Mobbing - man wird gemobbt von den Kollegen, die nicht in den Genus des
> HO kommen
>
Recht haben die Kollegen.
Aber wem juckts? Die sind weit weg.
Du kannst dir das Stündchen Mittagsschlaf gönnen. Die nicht. Und das 
sollte man dann auch gegebenfalls so den lieben KOllegen in der Bude 
kommunizieren.

> Überstunden - wird von vielen Chefs nach wie vor vorausgesetzt
>
Der Tag ist zu Ende, wenn die Arbeit fertig ist. Wenn du weißt, dass du 
langsam bist, mach schneller.

> Burnout - die Schulen machen ab Montag wieder Bundesweit zu

Da kommt wieder Leben in die Bude - da hat die depressive Stimmungslage 
(neudeutsch: Burnout) keine Chance mehr.
So schlecht kann es doch nicht sein, bei der Menge an 
Lockdown-Befürwortern. Und möglichst hart soll er sein. Ja, der Lockdown 
- nicht was sie denken.

von MeierKurt (Gast)


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Ben S. schrieb:
> Schaurige Welt, wo man quasi gar nicht mehr aus dem Haus geht.

Schaurige Welt, wo man fast nur zum Arbeiten aus dem Haus geht.

von Reinhard S. (rezz)


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MeierKurt schrieb:
>> Mobbing - man wird gemobbt von den Kollegen, die nicht in den Genus des
>> HO kommen
>>
> Recht haben die Kollegen.
> Aber wem juckts? Die sind weit weg.
> Du kannst dir das Stündchen Mittagsschlaf gönnen. Die nicht. Und das
> sollte man dann auch gegebenfalls so den lieben KOllegen in der Bude
> kommunizieren.

Na toll, dafür musst du halt ne Stunde länger arbeiten...

>> Überstunden - wird von vielen Chefs nach wie vor vorausgesetzt
>>
> Der Tag ist zu Ende, wenn die Arbeit fertig ist. Wenn du weißt, dass du
> langsam bist, mach schneller.

Es bringt nichts, einen langsamen Arbeiter zur Schnecke zu machen.

Ich könnte mich dreiteilen und wäre immer noch voll ausgelastet. Aber 
durch den aktuell recht heftigen Fachkräftemangel bei uns kann man sich 
halt auch mal was erlauben/gönnen.

Insofern: Irgendwann ist halt doch mal Feierabend. Cheffe soll froh 
sein, das ich wegen Corona schon mehr arbeite als normal.

>> Burnout - die Schulen machen ab Montag wieder Bundesweit zu
>
> Da kommt wieder Leben in die Bude - da hat die depressive Stimmungslage
> (neudeutsch: Burnout) keine Chance mehr.

Super, dafür aggresiv-gewalttätige Stimmungslage.

> So schlecht kann es doch nicht sein, bei der Menge an
> Lockdown-Befürwortern. Und möglichst hart soll er sein.

3-4 Wochen wirklich hart klingt, mindestens im Nachhinein, sinnvoller 
als 6-7 Monate dahinwurschteln.

Beitrag #6667261 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6667403 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Joachim B. (jar)


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ich spendiere ein "f"

abgesehen davon zur Frage:

Immer, auch als es noch nicht "homeoffice" genannt wurde und auch seit 
ich deswegen daheim bin!

seit ich mit Computer meinen Lebensunterhalt erwirtschafte habe ich 
immer über die reguläre AZ hinaus daheim weitergemacht wann immer es 
möglich war und jetzt wo die Wochenenden und Feiertage langsam 
verschwimmen ertappe ich mich dabei auch mal an Problemen zu "arbeiten" 
auch wenn regulär FREI ist!

Aber das ist mir egal, es geht nur darum seine Tätigkeiten zu machen 
oder zu schaffen, egal wie man das nennen mag. Ich liebe meinen Beruf 
und nenne das nicht Arbeit! Vielleicht helfen meine Erkenntnisse, wenn 
ich sie teile, Anderen und wenn nicht habe ich es zumindest versucht. 
Ich kann auch nicht beeinflussen was von meiner Arbeit genutzt wird, 
habe zu oft Aufträge in meinem Ing.Leben bekommen die hinterher nicht 
genutzt wurden!

... "thats life"

: Bearbeitet durch User
von Ben S. (bensch123)


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MeierKurt schrieb:
> Der Tag ist zu Ende, wenn die Arbeit fertig ist. Wenn du weißt, dass du
> langsam bist, mach schneller.

Wo hast denn den Unsinn her? Der Tag ist um 16 uhr vorbei, wenn ich um 
7:30 anfange.

Reinhard S. schrieb:
> Cheffe soll froh
> sein, das ich wegen Corona schon mehr arbeite als normal.

Warum machst du das?

: Bearbeitet durch User
von David D. (Gast)


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Ganz easy, da ich nicht mehr bundesweit zu Kunden pendeln muss.

Homeoffice ist für mich wie Urlaub. Keine langen Fahrten mehr mit dem 
Zug oder Auto und auch keine Verspätungen oder Ausfälle.

Das New Normal gefällt mir ganz gut.

Beitrag #6667518 wurde von einem Moderator gelöscht.
von oszi40 (Gast)


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David D. schrieb:
> Homeoffice ist für mich wie Urlaub.

Man kann bloß die Kollegen im Nachbarzimmer nicht gleich fragen, sondern 
muß warten bis die Mail mit den Ergebnissen endlich kommt. Früher war 
manches einfacher. Schön ist, dass man jetzt den ganzen Arbeitsweg und 
die Parkplatzsuche spart.

Beitrag #6667544 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6667573 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6667574 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6667596 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6667617 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6667620 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6667729 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6667809 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Matthias L. (lippy)


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Hier findet ja mittlerweile auch Zensur statt

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Matthias L. schrieb:
> Hier findet ja mittlerweile auch Zensur statt

Du bist doch lange genug dabei, um mitbekommen zu haben, dass Corona als 
Thema hier nicht gewünscht ist. Egal, ob die Beiträge nun von einem 
Befürwortenden oder Ablehnenden kommen. Das ist doch wirklich nicht so 
schwer.
Für solche Themen gibt es im Netz reichlich andere Foren.

Nochmal zur Erinnerung: es geht hier um Technik, Hauptsächlich 
Elektronik.

Und in diesem Thread um Homeoffice und Erfahrungen damit.

von Serge W. (musikfreund)


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Ben S. schrieb:
> Keine Überstunden? Prima, mache ich auch nicht. Pünktlich 16 Uhr fällt
> der Stift.

Ok, Leute mit solcher Arbeitseinstellung hat unsere Firma schon vor der 
Corona-Pandemie "entsorgt".

Ich find HomeOffice gut*, im Gegensatz zum Home-Schooling, was einen 
Teil meiner Kinder betrifft. Ok, die älteste steht kurz vorm 
Staatsexamen, die danach hat schon Abi und die übrigen drei Kinder 
müssen mit Fernunterricht auskommen. Ist schon blöd, aber was soll man 
machen?

*Ich werde nicht nach Stunden bezahlt, sondern nach erledigter Arbeit. 
Brauche ich 8 Stunden, war ich wohl zu lange im µC-Net Forum unterwegs, 
schaff ich das Tagespensum in 3 Stunden, hab ich mehr Zeit für Hobby und 
Familie. Gerade im Winter, die hier im Schwarzwald durchaus den Namen 
verdienen, war ich froh, dass Eiskratzen und glatte Straßen zur Arbeit 
entfallen. Zweimal pro Woche bin ich beim AG vor Ort, Rest Homeoffice 
und da eigenes Büro auch gut machbar. Kann so bleiben ;)

Schönen Samstag,
Serge

von Matthias L. (lippy)


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Chris D. schrieb:
> dass Corona als
> Thema hier nicht gewünscht ist.

Dann sollte der komplette Thread gelöscht werden. Denn praktisch geht es 
darum. Egal ob ablehnend, oder zustimmend.

von Ben S. (bensch123)


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Matthias L. schrieb:
> Dann sollte der komplette Thread gelöscht werden. Denn praktisch geht es
> darum. Egal ob ablehnend, oder zustimmend.

So lange du nicht Jehova sagst ...

von Chris D. (myfairtux) (Moderator) Benutzerseite


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Matthias L. schrieb:
> Dann sollte der komplette Thread gelöscht werden. Denn praktisch geht es
> darum. Egal ob ablehnend, oder zustimmend.

Es geht einfach um Homeoffice. Und bisher gab es auch genau dazu schon 
viele interessante Einblicke - wie vom OP gewünscht.

Ich kann verstehen, dass man über alles, was mit Corona zusammenhängt, 
diskutieren möchte - möchte ich auch. Aber hier ist dafür der falsche 
Platz.

Seht es einfach so: hier ist ein Hort der Ruhe vor allem "da draußen" 
:-)

Und jetzt geht es sowieso raus ins Grüne.

: Bearbeitet durch Moderator
von Medizintechnik (Gast)


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Serge W. schrieb:
> Ok, Leute mit solcher Arbeitseinstellung hat unsere Firma schon vor der
> Corona-Pandemie "entsorgt".

Klingt nach einer ziemlich mülligen Firma bei der Überstunden schon im 
Geschäftsmodell eingebaut sind. Wer will schon bei unfähigem 
Planungspersonal arbeiten.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Medizintechnik schrieb:
> Serge W. schrieb:
>
>> Ok, Leute mit solcher Arbeitseinstellung hat unsere Firma schon vor der
>> Corona-Pandemie "entsorgt".
>
> Klingt nach einer ziemlich mülligen Firma bei der Überstunden schon im
> Geschäftsmodell eingebaut sind. Wer will schon bei unfähigem
> Planungspersonal arbeiten.

Da stimme ich zu. Überstunden gehen in Ordnung, solange sie freiwillig 
sind und extra vergütet werden (Auszahlung oder Freizeitausgleich).

von klausi (Gast)


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Chris D. schrieb:
> Und jetzt geht es sowieso raus ins Grüne.
Ja ich auch, mal das Mountainbike rausgeht bei dem Wetter. Morgen 
vielleicht auch, mal den Grill / BBQ (Smoker, mit Kohle) anstarten. 
Aber mit saftigen Fleisch am Grill, gute Gewürze, Peperoni, scharfe 
Grillsaucen, Pommes oder Potato Wedges 😛👌😎🍻🌶🍖🥩🫑🍟 ..und einen guten, 
rauchigen Single Malt Whisky als Dessert (Talisker..) 😉

Zu  Homeoffice ein paar Einblicke: bin seit ca. 1 Jahr (!) daheim,  man 
erspart sich das lange Pendeln (2h Tag für hun und zurück)und ÖV Kosten, 
Kantinenkosten. Immer ausgeschlafen, haben sogar letztes Jahr 
Coronazuschuss (etwa 2000 € Zusatzbonus,  nicht etwa Kürzung!) bekommen, 
um für Aufwände wie neue Bürostuhl, Monitor etc. zuhause entschädigt zu 
werden.
Da ich ein Büro habe, ist das ganz gut, kann in Ruhe arbeiten.  Trotzdem 
erwartet die Frau dass man immer wieder mal ein ganz kleines bisschen im 
Haushalt hilft, weil man ja eh "da" ist. Viele Erklärungsversuche haben 
bis jetzt noch nicht viel gebracht ;-)
Ansonsten ist es ok, ruhig, fast zu ruhig. Teammeetings und andere 
Projektmeetings  machen wir täglich im Skype. Zoom o.ä. ist nicht 
erlaubt aus Securitygründen.
Für etwas komplexeres erklären,  oder etwas zeichnen und erklären 
(spezielle Prozesse, Software-Architektur etc.) finde ich Face-2-face 
immer noch am besten.

klausi

von Medizintechnik (Gast)


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klausi schrieb:
> Morgen
> vielleicht auch, mal den Grill / BBQ (Smoker, mit Kohle) anstarten.
> Aber mit saftigen Fleisch am Grill, gute Gewürze, Peperoni, scharfe
> Grillsaucen, Pommes oder Potato Wedges 😛👌😎🍻🌶🍖🥩🫑🍟 ..und einen
> guten,
> rauchigen Single Malt Whisky als Dessert (Talisker..) 😉

Der Mann weiß was gut ist. Genau das haben wir gerade hinter uns, zum 
Start der Bundesnotbremse gemeinsam mit der Nachbarin samt Kiddies den 
Grill gestartet. Talisker war übrigens der 57 North.

von Content B. (contentblocker_da)


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Ja, ich schaffe meine 8 3/4 Stunden im Homeoffice komplett! Bereits nach 
3 Stunden bin ich damit fertig und kann mich der Freizeit widmen. Ich 
muss nämlich nicht telefonieren, sprich erreichbar sein.

von Helmut Hungerland (Gast)


Angehängte Dateien:

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Medizintechnik schrieb:
> Der Mann weiß was gut ist.

Ja, dieser Mann ist ein Genussmensch und weiß genau was ihm schmeckt. 
🍷😄🍴

Ich kann mir jetzt sogar während der Arbeitszeit heimlich Würstchen im 
Hoppla-Hopp-Verfahren zubereiten, ohne dabei die Arbeit großartig zu 
unterbrechen. Der Wurster funktioniert wie ein 2000 Watt Toaster, nur 
eben mit Würstchen: Rein, runter, rauf, raus, fertig.

Leckere Saucen und Getränke stehen schon bei uns im Kühlschrank.

von Crazy H. (crazy_h)


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Um die Threadfrage zu beantworten: Ja sogar deutlich mehr. Im Büro gibt 
einen Zeitrahmen und außerhalb wird die Arbeitszeit nicht gerechnet, 
auch wenn man früher da ist und stempelt. Im Homeoffice kann die 
geschriebene Zeit außerhalb liegen und wird voll berechnet. Da ich immer 
zur gleichen Zeit aufstehe, fange ich also im HO um die Fahrzeit zur 
Arbeit (20-25 Min.) früher an und hör später auf. Nicht umsonst hab ich 
grad ca. 200 Gleitzeitstunden bei 35h/Woche. Ich habe aber auch 
festgestellt, daß ich im HO oft in den Pausen arbeite, weil Essen oder 
Kaffee kann ich zu Hause immer holen und nebenher zu mir nehmen. Reines 
HO funktioniert bei meinem Job aber nicht, 1...2 Tag/Woche muß ich in 
die Firma ..... zum Glück.

von Ben S. (bensch123)


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Medizintechnik schrieb:
> Der Mann weiß was gut ist. Genau das haben wir gerade hinter uns, zum
> Start der Bundesnotbremse gemeinsam mit der Nachbarin samt Kiddies den
> Grill gestartet. Talisker war übrigens der 57 North.

Aber doch bitte mit Masken, Abstand und keine 24h alten zrtifizierten 
COronatest!

Beitrag #6668262 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Ben S. (bensch123)


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Humor-Verteiler-Dose schrieb im Beitrag #6668262:
> Die kannst Du im nächsten Winter zum Schlittschuhlaufen nutzen.

Nicht, wenn die Polizei dich wieder mit Hubschraubern vom Eis holt. 
Besser zu Hause mit Chips und Bier die Wampe trainieren. Stay home, stay 
safe.

Beitrag #6668331 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Reinhard S. (rezz)


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Ben S. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Cheffe soll froh
>> sein, das ich wegen Corona schon mehr arbeite als normal.
>
> Warum machst du das?

Weil meine Hobbys durch Corona etwas weggebrochen waren und ich nicht 
daheim rumgammeln wollte. Zudem ist mehr Geld ja auch ein guter Anreiz.

Blöd: Firma gewöhnt sich dran, die muss ich jetzt mal langsam wieder 
etwas zurechtstutzen.

klausi schrieb:
> haben sogar letztes Jahr
> Coronazuschuss (etwa 2000 € Zusatzbonus,  nicht etwa Kürzung!) bekommen,
> um für Aufwände wie neue Bürostuhl, Monitor etc. zuhause entschädigt zu
> werden.

Haben die 2000€ dafür wirklich gereicht?

: Bearbeitet durch User
Beitrag #6668341 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Serge W. (musikfreund)


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klausi schrieb:
> etwa 2000 € Zusatzbonus,  nicht etwa Kürzung!) bekommen,
> um für Aufwände wie neue Bürostuhl, Monitor etc. zuhause entschädigt zu
> werden.

Wo kann man sich bewerben?

Medizintechnik schrieb:
> Klingt nach einer ziemlich mülligen Firma bei der Überstunden schon im
> Geschäftsmodell eingebaut sind. Wer will schon bei unfähigem
> Planungspersonal arbeiten.

Nein, das hat auch was mit Arbeitsmoral zu tun. Könnte es vielleicht 
daran liegen, dass BaWü wirtschaftlich etwas besser dasteht als... sagen 
wir mal, der Osten der Repubik?

Sorry, war garnicht so böse geschrieben wie es gemeint war ;)

Grüße!

von MeierKurt (Gast)


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Ben S. schrieb:
> MeierKurt schrieb:
>> Der Tag ist zu Ende, wenn die Arbeit fertig ist. Wenn du weißt, dass du
>> langsam bist, mach schneller.
>
> Wo hast denn den Unsinn her? Der Tag ist um 16 uhr vorbei, wenn ich um
> 7:30 anfange.
>
Entschuldige bitte, dass du Ironie nicht verstehst.

Beitrag #6670173 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Medizintechnik (Gast)


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Serge W. schrieb:
> Nein, das hat auch was mit Arbeitsmoral zu tun.

AHAHAHAHAHAHA, ja so kann man Selbstvearschung auch nennen. Nein, der 
Unterschied ist einfach, werden Projekte realistisch geplant und wie es 
halt so ist, passiert das Unerwartete <xyz>, ja dann kann man 
Überstunden machen (wenn sie ausgeglichen werden können oder bezahlt); 
oder sind Projekte von vornherein überplant, dann kann mich der PL mal 
gepflegt ...

Serge W. schrieb:
> Wo kann man sich bewerben?

z.B. hier https://www.siemens-healthineers.com/de/careers

von Senf D. (senfdazugeber)


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Medizintechnik schrieb:
> Serge W. schrieb:
>> Wo kann man sich bewerben?
>
> z.B. hier https://www.siemens-healthineers.com/de/careers

Vielen Dank für den Tipp - mal schauen, ob die vielleicht einen Job für 
mich haben.

von Serge W. (musikfreund)


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Medizintechnik schrieb:
>> Wo kann man sich bewerben?
>
> z.B. hier https://www.siemens-healthineers.com/de/careers

Danke!

von Matthias L. (lippy)


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Serge W. schrieb:
> dass BaWü wirtschaftlich etwas besser dasteht als... sagen
> wir mal, der Osten der Repubik?

Wenn ich sehe, das im Land von Porsche und Mercedes jeder dritte die 
grünen Rattenfänger gewählt hat, wird sich das wohl bald ändern. Dann 
gibt es statt Industrie mehr Verbote, mehr Gender, mehr "Event und 
Partyszene"

von Serge W. (musikfreund)


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Matthias L. schrieb:
> mehr Verbote, mehr Gender, mehr "Event und
> Partyszene"

Sorry, ich war's nicht. Keine deutsche Staatsbürgerschaft = kein 
Wahlrecht.

Beitrag #6670233 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6670238 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6670249 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6670250 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6670282 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6670284 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6670312 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6670330 wurde von einem Moderator gelöscht.
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