Gerd E. schrieb:
> Die sicherste Möglichkeit um zu testen ob es der eigene
> Programmcode oder der interne Oszillator ist, wäre Dir den Systemtakt
> auf einem MCO-Pin ausgeben zu lassen. Das dann z.B. mit einem Oszi,
> Spekki oder Frequenzzähler zu messen. 5% Abweichung vom Sollwert sollten
> sich da gut erkennen lassen.
> Ansonsten gibt es noch den Kalibrier-Wert und das Trim-Register für den
> HSI. Hab grad nicht mehr im Kopf wie das im Detail war, wann und wie der
> geladen/gesetzt wird bzw. von Dir behandelt werden muss. Das würde ich
> mir an Deiner Stelle im Referenzhandbuch nochmal genau durchlesen. ST
> wird den Sollwert aus dem Datenblatt angeben wenn man das optimal
> behandelt. Das muss nicht unbedingt die Standardkonfiguration sein.
> Was auch noch eine Rolle spielen kann ist unsaubere Spannung und/oder
> fehlende Kondensatoren am VDDA-Rail. Die wird nämlich benötigt um den
> Oszillator und die PLL zu versorgen und wirkt sich daher auch auf die
> Performance von denen aus.
Danke ja, damit wärs dann eindeutig. Danke für den tipp mit VDDA; nun
habe so ein chinaboard bei welchem aller wahrsch nach
Spannungsatabilisierung/Layout mangelhaft sind... Nun habe auch den
effekt, dass alle 3 ADC single ended bei eingang kurzgeschlossen mit GND
werte von: 1000, 950, 1030 ausgeben (16bit modus, 20mhz adc clk) denke
kaum das der STM diesbezüglich das problem ist.