Forum: Haus & Smart Home Wo sind die 220 Volt geblieben Schmorbrand in Aussicht?


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von Kalli R. (soleil)


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Hallo Leute,

in meinem alten Elternhaus, BJ 1955, sind wir am renovieren. 
Gleichzeitig ist mein Filius dort im Homeoffice. Jetzt  berichtet er, 
dass die Deckenbeleuchtung in der Küche ausgefallen ist (schnöde 
Glühbirne).
1. Gedanke: Glühbirne kapott- war es aber nicht.
2. Gedanke: Kabel an der Fassung beschädigt: war es aber nicht !
3. Gedanke: Kabel an der Lüsterklemme am Deckenausgang: war es nicht
4. Gedanke: Schalter defekt: war es aber nicht
5. Gedanke: Filius hat zuviele Verbraucher angeschlossen. war es 
(natürlich) nicht !!

Ratlos !

Weiter getestet: Beim Einschalten liegen dann am  Deckenausgang an der 
Lüsterklemme satte 21 Volt, obwohl 220 Volt weggehen.


Böse Ahnung: Zwischen Schalter und Ausgang Decke muss der Defekt liegen. 
Heißt im schlimmsten Falle: Leitung suchen und Schlitze kloppen. KANN 
DOCH WOHL NICHT SEIN !!

Stromkabel sind natürlich schon alt.

von Chris K. (Gast)


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Wenn du den Fehler schon auf den Bereich zwischen SChalter und 
Lampenausgang eingegrenzt hast kannst du nur noch mit einem Multimeter 
den Widerstand der einzelnen Leiter messen. Dann hast du gewissheit 
bevor du anfängst Schlitze zu kloppen.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Schraubklemme in einer Verteilerdose locker.

hatte ich auch schon. Mein Haus ist Bj 1926

könnte aber auch die Lampenfassung selbst sein.
Ist evtl der mittlere Kontakt zu weit reingedrückt?
Also die HEILE Birne reinschrauben und den Widerstand
an den Schraubklemmen der Fassung messen - hochohmig?

von Volker Z. (vzavza)


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Kalli R. schrieb:
> Weiter getestet: Beim Einschalten liegen dann am  Deckenausgang an der
> Lüsterklemme satte 21 Volt, obwohl 220 Volt weggehen.

21 V können induziert sein. Womit gemessen?

Volker

von pnp (Gast)


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● Des I. schrieb:
> könnte aber auch die Lampenfassung selbst sein.
> Ist evtl der mittlere Kontakt zu weit reingedrückt?
> Also die HEILE Birne reinschrauben und den Widerstand
> an den Schraubklemmen der Fassung messen - hochohmig?

Lesen:

Kalli R. schrieb:
> Weiter getestet: Beim Einschalten liegen dann am  Deckenausgang an der
> Lüsterklemme satte 21 Volt, obwohl 220 Volt weggehen.

von Ich (Gast)


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Kalli R. schrieb:
> in meinem alten Elternhaus, BJ 1955, sind wir am renovieren.

Wenn eh Dreck gemacht wird, ist zu überlegen gleich die Elektrik mit zu 
erneuern. Haben wir auch gemacht.

Möglicherweise ist zwischen Schalter und Fassung noch einer 
Verteilerdose?

von Kalli R. (soleil)


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● Des I. schrieb:
> Schraubklemme in einer Verteilerdose locker.
>
> hatte ich auch schon. Mein Haus ist Bj 1926
>
> könnte aber auch die Lampenfassung selbst sein.
> Ist evtl der mittlere Kontakt zu weit reingedrückt?
> Also die HEILE Birne reinschrauben und den Widerstand
> an den Schraubklemmen der Fassung messen - hochohmig?


Hatte ich ja bereits geschrieben: Wenn aus der Decke nur 21 Volt kommen 
liegt es definitiv nicht an der Lampenfassung!

von Kalli R. (soleil)


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Volker Z. schrieb:
> Kalli R. schrieb:
>> Weiter getestet: Beim Einschalten liegen dann am  Deckenausgang an der
>> Lüsterklemme satte 21 Volt, obwohl 220 Volt weggehen.
>
> 21 V können induziert sein. Womit gemessen?
>
> Volker

Mit Multimeter!

von wendelsberg (Gast)


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Kalli R. schrieb:
> Hatte ich ja bereits geschrieben: Wenn aus der Decke nur 21 Volt kommen
> liegt es definitiv nicht an der Lampenfassung!

Wenn Du das so sicher weisst, was fuer Antworten willst Du dann hier 
noch hoeren?

wendelsberg

von Kalli R. (soleil)


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Na die mit der Verteilerdose war schon mal gut, daran hab ich nicht 
gedacht.
Und da werden wohl auch noch mehr kommen-vielleicht hast DU ja auch noch 
ne Idee ? (außer dieser )

Beitrag #6673061 wurde von einem Moderator gelöscht.
Beitrag #6673064 wurde von einem Moderator gelöscht.
von mr. mo (Gast)


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Kalli R. schrieb:
> Mit Multimeter!

Kann auch kapazitive Kopplung sein was du da misst ...

Ich würde eher die Widerstände der Leitungen messen, natürlich vorher 
spannungsfrei schalten! Außerdem alle Lüsterklemmen nachziehen.

Die wichtigste Info ist, dass es auf plötzlich aufgetreten ist. Welche 
Leistung hatte die alte Glühbirne?

von MaWin (Gast)


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Kalli R. schrieb:
> Gedanke: Schalter defekt: war es aber nicht

Kommen denn über den Schalter noch 230V ~ ? (ist ja meist schwer zu 
messen weil in der Schalterdose kein N ist).

Am Lampenauslass sind also keine belastbaren 230V mehr. Meist ist 
zwischen Schalter und Deckenauslass noch eine Klemmdose, über dem 
Schalter, über der Tür, zutapeziert, verputzt ?

Kalli R. schrieb:
> sind wir am renovieren.

Loch gebohrt, Nagel reingeschlagen ?

Ein Haus von 1955 hat noch klassische Nullung und manchmal 1mm2 für 10A. 
Da lohnt sich eine Elektrik-Kernsanierung.

von Volker Z. (vzavza)


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Kalli R. schrieb:
> Volker Z. schrieb:
>> Kalli R. schrieb:
>>> Weiter getestet: Beim Einschalten liegen dann am  Deckenausgang an der
>>> Lüsterklemme satte 21 Volt, obwohl 220 Volt weggehen.
>>
>> 21 V können induziert sein. Womit gemessen?
>>
>> Volker
>
> Mit Multimeter!

Das ist zu hochohmig gemessen.
Der geschaltete Leiter hat wahrscheinlich eine Unterbrechung.
Volker

von Mister A. (mratix)


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Kalli R. schrieb:
> Na die mit der Verteilerdose war schon mal gut, daran hab ich nicht
> gedacht.
Den gleichen Fall hatte neulich mein Nachbar. Beim Vormieter gab es bis 
zum Auszug keine Probleme. Der Nachmieter bekam in 3 Räumen (alle auf 
einer Sicherung) keine Lampe zum leuchten.

Mal lagen da 20V an, mal 120V, nach Ein/Ausschalten brach alles 
zusammen, erholte sich kurzzeitig auf 230V und wiederholte sich im 
Kreis.

2 Tage wurde gesucht, kreuz getestet, Kopfschütteln und totale 
Ahnungslosigkeit.

Der Elektriker hat sich dann die Verteilerdosen vorgenommen. Der Reihe 
nach einfach die Klemmen ab- und wieder angeklemmt. Problem weg.
Eine Fehlerbeschreibung bzw. Ausfallgrund wollte er nicht nennen.

von Kalli R. (soleil)


Angehängte Dateien:

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Mach mich mal auf die Suche nach der Verteilerdose.
Birne hatte 100 Watt !
Unter dem Schalter ist noch ne Steckdose. Die hat brav 220 Volt

von Udo S. (urschmitt)


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Kalli R. schrieb:
> Mach mich mal auf die Suche nach der Verteilerdose.
> Birne hatte 100 Watt !
> Unter dem Schalter ist noch ne Steckdose. Die hat brav 220 Volt

So schwer ist es doch nicht wenn du dich eh an 230V traust.

War deine Messung parallel zur funktionierenden Glühlampe? Oder hast du 
hochohmig bei abgeklemmter Lampe gemessen? Dann kannst du die 20V 
vergessen, das war irgendwas irgendwie an eine offene Leitung 
eingekoppelt.

Jede Woche wieder: In der Installation misst man Spannung mit dem Duspol 
und zwar belastet.

Wenn du sicher Spannung bis zum Schalter hast (Steckdose unter Schalter) 
dann arbeite dich von da aus zur Lampe vor. Ist ja nicht mnehr viel.

Bevor du in Verteilerdosen fasst oder irgendwas klemmen willst schalte 
alles spannungfrei, PRÜFE die Spannungsfreiheit und SICHERE gegen 
unbeabsichtigtes Wiedereinschalten.

Heisse Kandidaten sind Klemmungen in Abzweigdosen und am Schalter 
selbst. Oder Dübel und Schrauben die in eine Leitung gebohrt wurden und 
diese fast getrennt haben.

Und wenn ihr eh renoviert, dann schmeisst das 50+ Jahre alte Gelump 
komplett raus und machts ordentlich.

: Bearbeitet durch User
von M. K. (schuk0)


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Gegen welches Potential wurde denn an der Lampenfassung gemessen?

Wenn der N fehlt, könnte sich ein ähnliches Fehlerbild für den Laien 
zeigen.
Mit dem kleinen Unterschied, dass sich die 20V dann beim Anfassen in 
230V gegen Erde verwandeln.

Da du ja nun scheinbar am Ende deines Lateins angekommen bist, würde ich 
dir dringendst empfehlen jetzt einen Fachmann dazu zu holen.

von Schlaumaier (Gast)


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Bau die Lampe ab und messe an den nackten Kabel. Aber vorher die 
Sicherung umlegen. Wer weiß wo da das Problem ist.

So ein komisches Teil hatte ich auch mal. Als ich da die Birne 
gewechselt habe, wäre ich fast von der Leiter gefallen.

Die kann fast so schnell in den Schrott wie ich von der Leite runter 
war.

von Der böse Wolf (Gast)


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Kalli R. schrieb:
> Weiter getestet: Beim Einschalten liegen dann am  Deckenausgang an der
> Lüsterklemme satte 21 Volt, obwohl 220 Volt weggehen.

Unbelastet mit Multimeter: Schwachsinnsmessung.

> Böse Ahnung: Zwischen Schalter und Ausgang Decke muss der Defekt liegen.

Ja, wahrscheinlich in der Verteilerdose. Raus mit dem alten 
Dosenklemmenrotz. Wenn da Lüsterklemmen statt Dosenklemmen drin sind, 
war ein übler Pfuscher am Werk, d.h. du wirst wahrscheinlich noch viel 
weiteren Pfusch in der Bude finden. Ordentliche Wagos rein.

Da du das aber nicht schon selbst gefunden hast, lass das jemanden 
machen, der was davon versteht. Du tust das nicht, sonst wäre statt 
deines Beitrages hier schon die Reparatur erfolgt.

von Ich (Gast)


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Der böse Wolf schrieb:
> Wenn da Lüsterklemmen statt Dosenklemmen drin sind,
> war ein übler Pfuscher am Werk, d.h. du wirst wahrscheinlich noch viel
> weiteren Pfusch in der Bude finden. Ordentliche Wagos rein.

So pauschal würde ich das nicht sagen. Zumindest bei Kupferkabeln sind 
die schraubbaren Dosenklemmen auch recht zuverlässig. Sofern sie korrekt 
montiert wurden.
Bei mir kam es vor das 4-5 Adern in einer Klemme zusammengeführt wurden 
und man einen mit der Hand einfach rausziehen konnte. Das ist vermutlich 
nicht erst über die Zeit entstanden, sondern die Adern wurden vermutlich 
bei der Installation nicht auf korrekten Sitz geprüft.

von Der böse Wolf (Gast)


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Ich schrieb:
> So pauschal würde ich das nicht sagen. Zumindest bei Kupferkabeln sind
> die schraubbaren Dosenklemmen auch recht zuverlässig. Sofern sie korrekt
> montiert wurden.

Du zitierst meinen Rant gegen Lüsterklemmen in Verteilern und beziehst 
dich dann doch wieder auf Dosenklemmen. Sinnfrei.

Aber doch, genau so pauschal sage ich das, weil die Praxis zeigt, dass 
nach einiger Zeit in vielen dieser Dosenklemmen die Klemmstelle lose 
wird. Das hat verschiedene Ursachen, aber das geht hier jetzt zu weit.

> Bei mir kam es vor das 4-5 Adern in einer Klemme zusammengeführt wurden
> und man einen mit der Hand einfach rausziehen konnte. Das ist vermutlich
> nicht erst über die Zeit entstanden

Doch, das ist mit hoher Wahrscheinlichkeit erst mit der Zeit entstanden 
und das ist genau das Problem. Besonders "lustig", wenn mal wieder die 
N-Klemme wackelt und brutzelt.

von Ich (Gast)


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Der böse Wolf schrieb:
> Du zitierst meinen Rant gegen Lüsterklemmen in Verteilern und beziehst
> dich dann doch wieder auf Dosenklemmen. Sinnfrei.

Als Dosenklemmen siehst du als nur welche mit Federkontakt?

Der böse Wolf schrieb:
> Doch, das ist mit hoher Wahrscheinlichkeit erst mit der Zeit entstanden
> und das ist genau das Problem.

Die Wahrscheinlichkeit ist wohl bei Alu Leitern recht hoch. Bei Kupfer 
jedoch glaube ich das eine korrekte Installation sehr lange hält. 
Ansonsten müsste man bei höheren Strömen ja auch Federkontakte 
bevorzugen. Ab 32A ist in meiner Verteilung aber alles geschraubt.

von Der böse Wolf (Gast)


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Ich schrieb:
> Als Dosenklemmen siehst du als nur welche mit Federkontakt?

Oh man...

Dosenklemme:

https://images.obi.de/product/SK/1420x714/385424_2.jpg

Lüsterklemme:

https://cdn-reichelt.de/bilder/web/xxl_ws/C190/KLEMME2.png

von Der böse Wolf (Gast)


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Ich schrieb:
> Bei Kupfer
> jedoch glaube ich das eine korrekte Installation sehr lange hält.

Ohne Definition von "sehr lange" eine sinnfreie Aussage. Aber glaube 
wegen mir, was du willst.

von Udo S. (urschmitt)


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Der böse Wolf schrieb:
> Dosenklemme:
>
> https://images.obi.de/product/SK/1420x714/385424_2.jpg
>
> Lüsterklemme:
>
> https://cdn-reichelt.de/bilder/web/xxl_ws/C190/KLEMME2.png

Erkläre doch mal was an einer Dosenklemme besser ist als an einer 
Lüsterklemme gleicher Größe.
Vor allem wenn da 3 oder 4 Leitungen verbunden werden sollen.

Und nein, ich benutze normalerweise Wago Reihe 2273 bzw 221 wenn ich was 
verklemme.

von Mike (Gast)


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Mister A. schrieb:
> Den gleichen Fall hatte neulich mein Nachbar. Beim Vormieter gab es bis
> zum Auszug keine Probleme. Der Nachmieter bekam in 3 Räumen (alle auf
> einer Sicherung) keine Lampe zum leuchten.
>
> Mal lagen da 20V an, mal 120V, nach Ein/Ausschalten brach alles
> zusammen, erholte sich kurzzeitig auf 230V und wiederholte sich im
> Kreis.
>
> 2 Tage wurde gesucht, kreuz getestet, Kopfschütteln und totale
> Ahnungslosigkeit.

Bis dahin hätte die Geschichte exakt zu meinem Einzug gepasst ;)

Nur die Ursache war eine andere:
Im Sicherungskasten war der Ausgang des betreffenden LS nicht 
festgeschraubt... der Leiter "hing" nur locker in der Klemme.
Ist vorher wohl nie aufgefallen, weil der Vormieter keine Spülmaschine 
hatte.

von A. S. (achs)


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55, also klassische Nullung.

Die erste Frage wäre immer, wie ausgefallen? Mit Knall, Wackelkontakt, 
während Handwerker am Werk waren, ... .

Die zweite an Dich, könntest Du Phase und Null an der Lampe überhaupt 
unterscheiden? Mit einem DMM brauchst Du ein Mindestmaß an Verständnis, 
auch was das bei klassischer Nullung bedeutet.

Das einzig gute: ein Fachmann braucht höchstwahrscheinlich keine 
Schlitze zu kloppen um den Fehler zu lokalisieren.

Aber wenn Du nicht Mal in der Lage bist, konkrete Angaben zu machen, was 
Du wo wie gemessen hast, sind Ratschläge gefährlich. Beispiel 20V: mit 
Lampe wäre etwas völlig anderes als ohne.

von Der böse Wolf (Gast)


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Ich schrieb:
> Ab 32A ist in meiner Verteilung aber alles geschraubt.

Käfigklemmen, andere Baustelle.

von H. H. (hhinz)


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A. S. schrieb:
> 55, also klassische Nullung.

Das kann so sein, muss aber nicht. Es gab 1955 auch genug Nullungsnetze.

von Harald W. (wilhelms)


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Kalli R. schrieb:

> Unter dem Schalter ist noch ne Steckdose. Die hat brav 220 Volt

...und wo sind die restlichen 10V, die bei den heutzutage
üblichen 230V fehlen, geblieben?

von ups (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Kalli R. schrieb:
>
>> Unter dem Schalter ist noch ne Steckdose. Die hat brav 220 Volt
>
> ...und wo sind die restlichen 10V, die bei den heutzutage
> üblichen 230V fehlen, geblieben?

KRÜMELKACKER! :-)

von Ich (Gast)


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Der böse Wolf schrieb:
> Ohne Definition von "sehr lange" eine sinnfreie Aussage. Aber glaube
> wegen mir, was du willst.

1950 - 2018 ist der Zeitraum von dem ich sprechen kann.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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Der böse Wolf schrieb:
> Kalli R. schrieb:
>> Weiter getestet: Beim Einschalten liegen dann am  Deckenausgang an der
>> Lüsterklemme satte 21 Volt, obwohl 220 Volt weggehen.
>
> Unbelastet mit Multimeter: Schwachsinnsmessung

nicht unbedingt, kann man doch zumindest erkennen,
dass da keine Netzspannung anliegt, wenn es nur 21 Volt anzeigt

von H. H. (hhinz)


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H. H. schrieb:
> A. S. schrieb:
>> 55, also klassische Nullung.
>
> Das kann so sein, muss aber nicht. Es gab 1955 auch genug Nullungsnetze.

Sollte natürlich Erdungsnetze heißen. :-(

von wendelsberg (Gast)


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● Des I. schrieb:
> nicht unbedingt, kann man doch zumindest erkennen,
> dass da keine Netzspannung anliegt, wenn es nur 21 Volt anzeigt

Das stimmt so nicht, beim Anfassen kann das trotzdem beissen.

wendelsberg

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Eine Fehlerbeschreibung bzw. Ausfallgrund wollte er nicht nennen.
Wie auch wenn er nichts konkretes gefunden hat... Der typische 
Wackelkontakt halt oder wenn solche Klemmungen nicht fachgerecht 
ausgeführt werden, zu locker angezogen oder Sprengring vergessen.

Bei alten Alu-Leitern passiert's auch gerne mal wenn man die zu fest 
anzieht oder den Kabelsalat nur mit Gewalt in die Dose gequetscht 
bekommt damit der Deckel wieder drauf passt, daß sie an der 
Verschraubung irgendwann einfach abbrechen.

von Oh, wie dumm kann man nur sein (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Kalli R. schrieb:
>
>> Unter dem Schalter ist noch ne Steckdose. Die hat brav 220 Volt
>
> ...und wo sind die restlichen 10V, die bei den heutzutage
> üblichen 230V fehlen, geblieben?

Die hat er sich in die Tasche gesteckt für Notfälle...

von Kalli R. (soleil)


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Harald W. schrieb:
> Kalli R. schrieb:
>
>> Unter dem Schalter ist noch ne Steckdose. Die hat brav 220 Volt
>
> ...und wo sind die restlichen 10V, die bei den heutzutage
> üblichen 230V fehlen, geblieben?

Es waren lt. Multimeter 227 V -ist das so in Ordnung ??

von Kalli R. (soleil)


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● Des I. schrieb:
> Der böse Wolf schrieb:
>> Kalli R. schrieb:
>>> Weiter getestet: Beim Einschalten liegen dann am  Deckenausgang an der
>>> Lüsterklemme satte 21 Volt, obwohl 220 Volt weggehen.
>>
>> Unbelastet mit Multimeter: Schwachsinnsmessung
>
> nicht unbedingt, kann man doch zumindest erkennen,
> dass da keine Netzspannung anliegt, wenn es nur 21 Volt anzeigt

DANKE DES I.-
manche halten mich aber hier NUR für doof...

von H. H. (hhinz)


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Kalli R. schrieb:
> ● Des I. schrieb:
>> Der böse Wolf schrieb:
>>> Kalli R. schrieb:
>>>> Weiter getestet: Beim Einschalten liegen dann am  Deckenausgang an der
>>>> Lüsterklemme satte 21 Volt, obwohl 220 Volt weggehen.
>>>
>>> Unbelastet mit Multimeter: Schwachsinnsmessung
>>
>> nicht unbedingt, kann man doch zumindest erkennen,
>> dass da keine Netzspannung anliegt, wenn es nur 21 Volt anzeigt
>
> DANKE DES I.-
> manche halten mich aber hier NUR für doof...

Da können durchaus 230V gegen Erde anliegen, es kann ja der 
Neutralleiter das Problem haben.

von Udo S. (urschmitt)


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Kalli R. schrieb:
> DANKE DES I.-
> manche halten mich aber hier NUR für doof...

Zumindest hast du wenig Lust dein Problem zu lösen, sonst hättest du die 
Rückfragen der ernst gemeinten Antworten beantwortet.

Schade aber gut, dann nicht.

von Harald W. (wilhelms)


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Kalli R. schrieb:

> Es waren lt. Multimeter 227 V -ist das so in Ordnung ??

Solche Spannungen lassen sich mit elektronischen Multimetern
nicht zuverlässig messen. Eine Prüflampe (Fassung mit Glüh-
lampe und zwei Strippen) ist sa weswntlich besser geeignet.

von Der böse Wolf (Gast)


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● Des I. schrieb:
>> Unbelastet mit Multimeter: Schwachsinnsmessung
>
> nicht unbedingt, kann man doch zumindest erkennen,
> dass da keine Netzspannung anliegt, wenn es nur 21 Volt anzeigt

Nein, kann man eben nicht. Das ist schlimmstes 
"Heimwerker-von-nix-ne-Ahnung-aber-ich-mach-das-schon"- Niveau und dann 
klopfen ihm Klappspaten wie du auch noch auf die Schulter. Und wenn er 
dann tot von der leiter fällt, weil kann ja keine Netzspannung 
anliegen...
Ohne Worte.


Kalli R. schrieb:
> DANKE DES I.-
> manche halten mich aber hier NUR für doof...

Nur weil dir einer auf die Schulter klopft, um dein bisheriges, nicht 
fachkundiges und wenig zielführendes Vorgehen zu bestätigen, wird es 
dadurch nicht richtig. Sein Wissensniveau beschränkt sich auf 
Bios-Batterien tauschen.

von Kalli R. (soleil)


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komisch, dass es hier immer Leute gibt, die meinen irgendwann einem 
unter die Gürtellinie hauen zu müssen. Wieso nehmt ihr mir nicht ab, 
dass ich durchaus in der Lage bin, festzustellen, ob eine Birne kaputt 
ist, ein Schalter defekt ist oder eben nicht genug Saft für einen 
Verbraucher zur Verfügung steht.
Muss man bei euch immer ein erfahrungsgeprüfter (40 Jahre mindestens) 
studierter Elektronikspezie sein?? Ich brauch dafür keinen Benning 
Duspol digital, auch wenn ich den hab.

kopfschüttelnder Kalli

: Bearbeitet durch User
von Harald W. (wilhelms)


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Kalli R. schrieb:

> Wieso nehmt ihr mir nicht ab,
> dass ich durchaus in der Lage bin, festzustellen, ob eine Birne kaputt
> ist, ein Schalter defekt ist oder eben nicht genug Saft für einen
> Verbraucher zur Verfügung steht.

Weil Du 50 Jahre nach der Umstellung immer noch nicht weisst, das wir
eine Netzspannung von 230V haben?

von Der böse Wolf (Gast)


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Kalli R. schrieb:
> Benning Duspol digital, auch wenn ich den hab.

Und warum nutzt du den nicht und kommst hier mit einer sinnfreien 
Multimeter-Messung ums Eck? Owning a hammer doesn't make one an 
architect.

von ● Des I. (Firma: FULL PALATINSK) (desinfector) Benutzerseite


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H. H. schrieb:
> Da können durchaus 230V gegen Erde anliegen, es kann ja der
> Neutralleiter das Problem haben

gegen Erde müsste man das natürlich schon messen...

von A. S. (achs)


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Kalli R. schrieb:
> komisch, dass es hier immer Leute gibt, die meinen irgendwann einem
> unter die Gürtellinie hauen zu müssen.
Bei mir war es eher: Wenn Du wirklich keine Ahnung hast, dann lass es, 
ansonsten gib vernünftige Auskunft.

Anstatt dann einmal die Antworten hier zu lesen, ggf. zu fragen, kommt 
dann Dein Rundumschlag

> Wieso nehmt ihr mir nicht ab,
> dass ich durchaus in der Lage bin, festzustellen, ob eine Birne kaputt
> ist, ein Schalter defekt ist oder eben nicht genug Saft für einen
> Verbraucher zur Verfügung steht.

Und dann die Bestätigung, dass es wirklich am Verständnis hapert. Frag 
doch einfach mal, was Du nicht verstehst. Kennst Du klassische Nullung? 
Kennst Du das Problem der Spannung auf nicht kontaktierten Leitern? 
Kannst Du feststellen, ob Netzspannung an der Fassung anliegt? Dein DMM 
kann es nicht ohne weiteres.

von Micha (Gast)


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Die üblichen verdächtigen der Reihe nach:
Klemmen am Schalter (eigentlich zu neu nach Bild)
Klemmen in Abzweigdose (alte, nie nachgezogene Dosenklemmen...)
Drahtbruch, da wo die Leitung aus der Decke kommt (tippe hier auf N)

Beitrag #6674003 wurde von einem Moderator gelöscht.
von Micha (Gast)


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Fragezeichen schrieb im Beitrag #6674003:
> Fang an der Verteilung an.

Wozu denn, wenn die Steckdose in Ordnung ist...

von Fpgakuechle K. (fpgakuechle) Benutzerseite


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Kalli R. schrieb:
> Mach mich mal auf die Suche nach der Verteilerdose.
> Birne hatte 100 Watt !
> Unter dem Schalter ist noch ne Steckdose. Die hat brav 220 Volt

Tatsächlich? müssen es nicht 230V sein?

von Schlaumaier (Gast)


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Was habt ihr gegen Lüsterklemmen.??

Ich habe mein Leben lang Lüsterklemmen (Die mit der kleinen Schraube je 
Ader) verbaut und da ist noch nie etwas passiert.

Allerdings teste ich die Verbindung in den ich versuche die MONTIERE 
Ader wieder heraus zu ziehen. Ein modernen Funk-Empfänger den ich vor 
1/2 Jahr zwischen die Lampe an der Decke montiert habe hat die selbe 
Verbindung (kleine Schraube) und sitzt auch bombenfest.

Was ich nicht mag, sind diese Federteile wo man nur rein stecken muss. 
Die Montage geht zwar schneller aber ich trau den Teilen einfach nicht.

von Manfred (Gast)


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Fpgakuechle K. schrieb:
> Tatsächlich? müssen es nicht 230V sein?

Nun mal nicht so kleinlich, es könnten auch 207 oder 253 Volt sein. 
Unser  Kalli R. (soleil) ist schon eine Marke für sich hat in anderen 
Threads gerne mal den Clown gegeben.

Unabhängig davon finde ich seine Beschreibung eindeutig: Beim 
Einschalten der Leuchte misst er an deren Anschluß 21 Volt. Es fehlt 
natürlich der Gegentest, was an der Klemme ankommt, wenn die Glühlampe 
draußen ist.

Es kommen unterwegs 200 Volt abhanden. Unter der Annahme, er habe eine 
60W-Lampe (260 mA) und die ist kalt (PTC-Verhalten), fallen irgendwo 
100..150 Watt an - das ist kein Spaß mehr!

Also Birne rausdrehen und zeitnah den Leitungsweg nachsuchen, ich sehe 
keine verantwortbare Alternative dazu.

Schlaumaier schrieb:
> Was habt ihr gegen Lüsterklemmen.??

Grundsätzlich nichts, aber sie sind über Jahr(zehnt)e gesehen durchaus 
fehlerträchtig.

> Was ich nicht mag, sind diese Federteile wo man nur rein stecken muss.

Wenn man seriöse Klemmen verwendet, nicht vom Aliexpress und diese 
sachgerecht verarbeitet , sind die sehr zuverlässig. Die sind seit 
Jahrzehnten in Industrieinstallattionen bewährt und ich habe sie auch in 
meinem Haus eingesetzt.

von Harald W. (wilhelms)


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Manfred schrieb:

>> Was habt ihr gegen Lüsterklemmen.??
>
> Grundsätzlich nichts, aber sie sind über Jahr(zehnt)e gesehen durchaus
> fehlerträchtig.
>
>> Was ich nicht mag, sind diese Federteile wo man nur rein stecken muss.
>
> Wenn man seriöse Klemmen verwendet, nicht vom Aliexpress und diese
> sachgerecht verarbeitet , sind die sehr zuverlässig. Die sind seit
> Jahrzehnten in Industrieinstallattionen bewährt und ich habe sie auch in
> meinem Haus eingesetzt.

Richtig montierte Dosenklemmen in Abzeigdosen funktionieren auch über
Jahrzehnte zuverlässig. Die Aussage, das das Kupfer unter dem Druck
der Schraube wegfliesst, ist ein urbanes Märchen.

Beitrag #6674100 wurde vom Autor gelöscht.
von Manfred (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Richtig montierte Dosenklemmen in Abzeigdosen funktionieren auch über
> Jahrzehnte zuverlässig. Die Aussage, das das Kupfer unter dem Druck
> der Schraube wegfliesst, ist ein urbanes Märchen.

Bei "Richtig montierte Dosenklemmen" will ich Dir nicht grundsätzlich 
widersprechen. Ändert nichts daran, dass ich schon angekohlte Klemmen 
gesehen habe.

Ich hatte mal Ärger mit einer Telefoninstallation, wo der Kollege mit 
harter Hand die Schrauben angeknallt hat bis kurz vor durch. Das kann 
ich mir auch bei einer 230V-Installation vorstellen.

Vor vielen Jahren, als die Federklemmen noch recht neu waren, habe ich 
auf der Messe mit einem Anwendungsberater von WAGO gesprochen. Der 
kannte Beschwerden über unzuverlässige Verbindungen und begründete diese 
damit, dass die Anwender zu kurz abisolieren. Hat einen Grund, dass jede 
Klemme eine Auskerbung hat, mit der man die Länge kontrollieren kann.

von Harald W. (wilhelms)


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Manfred schrieb:
> Harald W. schrieb:
>> Richtig montierte Dosenklemmen in Abzeigdosen funktionieren auch über
>> Jahrzehnte zuverlässig. Die Aussage, das das Kupfer unter dem Druck
>> der Schraube wegfliesst, ist ein urbanes Märchen.
>
> Bei "Richtig montierte Dosenklemmen" will ich Dir nicht grundsätzlich
> widersprechen. Ändert nichts daran, dass ich schon angekohlte Klemmen
> gesehen habe.

Angekohlte Federklemmen habe ich auch schon gesehen.

von Schlaumaier (Gast)


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Das einzige Problem was ich öfters hatte bei Lüsterklemmen ist, das die 
Schraube verrottet. So das es nach > 10 Jahren ein echten Problem ist, 
den Schlitz zu finden. Aber meist hatte ich genug Leitung das ich die 
einfach abgeschnitten habe.

Wiederverwendet haben ich noch nie eine die Länger wie 2 Wochen an der 
Decke hing.

von A. S. (achs)


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Manfred schrieb:
> Beim
> Einschalten der Leuchte misst er an deren Anschluß 21 Volt. Es fehlt
> natürlich der Gegentest, was an der Klemme ankommt, wenn die Glühlampe
> draußen ist.

Da geht die Ungewissheit schon los. Der TO sieht da wohl keinen 
Unterschied und schreibt dazu nichts.

Kalli R. schrieb:
> Weiter getestet: Beim Einschalten liegen dann am  Deckenausgang an der
> Lüsterklemme satte 21 Volt, obwohl 220 Volt weggehen.

Wenn die Lampe raus war, dann wird es richtig gefährlich, da ein 
defekter Null (bei ggf. klassischer Nullung und Metall-Lampe) ... . Du 
weisst es, ich weiss es, und die meisten hier auch. Nur der TO will 
nichts wissen.

von michael_ (Gast)


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Quatsch!
Wer greift denn in die Metallfassung?

Aber vielleicht wurde nur vergessen, den Schalter für die Lampe auf 
"Ein" zu stellen.

von Joachim B. (jar)


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Harald W. schrieb:
> Weil Du 50 Jahre nach der Umstellung immer noch nicht weisst, das wir
> eine Netzspannung von 230V haben?

"Wann erfolgte die Umstellung von 220 auf 230 Volt? Die europäischen 
Nationen begannen 1987"

sind zwar nur maximal 34 Jahre aber die 220V irritierten mich auch beim 
Lesen im ganzen Thread, irgendwann muss das doch nach so vielen Jahren 
bei jedem ankommen der an Strom basteln will.

von Alopecosa (Gast)


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Harald W. schrieb:
> Weil Du 50 Jahre nach der Umstellung immer noch nicht weisst, das wir
> eine Netzspannung von 230V haben?
1
Bis 1987 betrug die Netzspannung in Deutschland 220 V mit einer Toleranz von ±10 %

hmmmm ..

2021 - 1987 != 50

Nichtmal annähernd...

von MaWin (Gast)


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Manfred schrieb:
> sich

Schlaumaier schrieb:
> Was habt ihr gegen Lüsterklemmen.??
> Ich habe mein Leben lang Lüsterklemmen (Die mit der kleinen Schraube je
> Ader) verbaut und da ist noch nie etwas passiert

Na ja, guck mal auf die Strombelastbarkeit deiner Lüsterklemmen.

Kaum welche sind für 16A, das wären ziemliche Klopfer. Meist nur 2.5A 
oder 4A.

Zum Anschluss einer Lampe also geeignet, da weiss man ja wie viel Strom 
der Verbraucher maximal zieht, aber für ein allgemein verwendetes Kabel 
meist unterdimensioniert. Brandgefährlich. Dann lieber eine Dosenklemme, 
wo sich die Drähte berühren.

von Schlaumaier (Gast)


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MaWin schrieb:
> Zum Anschluss einer Lampe also geeignet, da weiss man ja wie viel Strom
> der Verbraucher maximal zieht, aber für ein allgemein verwendetes Kabel
> meist unterdimensioniert.

Dann habe ich ja alles Richtig gemacht. ;)

Weil ich mag keine Kabel-Verlängerungen, die sind für mich eine 
potenzielle Schwachstelle, weil sicher irgend ein Trottel am Kabel 
zieht, und die Lüsterklemme diese Belastung vermutlich nicht aushält.

Aber meine Lampen hängen seit ich lebe, an Haken und Lüsterklemmen.

von dfIas (Gast)


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Seit der Umstellung auf LED-Beleuchtung habe ich im Treppenhaus eine Art 
24-h-Notbeleuchtung. Ok, es ist schon sehr weit gedimmt, aber richtig 
ausgeschaltet bekomme ich die Teile nicht mehr. Mit einer 
Wechselschaltung über etwa 20 m Leitung (geht ein paar Mal um die Ecke) 
reichen ein paar nF zwischen den Adern, um im ausgeschalteten Zustand 
den LEDs noch Photonen zu entlocken. Der Blindwiderstand liegt zwar im 
MΩ-Bereich, kann aber durchaus mit digitalen Multimetern zu Ausschlägen 
führen. 20 V können schon mal allein durch Kopplung in den Zuleitungen 
"gesehen" werden. Hilfreich wäre hier eine zumindest kleine Last.

Beitrag #6676441 wurde von einem Moderator gelöscht.

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