Prüfung durch Berufskammer besser als Studium?

Gast #6673631
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Theoretisch, wenn man die "Abschluß-Abstufung" hervorzieht.
Praktisch macht es wenig Sinn, denn ein Dr. der Chemie wird dadurch auch 
nicht zur EFK!

Ich habe einen Lehrberuf "Elektrogrätemechaniker" mit zusätzlichem 
Abschluß Energiegeräteelektroniker.

Um in der Firma jetzt EFK zu sein braucht es jährlich eine dokumentierte 
Unterweisung und zuvor eine Grundschulung.

Soviel dazu.

By this way, trotzdem passiert es, dass selbst EFKs mal welche geblitzt 
kriegen 8-(
#6673648
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Ich bins nur schrieb:

> Theoretisch, wenn man die "Abschluß-Abstufung" hervorzieht.
> Praktisch macht es wenig Sinn, denn ein Dr. der Chemie wird dadurch auch
> nicht zur EFK!

Der Hauptunterschied ist, das eine EFK ein Bücherregal mit sämtlichen
VDE-Vorschriften im Werte von einigen Hundert EUR haben muss, die jedes
Jahr kostenpflichtig auf den neuesten Stand gebracht werden muss!
#6673660
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Gerald Schmidt schrieb:
> Ist eine Abschlussprüfung an einer Berufskammer besser als ein Studium
> bzw. ersetzt ein Studium den Berufskammerabschluss (z.B.
> Elektrogeselle)?

Ist ein 250.000 € teurer Sportwagen besser als ein 250.000 € teurer 
Mähdrescher, bzw. kann das eine das andere ersetzen?

> Ist man mit einem Studium von Informatik oder
> Elektrotechnik dann auch eine Elektrofachkraft?

Nein. Weder theoretisch noch praktisch.

Hier ein kleiner Link dazu, was soll ich das alles abtippen?

https://www.elektrofachkraft.de/azubis-unter-strom/fachbeitraege/wer-ist-eine-elektrofachkraft-efk

Ocho

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