Wo kommt diese Schraube hin?

OP #6677224
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woher könnte diese Schraube stammen?

Sie lag unter der Werkbank. Muss aus irgendeinem Gerät sein, welches ich 
mal repariert oder auseinander genommen habe.

der Dreieckskopf ist etwas abgenudelt, also wird die Schraube wohl 
mangels Bit mehrmals mit "anderem Werkzeug" gedreht worden sein.

Das Gewinde ist M4, die Schaftlänge 14 mm. Das Gewinde ist aber nur ca. 
8 mm lang. Der untere Teil des Schafts ist seltsam abgesetzt (als ob da 
irgendwas mit eingestellt werden könnte)

Das Material ist "normaler" Stahl (kein Edelstahl), also kann es ja 
nicht aus irgendwelchen "Feuchtgebieten" kommen.

Ich kann mich an kein Gerät erinnern, welches ich repariert habe, und 
welches nicht funktioniert.

-> Hat jemand solch eine Schraube schon mal gesehen, bzw. kann mir einen 
möglichen Einsatz-Zweck nennen?
Angehängte Dateien:
#6677276
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Keine Ahnung!
Ich kenne Deine Inneneinrichtung nicht.
Oft werden diese Teile bei Elektroinstallationen (Klappen, Türen, 
Hauben) verwendet und sind mit einem Sprungring vor dem Verlieren 
gesichert.
Der fehlt, wie man sehen kann.

Das letzte Mal, dass ich so ein Teil gesehen habe war an einem 
Verteilerkasten mit Klarsichtdeckel/-haube.
Gast #6677295
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Sebastian S. schrieb:
> Keine Ahnung!
> Ich kenne Deine Inneneinrichtung nicht.
> Oft werden diese Teile bei Elektroinstallationen (Klappen, Türen,
> Hauben) verwendet und sind mit einem Sprungring vor dem Verlieren
> gesichert.
> Der fehlt, wie man sehen kann.
>
> Das letzte Mal, dass ich so ein Teil gesehen habe war an einem
> Verteilerkasten mit Klarsichtdeckel/-haube.

Könnte sein
OP #6677479
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Sebastian S. schrieb:
> Oft werden diese Teile bei Elektroinstallationen (Klappen, Türen,
> Hauben) verwendet und sind mit einem Sprungring vor dem Verlieren
> gesichert. Der fehlt, wie man sehen kann.

Danke Sebastian, das war der entscheidende Hinweis. Mit noch mal scharf 
nachdenken weiss ich nun wofür die Schraube war. Hier die Auflösung:

Mein Vater hatte mal eine "Ex-geschützte" Taschenlampe (noch mit 
klassischer "Glühbirne"). Der Kopf-Teil (Reflektor) war angeschraubt und 
mit dieser Schraube gesichert. Nur/erst wenn die Schraube komplett 
eingeschraubt war, wurde ein Kontakt betätigt, damit die Lampe überhaupt 
einschaltbar war. Der kleine Dreiecks-Steckschlüssel war lange schon 
verloren gegangen, und die Schraube wurde immer mit eine kleinen Zange 
geöffnet/geschlossen. Der Sicherungsring fehlte "immer schon" laut 
meinem Vater.

Irgendwann waren die Batterien in Vergessenheit geraten, und in der 
Taschenlampe ausgelaufen. Ich bekam diese zur Überprüfung/Reparatur (ist 
auch schon 2 Jahre her). Es stellte sich raus, das die Kontakte von 
innen total vermoddert waren. Die Lampe war nicht mehr zu retten.

Die Schraube ist mir wohl vom Tisch gehopst, und da die Lampe eh in den 
Schrott kam, wurde die Schraube auch nicht vermisst.

Naja, jetzt hab ich eine tolle Schraube für meine Schrauben-Sammlung.

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