Gast
#6704486
Guten Tag zusammen, mein Name ist Christian und ich bin z.Z. damit beschäftigt meine Masterarbeit im Rahmen eines Maschinenbaustudiums anzufertigen. Im Zuge dessen wollen wir (mein betreuendes Unternehmen und ich) Widerstandswerte von Lastwiderständen (es handelt sich dabei um FGL-Drähte) ermitteln. Der prinzipielle, rudimentäre Aufbau ist im Anhang zu sehen. Wir wollen bei der Messung ein PWM-Signal, ausgehend von einer Beckhoff EL2535-0005 Klemme, über die Lastwiderstände schicken und dabei die Spannung messen (UF). So wollen wir übers Ohmsche Gesetz die Widerstandswerte ermitteln. Mittels eines vorgeschalteten Shunt-Widerstands soll die Stromstärke in der Messstrecke ermittelt werden. Hierzu soll bei bekanntem Widerstand des Shunt die abfallende Spannung gemessen werden. Nach dem Lastwiderstand ist eine Induktivität von mind. 1mH laut Beckhoff zwingend notwendig, um einen kontinuierlichen Stromfluss der ohmschen Last zu gewährleisten. Da ich im Rahmen meines Studiums auch nur bedingt Einblicke in die Elektronik bekommen habe, stehe ich hierbei trotzdem noch vor einigen Rätseln. In der Literatur findet man leider auch wenig zu Widerstandsmessung mittels PWM, gerade bei rein ohmschen Verbrauchern. --> Ist das so realisierbar, oder befinde ich mich hier auf dem Holzweg? --> Was fehlt in dieser Schaltung noch? Ich könnte mir vorstellen, dass evtl. auch eine Freilaufdiode etc. fehlt. --> Wie berechnet man die notwendige Induktivität? Habe dazu noch keinen wirklichen Ansatz gefunden. Ich danke euch schon mal für die Mithilfe und freue mich auf konstruktive Antworten. VG Christian P.s. Wie auch die Signalausgabe, sollen alle Messungen mittels Beckhoff-Klemmen aufgenommen werden.
