sind diese Störungen echt?

OP #6717472
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An meinem 600kHz Abwärtswandler auf Basis eines RT8298 messe ich 
Spannungsverläufe mit etwa 1.5V Amplitude wie auf dem Foto zu sehen. Die 
obere Kurve zeigt die Ausgangsspannung gegenüber Eingangs-GND. Die 
untere Kurve zeigt die Ausgangsmasse gegenüber Eingangs-GND.

Die Wellenform ist qualitativ über die Zeit wenig verändert und tritt in 
etwa mit der Schaltfrequenz auf. Der Wandler liefert im Experiment etwa 
4A bei knapp 5V.

Gehe ich recht in der Annahme, dass ich hier eine Gegentaktstörung 
messe? Die Last verhält sich ohmisch, da beide Kurven auf dem Oszi 
identisch aussehen, oder? Aber lässt sich etwas über die Ursache der 
hohen Spannungsspitzen sagen? Oder wie man diese reduzieren könnte - 
etwa durch Verbreitern der Masseleitung?

Oder messe ich vielleicht Müll - z.B. wegen der Krokoklemmen?


Mehr Informationen, Bilder, Schaltplan sowie Layout finden sich hier
Woher Eingangsschwingung am Buck - hier werden die 
niederfrequenteren Schwingungsanteile diskutiert, die sich mit den 
1000µF am Eingang größteilteils beseitigen lassen.
Angehängte Dateien:
#6717743
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Teo D. schrieb:
> A. S. schrieb:
>> der Vollständigkeit wegen nochmal die ganzen Tastköpfe. Die
>> Masseverbindung zum Kopf ist durchaus da,
>
> Und das gleich zweimal !
> Wenn das keine Differenzielle-Tastköpfe sind.... Willst Du nen
> Kurzschluss bauen oder eins deiner 5A auf der GND Leitung, durch dein
> Oszi schicken?!

Wie kommt man darauf, daß der Strom durch die Oszimasse will?

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