Done.
Eine Lösung bzw. die klärende Antwort habe ich noch nicht gefunden.
Weiterhin erwünscht.
Bei mir war der mysql-community-server 8.0 aufgesetzt. Er hat so seine
Besonderheiten. Das eigene Konfigurationstool (de)aktiviert die -per
default- Replikation, murkst herum, schreibt Configfiles kreuz und quer,
teils an bekannte Orte, teils außerhalb.
Ich bin zwar sattelfest aber das geht mir zu weit bzw. ist
unübersichtlich. Wir haben uns getrennt :)
Für die Nachwelt:
1 | shell> mysql -u user -p
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2 | mysql> STOP SLAVE;
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3 | mysql> RESET SLAVE ALL;
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4 | mysql> RESET MASTER;
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5 | shell> systemctl stop mysql.service
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6 | shell> #systemctl disable mysql.service
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Nun sollte man die server-id in einem [mysqld] Abschnitt suchen und
entfernen. Dannach den Server wieder starten und prüfen ob
1 | shell> systemctl start mysql.service
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2 | shell> mysql -u user -p
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3 | mysql> SHOW MASTER STATUS;
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4 | mysql> SHOW SLAVE STATUS;
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noch etwas zurückliefert.
Wer Pech hat (wie ich), kann nur noch einen dump der Datenbanken fahren,
anschließend alles purgen (mysql-server*, mysql-community-server*). Die
Verzeichnisse /etc/mysql und /var/lib/mysql entfernen.
Dann einen frischen mysql-server oder mariadb-server installieren und
die dumps wieder draufbügeln.
Ist nicht die feine Art, was anderes fiel mir auf die schnelle nicht
ein.