Forum: Mechanik, Gehäuse, Werkzeug Wie am besten mit Graphitstaub verunreinigte PC Steckkarten reinigen


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von Maik .. (basteling)


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Hallo alle zusammen,
Ich habe hier den Steuerrechenerschrank meiner  neu angeschleppten 
gebrauchten CNC Maschine zur Datensicherung offen.

Leider hat etwas potentiell leitfähiger Staub den Weg auf Mainboards und 
Steckkarten gefunden, da mit der Maschine im allerersten Leben 
Graphitformen gefräst wurden. Danach dann Kunststoff und 
Spritzgußformen. Das Wärmetauscheraggregat in diesem Schrank scheint 
nicht geholfen zu haben, wahrscheinlich hatte irgendwer die Schranktür 
offengelassen...

Das ist mir nicht wirklich geheuer, da es zwei gekoppelte PCs aus dem 
Jahr 2000 mit Sercos Steckkarten und kundenspezifischen IO-Karten sind, 
will ich das ganze präventiv reinigen.


Hat von Euch noch jemand probate Ideen, wie man das ganze gut und 
Materialschonend sauber kriegen könnte?
ESD Pinsel und Staubsauger wären eine Lösung. Mit Druckluft den Dreck 
unter die ICs schieben will ich hingegen nicht.

Ich freue mich auf gute Ideen.

vg

Maik

von ??? (Gast)


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Duales System anwenden!

von Prokrastinator (Gast)


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Saugen
Ausblasen
mit Seifenlauge waschen
Nachspülen
Trocknen

In der Reihenfolge.

Die Maschine hat aber wohl noch Jahre mit dem Graphitstaub überlebt, 
also kann man das auch nicht so hoch aufhängen und es bei den ersten 
beiden Schritten belassen.

von Experte (Gast)


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Prokrastinator schrieb:
> mit Seifenlauge waschen
> Nachspülen
> Trocknen

Vorher sicherstellen, dass alle verbauten Bauteile waschbar sind. Das 
ist bei alter Elektronik nicht immer der Fall.

Für einen Laien schwer einschätzbar...

von Prokrastinator (Gast)


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Alles ist waschbar, wenn man es nicht ewig einweicht und danach lange 
genug im Ofen trocknet.
Nur keine scharfen Lösungsmittel oder Ultraschall verwenden.

von Schlaumaier (Gast)


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Einfach grobe Filter vor die Lüftung hängen.  Ist bei meinen PC-Gehäuse 
doch auch drin ab Werk. Die sauge ich 1/2 Jahr mal ab und das war's. So 
gut wie kein Staub im Gehäuse.

von Maik .. (basteling)


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Da habt Ihr mich schonmal auf eine gute Idee gebracht.

Ich glaube, noch zwei Dosen Leiterplattenreiniger LR zu haben. Das Zeug 
hatte ich komplett vergessen.
Nach dem absaugen und ggfs. doch seichtem Druckluftentstauben werde ich 
ggfs. damit großzügig nachspülen.

--

Seifenlauge hört sich erstmal doch etwas aggressiv an. Auf 
Wassertrockungsorgien habe ich auch keine große Lust.

Da fällts mir wieder ein : Vor Jahren hatte ich mal jemanden im Netz 
gefunden, der seine alten Tek-Oszimainframes im Geschirrspüler reinigt. 
Das werde ich wohl mal demnächst mit Uralttechnik testen ;)

--

Das mit den Lüftungsfiltern hilft hier leider nicht -sonst natürlich 
sehr. Wie geschrieben hat der Schrank einen Wärmetauscher. (hermetisch - 
sogar mit Vorfilter). Nur irgendein schlampiger Blödbär hat beim Tausch 
der externen PC - Tastatur die Kabelverschraubung weggelassen und 
zusätzlich noch zwei Stellen der Schaltschrank-Türdichtung für neue 
Montageschrauben des Wärmetauschers ausgeschnitten. So dumm kann 
eigentlich kein Mensch sein.
Naja - dafür hat die Maschine auch nur 1..2% vom Neupreis gekostet...

: Bearbeitet durch User
von Prokrastinator (Gast)


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Maik .. schrieb:
> Seifenlauge hört sich erstmal doch etwas aggressiv an

Spülmittel ist agressiv?
Jede Wasser Seifen Lösung ist eine Lauge.
Leiterplattenreiniger ist Alkohol. DER ist wesentlich agressiver.

Google kaputt?
Gibt jede Menge Infos wie man Graphit entfernt.

von michael_ (Gast)


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Rühr nicht daran herum!
Bei Bedarf kannst du das immer noch machen.

von malsehen (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Einfach grobe Filter vor die Lüftung hängen.  Ist bei meinen PC-Gehäuse
> doch auch drin ab Werk. Die sauge ich 1/2 Jahr mal ab und das war's. So
> gut wie kein Staub im Gehäuse.

Damit der Staub drinnen bleibt?
Super Idee!

von Jan H. (j_hansen)


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michael_ schrieb:
> Rühr nicht daran herum!
> Bei Bedarf kannst du das immer noch machen.

"Bei Bedarf" ist "wenn es geknallt hat"? Tolles Vorgehen. Ich wechsle 
meine Reifen auch erst nachdem ich wegen den Slicks in einen Baum 
gekracht bin.

von Hermann Kokoschka (Gast)


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Ich habe verdreckte Platinen bereits häufig von Kohlestaub gereinigt, 
das war im Ruhrgebiet bei den Förderunternehmen in der Nähe der 
Produktion oft nötig und wurde alle 6 Monate gemacht.

Wir haben zunächst mit Druckluft das Gröbste entfernt und dann mit 
Bremsenreiniger-Spray gespült. Bisher nahm dadurch kein Board Schaden.
Natürlich nach der Behandlung ausgiebig trocknen lassen.

von Schlaumaier (Gast)


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Maik .. schrieb:
> Da fällts mir wieder ein : Vor Jahren hatte ich mal jemanden im Netz
> gefunden, der seine alten Tek-Oszimainframes im Geschirrspüler reinigt.
> Das werde ich wohl mal demnächst mit Uralttechnik testen ;)

Aber lass die Tabs weg, sonst ist die Platine Schrott. Und kein Mittel 
was Schaum bildet. Ich hatte mal eine mit Spülmittel vorbehandelte 
Auflaufform ohne sauberes Abspülen in den Geschirrspüler getan. Nach 10 
Min. STÖRUNG und ich habe mit den Spezialstaubsauger den ich habe (Inkl. 
Technik fürs feuchte Teppichreinigen) fast ne Std. gebraucht jeden 
winzigen feuchten Fleck trocken zu bekommen.

Ansonsten warum nicht. ;)  Immerhin ist so ein Geschirrspüler nix 
anderes wie ein Gerät was Wasser auf den Dreck spritzt und das bei mir 
147 Min. lang inkl. Trockenzeit ;)

malsehen schrieb:
> Schlaumaier schrieb:
>> Einfach grobe Filter vor die Lüftung hängen.  Ist bei meinen PC-Gehäuse
>> doch auch drin ab Werk. Die sauge ich 1/2 Jahr mal ab und das war's. So
>> gut wie kein Staub im Gehäuse.
>
> Damit der Staub drinnen bleibt?
> Super Idee!

Du lässt auch den Einbrecher erst in deine Wohnung und schließt dann ab, 
damit er nicht raus kann. IST KLAR ;)

https://www.caseking.de/gehaeuse-und-modding/gehaeusebauteile-und-zubehoer/filter-und-staubschutz

Deshalb verkauft die Firma das Zeug auch. Weil sie zu viel davon haben. 
Wieso ist mir das nicht vorher eingefallen. hmm.

von Reinhard S. (rezz)


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Schlaumaier schrieb:
>> Damit der Staub drinnen bleibt?
>> Super Idee!
>
> Du lässt auch den Einbrecher erst in deine Wohnung und schließt dann ab,
> damit er nicht raus kann. IST KLAR ;)

Du hast den ersten Beitrag nicht gelesen und/oder nicht verstanden. 
Typischer Schlaumaier.

: Bearbeitet durch User
von Rudi Ratlos (Gast)


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Ich kann es dir nur von (Gas-)Ruß sagen, das kriegst fast überhaupt 
nicht weg. Graphit ist wie Russ, eine Form von Kohlenstoff, und hat mit 
zitiertem "Kohlestaub" gar nix zu tun. Die Entfernbarkeit hängt aber 
naturgemäß von der Feinheit der Partikel ab.


Am einfachsten, laß alles Aggressive erstmal weg, insbesondere auch im 
?Geschirrspüler heiß-waschen? ,

nimm gut 'Pril' in lauwarmheißem Wasser, rein in eine alte 
Fensterreiniger-Spritzflasche, Sieb zuklappen und mal anständig "Schaum 
machen" damit, einwirken lassen, kalt/warm mit Brause oder div. 
Gartenschlauch-Düsen abspülen,
dann das Ganze nochmal "einschäumen" und mit einer -alten- Zahnbürste 
noch mehr 'Schaum machen' verreiben und alles abrubbeln. Bis es sauber 
ist.

Mit viel Schaum kriegst so gut wie alles weg .
Schaum? hat eine irre große Oberfläche , ist das Einzige was wirklich 
funktionieren wird  - bei solch extrem kleinen Partikeln wie Graphit 
oder Ruß. Der umschließt und bindet die Partikel an sich. Auch Fett.
So funktioniert jeder Waschvorgang  ..

von pnp (Gast)


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> Re: Wie am besten mit Graphitstaub verunreinigte PC Steckkarten reinigen
Maik .. schrieb:
> Leider hat etwas potentiell leitfähiger Staub den Weg auf Mainboards und
> Steckkarten gefunden

Schlaumaier schrieb:
> Einfach grobe Filter vor die Lüftung hängen.

Dadurch werden die Steckkarten im Handumdrehen sauber ;-)

von oszi40 (Gast)


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1.Der berühmte Ausspruch: „Never change a winning team. (oder System)
2.Bisher sehe ich keine Fotos. Höchstens aussaugen und Pinsel wenn es 
unbedingt nötig ist.
3.Ansonsten alle "hilfreichen" Tipps erst mal an Schrott testen.

von MaWin (Gast)


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Auf keinen Fall mit Druckluft blasen.
Damit bläst man nur den feinen Staub in feine Ecken und Winkel (z.B. 
unter BGAs), wo er dann erst recht zu Kurzschlüssen führt.

von slime (Gast)


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Es gibt so einen Schleim um z.B. die Klaviatur zu reinigen.

Das kann auch einiges am Staub aufnehmen. Und an der Platine bleibt auch 
nichts kleben.

von slime (Gast)


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slime schrieb:
> Klaviatur

oder Tastatur

von Schlaumaier (Gast)


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pnp schrieb:
> Dadurch werden die Steckkarten im Handumdrehen sauber ;-)

Nein, aber man ist vor Trottel sicherer die die Tür auflassen. Siehe 
Post TO.

Man nennt so was "Vorbeugende Maßnahme". Damit er nicht in 4 Wochen 
wieder den Chemiebaukasten auspacken muss.

von Hmmm (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Nein, aber man ist vor Trottel sicherer die die Tür auflassen. Siehe
> Post TO.

Der TO hat explizit geschrieben, dass die Verunreinigung vor langer Zeit 
entstanden ist und es jetzt um die Beseitigung geht.

Der Trottel bist (wie eigentlich immer) Du, Schlaumaier/Alexander/Pucki.

Du kannst nichts dafür, dass Du nicht die hellste Leuchte bist, aber 
Deine Arroganz und die fehlende Einsicht, dass Du wieder mal 
unbrauchbaren Mist erzählt hast, kannst Du durchaus beeinflussen.

von Schlaumaier (Gast)


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Hmmm schrieb:
> Der TO hat explizit geschrieben, dass die Verunreinigung vor langer Zeit
> entstanden ist und es jetzt um die Beseitigung geht.

und du bist sicher das diese Verunreinigungen nicht wieder entstehen. 
Der Zeitfaktor wann die entstanden sind ist völlig irrelevant.

Also lass deine Beleidigungen und lerne erst einmal, wie ein normaler 
Mensch zu kommunizieren.

von Wolfgang (Gast)


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Rudi Ratlos schrieb:
> Mit viel Schaum kriegst so gut wie alles weg .
> Schaum? hat eine irre große Oberfläche , ist das Einzige was wirklich
> funktionieren wird  - bei solch extrem kleinen Partikeln wie Graphit
> oder Ruß.

Die Oberfläche vom Schaum ist ziemlich egal. Entscheidend ist, dass die 
Oberflächenspannung des Wassers so weit herab gesetzt wird, dass es 
überhaupt erstmal in direkten Kontakt mit den Partikeln kommt - 
Lotuseffekt hilft nur vor der Verschmutzung.

von Hmmm (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> und du bist sicher das diese Verunreinigungen nicht wieder entstehen.

Da der TO damit keine Graphitformen mehr fräst, ist das ziemlich sicher 
ausgeschlossen, ja.

Schlaumaier schrieb:
> Also lass deine Beleidigungen und lerne erst einmal, wie ein normaler
> Mensch zu kommunizieren.

Ich beleidige nicht, ich nenne Fakten.

Es ist eine Tatsache, dass Du - erst als Alexander/Pucki, seit der 
Löschung des Accounts als Schlaumaier - laufend Beiträge schreibst, die 
sowohl inhaltlich als auch sprachlich unter aller Sau sind.

Ebenso ist es eine Tatsache, dass oft wahlweise Lügen oder an Demenz 
grenzende Vergesslichkeit einfliessen, wenn Du davon redest, was Du im 
vorigen Jahrtausend alles getan haben willst.

von pnp (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Also lass deine Beleidigungen und lerne erst einmal, wie ein normaler
> Mensch zu kommunizieren.

Und du solltest mal lernen, auf die Fragen des TO zu antworten:

Maik .. schrieb:
> Hat von Euch noch jemand probate Ideen, wie man das ganze gut und
> Materialschonend sauber kriegen könnte?

Ist das eine passende Antwort?

Schlaumaier schrieb:
> Einfach grobe Filter vor die Lüftung hängen.

Schlaumaier schrieb:
> Der Zeitfaktor wann die entstanden sind ist völlig irrelevant.

Das denke ich nicht, denn der TO schrieb:

Maik .. schrieb:
> wahrscheinlich hatte irgendwer die Schranktür offengelassen...

Also ist der Zeitfaktor schon sehr(!) relevant, denn wenn du "einen 
groben Filter vor die Lüftung hängst" (um die PC-Karten zu reinigen!) 
nützt das gar nichts, wenn jemand in der Vergangenheit die Tür offen 
gelassen hat.

Jetzt begriffen? :-)
Das ist doch nicht so schwer...

von Al Adin (Gast)


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In der Verwaltung eines unserer Kunden brach ein Feuer aus,
bevor die neu montierte Brandmeldeanlage zur Feuerwehr geschaltet war.
So hatte der Kunststoff-Brandqualm genügend Zeit, durch alle Ritzen
in alle Räume zu gelangen, und sogar in die Brandmeldeanlage
durch den schmnalen Spalt zwischen Deckel und Gehäuse auf die Platinen.
Durch einfaches Pusten konnten wir den feinen Ruß von den Platinen 
blasen.
nur Wände, Decke und Mobiliar wurden tagelang von einer Spezialfirma
für Brandfolgensanierung abgewaschen.

von oszi40 (Gast)


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Al Adin schrieb:
> Durch einfaches Pusten konnten wir den feinen Ruß von den Platinen
> blasen.

Nach einem Kaufhausbrand hatten wir im letzten Jahrtausend das 
"Vergnügen" die betroffene Hardware zu begutachten. Trotz 2 
geschlossener Türen sahen die Maschinen schwarz aus wie das Glas was man 
bei Sonnenfinsternis mit Ruß schwärzt. Einfaches pusten hat gar nichts 
genutzt bei diesem öligen Ruß. Bei den heutigen hochohmigen 
CMOS-Schaltkreisen und blanken Leiterzügen wird die Zuverlässigkeit mehr 
leiden als früher.

von pnp (Gast)


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oszi40 schrieb:
> Al Adin schrieb:
>> Durch einfaches Pusten konnten wir den feinen Ruß von den Platinen
>> blasen.
>
> Nach einem Kaufhausbrand hatten wir im letzten Jahrtausend das
> "Vergnügen" die betroffene Hardware zu begutachten. Trotz 2
> geschlossener Türen sahen die Maschinen schwarz aus wie das Glas was man
> bei Sonnenfinsternis mit Ruß schwärzt. Einfaches pusten hat gar nichts
> genutzt bei diesem öligen Ruß. Bei den heutigen hochohmigen
> CMOS-Schaltkreisen und blanken Leiterzügen wird die Zuverlässigkeit mehr
> leiden als früher.

Hättet ihr mal auf den Schlaumaier gehört und ein grobes Filter davor 
gehängt ;-)

von Rudi Ratlos (Gast)


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Wolfgang schrieb:
> Die Oberfläche vom Schaum ist ziemlich egal. Entscheidend ist, dass die
> Oberflächenspannung des Wassers so weit herab gesetzt wird,

Die wird ja durch -Spülmittel- herabgesetzt, und aufgeschäumtes 
Spülmittel spült noch besser - wegen der größeren Oberfläche. Schaum 
besteht ja aus  Millionen (oder noch mehr) von Seifenblasen, die innen 
hohl sind. Aber außen riiiiiiesiiig !
So kann man aus bloß 1 Tropfen Wasser riesige Schaumberge gewinnen

die Myriaden von FeinstPartikeln wegtransportieren-
Zum Wohle der Menschheit.

von Peter M. (r2d3)


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Hallo Maik..,

auf den Staubsauger mit möglichst leerer Tüte eine flache und schmale 
Kunststoffdüse montieren und einen passenden Pinsel (kein Malerpinsel, 
eher etwas dünneres, "schlitzförmiges") benutzen.

Eine zweite Person den Staubsaugerschlauch halten lassen, damit Du Dich 
voll auf die Führung der Düse konzentrieren kannst.

Bei Einsatz von Druckluft aus der Bastelgarage den Schlauch hinter dem 
Ölfilter am Druckluftminderer anschließen.
Eventuell kritische Stellen mit Malerkrepp abkleben und den 
Druckminderer so einstellen, dass der das Malerkrepp nicht wegbläst.

Schreib' mal, ob und wie Dir das gelungen ist.

Viel Erfolg!

Der Kaum-Mehr-Schrauber aus der Landeshauptstadt :)

von Hp M. (nachtmix)


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Peter M. schrieb:
> Bei Einsatz von Druckluft aus der Bastelgarage den Schlauch hinter dem
> Ölfilter am Druckluftminderer anschließen.

Und wie bekommst du den Dreck dann wieder aus der Lunge?

von Peter M. (r2d3)


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Welchen Dreck?

Eine Schutzbrille besitzt Maik sicherlich schon.
Und eine FFP3-Maske wird sich Maik schon wert sein.

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