Forum: Ausbildung, Studium & Beruf Programmieren ist doch easy


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von Renardo (Gast)


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Wozu braucht man überhaupt noch SW-Ingenieure ?
Wenn das mittlerweile jeder Hinz- und Kunz erfolgreich macht ?
Sie dazu noch viel billiger...

https://www.spiegel.de/start/quereinstieg-in-die-it-mittlerweile-bekomme-ich-woechentlich-neue-jobangebote-a-9ca710fe-421d-4f0a-a7e9-746f8123486c

von Cyblord -. (cyblord)


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Mehr als 2/10 ist da nicht drin. Das Thema: "Wer braucht noch..." ist 
viel zu langweilig und ausgelutscht. Wen soll das noch triggern?
Dann kein Yussuf und keine Enten. Enttäuschend kurz und dann ein Link 
ausgerechnet zum IT Fachblatt Spiegel? Vielleicht beim nächsten mal.

: Bearbeitet durch User
von Medizintechnik (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Wen soll das noch triggern?

Absolut, jeder vom Fach kann den Artikel unter Schrott einordnen.
Das sind die Leute die man für 35k vom Leiher für irgendwelche 
Bimboaufgaben einkauft.
Die genannten wöchentlichen Angebote sind die allseits bekannten 
Recruiter-Spam-Mails von Xing / LinkedIn.
Ein Profi sieht sich sicherlich nicht in Konkurrenz zu einem 
Quereinsteiger.

von Programmierer (Gast)


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> Je nach Berufserfahrung, Arbeitgeber und Spezialisierung liegt das
> durchschnittliche Gehalt für DevOps-Engineers bei 60.000 Euro im Jahr.

Na, wer das mit einem "richtigen" Informatik-Studium nicht getoppt 
kriegt macht was fasch. Das wäre da höchstens das Einstiegsgehalt.

von Weich W. (hand_werker)


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Renardo schrieb:
> Wenn das mittlerweile jeder Hinz- und Kunz erfolgreich macht ?

Sie ist eine attraktive junge Frau, mit der man die Quote erfüllen und 
sich auf der Firmenhomepage als progressives Unternehmen darstellen 
kann. Klar bekommt die massig Jobangebote.

von Karrierist (Gast)


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Ja gut möglich, die Dame macht was mit Script Sprachen, dafür bedarf es 
kein Informatik Studium. Aber je nach dem was man da macht und wenn man 
gut ist, kann man damit auch durchaus Geld verdienen. Das Problem an 
solchen Artikeln ist, dass damit der Anschein erweckt wird, man könne 
durch ein Bootcamp zum richtigen Informatiker aufsteigen binnen 
kürzester Zeit.

Ich sag mal so. Wie im Handwerk gibt es Meister und angelernte 
Hilfskräfte. Will ich die Wände bzw. Fassade eines historischen Gebäude 
professionell sanieren, brauche ich einen Malermeister. Will man einfach 
in einer normalen Wohnung die Wände weiss malern, kann das auch ein 
angelernter Hilfsarbeiter übernehmen oder man macht es gleich selbst.

von Cyblord -. (cyblord)


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Weich W. schrieb:

> Sie ist eine attraktive junge Frau, mit der man die Quote erfüllen und
> sich auf der Firmenhomepage als progressives Unternehmen darstellen
> kann. Klar bekommt die massig Jobangebote.

Nur sind solche "Jobangebote" nichts wert. Das sind trotzdem nur 
Recruiter welche die Person höchstens einer HR vorstellen können. 
Eingestellt ist sie damit noch lange nicht. Noch nicht mal zum VG 
eingeladen.
Ein Jobangebot ist ein Vertrag den ich nur noch unterschreiben muss.

: Bearbeitet durch User
von Muh (Gast)


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Weich W. schrieb:
> Sie ist eine attraktive junge Frau

Naja, definiere "attraktiv" und "jung". Das ist wohl auch irgendwie 
Ansichtssache.

Ein bisschen programmieren ist nicht unbedingt schwer. Ein echtes 
Informatikstudium (an einer Uni) ist dagegen schon eine Hausnummer. Das 
schafft nicht jeder. Ist aber für die meisten Jobs auch gar nicht nötig. 
Die meisten studieren dann eh Wirtschafts"informatik" oder halt irgend 
so einen Pseudo-Kram der an Informatik angelehnt ist.

Mehr als heisse Luft ist der Artikel nicht.

von Aggroganz (Gast)


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Boar Leute, fühlt ihr euch in eurer Ehre verletzt, wenn jemand als 
Quereinsteiger euer Revier betritt?

Die Situation:
Einem Menschen ist nach Veränderung und fasst den Mut, den alten Beruf 
hinter sich zu lassen und probiert sich in der IT Branche aus.

Eure Reaktion:
 - die kriegt nur bimboaufgaben
 - mit studium verdient man aber mehr
 - jobangebote sind nix wert
 - Quotenfrau

Was seid ihr eigentlich für Vollasis?
Ich würde einen optimistischen, motivierten Quereinsteiger 1000 x eher 
einstellen als einen von euch.

Die Hauptsache ist doch, dass die Frau die Sache in die Hand nimmt und 
einfach mal unbekannten Boden erkundet. Etwas, was die meisten hier 
sicher völlig aus dem Takt bringen würde.

Beitrag #6750200 wurde von einem Moderator gelöscht.
von SpiegelIstBildFuerPromovierte (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> Weich W. schrieb:
>
>> Sie ist eine attraktive junge Frau, mit der man die Quote erfüllen und
>> sich auf der Firmenhomepage als progressives Unternehmen darstellen
>> kann. Klar bekommt die massig Jobangebote.
>
> Nur sind solche "Jobangebote" nichts wert. Das sind trotzdem nur
> Recruiter welche die Person höchstens einer HR vorstellen können.
> Eingestellt ist sie damit noch lange nicht. Noch nicht mal zum VG
> eingeladen.
> Ein Jobangebot ist ein Vertrag den ich nur noch unterschreiben muss.

Richtig!!
Ein typischer Spiegelbeitrag halt.

Wenn's danach geht bekommt wahrscheinlich jeder auf LinkedIn wöchentlich 
Jobangebote. Nur sind das meistens Zeitarbeitsfirmen und Bauernfänger 
die wollen möglichst günstige Mitarbeiter also geben die in den Filter 
Python ein und schicken jedem Treffer ne Nachricht.
Gute Angebote sind da um einiges seltener und das sind deswegen noch 
lange keine Jobangebote immerhin schicken die dir keinen Vertrag zu.
Kumpel und ich haben ein Recht ähnliches Profil und bekommen teilweise 
von den gleichen Leuten die gleichen Nachrichten nur mit anderer Anrede.
Mit einer hab ich Mal telefoniert das Angebot waren so geil. :D
Da sollte mir Mal ein 12 Monate befristeter Job mit deutschlandweiten 
Einsatzgebiet für 1800€ mehr im Jahr (!) schmackhaft gemacht werden.
Für eine ehemalige BWLerin ist das natürlich das Paradies.

Übrigens kann programieren auch easy sein, kommt ja immer auf die 
Aufgabenstellung an.

von SpiegelIstBildFuerPromovierte (Gast)


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Programmierer schrieb:
>> Je nach Berufserfahrung, Arbeitgeber und Spezialisierung liegt
> das
>> durchschnittliche Gehalt für DevOps-Engineers bei 60.000 Euro im Jahr.
>
> Na, wer das mit einem "richtigen" Informatik-Studium nicht getoppt
> kriegt macht was fasch. Das wäre da höchstens das Einstiegsgehalt.

Gut aber als Quereinsteiger zählt sie ja auch zu Berufseinsteiger.
Zumindest nach meiner Definition.

von Cyblord -. (cyblord)


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SpiegelIstBildFuerPromovierte schrieb:
> Übrigens kann programieren auch easy sein, kommt ja immer auf die
> Aufgabenstellung an.

Ja sicher. Nur für ein paar billige Skripte gibts halt keine 100k 
Stelle. Nicht mal die genannten 60k sind da drin. Es steht auch nicht 
da, dass die Dame das verdient. Da wird nur was vom Durchschnittsgehalt 
geschwurbelt.

Deshalb ist der Artikel zum Triggern auch nicht geeignet. Weil er von 
vorn bis hinten lachhaft ist. Typische Framing ohne Substanz. Sogar das 
ausgelutschte Klischee vom Arbeiten am Strand kommt am Ende noch vor.

NIEMAND, wirklich NIEMAND, arbeitet wirklich am Strand oder in einer 
Bar. Das ist ein Hipster Märchen. Eine Urban Legend ersten Ranges. 
Verbreitet von Leuten die sowieso noch nie wirklich gearbeitet haben, 
schon gar nicht im IT oder SW Umfeld.

von Karrierist (Gast)


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Aggroganz schrieb:
> Die Hauptsache ist doch, dass die Frau die Sache in die Hand nimmt und
> einfach mal unbekannten Boden erkundet. Etwas, was die meisten hier
> sicher völlig aus dem Takt bringen würde.

Das ist in der Tat so! da schimpfen manche lieber auf die Politik, statt 
selbst mal was an der eigenen Situation zu ändern. Die Dame hat ihre 
Chance im Lockdown genutzt und sich beruflich anders aufgestellt. Wobei 
es sollte klar sein, dass sie wohl doch eher Script Programmierung 
macht, wofür es keinem Informatik Studium bedarf.

von Weich W. (hand_werker)


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Muh schrieb:
> Naja, definiere "attraktiv" und "jung". Das ist wohl auch irgendwie
> Ansichtssache.

Attraktiv und jung genug um dem durchschnittlichen Mitarbeiter einer 
Softwarebude den Kopf zu verdrehen.

von Weich W. (hand_werker)


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Cyblord -. schrieb:
> Ja sicher. Nur für ein paar billige Skripte gibts halt keine 100k
> Stelle.

Hast du eine Ahnung, was Firmen schon für eine Powerpoint-Präsentation 
mit ein paar Rechtecken und Pfeilen bezahlen?

von Karrierist (Gast)


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Weich W. schrieb:
> Hast du eine Ahnung, was Firmen schon für eine Powerpoint-Präsentation
> mit ein paar Rechtecken und Pfeilen bezahlen?

Aber nur mit entsprechendem Inhalt der Präsentation ;-). In der Tat 
korreliert insbesondere der wissenschaftliche Anspruch einer Arbeit 
nicht zwingend mit der Bezahlung. Dennoch wird für Script Entwicklung im 
Normalfall nicht sonderlich viel bezahlt. Gibt immer Ausnahmen und je 
nach Nische kann man teils mit sowas gut verdienen. Vielleicht 
entwickelt man Fancy Webseiten, mit denen Produkte mit hoher Marge 
verkauft werden, der Auftraggeber weiss das zu schätzen, daher wird man 
gut bezahlt.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Aggroganz schrieb:
> Eure Reaktion:
>
> die kriegt nur bimboaufgaben
>
> mit studium verdient man aber mehr
>
> jobangebote sind nix wert
>
> Quotenfrau
>
> Was seid ihr eigentlich für Vollasis?

Ich kann alle genannten Punkte nachvollziehen und finde sie plausibel, 
mit asozial hat das gar nichts zu tun.

Eine ernsthafte Konkurrenz für einen richtigen Software-Entwickler ist 
das doch ganz und gar nicht; ist eher vergleichbar mit einem ungelernter 
Helfer auf dem Bau.

: Bearbeitet durch User
von Dymo Fond (Gast)


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Cyblord -. schrieb:
> NIEMAND, wirklich NIEMAND, arbeitet wirklich am Strand

Alleine jeden Tag den Sand aus allen Ritzen des Laptops klopfen müssen, 
aus der Tastatur, den Scharnieren, den Steckern und Lüftungsgittern? 
Dazu verklebt mit den Reste der Sonnencreme? Ne, ne, ne. WLAN ist auch 
schwierig und Ethernet-Leitung quer über den Strand erzeugt einen halben 
Aufstand. Zur Stromversorgung muss man zusätzlich Powerbanks 
mitschleppen.

Es mag den ein oder anderen geben der durch einen glücklichen Zufall ein 
Haus mit guter Internetanbindung am Strand oder in Strandnähe hat. Mehr 
ist nicht. Die Dame selber sitzt nach den Bildern zu urteilen noch bei 
Mutti auf der Terrasse am Gartentisch.

Dass Leute im Bereich Administration Quereinsteiger sind ist nicht neu. 
Ganze Generationen von Physikern wurden zu System- oder 
Netzwerkadministratoren. Ein paar Skripte schreiben konnten die auch. 
Heute nennt man die Kombination DevOps.

> oder in einer Bar.

Darf es ein Café sein? Solche Leute findet man. Die sitzen dort wegen 
dem kostenlosen WLAN und basteln an ihren "Projekten". Meist Webseiten 
die sie für einen Hungerlohn bauen. Man könnte meinen die haben zu hause 
nicht einmal einen Küchentisch und brauchbares Internet.

> Eine Urban Legend ersten Ranges.
> Verbreitet von Leuten die sowieso noch nie wirklich gearbeitet haben,
> schon gar nicht im IT oder SW Umfeld.

Verbreitet von Leuten die Informationen über digitales Nomadentum 
verkaufen möchten. Einige von denen arbeiten - als Influenzer in der 
Selbstvermarktung.

von Udo S. (urschmitt)


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Cyblord -. schrieb:
> Wen soll das noch triggern?

Offensichtlich triggert das ziemlich viele

Popcorn

von na sicher doch (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Eine ernsthafte Konkurrenz für einen richtigen Software-Entwickler ist
> das doch ganz und gar nicht; ist eher vergleichbar mit einem ungelernter
> Helfer auf dem Bau.

Dann waren Dijkstra, Thompson, Ritchie, etc. alles Quereinsteiger.

Mit etwas Glück hätte man ihnen heute das Gehalt eines "Bauhelfers" 
gegönnt. Weil sie ja keine richtige Informatikausbildung hatten und nie 
eine Vorlesung a la "Einführung die Programmiersprache Python" hatten.

Diese Looser.

von SW-Ing. (Gast)


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Hilfe, ich will keinen Code von einem Quereinsteiger sehen.

So ein Code sieht aus als würde ein Haus winschief gebaut worden sein 
mit einfachsten, sich wiederholenden Versatzstücken und Schrotteilen, 
das dann auch noch auf dem Kopf steht und halb gesprengt ist.

von Dymo Fond (Gast)


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na sicher doch schrieb:
> Diese Looser.

Ich mach ein bisschen Bildungs-Fernsehen für dich. Das schreibt man 
"Loser". Weißt du, deine Beleidigung kommt besser an wenn du sie richtig 
schreibst.

Noch was. Bei dem Artikel triggert nicht die Dame mit ihrem DevOps-Job 
als Quereinsteigerin. An dem Artikel triggert der schlechte 
Journalismus. Die Dame wundert sich vermutlich selber wie ihre 
Geschichte von verwurstet wurde.

von Karrierist (Gast)


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SW-Ing. schrieb:
> Hilfe, ich will keinen Code von einem Quereinsteiger sehen.
>
> So ein Code sieht aus als würde ein Haus winschief gebaut worden sein
> mit einfachsten, sich wiederholenden Versatzstücken und Schrotteilen,
> das dann auch noch auf dem Kopf steht und halb gesprengt ist.

Kann gut sein. Aber wie sieht Code von einem Uni Frischling aus, der 
bisher nur wenig praktisches entwickelt hat? der an der Uni eher nur 
kleinere Programme geschrieben hat, die mathematische Funktionen oder 
Algorithmen implementiert haben? Jeder Mensch kann dazu lernen. Ein 
Quereinsteiger mit entsprechender Begabung und Motivation kann über die 
Zeit auch lernen, sauberen, gut strukturierten Code zu entwickeln. Das 
geht allerdings nicht durch ein 2-3 Monate Bootcamp. Mit jahrelanger 
Erfahrung und permanenter Weiterbildung allerdings schon.

von Lothar M. (lkmiller) (Moderator) Benutzerseite


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Renardo schrieb:
> Sie dazu noch viel billiger...
Dieser Satz kein Verb! Und warum eigentlich das unsägliche Geplenke?

von Shorty (Gast)


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Ist euch schon mal aufgefallen, dass das ehemalige Nachrichtenmagazin 
mit dem angeblich linken/demokratischen touch, permanent als 
kapitalistisches Zugpferd in der Medienlandschaft auftritt, ohne dass 
sich jemand dran stört?

von Udo S. (urschmitt)


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Lothar M. schrieb:
> Dieser Satz kein Verb!

Dieser Thead kein Sinn, nur Unfug, Hetze, Chauvinismus und Sexismus.

Und Popcorn :-)

von Erwin (Gast)


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Shorty schrieb:
> Ist euch schon mal aufgefallen, dass das ehemalige Nachrichtenmagazin
> mit dem angeblich linken/demokratischen touch, permanent als
> kapitalistisches Zugpferd in der Medienlandschaft auftritt, ohne dass
> sich jemand dran stört?

Danke, endlich spricht es mal jemand an. Aber in der Zeiten der Gig 
Economy, Lieferdiensten und so Typen die Elektro-Tretroller aufladen ist 
alles möglich. Elon MACHT alles möglich. Wir müssen uns damit abfinden, 
dass die dream society andere Maßstäbe setzt als die, die wir in unserem 
miefigen Fachbüchern und VDE/I Regelwerken finden. Lassen wir uns doch 
alle "don't dream your life live your dream" über den Allerwertesten 
tätowieren und tauschen den ollen Kombi gegen ein mattschwarzes Fixie 
ein.

von Renardo (Gast)


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Lothar M. schrieb:
> Dieser Satz kein Verb!

Dieser Satz macht natürlich mehr Sinn !
Wenn man sich schon als Deutschlehrer aufspielt, sollte man auch selbst 
Deutsch beherrschen.
Sonst wird es doppelt peinlich    ....…LOL

von Abrissbirne (Gast)


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Programmieren ist wirklich einfach, ja sogar kein Studium notwendig! 
Vergleicht das mal mit Medizin oder Jura ... ;-)

Was hingegen diesen Beruf so schädlich macht:

40+ h vor dem PC  sitzend verbringen
Brille ab 35+ ist ein Muss, die Sehstärke verringert sich
keine soziale kontakte, keine Freund mehr
ich kenne leider persönlich zwei entwickler die sich das Leben genommen 
haben(es wurden bugs in der Anwendung festgestellt, mehr darf ich dazu 
nicht schreiben)

... und mit 50 wird man sowieso aussortiert weil das Gehirn mit jüngeren 
nicht mithalten kann

von Klaus W. (mfgkw)


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Renardo schrieb:
> Lothar M. schrieb:
>> Dieser Satz kein Verb!
>
> Dieser Satz macht natürlich mehr Sinn !
> Wenn man sich schon als Deutschlehrer aufspielt, sollte man auch selbst
> Deutsch beherrschen.

Nur zur Sicherheit:
Jener Satz ein Witz.

von Karrierist (Gast)


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Shorty schrieb:
> Ist euch schon mal aufgefallen, dass das ehemalige Nachrichtenmagazin
> mit dem angeblich linken/demokratischen touch, permanent als
> kapitalistisches Zugpferd in der Medienlandschaft auftritt, ohne dass
> sich jemand dran stört?

Wieso sollte ich mich daran stören? ich bin auch Kapitalist, sind die 
meisten, weil ein Kapitalist ist einfach ein Teilnehmer eines Marktes. 
Nur in manchen Kreisen ist "kapitalistisch" ein Kampfbegriff, zunehmend 
auch im Mainstream. Ich sage immer: Kapitalistisch, das ist ein moderner 
Porsche oder ein Tesla. Beschleunige dammit mal auf der Autobahn. 
Sozialistisch, das ist ein Trabi oder ein Lada aus sowjetischer 
Produktion. Beschleunige damit mal auf der Autobahn. Also welches von 
beiden ist besser? welches Auto macht mehr Spass? welches hat das 
bessere Verhältnis zwischen Energieverbrauch und Output? Eben, da hat 
das kapitalistische Produkt meilenweit die Nase vorne. Sicher macht der 
Kapitalismus auch Probleme, gar keine Frage. Diese Probleme soll man 
ruhig auch ansprechen und im Idealfall auch lösen. Aber als per se was 
schlechtes würde ich den Kapitalismus oder auch kapitalistische Artikel 
nicht sehen.

von Karl (Gast)


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Tja Leute, die Frau hat BWL studiert. Die schaut sich ein paar Monate 
die die Nerds für 60k€ p.a. an und steigt dann in die Geschäftsführung 
auf und lach euch "richtige" Informatiker aus. Im Gegensatz zu den Honks 
hier, kann sie sich offensichtlich verkaufen.

von Cyblord -. (cyblord)


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Karl schrieb:
> Tja Leute, die Frau hat BWL studiert. Die schaut sich ein paar Monate
> die die Nerds für 60k€ p.a. an und steigt dann in die Geschäftsführung
> auf und lach euch "richtige" Informatiker aus. Im Gegensatz zu den Honks
> hier, kann sie sich offensichtlich verkaufen.

Da ist was dran. So kann es laufen. In der Entwicklung/IT bleibt die so 
oder so nicht.

Was allerdings den Artikel noch schlechter macht, weil er suggeriert sie 
hätte jetzt mit ein bisschen Programmieren ihr Lebensziel erreicht.

von Realist (Gast)


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Karrierist schrieb:
> Diese Probleme soll man ruhig auch ansprechen und im Idealfall auch
> lösen. Aber als per se was schlechtes würde ich den Kapitalismus oder
> auch kapitalistische Artikel nicht sehen.

Zustimmung. Vielleicht noch ergänzend: Gleichmacherei bringt nichts. Die 
Leute sind nicht gleich. Und es braucht Anreiz sich zu verbessern.

von Christoph Z. (christophz)


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Ist denn heute schon Freitag? :-)

Seit doch froh, dass ihr "nur" durch Quereinsteiger auf dem Jobmarkt 
bedrängt werdet.

Mein Job als Elektronikentwickler soll jetzt schon von der AI übernommen 
werden:
"The AI-powered CELUS Engineering Platform generates schematics, 
PCB-Layouts and BOM at the touch of a button. By automating all the 
manual steps in the engineering process, we can reduce development times 
by up to 90%."
https://www.celus.io/

von Karrierist (Gast)


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Karl schrieb:
> Tja Leute, die Frau hat BWL studiert. Die schaut sich ein paar Monate
> die die Nerds für 60k€ p.a. an und steigt dann in die Geschäftsführung
> auf und lach euch "richtige" Informatiker aus. Im Gegensatz zu den Honks
> hier, kann sie sich offensichtlich verkaufen.

Das könnte sein. Ich denke nicht, dass es so schnell geht, aber da ist 
schon was dran.
Der nächste Step wird sein, sie wird nach etwas Entwicklungserfahrung 
sowas wie "Scrum Master" oder Product Owner werden. Dafür ist sie ja 
prädestiniert mit BWL Hintergrund und auch noch Entwicklungserfahrung. 
Damit hat sie schon mehr IT Skills als viele Projektleiter oder 
Scrum-Master.

Insbesondere wenn die kommunikativen Fähigkeiten besser sind, als die 
eines Klischee Entwicklers ;-) (was manchmal wirklich nur ein Klischee 
ist). Manche Entwickler haben nämlich erst gar keine Lust, sich mit 
Projektmanagement, Scrum, Zeitmanagement oder gar Gespräche mit Kunden, 
zu befassen.

von Peak everything (Gast)


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Die IT Masterrace hält eben keiner auf, Harcoreindustrie kann der Westen 
wegen Standortnachteilen eh immer weniger, bleibt also nur noch IT als 
wertschöpfende Branche. Die Quereinsteiger machen dann quasi die 
IT-Friseurarbeit, die Haupteinsteiger können dann die Kräfte bündeln, um 
gegen Asien und die USA noch versuchen, was zu reißen.

von Falk B. (falk)


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Christoph Z. schrieb:
> "The AI-powered CELUS Engineering Platform generates schematics,
> PCB-Layouts and BOM at the touch of a button. By automating all the
> manual steps in the engineering process, we can reduce development times
> by up to 90%."

YMMD!!!

OK, automatische BOMs sind kein Hexenwerk, da braucht es auch keine AI, 
eine gescheite, gepflegte Datenbank und ein paar Scripte reichen. Der 
Rest ist pures Wunschdenken. Ja, es gibt brauchbare Autorouter und auch 
ein paar Autoplacer. Autorouter werden AFAIK beim IC-Design von 
Digital-ICs sehr stark eingesetzt, manuell wird da nur wenig gemacht. 
Aber sobald es eine WENIG analog und anspruchsvoller wird, ist die olle 
Biobirne unschlagbar. Vor allem, wenn sie Erfahrung hat und 
vorausschauend mitdenkt.

von Senf D. (senfdazugeber)


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Karrierist schrieb:
> Wieso sollte ich mich daran stören? ich bin auch Kapitalist, sind die
> meisten, weil ein Kapitalist ist einfach ein Teilnehmer eines Marktes.
> Nur in manchen Kreisen ist "kapitalistisch" ein Kampfbegriff, zunehmend
> auch im Mainstream.

Bei mir nicht, ich sehe den Kapitalismus auch als das beste System und 
bin glühender Anhänger. Es gibt allerdings Randbereiche, wo der Markt 
eben nicht alles von alleine regelt, ein paar staatliche Randbedingungen 
sollte es daher schon geben, also bitte kein entfesselter 
Turbokapitalismus. Aber bitte bloß kein Sozialismus!

von Genau (Gast)


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Muh schrieb:
> Ein bisschen programmieren ist nicht unbedingt schwer. Ein echtes
> Informatikstudium (an einer Uni) ist dagegen schon eine Hausnummer. Das
> schafft nicht jeder.

Es sind schon recht viele Begriffe, die man da wohl auswendig lernen 
muss. Noch dazu die ganzen Strukturen und Syntaxe nebst Beispielen. Man 
bräuchte ein Hirn wie eine Maschine, das nichts vergisst :-)

von Zocker_59 (Gast)


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> von Renardo (Gast)
> 08.07.2021 09:27

> Wozu braucht man überhaupt noch SW-Ingenieure ?

Die Frage kann nur jemand stellen der absolut keinen blassen Schimmer 
hat.
Ein Schwätzer also.

> Wenn das mittlerweile jeder Hinz- und Kunz erfolgreich macht ?

Ja was ?
Hinz hat meines Wissens nach Werkstofftechnik studiert und Kunz ist 
Jurist.

> Sie dazu noch viel billiger...

Eine Bratwurst ist auch billiger als ein Filetsteak.

Mann, redest du ein Blech !

von Schlaumaier (Gast)


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Ich halte die Story von der Lady da, für glaubhaft.

ABER

1. Sie sieht gut aus.  Das ist klar ein Großer Vorteil
2. Sie ist motiviert
3. Sie ist begabt für logische Abläufe
4. Sie wollte nach England, also scheint sie auch ein Begabung für 
Sprachen zu haben
5. Sie scheint auch nicht dumm zu sein.

Alles zusammen ergibt eine Glaubwürdigkeit. Denn sehen wir es mal so wie 
es ist, Programmieren bedeutet doch nur : Logische Abläufe in einer 
besonderen Sprache zu beschreiben.


Allerdings.

Die oben genannten Punkte findet man selten in einer Person vereint. Die 
anderen müssen sich ihr Wissen mühsam erlernen.

von Wühlhase (Gast)


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Ach Leute, seht euch doch einfach mal das Bild im Artikel an.

Die kleine Mieze hat geile Titten, tolle Beine und ein hübsches Gesicht 
(Aufzählung folgt nach Wichtigkeit). Selbst wenn der Teamleiter seiner 
Gattin treu ist, sagt man der Dame sicher jeden Tag gerne im Büro Hallo 
oder verbringt die Mittagspause mit ihr.

Wenn sich die Dame das Programmieren tatsächlich selber beigebracht hat 
und da auch halbwegs was kann, dann ist sie wahrscheinlich immerhin auch 
nicht komplett naturdoof.

Aber erinnert euch mal an eure eigene Programmierlernkurve, vor allem an 
die Anfänge. Jeder, den ich kenne, gut ist und der schon eine Menge 
Programmiererfahrung hat, hält seinen Quellcode von vor zwei Jahren für 
nicht optimal -> weil er von damals bis heute dazugelernt hat.
Egal wie intelligent die Frau ist - ich gehe einfach mal davon aus daß 
sie sehr intelligent ist - so ist Erfahrung trotzdem nicht angeboren. 
Auch bei Frauen nicht.

Welcher Programmierüberfliegerprofi will seinen Quellcode, den er im 
ersten Lernjahr geschrieben hat, später nochmal anpassen? Eher hofft man 
doch, damit nie wieder etwas zu tun zu haben müssen. Weil man heute 
vieles ganz anders lösen würde - wenn nicht sogar alles.

Und der Lehrgang dieser Frau hat nur drei Monate gedauert (der Artikel 
klingt nach dieser Ausländer-IT-Schule, die in einem Artikel der 
allseits bekannten Informatikkoniphäre Valerie Lux vorgestellt wurde, 
der Artikel wurde erst kürzlich hier wieder kurz diskutiert, bevor der 
Thread geschlossen wurde).
Wenn man drei Monate Zeit hat, und in diesen drei Monaten soviel wie 
möglich über "Programmiersprachen wie Phyton und JavaScript" (also 
mindestens die beiden), dazu Scrum und Zeitmanagement lernt - wieviel 
wird man da wohl verlangen können?

Die Unternehmen werden heute dazu genötigt, eine Frauenquote zu 
erfüllen. Jede Firma ist heilfroh wenn um jede Frau, die so gnädig ist 
einen Arbeitsvertrag zu unterschreiben und nicht komplett doof ist.
Ich kann mir gut vorstellen daß die Dame 60k bekommt...aber sie wird 
weder was Wichtiges programmieren (und schon gar nichts, was später 
nochmal anderweitig verwendet oder angepasst werden muß), noch wird sie 
lange programmieren. Die Firma wird eher versuchen, diese Frau irgendwie 
in die Managementebene zu lenken.

von Alles gesehen, alles getan... (Gast)


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Ich vermute stark, daß die FW industrieller Steuer- und Meßgeräte 
meistens von den HW-Elektronikingenieuren selber mitentwickelt wird und 
nicht oft von akademisch vorbelasteten Informatik Absolventen.

Das soll jetzt keine Kritik an jene sein, sondern nur herausstellen, daß 
HW und FW ein "Eins" ist und eine abstrakte Trennung leicht ein 
schlechteres Endresultat herausbringt. HW-Entwickler denken schon in der 
Designphase inwieweit ihr HW-Design die künftige FW lenken wird und 
umgekehrt. Reine Akademiker müssten das erst lernen. Deshalb vermute ich 
stark, daß erfahrene HW-Ingenieure oft bessere und effizientere FW 
planen und durchsetzen können.

Dann kommt noch dazu, daß solche Produkte meist prozedural Logiklastig 
sind und nur in sehr fortgeschrittenen Anwendungen viel Neuland-Mathe 
und Algorithm Design benötigen. Viele Industrie Anwendungen sind 08/15 
und lassen sich in der Regel wie Kekse herausstechen. Das Grundgerüst 
hat oft  gemeinsam Fundamente.

"Ein Feind den man kennt ist besser als ein Feind den man nicht kennt."
Das trifft sogar auf verpöntes C/C++ zu.

von Wühlhase (Gast)


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Senf D. schrieb:
> Bei mir nicht, ich sehe den Kapitalismus auch als das beste System und
> bin glühender Anhänger. Es gibt allerdings Randbereiche, wo der Markt
> eben nicht alles von alleine regelt, ein paar staatliche Randbedingungen
> sollte es daher schon geben, also bitte kein entfesselter
> Turbokapitalismus. Aber bitte bloß kein Sozialismus!

Soziale Marktwirtschaft - nehmen wir die?

von Karrierist (Gast)


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Wühlhase schrieb:
> Soziale Marktwirtschaft - nehmen wir die?

Ja würde ich vorschlagen. Aber das is für viele Grüne und noch mehr die 
Linkspartei schon zu kapitalistisch. Gönnt der Frau ihren Erfolg. Es 
kann durchaus sein, dass sie einen gewissen Frauenbonus hat, vielleicht 
aber auch nicht. Keiner von uns hat ihre Arbeit gesehen. Bei der 
Programmierung ist meine Erfahrung, dass manche einfach eine Begabung 
dafür haben, andere absolut nicht, egal wie lange die sich damit 
befassen. Ist ähnlich wie beim Singen. Manche haben von Natur aus eine 
schöne Gesangstimme, andere selbst nach intensivem Training noch nicht. 
Wenn jemand einigermassen begabt ist, kann man in 3 Monaten schon 
einiges im Bereich Script Sprachen (nur davon war die Rede!!) lernen. 
Wir sprechen hier noch lange nicht von komplexer Embedded Entwicklung 
oder gar komplexen Algorithmen für sicherheitskritische Anwendungen, wo 
jede Mikrosekunde zählt.

von A. S. (achs)


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Schlaumaier schrieb:
> Ich halte die Story von der Lady da, für glaubhaft.

Warum auch nicht. Zudem hat sie einen Bachelor und vermutlich intensiv 
an Ihrer Karriere gearbeitet (ist bei Mode quasi immanent). D.h. sie ist 
in keiner Weise irgendwie gescheitert oder ziellos sondern einer der 
seltenen Glücksgriffe.

Ob sie überhaupt programmiert und was sie macht, wird nicht deutlich. 
Vermutlich kein embedded oder Spiele. Wenn sie für SAP kundenspezifische 
Anpassungen macht, wäre sie das doppelte Wert und mehr als jeder 
Informatiker.

: Bearbeitet durch User
von klausi (Gast)


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Ja, halte die Story auch für glaubhaft und sie authentisch. IT Firmen 
suchen oft wie verrückt nach weiblichen Nachwuchskräften in der 
männerdominierten Branche.

Leider ist IT nach wie vor gleichzeitig sehr "Quereinsteiger-freundlich" 
und auf der anderen Seite sind auch sehr hochqualifizierte Tätigkeiten 
nötig (Algorithmen entwickeln, kritische Systeme designen etc.)

Ihre weiteren Schritte sind in Zukunft wohl  etwas wie Scrum Master, 
Product owner, Teamleiterin etc. wie teilweise vorher schon erwähnt 
wurde.

Die fachlichen Unterschiede und unterschiedlichen Schwierigkeiten und 
Komplexität in IT Themen können aber die meisten Manager/GL nicht 
verstehen/begreifen. Es gibt zuwenig IT Chefs, die wirklich was von IT 
verstehen, meiner Meinung nach (Erfahrungen aus Arbeit in Konzernen):

- Müssen sie auch nicht, die Arbeit machen die Engineers. Aufgaben sind 
Administration,  Planung,  Stakeholdermanagement
- IT ist schwer messbar/erfassbar deswegen ist sich verkaufen,  reden, 
politisieren, Seilschaften etc. wichtiger
- viele gute IT Engineers möchten keine Teamleitung,  Meetings leiten 
etc. übernehmen
- etc.

von Qwertz (Gast)


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Ich lass nur noch Inder für mein Gehalt programmieren und packe das auf 
schöne ppt Folien. Perfekt.

von Friedberg Lustmolch (Gast)


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Qwertz schrieb:
> Ich lass nur noch Inder für mein Gehalt programmieren und packe
> das auf schöne ppt Folien. Perfekt.

Die Qualität von indischen Programmieren ist m.E. durchgehend schrott.

Ich habe selberProgramme von Rumänen schreiben lassen und damit sehr 
gute Erfahrung gemacht.

von Erotisch kreatives Impfangebot (Gast)


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Renardo schrieb:
> Sie dazu noch viel billiger...

Du kannst ruhig du zu mir sagen Renardo.

von Nigel Mansel (Gast)


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Karrierist schrieb:
> Es kann durchaus sein, dass sie einen gewissen Frauenbonus hat,
> vielleicht aber auch nicht. Keiner von uns hat ihre Arbeit gesehen.

Sie heißt bestimmt Annalena und schmückt sich auch mit fremden Federn

von Dieter H. (kyblord)


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programmieren kann doch jeder depp, da braucht man kein infrmatik 
sutdieren.
das kann auch jeder haubtschüler coden. aber ne schaltung kann nur noch 
ein etechniker ausm datenblatt abzeichnen und auswendige gelernte 
schaltungen zusammentackern^^

von malsehen (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> ABER
>
> 1. Sie

Für Dich fasst sich vermutlich Alles gut an.

von P. S. (namnyef)


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Programmieren ist auch eher ein Handwerk als eine Ingenieurdisziplin.

von Ultimate Qwertz (Gast)


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Karl schrieb:
> Tja Leute, die Frau hat BWL studiert. Die schaut sich ein paar Monate
> die die Nerds für 60k€ p.a. an und steigt dann in die Geschäftsführung
> auf und lach euch "richtige" Informatiker aus. Im Gegensatz zu den Honks
> hier, kann sie sich offensichtlich verkaufen.

Da gebe ich dir recht. Wenn man kapiert hat, welche Lollipops in 
Unternehmen zu lutschen sind, dann steht der Karriere nichts mehr im 
Weg.

von Rick M. (rick-nrw)


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Programmieren ist doch easy, (fast) jeder Inder kann das!

von Renardo (Gast)


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Dieter H. schrieb:
> programmieren kann doch jeder depp, da braucht man kein infrmatik
> sutdieren.
> das kann auch jeder haubtschüler coden. aber ne schaltung kann nur noch
> ein etechniker ausm datenblatt abzeichnen und auswendige gelernte
> schaltungen zusammentackern^^


Grundsätzlich gilt wie immer und überall :
Vom Lernen geht die Dummheit weg .

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