Forum: Offtopic Schmerzensgeld?


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von Bernd F. (metallfunk)


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Soll man da einen Aufschlag verlangen?

Das ist der Schaltkasten mit den Komponenten eines Torantriebes.
Ich habe das nicht gebaut. Der Deckel war ca. 20 Jahre zu.
Die Firmen, die damals involviert waren, gibt es nicht mehr.

Wie kommen die Viecher da rein?

Interessanterweise funktioniert alles noch. Der Fi hat ausgelöst,
aber der war wohl hinüber. Der Elektriker hat den Fi im 200 m
entfernten Schaltschrank gewechselt und alles durchgemmessen.
Keine Probleme.

Grüße Bernd

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Ich blicke das nicht. In der Mitte liegt eine Rolle aufgerolltes 
Telefonkabel?

Und wieso Schmerzensgeld? Erträgst Du den Anblick des Schaltkastens 
nicht? Aber wer soll denn dafür verantwortlich sein?

von Walter T. (nicolas)


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Rainer Z. schrieb:
> Und wieso Schmerzensgeld?

Ich nehme an, er ist bei der Arbeit von den Viechern angesprungen und 
umgeworfen worden. Für den üblichen Handwerker sind sie einfach zu 
temperamentvoll. Da kann schon mal etwas schiefgehen.

von Bernd F. (metallfunk)


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Die eigentliche Torsteuerung ist der Kasten oben links.
Rechts unten, die Induktionsschleife für automatische Öffnung
bei Ausfahrt. Was in dem Kasten rechts oben ist, kann ich nicht
sagen.

Lecker war das nicht, erst mal zu reinigen, bevor der Deckel
der Steuerung geöffnet weden konnte.
(Auf dem Bauch liegend, weil dieser Kasten ebenerdig im
Gestrüpp ist.)

Da muss man(n) durch. :-)

Grüße Bernd

: Bearbeitet durch User
von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Und das musst Du nun der ganzen (Internet-)Welt präsentieren??

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Also dass es schleimige Schnecken sind ist echt doof. Wenn es irgendwas 
vertrocknetes ist was man einfach rauskehren kann ist schon deutlich 
angenehmer.  Aber so ist das mit den Tieren. Ich hatte mal ein kleines 
Wespennest in einem Feuerwehrschlüsseldepot. Ja da habe ich mich dann 
dafür entschieden der Feuerwehr den Zuschlag zu geben, und habe die 
Viecher mit einem langen Rohr wo vorne etwas Pappe drin war Weg gemacht.

von Ralf X. (ralf0815)


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Bernd F. schrieb:
> Soll man da einen Aufschlag verlangen?
>
> Das ist der Schaltkasten mit den Komponenten eines Torantriebes.
> Ich habe das nicht gebaut. Der Deckel war ca. 20 Jahre zu.
> Die Firmen, die damals involviert waren, gibt es nicht mehr.
>
> Wie kommen die Viecher da rein?
>
> Interessanterweise funktioniert alles noch. Der Fi hat ausgelöst,
> aber der war wohl hinüber. Der Elektriker hat den Fi im 200 m
> entfernten Schaltschrank gewechselt und alles durchgemmessen.
> Keine Probleme.

Was hast Du damit zu tun?
Oder der 20 Jahre ungepflegte/ungewartete Kasten?
Also wofür könntes Du einen Aufschlag verlangen und kommst auf so eine 
dämliche Frage?

Bernd F. schrieb:
> Die eigentliche Torsteuerung ist der Kasten oben links.
> Rechts unten, die Induktionsschleife für automatische Öffnung
> bei Ausfahrt. Was in dem Kasten rechts oben ist, kann ich nicht
> sagen.

Oh, Du musstest selber an den Kasten dran, und das als Nicht-Elektriker?
Den defekten FI im 200m entfernten Schaltschrank hat ja ein Elektriker 
feststellen müssen.
Warum hast Du nicht den mal gefragt, was der Kasten rechts oben soll?

> Lecker war das nicht, erst mal zu reinigen, bevor der Deckel
> der Steuerung geöffnet weden konnte.

Warum hast Du den Deckel der Steuerung als Nichtelektriker geöffnet?

> (Auf dem Bauch liegend, weil dieser Kasten ebenerdig im
> Gestrüpp ist.)

Naja, der Elektriker hätte da eher einen Freischneider, Hocker, etc. 
benutzt. :-)

> Da muss man(n) durch. :-)

Nicht man. DU hast Dich zu einem bestimmten Handeln entschlossen, was 
ich mit den wenigen Infos eher als leichtsinnig/unsinnig beurteilen 
kann.
Hast Du keine FB-Gruppe? :-)

von Irgend W. (Firma: egal) (irgendwer)


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Bernd F. schrieb:
> Lecker war das nicht, erst mal zu reinigen, bevor der Deckel
> der Steuerung geöffnet weden konnte.
> (Auf dem Bauch liegend, weil dieser Kasten ebenerdig im
> Gestrüpp ist.)

...deshalb geht man nie ohne Azubi(ene) aus dem Haus:-)

Der Blechkasten dürfte ja nicht wirklich dicht sein. In der Mitte unten 
wo die Kabel ankommen wirkt es so als wäre da eine recht große Öffnung. 
Und das Erdreich das sich unten gesammelt hat könnte durchaus 
ausreichend sein um einige Futterpflanzen zu züchten.

Wer gibt dir eigentlich das Recht dazu einfach so in fremden Wohnraum 
einzudringen und alles in Unordnung zu bringen?

von Udo S. (urschmitt)


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Schneckenschleim ist echt eklig.
Und mit dem Hochdruckreiniger sauberspritzen geht halt auch schlecht.

Ich kann dich verstehen Bernd.

Rainer Z. schrieb:
> Und das musst Du nun der ganzen (Internet-)Welt präsentieren??

Mach dich mal locker, musst es nicht lesen wenn es dich nicht 
interessiert. Ich fand die Schweinerei ganz amüsant (zumal ich den 
Glibber nicht beseitigen musste :-))

von DANIEL D. (hiege) Benutzerseite


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Irgend W. schrieb:
> Wer gibt dir eigentlich das Recht dazu einfach so in fremden Wohnraum
> einzudringen und alles in Unordnung zu bringen?

Also für mich sieht das so aus, als hätten die Schnecken alle ihre 
Häuser mitgenommen. Mit einem Haus in einem Haus zu wohnen ist schon 
etwas dekadent findest du nicht.

von Christoph db1uq K. (christoph_kessler)


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Ein Fest für die Krähen. Einfach eine Weile offen lassen. Neulich habe 
ich wieder beobachtet, wie eine Krähe einer Schnecke dicht vor mir auf 
dem Radweg Flugunterricht erteilt hat.
Pfttsch.

von Armin X. (werweiswas)


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Walter T. schrieb:
> Ich nehme an, er ist bei der Arbeit von den Viechern angesprungen und
> umgeworfen worden. Für den üblichen Handwerker sind sie einfach zu
> temperamentvoll. Da kann schon mal etwas schiefgehen.

Die Story des Tages!
Dafür gäbe es bestimmt auch eine Klasse Überschrift in der Bild.

;D)

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Walter T. schrieb:
> Ich nehme an, er ist bei der Arbeit von den Viechern angesprungen und
> umgeworfen worden.

von Uwe S. (bullshit-bingo)


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Hey, das sind doch Weinbergschnecken! Diese seltenen Viecher stehen 
unter Schutz, und sind überhaupt nicht eklig. Sondern imposant, und toll 
anzusehen. Aber ab einem gewissen Grad der Degeneration hat man dafür 
wohl keinen Blick mehr.
Also am besten sofort Tottreten, Ausräuchern, mit dem Kärcher drüber, 
usw.!

von Serge W. (musikfreund)


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Uwe S. schrieb:
> Hey, das sind doch Weinbergschnecken! Diese seltenen Viecher stehen
> unter Schutz, und sind überhaupt nicht eklig. Sondern imposant, und toll
> anzusehen. Aber ab einem gewissen Grad der Degeneration hat man dafür
> wohl keinen Blick mehr.
> Also am besten sofort Tottreten, Ausräuchern, mit dem Kärcher drüber,
> usw.!

Nein auf keinen Fall! Der Franzose in mir sagt eher "Essen fast 
fertig"... Aufsammeln, braten, gut Knoblauchbutter drüber und den 
Rotwein nicht vergessen ;)

: Bearbeitet durch User
von Hannes J. (Firma: _⌨_) (pnuebergang)


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Bernd F. schrieb:
> Soll man da einen Aufschlag verlangen?

Was sollen wir dazu sagen? Was ist aus der alten Handwerkertradition 
geworden dem Kunden einfach ohne Schmerzensgeld das Geld aus der Tasche 
zu ziehen?

> Wie kommen die Viecher da rein?

Ist doch egal, sie sind drin. Das ist Easy Money die man dem Kunden aus 
der Tasche ziehen kann. Wenn du das sauber machst bekommst du deinen 
Meister-Experten-Stundensatz für einfache Reinigungsarbeiten. Jede 
Putzfrau mit einem 450 Euro Job würde über deinen Stundensatz für diesen 
Reinigungsjob jubeln.

Also Gehirn ausschalten, Handschuhe an, raus mit den Bewohnern und 
anständig mit Alkohol (Desinfektionsmittel hat man heutzutage sowieso 
dabei) abwischen. Sorgfältig, und schön alles auf den Stundenzettel 
schreiben. Nicht vergessen auch den Materialeinsatz, spezielles 
Edel-Desinfektionsmittel und -Handschuhe, zu berechnen.

Wenn du ein echter Handwerker bist, dann würdest du dem Kunden darüber 
hinaus DRINGEND den Austausch des Kastens aufschwatzen. Natürlich durch 
einen hand(um)gearbeiteten der Firma Metallfunk. Weil so geht das ja gar 
nicht. Da muss was passieren. Weil sonst demnächst Weltuntergang.

Bernd F. schrieb:
> (Auf dem Bauch liegend, weil dieser Kasten ebenerdig im
> Gestrüpp ist.)

Gestrüpp kann man entfernen. Natürlich zu deinem 
Meister-Experten-Stundensatz, nach dem sich ein einfacher 
Gartenbauhelfer die Finger lecken würde.

Selbstverständlich ist das Entfernen des Gestrüpp alternativlos, denn du 
musst die Sicherheit der Anlage inspizieren können. Weil so geht das ja 
gar nicht. Da muss was passieren. Weil sonst demnächst Weltuntergang.

: Bearbeitet durch User
von Uwe S. (bullshit-bingo)


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Serge W. schrieb:
> Aufsammeln, braten

Du wirst lachen, aber genau das habe ich als Jugendlicher mal gemacht! 
Aber irgendwann stellte sich eine gewisse Reife ein, und ein minimaler 
Sinn für Ästhetik. Und da schneiden diese Schnecken einfach sehr gut bei 
ab.
Auch sind sie hier in Berlin so selten geworden, daß ich meiner Tochter 
schon seit 3 Jahren welche zeigen will, aber nicht ein Exemplar finde.
Wenn alle Leute so handeln wie unser Großunternehmer, na dann wundert 
mich das auch nicht länger.

von Richard H. (richard_h27)


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Serge W. schrieb:
> Der Franzose in mir sagt eher "Essen fast
> fertig"... Aufsammeln, braten, gut Knoblauchbutter drüber

Franzosen mögen wohl die Schnecken mit Dickdarminhalt. Wir lassen die 
Schnecken einige Tage hungern und sich leer scheiszen.

von A. S. (rava)


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Weinbergschnecken stehen unter Naturschutz

von Cyblord -. (cyblord)


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Richard H. schrieb:
> Serge W. schrieb:
>> Der Franzose in mir sagt eher "Essen fast
>> fertig"... Aufsammeln, braten, gut Knoblauchbutter drüber
>
> Franzosen mögen wohl die Schnecken mit Dickdarminhalt. Wir lassen die
> Schnecken einige Tage hungern und sich leer scheiszen.

Ist das so ähnlich wie mit den Garnelen wo manche mühsam den Darm oben 
entfernen? Das lohnt doch nicht. Der Schwabe in mir nimmt alles mit was 
er gratis dazu bekommt.

von Ben B. (Firma: Funkenflug Industries) (stromkraft)


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> Neulich habe ich wieder beobachtet, wie eine Krähe einer Schnecke
> dicht vor mir auf dem Radweg Flugunterricht erteilt hat.
Krähen sind verdammt schlau, die schmeißen sowas aus der Höhe auf harte 
Flächen um die "Schale" zu knacken, machen sie auch mit Früchten. Oder 
sie legen harte Früchte wie z.B. Nüsse auf die Straße und holen sich das 
Innere nachdem ein Auto drübergefahren ist.

> Soll man da einen Aufschlag verlangen?
Sei doch froh, daß es nur Schnecken sind. Manchmal liegt noch der
letzte Elektriker drin, das sieht dann noch um einiges hässlicher aus.

von Serge W. (musikfreund)


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Die Schnecken tun Dir nichts. Hätte auch ein Wespennest oder Hornissen 
sein können ;)

Ben B. schrieb:
> Manchmal liegt noch der
> letzte Elektriker drin, das sieht dann noch um einiges hässlicher aus.

Oh mann... Deinen schwarzen Humor müsst ich haben ;) LOL

von Christoph Z. (rayelec)


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> Sei doch froh, daß es nur Schnecken sind. Manchmal liegt noch der
> letzte Elektriker drin, das sieht dann noch um einiges hässlicher aus.

ein ausgewachsenes Ameisenvolk (z.B. die aggressiven, orangen Kerle) ist 
auch nicht ohne... (zum Glück gibt's hier - noch - keine Feuerameisen)

von Matthias S. (da_user)


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Ben B. schrieb:
> Sei doch froh, daß es nur Schnecken sind. Manchmal liegt noch der
> letzte Elektriker drin, das sieht dann noch um einiges hässlicher aus.

Das war bestimmt der, der dem Besitzer eine Rechnung zur Reinigung & 
Unkrautbeseitigung zum Meisterstundensatz geschickt hat und dann 
anschließend noch einen Kasten von Metallfunk aufschwatzen wollte.
War dann dessen höchstpersönlicher Weltuntergang...

von Bernd F. (metallfunk)


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Ich stelle fest:

Es gibt noch Humor in diesem Forum.

Natürlich kriegt der Kunde keinen Schmutzaufschlag.
Den Kasten hat der Elektriker geöffnet, um eine Isolationsmessung
der Unterflurantriebe zu machen.
Meine Aufgabe wird eine umfangreiche Torwartung.
Letzte Wartung vor ca. 15 Jahren!
Das ist ein Schmiedeeisernes Tor von 1880, Flügelgewicht
ca.400 kg.

Dazu muss ich natürlich auch an die Steuerung.

Da kein gravierender Defekt in den elektrischen Komponenten
vorliegt, wird das auch nicht teuer.
(So ein Unterflurantrieb kostet ca. 1000,-€ als Ersatz).

Der Weinberg ist 3 Meter entfernt, da sind Weinbergschnecken zu 
erwarten.

Viele Grüße
Bernd

: Bearbeitet durch User
von Unbekannt U. (unbekannter)


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Uwe S. schrieb:
> Hey, das sind doch Weinbergschnecken! Diese seltenen Viecher stehen
> unter Schutz

Selten? Komm mal zu uns in den Garten.

Uwe S. schrieb:
> Auch sind sie hier in Berlin so selten geworden, daß ich meiner Tochter
> schon seit 3 Jahren welche zeigen will, aber nicht ein Exemplar finde.

Naja, sie leben halt im Grünen, feucht und schattig, und eben nicht auf 
der trockenen und heißen Straße in einer Stadt.

Du kannst eine Stadt auch verlassen, das weißt Du?

Geh halt mal irgendwohin, wo es Bäche, Sträucher und Wald hat. Da 
findest Du die Tierchen, und noch vieles anderes Zeug, dass Deine 
Tochter nicht kennt.

von Sven L. (sven_rvbg)


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Dann können wir ja mal einen Thread starten: "Zeigt her Eure toten Tiere 
aus Verteilungen, Kaminen und Schaltanlagen".

Mäuse, Ratten, Gürteltiere....

von Michael M. (Firma: Autotronic) (michael_metzer)


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Sven L. schrieb:
> Zeigt her Eure toten Tiere

Ich hatte mal einen Stromkasten vom Kunden abgeschraubt und mit nach 
Hause genommen, beim ungeduldigen Öffnen auf dem Wohnzimmertisch 
schlüpften zahlreiche Spinnen aus dem Kasten heraus und krabbelten dann 
lustig über den Teppich. Im Kasten waren noch mehr Spinnen in Kokon 
eingebettet, die warteten nur darauf aus ihrem Kokon zu klettern.

🕷

von Sven L. (sven_rvbg)


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Wir haben mal ne Tote Maus gefunden, die schon getrocknet war.

Damit die anderen auch etwas davon haben, einen blauen Draht an den 
Schwanz und ordentlich in die Verteilung gehängt :D

von M. W. (elektrowagi78) Benutzerseite


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Bernd F. schrieb:
> Wie kommen die Viecher da rein?
Ich würde raten, dass der Garagenmotor mit "Schneckenantrieb" bestellt 
wurde und gerade nichts andere vorrätig war.

von Richard H. (richard_h27)


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Markus W. schrieb:
> Ich würde raten, dass der Garagenmotor mit "Schneckenantrieb" bestellt
> wurde

Kaltblutschnecken sind zwar sehr zugstark, aber leider noch langsamer.

von Ralf X. (ralf0815)


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Seien wir doch mal ehrlich:
Welcher E-Heini möchte sich heute noch die Hände oder sogar anderes 
dreckig machen?
Jeder, der mal auf einer anständigen Messe war, lässt sich das eigene 
Hinterteil/Intimbereich heute schon automatisch/maschinell reinigen, für 
den Hintern des eigenen Babys/Kleinkindes oder Haustieres kann man die 
Nanny rufen oder zum Arzt gehen.

Sollte mal die Hebeanlage hinterm Klo oder Jauchegrubenpumpe 
ausgetauscht werden (reparieren ist bei sowas ja nicht möglich, da 
ekelhaft), muss vorher der Katastrophenschutz, Tatortreiniger o.ä. 
anrücken?

In verdammt vielen Bereichen, in denen Elektriker/Elektroniker arbeiten 
müssen, gehören lebende und tote Ratten und Mäuse zum Alltagsbild.
Mich interessiert da eher, wie auch bei manchen Haustieren, was ich mir 
da an Flöhen, Läusen, Milben o.ä. einfange oder Krankheiten über die 
Atmung übertragen bekommen kann, wenn ich in so einer Umgebung arbeiten 
muss.

Ein E-Heini, der über Schmerzensgeld wegen ein paar Schnecken überlegt, 
sollte eher eingewiesen werden...
Und anschliessend eine Umschulung zu einem Job machen, wo man garantiert 
steriel bleibt.

Sven L. schrieb:
> Wir haben mal ne Tote Maus gefunden, die schon getrocknet war.

Wow, was für ein Erlebnis.
Muss  ja echt ein Hammer gewesen sein. :-)

von Super G. (sag)


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> Zeigt her Eure toten Tiere

Registrierkassen aus der Gastronomie: tote Mäuse, meist im Druckwerk
Kassen aus Bäckerfilialen: lebendige Kakerlaken, blöd wenn man die 
Vieher in die Werkstatt einschleppt.
Großbäckerei in Schleswig Hostein: massig Kakerlaken in der TK-Anlage

von Troll A. (trollator)


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Michael M. schrieb:
> Ich hatte mal einen Stromkasten vom Kunden abgeschraubt und mit nach
> Hause genommen, beim ungeduldigen Öffnen auf dem Wohnzimmertisch
> schlüpften zahlreiche Spinnen aus dem Kasten heraus und krabbelten dann
> lustig über den Teppich.

Meine Frau würde mich umbringen. Aber für sowas gehe ich freiwillig in 
die Werkstatt oder Garage. Da hab ich meine Ruhe.

Super G. schrieb:
> Registrierkassen aus der Gastronomie: tote Mäuse, meist im Druckwerk
> Kassen aus Bäckerfilialen: lebendige Kakerlaken, blöd wenn man die
> Vieher in die Werkstatt einschleppt.
> Großbäckerei in Schleswig Hostein: massig Kakerlaken in der TK-Anlage

Kostenloses "Füllmaterial" ;) Der feuchte Traum eines jeden BWLers.

von Bernd F. (metallfunk)


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Machen wir einen neuen Beitrag:
"Überraschung beim Öffnen des Schaltkasten"

Ist egal, ob Flora oder Fauna, Hauptsache soll sein,
"Damit habe ich nicht gerechnet".

Grüße Bernd

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