Es ist halt immer die Frage, was für Prioritäten man hat. Ich persönlich
bin auch der Meinung, daß eine 20-h-Woche eigentlich reiche müßte.
Ob man davon dann allerdings noch ein anständig aufwendiges Bildungs-
und Gesundheitssystem finanzieren kann...weiß ich nicht, vielleicht,
vielleicht wird man da auch Abstriche machen müssen. Machen wir ja
sowieso immer mehr.
Auf jeden Fall kann man es sich dabei nicht leisten, das Armenhaus der
ganzen Welt sein zu wollen, eine geregelte Arbeit als optional ansehen
und H4 als Alternative betrachten. Man kann dabei auch nicht einen
Haufen Idioten, Günstlinge und Zivilversager und deren Parteifreunde mit
dicken Gehältern, Pensionen und Dienstwagen ausstatten und diesen
Wasserkopf immer weiter aufblasen.
Wühlhase schrieb:> Es ist halt immer die Frage, was für Prioritäten man hat. Ich persönlich> bin auch der Meinung, daß eine 20-h-Woche eigentlich reiche müßte.
Warum machst du das dann nicht. Als Selbständiger könntest du es dir
einteilen, wie du möchtest.
Bei uns gibt es einige, die reduzieren auf 4 Tage Woche, gegen weniger
Gehalt. Man kann mit seinem Arbeitgeber alles aushandeln. Andere
wiederum wollen gar nicht 35 h arbeiten, sondern möchten einen 40 h
Vertrag.
Shorty schrieb:> Bei gleichem Gehalt:>> https://www.n-tv.de/wirtschaft/Islands-Viertagewoche-ist-ein-voller-Erfolg-article22667819.html>> Gibt keine Firma, die das im unserem Entwicklungsland macht, oder? (VW,> aber das war mal.)
Ich habe gehört, dass die Spanier ebenfalls die Einführung einer
4-Tage-Woche in Betracht ziehen sollen. Um dieses Vorhaben zu
finanzieren, sollen die Milliardenbeträge aus dem sog. Wiederaufbau-Fond
der EU herangezogen werden.
Nicht immer nur in Tage denken, sondern in arbeitsstunden
Die 4 Tage Woche bei den Isländern hat 36h, also nahezu gleich wie bei
uns die 5 Tage woche
Sollte also (wenn man es mit dem Chef so vereinbart) auch in
Österreich/Deutschland mit sehr geringen gehaltseinbussen möglich sein
Shorty schrieb:> Naja, die Isländer machen das bei 100% Gehalt.
ok, da weiß ich nicht, wie es bei den Spaniern ist.
Aber es ist ja bisher nur ein Experiment gewesen, welches mit positivem
Fazit abgeschlossen wurde. Ob sich daraus wirklich eine Modell für die
ganze Welt ableiten lässt, wage ich mal zu bezweifeln.
Sebastian schrieb:> Nicht immer nur in Tage denken, sondern in arbeitsstunden>> Die 4 Tage Woche bei den Isländern hat 36h, also nahezu gleich wie bei> uns die 5 Tage woche>> Sollte also (wenn man es mit dem Chef so vereinbart) auch in> Österreich/Deutschland mit sehr geringen gehaltseinbussen möglich sein
Richtig! diese Einstellung mag ich. Man ist selbst für seine Karriere
und seine Arbeitssituation zuständig und nicht irgendeine Regierung.
Wenn ich etwas möchte von meinem Unternehmen, handle ich das selber aus.
Sonst suche ich mir einen anderen Job oder mache mich selbständig. Da
muss ich nicht wegen allem den Staat rufen. Love it, change it or leave
it gilt im Berufsleben.
Karrierist schrieb:> Man ist selbst für seine Karriere> und seine Arbeitssituation zuständig und nicht irgendeine Regierung.
Richtig.
Gut, die Regierung wird das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre anheben
und dir >50% deines Einkommens wegnehmen und von dem Rest zahlst du noch
mal Steuern (Umsatzsteuer, etc.).
Aber hey, dann musst du halt dich mehr anstrengen. Dann klappt es auch!
Hallo
Qwertz schrieb im Beitrag #6752080:
> Was willst du denn mit noch einem Tag mehr Freizeit?
Auch wenn du mich nicht angesprochen hast:
Leben, genießen...
Wobei eine feste 4 Tage Woche dann nicht das Optimum wäre (es kommt auch
wieder ein nasskalter und dunkler November und ähnliches), sondern eine
Jahresarbeitszeit halt auf 4 Tage pro Woche herunter gerechnet ist,
wobei man selbst (immer und ohne Ausnahme) auswählen kann wie man seine
"Woche" gestaltet.
Aber ja:
Leider haben all die Leute mit ihren bedenken wie das finanziert werden
und funktionieren soll vollkommen Recht - ich sehe das schon an meinen
Arbeitsumfeld=>
Vollschicht sprich 24h 365d das Jahr sind immer im auch schlechtesten
Fall (und dann kriegt der Planer schon Herzrasen) 3 Leute üblicher Weise
aber 6 davon Vorort. - Instandhaltung im ÖPNV.
Wenn ich dann glauben darf (wird wohl in etwa zutreffen auch wenn
natürlich jeder Berufszweig ihre Belastung gerne besonders schlimm
darstellt...) was in der Pflege, den Gesundheitswesen und bei der
Polizei los ist, dann wird die echte garantierte (und ohne finanzielle
Verluste - aber selbst wenn mit...) 4 Tage für jeden Einzelnen ohne
Ausnahme nur ein feuchter Traum bleiben - zumindest über überschaubare
Zeiträume (15 Jahre) gesehen.
Und selbst wo es möglich wäre (Büroumfeld und dort wo Freitags sowieso
schon immer der "Hammer" fallen gelassen wurde):
Die kranke Grundeinstellung bezüglich Karriere und seltsame Vorstellung
vieler Vorgesetzter bezüglich Leistungswillen (Ist es denn so schwer
verständlich das der überwiegende Teil der menschen nur deshalb arbeitet
um ein Einkommen und Auskommen zu haben und eben nicht weil "Die Firma"
so einzigartig und wirklich wichtig ist...?) sorgt schon dafür das das
in weiten teilen Westeuropas, GB den USA und Staaten wie Australien,
Kanada und ganz zu schweigen von den Ostasiatischen "Tigerstaaten"
(extrem Kranke Einstellung gegenüber Lernen und Fleiß - zumindest
offiziell - die einzelnen Menschen werden sich schon ihre "Freizeit"
holen...) die 4 Tage Woche mit (nahezu) vollen Einkommen zumindest in
der derzeitigen Generation nicht breite Realität werden wird.
Leider...!
ein Esel schrieb:> Gut, die Regierung wird das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre anheben> und dir >50% deines Einkommens wegnehmen und von dem Rest zahlst du noch> mal Steuern (Umsatzsteuer, etc.).
Eben! Ich hab keinen Bock mehr für diese "Gesellschaft" arbeiten zu
gehen, ich muss aber leider von irgend was leben. Das
Renteneintrittsalter schiebt sich immer weiter nach hinten und mit der
nächsten Bundesregierung (egal wer drankommt) gibts noch eine
Mehrwertsteuererhöhung.
Shorty schrieb:> Eben! Ich hab keinen Bock mehr für diese "Gesellschaft" arbeiten zu> gehen, ich muss aber leider von irgend was leben. Das> Renteneintrittsalter schiebt sich immer weiter nach hinten und mit der> nächsten Bundesregierung (egal wer drankommt) gibts noch eine> Mehrwertsteuererhöhung.
Jammern hilft aber auch nicht.
Es gibt zwei Alternativen:
1. Auswandern oder
2. Selbst politisch aktiv werden
Zero Knowledge schrieb:> 2. Selbst politisch aktiv werden
Lol! Weil es das bringt.
Aber halt, es bringt doch was für einen. z.B. so ein
Promotionsstipendium oder ein Buch, dass man nicht selbst geschreiben
hat oder so...
Nö, man muss nur zusehen, dass man zu Geld kommt.
ein Esel schrieb:> , die Regierung wird das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre anheben> und dir >50% deines Einkommens wegnehmen und von dem Rest zahlst du noch> mal Steuern (Umsatzsteuer, etc.).
Dafür ist die Regierung zuständig und in einer Demokratie bestimmt das
Volk, welche an die Macht kommt. Ob man Leute will, die die
Sozialausgaben entsprechend in die Höhe treiben, so dass immer weniger
übrig bleibt oder ob man lieber wirtschaftsliberale Kräfte möchte, die
einem mehr übrig lassen. Beim Rententhema ist es auch so, dass der
mündige Bürger teilweise auch selbst in der Verantwortung steht,
zumindest zum Teil privat vorzusorgen. Das sagt die Politik und Experten
seit langem.
Ob 5 oder 4 Tage Woche wiederum, sehe ich absolut nicht, wo das den
Staat angeht. Das ist eine Sache zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.
Was viele nämlich vergessen ist: Soziale Wohltaten müssen zu allererst
mal erwirtschaftet werden! danach kann man über die gerechte Verteilung
sprechen.
Zero Knowledge schrieb:> Shorty schrieb:>> Nö, man muss nur zusehen, dass man zu Geld kommt.>> Ja genau. Auf meinen Lotteriegewinn warte ich auch noch...
Wieso? man muss schauen, sich einen gut bezahlten Job/Arbeitgeber zu
suchen. Bei der Haushaltsführung muss man anschließend etwas
diszipliniert sein und lernen zu sparen und sich mit Investments
intensiv auseinander setzen. Dann fängt man an geschickt zu investieren,
so wie Senf D es tut oder auch andere hier im Forum. Damit kann man sich
bis 40 durchaus einiges an Vermögen aufbauen, die es einem erlauben,
wenn man einen 40 h Vertrag hatte mit IGM Tarif, auf 35 zu reduzieren.
35 h Woche kann man je nach Arbeitgeber auf 4 Tage statt auf 5
verteilen, dann hat man seine 4 Tage Woche. Oder man macht sich
selbständig.
> Viertagewoche in Island
Passt doch.
Wir paar verbliebenen deutschen Steuerzahler/innen/iXXe etc.
zahlen doch gerne vielen anderen ihre frühere Rente mit:
https://www.auswandern-handbuch.de/wp-content/uploads/2021/01/renteneintrittsalter-europa.png
PS.: die Grafik ist, Deutschland betreffend, glatt gelogen:
Meine Rente bekomme ich nicht, wie dort angegeben, mit 65,5,
sondern erst mit 67 Jahren.
Die von uns so geliebten Griechen u.v.a. werde auch ich gerne bis auf
weiteres durchfüttern, auf dass die EU-Farce wenigstens ein bisschen
länger lebt, als ich ...
Corona V. schrieb im Beitrag #6752271:
> Karrierist schrieb:>> Dafür ist die Regierung zuständig und in einer Demokratie bestimmt das>> Volk, welche an die Macht kommt.>> Muahaha!
+1
Wie alt ist er wohl?
Elektrofan schrieb:> Die von uns so geliebten Griechen u.v.a. werde auch ich gerne bis auf> weiteres durchfüttern, auf dass die EU-Farce wenigstens ein bisschen> länger lebt, als ich ..
Man muss dazu sagen, dass man in anderen europäischen Ländern dafür
einen höheren Rentenbeitrag bezahlt bzw. der Arbeitgeber bezahlt einen
höheren Rentebeitrag über die Lohnnebenkosten, dafür sind die
Bruttogehälter geringer, Beispiel: Österreich. Heisst weniger Lohn
während man arbeitet, dafür mehr Rente bzw. früherer Renteneintritt. Ist
einfach ein Tausch von Gehalt zu Rente. Das sollte man in der Diskussion
nicht vergessen. Fragt mal einen griechischen Elektriker oder Ingenieur
was die verdienen. Fragt mal griechische Beamte, was die nach den
Gehaltssenkungen nach der Krise so verdienen. Das ist erheblich weniger
als in Deutschland.
Shorty schrieb:> Bei gleichem Gehalt
In den Niederlanden gibt es einige Unternehmen, bei denen bei vollem
Lohnausgleich nur noch halbtags gearbeitet wird.
Die Produktivität soll dabei wohl gestiegen sein.
Hin und wieder flattert einem dazu ein online-Zeitungsartikel unter die
Nase.
> Fragt mal griechische Beamte, was die nach den> Gehaltssenkungen nach der Krise so verdienen. Das ist erheblich> weniger als in Deutschland.
Gerne.
Zusätzlich könnte man ja auch unsere Beamten, Abgeordnete u.v.m.
befragen, wie dreckig es denen geht ...
Karrierist schrieb:> ein Esel schrieb:>> , die Regierung wird das Renteneintrittsalter auf 70 Jahre anheben>> und dir >50% deines Einkommens wegnehmen und von dem Rest zahlst du noch>> mal Steuern (Umsatzsteuer, etc.).>> Dafür ist die Regierung zuständig und in einer Demokratie bestimmt das> Volk, welche an die Macht kommt. Ob man Leute will, die die> Sozialausgaben entsprechend in die Höhe treiben, so dass immer weniger> übrig bleibt oder ob man lieber wirtschaftsliberale Kräfte möchte, die> einem mehr übrig lassen. Beim Rententhema ist es auch so, dass der> mündige Bürger teilweise auch selbst in der Verantwortung steht,> zumindest zum Teil privat vorzusorgen. Das sagt die Politik und Experten> seit langem.>> Ob 5 oder 4 Tage Woche wiederum, sehe ich absolut nicht, wo das den> Staat angeht. Das ist eine Sache zwischen Arbeitnehmer und Arbeitgeber.> Was viele nämlich vergessen ist: Soziale Wohltaten müssen zu allererst> mal erwirtschaftet werden! danach kann man über die gerechte Verteilung> sprechen.
Demokratie - Volk entscheidet...
- halte ich mittlerweile für den Scherz schlechthin.
Ich bin mir gar nicht sicher, ob es jemals in der Geschichte eine
Demokratie in ihrem ursprünglichen Sinn gab.
In jedem Fall ist es heute eine medial gelenkte Demokratie, wo der
Konsument manipuliert wird (das ist whschl. der Hauptunterschied zur
Diktatur - da kann man sich die Manipulation sparen).
Zur Wahl stehende Parteien und deren Protagonisten haben im Kern
dieselben Themen und unterscheiden sich nur in Nuancen und bedienen in
erster Linie nur das Kapital (wozu gibt es Lobbyisten), in zweiter Linie
sich selbst.
Ein kluger Kabarettist hat mal folgendes bzgl. Wahlen/Demokratie gesagt:
Sie können die Farbe des Hammers wählen, mit denen ihnen fünf Jahre lang
auf die Finger geklopft wird, mehr nicht (also nicht das Material des
Hammers oder das Werkzeug selbst).
Oder aber kurz gesagt: Wenn Wahlen etwas ändern würden, wären sie längst
verboten.
Man könnte sich viel mehr leisten, wenn nicht in erster Linie das
Kapital bei jeder Gelegenheit bedient wird (Stichwort: Steueroasen uvm.)
oder sehen sie sich die EZB-Maßnahmen an (Aussage: die heiligen Märkte
müssen zufriedengestellt werden) - koste es, was es wolle.
und so gut wie immer: Verluste sozialisieren, Gewinne privatisieren.
Die Produktivität steigt stetig und trotzdem ändert sich an der
Arbeitszeit nichts oder man soll noch mehr arbeiten - da stimmt doch
etwas grobes nicht.
Karrierist schrieb:> Bei uns gibt es einige, die reduzieren auf 4 Tage Woche, gegen weniger> Gehalt. Man kann mit seinem Arbeitgeber alles aushandeln. Andere> wiederum wollen gar nicht 35 h arbeiten, sondern möchten einen 40 h> Vertrag.
Und wieder andere haben einen 40h-Vertrag und machen dabei eine
4-Tage-Woche.
Daniel R. schrieb:> Man könnte sich viel mehr leisten, wenn nicht in erster Linie das> Kapital bei jeder Gelegenheit bedient wird (Stichwort: Steueroasen uvm.)> oder sehen sie sich die EZB-Maßnahmen an (Aussage: die heiligen Märkte> müssen zufriedengestellt werden) - koste es, was es wolle.> und so gut wie immer: Verluste sozialisieren, Gewinne privatisieren.
Gegen Steueroasen gibt es aktuell einige Verhandlungen, eine
Mindeststeuer. EZB Maßnahmen: Zum Glück hat die EZB während der 1.
Corona Welle so schnell reagiert und die Geldschleusen aufgemacht. Sonst
hätten wir jetzt eine sehr schwere Wirtschaftskrise. Wer geschickt
investiert ist, hat davon sogar noch profitiert. Sparer die angeblich
enteignet werden, sind m.M. nach selbst schuld, es wird doch niemand
gezwungen, hohe Geldbestände zum Nullzins auf dem Sparbuch oder Konto zu
lassen. Es gibt so viele Möglichkeiten zu investieren, man muss sich nur
damit befassen. Fragt mal Senf D als Beispiel.
Ich denke, die Wirtschaft und die Gesellschaft entsprechen einem nicht
linearen Differenzialgleichungssystem mit einigen
Gleichgewichtszuständen. Ist die Wochenarbeitszeit von 40 h als gegeben
gesetzt, dann passen sich halt die anderen Unbekannten an, bis der
Gleichgewichtszustand eintritt. Wären 20 h gesetzt, würde es sich auch
nach einiger Zeit einpendeln und niemand würde etwas vermissen.
Es ist so ähnlich wie beim Bitcoin-Mining: Die Difficulty steigt mit
mehr verfügbarer Mining-Leistung. Der gesamte Reward bleibt konstant.
Wenn alle Menschen mehr arbeiten wollen, aber nicht mehr konsumieren,
dann muss die Überschüssige Arbeitskraft durch Ineffizienz vernichtet
werden. Der Wettbewerbsdruck steigt. Die Kosten für Werbung steigen
ebenfalls. Es kommt zum Overengineering, mehr Tracking, mehr Bürokratie.
Das liegt in er Natur der Sache. Exponentielles Wachstum ist ein
Naturgesetz. Alles will wachsen, auch die Verwaltung.
Wo ist denn der Unterschied zwischen 5 X 8 Stunden oder 4 X 10 Stunden ?
4 X 10 Stunden ist besser, da hast du einen freien Tag mehr.
Ist allerdings problematisch im 3-Schicht-Betrieb.
Sonst wird hier viel Mist geschrieben !
MaWin schrieb:> Karrierist schrieb:>> Gegen Steueroasen gibt es aktuell einige Verhandlungen, eine>> Mindeststeuer. EZB Maßnahmen: Zum Glück hat die EZB während der 1.>> Corona Welle so schnell reagiert und die Geldschleusen aufgemacht. Sonst>> hätten wir jetzt eine sehr schwere Wirtschaftskrise
@ Karrierist
Was Du schreibst ist der kapitalistische Alltag oder kurz neoliberaler
Dünnschiss. Gute Besserung.
> Das Ergebnis: die Leute können sich die Miete bzw. Hausbaupreise nicht> mehr leisten.> Der durchschnittliche Deutsche ist ärmer geworden, er kann den> astronomischen Preissteigerungen nur staunend zugucken.
Die Alternative, statt der Verelendung staunend zuzugucken, wäre eine
Revolution.
Karrierist schrieb:> Bei uns gibt es einige, die reduzieren auf 4 Tage Woche, gegen> weniger Gehalt. Man kann mit seinem Arbeitgeber alles aushandeln. Andere> wiederum wollen gar nicht 35 h arbeiten, sondern möchten einen 40 h> Vertrag.
Ich gehöre zu der zuletzt genannten Gruppe. Meine Erfahrung ist nämlich
(ich hatte früher 35h), dass die Menge an Arbeit ungefähr gleich
geblieben ist, man nun aber stressfreier und gemütlicher arbeiten kann,
dafür aber brutto 14% (netto ca. 10%) mehr Geld bekommt. Aus meiner
Sicht ein sehr gutes Geschäft. Freizeit bleibt auf jeden Fall immer noch
genügend übrig, und 30 Tage Urlaub gibt es ja auch noch mindestens.
MaWin schrieb:> Der durchschnittliche Deutsche ist ärmer geworden, er kann den> astronomischen Preissteigerungen nur staunend zugucken.
Weder kann ich bis auf Immobilieneigentum keine astronomischen
Preissteigerungen im Alltag entdecken, noch interessiert mich der
"durchschnittliche Deutsche" besonders. Was ich aber sehe, sind enorme
Gewinne bei Wertpapieren in den letzten Jahren, auch unter
Berücksichtigung der Inflation. Insgesamt ist der Trend also deutlich
positiv, von wegen "Krise".
Senf D. schrieb:> MaWin schrieb:>> Der durchschnittliche Deutsche ist ärmer geworden, er kann den>> astronomischen Preissteigerungen nur staunend zugucken.>> Weder kann ich bis auf Immobilieneigentum keine astronomischen> Preissteigerungen im Alltag entdecken,
"Astronomisch" (Also Entfernungen in Lichtjahren statt Kilometern) ist
auch weder korrekt, noch in diesem Zusammenhang zieflführend.
Die Frage ist, ob ein Gutverdienerhaushalt sich auf das Lebenseinkommen
gesehen Wohneigentum erwerben und bezahlen kann.
Und diese Frage kann immer noch mit Ja beantwortet werden.
https://www.zeit.de/wirtschaft/2019-08/institut-der-deutschen-wirtschaft-einkommen-singlehaushalt-gehalt
Es steckt halt in den Neanderthalergenen erstmal den einfachsten Weg des
Durchfutterns zu versuchen. Also Leidensmiene aufsetzen, lamentieren und
die Hand nach Almosen ausstrecken: https://youtu.be/ESc6TQ8BVaU?t=17
Fpgakuechle K. schrieb:> Die Frage ist, ob ein Gutverdienerhaushalt sich auf das Lebenseinkommen> gesehen Wohneigentum erwerben und bezahlen kann.> Und diese Frage kann immer noch mit Ja beantwortet werden.
Genauso ist es. Es stellt sich eher die Frage, ob man das als
Gutverdiener in seiner individuellen Situation möchte, aber nicht, ob
man es könnte.
Shorty schrieb:> Viertagewoche in Island
Ich frage mich, wie es gläubige Christen/Mohamedaner/Juden mit dem
Kirch/Moscheen/Synagogengang handhaben sollen, wenn die Woche nur aus
Mo, Di, Mi und Do besteht, und Fr, Sa und So wegfallen.
MaWin schrieb:> Das Ergebnis: die Leute können sich die Miete bzw. Hausbaupreise nicht> mehr leisten.>> https://www.google.com/amp/s/amp2.wiwo.de/politik/deutschland/wohnen-in-muenchen-mit-100-000-euro-jahresgehalt-wird-die-luft-extrem-duenn/26742280.html
Sie können es in München nicht mehr. Da muss man aber nicht wohnen.
Diese Stadt ist bekannt dafür, dass sie in Deutschland in sehr vielen
Fällen die schlechteste Kombination aus Gehalt und Wohnkosten bietet. Es
gibt sehr viele Gegenden, wo die Preise nicht gestiegen, sogar gefallen
sind. Fast die Hälfte aller Gemeinden in Deutschland weisst stagnierende
oder gar sinkende Preise aus. Wer dort ein stabiles Einkommen hat, ist
doppelter Gewinner. Man kann günstig kaufen wie früher oder teils noch
günstiger, profitiert aber von den günstigen Zinsen.
Senf D. schrieb:> Was ich aber sehe, sind enorme> Gewinne bei Wertpapieren in den letzten Jahren, auch unter> Berücksichtigung der Inflation. Insgesamt ist der Trend also deutlich> positiv, von wegen "Krise".
Eben und da kann jeder mitmachen, der zumindest normal verdient und
seine Ausgaben im Griff hat.
Roter Hahn schrieb:> Die Alternative, statt der Verelendung staunend zuzugucken, wäre eine> Revolution.
Und welches System dann? Sozialismus oder gar Kommunismus? nein danke!
Das heisst nämlich Armut für alle. Ich bin kein Turbokapitalist, ich bin
ein Freund der sozialen Marktwirtschaft, wo es im Idealfall eine gewisse
Begrenzung der Vermögen/Einkommen nach oben und nach unten geben sollte.
MaWin schrieb:> Wir haben eine Wirtschaftskrise
Wo den? BIP steigt wieder, Arbeitslosenquote ist sehr gering, Industrie
läuft wieder. Einzig Teile des Gastgewerbe hat Probleme, besonders
Diskotheken. Allerdings gab bzw. gibt es sehr großzügige Hilfen. Eine
Wirtschaftskrise sehe ich da nicht wirklich.
Bei uns ist jemand von 40 auf 32 h gegangen, bei entsprechend niedrigem
Gehalt. Er war sehr zufrieden. Bei der nächsten Entlassungswelle war er
raus, man hat ihm die Reduzierung als Motivationsmangel ausgelegt. Was
er tatsächlich geleistet hat, war egal.
Achim B. schrieb:> Shorty schrieb:>> Viertagewoche in Island>> Ich frage mich, wie es gläubige Christen/Mohamedaner/Juden mit dem> Kirch/Moscheen/Synagogengang handhaben sollen, wenn die Woche nur aus> Mo, Di, Mi und Do besteht, und Fr, Sa und So wegfallen.
Gratuliere, Achim! Du hast das Privileg den dümmsten Kommentar des
Thread abgeliefert zu haben.
Zero Knowledge schrieb:> Ich habe gehört, dass die Spanier ebenfalls die Einführung einer> 4-Tage-Woche in Betracht ziehen sollen. Um dieses Vorhaben zu> finanzieren, sollen die Milliardenbeträge aus dem sog. Wiederaufbau-Fond> der EU herangezogen werden.
Wir sind Europäer. Und sollen unseren Partnern wie Italien oder Spanien
mit Geld/Finanzierung helfen.
Senf D. schrieb:> Was ich aber sehe, sind enorme Gewinne bei Wertpapieren in den letzten> Jahren
Gewinne.
Ist halt wie Lotto.
Das Spielgeld der EZB muss irgendwo hin.
Da es nicht in die Bevölkerung verteilt wird, die Löhne bleiben nahezu
konstant, müssen es die Banken woanders parken.
Das passiert in Immobilien in Ballungsrâumen und in Aktien.
Bloss erwirtschaften beide ihre Gewinne nicht mehr.
Eine Immobilie in Ballungraum ist teurer als JahresMiete*20, eine
Unternehmensbeteiligung hat ein KGV von oft über 20.
Irgendwann müssen Erträge wieder zum Preis passen, da die Erträge nicht
steigen also der Preis sinken. In der Realität wird der Preis nicht
sinken, sondern die Inflation steigen und gleicht dann beides wieder
aneinander an.
Markus schrieb:> Zero Knowledge schrieb:>> Ich habe gehört, dass die Spanier ebenfalls die Einführung einer>> 4-Tage-Woche in Betracht ziehen sollen. Um dieses Vorhaben zu>> finanzieren, sollen die Milliardenbeträge aus dem sog. Wiederaufbau-Fond>> der EU herangezogen werden.>> Wir sind Europäer. Und sollen unseren Partnern wie Italien oder Spanien> mit Geld/Finanzierung helfen.
Absolut nicht nachvollziehbar.
Www.frankreich.coM schrieb:> Bei uns ist jemand von 40 auf 32 h gegangen, bei entsprechend niedrigem> Gehalt. Er war sehr zufrieden. Bei der nächsten Entlassungswelle war er> raus, man hat ihm die Reduzierung als Motivationsmangel ausgelegt. Was> er tatsächlich geleistet hat, war egal.
Das kann es geben. Auch ist zu bedenken, dass man mit einer Reduktion
auf 32 h keine Karriere mehr macht. Ebenso wird es schwierig sein, eine
höhere Gehaltsstufe oder generell eine Gehaltserhöhung ausserhalb der
Tariferhöhungen zu bekommen, weil die Firma immer sagt, wenn der MA mehr
Geld möchte, soll er mehr arbeiten aber offenbar hat er es nicht nötig.
Hat man entsprechend vor- oder ausgesorgt, kann man sich das erlauben.
Wobei manche wollen auch keine Karriere machen und sind mit weniger
Gehalt zufrieden.
Übrigens kenne ich das von einer anderen Firma, wo in der Krise 2009 die
Mitarbeiter vor die Wahl gestellt wurden: Arbeitszeitreduktion oder es
müssen betriebsbedingte Kündigungen ausgesprochen werden. Letzere
konnten verhindert werden, weil es genügend Freiwillige gab, vorallem
Ältere die gerne kürzer treten wollten und sowieso am Ende ihrer
Karriere waren.
Shorty schrieb:> Markus schrieb:>> Zero Knowledge schrieb:>>> Ich habe gehört, dass die Spanier ebenfalls die Einführung einer>>> 4-Tage-Woche in Betracht ziehen sollen. Um dieses Vorhaben zu>>> finanzieren, sollen die Milliardenbeträge aus dem sog. Wiederaufbau-Fond>>> der EU herangezogen werden.>>>> Wir sind Europäer. Und sollen unseren Partnern wie Italien oder Spanien>> mit Geld/Finanzierung helfen.>> Absolut nicht nachvollziehbar.
Ich finde auch schon, dass man in der EU solidarisch sein sollte, aber
nicht so wie hier.
Es ist halt immer problematisch, wenn so ein großer Batzen Geld auf
einmal irgendwie aus dem Hut gezaubert und verteilt wird, weil es dann
automatisch zu Streit darum kommen wird.
Senf D. schrieb:> Karrierist schrieb:>> Bei uns gibt es einige, die reduzieren auf 4 Tage Woche, gegen>> weniger Gehalt. Man kann mit seinem Arbeitgeber alles aushandeln. Andere>> wiederum wollen gar nicht 35 h arbeiten, sondern möchten einen 40 h>> Vertrag.>> Ich gehöre zu der zuletzt genannten Gruppe. Meine Erfahrung ist nämlich> (ich hatte früher 35h), dass die Menge an Arbeit ungefähr gleich> geblieben ist, man nun aber stressfreier und gemütlicher arbeiten kann,
Andererseits ist der Punkt egal, wenn eh immer zuviel Arbeit da ist und
man per se besser dran ist, stressfrei und gemütlich zu arbeiten.
Diese Viertagewoche für Islands Staatsangestellte wurde ermöglicht durch
weniger Arbeit, straffere Organisation, Auslagern von Tätigkeiten. Das
ist kein Grund zum jubeln.
Schweden hat den 6-Stunden-Arbeitstag versucht. In 6 Stunden läßt sich
bei vielen Tätigkeiten ebenso viel leisten wie in 8 oder 10 Stunden,
weil die Leute nicht erschöpft sind. Da kann der Frühaufsteher von 8 bis
14 arbeiten und der Spätmensch halt von 14 bis 20. Auch Krankanstand
wurde dadurch reduziert. Arbeitgeber kanns freuen, der gleiche
Arbeitsplatz für 2 Leute produziert nur 1x Grundkosten. Und Eltern
können sichs so richten, daß immer jemand fürs Kind zuhaus sein kann.
Das ganze übrigens ohne gehaltseinbußen.
Pandur S. schrieb:> Und niemandem fiel auf, dass Island im Sommer quasi 24 Stunden hell> hat...
Da fehlen aber ein paar Stunden an ganztags Sonne:
https://www.timeanddate.com/sun/iceland/reykjavik?month=6> Sie sollen's mal im Winter versuchen..
Für Kellerkinder, die eh nur in der virtuellen Welt des
Computerzeitalters abhängen, irrelevant.
Fpgakuechle K. schrieb:> Für Kellerkinder, die eh nur in der virtuellen Welt des> Computerzeitalters abhängen, irrelevant.
Das ist doch nur ein Meme, die gibt es doch nicht wirklich. Oder etwa
doch?
Zero Knowledge schrieb:> Ich finde auch schon, dass man in der EU solidarisch sein sollte, aber> nicht so wie hier.> Es ist halt immer problematisch, wenn so ein großer Batzen Geld auf> einmal irgendwie aus dem Hut gezaubert und verteilt wird, weil es dann> automatisch zu Streit darum kommen wird.
Warum pumpt die EZB (Euro Zentral Bank) immer den Markt mit neuerer
Gelder?
Und EU schließt neue Hilfsprogramme ab?
Unseren EU-Freunde in Süd-Europa zu unterstützen. Mario Draghi und
Angela Merkel haben das bis jetzt gut gemacht. Er ist der alte Chef von
EZB apropo.
Die Presse und viele Experten sagen, dass Deutschland davon mit
billigerer Kredite und Immobilien-Boom sehr profitiert. Besonders
Immbolien-Boom ist gut für deutsche Hausbesitzer, wie viele im Forum
hier.
Nach September-Wahlen wird es gut weitergehen, egal CDU/CSU oder GRÜNEN
die Regierungschef sein wird.
Sie werden diese Unterstützung gut weitertreiben und es ist richtig so.
Zero Knowledge schrieb:> Shorty schrieb:>> Nö, man muss nur zusehen, dass man zu Geld kommt.>> Ja genau. Auf meinen Lotteriegewinn warte ich auch noch...
Scheiss Konkurrenz.
Fpgakuechle K. schrieb:> Pandur S. schrieb:>> Und niemandem fiel auf, dass Island im Sommer quasi 24 Stunden hell>> hat...>> Da fehlen aber ein paar Stunden an ganztags Sonne:> https://www.timeanddate.com/sun/iceland/reykjavik?month=6>
Auch bei uns ist es hell ohne das man die Sonne sieht.
Warst Du schon mal da oben im Sommer?
Senf D. schrieb:> Fpgakuechle K. schrieb:>> Für Kellerkinder, die eh nur in der virtuellen Welt des>> Computerzeitalters abhängen, irrelevant.>> Das ist doch nur ein Meme, die gibt es doch nicht wirklich. Oder etwa> doch?
Nun, es gibt geradezu klassisch zu nennende Filmaufnahmen, die jeden von
der Existenz der Kellerkinder überzeugen sollten:
https://www.youtube.com/watch?v=KmtzQCSh6xk>> Da fehlen aber ein paar Stunden an ganztags Sonne:>>>Auch bei uns ist es hell ohne das man die Sonne sieht.
Ja, klar, wenn sich der Vollmond im Schnee spiegelt. Oder wieder ein
Vulcano eyjakuliert ...
Wir machen Viertagewoche mit 36Std schon seit 2014 (mit der Mitsprache
der Kollegen) und es wurde von allen sehr positiv aufgenommen.
Allerdings kann 9 Stunden Konzentrieren am PC auch etwas anstrengend
sein. Gerade beim Programmieren macht sich das hin und wieder bemerkbar.
Einem älteren Kollegen machte das teilweise echt Schwierigkeiten.
Dreitagewochenende sind allerdings ganz angenehm, da gibt es keinen
Zweifel;-)
MaWin schrieb:> Insgesamt sind Isländer aber schweinereich
Was wenig wundert. Denn Island ist relativ dünn besiedelt, deshalb muss
das Geld nur unter wenigen Menschen aufgeteilt werden.
Senf D. schrieb:> Arbeitsverdichtung. Das ist nicht im Sinne der Arbeitnehmer.
Da ist ja nicht mehr Druck von oben, sondern bei nur 6h bist du
automatisch produktiver. Da baut sich eher nicht so viel auf, daß man
den Job noch den ganzen Abend im Kopf rumschleppt.
Wenn dann immer noch zu viele keine Arbeit finden, kann man übern
5-Stunden-Tag nachdenken. Das ist aber in weiter Ferne, noch importieren
wir Arbeit in großen Mengen. Siehe "Spargelkrise".
Achim B. schrieb:> MaWin schrieb:>> Insgesamt sind Isländer aber schweinereich>> Was wenig wundert. Denn Island ist relativ dünn besiedelt, deshalb muss> das Geld nur unter wenigen Menschen aufgeteilt werden.
Dazu muß aber erst mal das verteilbare Geld nach Island kommen.
Der Mythos von schweinereichen Isländer gründet sich eher auf die
subjektive Bewertung von Grundbesitz - wer 1000 Hektar Grund besitzt,
muß als reich gelten , auch wenn das Land nur aus Vulkanscheisse
besteht. Nicht zu vergessen der Banken-Crash von 2008. Und dann wäre
noch dasPproblem der Kaufkraft. Was nützt ein gutes Gehalt wenn alles
schweinetauer ist:
"Man würde in Reykjavik rund 5.323,64 € benötigen, um den gleichen
Lebensstandard aufrechtzuerhalten, den man mit 3.700,00 € in Berlin
haben könnte "
https://auswandern-info.com/island/lebenshaltungskosten-und-mieten
Helge schrieb:> Schweden hat den 6-Stunden-Arbeitstag versucht. In 6 Stunden läßt sich> bei vielen Tätigkeiten ebenso viel leisten wie in 8 oder 10 Stunden,> weil die Leute nicht erschöpft sind.
Ähnliche Ideen hatte schon Ernst Abbe.
Percy N. schrieb:> Helge schrieb:>> Schweden hat den 6-Stunden-Arbeitstag versucht. In 6 Stunden läßt sich>> bei vielen Tätigkeiten ebenso viel leisten wie in 8 oder 10 Stunden,>> weil die Leute nicht erschöpft sind.>> Ähnliche Ideen hatte schon Ernst Abbe.
ja bei carl zeiss in jena - die kommunisten unter honecker haben auch
diesen weltkonzern an den rand des abgrunds gewirtschaftet.
Ich mal wieder schrieb:> Island ist aber auch schweineteuer!> 1 eher kleine Pizza und 1 großes Bier hat mich ca. 28€ gekostet
Das gibt's in Deutschland in guter Qualität für unter 10 € beim
Italiener um die Ecke.
Shorty schrieb:> Naja, die Isländer machen das bei 100% Gehalt.
Letztens hat mir ein Inder stolz erzählt, in Indien kann man mit 55 in
Rente gehen. Mein Neid hielt sich in Grenzen.
Island ist winzig. Ein einsamer aus dem Wasser ragender Vulkanrücken
mitten im Nirgendwo. Eine größere Stadt (die auch nicht groß ist) und
ansonsten nur abgelegene Käffer.
Größte Spezialität des Landes: In erbrochenem sauer eingelegte
Haiflosse.
Ich sag mal, ich gönn ihnen das.
Cyblord -. schrieb:> Größte Spezialität des Landes: In erbrochenem sauer eingelegte> Haiflosse.
Dafür gab's da schon immer lustige Leute, zB Erik den Roten und seine
spaßige Tochter Freydis:
"Sie lud die Isländer Helgi und Finnbogi ein, sie mit ihren Schiffen zu
begleiten. In Vinland kündigte sie die Kooperation auf. Helgi und
Finnbogi bauten eigene Ansiedlungen. Nach einem Besuch bei Helgi und
Finnbogi berichtete sie ihrem Ehemann, sie sei im anderen Lager
vergewaltigt worden und bat ihn, dies zu rächen. Þorvarðr zog mit seinen
Leuten in das Lager von Helgi und Finnbogr und tötete die Männer. Fünf
Frauen überlebten. Freydís war noch nicht zufrieden und ermordete die
Frauen eigenhändig mit ihrer Streitaxt. Danach kehrte sie mit Þorvarðr
nach Grönland zurück, wo sie jedoch wegen ihrer Taten in Vinland
ausgestoßen wurden.
Als weitere Tat wird von ihr berichtet, dass sie einen Gegenangriff
gegen die Eingeborenen in Vinland führte und damit zur Retterin ihrer
Leute wurde. Sie ergriff das Schwert eines Gefallenen, riss sich das
Hemd auf und schlug mit dem Schwert gegen ihre nackten Brüste. Daraufhin
sollen die Eingeborenen voll Entsetzen geflohen sein."
https://de.wikipedia.org/wiki/Freyd%C3%ADs_Eir%C3%ADksd%C3%B3ttir
Dazu muss man wissen, dass Erik der Sohn eines norwegischen Mörders war
und selbst auf Island wegen Mordes verbannt wurde, was ihn zur
Besiedlung von Grönland veranlasste. Oder so ähnlich ...
Senf D. schrieb:> in guter Qualität für unter 10 € beim> Italiener um die Ecke.
Die Qualität würde ich bezweifeln bei dem Preis. Vieles schmeckt
(kurzzeitig) lecker, wenn es heiß aus dem Ofen kommt und mit viel Salz
und weiteren Zutaten überdeckt wurde. Nur allzu schnell bilden sich bei
schwüler Sommerhitze häßliche weiße Pünktchen auf offener Tomatensauce
(die stammt oft aus China), das kann jeder im Kühlschrank
nachvollziehen. Der Italiener um die Ecke entsorgt dann immer sofort das
ganze Gebinde, habe ich gehört. Alles andere wäre eines Europameisters
ja unwürdig.
Stefan H. schrieb:> Welche Sose wird denn weggeschüttet? AstraZeneca?
Wenn schon Astra, dann Urtyp oder Rotlicht.
Aber eigentlich ist zumindest Urtyp recht lecker. Rotlicht geht zu sehr
in Richtung Leichtflüssigkeit.
Percy N. schrieb:> Rotlicht geht zu sehr in Richtung Leichtflüssigkeit.
Bei Rotlicht denke ich eher an ein Freudenhaus oder ein asiatisches
Restaurant. Manchmal ist das auch das Gleiche.
Percy N. schrieb:> Der Italiener um die Ecke
macht Pizza?
war Pizza nicht ein typisches neapolitanisches Gericht und ausserhalb
Neapels verpönt wenn nicht gar unbekannt?
Wer kennt noch echte Italiener die Pizza machen?
Joachim B. schrieb:> Wer kennt noch echte Italiener die Pizza machen?
Meine Pizzeria um die Ecke, da ist ein echter Italiener drin!
Der macht Pizza!
Nein, der ist nicht in Island!
Joachim B. schrieb:> Percy N. schrieb:>> Der Italiener um die Ecke>> macht Pizza?> war Pizza nicht ein typisches neapolitanisches Gericht und ausserhalb> Neapels verpönt wenn nicht gar unbekannt?> Wer kennt noch echte Italiener die Pizza machen?
Also hier bei mir gibt es genug echte (TM) Italiener die alle auch Pizza
anbieten. Die machen 50% des Pizzamarktes aus. Die restlichen 50% werden
von Dönerbuden abgedeckt.
Ich schon wieder schrieb:> Meine Pizzeria um die Ecke, da ist ein echter Italiener drin!
aus Neapel?
oder musste er sich nur dem Druck der Kunden beugen?
Joachim B. schrieb:> Ich schon wieder schrieb:>> Meine Pizzeria um die Ecke, da ist ein echter Italiener drin!>> aus Neapel?> oder musste er sich nur dem Druck der Kunden beugen?
Hör doch mit diesen ollen Kamellen auf.
Ich schon wieder schrieb:> Meine Pizzeria um die Ecke
Ah, "Ristorante chez Gomez", Inh. Konstantinos Yildirim, wo Mirza Wang
so leckeren Borschtsch macht!
MaWin schrieb:> Insgesamt sind Isländer aber schweinereich
Das ist eine Fehleinschätzung. das Pro-Kopf Einkommen ist zwar
sehr hoch, dafür sind die Lebenshaltungskosten aber extrem hoch.
Ich mache da jedes Jahr Urlaub und kann ein Lied davon singen.
Joachim B. schrieb:> Median!> https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_L%C3%A4nder_nach_Verm%C3%B6gen_pro_Kopf
Naja; .de: 270k, Island: 340k Vermögen - so richtig groß ist der
Unterschied nicht. Und beruht zu großen Teil auf einer Fehlbewertung des
GRundstückswertes der landestypischen Holzhütten.
Wer in den 'Armen' seine Wählercientel sieht, erklärt mal schnell den
Grossteil der deutschen Wähler zu 'arm':
https://www.linksfraktion.de/themen/a-z/detailansicht/armut/
Cyblord -. schrieb:
> Größte Spezialität des Landes: In erbrochenem sauer eingelegte> Haiflosse.
Genau, richtig beneidenswert so ne Lebensqualität, wenigstens besser als
Afrika ; nix ist besser als garnix. Aber schockgefrostet in der
Polarnacht übersteht sich manche Hungerperiode easy im Winterschlaf
(dachte Hauke Trinks bis zuletzt).
Veruntreute Wikingerfrau schrieb:> Naja; .de: 270k, Island: 340k Vermögen - so richtig groß ist der> Unterschied nicht.
nicht bei median geschaut und nicht bei selbstbewohnten Wohneigentum?
Jede Statistik lügt ausserdem und man kann ALLES und das Gegenteil
beweisen.
Die Wohnquote im Eigentum ist in Island höher und damit wird logisch
weniger Miete gezahlt
Percy N. schrieb:> Ah, "Ristorante chez Gomez", Inh. Konstantinos Yildirim, wo Mirza Wang> so leckeren Borschtsch macht!
So wird das nichts! Die nächste Regierung sollte alle Gerichte außer
Schnitzel, Eisbein und Sauerkraut verbieten. Köche müssen seit mind. 7
Generationen in D leben. Gäste dürfen das Essen nur in Tracht einnehmen.
Sonst droht der Untergang der Esskultur.
Veruntreute Wikingerfrau schrieb:> Wer in den 'Armen' seine Wählercientel sieht, erklärt mal schnell den> Grossteil der deutschen Wähler zu 'arm':> https://www.linksfraktion.de/themen/a-z/detailansicht/armut/
Immer das Gleiche mit den Linken: Umverteilung!
Die Linken können alles bestreiten, außer ihren eigenen Lebensunterhalt.
Ist aber auch das Hauptproblem mit der linken Ideologie: Wenn man den
Menschen wirklich helfen würde, wäre man ja überflüssig, also muss man
immer schön dafür sorgen, dass die armen/benachteiligen/ect... nicht
weniger werden.
Schweizer Geldsack schrieb:> Die nächste Regierung sollte alle Gerichte außer Schnitzel, Eisbein und> Sauerkraut verbieten. Köche müssen seit mind. 7 Generationen in D leben.
Das wäre ein ganz klein wenig übertrieben.
Wenn ich aber in einem von einem Inder betriebenen "Balkan-Grill" auf
der Karte in innigster Völkerfreundschaft vereint direkt nebeneinander
Sushi, Kous-Kous, tibetische Fsstenspeise und Cottage Pie finde, dann
erwarte ich da eigentlich nur noch eine kaum definierbare internationale
Melange. Ich hatte mal so einen ähnlichen Laden in der Nachbarschaft; es
war abenteuerlich.
Cyblord -. schrieb:> Island ist winzig. Ein einsamer aus dem Wasser ragender Vulkanrücken> mitten im Nirgendwo. Eine größere Stadt (die auch nicht groß ist) und> ansonsten nur abgelegene Käffer.
Ich war einmal dort, wunderschöne Landschaft. Sehr gut für reiche Leute,
die keinen Bock mehr haben auf Menschen und Arbeit. Ich würde aber vor
der Rente auch nicht dauerhaft dort wohnen wollen.
Percy N. schrieb:> Wenn ich aber in einem von einem Inder betriebenen "Balkan-Grill" auf> der Karte in innigster Völkerfreundschaft vereint direkt nebeneinander> Sushi, Kous-Kous, tibetische Fsstenspeise und Cottage Pie finde, dann> erwarte ich da eigentlich nur noch eine kaum definierbare internationale> Melange. Ich hatte mal so einen ähnlichen Laden in der Nachbarschaft; es> war abenteuerlich.
Wird ja auch niemand gezwungen da zu essen.
Weich W. schrieb:> Ich war einmal dort, wunderschöne Landschaft. Sehr gut für reiche Leute,> die keinen Bock mehr haben auf Menschen und Arbeit. Ich würde aber vor> der Rente auch nicht dauerhaft dort wohnen wollen.
Reiche Leute die nicht arbeiten müssen können es sich ehrlicherweise an
ziemlich vielen Orten sehr bequem machen.
Zocker_59 schrieb im Beitrag #6755382:
> Mensch wird hier ein Mist geschrieben.>> Pizza, Italiener, Schnitzel....., was hat das mit dem Thema zu tun ?
Sehr viel, denn auch in Island muss man sich ernähren, und das ist
ungemein teuer.
> von Percy N. (vox_bovi)> 12.07.2021 19:20> Köche müssen seit mind. 7 Generationen in D leben.
So was hatten wir schon mal. Mein Vater musste nachweisen das die
letzten 200 Jahre keine Namen wie Süss, Levi oder Simon im Stammbaum
waren.
Die Studie -bzw. der Versuch- betraf nur bestimmte Bereiche des
öffentlichen Sektors!
*********pers. Meinung:*****************************************
In diesem Bereich gibt's auch bei uns viele Arbeitsplätze bei denen
niemand merkt wenn nur mehr 50% Anwesenheitspflicht bestehen würde.
****************************************************************
Das Studienergebnis wurde u.A. so zusammengefasst, dass der öffentliche
Sektor reif ist um eine Pionierrolle bei der Arbeitszeitverkürzung zu
übernehmen.
Zocker_59 schrieb:>> von Percy N. (vox_bovi)>> 12.07.2021 19:20>>> Köche müssen seit mind. 7 Generationen in D leben.>> So was hatten wir schon mal.
Nein, das habe ich nicht geschrieben.
Wenn Du zu blöd zum Zitieren bist, dann lass es halt sein.
Zocker_59 schrieb:> Mein Vater musste nachweisen das die letzten 200 Jahre keine Namen wie> Süss, Levi oder Simon im Stammbaum waren.
Und weil er das geschafft hat, fühlst Du Dich jetzt alken anderen
überlegen?
Das würde manches erklären.
> von Percy N. (vox_bovi)> 12.07.2021 21:07> Nein, das habe ich nicht geschrieben.
Dann kann es nur der Osterhase gewesen sein.
> Wenn Du zu blöd zum Zitieren bist, dann lass es halt sein.
Verstehe ich nicht. Hast du schlechte Pilze geschluckt ?
> > Mein Vater musste nachweisen das die letzten 200 Jahre keine Namen wie> > Süss, Levi oder Simon im Stammbaum waren.> Und weil er das geschafft hat, fühlst Du Dich jetzt alken anderen> überlegen?
Da ist für mich kein sinnvoller Zusammenhang erkennbar ! Unglaublich was
manche Leute mit ihren wirren Hirnen auf Gedanken kommen
Hallo
Percy N. schrieb:> "Sie lud die Isländer Helgi und Finnbogi ein, sie mit ihren Schiffen zu> begleiten. In Vinland kündigte sie die Kooperation auf. Helgi und> Finnbogi bauten eigene Ansiedlungen. Nach einem Besuch bei Helgi und> Finnbogi berichtete sie ihrem Ehemann, sie sei im anderen Lager> vergewaltigt worden und bat ihn, dies zu rächen. Þorvarðr zog mit seinen> Leuten in das Lager von Helgi und Finnbogr und tötete die Männer. Fünf> Frauen überlebten. Freydís war noch nicht zufrieden...
OT:
Warum müssen mythische Namen und Örtlichkeiten immer solch
unaussprechliche Namen (selbst deutsch Mythen sind da nicht besser) und
so komische schwer verständliche Formulierungen -hier abgehackte Sätze
als wenn vor 70 Jahren jemand ein Telegramm aufgegeben hat -haben wo man
den Text 3 mal lesen muss um den Inhalt wenigstens einigermaßen zu
verstehen?
Klare gut verständliche Übersetzungen (teilweise im Wörtlichen Sinne
wenn es sich um Fremdsprachen handelt, als auch bei "Übersetzungen" von
Texten die einfach Uralt sind bzw. wo die Autoren wohl Stoffe zu sich
genommen haben unter deren Einwirkung man besser nicht schreiben
sollte...) in die Sprache dieses Jahrtausend und der ganze "Kram" wäre
deutlich verständlicher und eventuell sogar im besten Sinne unterhaltsam
und bildend.
Das würde auch die ach so hochwertige klassische Weltliteratur (die
letztendlich kaum jemand wirklich freiwillig gelesen hat) von
Shakespeare, Goethe, Dürrematt usw. vielleicht verständlicher,
unterhaltsamer machen und eingängiger machen...
Jemand Jemand
Cyblord -. schrieb:>> Ich war einmal dort, wunderschöne Landschaft. Sehr gut für reiche Leute,>> die keinen Bock mehr haben auf Menschen und Arbeit. Ich würde aber vor>> der Rente auch nicht dauerhaft dort wohnen wollen.
Früher habe ich auch mal in der Schweiz gearbeitet. In Rente dort leben
zu können, ist purer Luxus, vorallem mit einer deutschen Rente. Die
Schweiz ist besser ein Land, was man in Rente verlässt, machen übrigens
auch viele Schweizer. Manche unterschätzen einfach, was das Leben dort
so kostet, da gibts keine staatliche KV, die Renten bzw. Gehaltsabhängig
ist und vieles zahlt man trotz Versicherung noch selbst. Dazu hohe
Mieten, Eigenheim ohne schweizer Erbschaft oder Top Job nicht machbar,
schon gar nicht also als deutsche Rentner. Mit einer deutschen
Ingenieursrente wäre man in der Schweiz ein Fall fürs Armenhaus. Schon
Deusche die erst später in die Schweiz gegangen sind, beispiel mit über
40, haben meist gar nicht genug Rentenkapital angesammelt um in der
Schweiz als Rentner bequem leben zu können. Das Steuerparadies für
reiche Privatiers ist die Schweiz nur für richtig reiche Leute, da
sprechen wir von Menschen mit 30 Mio Nettovermögen aufwärts und
siebenstelligen Einkommen.
Shorty schrieb:> st aber auch das Hauptproblem mit der linken Ideologie: Wenn man den> Menschen wirklich helfen würde, wäre man ja überflüssig, also muss man> immer schön dafür sorgen, dass die armen/benachteiligen/ect... nicht> weniger werden.
Da ist was wahres dran, auch wenn ich nicht zu 100% zustimme. Daher sind
die Linken auch gegen Reformen die wirtschaftsfreundlich sind. Eine
gutlaufende Wirtschaft ist der beste Schutz vor Arbeitslosigkeit. Ohne
Armut und Arbeitslosigkeit hätten die Linken kaum noch eine
Daseinsberechtigung. Allerdings muss eine gutlaufende Wirtschaft auch
bei den Arbeitnehmern ankommen. Geht es nur einigen wenigen ganz oben
gut, dem Rest nicht, wird das System in Frage gestellt und Populisten
sind im Aufwind. Linke, wie rechte Populisten.
Ich schon wieder schrieb:> Meine Pizzeria um die Ecke, da ist ein echter Italiener drin!> Der macht Pizza!> Nein, der ist nicht in Island!
War das nicht die Nummer mit der Modeboutique?
Cyblord -. schrieb:> Größte Spezialität des Landes: In erbrochenem sauer eingelegte> Haiflosse.
Das stimmt so ganz nicht, in kotze wird da garnix eingelegt.
Es wird auch der ganze Fisch verarbeitet. Das stinkt natürlich
eklig, schmeckt aber super. Dazu trinkt man noch einen Schnaps.
Kann ich jedem empfehlen.
HAL9000 schrieb:> Cyblord -. schrieb:>> Größte Spezialität des Landes: In erbrochenem sauer eingelegte>> Haiflosse.> Kann ich jedem empfehlen.
Soso, ne Empfehlung von Masochisten an Masochisten?! Ds Zeug haut sogar
deutsche ledernacken um: https://www.youtube.com/watch?v=OAdZPSSiu3w
HAL9000 schrieb:> Das ist ja etwas ganz anderes, das kommt aus Schweden.
Nö, das ist auch verotteter Fisch. Der in Island ist Grönlandhai, der
muss sogar monatelang (aus-)stinken, damit das Fleich überhaupt
krümelweise verzehrbar ist:
https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%A1karl
Wer sowas futtern muss, kann nicht anders als zum bluttrunkenen Wikinger
zu werden: https://youtu.be/a1a_5QIM4xQ?t=158 ;-)
Fpgakuechle K. schrieb:> verotteter Fisch. Der in Island ist Grönlandhai
besonders lecker ist es, wenn der Grönlandhai schon 400 Jahre alt war,
als er gefangen wurde. dann noch die "nachbehandlung". Schmackofatz.
Die Polarnacht macht schon seltsame dinge mit den menschen.
Schweizer Geldsack schrieb:> Die Polarnacht macht schon seltsame dinge mit den menschen.
Insbesonders weil Island ausserhalb des Bereichs der Polarnächte liegt
...
aber das hatten wir schon mal am Chronologischen Antipoden
Beitrag "Re: Viertagewoche in Island"
Lost in translation schrieb:> Insbesonders weil Island ausserhalb des Bereichs der Polarnächte liegt
Spielt keine Rolle. Die Winter dort sind sehr lange und sehr dunkel. Das
reicht schon.
Cyblord -. schrieb:> Lost in translation schrieb:>> Insbesonders weil Island ausserhalb des Bereichs der Polarnächte liegt>> Spielt keine Rolle. Die Winter dort sind sehr lange und sehr dunkel. Das> reicht schon.
Für ein kellerkind ist das der Sommer auch, die verhalten sich dann auch
'komisch': https://www.youtube.com/watch?v=KmtzQCSh6xk
Cyblord -. schrieb:> Hört auf auf den Kellerkindern rumzuhacken. Die müssen später dein> Lebenserhaltungssystem programmieren.
Neee, mein Lebenserhaltungssystem heisst Fitness.
Kellerkinder bringen nur Tod und verderben ;-)
https://www.youtube.com/watch?v=6pUm5TJCvOk