Gustavo schrieb:
> Aber dann kann doch das gerät noch immer auf 30 möglichen ips liegen?
> woher weißt du dann wo es ist?
Ich schreibe es mir auf. Mein ich ernst.
Damals war das gang + gebe das man Geräten feste IP's zugewiesen hat.
Heute benutzt man diese Technik nur, wenn man die IP am GERÄT selbst
vergibt // oder eher vergeben muss. Bei den Beispiel von mir ist es ein
Alter Laser Drucker.
Diese IP liegt im gesperrten Bereich des DHCP. Was dafür sorgt das es
kein IP-Konflikt gibt : wenn das Gerät seine IP haben will, aber die
belegt ist.
Feste Vergabe von IP's hat viele Vorteile aber ein gravierenden
Nachteil. Man muss die Verwaltung von Hand machen. Damals machte man
dazu sogenannte Netzwerk-Ablaufpläne. Da Stand der Name des Gerätes /
Sein Standort etc.
Das Problem war. Wenn jemand das Gerät von Raum A in Raum b getragen
hat, und da den Netzwerk-Admin nicht gesagt hat, und der seine
Hausaufgaben nicht gemacht hat = Plan aktualisiere endete die Sache
schnell im Chaos.
Deshalb hat man dann schnell sich auf DHCP und Namensserver geeinigt. Da
hast du das Problem nur noch wenn du mit dein Handy nach dein Wlan
suchst, und feststellst das die Nachbarn die selbe Fritzbox haben, ;)
Wenn ich mit ESP Teilen spiele, bekommen die von mir eine IP im
gesperrten Bereich. So viele Geräte habe ich nicht, und meine Wohnung
ist klein. Aber dafür weiß ich immer genau welches Gerät ich anspreche.