Wenn das Gras trocken ist, dann sieht das Schnittbild gut aus. Wenn das
Gras nass ist, ist das Schnittbild schlecht. Was genau passiert mit dem
Gras, wenn es nass ist? Wirkt das Wasser vielleicht wie eine Art
Schmierfilm, der dafür sorgt, dass das Messer vom Rasenmäher abrutscht
und nicht so gut schneidet? Oder kann es auch andere Uhrsachen haben?
Helge schrieb:> Das Messer ... läuft zu langsam
Mein Rasenmäher wird mit Strom angetrieben. Könnte ich einen
Frequenzgenerator verwenden, um den Rasenmäher dann mit 100 oder 200
Herz antreiben, damit sich das Messer dann schneller dreht, wenn es zu
langsam ist?
Ich hab mir angewöhnt, nach 2-3x Mähen das Messer zu schleifen. Oder das
2. (frisch geschärfte) Messer einzubauen. Geht ratz-fatz. Das
Schnittbild ist seitdem viel besser, auch bei nassem Gras.
Rasenmähermesser sind nicht gehärtet, damit nichts absplittern kann wenn
man mal einen Stein erwischt. Dementsprechend schnell werden sie stumpf.
Rasenmäher schrieb:> Mein Rasenmäher wird mit Strom angetrieben. Könnte ich einen> Frequenzgenerator verwenden, um den Rasenmäher dann mit 100 oder 200> Herz antreiben, damit sich das Messer dann schneller dreht, wenn es zu> langsam ist?
Ja, geht aber nicht mit grünem Strom, weil der das Gras verwirrt. Also
entweder in den passenden Tarif wechseln oder ein Dieselaggregat kaufen.
Rasenmäher schrieb:> Wenn das Gras trocken ist, dann sieht das Schnittbild gut aus. Wenn das> Gras nass ist, ist das Schnittbild schlecht. Was genau passiert mit dem> Gras, wenn es nass ist? Wirkt das Wasser vielleicht wie eine Art> Schmierfilm, der dafür sorgt, dass das Messer vom Rasenmäher abrutscht> und nicht so gut schneidet?
M.E. ist der Abtransport das Problem. Die geschnittenen Halme bleiben am
Messer hängen, fallen auch auf die noch stehenden, "verkleben", und das
Messer soll sich dann durch diesen Brei kämpfen. Beim Sensen ist nämlich
feuchtes (nicht nasses) Gras besser, vermutlich maßgeblich ist dabei das
höhere Gewicht, sodass der Halm weniger nachgibt beim Auftreffen der
Klinge. Evtl gibt es auch eine Schmierwirkung.
Helmut -. schrieb:> Wenn das Gras Uhrsachen hat, muss es zum Uhrmacher!
Was soll ich beim Uhrmacher?
Lothar K. schrieb:> Ich hab mir angewöhnt, nach 2-3x Mähen das Messer zu schleifen.
Ich habs bisher nur einmal im Jahr weggegeben. Kostet auch immer 15 Euro
mit Auswuchten beim Rasenmäherhändler.
Trollator schrieb:> Ja, geht aber nicht mit grünem Strom, weil der das Gras verwirrt.
Das mit dem grünen Strom verstehe ich nicht. Strom hat an sich keine
Farbe, man kann ihn auch nicht sehen.
Maxe schrieb:> M.E. ist der Abtransport das Problem. Die geschnittenen Halme bleiben am> Messer hängen, fallen auch auf die noch stehenden, "verkleben", und das> Messer soll sich dann durch diesen Brei kämpfen.
Das klingt interessant. Ich würde auch lieber bei trockenem Gras die
Mähung vornehmen, jedoch bei dem vielen Regen der letzten Wochen musste
ich es ab- und an auch im feuchten Zustand mähen.
Rasenmäher schrieb:> Ich habs bisher nur einmal im Jahr weggegeben. Kostet auch immer 15 Euro> mit Auswuchten beim Rasenmäherhändler.
Wer keine Ziegen hat, muß eben zahlen. Uhrmacher oder Kardiologe würden
mehr verlangen.
Als armer Schlucker schleife ich das Messer selber; anschließend zur
Kontrolle auf den Zeigefinger gelegt, um die Unwucht zu kontrollieren,
reicht voll aus.
Herzrasen schrieb:> um die Unwucht zu kontrollieren,
Was brauchst da für Unwucht kontrollieren ? Wieviel schleifst denn weg?
Am besten gehts mit Flex und Inox-Scheibe. Es braucht ja auch nicht
messerscharf sein, weil es sowieso durch Erde wühlt. Es sollte nur der
Schneid-Winkel stimmen.
NASSES Gras ist NASS -und- vom Wasser völlig aufgebläht. a) gleitet das
Messer zwar besser (>Sense) aber b) wird es leider leicht zermatschgert
und c) schlingt sich nasses Gras viel leichter um das 'Messer' (die
Welle), folglich d) Mäht man mittels riesiger Grasklumpen das Gras.. so
sieht es auch aus .
Bei Motorsensen ist das gut zu beobachten. Ich mähe -deshalb- immer ohne
Schutzabdeckung - nur mit Blatt. Weil Schnüre flitzen wie Sau...
So kann man mit der Hand das um die WELLE herumgewickelte Gras wieder
'herunterwickeln'. Weil solche Gras-Wickel-Klumpen den Motor irre stark
bremsen und damit die -Rutschkupplung- hin machen. Bei
Rotor-Untermesser-Rasenmähern sieht man das Problem ja nie. Diese haben
wie 'Schnüre' leider auch die Eigenschaft, das Gras --mehrfach-- zu
mähen, also mähen das herumfliegende Gras nochmal -- übrig bleiben ganz
kurze Grasstücke. Dadurch wird das Messer auch schneller stumpf .
Auch Balkenmäher mähen übrigens taufrisches Gras besser als trockenes .
Ein geschärftes Messer ist immer besser als ein stumpfes. Wielange das
'Abstumpfen' dauert, hängt von der Graszusammensetzung, der
Feuchtigkeit, dem Gelände (Erdhaufen, Steine) etc. ab. Mann weiß aus
Erfahrung, welche Fläche wo wielange bearbeitet werden kann.
Wenn es nicht mehr richtig 'mäht', sollte man das Messer wenden. Oder
nachschärfen. Dauert ja nicht arg lang .
Eine 115/125mm Flex kostet bis zu 19,99 beim OBI
und mit 1er Inox-Scheibe (50cent) schärft man ziemlich lange (Jahre).
Nur nicht zuviel 'abschleifen' , sondern nur nachschärfen. Ist eben auch
ein Erfahrungswert .
Herzrasen schrieb:> Schlucker schleife ich das Messer selberLothar K. schrieb:> Ich hab mir angewöhnt, nach 2-3x Mähen das Messer zu schleifen
Rasenmähermesser sind so weich, die schleift man nicht. Die werden
gefeilt.
Statisch Auswuchten kann man machen. Geht ganz gut auf einer
Nadelspitze. Dynamisches Auswuchten ist Zeitverschwendung. So hoch ist
die Drehzahl auch nicht, das Messer ist leicht und durch den
eigentlichen Schnitt wird die Motorwelle eh ungleichmäßig belastet.
Walter T. schrieb:> Rasenmähermesser sind so weich, die schleift man nicht. Die werden> gefeilt.
Hab schon viel ausprobiert: Eine Fächerscheibe auf langsam drehenden
Winkelschleifer geht am besten.
Feilen mag zwar schonender sein, dauert aber wesentlich länger.
Walter T. schrieb:> Rasenmähermesser sind so weich, die schleift man nicht. Die werden> gefeilt.
Das lieb ich ja, wenn mir jemand mein Werkzeug vorschreiben möchte.
So weich sind die Messer nun auch wieder nicht. Wenn du keinen
Schleifbock hast, dann nimm ruhig eine Feile.
Von 600er "Sandpapier" war nie die Rede.
Walter T. schrieb:> Statisch Auswuchten kann man machen. Geht ganz gut auf einer> Nadelspitze. Dynamisches Auswuchten ist Zeitverschwendung.
Was ist denn genau dynmaisches Auswuchten?
100Ω W. schrieb:> Stell dir ein Scharf in dem Garten, dann hast du sogar einen> automatischen Rasenmäher.
Was mache ich mit dem Schaf im Winter? Außerdem ist ein Schaf ein
Herdentier und braucht mindestens 3 Tiere. Und was mache ich, wenn ein
Wolf kommt, um das Schaf zu fangen und es mir wegfrisst?
Herzrasen schrieb:> Wenn du keinen> Schleifbock hast, dann nimm ruhig eine Feile.
Feile hab ich, Schleifbock kenne ich nicht. Meinst du ein Dengeleisen?
Rasenmäher schrieb:> Und was mache ich, wenn ein> Wolf kommt, um das Schaf zu fangen und es mir wegfrisst?
Fang es vorher und friß es. Du mußt nur schneller sein.
Herzrasen schrieb:> Das lieb ich ja, wenn mir jemand mein Werkzeug vorschreiben möchte.
Niemand schreibt Dir etwas vor. Du hast ein unveräußerliches Recht
darauf, Sachen nicht so gut zu machen.
Rasenmäher schrieb:> Was ist denn genau dynmaisches Auswuchten?
Statisches Auswuchten: Den Schwerpunkt in die Drehachte bringen.
Dynamisches Auswuchten: Die erste oder die dritte Hauptträgheitsachse
mit der Drehachse in Übereinstimmung bringen. Das geht nur mit einer
Auswuchtmaschine. Also bitte. Das ist ein googlebarer Begriff.
Lothar K. schrieb:> Hab schon viel ausprobiert: Eine Fächerscheibe auf langsam drehenden> Winkelschleifer geht am besten.
Fächerscheibe ist uneben. Eine (feuchte/staubtrockene) Fiberscheibe
auch. Bei 'Schleifpapier' ist eben die Abnutzung und das Aufreißen der
Beschichtung ein Problem. Das entfällt bei einer INOX-Scheibe. Die ist
ultrafein (80er-Korn), ultradünn (1mm), und man kommt überall relativ
gut dazu . Selbst Scharten und Dellen kannst recht präzise
'hohlschleifen' .
Also bei Dreiblatt-Messern kann ich mir nix besseres vorstellen.
Eierts irgendwann wirklich stark, dann kannst eine Schablone drauflegen
und eine neue Dreiblatt-Form rausschleifen - zahlt sich aber wegen dem
oft geringen Blatt-Durchmesser meist nicht aus.
> Feilen mag zwar schonender sein, dauert aber wesentlich länger.
Hab ich auch mal probiert, bringt schneidtechnisch gar nichts. Feine
INOX-Scheibe, schnell, präzise .
Walter T. schrieb:> Rasenmäher schrieb:>> Was ist denn genau dynmaisches Auswuchten?>> ... . Also bitte. Das ist ein googlebarer Begriff.
Leider ist Rasenmäher ein Troll:
Rasenmäher schrieb:> Schleifbock kenne ich nichtRasenmäher schrieb:> Strom hat an sich keine> Farbe, man kann ihn auch nicht sehen.Rasenmäher schrieb:> Und was mache ich, wenn ein> Wolf kommt, um das Schaf zu fangen und es mir wegfrisst?
Zum Schleifen: Ich glaube, es reicht, wenn so ein Messer überhaupt ab
und zu geschliffen oder gefeilt wird. Also beim Einmotten, beim
Frühjahrsputz oder wenn das erste Mal Benzin alle ist.
Die meisten Verbrenner sterben vermutlich immer noch an ausgebrannter
Zündkerze ("Das lohnt ja nicht, wer weiss, was der Fritze dafür nimmt").
A. S. schrieb:> Zum Schleifen: Ich glaube, es reicht, wenn so ein Messer überhaupt ab> und zu geschliffen oder gefeilt wird. Also beim Einmotten, beim> Frühjahrsputz oder wenn das erste Mal Benzin alle ist.
Es kommt immer auf das das/die Messer oder Klingen an.
Es gibt (selten) noch immer Mäher mit Rotoren mit angeschraubten
Hartmetall(wende)klingen, die natürlich ganz anders (und seltener)
geschliffen oder gewendet werden müssen, als der heute übliche
"Weichmetallschrott".
Hat der Mäher so ein nicht wendbares Weichmetallteil drunter, das nicht
verformt ist, schaue ich, ob ich ohne Messerausbau dort mit der Flex
laufseitenrichtig drankomme..
Wenn ich ohne Ausbau auskomme, teste ich danach natürlich die Laufruhe.
> Die meisten Verbrenner sterben vermutlich immer noch an ausgebrannter> Zündkerze ("Das lohnt ja nicht, wer weiss, was der Fritze dafür nimmt").
Da habe ich andere Erfahrungen.
Die meisten glauben, für den Mäher reicht der billigste Sprit, also E10,
das erst mal schol lang genug im Reservekanister rumschwabbte/stand und
dann auch im Winter im Mäher verbleibt.
Ohne Startpilot oder Bremsenreiniger ist dann im Frühjahr oft jeder
Startversuch zum Scheitern verurteilt.
Klappt das Starten dann mit Startpilot, rotzt der Mäher mit der alten
Suppe dennoch mit Fehlzündungen in der Regend rum.
Je nach Motor wird dabei auch Motoröl aus dem dem Vergaser in den
Luftfilter und darüber hinaus gedrückt, was das Problem noch weiter
verstärkt, auch durch Verkokeln der Kerze.
Einen ähnlichen Effekt erreicht man auch durch eine nicht gepflegte
Drehzahlautomatik.
Nett ist auch immer wieder in dem Zusammenhang ein völlig überhöhter
Ölstand.
Insb. bei den Experten, die zum leichteren Ölnachfüllen den Mäher schräg
stellen und glauben, dass der Peilstab dann dennoch noch richtig
anzeigt..
A. S. schrieb:> Leider ist Rasenmäher ein Troll:
Das sind wir hier alle. Wahrscheinlich warten hier alle auf die
Schwiegereltern zu Kaffee & Kuchen.
Ralf X. schrieb:> Ohne Startpilot oder Bremsenreiniger ist dann im Frühjahr oft jeder> Startversuch zum Scheitern verurteilt.
Der Trick besteht darin, zum Saisonende den Tank komplett leerzubekommen
(ich nehme dazu eine Spritze), dann leerzufahren. Dann einen Schluck
Reinigungsbenzin und noch einmal 5 Minuten laufen lassen. Der springt im
Frühling beim zweiten Ziehen an.
Normalerweise reicht es, nach dem letzten Mähen im Herbst, den
Benzinhahn zu schließen und den Motor laufen lassen, bis
der Sprit alle ist. Beim 2Takter kann man noch die Zündkerze
abschrauben und eine halbe kleine Spritze 2Takt - Öl in den
Brennraum spritzen. Dann ein paarmal Starterseil durchziehen
und Kerze wieder reinschrauben.
Hab ich auch früher bei Mofa bzw. Moped beim Einmotten gemacht.
So ist mal meine 40jährige Erfahrung mit diesen Dingern.
Heinz B. schrieb:> Normalerweise reicht es, nach dem letzten Mähen im Herbst, den> Benzinhahn zu schließen und den Motor laufen lassen, bis> der Sprit alle ist. Beim 2Takter kann man noch die Zündkerze> abschrauben und eine halbe kleine Spritze 2Takt - Öl in den> Brennraum spritzen.
Die meisten Kleinmotoren à la Briggs & Stratton sind Viertakter mit
Schleuderschmierung. Da lässt man das mit dem Öl besser. Und ein teurer
Benzinhahn wird auch nicht mehr immer verbaut.
Andreas B. schrieb:> Fang es vorher und friß es. Du mußt nur schneller sein.
Aber wenn ich das Scharf selber fresse, dann ist es weg und wer mäht
dann das Gras?
Walter T. schrieb:> [...] einen Schluck> Reinigungsbenzin und noch einmal 5 Minuten laufen lassen. Der springt im> Frühling beim zweiten Ziehen an.
Einen wichtigen Punkt habe ich vergessen: Wenn der Rasenmäher im
Frühling direkt anspringt, dann bitte nicht einfach Benzin nachkippen
und losmähen.
Erst wird das Reinigungbenzin aus dem Tank wieder abgesaugt. Das kann
dann mit der Schadstoffsammlung entsorgt werden. Den Rest im
Schwimmergehäuse lässt man dann mit im Stand laufenden Motor
verbrauchen. Dann reguläres Tankstellenbenzin nachfüllen und los gehts.
Wir wollen ja schließlich Steuerhinterziehung vermeiden.
Rasenmäher schrieb:> Andreas B. schrieb:>> Fang es vorher und friß es. Du mußt nur schneller sein.>> Aber wenn ich das Scharf selber fresse, dann ist es weg und wer mäht> dann das Gras?
Der der Fragt. Und zwar mit einer Nagelschere.
100Ω W. schrieb:> Der der Fragt. Und zwar mit einer Nagelschere.
Das ist ja noch schlimmer, als wenn der Metzgerlehring
mit der Zahnbürste die Wurstküche putzen muß.
Walter T. schrieb:> Der Trick besteht darin, zum Saisonende den Tank komplett leerzubekommen> (ich nehme dazu eine Spritze), dann leerzufahren. Dann einen Schluck> Reinigungsbenzin und noch einmal 5 Minuten laufen lassen. Der springt im> Frühling beim zweiten Ziehen an.
Ist Ausreichend: Jedesmal Leerfahren! So springt der Motor immer an ...
Rudi Ratlos schrieb:> Walter T. schrieb:>> Der Trick besteht darin, zum Saisonende den Tank komplett leerzubekommen>> (ich nehme dazu eine Spritze), dann leerzufahren. Dann einen Schluck>> Reinigungsbenzin und noch einmal 5 Minuten laufen lassen. Der springt im>> Frühling beim zweiten Ziehen an.>> Ist Ausreichend: Jedesmal Leerfahren! So springt der Motor immer an ...
Erst einmal zu @ Walter T.:
Es gibt keine Allroundtipps, wie Du gerne verkündest.
Wer einen Kusnststofftank hat, kann einige Deiner Tipps durchaus
halbwegs beherzigen.
Bei einem Stahltank sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.
Aber wer seinen (Rasenmäher-) Tank per Spritze entleert, hat entweder eh
nur ein Kinderspielzeug oder ein anderes grösseres Problem. :-)
Stahltanks sollten, soweit nicht neu und/oder unter
"Wohnzimmeratmosphäre" am besten gefüllt überwintern, allerdings mit
einem Sprit, der auch haltbar und wenig hygroskopisch ist, also wenig
"E", ggf. auch mal "teuer" mit Additiven.
Allerdings ist es damit ja auch nicht getan, wenn man die weitere
Wartung unterlässt oder vernachlässigt.
@ Rudi Ratlos:
Bei Dir schliesse ich mich vielen anderen Foristen an:
Achte bitte mehr auf die Dosis Deiner Narkotika, Dosierung Deiner
Medikamente und höre auf Deine Ärzte. :-)
100Ω W. schrieb:> Stell dir ein Schaf in dem Garten, dann hast du sogar einen> automatischen Rasenmäher.
...und es verkündet lautstark, was es tut. :-)
Moin
hier gibt es richtige Rasenmäher:
https://www.lawnmowerworld.co.uk
Mit den Rasenmäher, die bei uns gehandelt werden,
kann nie und nimmer ein gutes Mähbild erzeugt werden.
Rasenmäher mit Messer sind nicht gut für einen Rasen.
Sichelmäher nehmen.
Wer Sabo nimmt hat schon verloren. Hat meine Ehefrau.
Auf dem Hamburger Friedhof Ohlsdorf gibt es englische
Kriegsgräber, die immer von Engländern gepflegt werden.
Der Rasen sind schon anders aus bei bei unseren.
Oder im ZDF Barnaby gucken und auf den Rasen achten.
Ralf X. schrieb:> Erst einmal zu @ Walter T.:> Es gibt keine Allroundtipps, wie Du gerne verkündest.
Der Grund warum man den 'Tank' JEDESMAL leermacht , liegt ganz einfach
darin, daß der Motor sonst absäuft.
Hast eine Motorsense, legst sie solange schräg, bis der Motor abstirbt.
Hast einen Benzinhahn (zB 4-Takt-Balkenmäher), dann machst den zu und
wartest bis der Motor abstirbt. Und dann startest einfach ganz normal -
und der Murrli ist beim ersten Zupf wieder da.
> Bei einem Stahltank sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.
SoSo, wo ist da genau der Unterschied ?
>> Stahltanks sollten am besten gefüllt überwintern> mit einem Sprit, der auch haltbar und wenig hygroskopisch ist,
Und mit deiner deutschen Auto-Kraxen fährst alle 5km zum Tanken? damit
der Tank nicht rostet? Plem-Plem.
Sprit ist quasi 'Jahre haltbar' , es kann nur sein, daß er zu
'verharzen' beginnt. So war das -sehr viel früher- mal, heutzutage sind
da Additive drinnen, weil es große Notrationen-Lager gibt ! Das 'Harz'
setzt sich in den Leitungen ab. --Darum-- sollte man länger
stillzulegende Fahrzeuge auf dieselbe Art (siehe oben) -völlig-
entleeren, das gilt INSBESONDERE für die Leitungen! auch den Tank. Oder,
wenn nicht erfolgt: die Leitungen gut mit frischem Kraftstoff spülen -
keinesfalls vorher starten .
> @ Rudi Ratlos:> Bei Dir schliesse ich mich vielen anderen Foristen an:> Achte bitte mehr auf die Dosis Deiner Narkotika, Dosierung Deiner> Medikamente und höre auf Deine Ärzte. :-)
Gut begrüllt Löwe! aber leider in die falsche Richtung
Rudi Ratlos schrieb:> liegt ganz einfach> darin, daß der Motor sonst absäuft.Rudi Ratlos schrieb:> Sprit ist quasi 'Jahre haltbar'
Da spricht wahrscheinlich jahrezehntelanges aber auch -altes Wissen
heraus.
Heutiges Benzin E5/E10 ist hygroskopisch und entmischt sich recht
schnell und dann wächst da Zeugs drin (Biofilm). Solange regelmäßig
nachgemischt wird (Benzinkanister vor dem Einfüllen schütteln) ist das
kein Problem. Deswegen zum Überwintern Reinigungsbenzin rein. Das ist
noch Benzin ohne Wasseranteil.
Und man kann über die Billigmotoren mit Kunststoffvergasern lästern,
aber sie sind hart im Nehmen. Es ist fast unmöglich, sie absaufen zu
lassen. Deswegen gibt es auch oft keinen Benzinhahn mehr.
Walter T. schrieb:> Deswegen gibt es auch oft keinen Benzinhahn mehr.
Es gibt fast immer einen Benzinhahn, wenn der Tank höher liegt als der
Vergaser.
Wenn der Tank aber unter dem Vergaser plaziert ist wie bei vielen B&S
Motoren, dann braucht man keinen Benzintank.
Rudi Ratlos schrieb:> Der Grund warum man den 'Tank' JEDESMAL leermacht , liegt ganz einfach> darin, daß der Motor sonst absäuft.
Unter "Absaufen" eines Motors verstehe ich wenn zuviel kondensiertes
Benzin im Brennraum ist, die Kerze davon nass wird und so die Zündung
nicht mehr funktioniert.
Aber nicht dass der (höherstehende) Tank sich in den Vergaser entleert.
Holger R. schrieb:> hier gibt es richtige Rasenmäher:> https://www.lawnmowerworld.co.uk> Mit den Rasenmäher, die bei uns gehandelt werden,> kann nie und nimmer ein gutes Mähbild erzeugt werden.> Rasenmäher mit Messer sind nicht gut für einen Rasen.> Sichelmäher nehmen.> Wer Sabo nimmt hat schon verloren.
Die nehmen auch nur billige B&S Motoren. Hat deine Behauptung dass Sabo
generell scheisse ist und man in UK "bessere" Rasenmäher kauft
irgendwelche belegbare Substanz oder ist das nur ein Mythos?
Und was verstehst du unter einem "Sichelmäher"? Wikipedia versteht
darunter ein ganz normalen Motorrasenmäher mit einem horizontal
rotierenden Messer dass keinesfalls die Form einer klassischen Sichel
haben muss. Siehe:
https://de.wikipedia.org/wiki/Sichelm%C3%A4her
Rudi Ratlos schrieb:> Ralf X. schrieb:>> Erst einmal zu @ Walter T.:>> Es gibt keine Allroundtipps, wie Du gerne verkündest.>> Der Grund warum man den 'Tank' JEDESMAL leermacht , liegt ganz einfach> darin, daß der Motor sonst absäuft.
Jetzt willst Du den Tank sogar "JEDESMAL" leermachen, nicht nur zur
Überwinterung?
Wie lang dürfen denn Arbeitspausen sein, damit Du solchen Quatsch nicht
praktizierst? :-)
> Hast eine Motorsense, legst sie solange schräg, bis der Motor abstirbt.
Garantiert nicht!
Wenn ich die nicht nutzten will, drücke ich den
"Motor-Aus-Taster/Schalter" und stell das Teil aufrecht in seine Ecke.
> Hast einen Benzinhahn (zB 4-Takt-Balkenmäher), dann machst den zu und> wartest bis der Motor abstirbt. Und dann startest einfach ganz normal -> und der Murrli ist beim ersten Zupf wieder da.
Wenn ein Hersteller einen Benzinhahn eingebaut hat, nutze ich den auch.
Ob der Motor aber nach langer Standzeit überhaupt, oder nach wievielen
Startversuchen unter bestimmten Voraussetzungen/Massnahmen wieder
anspringt, ist eine ganz andere Sache.
>> Bei einem Stahltank sieht die Sache schon wieder ganz anders aus.> SoSo, wo ist da genau der Unterschied ?
Roher Stahl(Eisen) rostet, Kunststoff nicht.
Wissen viele nicht, ist aber so.
>> Stahltanks sollten am besten gefüllt überwintern>> mit einem Sprit, der auch haltbar und wenig hygroskopisch ist,> Und mit deiner deutschen Auto-Kraxen fährst alle 5km zum Tanken? damit> der Tank nicht rostet? Plem-Plem.
Meine Fahrzeuge kommen vielfach nicht aus Deutschland.
Und diejenigen, die zum Überwintern eingemottet werden, werden in der
Saison auch mehr als 5km bewegt.
Was soll also Dein Stuss?
Insb. von jemand, der bei jedem Stopp gleich den ganzen Tank leermachen
möchte. *lol
> Sprit ist quasi 'Jahre haltbar' , es kann nur sein, daß er zu> 'verharzen' beginnt.
Ein Verharzen stellt sich i.d.R. bei Verflüchtigung anderer
Inhaltsstoffe ein, bei Benzin müssen sich dafür schon ganz gewaltige
Mengen in Luft auflösen!
> So war das -sehr viel früher- mal, heutzutage sind> da Additive drinnen, weil es große Notrationen-Lager gibt !
Nach ErdölBevG muss die Mineralölwirtschaft eine Reserve für 90 Tage
Vollversorgung halten, relativ frei wählbar nach Fertigungsgrad und
Standort innerhalb des europäischen Verbundes.
Rund 60% wird als Rohöl bevorratet, die anderen 40% als "Produkten",
also Zwischenerzeugnisse und Fertigwaren.
Mit leichten Veränderungen ist das für die BRD seit den 50er Jahren so.
Gerade die Fertigwaren werden in Lagern bevorratet, die einem
Dauerdurchsatz ausgesetzt sind, die sich alleine dadurch schon für die
Wirtschaft lohnen, dass sie kurzfristige Bedarfsschwankungen ausgleichen
können, ohne irgendwelche Umstellungen in den Raffinerien erforderlich
zu machen.
Dafür sind keinerlei Additive aufgrund der Lagerzeit erforderlich.
Ganz anders sieht es aus, wenn eine kleinteilige und langfristige
Bevorratung erforderlich ist, die keinem Dauerdurchsatz unterliegt.
Z.B. Diesel-/Heizölvorräte für Notstromaggregate in Krankenhäusern, etc.
Da ist grundsätzlich angeraten, nicht das normale Zeugs von der Tanke
zu nehmen.
Nicht ohne triftigen Grund.
> Das 'Harz'> setzt sich in den Leitungen ab. --Darum-- sollte man länger> stillzulegende Fahrzeuge auf dieselbe Art (siehe oben) -völlig-> entleeren, das gilt INSBESONDERE für die Leitungen! auch den Tank. Oder,> wenn nicht erfolgt: die Leitungen gut mit frischem Kraftstoff spülen -> keinesfalls vorher starten .
Wenn die Leitungen nicht austrocknen, verharzt da auch nichts!
Nicht einmal bei einem 2-Takter, der mit vorgemischten 1:25 betrieben
wird.
Etwas anders sieht es im Modellbau aus, aber da kommt auch nichts von
der Tanke zum Einsatz.
>> @ Rudi Ratlos:>> Bei Dir schliesse ich mich vielen anderen Foristen an:>> Achte bitte mehr auf die Dosis Deiner Narkotika, Dosierung Deiner>> Medikamente und höre auf Deine Ärzte. :-)>> Gut begrüllt Löwe! aber leider in die falsche Richtung
Nö, genau in die richtige Richtung.
Viele Deiner Kommentare zeigen, dass Du in irgendwelchen Traum- und
Phatasiewelten lebst, vieles ergoogelst und liest, aber nicht beurteilen
kannst und Dir daher die unmöglichsten Dinge zusammenreimst.
Aber um Dir wenigstens etwas bzgl. Rost im Tank und Alterung von Sprit
auf die Sprünge zu helfen:
Tanks dürfen nicht luftdicht sein, damit sie sich weder aufblähen oder
platzen, aber auch nicht zusammenziehen, wenn sich die Druckverhältnisse
entsprechend ändern, egal ob aufgrund Temperatur- oder
Füllstandsänderung.
Jeder handelsübliche "Sprit" ist ein Gemisch von unterschiedlichen
Kohlewasserstoffen mit ganz unterschiedlichen Stoffeigenschaften bzgl.
Dampfdruck (und daraus resultierenden Eigenschaften), Zündfreudigkeit,
oberfächenbenetzenden Eigenschaften, Hygroskopie, etc.
Nicht umsonst wird bei Diesel und sogar LPG zwischen Sommer- und
Wintergemisch unterschieden.
Mache Dich mal schlau, welcher Luftdruck gerade im tiefsten Winter
herrscht und welchen Dampfdruck dann bei hoher rel. Luftfeuchte das
Wasser noch hat.
Und welchen Dampfdruck die, soweit noch vorhandenen, Lohlenwasserstoffe,
die ansonsten für eine Dampfblase sorgen, die im Tank über dem flüssigen
Tank liegen und den Stahl schützen.
Das ein Tank bei unterschiedlichen Temperaturen "atmet", willst Du doch
bestimmt nicht bestreiten?
Also dass beim Ausatmen zuerst die flüchtigsten (und leider meist
zündfreudigsten) Bestandteile verabschiedet werden und beim Einatmen nun
einmal ein gewisser Wasseranteil eingezogen wird?
Damit gilt erst einmal grundsatzlich:
Je höher der Sprit im Stahltank steht, desto weniger da atmen und
rosten.
Und je mehr der Tank "geschüttelt" wird, desto mehr werden die freien
Flächen immer wieder korrossionsvermindernd benetzt.
Ein total geleerter Tank atmet auch..
In DE im Winter im unklimatisierten Bereich ggf. so stark, dass sich
darin Kondenswasser sammelt.
Deshalb schrieb ich weiter oben, dass es es eben immer "darauf..."
ankommt.
Aber nach wie vor interessiert mich am meisten, ab welcher
Betriebsunterbrechungszeit Du Deine Tanks entleerst. :-)
Udo S. schrieb:> Wenn der Tank aber unter dem Vergaser plaziert ist wie bei vielen B&S> Motoren, dann braucht man keinen Benzintank.
Wo gibt es die Mäher, die mit Benzin mähen aber ohne Tank ?
Will so einen haben.
Oder meintest du keinen Benzinhahn ?
Rasenmäher schrieb:> Könnte ich einen Frequenzgenerator verwenden, um den Rasenmäher dann mit> 100 oder 200 Herz antreiben, damit sich das Messer dann schneller dreht,> wenn es zu langsam ist?
Dann würde ich aber nur mit Plateau-Schuhen mähen.
Walter T. schrieb:> Deswegen zum Überwintern Reinigungsbenzin rein.
Wenn der Motor mit Gemisch betrieben wird, ist sowieso alles
'ölverschmiert', das schützt ausreichend. Ich machs daher nicht .
> Heutiges Benzin E5/E10 ist hygroskopisch und entmischt sich
Das hab ich übersehen, bin ja Radfahrer, der Alkohol, der Alkohol...
Ralf X. schrieb:> Meine Fahrzeuge kommen vielfach nicht aus Deutschland.
Importierst aus Polen?
> Und diejenigen, die zum Überwintern eingemottet werden,
Gleich zerlegen, schützt nicht nur vor Rost, sondern auch vor der
Polizei.
> Jetzt willst Du den Tank sogar "JEDESMAL" leermachen,> ab welcher Betriebsunterbrechungszeit Du Deine Tanks entleerst. :-)
Ich gar nicht, da der Tank üblicherweise 'leergefahren' ist, also die
Tanknachfüllung jeweils vom 'Restgras' abhängig ist.
Ich entleere also nicht 'den Tank', sondern die Leitung mit Vergaser.
"JEDESMAL"
Ralf X. schrieb:> Du in irgendwelchen Traum- und Phatasiewelten lebst,
Psychiatrisch vereinfacht ausgedrückt:
Wir leben A-L-L-E in einer reinen Phantasiewelt, nur mir: ist das
allzeit bewußt.
Um die reine Realität zu sehen, überhaupt mal sehen zu können, mußt du
deinen Geist in absolute Ruhe bringen -
und dann deine Gedanken : beenden.
Dafür?- brauchst du jahrzehntelanges Training.
Ein Neugeborenes aber lebt inmitten dieser 'Reinen Realität', dem
'Reinen Sein'.
Udo S. schrieb:> Und was verstehst du unter einem "Sichelmäher"? Wikipedia versteht> darunter ein ganz normalen Motorrasenmäher mit einem horizontal> rotierenden Messer dass keinesfalls die Form einer klassischen Sichel
Was anderes als bei Wikipedia steht
> https://de.wikipedia.org/wiki/Sichelm%C3%A4her
Auch dort werden die Sichelmäher mit den Messermäher verwechselt.
Oder ich sehe das falsch. Kann ja auch sein.
Ich meine die Messerbalken mit den vertikalenschnitt und nicht die
üblichen mit dem horizontalen Messer. Wie sie früher mit dem Handmäher
üblich waren. Die mit den geschwungenen Blättern.
Für einen sauberen Schnitt müssen die Messer auch nicht scharf sein,
sondern schnell. Und zwar schneller als die heute üblichen Motoren.
Drehzahl so um die ab 25000 U/Min. aufwärts. Ohne Getriebe wird das wohl
nichts. Aber solange wir die falsche Rasensaat nehmen, wollen wir uns
doch nicht streiten. Lieber ein Bier nehmen und in der Ecke sitzen und
gucken wie Grasacker blüht. Prost.
Heinz B. schrieb:> Udo S. schrieb:>> Wenn der Tank aber unter dem Vergaser plaziert ist wie bei vielen B&S>> Motoren, dann braucht man keinen Benzintank.>> Wo gibt es die Mäher, die mit Benzin mähen aber ohne Tank ?> Will so einen haben.> Oder meintest du keinen Benzinhahn ?
Danke für die Korrektur :-)
Holger R. schrieb:> Lieber ein Bier nehmen und in der Ecke sitzen und> gucken wie Grasacker blüht. Prost.
Gerne, Prost :-)
Mein verflixtes Stück Rasen ist nach dem Winter nur noch Moos. Und wenn
er im Frühsommer nach Vertikutieren und nachsähen spriesst muss man
ständig mähen und mind. 2 mal düngen.
In seinem nächsten Leben wird der Rasen entweder Wiese oder Pflaster ;)
Heinz B. schrieb:> So ist mal meine 40jährige Erfahrung mit diesen Dingern.
Wenn du das seit 40 Jahren so machst, fehlt dir jede Erfahrung dazu, was
passiert, wenn du was anderes oder auch gar nichts machst.
Meinen Rasenmäher hole ich seit 20 zum Mähen aus dem Schuppen, und
stelle ihn danach wieder dort hinein. Briggs&Stratton-Motor ohne
Benzinhahn. Wenn der Tank leeer ist, fülle ich den auf. Dazwischen steht
der da halt so rum, auch über Winter. Startet und läuft wie am ersten
Tag.
Meine Schneefräse steht mangels regelmässigem Schnee allerdings auch mal
2-3 Jahre am Stück, da lasse ich zum Saisonende den Tank und Vergaser
leerlaufen, weil es den schonmal verklebt hat. Kriegt man zwar wieder
hin, ist aber unnötige Bastelei.
Oliver
Oliver S. schrieb:> Wenn du das seit 40 Jahren so machst, fehlt dir jede Erfahrung dazu, was> passiert, wenn du was anderes oder auch gar nichts machst.
Auf jeden Fall laufen meine 25 Jahre alte Geräte noch.
Ralf X. schrieb:> Da ist grundsätzlich angeraten, nicht das normale Zeugs von der Tanke> zu nehmen.
Ich dachte, dass Problem ist nur bei Benzin mit der Lagerfähigkeit. Ich
war davon ausgegangen, dass Diesel egal in welcher Form dauerhaft
lagerfähig ist.
Heinz B. schrieb:> Oder meintest du keinen Benzinhahn ?
Was genau ist ein Benzinhahn am Rasenmäher?
Walter T. schrieb:> Das kann> dann mit der Schadstoffsammlung entsorgt werden.
Warum machst du das so umständlich? Man kann es doch einfach verdunsten
lassen und weg ist es. Oder einfach mit Sand vermischen, in ein
verschraubtes Gefäß tun und in die Restmülltonne. Restmüll wird eh
verbrannt, dann haben die gleich etwas mehr Energie.
Ixo Didae schrieb:> Ralf X. schrieb:>> Da ist grundsätzlich angeraten, nicht das normale Zeugs von der Tanke>> zu nehmen.>> Ich dachte, dass Problem ist nur bei Benzin mit der Lagerfähigkeit. Ich> war davon ausgegangen, dass Diesel egal in welcher Form dauerhaft> lagerfähig ist.
Lese mal diesen Link nach:
https://www.bsi.bund.de/SharedDocs/Downloads/DE/BSI/Sicherheitsberatung/Lagerfaehigkeit_Brennstoff_NEA/Lagerfaehigkeit_Brennstoff_NEA.pdf?__blob=publicationFile&v=2Ixo Didae schrieb:> Heinz B. schrieb:>> Oder meintest du keinen Benzinhahn ?>> Was genau ist ein Benzinhahn am Rasenmäher?
"Früher" hatten die meisten Rasenmäher einen Benzinhahn, allerdings
waren die Tanks dann höher angeordnet und der Sprit folgte einfach der
Schwerkraft.
Heute saugen die meisten Benziner den Sprit im Betrieb selber an,
allerdings nur, wenn die Benzinleitung voll steht.
Daher ist dort i.d.R. eine kleine Handpumpe vorhanden, bei der man nach
längerem Stillstand einen "Gumminuppel" ggf. mehrfach drücken muss.
> Walter T. schrieb:>> Das kann>> dann mit der Schadstoffsammlung entsorgt werden.>> Warum machst du das so umständlich? Man kann es doch einfach verdunsten> lassen und weg ist es. Oder einfach mit Sand vermischen, in ein> verschraubtes Gefäß tun und in die Restmülltonne. Restmüll wird eh> verbrannt, dann haben die gleich etwas mehr Energie.Wenn ich zum Überwintern Sprit abzapfe oder erst im Frühjahr, weil
eine Kiste nicht mehr anspringt, wird dieser Sprit einfach später wieder
passend zum neuen Sprit beigemengt.
Da muss nur etwas anders entsorgt/verbraucht werden, wenn sich
Verunreinigungen zeigen.
Für die Petromaxlampe oder Kocher taugt eh alles spätestens nach
Filterung.
Der Thread läuft ja immer noch. Dann will ich noch meine 2 Cent
dazugeben.
Leider sind sie etwas beschädigt, weil sie als improvisierte
Unterlegscheibe benutzt wurden, bis eine richtige Unterlegscheibe
verfügbar war. Aber fürs Forum am Freitag sollte es reichen.
Udo S. schrieb:> In seinem nächsten Leben wird der Rasen entweder Wiese oder Pflaster ;)
Wiese ist besser, da kannst jedes Jahr andere Blumen blühen lassen.
Was genau dort blüht, hängt nur vom Mähzeitpunkt ab.
Du kannst die Blumen also wegputzen - oder aufwachsen lassen.
Hättest du Pflaster, würde es 'im nächsten Leben' wegen dem
Arbeitsaufwand wohl eine Blumen-Wiese werden.