Das ist für E-Techniker und Artverwandte eh der falsch Bosch - wer
studiert schon um später Benzinspritzer zusammen zu tüddeln.
Der Interessante Bosch in München ist dieser:
https://de.wikipedia.org/wiki/Bosch_Sicherheitssysteme
Jetzt greift man die Chance halt beim Schopfe. Verbrenner gehen zurück
und wo sie bleiben, weil die Batterien es nicht hergeben, müssen sie
günstig sein. Mit deutschen Standorten nicht zu machen. Und warum die
Industrie sich überhaupt noch im Hollywood-München aufhalten muss, wo
sich kein Normalsterblicher und Nicht-IGMler eine Wohnungsmiete mehr zu
aktuellen Konditionen leisten kann, weiß sie wohl selber nicht. Normal
gehört in München besser noch gestern als heute alle Industrie,
Dienstleister und Handwerker abgezogen. Sollen die Alpen-Hollywoodler
und der FC Bayern doch selber diesen Moloch beackern und bewirtschaften.
Schließlich tragen sie auch die Hauptschuld, für Normalsterbliche das
Leben dort unmöglich gemacht zu haben.
Ausgemangelt schrieb:> Jetzt greift man die Chance halt beim Schopfe. Verbrenner gehen> zurück und wo sie bleiben, weil die Batterien es nicht hergeben, müssen> sie günstig sein. Mit deutschen Standorten nicht zu machen. Und warum> die Industrie sich überhaupt noch im Hollywood-München aufhalten muss,> wo sich kein Normalsterblicher und Nicht-IGMler eine Wohnungsmiete mehr> zu aktuellen Konditionen leisten kann, weiß sie wohl selber nicht.> Normal gehört in München besser noch gestern als heute alle Industrie,> Dienstleister und Handwerker abgezogen. Sollen die Alpen-Hollywoodler> und der FC Bayern doch selber diesen Moloch beackern und bewirtschaften.> Schließlich tragen sie auch die Hauptschuld, für Normalsterbliche das> Leben dort unmöglich gemacht zu haben.
Ack. LoL.
Ausgemangelt schrieb:> Jetzt greift man die Chance halt beim Schopfe. Verbrenner gehen> zurück> und wo sie bleiben, weil die Batterien es nicht hergeben, müssen sie> günstig sein. Mit deutschen Standorten nicht zu machen. Und warum die> Industrie sich überhaupt noch im Hollywood-München aufhalten muss, wo> sich kein Normalsterblicher und Nicht-IGMler eine Wohnungsmiete mehr zu> aktuellen Konditionen leisten kann, weiß sie wohl selber nicht. Normal> gehört in München besser noch gestern als heute alle Industrie,> Dienstleister und Handwerker abgezogen. Sollen die Alpen-Hollywoodler> und der FC Bayern doch selber diesen Moloch beackern und bewirtschaften.> Schließlich tragen sie auch die Hauptschuld, für Normalsterbliche das> Leben dort unmöglich gemacht zu haben.
Schade das der München Thread damals geschlossen wurde:
mikrocontroller.net/topic/509847?page=single
Wäre toll wenn den ein Mod/Admin mal nochmal freigeben könnte und auf
die erste Seite bringen könnte.
Da war viel wahres dringestanden was jeder wissen sollte wenn er nach
München geht.
Können wir den nochmal aufwärmen und raufbringen?
MuenchenIGM schrieb:> Da war viel wahres dringestanden was jeder wissen sollte wenn er nach> München geht.
Soso und du meinst dieser 'Ich will Neues Haus zu alten Preisen! Oder
geschenkt!" Schreihals-Thread wäre die eizige Informationquelle für
Ingenieure und Co über München?!
> Können wir den nochmal aufwärmen und raufbringen?
Dann sollte man aber über Apple und Google in München sprechen und nicht
über den falschen Bosch und andere Transormationsreste.
Ausgemangelt schrieb:> Jetzt greift man die Chance halt beim Schopfe. Verbrenner gehen> zurück und wo sie bleiben, weil die Batterien es nicht hergeben, müssen> sie günstig sein. Mit deutschen Standorten nicht zu machen. Und warum> die Industrie sich überhaupt noch im Hollywood-München aufhalten muss,> wo sich kein Normalsterblicher und Nicht-IGMler eine Wohnungsmiete mehr> zu aktuellen Konditionen leisten kann, weiß sie wohl selber nicht.> Normal gehört in München besser noch gestern als heute alle Industrie,> Dienstleister und Handwerker abgezogen. Sollen die Alpen-Hollywoodler> und der FC Bayern doch selber diesen Moloch beackern und bewirtschaften.> Schließlich tragen sie auch die Hauptschuld, für Normalsterbliche das> Leben dort unmöglich gemacht zu haben.
Macht wenig Sinn was du schreibst.
München hat genau wie alle anderen Städte weltweit unter seinem Erfolg
zu leiden. Das betrifft nicht nur München, sondern Frankfurt, Paris,
London oder San Francisco.
Wirtschaftlicher Erfolg treibt eben die Immobilienpreise. Hinzu kommt,
dass München flächenmäßig kaum wachsen kann.
Stefan Schultz schrieb:> Hinzu kommt,> dass München flächenmäßig kaum wachsen kann.
Das ist nicht ganz korrekt, München hat schon ein ländliches Umland das
stark in Neubauprojekte und Umgestaltung einbezogen ist.
Wachstumsgehemmt sind dagegen Städte an natürlichen (Hamburg -> Elbe,
Marschen (jahreszeitliches Überflutungsgebiet)) oder
legal/historischen (bspw. Köln -> Grüngürtel, auch
Hamburg-Landesgrenzen) Siedlungsgrenzen.
Ausgemangelt schrieb:> Und warum die> Industrie sich überhaupt noch im Hollywood-München aufhalten muss, wo> sich kein Normalsterblicher und Nicht-IGMler eine Wohnungsmiete mehr zu> aktuellen Konditionen leisten kann, weiß sie wohl selber nicht.
Die Regionen von München und Stuttgart sind katastrophal teuer.
Stuttgart ist noch schlimmer, weil die Region wirklich wenig für
Lebensqualität (Schmutzung, Super Staus, Wohngebiete mit vieler
Industrie usw) anzubieten hat...
und grot **hässliche** Teile wie Ludwigsburg, Esslingen oder
Böblingen/Sindelfingen hat.
Ich zahle gerne die höchste Miete in Deutschland, wenn ich dafür hier
sehr früh ohne Probleme 120k+ als Entwickler verdienen kann und so
unter'm Strich dennoch mehr Netto habe.
5-10 Jahre reinhauen und dann mit dem ersparten in seiner Heimat etwas
aufbauen, wieso nicht?
Vielleicht auch heimisch werden, für immer bleiben und sich an der sehr
hochen Dichte von sehr gut bezahlenden Unternehmen erfreuen.
toll schrieb:> dann wird München also bis Ulm und Salzburg wachsen, wenn das so weiter> geht
Naja, München ist bereits die drittgrößte Metropolregion Deutschlands:
https://de.wikipedia.org/wiki/Metropolregion#Liste_der_Metropolregionen_in_Deutschland
In Rosenheim leben und in München arbeiten ist schon heute Realität, mit
der Bahn zwischen den Bahnhöfen 40 min eine Strecke.Sicher pendeln auch
einige Össis jeden Tag, man nicht alles Zu-Pflastern und mit Beton
vollsch* wie in Berlin, um eine Stadt wachsen zu lassen.
Kdieiennrkr schrieb:> Kaltmiete in München über 20 Euro pro qm.> Unrenovert und mit Bad aus den 70ies.
Und was ist falsch damit? Nichts..
Das ist normaler Marktwirtschaft und es funktioniert tadellos in
Deutschland.
Keine Spekulation, nur basiert auf Bedarf/Angebot.
Unsere Regierung und EZB bemühen sich viel, mit Null-Zinsen alles im
Gleichgewicht zu halten. Da muss man sie loben für diese Leistung.
Essn konst do ah scho long nix mea. A labbriger Schweinsbrodn und oa!
miggriga Knedl für vierzge Eiro, jo san die narrisch? Oda a versolzna
Lebakaas fia dreisszge Eiro, die san dammisch! Und danem hockt do no a
kinees und schaut da zua wie dei bier nundasaufsts. Des brauchts
wiaklich ned.
Da Schuabeck hod jeedzt a ummi gmocht, der hod ah so Breise wie i om
geschriam hob, ah hund is a scho, da Schuabeck.
Haha, landen halt ein paar der Meckerinschenöre auf der Straße. Nicht
schade drum.
Habt ihr euch selber zuzuschreiben, ihr habt euch ja an überkommenem
festgeklammert.
Jetzt ist natürlich wahlweise Baerbock, Greta, Merkel oder das
Hochwasser schuld. Fakt ist halt: Euer Stinkemist ist veraltet, euch
braucht kein Mensch mehr.
Erfreut schrieb:> Haha, landen halt ein paar der Meckerinschenöre auf der Straße. Nicht> schade drum.> Habt ihr euch selber zuzuschreiben, ihr habt euch ja an überkommenem> festgeklammert.
Für alte Meckeringenieure gibt es dicke Abfindungen und Vorruhestand.
Junge Meckeringenieure findet in heutigen Zeiten relativ schnell etwas
Neues, wir sind nicht in den 90ern. Über wen du dich hier gerade lustig
machst, dass sind die Existenzen der Bandarbeiter samt Frau und Kind,
die keinen Studienabschluss haben und jetzt viel Freude auf dem
Arbeitsmarkt haben werden.
> von Stadtentwicklung heute (Gast)> 19.07.2021 12:37> einer von der Grosseltern oder Geneartion davor war bei der 'ss'. ;-)
Mein Papa war auch bei den Elektrikern !
Ich zahle in München inzwischen keine keinen Euro Miete mehr. Habe
keinen Urlaub auf den Malediven gemacht, fahre nicht BMW. Mich kennt man
nicht im P1 und in der Alianzarena war ich auch nie. Ich habe nichts
geerbt und bin in München zugezogen. Mir gefällt es in München und ich
bin glücklich hier.
So ist es. Kauft dir eine zweite, dritte oder vierte Wohnung und
vermiete es teuer. Die Preise werden immer höher gehen.
Laut Banken und Makler machst du keinen Verlust nächste Jahrzehnte.
Realist schrieb:> Junge Meckeringenieure findet in heutigen Zeiten relativ schnell etwas> Neues, wir sind nicht in den 90ern.
Teilweise auch nur, weil sich die Akademiker mittlerweile selber über
Gebühr gegenseitig die Stellen in den Unternehmen zuschieben können, und
die damit verbundene Ineffizienz durch Verheizen der Nichtakademiker
wieder ausgleichen. Deshalb geht die Gehaltsschere zwischen Arbeiter und
Akademiker auch immer weiter auf und die Work Balance für Arbeiter wird
immer schlechter, um die schlechte Wertschöpfungsleistung deutscher
Akademiker wegen zu üppiger Gehälter und Unterauslastung zu
kompensieren.
Ausgemangelt schrieb:> Teilweise auch nur, weil sich die Akademiker mittlerweile selber über> Gebühr gegenseitig die Stellen in den Unternehmen zuschieben können, und> die damit verbundene Ineffizienz durch Verheizen der Nichtakademiker> wieder ausgleichen. Deshalb geht die Gehaltsschere zwischen Arbeiter und> Akademiker auch immer weiter auf und die Work Balance für Arbeiter wird> immer schlechter, um die schlechte Wertschöpfungsleistung deutscher> Akademiker wegen zu üppiger Gehälter und Unterauslastung zu> kompensieren.
FH-Versager und Uni-Elfenbeintürmler vertagen sich eigentlich nicht.
Aber in einem Punkt sind sie einig, dass das dumme Arbeitsvieh
gefälligst die Gosch zu halten und zu schaffen hat.
Ausgemangelt schrieb:> um die schlechte Wertschöpfungsleistung deutscher Akademiker wegen zu> üppiger Gehälter und Unterauslastung zu kompensieren.
Deutschland hatte extremes Glück das einige Akademiker wie Einstein,
Porsche, Daimler, Siemens, Krupp uswusf. diesem Land gegenüber 90% des
restlichen Planeten einen extremen Vorteil verschafft haben. Davon haben
die deutschen Arbeiter lange profitiert, ohne selbst etwas beigetragen
zu haben was nicht Arbeiter in jedem anderen Land auch beigetragen
hätten. 2 Jahrhunderte haben fast nur die Europäer und geflüchteten
Europäer (USA, Kanada, Australien) den Planeten verpestet. Nun haben die
Asiaten aufgeholt und haben den Lohnvorteil. Mir persönlich ist es nicht
nur egal, ob den Auftrag ein Deutscher bekommt, ich finde es für den
wettbewerb sogar gut und gönne es auch den Osteuropäern und Asiaten, die
die letzten Jahrzehnte teilweise unter sehr schlechten Bedingungen leben
mussten. Warum sollte ich es einem mir unbekannten deutschen
Facharbeiter mehr gönnen als beispielsweise einem mir unbekannten
Bulgaren oder Rumänen? Wenn ihr in eurem Leben nichts reisst, heisst das
nicht, dass ihr die Taschen voll mit Geld verdient habt, nur weil ihr
zufällig in Westeuropa geboren seid. Leistung bringen, lernen, sich
verbessern, sich anstrengen und man ist erfolgreich, Ausnahmen
bestätigen die Regel.
Müncher schrieb im Beitrag #6762348:
> Womit hast du heuten deinen Fettarsch zur Arbeit befördert, falls du> eine hast?
Mit einem in Deutschland entwickelten und produzierten E-Auto (ID3).
Mal ehrlich:
Die Autoindustrie hat den Technologiewandel doch größtenteil schon
geschafft. Auch Bosch ist ganz vorne mit dabei.
Nur euch braucht niemand mehr. Ihr seid die Bremsklötze, die versucht
haben, Deutschland in der Vergangenheit festzuhalten.
Euer trauriges Gejammer ist ein großer Quell der Freude für mich.
Und jetzt kommt mir nicht mit unverdientem Hass. Euer jämmerliches
Geschreibsel der letzten Jahre (hier im Forum und überall sonst) hat
euch Feinde gemacht. Ihr habt es fast geschafft, die deutsche
Autoindustrie zu vernichten.
Geht in Rente, euch braucht niemand mehr.
Wecker schrieb im Beitrag #6762767:
> Ja ja, und die Batteriezellen kommen aus China. Ich kann mich in> der> Nachbarschaft kaum retten vor neuen E Autos. Jeder will sofort eines> haben, oder etwa doch nicht? Auffällig viele alte gepflegte A6 in> letzter zeit gesehen. ...
Im Altersheim vermutlich...
Bosch hat gute Gründe, euch zu entsorgen. Da könnt ihr schlechtreden,
jammern, heulen und greinen, ihr seit obsolet, und das ist schön.
Realist schrieb:> Warum sollte ich es einem mir unbekannten deutschen Facharbeiter mehr> gönnen als beispielsweise einem mir unbekannten Bulgaren oder Rumänen?> Wenn ihr in eurem Leben nichts reisst, heisst das nicht, dass ihr die> Taschen voll mit Geld verdient habt, nur weil ihr zufällig in Westeuropa> geboren seid.
Ihr leistet als deutsche Akadems am Selbstbedienungstopf "soviel", dass
beim Facharbeiter zur Kompensation so stark eingespart werden muss, dass
er mittlerweile davon nicht mehr in Deutschland leben kann und man auf
Importfacharbeiter angewiesen ist.
Ausgemangelt schrieb:> Ihr leistet als deutsche Akadems am Selbstbedienungstopf "soviel", dass> beim Facharbeiter zur Kompensation so stark eingespart werden muss
Als wenn ein ausgebeuteter Facharbeiter nur einen müden Euro mehr
bekommen würde, wenn ein Ingenieur weniger bekommen würde. So läuft das
nicht, aber typische Neid- und Missgunst-Mentalität, die du zur Schau
stellst.
Stefan_Sch schrieb:> E-Autos sind Technologie aus der Vergangenheit.
Einfach mal Wirkungsgrade vergleichen und verstehen, dass man Öl für
andere Dinge nutzen sollte. Was der Mensch treibt ist ja in keinem
Szenario wirklich förderlich für die Umwelt, aber fast 30 Jahre alte
Öl-Heizung, zwei Verbrenner Pkw in der Garage, 50km zur Arbeit pendeln
und mit dem Flieger in den Urlaub, ist das wohl denkbar schlimmste was
man dem Planeten antun kann. Dagegen Außenwand dämmen, Wärmepumpe (kann
auch Kühlen und nicht nur Heizen) in Kombination mit Solaranlage nutzen,
ein Elektroauto fahren und noch als Zwischenspeicher für das Haus nutzen
(einmal pro Woche Laden reicht den allermeisten) das wohl Beste ist. Die
laufenden Kosten sind auch viel niedriger, besonders wo die CO2-Steuer
jetzt begonnen hat in 2025 absehbar sehr teuer für Leute wird, die mit
Brennstoff heizen wollen.
Deutschland hat 15 Mio Ein- und Zweifamilienhäuser, wo grob geschätzt
die halbe Bevölkerung lebt und das reicht ja in einem ersten Schritt
locker aus. Aber es ist natürlich auch kein grobes Problem die
Parkplätze oder Tiefgarage vor Mehrfamilienhäusern mit Ladesäulen
auszustatten (siehe die Laternen-Ladesäulen, die locker reichen um das
Auto über Nacht wieder voll zu bekommen). Ganz nett finde ich auch die
Solar-Balkonanlagen die auch in Deutschland erlaubt sind, aber besonders
in Italien beliebt. 2 oder 3 Solarmodule mit etwa 1kW Peak Leistung, die
die Grundlast wie z.B. Kühlschrank, DSL Router, Standby Verbraucher usw.
decken. Wenn jeder Balkon das machen würde, käme was zusammen. Und so
ein Solarmodul (65€/qm) ist mittlerweile billiger als
Dreifachstegplatten aus Kunststoff im Baumarkt (80€/qm).
Aber die Meinung alter Leute ändert man meist nicht mehr. Die
verschwinden und die Welt wandelt sich zum Glück. Man kann sich dagegen
am Stammtisch verbal wehren, wie gegen LEDs und alles andere auch, aber
es wird kommen.
Müncher schrieb im Beitrag #6762968:
> immerhin kann ich mir noch eins leisten. in deiner generation heißt es> arbeiten bis zum Umfallen. für dich wird es gar keine Pfleger mehr> geben, stichwort demografie.
Richtig. Stichwort: Demografie. 2040 bis 2050 sind die allermeisten
Babyboomer nicht mehr da und die Anzahl der Rentner wieder viel
niedriger. Entweder die Renten steigen dann oder die Beiträge sinken,
vermutlich beides und man trifft sich in der Mitte. Weh tut es nur 2025
bis 2040, aber mir persönlich nicht. Wer wie ich fast 20 Jahre mit einer
Sparquote von 50% investiert, dem ist die gesetzliche Rentenversicherung
fast egal.
Realist schrieb:> Wer wie ich fast 20 Jahre mit einer Sparquote von 50% investiert, dem> ist die gesetzliche Rentenversicherung fast egal.
Dito. Ich sehe die gesetzliche Rente nur als kleinen Bonus on-top an,
auf den ich aber nicht angewiesen bin.
Wecker schrieb im Beitrag #6763334:
> Das wird hoffentlich von einer künftigen Regierung weg besteuert und an> Familien mit Kindern verteilt.
Diese Gruppe wird doch schon mehr als genug subventioniert, irgendwann
ist es auch mal genug. Bei der Rente gilt immer noch das Prinzip, dass
die Höhe der Einzahlungen in Ansprüche (Rentenpunkte) umgerechnet
werden, was immer die auch mal wert sein werden.
Wecker schrieb im Beitrag #6763334:
> Die halten nämlich das Land am laufen. Ihr könnt euch ja dann mit eurem> pflegebett in die Wall street stellen.
Wenn ich meine Steuerbescheide so anschaue und die gezahlten Beträge mit
denen von Verwandten in der Produktion vergleiche, kann ich dies nicht
bestätigen. Wegen der Mieteinnahmen zahle ich schon höhere
Einkommensteuervorauszahlungen als bei denen im ganzen Jahr an
Lohnsteuer anfällt.
Ich komme aus einer Arbeiterfamilie, wo mir niemand beigebracht hat wie
man studiert oder wie man Geld investiert. Das kann man heutzutage aber
alles im Internet nachlesen. Dazu braucht es keine höhere Schulbildung,
sondern nur etwas Verständnis für Zinsrechnung.
Realist schrieb:> Ich komme aus einer Arbeiterfamilie, wo mir niemand beigebracht hat wie> man studiert oder wie man Geld investiert.
Umso beeindruckender ist deine Leistung, es trotzdem geschafft zu haben.
Darauf darfst du ehrlich stolz sein, das hast du dir Alles selbst
erarbeitet. Meinen Respekt für diese Leistung hast du auf jeden Fall.
> Das kann man heutzutage aber> alles im Internet nachlesen.
Trotzdem machen es nur Wenige. Es gehören schon ein langfristiger Plan,
ein starker Wille und Durchhaltevermögen dazu, das sollte man gar nicht
kleinreden.
> Dazu braucht es keine höhere Schulbildung,> sondern nur etwas Verständnis für Zinsrechnung.
Das stimmt, wobei es aber schon bei der Höhe des Einkommens hilfreich
ist, wenn man studiert hat, einfach weil die entsprechenden Jobs in der
Regel wesentlich besser bezahlt werden. Denn Geld kann man zu Beginn nur
investieren, was man zur freien Verfügung hat, je mehr, umso besser.
Wecker schrieb im Beitrag #6763383:
> Egozentrik pur
Ich frage mich ja wo F.B. in letzter Zeit abgeblieben ist. Senf's
Beiträge amüsieren mich sehr aber ohne F.B. ist das ganze eben doch nur
halb so lustig. Hoffentlich ist er nicht für immer mit seinen
Millionengewinnen in die Sonne durchgebrannt. Ich fänds schade.
> von Erfreut (Gast)> 19.07.2021 15:39> Euer Stinkemist ist veraltet, euch braucht kein Mensch mehr.
Vielleicht wirst du Stinker nicht mehr gebraucht, bist noch nie
gebraucht worden.
> von Bäcker (Gast)> 20.07.2021 15:37> Ich frage mich ja wo F.B. in letzter Zeit abgeblieben ist.
Der ist in die Klapse gekommen. Schizophrenie im letzten Stadium.
Unheilbar !
Senf D. schrieb:> Das stimmt, wobei es aber schon bei der Höhe des Einkommens hilfreich> ist, wenn man studiert hat, einfach weil die entsprechenden Jobs in der> Regel wesentlich besser bezahlt werden. Denn Geld kann man zu Beginn nur> investieren, was man zur freien Verfügung hat, je mehr, umso besser.
Richtig. Aber da Gesellen noch etwa 4-6 Jahre Lohnvorsprung haben und
teilweise sogar bei den Eltern wohnen bleiben, geht da auch jede Menge.
Ich kenne jemanden der Industriekaufmann gelernt hat, am Wochenende als
Barkeeper gejobbt hat, bei den Eltern wohnte und nur das Geld vom
Minijob ausgegeben hat. Resultat: Mit 30 ein 6-Familienhaus Neubau
vollvermietet, aber zugegeben mit etwas Hilfe von Handwerkern aus der
Familie. Den Sparwillen hat trotzdem er aufgebracht. Soll heißen, du
hast Recht mit:
Senf D. schrieb:> Es gehören schon ein langfristiger Plan, ein starker Wille und> Durchhaltevermögen dazu, das sollte man gar nicht kleinreden.
Wecker schrieb im Beitrag #6763383:
> Egozentrik pur
Ich weiss, dass es leicht ist seinen Gelüsten zu Verfallen und dass 90%
schwach sind. Nur darum funktioniert was ich tue. Sonst würden es ja
alle tun.
Das ist so Ähnlich wie beim Thema schlank bleiben. Jeder ist begeistert,
wenn einer viel abgenommen hat. Alle überhäufen einen mit Komplimenten.
Dabei ist die Formel so einfach: FdH, friss die Hälfte (oder treib viel
Sport). Und bei Investments ist es: Investier die Hälfte (mindestens,
seit 2007 kein Tagesgeld mehr).
Bäcker schrieb:> Ich frage mich ja wo F.B. in letzter Zeit abgeblieben ist. Senf's> Beiträge amüsieren mich sehr aber ohne F.B. ist das ganze eben doch nur> halb so lustig.
Ich vermisse ihn dagegen im Forum überhaupt nicht mit seinen vorwiegend
destruktiven Beiträgen. Ich hoffe sogar, er ist für immer abgängig.
> Hoffentlich ist er nicht für immer mit seinen> Millionengewinnen in die Sonne durchgebrannt. Ich fänds schade.
Entweder das, oder sein Mega-Investment in ein angebliches Google 2.0
war ein Totalreinfall, und er ist jetzt pleite. Mir ist es jedenfalls
ziemlich egal, Hauptsache er ist weg.
Realist schrieb:> Ich weiss, dass es leicht ist seinen Gelüsten zu Verfallen und dass 90%> schwach sind. Nur darum funktioniert was ich tue. Sonst würden es ja> alle tun.> Das ist so Ähnlich wie beim Thema schlank bleiben. Jeder ist begeistert,> wenn einer viel abgenommen hat. Alle überhäufen einen mit Komplimenten.> Dabei ist die Formel so einfach: FdH, friss die Hälfte (oder treib viel> Sport). Und bei Investments ist es: Investier die Hälfte (mindestens,> seit 2007 kein Tagesgeld mehr).
Noch eine Analogie zum schlank bleiben: Wenn man sich erst einmal an die
hohe Sparquote (=gesunde Ernährung, nicht zu große Portionen) gewöhnt
hat, fühlt es sich bald ganz normal an, die Hälfte bis Zweidrittel
seines Nettoeinkommens langfristig zu investieren. Das tut überhaupt
nicht weh, im Gegenteil kann man schon nach einigen Jahren beobachten,
wie der Zinseszins-Effekt langsam aber sicher seine kraftvolle Wirkung
entfaltet.
Aber es ist auch richtig, dass viele Leute nicht den Willen und das
Durchhaltevermögen aufbringen; was in der Theorie einfach klingt, kann
in der Praxis dann doch schwieriger sein. Geld ist eben auch wieder sehr
schnell für allen möglichen Konsum verjubelt, und Verlockungen dazu
existieren überall (vgl. Fast Food, All-you-can-eat Buffet, etc.). Das
heißt allerdings nicht, dass man sich gar nichts mehr leisten und wie
ein Bettelmönch leben soll, zwischendurch darf man sich ruhig auch mal
belohnen (analog zum Stück Sahnetorte o.ä).
Realist schrieb:> Stefan_Sch schrieb:>>> E-Autos sind Technologie aus der Vergangenheit.>> Einfach mal Wirkungsgrade vergleichen und verstehen, dass man Öl für> andere Dinge nutzen sollte. Was der Mensch treibt ist ja in keinem> Szenario wirklich förderlich für die Umwelt, aber fast 30 Jahre alte> Öl-Heizung, zwei Verbrenner Pkw in der Garage, 50km zur Arbeit pendeln> und mit dem Flieger in den Urlaub, ist das wohl denkbar schlimmste was> man dem Planeten antun kann. Dagegen Außenwand dämmen, Wärmepumpe (kann> auch Kühlen und nicht nur Heizen) in Kombination mit Solaranlage nutzen,> ein Elektroauto fahren und noch als Zwischenspeicher für das Haus nutzen> (einmal pro Woche Laden reicht den allermeisten) das wohl Beste ist. Die> laufenden Kosten sind auch viel niedriger, besonders wo die CO2-Steuer> jetzt begonnen hat in 2025 absehbar sehr teuer für Leute wird, die mit> Brennstoff heizen wollen.> Deutschland hat 15 Mio Ein- und Zweifamilienhäuser, wo grob geschätzt> die halbe Bevölkerung lebt und das reicht ja in einem ersten Schritt> locker aus. Aber es ist natürlich auch kein grobes Problem die> Parkplätze oder Tiefgarage vor Mehrfamilienhäusern mit Ladesäulen> auszustatten (siehe die Laternen-Ladesäulen, die locker reichen um das> Auto über Nacht wieder voll zu bekommen). Ganz nett finde ich auch die> Solar-Balkonanlagen die auch in Deutschland erlaubt sind, aber besonders> in Italien beliebt. 2 oder 3 Solarmodule mit etwa 1kW Peak Leistung, die> die Grundlast wie z.B. Kühlschrank, DSL Router, Standby Verbraucher usw.> decken. Wenn jeder Balkon das machen würde, käme was zusammen. Und so> ein Solarmodul (65€/qm) ist mittlerweile billiger als> Dreifachstegplatten aus Kunststoff im Baumarkt (80€/qm).> Aber die Meinung alter Leute ändert man meist nicht mehr. Die> verschwinden und die Welt wandelt sich zum Glück. Man kann sich dagegen> am Stammtisch verbal wehren, wie gegen LEDs und alles andere auch, aber> es wird kommen.
Unsinn! Den Planeten juckt das wenig.
Wenn du den Planeten retten willst, schlage ich vor du sorgst dafür,
dass die Wälder nicht mehr abgeholzt und die Meere nicht vermüllt
werden.
Zum Thema Wirkungsgrad sei angemerkt, dass dieser toll ab der Steckdose
beim E-Auto ist. Betrachtet man die gesamte Kette, sieht es aber ganz
anders aus.
Und mit Stammtisch oder LED hat das auch 0,0 zu tun. Die LED-Technik ist
tatsächlich neu und hat sich selbst durchgesetzt. Sogar gegenüber den
vorher so toll propagierten "Energiesparlampen" mit Quecksilber.
Stefan Schultz schrieb:> Wenn du den Planeten retten willst, schlage ich vor du sorgst dafür,> dass die Wälder nicht mehr abgeholzt und die Meere nicht vermüllt> werden.
Gerne. Was schlägst du vor? Du kannst uns sicherlich erläutern wie du
dein Leben ohne Holz und Kunststoff meisterst.
Stefan Schultz schrieb:> Zum Thema Wirkungsgrad sei angemerkt, dass dieser toll ab der Steckdose> beim E-Auto ist. Betrachtet man die gesamte Kette, sieht es aber ganz> anders aus.
Einfach mal "Weel to Wheel Vergleich" (vom Bohrloch zum Rad) in die
Suchmaschine eingeben, bevor man Falschinformationen wie du verbreitet.
Das lässt dich dumm aussehen.
Stefan Schultz schrieb:> Die LED-Technik ist tatsächlich neu
Für dich vielleicht.
Realist schrieb:>> Für dich vielleicht.
Genau. LED gabs schon vor 100 Jahren. So wie das E-Auto.
Mal sehen was Wikipedia dazu schreibt?
"In den ersten drei Jahrzehnten seit ihrer Markteinführung 1962 diente
die LED zunächst als Leuchtanzeige und zur Signalübertragung. Durch
technologische Verbesserungen wurde die Lichtausbeute immer größer, es
wurden blaue und auf deren Basis auch weiße LEDs entwickelt, und Mitte
der 2000er Jahre kamen LED-Leuchtmittel auf den Markt. "
Ups!
War also Bullshit von dir. Genau wie der Rest deines Beitrags.
Stefan Schultz schrieb:> Mitte der 2000er Jahre kamen LED-Leuchtmittel auf den Markt
Facebook, iPhone, Tesla, PayPal usw. sind für dich wohl auch noch neu?
Gerade erschienen. Kennt noch keiner;-)
Realist schrieb:> Stefan Schultz schrieb:>>> Mitte der 2000er Jahre kamen LED-Leuchtmittel auf den Markt>> Facebook, iPhone, Tesla, PayPal usw. sind für dich wohl auch noch neu?> Gerade erschienen. Kennt noch keiner;-)
Der Unterschied zwischen 1888 und dem Jahr 2000 ist dir bekannt?
Und wer hat nach Facebook, Tesla oder Paypal gefragt?
Du bist wohl etwas wirr im Oberstübchen oder?
> von Stefan Schultz (Gast)> 20.07.2021 20:49> Mal sehen was Wikipedia dazu schreibt?
Und ? Ist daß das gelbe vom Ei ? Wenn es da drin steht muss es Stimmen !
Armer Irrer !
> von Stefan Schultz (Gast)> 20.07.2021 21:15> Du bist wohl etwas wirr im Oberstübchen oder?
Der Grad der Verwirrung nimmt ja erschreckende Formen an.
Scheint ein Virus zu sein, hochansteckend.
Der Verwirrte hat sich genug bloßgestellt. Noch ein paar Fakten:
"Wie umweltfreundlich eine Antriebsform ist, hängt grundsätzlich von
ihrer Nutzungsdauer ab. Bei der Berechnung des geringsten
CO2-Äquivalents verschiedener Antriebsarten liegt ab 45.000 Kilometern
das Wasserstoff-Auto (mit Ökostrom) vorne, das E-Auto (mit Ökostrom)
übernimmt ab 115.500 Kilometern die Führung – von der Produktion bis zur
Verschrottung, bei einer Gesamtfahrleistung von etwas mehr als 225.000
Kilometern und über den gesamten Lebenszyklus gesehen.
Bei dem derzeitigen Strom-Mix in Deutschland (siehe unten) fahren
Elektroautos erst nach 8,5 Jahren oder 127.500 Kilometern sauberer als
Benziner. Nach 14,6 Jahren oder 219.000 Kilometern werden sie sauberer
als Diesel. Der Plug-in mit dem aktuellen Strom-Mix schneidet kaum
besser ab als die reinen Verbrenner mit Benzin oder Diesel. Grund: Die
aufwendig hergestellte Batterie verhagelt seine Umweltbilanz ebenso wie
der aktuelle Strommix. Grundlage für die Berechnung ist außerdem
regelmäßiges Laden.
Besser sieht es aus, wenn E-Autos mit 100 Prozent Ökostrom fahren
würden. Dann gebe es kaum Alternativen. Denn schon ab 15.000 Kilometern
Gesamtfahrleistung fährt das E-Auto sauberer als ein
Wasserstoff-Fahrzeug, ab 25.500 Kilometern sauberer als ein
Plug-in-Hybrid mit Ottomotor.
Der Anteil an erneuerbarer Energie liegt 2019 demnach bei 46 Prozent (+9
%), der an fossiler Energie bei 38 Prozent (-18 %). "
Realist schrieb:> in Kombination mit Solaranlage
> von Realist (Gast)> 20.07.2021 21:39> Der Anteil an erneuerbarer Energie liegt 2019 demnach bei 46 Prozent (+9> %), der an fossiler Energie bei 38 Prozent (-18 %). "
Als jemand der einmal elektrische Energietechnik studiert hatte kann ich
nur den Kopf schütteln.
Wie wollen die den die Netzstabilität gewährleisten wenn große
Blindleistungen verschoben und korrigiert werden sollen. Das geht nur
mit magnetischen Kreisen in sehr großen Synchronmaschinen und nicht mit
ein paar Solar-Panneln auf dem Dach.
Bin Gespannt wann das Netz zusammenbricht. Kann nicht mehr lange dauern.
Ein paarmal war es ja schon fast soweit.
Zocker_59 schrieb:> Wie wollen die den die Netzstabilität gewährleisten wenn große> Blindleistungen verschoben und korrigiert werden sollen. Das geht nur> mit magnetischen Kreisen in sehr großen Synchronmaschinen und nicht mit> ein paar Solar-Panneln auf dem Dach.
Pumpspeicherkraftwerke? Mittlerweile haben wir über eine Million
zugelassene E-Fahrzeuge in Deutschland. Vehicle2Grid werden Millionen
von Elektrofahrzeugen sein, einige Anbieter bieten es schon, andere
wollen es nächstes Jahr für alle neuen Fahrzeuge bringen. Wenn der
Nutzer die Funktion gegen Bezahlung freischaltet, können diese Millionen
von Fahrzeuge mit Batterien um je 50kWh das Netz stabilisieren, wenn
nötig. Für die meisten Menschen ist das Fahrzeug ohnehin mehr ein
Stehzeug (23 Stunden am Tag stehend). Ich benutze meins diese Woche
wahrscheinlich gar nicht.
Aber die Diskussion ist unnötig. Die Stadtwerke, EnBW usw haben das
untersucht und gesagt dass das Netz es vertragen wird. Der Umstieg
erfolgt ja auch nicht von einem Tag auf den anderen, sondern über 10-15
Jahre.
> von Realist (Gast)> 20.07.2021 22:43
Kannst du nicht lesen und bist du schwer von Begriff ?
Die Blindleistungsverschiebung bei Fernübertragung kann nur mit sehr
großen magnetischen Kreisen erfolgen wie sie in Kraftwerken vorhanden
sind und nicht
mit Ladegeräten und Batterien von Elektrorollern.
> können diese Millionen von Fahrzeuge mit Batterien um je 50kWh das Netz> stabilisieren,
Du hast vom Tuten und Blasen keinen Schimmer, weißt nicht mal
ansatzweise wovon ich rede.
Senf D. schrieb:> Ausgemangelt schrieb:>>> Ihr leistet als deutsche Akadems am Selbstbedienungstopf "soviel", dass>> beim Facharbeiter zur Kompensation so stark eingespart werden muss>> Als wenn ein ausgebeuteter Facharbeiter nur einen müden Euro mehr> bekommen würde, wenn ein Ingenieur weniger bekommen würde. So läuft das> nicht, aber typische Neid- und Missgunst-Mentalität, die du zur Schau> stellst.
Irgendeinen Grund wird es schon haben, dass Facharbeiter in Deutschland
mittlerweile so schlecht bezahlt werden, dass es keiner mehr machen
will, die Gehälter trotz Mangel dort nicht steigen, die
Akademikergehälter hingegen selbst bei Überangebot nicht fallen, sondern
sogar noch weiter klettern. Die Marktgesetze gelten bei
Akademikergehältern mittlerweile viel weniger, weil fast nur noch
Akademiker an den Schaltstellen der Wirtschaft sitzen, die sich
gegenseitig das Leben angenehm machen und dem Rest dafür das schnellere
Rotieren beibringen, damit die Rechnung weiter aufgeht.
Zocker_59 schrieb:> Die Blindleistungsverschiebung bei Fernübertragung kann nur mit sehr> großen magnetischen Kreisen erfolgen wie sie in Kraftwerken vorhanden> sind und nicht> mit Ladegeräten und Batterien von ElektrorollernRealist schrieb:> Aber die Diskussion ist unnötig. Die Stadtwerke, EnBW usw haben das> untersucht und gesagt dass das Netz es vertragen wird. Der Umstieg> erfolgt ja auch nicht von einem Tag auf den anderen, sondern über 10-15> Jahre.
Wie gesagt, der Umstieg erfolgt nicht von einen Tag auf den anderen. Das
Netz muss ja ohnehin für die Energiewende angepasst werden.
> von Realist (Gast)> 21.07.2021 07:14> Wie gesagt, der Umstieg erfolgt nicht von einen Tag auf den anderen. Das> Netz muss ja ohnehin für die Energiewende angepasst werden.
Wie gesagt, du weißt nicht einmal Ansatzweise wovon ich rede.
Zocker_59 schrieb:> Wie gesagt, du weißt nicht einmal Ansatzweise wovon ich rede.
Jeder Techniker und Elektriker weiss was Blindleistung ist und warum es
kompensiert werden muss. Und jeder mit bisschen Verstand weiss, dass das
Netz ausgelegt für lokale grosse Kraftwerke nicht ohne Änderung geeignet
ist für was in der Energiewende geplant ist. Es gibt genug
Untersuchungen zu dem Thema und die Statements von EnBW usw sind, dass
das Netz es verkraften wird. Einige AKW und KKW sind bereits vom Netz,
der Anteil vom Solaranlagen steigt stetig und mittlerweile gibt es über
1 Mio zugelassene E-Fahrzeuge. Wo ist der Zusammenbruch? Was
funktioniert genau nicht? Werd präzise oder hör auf unbelegte
Behauptungen in den Raum zu stellen.
Können wir uns wenigstens darauf einigen, dass pro Thread nur 1 Username
verwendet wird? Das steht so in den völlig simplen
Nutzungsbedingungen und es gilt auch für solche Stammtischthreads
wie den hier.
Blöd ist natürlich, wenn sich ein paar Poster nicht mehr an ihren zuerst
verwendenten Nick erinnern können...
Realist schrieb:>> der Anteil vom Solaranlagen steigt stetig und mittlerweile gibt es über> 1 Mio zugelassene E-Fahrzeuge. Wo ist der Zusammenbruch? Was> funktioniert genau nicht?
Solchen Leuten wie dir ist völlig egal woher der Strom kommt und wieviel
er kostet.
Hauptsache du kannst dir wegen der deutschen Energiewende auf die
Schulter klopfen und mit deinem abgeblich sauberen E-Auto herum flitzen.
Woher die Rohstoffe kommen, interessiert dich genausowenig, wie die
Frage woher der Strom kommt, solange er nur kommt. Gerne auch aus
polnischen Kohlekraftwerken oder französischen KKW.
Grüne Verlogenheit in Vollendung!
Einfach mal informieren. Selbst Indien baut massiv Solarenergie aus,
weil Solarenergie dank der Chinesen auch OHNE Subventionen mittlerweile
günstiger als Kohlekraftwerke ist. Auch in Deutschland gibt es erste
Solarparks ohne Subventionen. Elektrofahrzeuge haben viel niedrigere
laufende Kosten als Verbrenner (ohne Solaranlage mit Nachtstrom
4€/100km, mit eigener Solaranlage 1,5€/100km, kein Öl-Wechsel). Es geht
nie eine ganze Batterie gleichzeitig kaputt, sondern höchstens eine
Zellen und dann wird ein Zellmodul von 12 getauscht, viel günstiger als
ein Schaden am Motor oder Automatikgetriebe eines Verbrenners. Die Luft
in den Innenstädten wird viel besser. Batteriezellen können größtenteils
recycled werden, während Benzin oder Diesel einfach verbrannt sind und
dann wieder aus Russland und dem nahen Osten importiert werden müssen.
Elektroautos und erneuerbare Energien haben abgesehen von der geringeren
Reichweite (zum Diesel, Benziner schaffen auch keine 1000km) nur
Vorteile, sobald die Infrastruktur mal steht. Dann wird der Strompreis
auch fallen. Die allermeisten Deutschen fahren täglich nicht mehr als
80km (ein Ladevorgang pro Woche). Man spart sogar die Zeit an der Tanke,
wenn man das Auto in der Garage nur kurz ansteckt. Um mit dummen
Stammtisch Geschwätz aufzuräumen:
-Elektroautos fahren auch noch wenn sie halb unter Wasser sind, während
der Verbrenner schon keine Luft mehr absaugen kann
-Die Pumpen an der Tanke funktionieren im Falle eines Stromausfalls auch
nicht mehr
-Ohne Subventionen wären auch Kohlekraftwerke und Atomkraftwerke nie ans
Netz gegangen. Es würde auch keine Autobahnen und keine Bahngleisen
geben. Telekom, Airbus usw alles nur durch Subventionen entstanden.
> von Realist (Gast)
21.07.2021 07:53
> Was funktioniert genau nicht?
Bei der Übertragung großer Leistungen über große Entfernungen kommt es
nach etwa 600 Km zur Phasenverschiebung, es kommt nur noch Blindleistung
an. Die Korrektur erfolgt mit großen magnetischen Maschinen als
Phasenschieber.
Darüber gibt es dicke Bücher, ließ die mal durch. Ob du das ganze
verstehst bezweifele ich.
Was glaubst du denn warum in Russland die Energieübertragung von
Sibirien in den europäischen Teil mit einer Million Volt Gleichspannung
realisiert wird.
Da hast du diese Probleme nicht.
> von Stefan Schultz (Gast)> 21.07.2021 08:01> Grüne Verlogenheit in Vollendung!
Glaube nicht das die das mit Absicht von sich lassen. Ist eben einfach
Unwissen gepaart mit Dummheit und großer Klappe und keine Ahnung von
Tuten
und Blasen.
> von Realist (Gast)> 21.07.2021 08:21
Mensch bist du ein Dummschwätzer !
"Die HGÜ-Technik dient der Energieübertragung durch Gleichstrom über
weite Entfernungen – dies sind Entfernungen von rund 750 km aufwärts –,
da die HGÜ ab bestimmten Entfernungen trotz der zusätzlichen
Konverterverluste in Summe geringere Übertragungsverluste als die
Übertragung mit Dreiphasenwechselstrom aufweist. Beispiele sind die
unvollendete HGÜ Ekibastus-Zentrum in Sibirien, die 1700 km lange HGÜ
Inga-Shaba im Kongo und die über 1000 km lange HGÜ Québec–Neuengland
zwischen Kanada und den USA. In Europa bestehen aufgrund der
vergleichsweise geringen Entfernungen zwischen Elektritätswerken und
Verbrauchern bislang noch keine HGÜ-Anlagen in diesem Längenbereich.
Die bei großen Entfernungen wesentlichen Leitungsverluste ohne
Konverterverluste betragen bei realisierten Anlagen wie der NorNed
(zwischen Norwegen und den Niederlanden) bei einer übertragenen Leistung
von 600 MW (85 % der Nennleistung) und einer Leitungslänge von 580 km
rund 3,7 %, was etwa 6,4 % relativen Verlusten auf 1000 km Leitungslänge
entspricht.[3] Bei erwogenen und bisher nicht realisierten Projekten wie
Desertec oder dem Europäischen Supergrid wird bei einer 5000 km langen
HGÜ-Leitung mit 800 kV von Leitungsverlusten um 14 % ausgegangen.[4]
Dies entspricht rund 2,8 % relativen Leitungsverlusten auf 1000 km.
Die Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragung dient auch der
Energieübertragung über vergleichbar kurze Distanzen von einigen 10 km
bis zu einigen 100 km, wenn das Übertragungskabel konstruktionsbedingt
einen sehr hohen kapazitiven Belag aufweist. Ein Betrieb mit Drehstrom
ist dann nicht wirtschaftlich, da dabei eine hohe Blindleistung zum
ständigen Umladen der Kabelkapazität aufgebracht werden müsste. Bei der
Verbindung von Stromnetzen und der Anbindung von Windparks über das Meer
kommt fast immer nur ein Seekabel in Frage, weshalb sich in diesem
Anwendungsbereich fast ausnahmslos HGÜ-Kabelsysteme finden. Europäische
Beispiele sind das Seekabel NorNed zwischen Norwegen und den
Niederlanden, das Seekabel Baltic Cable zwischen Schweden und
Deutschland oder BritNed zwischen Großbritannien und den Niederlanden.
Zudem werden Anschlüsse von Offshore-Windparks, die in größerer
Entfernung vor der Küste liegen, zumeist mittels HGÜ ans Netz
angeschlossen. Bei diesen Anlagen geht man davon aus, dass HGÜ-Systeme
ab ca. 55 bis 70 km Kabellänge wirtschaftlicher sind als eine
herkömmliche Anbindung in Hochspannungsdrehstromtechnik."
"An Schnellladesäulen zapft ein E-Auto bis zu 350 kW. Das entspricht
etwa so viel wie 200 Föns, 100 Backöfen oder 25 000 Handyladegeräten.
Wenn man sich jetzt vorstellt, dass zum Feierabend viele Elektroautos
zur selben Zeit geladen werden sollen, kommen Ängste auf. Können unsere
Stromnetze diese zusätzliche Last überhaupt stemmen? Die Antwort ist
kurz und lautet: ja.
Das haben schon mehrere Studien und Feldversuche gezeigt. Außerdem
exportierte Deutschland 2019 rund 37 Terawattstunden, also 37 Milliarden
kWh ins Ausland. Eingespeist wurden über 530 Terawattstunden. Mit der
aktuellen Netzstruktur sind heute bereits Kapazitäten von über 10
Millionen E-Autos machbar. Denn zum einen werden die meisten
Elektroautos nicht an Schnellladesäulen, sondern am Zielort mit
Ladeleistungen zwischen 2,3 kW (normale Haushaltssteckdose) und 3,7-11kW
(übliche Wallbox) geladen. Neben der verfügbaren Infrastruktur bestimmt
auch die verbaute Ladetechnik des Fahrzeugs die maximal mögliche
Ladeleistung und damit die Ladezeit. Zum anderen können die Lastspitzen
über eine intelligente Steuerung verteilt werden. So dauert das Laden
zwar länger, aber gerade nach der abendlichen Heimkehr werden die
meisten Autos ohnehin vor dem nächsten Morgen nicht wieder bewegt.
Deshalb sind niedrigere Ladeleistungen gut zu verkraften – und an den
vergleichsweise wenigen Stellen, wo Schnelllader zum Einsatz kommen,
kann die Infrastruktur gezielt gestärkt werden. Mit einem Blackout muss
also niemand in Deutschland rechnen.
Auch andere Studien zeichnen ein optimistisches Bild vom deutschen
Stromnetz. Experten rechnen vor, dass, selbst wenn alle heute
angemeldeten Autos auf Elektroantrieb umstellen würden, insgesamt nur
etwa 15 bis 20 Prozent des aktuell erzeugten Stroms benötigt werden
würden. Da diese Umstellung aber ohnehin nicht von heute auf morgen
passiert, gibt es eine ausreichend lange Übergangszeit, damit sich die
Energiewirtschaft auf einen veränderten Bedarf einstellen kann. Zudem
nutzt Deutschland aktuell ohnehin nicht den gesamten Strom, der
hierzulande produziert wird, sondern verkauft viel davon ins Ausland.
Reserven sind also vorhanden – ein Zusammenbruch der Stromversorgung,
wie ihn einige Kritiker der E-Mobilität prophezeien, droht uns
keinesfalls."
https://www.enbw.com/blog/elektromobilitaet/laden/ist-das-stromnetz-den-e-autos-gewachsen/
Realist schrieb:> Einfach mal informieren. Selbst Indien baut massiv Solarenergie> aus, weil Solarenergie dank der Chinesen auch OHNE Subventionen> mittlerweile günstiger als Kohlekraftwerke ist.
Achso. Deshalb muss Photovoltaik in Deutschland per Zwang eingeführt und
mit Subventionen gepäpelt werden. Weil es so günstig ist...
Brilliante Logik!
Und seit wann ist Photovoltaik grundlastfähig? Oder scheint bei dir
nachts die Sonne? Im Winter um 18 Uhr abends? Erzähl mal!
MoMo schrieb:> Ich zahle in München inzwischen keine keinen Euro Miete mehr. Habe> keinen Urlaub auf den Malediven gemacht, fahre nicht BMW. Mich kennt man> nicht im P1 und in der Alianzarena war ich auch nie. Ich habe nichts> geerbt und bin in München zugezogen. Mir gefällt es in München und ich> bin glücklich hier.
Die Worte hör ich wohl, allein mir fehlt der Glaube.
Es gibt so was wie Mathematik.
Stefan Schultz schrieb:> Und seit wann ist Photovoltaik grundlastfähig?
Hat niemand behauptet. Es gibt ja auch noch genug andere Arten von
erneuerbaren Energien, Wasserkraft und Pumpspeicherkraftwerke aus
Norwegen, Österreich und der Schweiz sowie grob 50 AKW in Frankreich.
Man muss das große Ganze sehen.
Stefan Schultz schrieb:> Deshalb muss Photovoltaik in Deutschland per Zwang eingeführt und mit> Subventionen gepäpelt werden. Weil es so günstig ist...
Welcher Zwang? Jeder der aktuellen Eigentümer einer Photovotaik Anlage
hat sich das Ding freiwillig auf das Dach gesetzt, weil:
"Strom aus Kohle galt lange Zeit als günstig. Die hohen Folgekosten
durch Klimaschäden und Luftverschmutzung wurden dabei allerdings außer
Acht gelassen.
Auch ohne die Folgekosten ist Stromerzeugung mit Kohle längst nicht mehr
die günstigste Lösung: Weltweit produzieren neue Solar- und
Windkraftanlagen vielerorts viel preiswerter. In Europa kostet heute
Strom aus neuen großen Solarkraftwerken zwischen 1,5 und 6 Cent pro
Kilowattstunde (kWh). Bei neuen Steinkohlekraftwerken ist die
Stromproduktion wesentlich teurer und liegt bei rund acht Cent pro kWh.
Auch Strom aus Erdgas ist oft günstiger als aus Kohle - darum verdrängt
es vor allem in den USA und der EU zunehmend die Kohlekraft. Weltweit
ging 2019 die Stromerzeugung mit Kohle im Vergleich zum Vorjahr um drei
Prozent zurück, in der EU waren es sogar 24 Prozent, in den USA 16
Prozent.
Gleichzeitig stieg der Anteil von Erdgas zur weltweiten Stromerzeugung
2019 um vier Prozent, bei Windenergie um 12 Prozent und Photovoltaik um
22 Prozent. "
Realist schrieb:> Auch ohne die Folgekosten ist Stromerzeugung mit Kohle längst nicht mehr> die günstigste Lösung: Weltweit produzieren neue Solar- und> Windkraftanlagen vielerorts viel preiswerter.
Du hast Grundlast immer noch nicht verstanden. Da geht es nicht um den
Preis. Es ist nicht allein die Frage was günstiger ist.
Und natürlich kann man nun alle hypothetischen Folgekosten noch
einrechnen. (Übrigens auch für die PV Herstellung).
Aber wem hilft es? Die Aufgabe des Staates ist es, eine zuverlässige und
bezahlbare Energieversorgung sicherzustellen. Nur wer das nicht mehr
haben will, stammelt etwas von den enormen Folgekosten von Kohle und
Atom und wie man das in den Strompreis einpreisen muss.
Egal wie billig und sauber und sicher PV auch sein mag, wenn im Winter
das Licht und Heizung ausgeht, hilft uns das nicht weiter.
Cyblord -. schrieb:> Du hast Grundlast immer noch nicht verstanden.
Versuch doch mal alles zu lesen:
Realist schrieb:> Stefan Schultz schrieb:>>> Und seit wann ist Photovoltaik grundlastfähig?>> Hat niemand behauptet. Es gibt ja auch noch genug andere Arten von> erneuerbaren Energien, Wasserkraft und Pumpspeicherkraftwerke aus> Norwegen, Österreich und der Schweiz sowie grob 50 AKW in Frankreich.> Man muss das große Ganze sehen.Cyblord -. schrieb:> Und natürlich kann man nun alle hypothetischen Folgekosten noch> einrechnen.
Tut man ja gar nicht:
Realist schrieb:> Auch OHNE die Folgekosten ist Stromerzeugung mit Kohle längst nicht mehr> die günstigste Lösung:
Es ist ein Fakt, dass Solarenergie 2009 noch etwa 10mal so teuer wie
Kohleenergie ABER mittlerweile deutlich günstiger ist. Darum bauen
Indien, EU, China usw alle viel mehr Solarparks zu als Kohlekraftwerke.
Gibt es zahlreiche Quellen zu. Auch ohne Subventionen:
"Jetzt scheint die Solarenergie den kommerziellen Durchbruch endlich
geschafft zu haben. Der Energiekonzern EnBW kündigte bereits im
vergangenen Jahr an, den größten Solarpark Deutschlands in Brandenburg
zu bauen – und zwar ganz ohne Subventionen. Ans Netz gehen soll das
175-Megawatt-Projekt allerdings erst im Laufe des Jahres.
Naturstrom kommt dem Konkurrenten jetzt zuvor, wenn auch mit einem
deutlich kleineren Projekt. Das Hamburger Unternehmen Enerparc baut die
Anlage in Bayern zwar, verkauft wird der subventionsfreie Grünstrom am
Ende aber von dem Energiekonzern Statkraft. Dafür haben Naturstrom und
Statkraft einen Vertrag über elfeinhalb Jahre abgeschlossen, auch Power
Purchase Agreement (PPA) genannt."
Realist schrieb:> Realist schrieb:>> Stefan Schultz schrieb:>>>>> Und seit wann ist Photovoltaik grundlastfähig?
2000: 6% Erneuerbare. Boomer: "Es könnten auch mal 10-15% werden, aber
auf keinen Fall mehr, denn Sonne und Wind gibt es ja nicht immer.
2020: 46% Erneuerbare. Boomer: 0 CO2 geht auf keinen Fall. Was ist mit
der Grundlast bla bla
2040: 86% Erneuerbare. Boomer: Aber die 14% Atom/Kohle brauchen wir
unbedingt. Warum? Darum! Weil halt! Uähhhh...
2050 100% Erneuerbare. Boomer: Ok. Wir meckern über was anderes. Obwohl,
wir sind jetzt eh nicht mehr da...
So wird es kommen!
Mister Energie schrieb:> Realist schrieb:>>> Realist schrieb:>>> Stefan Schultz schrieb:>>>> Und seit wann ist Photovoltaik grundlastfähig?>> 2000: 6% Erneuerbare. Boomer: "Es könnten auch mal 10-15% werden, aber> auf keinen Fall mehr, denn Sonne und Wind gibt es ja nicht immer.> 2020: 46% Erneuerbare. Boomer: 0 CO2 geht auf keinen Fall. Was ist mit> der Grundlast bla bla> 2040: 86% Erneuerbare. Boomer: Aber die 14% Atom/Kohle brauchen wir> unbedingt. Warum? Darum! Weil halt! Uähhhh...> 2050 100% Erneuerbare. Boomer: Ok. Wir meckern über was anderes. Obwohl,> wir sind jetzt eh nicht mehr da...> So wird es kommen!
Welche Boomer du Triple-F Hüpfer?
Und deine Märchen von den EE kannst du dir in die Haare schmieren.
Deutschlands Energiewende wäre längst am Ende, wenn nicht das Ausland
sowohl den Strom zu uns exportieren, als auch unseren Müllstrom
importieren würde.
Aber Hauptsache du kannst dich an irgendeiner Zahl aufgeilen?
Cyblord -. schrieb:>> Aber wem hilft es? Die Aufgabe des Staates ist es, eine zuverlässige und> bezahlbare Energieversorgung sicherzustellen.
Es wird so wie bei Stahl oder anderen Produkten darauf hinauslaufen,
dass die deutschen Hirnakrobaten die Produktion einfach ins Ausland
verschieben.
Die Strompreise sind jetzt schon die höchsten weltweit und steigen
weiter.
Dann werden sie sich hier die Eier schaukeln und sich selbst
beglückwünschen, wie toll sie sind und wie DE im Alleingang den Planeten
und das ganze Universum gerettet hat!
Stefan Schultz schrieb:> Deutschlands Energiewende wäre längst am Ende, wenn nicht das Ausland> sowohl den Strom zu uns exportieren, als auch unseren Müllstrom> importieren würde.
Haben die schon vor der Energiewende gemacht.
Sonst noch ein fachliches Argument?
Müllstrom...schönes Diffamierungswort.
Ich werde zukünftig gerne mit "Müllstrom" im "Tank" an deinem
Qualmdiesel vorbeiziehen, in dem du deine Roth Händle rauchst und
Rolling Stones hörst, während du von den knackigen Girls der 70er
träumst.
Klimawandel gibt es bei dir auch nicht, nehme ich an.
Mister Energie schrieb:> Stefan Schultz schrieb:>>> Deutschlands Energiewende wäre längst am Ende, wenn nicht das Ausland>> sowohl den Strom zu uns exportieren, als auch unseren Müllstrom>> importieren würde.>> Haben die schon vor der Energiewende gemacht.> Sonst noch ein fachliches Argument?> Müllstrom...schönes Diffamierungswort.> Ich werde zukünftig gerne mit "Müllstrom" im "Tank" an deinem> Qualmdiesel vorbeiziehen, in dem du deine Roth Händle rauchst und> Rolling Stones hörst, während du von den knackigen Girls der 70er> träumst.> Klimawandel gibt es bei dir auch nicht, nehme ich an.
Müllstrom. Das ist genau das richtige Wort!
Warum?
Weil wir das Ausland teilweise sogar noch bezahlen müssen, dass sie uns
den nutzlosen Überschussstrom abnehmen.
Und den Unterschied zwischen Primärenergiebedarf und Strom hast du
anscheinend auch nicht kapiert.
Stefan Schultz schrieb:> Müllstrom. Das ist genau das richtige Wort!
Stefan zieht das Niveau dieses Threads ins Bodenlose, schlimmer als an
jedem Stammtisch. Da ist eine weitere Diskussion einfach sinnlos, da
könnte man noch eher mit den Tieren im Zoo über philosophische Fragen
diskutieren.
Stefan Schultz schrieb:> Und den Unterschied zwischen Primärenergiebedarf und Strom hast du> anscheinend auch nicht kapiert.
Eins nach dem anderen. Erst nehmen wir uns den Stromsektor vor
einschließlich der Energie fürs Fahren. Soo viel mehr ist das gar nicht.
Auf jeden Fall machbar. Anschließend geht es weiter mit dem Wärmebedarf.
Mister Energie schrieb:> 2000: 6% Erneuerbare. Boomer: "Es könnten auch mal 10-15% werden, aber> auf keinen Fall mehr, denn Sonne und Wind gibt es ja nicht immer.> 2020: 46% Erneuerbare. Boomer: 0 CO2 geht auf keinen Fall. Was ist mit> der Grundlast bla bla> 2040: 86% Erneuerbare. Boomer: Aber die 14% Atom/Kohle brauchen wir> unbedingt. Warum? Darum! Weil halt! Uähhhh...> 2050 100% Erneuerbare. Boomer: Ok. Wir meckern über was anderes. Obwohl,> wir sind jetzt eh nicht mehr da...> So wird es kommen!
So oder so ähnlich wird es kommen. Und die Babyboomer haben noch paar
Jahre mehr Arbeit vermieden, vermieden das richtige zu tun, weil sie
ihren Kumpel an der Tanke oder in der Werkstatt den Job retten wollten,
weil auch sie zu alt für Veränderungen sind. Aber letztlich ist es zum
Glück unausweichlich.
Mister Energie schrieb:>> Eins nach dem anderen. Erst nehmen wir uns den Stromsektor vor> einschließlich der Energie fürs Fahren. Soo viel mehr ist das gar nicht.> Auf jeden Fall machbar. Anschließend geht es weiter mit dem Wärmebedarf.
Gut dass du alle jüngsten Berichte zum Scheitern der Energiewende in den
Wind schießt.
Eins nach dem anderen. Genau! Schauen wir mal wo ihr in 10 Jahren steht
mit euren Traumgeschichten.
Demnächst gehen die letzten deutschen KKW vom Netz. Und euer Windausbau
stockt.
Ich trink nen Tee und schau euch zu. Ich kann mir auch fünfmal so teuren
Strom leisten. Deutschland auch? Mal sehen...
Senf D. schrieb:> Stefan Schultz schrieb:>>> Müllstrom. Das ist genau das richtige Wort!>> Stefan zieht das Niveau dieses Threads ins Bodenlose, schlimmer als an> jedem Stammtisch. Da ist eine weitere Diskussion einfach sinnlos, da> könnte man noch eher mit den Tieren im Zoo über philosophische Fragen> diskutieren.
Schon wieder die Senfgurke. Von nix ne Ahnung, aber in jedem Strang mit
ad personam Spam immer ganz vorne an der Front.
Besonders lustig wirds immer, wenn Senfgurken von Niveaus reden. So wie
Perlen vor die Säue...
Stefan Schultz schrieb:> Besonders lustig wirds immer, wenn Senfgurken von Niveaus reden. So wie> Perlen vor die Säue...
Du unterbietest jedenfalls mit jedem Beitrag das bis dato niedrigste
Niveau im Thread, wirklich eine bemerkenswerte Leistung. Ein Stammtisch
nach drei Maß Bier pro Person ist deinen Parolen gegenüber eine
gepflegte Konversation unter hochgebildeten Menschen.
Senf D. schrieb:>> Du unterbietest jedenfalls mit jedem Beitrag das bis dato niedrigste> Niveau im Thread, wirklich eine bemerkenswerte Leistung. Ein Stammtisch> nach drei Maß Bier pro Person ist deinen Parolen gegenüber eine> gepflegte Konversation unter hochgebildeten Menschen.
Du bist ungefähr so "hochgebildet", wie ein Pavian im Zoo.
Substantiell hast du nämlich gar nichts zu bieten. Dein Geschwafel dreht
sich nur um Personen. Dabei versuchst du auch noch krampfhaft
intellektuell zu wirken, um von deinen inhaltsleeren Beträgen
abzulenken.
Stefan Schultz schrieb:> Dabei versuchst du auch noch krampfhaft intellektuell zu wirken, um von> deinen inhaltsleeren Beträgen abzulenken.
Ich hatte es weiter oben bereits geschrieben, bei dir ist es eh komplett
sinnlos mit Inhalten zu argumentieren, du kannst sie ja nicht einmal
richtig geistig erfassen, geschweige denn verstehen. Das hast du in der
früheren Diskussion mit Realist bereits mehr als unter Beweis gestellt.
Senf D. schrieb:> Ich hatte es weiter oben bereits geschrieben, bei dir ist es eh komplett> sinnlos mit Inhalten zu argumentieren, du kannst sie ja nicht einmal> richtig geistig erfassen, geschweige denn verstehen. Das hast du in der> früheren Diskussion mit Realist bereits mehr als unter Beweis gestellt.
Wie ich schon sagte. Du bist komplett blank. Komplett ahnungslos!
Deshalb bleibt dir auch nichts anderes übrig, als wild um dich zu
schlagen.
Das ist wie bei Kleinkindern, die dann im Supermarkt aufheulen und mit
den Beinen strampeln. Lächerlich!
Stefan Schultz schrieb:> Das ist wie bei Kleinkindern, die dann im Supermarkt aufheulen und mit> den Beinen strampeln. Lächerlich!
Da hast du ausnahmsweise deine eigene Situation gut analysiert, Hut ab!
Senf D. schrieb:> Ein Stammtisch> nach drei Maß Bier pro Person ist deinen Parolen gegenüber eine> gepflegte Konversation unter hochgebildeten Menschen.
Woher kennst du ich eigentlich so gut mit Stammtischen aus?
Realist schrieb:> Stefan Schultz schrieb:>>> Und seit wann ist Photovoltaik grundlastfähig?>> Hat niemand behauptet. Es gibt ja auch noch genug andere Arten von> erneuerbaren Energien, Wasserkraft und Pumpspeicherkraftwerke aus> Norwegen, Österreich und der Schweiz sowie grob 50 AKW in Frankreich.>
Das große Ganze? Wow! Ich bin beeindruckt. Das hört sich so weitsichtig
an. Ja, das ganz große Ganze. Quasi the big picture.
Auf deutsch heißt das dann, französische KKW sollen uns den Strom
liefern, Norwegen soll für unseren Wackelstrom die Pumpspeicher bauen
und wir zahlen Mondpreise für unsere grüne schöne DE-Welt.
Müncher schrieb:> Täuscht der Eindruck, oder arbeitet Herr Schultz in der alten> Energiewirtschaft? Ich glaube hier entgleist der zweite Schulz-Zug.
Das einzige was hier entgleist ist der Märchenzug namens deutsche
Energiewende!
Stefan Schultz schrieb:> Aber hier im Forum treiben sich mit Senfgurke und Co. haufenweise> ahnungslose Spinner herum, die zwar keine Ahnung von physikalischen> Vorgängen haben, dafür aber umso mehr von sich selbst überzeugt sind.> Der Grad der Ahnungslosigkeit korreliert quasi direkt mit der> Selbsteinbildung.
Auch hier wieder: Mit dieser Analyse (ahnungsloser Spinner, eingebildet)
beschreibst du insbesondere dich selbst sehr treffend, scheinbar ohne
dass du es merkst. Sehr amüsant.
Wecker schrieb:> Bedenkenträger bringen das Land nicht voran, es sind die> Visionäre.> Ihr würdet noch in der Höhle sitzen, bewährte Technik.
Klar. Windräder sind sehr "visionär". Gab es praktisch noch nie zuvor in
der Geschichte der Menschheit.
Oder wie Schmidt schon sagte. Wer Visionen hat, sollte zum Arzt gehen.
Politik macht man nicht mit Visionen, sondern mit Fakten!
> von Wecker (Gast)> 21.07.2021 20:51> Vorschlag> Zocker Schultz und F.B. gründen eine WG. Das sollte passen.
So ungefähr !
F.B. wird Finanzminister, Schultz das Wirtschaftsministerium und Zocker
wird Verteidigungsminister.
Das passt !
"BEV-Klimabilanz knapp 70 Prozent besser als Verbrenner: Laut einer
neuen Studie des ICCT haben Batterie-Elektroautos bereits heute eine
signifikant bessere Bilanz bei den Treibhausgas-Emissionen als
konventionell angetriebene Fahrzeuge – und das nicht nur in Europa,
sondern auch in China, Indien oder den USA. Bis 2030 werde sich der
Emissionsvorteil weiter erhöhen. Die Studie berücksichtigt die neuesten
Daten zur Akku-Produktion und vergleicht Antriebsarten über die gesamte
Lebensdauer."
Icke ®. schrieb:> @Realist> Entspringen die Zahlen und Zitate deiner Phantasie oder gibt es Quellen?> Wenn ja, dann wäre es netiqette, sie auch zu benennen.
Hat er doch: "Laut einer
neuen Studie des ICCT"
Das sind die hier:
https://de.wikipedia.org/wiki/International_Council_on_Clean_Transportation
Eine Suche nach "ICCT Studie" listet diverse Treffer.
Natürlich kann jetzt der findige Kritische Denker die Studie an sich in
Frage stellen, oder am besten gleich den ganzen ICCT.
Le X. schrieb:> Icke ®. schrieb:>> @Realist>> Entspringen die Zahlen und Zitate deiner Phantasie oder gibt es Quellen?>> Wenn ja, dann wäre es netiqette, sie auch zu benennen.>> Hat er doch: "Laut einer> neuen Studie des ICCT"> Das sind die hier:> https://de.wikipedia.org/wiki/International_Council_on_Clean_Transportation>> Eine Suche nach "ICCT Studie" listet diverse Treffer.>> Natürlich kann jetzt der findige Kritische Denker die Studie an sich in> Frage stellen, oder am besten gleich den ganzen ICCT.
Es ist gut, dass einige GRÜNEN jetzt über Well-to-Wheel gelernt haben.
Hier ist eine Studie: Key-Messages ist der Fazit.
https://ec.europa.eu/jrc/en/jec/activities/wtw
Keine Mensch-gemachte Technologie ist ohne Schwäche/Nachteile bzw.
Fußabdruck auf dem Natur. Und das kann mehr als was einige Lobbys sagen.
Leider aktueller Lobby-Krieg (wie in 1920er-1930er Petrol-Lobby gemacht
hat) beugt ab-und-zu den Fakten auch für eigene Ziele.