Wie hießen diese Steckpins?

Gast #6763452
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Ich suche den richtigen Bezeichner für eine Art von Steckpin die ich mir 
mal vor > 20 Jahren gekauft habe.

Es waren keine Stiftleisten, sondern wie schmale ca. 1 cm kleine nackte 
vergoldene Nägel ohne Kunststoff, die man direkt auf die Platinen löten 
konnte.

Ich wollte mir solche jetzt wieder kaufen, nur ist das finden schwer, 
wenn man nicht weiß, wie die heißen und was man als Suche eingeben soll.

Gibt man Steckpin in Google oder Reichelt ein, komme ich jedenfalls 
nicht zum gewünschten Ergebnis.


Benötigen tue ich sie für SMD zu DIP Adapterplatinen, die ich mir 
gekauft habe. Die Adapterplatinen will ich direkt aufs Breadboard 
stecken können.
Oder meint ihr, dass es bessere wäre normale einreihige Stiftleisten zu 
kaufen und diese auf die Adapterplatinen zu löten?
Wie man sie bspw. in diesem Angebot auf dem 4. Bild sehen kann:
https://www.amazon.de/KeeYees-Adapter-Platine-Prototype-Stiftleiste/dp/B085LC6ZSY/
Gast #6763480
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H. H. schrieb:
> Sowas?
>
> https://i.stack.imgur.com/Jak10.jpg

Nein, die Dinger waren komplett ohne Plastik/Kunststoff.

So aus dem Gedächtnis hatte sie in der Mitte eine kleine Verbreiterung 
und eine Seite war Länger als die andere.

Die kurze Seite steckte man in die Platine, die Verbreiterung diente als 
Anschlag und die längere Seite war dann da um irgendwelche Steckbrücken, 
Stecker an die Platine zu stecken.

Dadurch, dass die Dinger komplett ohne Kunststoff kamen, waren sie auch 
sehr flexibel. Man hätte damit bspw. theoretisch seinen eigenen DIN 15 
Steckkontakt für ein Kabel mit DIN 15 Buchse direkt auf die Platine 
löten können, allerdings dann natürlich ohne Masse- bzw. 
Abschirmungsblech.
Gast #6763496
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Thomas W. schrieb:
> Die Lötnägel passen eher nicht in das Steckbrett. Die Jak10 schon eher.

Meine passen ins Steckboard.

z.B. 
https://www.reichelt.de/wago-loetstifte-fuer-buchsenklemmen-wago-243-131-p67263.html 
<- 1 mm dick. Das passt.

Ansonsten nimmt man z.b. so was.

https://www.conrad.de/de/p/fischer-elektronik-stiftleiste-praezision-anzahl-reihen-1-polzahl-je-reihe-50-mk-lp-41-50-z-1-st-738389.html

Und ein Seitenschneider ;)
Gast #6763497
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H. H. schrieb:
> Nano schrieb:
>> H. H. schrieb:
>>> Sowas?
>>>
>>> https://i.stack.imgur.com/Jak10.jpg
>>
>> Nein,
>
> Die passen aber für dein Problem. Mit zu dicken Stiften machst du dir
> das Steckbrett kaputt.

Ja, das ist das nächste Problem.
Ich bräuchte dünne, so ca. <= 0,8 mm dick.

Da ich jetzt auch nichts dünneres gefunden habe, werde ich jetzt doch 
besser die Stiftleisten nehmen, wie ihr es vorgeschlagen habt.

Danke an alle.
Gast #6763550
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Kleiner Tipp nebenbei.

Da du die Teile ja vermutlich eh nicht in eine "Richtige" Platine danach 
einlötest, empfehle ich dir so was.

https://www.christians-shop.de/Loetfreies-Prototyp-Breadboard-RM254-mit-170-Kontakten-fuer-Arduino

Die sind süß´. Und genau für 1 Teilchen geeignet. Dann klebst du auf die 
Rückseite ein Aufkleber mit Namen des Chips und Pin-Belegung, und schon 
haste weniger sorgen.  Auch was die Kontakte angeht. Das Teil bleibt 
halt für lange Zeit da drin. ;)

Habe ich nämlich auch für eine Chips gemacht.
Gast #6763558
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Ne, ich brauche die Adapterplatinen ja für SMD Bauteile (z.b. für SO8, 
SOP8, SSOP8, TSSOP8)
Die SMD Bauteile kann man nicht stecken, dafür sind die Adapterplatinen 
da.
Die SMD Bauteile werden auf die Adapterplatinen fest draufgelötet und 
die Adapterplatinen kriegen dann obige Stiftleisten, womit sie auf 
Breadboards steckbar werden.
Gast #6763580
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Nano schrieb:
> Die SMD Bauteile kann man nicht stecken, dafür sind die Adapterplatinen
> da.

Richtig.

Aber du hast mich nicht verstanden.

Der Link sind 170 Pins Steckboards für 50 Cent.

Ich löte ein SMD-Teil auf die Adapterplatine. Auf der andern Seite ne 
Steckerleiste (passend geschnitten) und Stecke das ganze Teil dann in 
das kleine 170 Pin Board.

Von da aus verbinde ich mit den üblichen Kabeln die Pins zum 
"Haupt-Steckboard". Da diese Adapterplatinen relativ groß sind blockiert 
mir sonst so ein Chip das halbe Board. ;)

Ich wollte mir immer mal ein > 3000 Pins Board kaufen, aber ich vergesse 
es meist, oder finde was was ich wichtiger brauche. Davon abgesehen 
haben die kleinen 170er Nasen so das ich die bündeln kann.
Gast #6763629
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Naja, das 2 Problem ist, das ich so Teile immer mühevoll mit den 
Schraubenziehen aushebeln muss. Und das ist um so schwerer je größer die 
Platine ist.

Deshalb habe ich mir die kleinen Teile da neulich mitbestellt und bin so 
zufrieden das ich beim nächsten mal da, noch mal 20 Stk. bestelle. Weil 
selbst ein doofes PCF8574 ist ne fummelei, die ich nicht mag.
Gast #6764343
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"Pin Header" für Breakoutboards lieber etwas dünner als d=0,8mm; weniger 
rohe Gewalt nötig :D

Z.B. in dieser Form, angehängtes Bild aus dortigem Dabla ausgeschnitten:

https://www.reichelt.de/stiftleisten-2-54-mm-1x16-gerade-mpe-087-1-016-p119887.html

Bei der Amazone als Meterware natürlich viel billiger zu bekommen.
Angehängte Dateien:

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