Kennt jemand für Privat eine Firma die Gehäusteile entlacken und neu
lackieren/pulverbeschichten kann ?
Bei mir sind es z.Z. nur zwei ca. DIN A4 große Alu Bleche.
Den örtlichen Lackierer brauche ich garnicht zu fragen-
der will nur an Autos arbeiten und hat auch dementsprechende Preise.
Danke für die vielen Hinweise !
Am liebsten wäre mir eine Firma denen ich die Bleche zuschicken kann
und gut ist.
Hier in meiner Gegend will keiner sich mit diesen Kleinkram abgegeben
:-(
Naja mal sehen,eine hilfreichende Firma kann sich jederzeit hier melden.
viele Grüße
Naja 30x20 (ca. A4) kann man auch mit wenig Erfahrung auch noch
problemlos selbst sprühlackieren, ich würde mich da nicht von
Fehlschlägen mit billigen Spraydosen beeinflussen lassen, das Problem
bei den billigen Spraydosen ist der punktuelle Farbauftrag, bessere
Dosen wie die Teile von Mipa verzeihen einen da etwas mehr, mit wenig
Übung spritzt man sich sonst sofort eine Nase/Läufer auf das Werkstück.
Gerade Flächen lassen sich auch gut mit der Rolle lackieren.
Entlacken ist wohl eher das schlimme, aber es gibt Schleifmaschinen
bereits für wenig Geld.
Restaurator schrieb:> Hier in meiner Gegend will keiner sich mit diesen Kleinkram abgegeben> :-(
verständlich dass das keiner für Kleingeld macht, die müssen von ihrer
Arbeit leben können. In einer Firma die normalerweise größere Aufträge
macht kostet ja schon das Handling von Auftragsannahme, Rechnung und
Zahlung und Buchung mindestens 10 Euro. Das Entlacken macht oft eine
andere Fa und wenn dann vielleicht noch ein Farbwechsel dazu kommt ...
Also entweder zahlen oder selber machen
Restaurator schrieb:> nur zwei ca. DIN A4 große Alu Bleche
Welchen Anspruch hast du für die Lackierung?
Wie schon gesagt, ist selbermachen keine Option?
Das Problem ist das der Lackierer mehr Zeit für Vorbereitung und
Reinigung braucht als sich für die zwei Platten lohnt.
Entlacken mit Lauge ist bei Alu auch nicht möglich, also schleifen oder
sandstrahlen.
Walter schrieb:> In einer Firma die normalerweise größere Aufträge macht kostet ja schon> das Handling von Auftragsannahme, Rechnung und Zahlung und Buchung> mindestens 10 Euro
Ja, so schlecht organisierte Firmen gibt es, manche reden gar von 50EUR.
Ist halt Zeit, dass solche Firmen, die offenbar die ganzen letzten 20
Jahre komplett den Nutzen der EDV verpennt haben, und für die Industrie
4.0 ein Märchen und Industrie 2.0 eine Fortschritt ist, pleite gehen.
Walter schrieb:> Handling von Auftragsannahme, Rechnung und> Zahlung und Buchung mindestens 10 Euro.
Wo ? in Polen..hier kannst mal locker das doppelt nehmen.
MaWin schrieb:> Walter schrieb:>> In einer Firma die normalerweise größere Aufträge macht kostet ja schon>> das Handling von Auftragsannahme, Rechnung und Zahlung und Buchung>> mindestens 10 Euro>> Ja, so schlecht organisierte Firmen gibt es, manche reden gar von 50EUR.>> Ist halt Zeit, dass solche Firmen, die offenbar die ganzen letzten 20> Jahre komplett den Nutzen der EDV verpennt haben, und für die Industrie> 4.0 ein Märchen und Industrie 2.0 eine Fortschritt ist, pleite gehen.
Man merkt, dass du keine Ahnung hast. Sicherlich ist das alles in einer
Firma, die lediglich Onlineshop-Bestellungen annimmt, die Ware aus dem
Regal nimmt und dann mit PDF Rechnung verschickt günstiger. Hier wurde
ja ein Teil der Arbeit auch bereits an den Kunden ausgelagert, der mit
seiner Lebenszeit dafür zahlt, der Rest ist automatisierbar.
In diesem Fall musst du aber mit der Firma die Details besprechen, deine
Kundendaten und die Auftragsdetails müssen durch einen Mitarbeiter
aufgenommen werden, also eine Auftragsbestätigung. Dann gibt es später
einen Lieferschein und eine Rechnung, der Lieferschein wird bei der
Abholung abgezeichnet und muss abgelegt werden. Bei Barzahlung bei
Abholung muss das Geld in die Kasse gelegt werden, Kassenbuch geführt,
die Rechnung gebucht werden (wenn externe Buchhaltung, kostet das pro
Buchungssatz mind. 1 Euro, d.h. alleine hierfür sind 2-3 Euro zu
rechnen).
Inkl. der Besprechung der Auftragsdetails sind hier locker 10
Mannminuten verbraucht, bei anstrengenden Kunden schnell auch mal das
doppelte. Zuzüglich der eigentlichen zu machenden Arbeit natürlich.
Mit 10 Euro Grundkosten pro Auftrag liegt man schon an der unteren
Grenze. Aber du kannst ihm ja gerne anbieten, die Bleche zu lackieren.
Die Farbe kostet am Ende ja nur 1 Euro - wenn du 5 Euro nimmst, machst
du ja ein Bombengeschäft! Versand als Päckchen kostet 3,79
10 Euro inkl. Versand?
Wir haben unsere Teile zu einer kleinen Autolackiererei gegeben.
Zwar hilft Industrie 4.0 und eine per KI & Alexa steuerbare
Spritzpistole herzlich wenig bei dem Problem das alle Teile händisch
entfettet, abgeklebt und lackiert werden müssen und danach noch Zeit für
die Reinigung der Lackierpistole draufgeht, aber manch einer hat in
seiner peramenten Erregung die Bedeutung des Wortes 'Handwerk' nicht
verstanden.
Diese Art Lackierarbeiten werden wohl noch in ferner Zukunft von
Menschen erledigt werden müssen, die wissen was sie tun und auch das
nötige Geschick dafür mitbringen. Blöderweise ist Sklavenhaltung nur
noch in prekären Beschäftigungsverhältnissen erlaubt und selbstständige
Lackierer neigen dazu nach guter Arbeit auch gut essen zu wollen und
bestehen ärgerlicherweise auch auf angemessene Bezahlung.
Gerade Autolackierer kennen den letzten geilen Scheiß der Lackierkunst
und können Dich sehr gut beraten was alles möglich ist.
Gute 2K Autolacke sind der Baumarktdose um Längen überlegen und es gibt
fast nix was es nicht gibt.
Auch Pulverbeschichtung ist in Kleinmengen möglich, wenn man die Kosten
für das drumherum übernimmt bzw. ein guter wiederkehrender Kunde ist.
M.E. hat das aber keine Vorteile zu einem guten Lack.
Wir hatten abplatzende Pulverbeschichtung und enorm kratz- und
Chemikalienfeste Lacke und umgekehrt.
Ist immer die Frage wie gut jemand sein Handwerk beherrscht.
Restaurator schrieb:> Bei mir sind es z.Z. nur zwei ca. DIN A4 große Alu Bleche.
Das ist Alu. Das macht ein Autolackierer und ein seriöser Maler
nie und nimmer für gute Worte und Geld.
Holger R. schrieb:> Das ist Alu. Das macht ein Autolackierer und ein seriöser Maler> nie und nimmer für gute Worte und Geld.
Doch, das machte unser Autolackierer selbstverständlich auch.
Mit der passenden Grundierung und einem geeigneten Lack.
In sehr guter Qualität.
Es gibt unzählige lackierte Alu Teile.
Fassaden, Autos, Maschinenteile etc.
Warum sollte das nicht gehen?
MaWin schrieb:> Ist halt Zeit, dass solche Firmen, die offenbar die ganzen letzten 20> Jahre komplett den Nutzen der EDV verpennt haben, und für die Industrie> 4.0 ein Märchen und Industrie 2.0 eine Fortschritt ist, pleite gehen.
wieso sollten die pleite gehen? Unser Pulverbeschichter kann sich vor
Aufträgen nicht mehr retten und er macht nur B2B und ich verstehe das
sehr gut, denn professionelle Firmenkunden sind meist angenehmer als
Amateur-Endkunden.
Aber wenn du Pulverbeschichten für Endkunden mit 10 Euro AUfträgen für
eine Goldgrube hältst, dann solltest du das machen.
Btw. Laser-Onlineshops 4.0 gibt es ja schon jede Menge, gibt es da einen
wo du für ein Einzelteil mit unter 20 Euro dabei bist?
Noch einmal vielen Dank für die rege Anteilnahme zu diesen Thema.
Ich konnte im Vorfeld nicht erahnen dass eine harmlose Frage so eine
Diskussion auslöst !
Es geht nicht um Billig - es geht um Gut und dass ich malermäßig
zwei linke Hände habe.
Die Preisdebatte habe ich nicht angestoßen und bin auch bereit einen
entsprechende Preis für eine gute gemachte Neulackierung zu bezahlen.
Es nützt nichts wenn ich etwas versau und wieder von vorn anfange oder
es sieht schlimmer aus als vorher war.
Restaurator schrieb:> Den örtlichen Lackierer brauche ich garnicht zu fragen
In welcher Stadt ist denn dieser örtliche Lackierer überhaupt? Vorher
kann man rein gar nichts Sinnvolles dazu schreiben, aber ungefragten
Senf dazugeben klappt wieder sehr gut, wie man sieht...
Walter schrieb:> verständlich dass das keiner für Kleingeld macht, die müssen von ihrer> Arbeit leben können.> Also entweder zahlen oder selber machen
Zahlen wird auch nicht funktionieren, denn keine Firma wird einem
Privatkunden (=Ahnungslosen) eine reale Rechnung präsentieren, bei
dessen Betrag dem Privatkunden die Ohren schlackern. Und der nachher
überall (Bekanntenkreis, Internetforen, Frazenbuch usw.) rumposaunt, was
die Firma xyz doch für ein Drecksladen sei, die würden die Kunden
abzocken und einem das Fell über die Ohren ziehen ...
Deshalb gilt im geschäftlichen Umfeld nahezu generell: Keine Aufträge
von privaten Kunden! Wenn der TO Glück hat, findet er einen
Hinterhof-Looser, der ihm ohne Rechnung 'ne Dose aus dem Baumarkt auf's
Blech spritzt.
Walter schrieb:> ... die müssen von ihrer Arbeit leben können.
Kleiner Vergleich früher und heute:
Als 15-jähriger bin ich mit dem Vergaser meines gebrauchten Mofas zur
örtlichen Sandstrahlerei und die haben mir das Teil gleich gestrahlt.
Als ich dann fragte, was es kostet, hörte ich: Bub, lass dein
Taschengeld stecken, das passt schon so.
10 Jahre später hieß es, tun sie 'n 5er in die Kaffeekasse und gut ist.
Eine Rechnung gab es NATÜRLICH! keine. Der 5er war sicher nicht
kostendeckend, aber die Welt war damals noch in Ordnung: Ein Postbote
war Beamter, auch kleine Firmen haben gut verdient und die MwSt. war bei
11%. Die paar Mark Verlust durch den gelegentlichen Privatmann gingen in
der Bilanz im Rauschen unter.
Heute stehen - u.a. dank Globalisierung - viele kleinere Firmen mit dem
Rücken an der Wand: Da wird erst das Urlaubsgeld gekürzt, dann
gestrichen, dann das Weihnachtsgeld gekürzt, dann gestrichen, dann der
Überstundenzuschlag, dann das km-Geld für Fahrten mit dem eigenen PKW
usw. Und dann muss eben jeder Auftrag was einbringen, irgendwelche
Subventionen für Privatleute gehen da nicht mehr.
Und in den Konzernen herrscht heute eine ganz andere Kultur: Da läuft in
der Lehrlingswerkstatt kein privates Teil mehr auf irgendeiner Maschine.
Das ist ein Kündigungsgrund.
Zu meiner Zeit haben es die Ausbilder in den Firmen gerne gesehen, wenn
sich ihre Lehrlinge auch privat für das interessierten, für das sie
ausgebildet wurden.
Jörg H. schrieb:> Heute stehen - u.a. dank Globalisierung - viele kleinere Firmen mit dem> Rücken an der Wand:
Ma ja, die vorherrschende Auftragslage scheint eher zu lauten: volle
Bücher, volle Kassen, die können gar nicht so viel arbeiten wie
Kundschaft vor der Tür steht, und Kleinvieh's Mist interessiert sie
nicht.
Holger R. schrieb:> Das ist Alu. Das macht ein Autolackierer und ein seriöser Maler> nie und nimmer für gute Worte und Geld.
Schade eigentlich, da frag ich mich, wer mein Auto lackiert hat.
Prokrastinator schrieb:> Mit der passenden Grundierung und einem geeigneten Lack.
Du hast schon geschrieben worum es geht.
Prokrastinator schrieb:> Es gibt unzählige lackierte Alu Teile.> Warum sollte das nicht gehen?
Natürlich geht das, aber welcher Aufwand.
Und viele Maler und Lackierer haben nicht das Werkzeug für diesen
Aufwand.
MaWin schrieb:> Schade eigentlich, da frag ich mich, wer mein Auto lackiert hat.
Würde ich mich auch. Die meisten PKW sind aus Stahl und nicht aus Alu.
Natürlich kann mann Alu lackieren, allerdings unter Sauerstoff
Ausschluß.
Alu oxidiert unter Sauerstoff, da hält nichts. Da muß der Maler oder
Lackierer schon ein Kabine haben.
Holger R. schrieb:> Natürlich kann mann Alu lackieren, allerdings unter Sauerstoff> Ausschluß.> Alu oxidiert unter Sauerstoff, da hält nichts. Da muß der Maler oder> Lackierer schon ein Kabine haben.Quatschkopf
Holger R. schrieb:> Natürlich kann mann Alu lackieren, allerdings unter Sauerstoff> Ausschluß.> Alu oxidiert unter Sauerstoff, da hält nichts. Da muß der Maler oder> Lackierer schon ein Kabine haben.
???
Das ist ja nun totaler Blödsinn.
Alu oxidiert so schnell, das JEDE Alu Oberfläche oxidiert ist.
Das ist nur ein Problem wenn man das löten / schweißen will.
Für den Lackiervorgang ist das überhaupt kein Problem.
Jeder Autolackierer kann das völlig problemlos lackieren.
Unterschiedliche Kunststoffe bekommen die schliesslich auch hin.
Ein Lackierer ohne Kabine, Kompressor und Spritzpistole ist kein
Lackierer.
Ein Maler, der nur Wände streicht, ist eben nicht der richtige
Ansprechpartner.
Jörg H. schrieb:> keine Firma wird einem> Privatkunden (=Ahnungslosen) eine reale Rechnung präsentieren
Ohje, geballtes Forenwissen.
Die Schwarmintelligenz gibt mal wieder alles.
Du sagts also, das sämtliche Geschäfte mit Privaten ohne Rechnung
stattfinden?
Jede Autorep, jeder Einkauf?
Dann sind ja die mwst Einnahmen bei null, denn das ist eine reine
Endverbrauchssteuer.
Der kleine Metallbaubetrieb um die Ecke lebt sogar zu 80% von privaten
Aufträgen. Wo sollen die wohl sonst ihre Zäune, Tore, Wintergärten
herbekommen? Ikea? Ach nee, die verkaufen ja auch nicht an privat 😂🤣😂
Jörg H. schrieb:> 10 Jahre später hieß es, tun sie 'n 5er in die Kaffeekasse und gut ist.> Eine Rechnung gab es NATÜRLICH! keine. Der 5er war sicher nicht> kostendeckend, aber die Welt war damals noch in Ordnung
Gibts auch heute noch, aber es wird schon weniger.
Vorletzten Freitag Nachmittag, meine Tochter ruft an: Plattfuß am Auto.
Aber da wo sie steht wäre eine Autowerkstatt. Ich habe ihr gesagt sie
soll da mal hin und nach Hilfe fragen, habe zwei Winterreifen ins Auto
gepackt (Reifen war geplatzt, nur ein blödes Reparaturset) und bin
losgefahren. Als ich hinkam hatte der Chef persönlich das Auto in der
Werkstatt schon auf einem Wagenheber und der Reifen war schon runter.
Er mat den Reifen aus dem Kofferraum gezogen bevor ich was sagen konnte
und 2 Minuten später war er drauf.
Als ich den Geldbeutel gezogen habe hiess es: Das kostet nix.
Es gab aber eine Kaffeekasse für die Angestellten.
Und den Auftrag für zwei neue Reifen.
MaWin schrieb:> Ja, so schlecht organisierte Firmen gibt es, manche reden gar von 50EUR.> Ist halt Zeit, dass solche Firmen, die offenbar die ganzen letzten 20> Jahre komplett den Nutzen der EDV verpennt haben, und für die Industrie> 4.0 ein Märchen und Industrie 2.0 eine Fortschritt ist, pleite gehen.
Jo, bei digitalisieren kommt man ins Büro und der Gesichtsscanner
überträgt die persönlichen Daten in den PC. Eine KI erfasst den
Arbeitsaufwand und die Extrawünsche des Kunden. Personal braucht es
nicht.
Jeder der technen kann, könnte abschätzen wieviel Zeit bei 10 € (brutto)
zur Auftragsbearbeitung zur Verfügung steht. Jeder der MaWin heißt kann
dumme Kommentare und Internet schreiben.
Karl schrieb:> Jeder der MaWin heißt kann dumme Kommentare und Internet schreiben.
Na, immerhin, Karl kann nicht mal dumme Kommentare unfallfrei schreiben.
Walter schrieb:> Aber wenn du Pulverbeschichten für Endkunden mit 10 Euro AUfträgen für> eine Goldgrube hältst, dann solltest du das machen.
Ich halte es nicht mehr für zeitgemäss, an jeder Bestellung 10 EUR
Verlust durch schlecht organisierte Rechnungsstellung zu machen.
W.P. K. schrieb:> Mit 10 Euro Grundkosten pro Auftrag liegt man schon an der unteren> GrenzeKarl schrieb:> bei digitalisieren kommt man ins Büro und der Gesichtsscanner überträgt> die persönlichen Daten in den PC
Hirnlos wie Karl, könnte man glauben, dass sich erfolgreiche Firmen nur
auf lokale Laufkundschaft einstellen.
Im Gegenteil, überregional, gar weltweit, hat man Kundschaft und ist
konkurrenzfähig, und da kommt keiner ins Büro, sondern kommt per
Internet. Damit ist der Auftrag schon erfasst und bezahlt ohne dass ein
Mitarbeiter ihn auch nur gesehen hat. Wenn er dann an der Reihe ist zur
Fertigung, auch halbwegs intelligent ausgesucht, z.B. nach Farben
sortiert, gibt es keine Rückfragen, weil derjenige der die Bestell- und
Angebotsseiten im Web geschrieben hat natürlich Sachverstand hatte und
nicht Karl hiess.
Aber bei den vielen Ewiggestrigen wird noch manch eine Firma den Bach
runtergehen müssen, bevor moderne Auftragsbearbeitung überall angekommen
ist.
MaWin schrieb:> Na, immerhin, Karl kann nicht mal dumme Kommentare unfallfrei schreiben.
Tja, ich versuche halt dich zu unterbieten, aber da muss man sich schon
anstrengen.
MaWin schrieb:> Aber bei den vielen Ewiggestrigen wird noch manch eine Firma den Bach> runtergehen müssen, bevor moderne Auftragsbearbeitung überall angekommen> ist.
Du wirst bestimmt der Jeff Bezos des Online-Lackiergeschäfts.
Die andern Grattler machen derweil ihr altmodisches B2B-Geschäft und
interessieren sich einen Scheiß dafür, wie der µC.net-Frickler die Farbe
von seinem Pfusch abbekommt.
MaWin schrieb:> Im Gegenteil, überregional, gar weltweit,
und noch eine ganze Menge hier Sinnloses.
Das Internet wird die Bleche nicht auspacken, nicht in die
Sandstrahlkabine tragen, nicht in die Lackierkabine tragen und auch
nicht wieder einpacken, adressieren und frankieren.
Mein Fazit: das ist nicht der "echte MaWin", solchen Unfug schrieb der
nie.
wendelsberg