ungenutzte Pins Komparator

#6787896
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Ungenutzer -Eingang auf positive Versorgungsspannung, ungenutzer 
+Eingang auf negative Versorgungsspannung, Ausgang offen lassen. Ich 
würde die Ein- und Ausgänge auf Widerstände führen. Wer weiß, wofür man 
das ungenutzter Gatter noch einmal brauchen kann.

Andere Variante (wenn als Pegelwandler genutzt): Zu einem anderen Gatter 
parallelschalten und den doppelten Ausgangsstrom genießen.
Gast #6787901
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Walter T. schrieb:
> Ungenutzer -Eingang auf positive Versorgungsspannung, ungenutzer
> +Eingang auf negative Versorgungsspannung, Ausgang offen lassen. Ich
> würde die Ein- und Ausgänge auf Widerstände führen. Wer weiß, wofür man
> das ungenutzter Gatter noch einmal brauchen kann.
>
> Andere Variante (wenn als Pegelwandler genutzt): Zu einem anderen Gatter
> parallelschalten und den doppelten Ausgangsstrom genießen.

Danke dir.
Kannst du mir noch sagen woher du die Information hast? Ich möchte ja 
nicht jedes Mal neu anfragen, sobald ich ein anderes IC verwende.
#6787903
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Fragender schrieb:
> Kannst du mir noch sagen woher du die Information hast?

Ich habe bestimmt vor 100 Jahren irgendwann einmal "ungenutzes Gatter 
Komparator" in Google eingetippt und mir dann das dem sinnvollsten 
scheinenden Resultat zugrundliegene Prinzip gemerkt. Das lautet 
schlicht: "floatende Ein- und Ausgänge vermeiden." Bei Open Drain ist 
durchgesteuert am robustesten. Bei Push-Pull-Ausgängen sucht man sich 
den Zustand nach Sympathie aus.

Das andere Prinzip ("ein ungenutztes Gatter nicht an unerreichbaren 
Stellen auf Masse ziehen, man könnte es noch einmal brauchen") dagegen 
habe ich durch lautes Fluchen gelernt.

Bei einer Erstinbetriebnahme kann ein freier Inverter ein wertvoller 
Schatz sein.
Gast #6788086
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Walter T. schrieb:
> Fragender schrieb:
>> Kannst du mir noch sagen woher du die Information hast?
>
> Ich habe bestimmt vor 100 Jahren irgendwann einmal "ungenutzes Gatter
> Komparator" in Google eingetippt und mir dann das dem sinnvollsten
> scheinenden Resultat zugrundliegene Prinzip gemerkt. Das lautet
> schlicht: "floatende Ein- und Ausgänge vermeiden." Bei Open Drain ist
> durchgesteuert am robustesten. Bei Push-Pull-Ausgängen sucht man sich
> den Zustand nach Sympathie aus.
>
> Das andere Prinzip ("ein ungenutztes Gatter nicht an unerreichbaren
> Stellen auf Masse ziehen, man könnte es noch einmal brauchen") dagegen
> habe ich durch lautes Fluchen gelernt.
>
> Bei einer Erstinbetriebnahme kann ein freier Inverter ein wertvoller
> Schatz sein.

Danke für deine Erläuterung!

Darf ich noch kurz fragen, wie das gemeint ist: ("ein ungenutztes Gatter 
nicht an unerreichbaren Stellen auf Masse ziehen, man könnte es noch 
einmal brauchen")??
Denn wenn einmal alles gelayoutet ist, kann man ja sowieso nichts mehr 
ändern.

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