Tatsache ist:
Was du dir ohne passende (zwangsweise analoge) Vorfilterung an Fehlern
(Pseudofrequenzen etc.) eingefangen hast, bekommst du digital nicht
ordentlich rausgefiltert. Auch bei "kein Audio"! Es sei denn, du hast
SEHR, SEHR VIEL Zeit, auf den gesuchten Mittelwert zu warten.
Willst du Änderungen trotz Störungen und Rauschen zeitnah erfassen, oder
gar dagegen ansteuern, so ist eine digitale Tiefpass-Filterung angesagt,
wobei das übliche Änderungs-Verhalten noch nicht herausgefiltert werden
sollte.
Der gleitende Mittelwert über z.B. 16 Messwerte ist ein guter (einfach
zu programmierender) Ansatz. Eventuell muss die Erfassungsrate erhöht,
und/oder die Messauflösung verringert werden, um bei einfacher
Programmierung noch taugliche Ergebnisse zu erhalten.
Standard-Rezepte gibt es dafür nicht.