Hallo liebe Foren-Gemeinde,
mein Post wurde aus unerklärlichen Gründen gelöscht. Ich habe ein
Problem, dass ich seid gut 4 Jahren keinen Ingenieurs-Job bekommen habe.
Ich habe den Bachelor(Maschinenbau, FH) Ende 2017 mit 2,3 beendet und
war 1 Jahr als Werkstudent Tätig. Dannah versuchte ich mit 28 an der
RWTH einen Master, welches ich nach einem halben Jahr aufgehört habe.
Seid dem versuche ich mal mal weniger, mich in duversen stellen zu
bewerden und bekomme nur Absagen -oder eben keine Antwort. Bin zurzeit
32 Jahre alt und fast mit einem Verbundstudium (Master-Maschinenbau)
fertig und Arbeite (über eine Leihbude, seit März diesen Jahres) in
einem Kupferwerk im Bereich QS. Die Aufagen werden von Facharbeitern
ausgeführt! Habe ich noch Chancen auf einen Ing-Job oder ist der Zug
abgefahren?
Anderson schrieb:> Hallo liebe Foren-Gemeinde,>> mein Post wurde aus unerklärlichen Gründen gelöscht. Ich habe ein> Problem, dass ich seid gut 4 Jahren keinen Ingenieurs-Job bekommen habe.> Ich habe den Bachelor(Maschinenbau, FH) Ende 2017 mit 2,3 beendet und> war 1 Jahr als Werkstudent Tätig. Dannah versuchte ich mit 28 an der> RWTH einen Master, welches ich nach einem halben Jahr aufgehört habe.> Seid dem versuche ich mal mal weniger, mich in duversen stellen zu> bewerden und bekomme nur Absagen -oder eben keine Antwort. Bin zurzeit> 32 Jahre alt und fast mit einem Verbundstudium (Master-Maschinenbau)> fertig und Arbeite (über eine Leihbude, seit März diesen Jahres) in> einem Kupferwerk im Bereich QS. Die Aufagen werden von Facharbeitern> ausgeführt! Habe ich noch Chancen auf einen Ing-Job oder ist der Zug> abgefahren?
Warum wurde der Beitrag gelöscht?
Mal abgesehen von der Rechtschreibung eines 10 jährigen, erfüllt dein
Beitrag alle Troll Kriterien.
1.FH Bashing
2. Maschinenbau Trollinger
3. Leihbuden
In etwa die Lieblings Troll Themen hier im Forum.
Und ich sag’s mal mit den Worten meines lieben Opas : „ a gscheiter find
immer a arbäd“. Und damit hat er auch absolut recht.
Falls Deine Situation stimmt, liegt es nicht am Maschinenbau, nicht an
der fh, nicht am Bachelor, nicht an den Unternehmen, sonder einzig und
allein an dir!
Das was ich geschildert habe ist Wahr, ich kann es belegen. Zudem musste
ich 1 Jahr H4 kassieren. Habe dutzende Absagen. Und Nein, meine
Unterlagen sind doppelt und dreifach überprüft! Ich hatte in dieser
Zeit, schlechte Zeiten und finanzielle Probleme! Habe in fast Regelzeit
abgeschlossen und nichts gefunden! Wieso liegt es an mir? Und nicht am
Arbeitsmarkt?
Es liegt am Arbeitsmarkt. Es gibt eben zu viele Ingenieure, die sich um
die wenigen Stellen reißen. Wenn dein Lebenslauf und deine
Berufserfahrung nicht zu 99% auf die Stelle passt. Dann vergiss es. Oder
du hast sehr gute Beziehungen. Das ist aber kein neues Phänomen. Das war
vor 20 Jahren schon genau so.
Habe seit 2 Jahren meinen Bachelor in Mechatronik und mir geht es
ähnlich.
Der Satz "Jack of all trades, master of none." trifft genau. Womöglich
hätte ich keine Probleme während einem Beruf als Entwickler zu lernen,
jedoch hat keine Firma Bock Zeit und Geld für Grünschnäbel zu
investieren.
Seit einem Jahr suche ich schon verzweifelt und habe mich sogar für
Praktika beworben.
Momentan bin ich ein Vertriebsassistent für eine Firma, die
Elektronikteile verkauft. Schrecklich. Ich sehe mich gezwungen nächstes
Jahr meinen Master zu machen.
Mechatronik schrieb:> Momentan bin ich ein Vertriebsassistent für eine Firma, die> Elektronikteile verkauft.
In Kürze wahrscheinlich auch nicht mehr. Es gibt ja bald fast keine
Elektronikteile mehr zu verkaufen.
Aaron schrieb:> Es liegt am Arbeitsmarkt. Es gibt eben zu viele Ingenieure, die sich um> die wenigen Stellen reißen. Wenn dein Lebenslauf und deine> Berufserfahrung nicht zu 99% auf die Stelle passt. Dann vergiss es. Oder> du hast sehr gute Beziehungen. Das ist aber kein neues Phänomen. Das war> vor 20 Jahren schon genau so.
Da muss ich entschieden widersprechen. Für Ingenieure und Informatiker
sieht es auf dem Arbeitsmarkt im Moment sehr rosig aus. Gerade die
sogenannten "IGM-Konzerne" suchen händeringend nach Ingenieuren und
bezahlen übrigens auch sehr gut.
QWERTZ schrieb:> Aaron schrieb:>> Es liegt am Arbeitsmarkt. Es gibt eben zu viele Ingenieure, die sich um>> die wenigen Stellen reißen. Wenn dein Lebenslauf und deine>> Berufserfahrung nicht zu 99% auf die Stelle passt. Dann vergiss es. Oder>> du hast sehr gute Beziehungen. Das ist aber kein neues Phänomen. Das war>> vor 20 Jahren schon genau so.>> Da muss ich entschieden widersprechen. Für Ingenieure und Informatiker> sieht es auf dem Arbeitsmarkt im Moment sehr rosig aus. Gerade die> sogenannten "IGM-Konzerne" suchen händeringend nach Ingenieuren und> bezahlen übrigens auch sehr gut.
Eben - Ingenieure ja, aber keine Studienabbrecher mit
Anwesenheitsbescheinigung (neudeutsch Bachelor). Die wollen richtige
Ingenieure. Soviele Hilfsarbeiterstellen wie von diesen billig Heimern
rumlaufen gibt es halt in der Industrie nicht.
Vielleicht kann der TO mit seinem abgebrochen Maschinenbaustudium ja als
LKW-Fahrer nach England gehen, sind ja quasi auch Maschinen:-)
immer der selbe troll hier unterwegs. entweder er babbelt was von
welchen master soll ich machen oder werkstudent formula 1. bald geht die
schule wieder los dann ist hier wieder ruhe
Anderson schrieb:> Wieso liegt es an mir?
Ähm, wenn du dich tagsüber ebenfalls so schlampig, flapsig und
oberflächlich wie beim Schreiben deiner Posts anstellst, dann ist mir
klar, woran es liegt. Du solltest das kapieren, was einer meiner Profs
mal gesagt hat, als es wieder mal recht kindisch zuging: "Und sie, meine
Herren(**), möchten zur geistigen Elite der Gesellschaft gehören?"
> Und nicht am Arbeitsmarkt?
Warum sollte es "am Arbeitsmarkt" liegen?
Das hört sich für mich nach einer Ausrede und der Suche nach einem
"Schuldigen" an, nur damit es nicht an dir liegen kann.
Anderson schrieb:> Habe ich noch Chancen auf einen Ing-Job
Bist du ein Ingenieur?
Also nicht nur auf dem Papier, sondern von der "Art" her? Kannst du was
Neues anpacken und zum Laufen bringen? Oder bist du nur ein
überausgebildeter Facharbeiter, der am liebsten irgendwelche Anweisungen
befolgt und die Verantwortung gerne bei anderen lässt? Lass dir für die
Antwort ruhig einen Tag Zeit...
Trollradar schrieb:> Und ich sag’s mal mit den Worten meines lieben Opas : „ a gscheiter find> immer a arbäd“. Und damit hat er auch absolut recht.
Kann ich bestätigen.
(**) er hat da sogar völlig korrekt gegendert, weil da leider keine
einzige Dame dabei war.
Ganz einfach, auf dem Arbeitsmarkt für Maschinenbauer gibt es viele
berufserfahrene Ingenieure und hohe Fluktuationen.
D.h. eine Firma kann neben sehr vielen Schrottbewerbungen aus dem
Ausland oder Jobseekern in D auch einige Leute finden mit passgenauer
relevanter Erfahrung finden.
Hannes schrieb:> Ganz einfach, auf dem Arbeitsmarkt für Maschinenbauer gibt es viele> berufserfahrene Ingenieure und hohe Fluktuationen.> auch einige Leute finden mit passgenauer> relevanter Erfahrung finden.
Eher nicht, weil diese ET-Ingenieure mit 'passgenauer' Erfahrung lieber
dort bleiben, wo sie diese gesuchtes Wissen erworben haben - nämlich in
der Elektro-/Elektronik/Informatik-Branche.
Natürlich kann man auch einen fluktuierenden Maschinenbau-Ing einstellen
ohne nachzufragen, warum dieser fluktuiert. (bspw. weil er eben das
Elektronik-KnowHow und
Projektmanagment-Spezifizierungs-Durchsetzungsgeschick) doch nicht
mitbringt. Die 'Maschinenbauer' habe es eben noch nicht kapiert, das
deren Entwicklungen heutzutage von der Elektronik bestimmt werden und
niht von der Metallbearbeitung etc. pp. Und damit zu jeder
Maschinnbauausbildung auh Grundfähigkeiten in Elektronik/Programmierung
gehören.
Sonstwer schrieb:> Vielleicht kann der TO mit seinem abgebrochen Maschinenbaustudium ja als> LKW-Fahrer nach England gehen, sind ja quasi auch Maschinen:-)
Und er darf sich dort dann Engineer nennen.
Trollradar schrieb:> 2. Maschinenbau Trollinger
Das wusste ich noch gar nicht, dass Trollinger eine Abwandlung vom Troll
ist. Also Nerds trinken Cola und Trolls Trollinger?
Anderson schrieb:> Hallo liebe Foren-Gemeinde,> mein Post wurde aus unerklärlichen Gründen gelöscht. Ich habe ein> Problem, dass ich seid gut 4 Jahren keinen Ingenieurs-Job bekommen habe.> Ich habe den Bachelor(Maschinenbau, FH) Ende 2017 mit 2,3 beendet und> war 1 Jahr als Werkstudent Tätig. Dannah versuchte ich mit 28 an der> RWTH einen Master, welches ich nach einem halben Jahr aufgehört habe.> Seid dem versuche ich mal mal weniger, mich in duversen stellen zu> bewerden und bekomme nur Absagen -oder eben keine Antwort. Bin zurzeit> 32 Jahre alt und fast mit einem Verbundstudium (Master-Maschinenbau)> fertig und Arbeite (über eine Leihbude, seit März diesen Jahres) in> einem Kupferwerk im Bereich QS. Die Aufagen werden von Facharbeitern> ausgeführt! Habe ich noch Chancen auf einen Ing-Job oder ist der Zug> abgefahren?
Wie kann man denn studiert haben und dann den Unterschied zwischen seid
und seit immer noch nicht verstanden haben? Das ist doch überhaupt nicht
schwer.
https://grammatiknazi.de/seit-seid/
Unglaublich.
Anderson schrieb:> Hallo liebe Foren-Gemeinde,>> mein Post wurde aus unerklärlichen Gründen gelöscht.
Vielleicht weil es fast die selbe Geschichte ist, die uns jemand in
einem andere Thread gerade erzählt?
Insgesamt passen die Zahlen auch hier nicht. Heute 32 Jahre alt, 2017
den Bachelor gemacht. Also mit 28 Jahren, und damit beim Abschluss viel
zu alt. 10 Jahre nach dem Abi, 20 Semester studiert?
Dann die merkwürdige Geschichte mit einem Jahr als Werksstudent. So wie
du das schreibst klingt es als ob du nach dem Studium mit dem
Bachelor-Abschluss als Werksstudent gearbeitet hast. Merkwürdig. Wenn
das so war keine gute Idee.
Ja, und das Master-Studium. Halt, zwei Master-Studien. Eins abgebrochen,
eins fast fertig.
Zuerst mal das abgebrochene Studium. Eh schon zu alt und dann den Master
drauf setzen wollen war keine gute Idee. Als nicht-Einser FH-Bachelor
ausgerechnet an der RWTH, die es FH-Studenten extra schwer macht, war
auch keine gute Idee. Kann das sein, dass du ein Händchen für schlechte
Entscheidungen hast?
Jetzt das fast fertige Master-Studium. Verbundstudium musste ich
googlen. Das ist ein berufsbegleitendes Studium, 6 Semester (3 Jahre).
Das heißt, seit mehr als zwei Jahren studierst du berufsbegleitend. Das
Studium enthält Präsensveranstaltungen.
Wann willst du eigentlich arbeitslos gewesen sein?
> Ich habe ein> Problem, dass ich seid gut 4 Jahren keinen Ingenieurs-Job bekommen habe.
Nicht? Ein Job in der QS ist ein typischer Ingenieurs-Job, also was ist
dein Problem?
Wenn ich jetzt noch das Verbundstudium hinzu nehme verstehe ich absolut
nicht worüber du dich beschwerst. Du hast einen Bachelor bei dem du
schon viel zu alt warst. Du hast einen Master abgebrochen. Du bist
vermutlich aus diesen Gründen bei einer Leihbude gelandet. Nicht schön
aber besser als arbeitslos. Um nicht zu sagen du hast noch Glück gehabt.
> Die Aufagen werden von Facharbeitern> ausgeführt!
Du hast einen Job der nach deiner Aussage zu einfach ist. Aber genau der
gibt dir doch die Luft für dein zweites Master-Studium. Der ermöglicht
dir zu studieren. Worüber beschwerst du dich?
Nicht ausgelastet? Steck die Energie in dein Studium und deine
Masterarbeit damit du endlich fertig wirst.
Anderson schrieb:> Zudem musste> ich 1 Jahr H4 kassieren.
Falsch. Du durftest diese Leistung beziehen und hast sie auch
angenommen.
Müssen tust du nicht. Kannst das nächste Mal ja auch ablehnen. Ein
formloses Schreiben genügt.
Anderson schrieb:> Wieso liegt es an mir? Und nicht am> Arbeitsmarkt?
Naja, ich habe nie fertig studiert und habe trotzdem problemlos Jobs als
Entwickler gefunden. Irgendjemand sucht immer und kann den vorzeige Ings
mit makellosem Lebenslauf nicht das bieten was die großen Konzerne
raushauen.
Da geh hin und verkauf Dich gut. Wenigstens ausprobieren tun die das und
wenn Du dann gut bist, behalten die Dich gerne.
Wenn mir inkompetente Führungskräfte, das übersichtliche Gehalt bei
unflexiblen Arbeitszeiten und die permanenten selbstgemachten Leiden die
zu never ending Überstunden führen, nur nicht so auf den Sack gegangen
wären...
Also doch wieder selbstständig, bei freier Zeiteinteilung, mehr Kohle
und weniger Arbeit.
Alles was Dir ein Studium vermittelt kannst Du auch selber lernen, wenn
Du es brauchst. Nur das Du dann keine schicken Titel bekommst auf die
man so wahnsinnig stolz sein kann das man gerne vergisst das man ausser
dem Titel eigentlich noch nicht viel geleistet hat.
Aber kein Studium kann Dir die Praxis zeigen.
Wenn die Hütte brennt und all die geilen theoretischen Konstrukte
krachend gescheitert sind, zeigt sich wer den Karren aus dem Dreck
zieht.
So manch einer hat im Studium brav alle Scheine geschrieben, aber kann
das in der Praxis nicht anwenden, verliert sich ständig in schönen
Konzepten oder bricht sofort unter dem realen Druck von schwierigen
Entwicklungsprojekten zusammen.
Also nein, es liegt nicht am Arbeitsmarkt.
Mit 32 noch nie richtig in einem Elektrotechnik Job gearbeitet und auch
privat nichts entwickelt?
Kein durchsetzungsstarkes, positives, lösungsorientiertes Auftreten?
Tja, da würde ich dich auch nicht einstellen wollen.
Macher mit schneller Auffassungsgabe, dynamische Leute die anpacken
statt Titel anzuhäufen die Kompetenz vortäuschen, kann man immer
gebrauchen.
Endlos Studenten die nie wirklich gearbeitet haben, eher nicht.
Also ich sags mal so: bis zu 38. Lebensjahr kann man noch es schaffen,
den einen Bein aus dem Grab wieder rauszubekommen.
Aber von den Toten ist noch keiner wieder auferstanden.
Dagobert schrieb:> bis zu 38. Lebensjahr kann man noch es schaffen
Ohje ...
Mit 38 in den Job, mit 45 in Frührente wg. Burnout?
Ende 20 hatte ich schon vom AG die Fresse dick und habe mich
selbstständig gemacht.
Mit 38 sollte man so langsam der sturmerprobte Haudegen im Unternehmen
sein und nicht der Neue, dem man noch alles beibringen muss.
Gerade wenn man vom Abi gleich ins Studium geflohen ist, ohne Umweg über
die solide Ausbildung.
Da hilft wohl nur, sich für jedes Geld billig zu verkaufen, um erstmal
Praxis zu sammeln.
Auf den arbeitsscheuen Langzeitstudenten in großer Sinnkrise aber
soliden Gehaltsforderungen wartet echt niemand.
Leihbuden ist erstmal alles egal, solange die Kohle mit einem verdienen
können.
Hatte mal ein interessantes Gespräch mit einem Personaldisponenten einer
Ing Leihe. Der hatte zwei Leute in ne Werft vermittelt. Einen gelernten
nix und einen Ing. Nach 2W kam der Anruf das er die eine Pfeife wieder
abholen soll.
Den Ing... 😂🤣
Den anderen haben die fest eingestellt.
Anderson schrieb:> Das was ich geschildert habe ist Wahr, ich kann es belegen. Zudem> musste ich 1 Jahr H4 kassieren. Habe dutzende Absagen. Und Nein, meine> Unterlagen sind doppelt und dreifach überprüft! Ich hatte in dieser> Zeit, schlechte Zeiten und finanzielle Probleme! Habe in fast Regelzeit> abgeschlossen und nichts gefunden! Wieso liegt es an mir? Und nicht am> Arbeitsmarkt?
Deine Ausdrucksform wirft bei mir Fragen auf. Entweder deutsch als
Fremdsprache (no offense!) oder du beherrscht deine Muttersprache nicht.
Falls es zweiteres ist: das kann einen schlechten Eindruck machen, wenn
du auch sonst so sprichst und schreibst wie hier.
Es liegt nie am Markt. Nur an Dir. Per Definition, denn der Markt
bestimmt sich durch Angebot und Nachfrage. Das, was du bietest, passt
nicht zu dem, was nachgefragt wird.
Wenn du auf den Markt schimpfst dann ändert sich nichts. Das einzige was
du ändern kannst bist du selbst.
Prokrastinator schrieb:> Dagobert schrieb:>> bis zu 38. Lebensjahr kann man noch es schaffen>> Ohje ...> Mit 38 in den Job, mit 45 in Frührente wg. Burnout?
Die 40ziger sind die neune 20iger!
Hast Du schon mal überlegt in eine Unternehmensberatung als
Quereinsteiger einzusteigen? Wir suchen gerade dringend Leute aus dem
MINT-Bereich. Die ersten Jahre darfst Du aber nicht zu viel Gehalt
erwarten.
40K sind für Leute wie dich die obere Grenze. Nach ein paar Jahren sieht
es aber besser aus. Was meinst Du? Hast Du Bock?
Lothar M. schrieb:> Bist du ein Ingenieur?> Also nicht nur auf dem Papier, sondern von der "Art" her?
Tja diese Art von Ings können ohne Internet und Frage-Mutti.de selber
nix auf die Beine stellen...
"LKW Fahrer in England"...fand ich gut..
David D. schrieb:> Hast Du schon mal überlegt in eine Unternehmensberatung als> Quereinsteiger einzusteigen?
Meine Meinung zu Unternehmensberatungen ist gerade noch weiter gesunken.
Wenn der ahnungslose Langzeitstudent ohne Berufserfahrung als externer
Berater fungiert, werden so manche Unternehmensentscheidungen plötzlich
erklärbar.
Der olle Horst, der seit 20J im Unternehmen ist, hat ja keinen Plan.
Da muss dann Ing. Ahnungslos für 300€/Std ran. Der wird das schon
richten.
Prokrastinator schrieb:> Ohje ...> Mit 38 in den Job, mit 45 in Frührente wg. Burnout?
Nunja, ich habe mal eine Höchstgrenze genannt die noch theoretisch
erreichbar wäre, wenn der gute Mann irgendwann ab dem 30. erkennbar die
Kurve gekriegt hat und neu angefangen haben sollte.
Das mit der Unternehmensberatung verstehe ich auch nicht, wieso
Absolventen hier etwas beraten sollten.
Ich habe mal etwas von einer Einsteigerin bei KPMG gehört, dass die in
das Unternehmen geschickt wird, um die "harte Drecksarbeit" bezüglich
SAP-Systeme zu machen.
Dann bleib lieber doch bei der QS.
Prokrastinator schrieb:> Meine Meinung zu Unternehmensberatungen ist gerade noch weiter gesunken.> Wenn der ahnungslose Langzeitstudent ohne Berufserfahrung als externer> Berater fungiert, werden so manche Unternehmensentscheidungen plötzlich> erklärbar.
Dort werden sogar Praktikanten als Senior verkauft.
Hanno S. schrieb:> Im Saarland gibts noch klitschen, die dich nehmen. Bist dann aber> auch am Analprolaps Deutschlands.
Ekelhafte Typen hier...
Naja das Forum ist sowieso nur noch mit dritter Trollreife zu verstehen
Lothar M. schrieb:> Du solltest das kapieren, was einer meiner Profs> mal gesagt hat, als es wieder mal recht kindisch zuging: "Und sie, meine> Herren(**), möchten zur geistigen Elite der Gesellschaft gehören?"
Zeig mir mal einen Menschen, der 24/7 anspruchsvoll und erwachsen ist :)
Voodoopriester schrieb:> Prokrastinator schrieb:>> Meine Meinung zu Unternehmensberatungen ist gerade noch weiter gesunken.>> Wenn der ahnungslose Langzeitstudent ohne Berufserfahrung als externer>> Berater fungiert, werden so manche Unternehmensentscheidungen plötzlich>> erklärbar.> Dort werden sogar Praktikanten als Senior verkauft.
Ein Unternehmensberater is jemand, dem Du eine teure Uhr schenkst, damit
er Dir gegen eine saftige Gebühr die Uhrzeit sagt.
Wirtschaftsinformatik und kein Ingenieursstudium wählen. Ingenieure
haben eine düstere Zukunft, bin selber einer. Ich hatte Glück und bin
bei DAX30 IGM gelandet. Sehe aber immer mehr wie schwer is zukünftig
wird. Es gibt kaum Stellen für Ingenieure. Lese nur noch SCRUM, IT,
usw....
Salzigen schrieb:> Es gibt kaum Stellen für Ingenieure. Lese nur noch SCRUM, IT, usw....
Wo auch Ingenieure ganz normal neben Informatikern arbeiten. Die
Bereiche Elektrotechnik und Informatik gehen doch zum Beispiel bei
Embedded Entwicklung ineinander über, wobei ich hier sogar Vorteile für
Ingenieure sehe, da sie sich auch mit der Hardware auskennen.
Senf D. schrieb:> Salzigen schrieb:>>> Es gibt kaum Stellen für Ingenieure. Lese nur noch SCRUM, IT, usw....>> Wo auch Ingenieure ganz normal neben Informatikern arbeiten. Die> Bereiche Elektrotechnik und Informatik gehen doch zum Beispiel bei> Embedded Entwicklung ineinander über, wobei ich hier sogar Vorteile für> Ingenieure sehe, da sie sich auch mit der Hardware auskennen.
ET ist da noch eine Ausnahme. Habe von BI und MB geredet.
Senf D. schrieb:> Salzigen schrieb:>> Es gibt kaum Stellen für Ingenieure. Lese nur noch SCRUM, IT, usw....>> Wo auch Ingenieure ganz normal neben Informatikern arbeiten. Die> Bereiche Elektrotechnik und Informatik gehen doch zum Beispiel bei> Embedded Entwicklung ineinander über,
Genau, Anfragen zur FPGA-Entwicklung segeln hier auch unter der Flagge
Scrum und Software-Entwicklung ein, obwohl es eindeutig Themen für
ELektrotechniker mit Spezialisierung Digitaltechnik sind.
SCRUM ist ohnehin eine allgemeine Vorgehensweise bei der
Produkt-Entwicklung/Ingenieurstätigkeit - diese Form der Team-arbeit und
Fortschrittskontrolle wird schon länger auf alles Mögliche, was man als
Engineering auf Basis Kundenanforderung bezeichnen kann, angewendet.
Es gibt jede Menge Ingenieursjobs, man muß nur in der Lage, diese als
solche zu erkennen.
Erklärer schrieb:> Genau, Anfragen zur FPGA-Entwicklung segeln hier auch unter der Flagge> Scrum und Software-Entwicklung ein, obwohl es eindeutig Themen für> ELektrotechniker mit Spezialisierung Digitaltechnik sind.
Ja leider! Jedes Unternehmen glaubt modern und hip zu sein, da sie ja
jetzt auf Scrum setzen. Im Inneren funktioniert das so gut wie gar
nicht, denn nur ganz wenige Firmen verstehen, was es zu Scrum auch
alles an Mindset, Prozessen, Kultur etc. braucht.
Kumpel erzählt von nem Konzern in Abteilung IT, die sind aktuell in
einer "Hybrid Phase": da läuft das tägliche Projektgeschäft/Wasserfall
und die Projektleiter gleichzeitig mit "agilen Teams" und Wasserfall
Teams. Einige Mitarbeiter sind in agilen Teams, andere in "Wasserfall"
Teams, manche in beiden. Totales Chaos. Führt oft zu unnötigen
doppelten Meetings und vielen unsinnigen Mails und Mehraufwand. Den
Überblick hat keiner mehr. Dazu noch unklare Prioritäten und dauernd
Feuerwehr Tasks.
Naja, wahrscheinlich eine Daseinsberechtigung werden die Projektleiter
und Teamleiter halt noch brauchen.. in Wirklichkeit sind sie selbst das
Problem.
Nach außen hin "hip, modern, Leadership " in Wirklichkeit Befehlsgewalt,
stupide Prozesse, unfähige Vorgesetzte, Chaos. So ist der Konzern 2.0...
> In Deutschland kannst du dir die Ingenieursjobs aussuchen. Die> Wirtschaft brummt. Findest du keinen Job so ist etwas an dir persöhnlich> faul.
Ist nicht wahr , bitte nicht herumtrollen !!!
Der aktuelle Umbruch in der Automobilindustrie ist doch gerade für
E-Techniker und IT´ler super. Es gibt Stellen ohne Ende für Ingenieure.
Die Digitalisierung des Landes erzeugt auch eine extreme Nachfrage bei
IT´lern, SW-Architekten, Planern und Projektleitern. Allein der Bedarf
bei Behörden ist riesig. Im ÖD bei 70k-80k p. a. kann man es doch
aushalten.
Der Umbau zur grünen Wirtschaft wird auch für klassische Bereiche wie
Maschinenbau und Energietechnik einen großen Bedarf erzeugen.
Glaubt mir: Die nächsten Jahrzehnte werden genug Ingenieure gebraucht,
so dass man heute jedem jungen Menschen nur zu einem entsprechenden
Studium raten kann.
> Glaubt mir: Die nächsten Jahrzehnte werden genug Ingenieure gebraucht,> so dass man heute jedem jungen Menschen nur zu einem entsprechenden> Studium raten kann.
Glaube es Dir nicht , sorry !
seid doch froh... schrieb:> Allein der Bedarf> bei Behörden ist riesig. Im ÖD bei 70k-80k p. a. kann man es doch> aushalten.
Gibts da Homeoffice? Wenn ja, lasse ich mich verbeamten und finanziere
mir direkt ein Haus auf 50 Jahre.
Du kannst Doktor sein und ne Pfeife, du kannst "ungelernt" sein und
unabdingbar für den Erfolg des Unternehmens.
Es liegt in der Tat nicht am Arbeitsmarkt. Es liegt an dir, an deinem
Auftreten, dem, was du kannst und dem, was du nicht kannst. Und an dem,
was du denkst, zu können. Und natürlich ganz wesentlich an der
(fehlenden) Kongruenz dieser Mengen.
Ich hatte schon Leute in Bewerbungsgesprächen vor mir sitzen, die mir
erzählen wollten, sie hätten "Praxiserfahrung". Stellte sich raus: war
irgendein Uni-Projekt.
Das ist für den Studenten eine gute Sache und auch lehrreich. Aber es
hat mit den Anforderungen in einem wirklichen Projekt (mit Zeit-,
Kosten- und Qualitätsdruck, etlichen Stakeholdern, Sprach- und
Kulturbarrieren und allem was noch so drumherum existiert) relativ wenig
zu tun.
Wenn ich einen Junior-Entwickler suche, sehr gerne. Da sind die
Ausbildungskosten einkalkuliert. Wenn ich explizit jemanden suche, den
ich nach kurzer Einarbeitung allein zum Kunden in Asien schicken kann,
um Probleme zu lösen, dann wird der o.g. Mensch nicht eingeladen (oder
nur aus Versehen, weil der Lebenslauf frisiert war).
Der Deal ist: Du sollst eine Aufgabe erfüllen, dafür wirst du bezahlt.
Wenn eine der beiden Seiten ihren Teil nicht erfüllen kann oder will,
dann platzt der Deal.
> Ingenieurs-Job Zug schon abgefahren?
Ich glaube, nicht nur dieser "Zug" wartet nicht mehr lange auf's
Abfahrtsignal.
Wenn das alles so weiter geht (womit: die Aufzählung erspare ich allen),
fährt der gesamte (rest-)deutsche Zug sonstwohin, auch bei "rot".
Und das "Licht am Ende des Tunnels" wird sehr lange nur im Rückspiegel
sichtbar sein!
@ Anderson: Auswandern ist keine Alternative?
Der Ingenieurszug ist schon lange abgefahren. Zumindest in Deutschland.
Nur noch Konzernsesselpupser oder öffentlicher Dienst. Es gibt hier
keine nennenswerte Entwicklung mehr. Hier wird nur noch
Anforderungsmanagement gemacht und das ist die undankbarste Aufgabe.
Dennis H. schrieb:> Hier wird nur noch Anforderungsmanagement gemacht und das ist die> undankbarste Aufgabe.
Aber die Bestbezahlteste. Ob das undankbar ist, liegt auch am Typ.
Undankbar ist auf jeden Fall, am Ende der Nahrungskette als Endwiggler
zu stehen und im Zweifrontenkrieg zerrieben zu werden.
Prellbock schrieb:> Dennis H. schrieb:>> Hier wird nur noch Anforderungsmanagement gemacht und das ist die>> undankbarste Aufgabe.>> Aber die Bestbezahlteste. Ob das undankbar ist, liegt auch am Typ.> Undankbar ist auf jeden Fall, am Ende der Nahrungskette als Endwiggler> zu stehen und im Zweifrontenkrieg zerrieben zu werden.
Was? Requirements Engineering ist am besten bezahlt?!
ichsattleum schrieb:> Was? Requirements Engineering ist am besten bezahlt?!
Gemeint ist wohl eher das Koordinieren und Überwachen der Entwickler
(häufig off-shore), das wird durchaus meistens gut bezahlt.
Prellbock schrieb:> Undankbar ist auf jeden Fall, am Ende der Nahrungskette als Endwiggler> zu stehen und im Zweifrontenkrieg zerrieben zu werden.
Warum Zweifrontenkrieg? Gibt doch nur einen über dir. Zweifrontenkrieg
haben alle, die einen Vorgesetzten haben und noch Untergebene.
Und am Ende der Nahrungskette kann mans auch gut aushalten, weil ohne
einen passiert ja nix und man hat die Auswahl ;)
Dieter H. schrieb:> wie viele euros würdet ihr für einen entwiggler ausgeben wollen würden> (rein hypotetisch)?
So 50 € pro Monat würde ich schon zahlen. In Nigeria soll die Besoldung
eines Professors 30 € pro Monat betragen. Offenbar ist dort das
Lohn-Preis-Niveau sehr niedrig. Für das Gehalt können die sich dort wohl
locker ein großes Haus und Bedienstete leisten.
Reinhard S. schrieb:> Warum Zweifrontenkrieg? Gibt doch nur einen über dir. Zweifrontenkrieg> haben alle, die einen Vorgesetzten haben und noch Untergebene.
Ne, meinte die Konfrontation mit der harten nüchternen
Realität/Technik/Physik und auf der anderen Seite die unwirsche
Kunstwelt der BWL.
Ich habe heute einen Festarbeitsvertrag erhalten. Zuvor war ich ja an
einer Leihbude. Ich bin aber total enttäuscht. Ich habe nur EG08 als
Sachbearbeiter QS bekommen mit 2883 euro in NRW. Selbst in der Leihbude
hatte ich 3 k brutto verdient. Ich weiß nicht, was ich machen soll, die
Masterarbeit wollte ich nächstes Jahr anfangen. Es ist sicherlich kein
herumtrollen, sondern die Wahrheit. Ich kann es gerne Beweisen, für die
Jenigen die daran zweifeln. Danke
Anderson schrieb:> Ich habe heute einen Festarbeitsvertrag erhalten. Zuvor war ich ja an> einer Leihbude. Ich bin aber total enttäuscht. Ich habe nur EG08 als> Sachbearbeiter QS bekommen mit 2883 euro in NRW.
Wenn die Stelle, auf die du dich beworben hast, nur auf EG 8 eingestuft
wurde, gibt sie nicht mehr her, unabhängig von deiner formalen
Qualifikation. Natürlich schlecht, wenn dir das jetzt erst bewusst wird.
Bewirb dich am besten intern auf eine höher dotierte Stelle weiter.
Anderson schrieb:> Ich habe nur EG08 als> Sachbearbeiter QS bekommen mit 2883 euro in NRW. Selbst in der Leihbude> hatte ich 3 k brutto verdient.
hast du aber nicht!
an deiner Stelle würde ich ganz normal "überwintern" und nach der
Probezeit im Frühling 22 entweder weitersuchen oder ... ;-)
hauptsache die Miete ist bezahlt mein Freund
💞
Anderson schrieb:> Ich habe heute einen Festarbeitsvertrag erhalten. Zuvor war ich ja an> einer Leihbude. Ich bin aber total enttäuscht.
Warum nimmst Du eine schlechter bezahlte Stelle an?
Wurdest Du gezwungen?
Berufsberatung schrieb:> Anderson schrieb:>> Ich weiß nicht, was ich machen soll> Weiterbewerben.
Genau!
Da Du einen Job hast:
Bitte nicht wild bewerben, lieber nur 1 Bewerbung im Monat, dafür aber
richtig
Anderson schrieb:> RWTH einen Master, welches ich nach einem halben Jahr aufgehört habe.
Das ist dein Problem, du bist kein Ingeniöör, nur ein halber... ;-)
Bachelor schafft man schon mit purer Anwesenheit. Warte bis du fertig
bist und probiers nochmal.
weiterbewerben. ich bin damals mit bachelor mit knapp 55k eingestiegen.
welche fähigkeiten hast du? Master würde ich nicht machen. Nonsense, der
sich nicht lohnt.
Dein Zug ist leider schon lange abgefahren.
Ich , btw RWTH Dipl.-Ing . druft zu meiner Zeit auch "interessantes"
erleben.
So zB ein quasi 2 jähriger bundesweiter verschleierter Einstellstopp.
Wenn von 10 Dipl.-Ing Absolventen nur einer einen adäquaten Job von 10
fand,
ist das bemerkenswert. Denn 9 gingen in die exclusivausgabe der
kaschierten Arbeitslosigkeit ... also Promotion.
Will heißen , man kann das nicht per se an "einem Selbst" dingfest
machen im Sinne da mußt halt den LL "optimieren" ....
Du bist Bachelor.... das ist defacto ein staatlich zertifizierter
Studienbrauch ..der schlicht den Wahn der AG mal befriediegen sollte im
Sinne
eben Jugendwahn die angeblich zu alten Absolventen aus den echten TH TU
"jünger zu machen ....
Das ging bekanntlich glorreich schief, denn die haben eben nicht das
entsprechende Rüstzeug tiefschürfend komplette an die Wand gefahrene
Projekte zu retten .
Aber dies ..selbst diese Rettungen bewahren einen nicht vor
Arbeitslosigkeit, vorallem wenn man zu schnell das hinbekommt -die
potentiell "anderen" Firmen aber irgendwas um 2-5 Jahre Projektarbeit ,
lückenlos zudem "erwarten".
Denen ist bis heute noch nicht klar ( siehe Jobbörse hier Reylon) , dass
man mit völlig antiquierten Suchalgorithmen natürlich kaum/keine Leute
findet.
Ich selbst habe sowohl als Verfahrensingenieur wie später mal in der
IT ( DB Robotic Verfahrstraße ) soagr mit Personalverantwortung meine
80-100h Wochen..... nur was nutzt es , wenn das den Chefs immer noch
nicht genug ist ?
Testbewerbungen intermittierend nach meiner Firmengründung zeigten auch
in den 10ern NULL Umstellung in der HR Denkweise.... Vor/Nach Corona
dito .
Man lebt also nach wie vor in dem Wahn selbst mir mal wörtlich
"mangelnde Berufserfahrung" anzulasten --. und das ggüb einem "CEO"
dessen Firma nach 15 Jahren immer noch net Pleite und nicht mal
Coronahilfe beantragt hat wie
Daimler ,VW Lufthansa und co !
Warum ich hier das erzähle.
Leutz hört auf auf Selbstschuld oder Unfähig ne Bewerbung zu schreiben.
Hierzulande ist BILDUNG unerwünscht, vorallem wenn man auch noch
überfachlich fähig ist.
so ein Bachelor mit zudem (leider!) Gefälligkeitsnoten in der
Schlußarbeit sind nix (!!!) wert.
im Übrigen dies. die RWTH Aachen ist seit jeher berüchtigt wegen des
Vordiploms ...Sicher es gab und gibt nach wie vor Profs im
Hauptdiplom/Master die Ihre Reputation aus der DFQ ziehen.
( ich habe also komplett an der RWTH durchgezogen)
Aber ich würde NIE einen Einstellen , der an einer HinzUndKunz-Uni sein
Vordiplom/Bachelor gemacht und dann nach Aachen des "Rufs" gewechselt
ist. Das sind fragwürdige Schaumfuzzis.
@dieter ..die Angabe 55k ist per se uninteressant weil ohne Firmenangabe
und Stadt nicht wirklich zielführend
btw 1998 zahlte man als Einstiegsgeld umgerechnet knapp 40000 Euro pa.
rein inflatorisch sind das heute 125000 Euro ....
Du ,wie viele sind also zu Sklavenlöhnen aktiv.
Was man hier rauskesen kann : Nie Entscheidungen treffen, nur um den
"Firmen" zu gefallen. Die Firmen sind nähmlich krank und scheißen auf
Dich, wenn Sie gerade Lust dazu haben.
Piccoz schrieb:> im Übrigen dies. die RWTH Aachen ist seit jeher berüchtigt wegen des> Vordiploms ...S
Erde an Altersheim: Diplom is nich mehr. Ist das jetzt mal im
diplomiert-bornierten Schädel angekommen?
Piccoz schrieb:> @dieter ..die Angabe 55k ist per se uninteressant weil ohne> Firmenangabe> und Stadt nicht wirklich zielführend>> btw 1998 zahlte man als Einstiegsgeld umgerechnet knapp 40000 Euro pa.> rein inflatorisch sind das heute 125000 Euro ....>> Du ,wie viele sind also zu Sklavenlöhnen aktiv.
hast du eine alternative parat außer hartz4?
Blame4Lame schrieb:> Berufsberatung schrieb:>> Erde an Altersheim: Diplom is nich mehr.>> Naja von der realen Erde stammt dieser 'Spruch' sicher nicht:
Ahja genau, jetzt wieder ein paar Ausnahmen rauskramen und das als den
Normalzustand defnieren. Diplom ist tot, daran ändern auch nicht die
Exotenangebote für eine paar Leute die den Schuss noch nicht gehört
haben nichts.
Und Geschichten vom Opa der ausm Diplomkrieg erzählt interessieren kein
Schwein, ausser im Altersheim wo man geistig in der Zeit
steckengeblieben ist. Wer heute noch mit solchem Käse hausieren gehen
muss (Bachelor gleich Vordiplom!<keif,sabber,spuck>!!111elf1eins!!)
macht sich nur noch lächerlich, der zeigt nur wie geistig unflexibel und
borniert er ist, wenn so eine Person dann noch von der besseren Bildung
schwafelt, da hilft nicht mal mehr Fremdschämen.
hallo ,
also hier gleich per Altersheim zu argumentieren ist lächerlich jensits
der HR Denke ,wo ja alles ü45 zu alt sein soll ... ( und in der It ab
35 ,wie ich oft genug in passenden Locations zu hören bekomme , wo eben
gewisse "Opas" unter sich sind.
Übrigens ein erhebliches Problem, weil die Jungen sich einbilden, alles
besser zu können wie die Alten Dipl.Ings -mit den entsprechenden Folgen
die ich hier nicht näher beleuchten will.
Wenn wir wirklich mal in der Mottenkiste graben wollen , die laut Hr
Kannengießer ( Ex Arbeitgeberpräsident ) ausschließlich ein Dipl.-Ing
Universitas eine echte Fachkraft ,,ein Ing(FH) also schon nicht , der
Bachelor analog der Fachschüler eine Akademie wie Mosbach ( also
DualIng) ansich quasi ein garnix.
interessant übrigens , dass die Fachakademie sich "Hochschule" nennt (
ok kein rechtsgeschützter Begriff ) und eine zB FH Aschaffenburg sich TH
tituliert , diese Art Verguttenbergisierung der Qualifikationsebenen ist
eher schädlich als nützlich btw ....
Man kann gerne mit "den Schuß net gehört" argumentieren, man muß sich
aber im Klaren sein, dass man eher unnötig eine in der Welt ( auch
jenseits von D ) hochanerkannter Abschluß gewissen Dogmen geopfert
wurde, um einem eher fragwürdigen Zeitgeist zu huldigen ... Nämlich ein
im Grunde selbstbestimmtes Studium einer hochgradigen Verschulung zu
opfern , wo der Tutor dem Erstsemstern net eröffnen muß, dass 8 Semester
in realiter 12-18 Semester sind.
Fakt ist , dass in den Entscheiderköpfen längst die Verzwergung der
Abschlüße ein Problem darstellt und auch wenn es ein Bachelor net hören
will, es ist ein Schriftliches Vordiplomszeugnis, was für die RTL
Bewerbung bei gleichlautender Sendung das Niveau aufzeigt.
wg Dreamteam , jau -eben wirtschaftsorientiere "Lohnzurückhaltung"
wg Diplomkrieg ...das bemerkenswerte ist , dass offenkundig viele über
ein nachgelagertes Wissen nicht verfügen ( bzw auch nicht dazulernen ) .
Was damals 1 von 10 ist heute ( ich rede nicht aktuell jetzt sondern
über 5 jahreszeiträume blickend ) 1 von 20 , bzgl adäquater Job.
Und dies . Dass immer mehr studieren ist eher ein Akt der Verzweiflung
, weil zB früher attraktive Bankjobs heute eher perdu sind, usw .
Handwerk ist nur aktuell etwas am Aufflackern, aber eben unattraktiv
usw.
Nochwas zur besseren Bildung .... Kennen sie EDUC
ein Abschluß an einer Excellenzuni liegt bei EDUC 350 ein FH bei 180
ein Bachelor bei 100 Dual-Ing irgendwo um 70 . Das heißt der Wert des
heute Master erhöht den Ausbildungwert um das 3,5 fache.
Sprich das Geschwafel ob der besseren Bildung ist also jenseits des
"Opas" mani- und verifiziert.
wg Studium was einem "Liegt" richtig - man sollte nie im Fachgebiet groß
umschwenken , nur weil gerade eine Branche ( zb Auto ) flachfällt. Man
sollte natürlich ein breites Wissen haben -aber das wird , so man dies
per Bewerbung verkaufen will von den Flachgepolten HR gerne als nicht
paßgenau gesehen.
Was aber Fakt ist speziell für bachelors ist -- it´s easier tp get
Hartzvier than a job as engineer.
Hallo Zusammen,
@Piccoz ich lerne gerne neues dazu, den RWTH-Master habe ich abgebrochen
weil es ab einem gewissen Punkt, schlicht uninteressant war zu
Theorie-Lastig. Also habe ich in ein Duales-Master (Abschluss als
M.Eng.) in Maschinenbau gewechselt, hier beginne ich nächstes Jahr meine
Abschlussarbeit. Und Obwohl die Firma, in der ich offiziell als
Sachbearbeiter Tätig bin, mir anbietet meine Abschlussarbeit in der
Firma zu schreiben, möchte ich / bzw. denke ich meine Abschlussarbeit
über die Uni zu machen und dann endlich das Studium abzuschließen. Denn,
die Firma in der ich Tätig bin, gibt mir einen Arbeitsvertrag bei der
Eingruppierung EG08 NRW mit 2883,5 €, welches frische Azubis bekommen.
Ein Bachelor fängt ja bei EG 10/11 an. Aber, da mein
Arbeitsplatzbeschreibung dies efordert (meine Kollegen bekommen
deutliche Hähere EG ohne Studium und Ausbildung, nur weil sie länger im
Unternehmen sind). Ich find es schon nicht korrekt, dass ich für so viel
Ausbildung, so wenig verdiene, aber es ist eben gerecht wegen der
Position/Arbeitsplatzbeschreibung den ich mache. Da ich zurzeit keine
Zukunft im Unternehmen sehe, möchte ich im derzeitigen Arbeitgeber keine
Abschlussarbeit beginnen. Ich werde mich Deutschlandweit, aber auch in
der D-A-CH Region umsehen bzw. Bewerben. Wie bereits oben beschrieben,
bietet der aktuelle Job den einen oder weiteren Vorteil (muss mir die
Vorteile mal überlegen) dass ich viel Freiraum habe, wo ich nebenher für
die Uni Lernen kann. Das ist eben wichtig, das nutzte ich bischen aus.
Es stimmt auch, wenn ich als echter Ingenieur eingesetzt wäre, dann
hätte ich viel zu tun, mit Kunden Projekte Überstunden etc. sodass ich
kaum Freiraum hätte. Aber da ich jetzt auch eine Familie gründen möchte,
muss ich entsprechend mehr verdienen und da ist mir das Gelhat wichtiger
als die Überstunden die ich evtl. in Kauf nehmen muss.
Hallo ,speziell Anderson,
solange die Firma die Studiumsumstellung goutiert , so what ;-)
Generell, ich möchte jetzt nicht als Prinzipienreiter mißverstanden
werden . Per se finde ich es rückblickend erschreckend, das
Qualifikation, die noch dazu bei dem jeweiligen AG in diesem(!) breiten
Umfang gebraucht wurde letztlich nur zu zügigsten "Auslagern" führt .
Man könnte jetzt nach dem Spruch der Mohr hat seine Schuldigkeit getan
--er "darf " jetzt gehen die Sache sehen. Aber speziell bei der letzten
It Firma führte die Excerpierung eben der Wissenstr#ger letztlich zur
Inso .... Mir brachte das wenig Genugtuung weil zu dieser Zeit keiner
einstellte --sprich hier schnell die Abgelagertdenke greift ( das führt
e ja bei mir zu Firmengründung ... )
ob der 2900 kann man vieles sagen - das bekam man als IT Einsteiger
schon 1998
und die Kaufkraft war damals weit höher --Mit also 1/3 der Kaufkraft
liegste bei den Mieten quasi netto bei H4.
ich würde mich daher ernsthaft fragen, ob speziell aktuell eine zudem
Familiengründung Sinn macht . Denn wir stehen aktuell vor erheblichen
Umbrüchen .Aber das mußt Du wissen. Eins sei jedenfalls gesagt. Wenn Du
nicht quasi im Enddarm vom Chef dich plazieren kannst ,also
Fahrstuhlkarriere,ist der kommende Aufwand recht hoch . Denn plötzlich
sollte man noch nebenher eine Businessqualifikation nebenher noch
studieren usw. Wenn du also keine Frau hast die VOLL hinter Dir steht (
und das geht heutzutage schnell ..) Tanzt du auf mehreren "hochzeiten"
... Job nebenstudiuminduzierter Karrierzwang und eine vernachlässigte
Family.
So man auch noch wg Kids sich ein Haus baut -- wirds "interessant" .
Ich will kein Zyniker sein , aber bedenke es scheitert mittlererweile
fast jede 2 Ehe ...was für Dich schnell Totalverlust auf allen Ebenen
bedeuten kann ( ich kenne 8 solcher Existenzen )
Ich btw fuhr gewisse Planungen eben wegen der Volatilität der Jobs im
Sinne Freundin usw eher zurück später kam ein Aspekt hinzu der gerne
ausgeblendet wird Stichwort Elternpflege... das ging nur weil eben
Selbstständig ..so ein
Heim kostet schnell >4000 pM netto ohne extras...
Heute bin ich halt leider Single , lebe aber auf repräsentativen
Anwesen, was Plan B schnell im Sinne Garcia45 Dauerweltreise "umbuchbar"
ist. Man muß
also flexibel sein selbst als ü50
Piccoz schrieb:> ich würde mich daher ernsthaft fragen, ob speziell aktuell eine zudem> Familiengründung Sinn macht . Denn wir stehen aktuell vor erheblichen> Umbrüchen
Was für erhebliche Umbrüche meinst du? Ich sehe jedenfalls keine am
zeitlichen Horizont. Natürlich ändert sich das Leben ständig ein wenig
über die Jahre hinweg, das war schon immer so - aber Umbrüche? Das
klingt so negativ. Ich sehe die Zukunft positiv.
Piccoz schrieb:> ich würde mich daher ernsthaft fragen, ob speziell aktuell eine zudem> Familiengründung Sinn macht .
Als Mann ist ja die Wahrscheinlichkeit (nicht erst seit heute) recht
hoch, das man schnell sein Kind nur noch alle 2 Wochen am Wochenende
sieht, also ist da noch genug Zeit für die Arbeit.
Andererseits spart man halt enorm viel CO², Geld, Zeit und Nerven wenn
man sich kein Kind antut.
Hallo ,
kleine bescheidene Ergänzung zu der Elternpflege .. die 4000 pro Person
offcourse ..wenns "blöde" läuft. Wg frühem Tod meines Vaters "blieb
nur" die Mutter - die schon mit hochrüstigen 85 erkannte, dass ohne mich
sie längst ...
sie wurde letztlich topgepflegt 94 im eben Familieneigene Zuhause..also
Nix Abschieben zuletzt womöglich Krankenhaus usw... das kostet Zeit und
Geld.
Das MUSS ausgesprochen werden, weil das bedenkt man in jungen Jahren
nicht wirklich und bestimmt das eigene Leben erheblich bis ggfs
maßgeblich - und setzt erhebliche ggfs psychologisches Selbstresetting
voraus.
Back to splendid future :-) Nun ich bin halt etwas geläutert im Sinne
Pragmatisch . Wenn man sich wie ich recht breit informiert kommen
gewisse Stirnrunzeln auf .
Was man gut beobachten kann ist eine gewisse gezieltgelenkte Dummhaltung
der Leute , solange man 12h Tiktok und der FB aktualizer läuft hat man
die Leute gut im Griff, während da draussen in aller Stille die quasi
Lebensbasis angegraben wird.
Wir haben jetzt 16 Jahre die 4 Affen erlebt ( Nix SehenHörenSagen UND
Raute(aussitzen) ) sowas geht, solange gewisse Grundparameter , also
unsre
"Export-udn Leistungsgesellschaft " per Arbeitsdefinitionem funzt.
Fakt ist , dass schon bei Schröder ( 5 Mio Alos ) man mit eher simplen
Mitteln, also H$ und Lohnzurückhaltung im Grunde den primitivsten
Parameter zugunsten der NeoconRenditebeibehaltung "gedreht" hat . Das
lief im Verbund mit einer quasi Sonderkonjunktur ( der Aufstieg Chinas )
fast wie ein Selbstläufer .......
Nur aktuell haben wir was statt 5 Mio ALOs satte 8,5 Mio ALG1 alleine (
2,5 Mio offizielle dann mind. 3,6 Mio in "Kursen" der Rest ü58 ,die wie
die 3,6 aus der Statistik gemartelt sind ....Hinzu kommen man halte sich
fest >10 Mio im ALG2 Umfeld
Das Ganze wird flankiert nach oben durch 20 Mio Rentner und 1 Mio
Pensionäre, die DOPPELT soviel in Tutto "kassieren" wie die 20Mio
Rentner.
Man sieht es gibt erhebliche Verwerfungen in der dt Gesellschaft. Die
Sache ist insofern hochkontaminös, weil -das MUSS aussprechbar sein viel
zuwenig MINT eingestellt UND in den Firmen gehalten werden.
Ich kenne Sachen, wo man der Bewerbungen nicht Herr wurde und man
Farbenspiele in den HRs betrieb -also zb rote Woche...alle anderen mit
Blau SchwarzGrünem Cover werden ungelesen(!) abgesagt... SO sah und
sieht das effektive Arbeiten in HRs aus -es ist also reiner Zufall, ob
man in nen Job wechseln kann.
WIr sehen aktuell erhebliche Langfristchancendefizite, warum. Der
komplette Geldmarkt läuft auf der letzten Nille. Wenn die Topstaaten
des Westens im Grunde nur noch per 0% Zins PLUS wüster Anleiheaufkäufe
liquide gehalten werden können ........
Die USA ist defacto Vollpleite in der Hand der FED analog Europa.
Wir beobachten massive wirtschaftliche Volleingriffe in China . Schon
vor 5 Jahren war bekannt , dass mehrere defacto Millionenstädte ausser
ein paar Facilitymanager keine Einwohner haben ...
Was man zu China wissen muss ist eine sicher auch euch aufgefallene
Sachlage, die Wirtschaft mußte immer weit über 7% wachsen ..Grund es
gibt in der Finanzwirtschaft den Begriff "Systemisches Wachstum" ..der
liegt in China bei was : 7 % -in den USA bei 5% und bei uns in D
:2,5%
Wenn man nun gewisse Dinge in China verfolgt sieht man aktuell massivste
Probleme -zum Teil ( analog USA ) selbstinduziert durch die Partei -ich
erinnere an die von Mao induzierte Spatzenplage ( gefolgt von massivster
Hungerkrise ) . Wenn China es sich mit zb den Aussis verscheissert, also
keine Kohle reinkommt, fällt der Strom laufend aus . Wir haben also
nicht nur eine Chipkrise, sondern eine Flatterstromkrise, weil ganze
Regionen mal so abgeschaltet werden.
Was das Beispiel mit uns zu tun hat --viel ,das reicht um irgendwann VW
kollabieren zu lassen . denn so ein ID4 besteht aus Chinastahl
CHinaAkkus ChinaChips , ChinaNeodym....
Nochmal zu den o.g. 2,5% ---Man muß also unsre in der tagesshow
genannten Wachstumszahlen umdiese 2,5% korrigieren ( was die
wohlweislich zur Volksverblödung nicht machen) Also wenn 2% genannt
werden , sind das Real -0,5% also Rezession .
Wer also meint , die 10er jahre waren "splendid" , irrt gewaltig . das
BSP von 2007 wurde gewinntechnisch nie erreicht,also ein schleichender
Abwärtsmove --der mit allen Mitteln kaschiert wird.
Analog des vermeintlichen Immobilienhypes ( der klare Ursachen hat )
wird es genauso in der näheren Zukunft laufen . Man könnte sagen , die
Einschläge kommen immer näher . Siehe jetzt diese Energieblase . Es ist
völlig unklar, wieweit das jetzt den "Aufschwung" lähmt. Von der o.g.
Tatsache ganz zu schweigen , dass die JustinTime Wirtschaft
abgewirtschaftet und man eben nicht wie in "alten Zeiten" umswitchen
kann, weil dafür erstens die Infrastruktur fehlt , keine Leute
(vermeintlich) auf dem Markt die idealerweise billiger als einrollender
LKW agieren . Sprich man hat das System zutodeoptimiert . Einem
Vollamputierten wachsen eben keine 2 Arme und Beine nach.
Neben also dieser Massiveigenschwächung kommen aktuell Parameter hinzu
wie eben das Umdenken in China, wo man im Stile alles für uns den Westen
krass gesehen als wegzumoderierende Mitesser wegquetschen will ( und
wird )
Das alleine ist ein Sache, die Seiten füllen würde. Und bei den
verbaerbockten und verschäubleten Geschlossenheitspredigern nicht
ansatzweise erkennbar angekommen ist ( oder man so tut ... im Sinne
Volksblödhaltung ).
Was zB die ach so gehypte Automotive betrifft ,brennt die Hütte schon
längst
schon vor Corona gab es 4 Großpleiten um Ingolstadt --das wird vertuscht
Gegenden um zB Bietigheim-Bissingen könnten ganz schnell 70% Arbeitslose
haben ohne Aussicht auf einen Zukunftsjob, schlicht weil die Firmen
keine Anschlußprodukte in petto haben Ein eCar braucht keine zB
Turbolader usw.
Bei Daimler werden ganze Mittelmanagementebenen excerpiert ... mehrere
Werke sind ja schonim Shutdown.... analog zittert Wolfsburg usw.
Dass diese AutomotiveManager nicht mal im Ansatz lernfähig sind
--googelt mal nach FAZ und AKASOL Darmstadt - schon die zwei lesbaren
Absätze sind allessagend auch ob der geistigen Flexibilität der
Restindustrie hierzulande. Man lebt in einem selbstgestrickten
Wohlfühlkokon in einer Scheinwelt -das kann und wird hochwahrscheinlich
zu erheblichen Implosionen führen .
so -ich mache hiermal Schluß mit der Cassandra für heute ... ich will
mitnichten ein Stimmungstöter usw sein, aber wer all das miterlebt
hätte, zzgl natürlich einer gewissen Lebenserfahrung "als Dipl OPA" ;-)
sollte das mal selbst nachkorrelieren -heutzutage findet man etliches
im WWW, was nur mit offenen Augen usw udn vorallem vorbehaltlos man
korrelieren sollte und muß.
In diesem Sinne - Cheers.
Piccoz schrieb:> Man sieht es gibt erhebliche Verwerfungen in der dt Gesellschaft. Die> Sache ist insofern hochkontaminös, weil -das MUSS aussprechbar sein viel> zuwenig MINT eingestellt UND in den Firmen gehalten werden.
Wo ist das Problem?
Die Regale in den Geschäften sind gut gefüllt. Und jeden Monat kommt das
Gehalt oder die Stütze pünktlich aufs Konto.
War z.B in der Landwirtschaft schon länger so. Ca 4% der Bevölkerung
ernähren die restlichen 96%, die keine Ahnung von Ackerbau und Viehzucht
hat.
Die Industrie ist jetzt auch schon so weit. Ca 4% global gesehen
arbeiten effektiv und produktiv, der Rest wird irgendwie
scheinbeschäftigt als Konzernbeamter.
China ist genauso äbhängig von uns wie wir von denen. Wobei allerdings
unsere Konzernlenker sich immer mehr die Butter vom Brot nehmen lassen.
Studierte MINT gibts genug, jedoch haben diese nicht viel brauchbares
gelernt.
Insgesamt eine ziemlich dekadente Gesellschaft.
Ich kann mir auch nicht vorstellen dass das nachhaltig funktioniert.
Was ist eigentlich aus dem alten Römischen Reich geworden?
Geht ja noch schrieb:> Studierte MINT gibts genug, jedoch haben diese nicht viel brauchbares> gelernt.
Was wäre denn deiner Meinung nach brauchbar? Also doch kein MINT?
Geht ja noch schrieb:> Insgesamt eine ziemlich dekadente Gesellschaft.
während wir das hier schreiben fliegt auf dem Mars ein Helikopter und
sammelt proben,
also "Dekandenz" ist für mich persönlich was anderes aber im Grunde hast
du recht. Seit Neolith sinkt die Hirnmasse nachweislich: man drückt nur
noch knöpfe statt Jagen und Sammelln
Abrissbirne schrieb:> also "Dekandenz" ist für mich persönlich was anderes
"Dekadenz" ist ein eindeutiger Begriff.
<Klugscheiß-ON>
Dekadenz = Verlottert, verwahrlost, moralisch verkommen,
anstandslos
Der Begriff bezeichnet speziell den Zustand des römischen
Reiches kurz
vor dessen Zerfall. Genaueres unter Wikipedia.
</Klugscheiß-OFF>
Onkel Olaf erklärt Geschichte:
Also die Jüngeren unter euch werden das nicht mehr miterlebt haben.
Damals als die Römischen Eroberungs-Weltmeister auch unser gelobtes
Germanien vereinnahmt hatten. Die dachten das würde ewig so weitergehen
und sind so langsam immer dekadenter geworden. Dem Asterix ist das
gewaltig auf den Sack gegangen. Der wuste was das für ein verlotterter
Haufen war. Als dann der Mirakulix den Zaubertrank erfunden hatte, und
der Obelix seine Katapulte fertig konstuiert hatte haben wir dann die
Römischen Legionen im Teutoburger Wald zum Teufel gejagt. Da ist heute
noch in der Lüneburger Heide das Asterix-Denkmal zu bewundern. Einigkeit
und Recht und Freiheit.
Abrissbirne schrieb:> also "Dekandenz" ist für mich persönlich was anderes aber im Grunde hast> du recht. Seit Neolith sinkt die Hirnmasse nachweislich: man drückt nur> noch knöpfe statt Jagen und Sammelln
Aber heute guck sie dir an diese neidgeplagten, egoistischen
Akiensammler.
Genau so dekadent wie die Römer damals. Eines Tages werden die von einer
Horde widler Neger aus dem eigenen Land gejagt. Ein Vorgeschmack darauf
gabs ja schon mal.
Gehts noch? schrieb:> Aber heute guck sie dir an diese neidgeplagten, egoistischen> Akiensammler.> Genau so dekadent wie die Römer damals. Eines Tages werden die von einer> Horde widler Neger aus dem eigenen Land gejagt. Ein Vorgeschmack darauf> gabs ja schon mal.
Entweder so oder paar Michels aus dem Bürgertum drehen wieder komplett
durch und installieren ein Fließbandmordsystem.
Schäbiger Lump schrieb:> Gehts noch? schrieb:>> Aber heute guck sie dir an diese neidgeplagten, egoistischen>> Akiensammler.>> Genau so dekadent wie die Römer damals. Eines Tages werden die von einer>> Horde widler Neger aus dem eigenen Land gejagt. Ein Vorgeschmack darauf>> gabs ja schon mal.>> Entweder so oder paar Michels aus dem Bürgertum drehen wieder komplett> durch und installieren ein Fließbandmordsystem.
Da verwechselst du dekadent mit desperat.
Mal so nebenbei ich finde Krieg scheiße deshalb bin ich auch KDV.
Ethnische Säuberungen sind eben Begleiterscheinungen von fast allen
Kriegen.
Dass sich der deutsche Michel immer selber ans Bein pinkeln muss kan ich
nicht verstehen. Medienverdummung eben. Wenn man die Erfahrung gemacht
hat dass man im Ausland als Nazi beschimpft wird nur weil man deutscher
Staatsbürger ist, wird man in diesem Punkt etwas sensibel. Ums nochmal
deutlich zu sagen. Diese Massenvernichtung ist eine abscheuliche
Greutat, aber bitte auch erwähnen wieviele Menschen durch "normale"
Kriegshanlungen vernichtet wurden.
Hallo ,
wollte u.a. ein wenig Zeit laufen lassen , was so an Reaktion folgt.
Ich kann und will hier "nur" einiges anreissen , lieber Dieter H. eine
BLOG habe ich nicht ,was auch recht aufwendig wäre. Hinzu kommt, dass
eine na sagen wir seriöse Vernetzung eher kaum möglich ist , schon weil
viele, denen schlicht die Meinung ( von Fakten gar nicht zu reden) nicht
paßt, schnell in eine tendenziöse Tonlage usw verfallen.
Also im Sinne "erzähl mehr" wäre ggsf eine gezieltere Frage sinnvoll.
zu "Gehts ja noch ":
In Sachen Stütze sollte man das sooo nicht quasi verallgemeinern . Ich
kenne viele Leute, die schlicht keine "Stütze" bekommen.
Das fängt zB mit Eigenheimbesitzern an... Krass ist im aktuellen
Spiegel der Artikel s82 Tegernsee - da klingt wie ein Luxusproblem ,
ist es aber nicht.
Denn oft hat man in Foren die Ansicht, ausser dem Job besitzt "man"
gerade noch ein Smartphone.
Gefüllte Geschäfte -womit : Beispiel- NormalerGrüner Tee ....
Mittlererweile ein Problem hier den im Supermarkt kaufen zu können.
Stattdessen willman den Leuten eh überteuerte Aromatees andrehen .
Wenn Sie also gezielt schauen , wird Ihnen vieles Fehlendes auffallen.
Konzernbeamter ..jau , die wirklich guten MINT schaffen es in solche
"Läden" gar nicht rein. Hören sie sich mal um !
Wie in der Politik landen also dort nur Leute die "nix brauchbares"
gelernt haben ... Sieht man auch excellent in der Schweiz sogar bei
NOVARTIS (!) .
Auch ich erlaube nachzufragen , was bei MINT unter nix brauchbares zu
verstehen ist -- Sicher heute kann man konstatieren ,das
Thermodynamiker etc ja sogar Mechatroniker kaum einer braucht ... Das
kommt sogar schon an der Uni an , denn schon ob der rüden Absagemethoden
bei Daimler Bosch und co
haben Bereiche um Verbrennungsmotoren/turbinen kaum Leute , obwohl -ja
obwohl man die nach wie vor braucht ....
Analog könnt man sagen , wer braucht schon e-technik , ist alles schon
ausentwickelt was fehlt ist im Sinne MINT schlicht der wohl
zufällige(!) Fund einer optimalen Materialkombi in Sachen Akkutechnik
... das wärs dann auch schon.
In der Biochemie ist klar alles im Crispertechnik DAS Topgebiet .
Ansonsten lieber Gehts noch möchte ich darum bitten Asterix als Comic
zu lesen und nicht anzufangen "rumzutrollen" wie man hier gerne sagt .
Wieso ist ein Aktienkäufer a egoistisch udn b neidgeplagt .
Unterstellen wir mal , sie gewinnen zuviel Geld in Lotto ... wie legen
Sie das an ?
- Auf dem Girokonto .... wohl kaum
- Sie kaufen ein Paar Immos ... oje der Vermieterparasit
- Sie kaufen zb Aktien .... geben also indirekt einer Firma Geld .....
- Sie verschenken alles auf dem nächsten Weihnachtsmarkt
Sie merken , bitte kommen Sie aus dem Standardbashing raus , bitte etwas
produktiver Argumentieren .
Denn unproduktives hörte ich ja schon gestern genug für Brechdruchfall :
Rekordzahl an Abgeordneten , Miterster Arbeitspunkt "automatische
Diätenerhöhung" .....
Piccoz schrieb:> Wieso ist ein Aktienkäufer a egoistisch udn b neidgeplagt .
Neid macht dumm. Daher kommen solche komischen Aussagen über
Aktienkäufer.
Dieter H. schrieb:> Geht ja noch schrieb:>> Studierte MINT gibts genug, jedoch haben diese nicht viel brauchbares>> gelernt.>> Was wäre denn deiner Meinung nach brauchbar? Also doch kein MINT?
Das soll kein Plädorje für Schmalspurausbildung sein. Im Gegenteil mehr
Allgemeinbildung und die Fähigkeit Zusammenhänge zu erkennen. Aber Dinge
die man nur für die Prüfung/Eksamen/Klausur lernt, nie angewendet hat
und schon längst wieder vergessen hat sind verschwendete Lebenszeit.
Hochschulabsolventen haben sehr selten die Fähigkeit mit ihrem
tehoretischen Wissen praktische Probleme/Aufgabenstellungen zu meistern.
Vileicht auch irgendwie das Problem von TO Anderson (Gast)
> Also doch kein MINT?
Kann jedem nur raten das zu lernen/studieren was einem auch wirklich
interessiert. Das möchte ich können. Ich will und ich kann. Nicht das
was gerade dringend gesucht wird oder angeblich am besten bezahlt wird.
Wer Freude am Geld zählen hat sollte eine Banklehre machen.
Was ist den eigentlich MINT?
Ja , das Problem der Bulimie-Klausuren ist bekannt.
Wenn sie Nach Abschluß im ganzen Laben nur 5% des an der Uni gelernten
mal anwenden können, ist das schonrecht gut.
Der Sachverhalt die Theorie in Praxi anwenden zu können sehen sie ja
sehr schön bei Mathematik ...Schon sowas "triviales" wie
Integralrechnung sit oft schon selten in Nutzung
Was IMHO echt ein Problem ist , wie man gewisse Dinge in ein
Computerprogramm einbringen kann.
Die Frage MINT ist leicht zu beantworten
M athematik I ngenieurwesen N aturwissenschaft T echnik
natürlich zählen solche Sachen wie Physik Biologie Chemie und
Informatik
dazu
Wo sowas wie Hilfswissenschaften anfangen ... Tja im Grunde ist gerade
Mathe eine solche Hilfswissenschaft , eine im Grunde Sprache zur
Verdeutlichung technischer Prozeße
Sowas wie BWL ist keine Wissenschaft , das sind insich geschlossene
Annahmen die defacto nirgends korrekt bewiesen sind.
Dazu gehören auch solche NEOCON Annahmen , also überzüchtete
Marktwirtschaftsdenkmodelle. Im Grunde ist genau genommen nicht
wirklich beweisbar ob der Sozialismus ( Kommunismus ) oder die
Marktwirtschaft das bessere Arbeitsmodell ist .....Denn in beiden(!)
existierte bisher eine Oligarchie -und wie es aussieht scheint das
Kapitalismusmodell die eigenen Lebensgrundlagen kaputtzumachen -was ein
"perfektes" Arbeitsmodell eben nicht tun darf.
Nun, ich melde mich bezüglich der noch Karrierechancen im Öffentlichen
Dienst. Derzeit bin ich noch immer mit Bachelor und fast Master im
Unternehmen mit EG 8 (in NRW) tätig und für mich springen 2800 Euro
brutto raus. Klar war es im nach hinein ein großer Fehler nach
Ausbildung mit 22-23 zu studieren. Bin jetzt 32 Jahre alt Single und
lebe noch bei Eltern-Haus! Ich bereue es überhaupt mit dem Studium
angefangen zu haben, da ich nichts gefunden habe (bitte meine Beiträge
zuvor Lesen) es kommen noch private sorgen hinzu wie bsp. fast alle im
Verwandten und Freundeskreis schon ein Haus besitzen und ich noch immer
ein Gering Verdiener bin und dazu noch ein halbes Jahr schulden
abbezahlen muss (Bafög+Kwf, fast durch mit 15 k schulden) da als
Akademiker diese kosten eben anfallen. Nun weiß ich nicht, ob ich
Chancen hätte im Öffentlichen Dienst? Oder eben Auswandern, sobald sich
eine Gelegenheit ergibt? Danke
Du hast eher ein psychologisches Problem als ein gehaltstechnisches,
indem du dich mit deiner Peergroup permanent vergleichst und du erst
geheilt bist, wenn du wohl deutlich drüber liegst.
Nimm das Gehalt und baue deine Qualitäten an anderer Stelle aus als nur
beruflich. Da ist der Zug tatsächlich schon abgefahren. Und an anderer
Stelle nehme ich an, dass da noch gewaltig Luft nach oben ist und
vielleicht auch etwas Potential.
Anderson schrieb:> Bin jetzt 32 Jahre alt Single und lebe noch bei Eltern-Haus!
Hier scheint mir die größte Baustelle deiner vielfältigen Probleme zu
liegen, darauf solltest du dich als Erstes fokussieren: Unbedingt so
schnell wie möglich ausziehen und sich ein eigenes Leben aufbauen,
räumlich weit weg von den Eltern. Werde endlich selbständig und
organisiere dein eigenes Leben. Geld kommt deutlich dahinter in der
Wichtigkeit.
Senf D. schrieb:> Unbedingt so schnell wie möglich ausziehen und sich ein eigenes Leben aufbauen,> räumlich weit weg von den Eltern. Geld kommt deutlich dahinter in der> Wichtigkeit.
LoL...
Irgendwie trollig. Alle bauen schon Häuser. Komischersweise baut in
meinem Freundeskreis niemand ein Haus und einer schafft beim Porsche als
Ing und kann sich gerade mal ne 3 Zimmer Wohnung im Speckgürtel kaufen.
Vermutlich ist das gar nicht der TE, der da geantwortet hat.
Dieter H. schrieb:> Komischersweise baut in> meinem Freundeskreis niemand ein Haus und einer schafft beim Porsche als> Ing und kann sich gerade mal ne 3 Zimmer Wohnung im Speckgürtel kaufen.
Hoffentlich tut er das nicht. Das wäre rausgeworfenes Geld. Das Geld ist
besser angelegt und wirft dann genug ab um die Miete zu bezahlen.
Piccoz schrieb:> btw 1998 zahlte man als Einstiegsgeld umgerechnet knapp 40000 Euro pa.> rein inflatorisch sind das heute 125000 Euro ....
Zumindest in Immobilienpreisen gerechnet ...
MaWin schrieb:> Piccoz schrieb:>> btw 1998 zahlte man als Einstiegsgeld umgerechnet knapp 40000 Euro pa.>> rein inflatorisch sind das heute 125000 Euro ....>> Zumindest in Immobilienpreisen gerechnet ...
naja, wenn die kreditraten günstiger sind als die monatsmiete dann
braucht man sich über den boom nicht wundern. kaputtes finanzsystem
Anderson schrieb:> Nun weiß ich nicht, ob ich Chancen hätte im Öffentlichen Dienst?
Der Bedarf an Maschinenbauern im öffentlichen Dienst ist begrenzt,
Informatik oder Bauingenieur wäre einfacher ... musst halt schauen, ob
es in Deiner Nähe entsprechende Stellen gibt, Bundeswehr oder deren
Beschaffungsamt wäre z. B. eine Möglichkeit:
https://www.bundeswehr.de/resource/blob/5044204/cd2265d7eb4f81c40248017e0af13122/download-broschuere-zivile-karriere-baainbw-data.pdf
Wobei die inzwischen ein eigenes Verbundstudium anbieten, insofern weiß
ich nicht, wieviel Bedarf an externen Bewerbern die noch haben.
Im gehobenen Dienst bekommst du aber auch nur ca. 3000,- EUR brutto
Einstiegsgehalt, im höheren Dienst ca. 4000,- brutto. Für den höheren
Dienst bräuchtest du ein Uni-Diplom oder einen Masterabschluss, ob da
Dein FH-Verbundstudium "gilt", müsste man prüfen.
> Oder eben Auswandern, sobald sich eine Gelegenheit ergibt?
Auswandern als Absolvent mehr oder weniger ohne Berufserfahrung? Falls
Du entsprechende Sprachkenntnisse hast, vielleicht nach Osteuropa, wohin
die Maschinenbau-Jobs ja derzeit abwandern. Gehalt wird dann aber
geringer sein als Dein jetziges.
Vielen Dank für die Antworten, bezüglich meiner Frage.
Ich habe mich über einen zeitraum von ca. 6-Monaten nur zweimal Beworben
mit einem erwarteten Absageschreiben. Bezüglich dem Master, mache ich
mir auch keine Hoffnungen bezüglich der Wirtschaft, aber in vielen
Öffentlichen Dienst Stellenangeboten ist dies ein Vorraussetzung. Da mir
zum Abschluss (M.Eng.) nur noch 4 Fächer + Thesis (möchte an der FH
diese schreiben, was ca. 3-4 Monate in Anspruch nehmen könnte) und gegen
Oktober/September dann Kolloquium. Bezüglich Fremdsprachen habe ich
einen Cambridge C1 Zertifikat für Advanced English, ansonsten würd eich
sagen bischen Spanisch. Alle in allem versuche ich mein Glück, auch eine
Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter mit Anschließender Promotion
wäre denkbar (Wenn ich ein Prof. von meiner Leistung und Ideen
überzeugen könnte). Und zeitlich versuche ich auch im Ausland fündig zu
werden, selbständigkeit wäre auch eine Idee nur habe ich nicht genügend
Kapital um etwas zu verwirklichen/aufzubauen u.A. würde ich schon etwas
machen, was in meinem Bereich liegt z.B. Data Science / IT-Security als
Freelancer oder so, nebenbei? Bezüglich IT-Security habe ich erfahrung
aber eben kein Studium/Zertifizierung Berufserfahrungen, welches diesen
Bereich betreffen. Außerdem wenn gewünscht, kann ich hier in einigen
Monaten weiterbereichten, wenn das auch gewünscht ist ansonsten
verbleibe ich erstmal.
Anderson schrieb:> habe mich über einen zeitraum von ca. 6-Monaten nur zweimal Beworben mit> einem erwarteten Absageschreiben. Bezüglich dem Master
Mein Tipp dazu: lass deine Bewerbungen und Anschreiben unbedingt von
jemandem durchlesen und korrigieren, der die deutsche Sprache gut
beherrscht. Auf jeden Fall besser wie du... 😉
Anderson schrieb:> Ich habe den Bachelor(Maschinenbau, FH) Ende 2017 mit 2,3 beendet
Das erklärt alles. Schon vor 20 Jahren gabe es zu viele Maschinenbauer.
Und schon damals mussten die, die schlechter als 2.0 waren, etwas
anderem zuwenden.
Heute, wenn jeder einen bachelor macht braucht man sicher eine 1.5 oder
besser.
>Re: Ingenieurs-Job Zug schon abgefahren?
Definitiv, wenn jemand nicht sofort nach dem Studium etwas findet.
Lothar M. schrieb:> der die deutsche Sprache gut> beherrscht. Auf jeden Fall besser wie du... 😉
scnr
nach dem Komperativ steht immer als (deswegen dein Smilie?)
Senf D. schrieb:> "besser als du" 😅
Besser als als wie!
Joachim B. schrieb:> Smilie?
Korrekt erfasst: wo einer rein muss muss einer rein... 😁
> Komperativ
Fehlt danach noch einer? 🤓
Kolorist schrieb:> Anderson schrieb:>> Ich habe den Bachelor(Maschinenbau, FH) Ende 2017 mit 2,3 beendet> Das erklärt alles. Schon vor 20 Jahren gabe es zu viele Maschinenbauer.> Und schon damals mussten die, die schlechter als 2.0 waren, etwas> anderem zuwenden.>> Heute, wenn jeder einen bachelor macht braucht man sicher eine 1.5 oder> besser.
Mit dem Bachelor darf die Note eher schlechter sein. Beim Diplom haben
ja die Vordiplomnoten, wo per Klausuren ausgesiebt wurde, nicht
hereingezählt und auch die Abschlussarbeit, die zumindest zu Teilen eine
kleine Notengefälligkeit ist, zählte beim Diplom stärker als beim
Bachelor rein. Ändert natürlich nix am starkem Überangebot an
Maschinenbauern, das seit ca. 2016 nicht mehr hautpsächlich durch
wachsende Studentenzahl herrührt, sondern dass die Industrie mit jungen
Maschinenbauern restlos vollgesogen ist und sich auch viele
Maschinenbaufirmen personalmäßig in den letzten Jahren verkleinert haben
bzw. vom Markt geflogen sind oder Deutschland verlassen haben.
Hallo zusammen,
einen kleinen Feedback meinerseits.
Jobangebot Konzern <10k Mitarbeiter
Bereich Entwicklung
Einstiegsgehalt: EG10 (45k Einstiegsgehalt, 14 Gehälter) mit IG zulagen
auf 52k (NRW).
Hier stellt sich bei mit die Frage, ob ich am ende monats nur den
Grundgehalt bekomme, oder doch die 52k mit TZug A/B ?
Ich hatte im Vorstellungsgespräch bzw. das Gehalt leider viel zu wenig
angesetzt.
Fahrtweg sind ca. 100 km hin&Rückweg
Ich weiß, es ist immer noch viel zu wenig an Gehalt (besonders wegen der
derzeitigen und anhaltenden Inflation). Besonders sehe ich es als
angehender Masterabsolvent und dem Akter (32) viel zu gering, aber
irgendwie muss ich in meinem Lebenslauf auch etwas haben, was mit mein
Studium zu tun hat. Was meint ihr, zu meiner Entscheidung.
P.S. Ich hatte derzeit keine alternative und wollte den Job ändern, da
ich nicht weiterhin mit Ingenieurstitel als Facharbeiter arbeiten
wollte.
Naja, sei froh, dass du etwas hast. Klar hättest du pokern können. Aber
sieh es positiv jetzt kannst du BE sammeln und dann weiterschauen. Dein
Deutsch scheint auch nicht das Beste zu sein, was natürlich im
Bewerbungsgespräch ein Nachteil ist. Willst du jetzt im Nachgang nochmal
verhandeln? Dann machst du dir die Chance zu nichte.
Beim Berufseinstieg kann man nicht pokern. Je nachdem wie der Lebenslauf
ist und andere Zusatzqualifikationen kriegt man einen tollen Job oder
nicht. Wichtig ist, dass du den Fuß in die Tür kriegst und als Ingenieur
die ersten Jahre BE sammeln kannst. Nach 3 Jahren sieht die Welt wieder
anders aus. Also ran und Gas geben, Chance nutzen als Entwickler
durchzustarten.
Hallo zusammen,
da ich schreibe über einem Smartphone, welches nicht beim eintippen
nicht jede Buchstabe korrekt erkennt, daher die vielen
Fechtschreibfehler.
@Stefan ja, scheint so, als hätte ich noch den 9€ Ticket bekommen (den
habe ich auch) 😅
Hallo,
kurzes re-update: Ich arbeite als Projektmanager im Raum westlich des
Rheinland und macht Spaß. Also es hate sich doch gelohnt bzgl.
Verbundstudium.
Einfach nicht auf das Forum hören bzw. am besten immer das Gegenteil von
dem machen, was die ganzen Nörgler und frustrierten Miesmacher hier vom
Stapel lassen.
Die Zerstörung des Zockers schrieb:> Einfach nicht auf das Forum hören bzw. am besten immer das Gegenteil von> dem machen, was die ganzen Nörgler und frustrierten Miesmacher hier vom> Stapel lassen.
Das stimmt nicht, hier gibt es häufig auch gute Tipps und Ratschläge.
Das Forum ist bis auf ein paar Störenfriede sehr hilfreich.
> von Senf D. (senfdazugeber)> 30.08.2022 13:16> Das stimmt nicht, hier gibt es häufig auch gute Tipps und Ratschläge.
Sehe ich auch so.
Es gibt ja auch Forumsteilnehmer die haben etwas mehr Lebenserfahrung
als Figuren deren weiteste Reise in den Leipziger Zoo war und zweimal im
Jahr zur Kirmes in den Nachbarorten.
Senf D. schrieb:> Das Forum ist bis auf ein paar Störenfriede sehr hilfreich.
Auch manche "Störenfriede" sind hilfreich.
Oder denkst du an die 100%-Trolle, die zu doof zum Entenfüttern sind?