Gast
#6824227
Moin, eine Bekannte schickte mir ihre teilzerlegte Temperatursteuerung + ein Thermoelement + ein Zettel. Ich bitte die Simulanten für Steuerungen um ihre verehrten Kommentare. Und herzlichen Dank im voraus! Ich hoffe ich habs richtig verstanden: Der Ton soll langsam erhitzen, konstant bleiben und langsam abkühlen. Die Zeitkurve hat 4x Phasen + 3x Umschaltpunkte. OPs + Gatterlogik. Zettel: Bau 9/85 KW 6,6 Typ 130E V 380 Deckel lose, angeklebtes Panelmeter lose, mittleres Poti hat defekte Kohlebahn bei ~60%, unteres POTI war abgerissen. - Eingang PTRH-PT Platinrhodium-Thermoelement ~ 0,5 Ohm schien mir OK - Relaisausgang zum Ofen - ohne 230 v - kein Durchgang = nicht verklebt. - Bedienung über EIN-schalter, UM-Taster, 2x EIN-Taster + 3x Poti - NT + Doppel-NT scheinen OK - vierfach Panelmeter oben für Temperaturen zeigt 1xyz - zweifach 7-Segmentanzeige auf Hauptplatine für Haltezeit = 00 - vier gelbe LED für vier Zeitphasen - ICs: 3x LM324, 1x0P 07, - 7x CMOS-Gatter 2x4511, 2x4029, 4040, 4011, 4001 Erster Test war ohne Thermoelement, ohne "Umschaltetemperatur"-Poti und ohne "Leistung bis UT"-Poti: die Temperaturanzeige ist vierstellig, bei gedrücktem UM-Taster nur niedrigere Zahl. Das Timer-Display bleibt auf 00 und die vierte LED leuchtet Meine erste Frage betrifft diese Vermutung: 1: Gibts überhaupt eine Chance, die Steuerung ohne Ofen zu testen und wenn ja, wie denn - muss ich fürs Erreichen der die Umschaltpunkte eine Erhitzung des Sensors simulieren = entsprechende Anzahl an mV an den TE-Eingang z.b. mittels eines Spindelpotis erzeugen? Ich organisiere erstmal die zwei defekte Potis.


