Sven L. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>>> Auch in den unternen Versorgungsebenen werden Lichtleiter verlegt.
>>
>> Das ist aber, zumindest hier in Bayern oder Thüringen, noch recht
>> unüblich.
> Ich habe es in BaWü wiederholt gesehen, das die NetzeBW in Ihre Gräben
> Microrohrverbände mitleget.
Das würde für sie sprechen.
> Alledings ist es bei der Breitbandförderung wohl so, das wenn ein
> Anbieter ausbaut, mindestens 4 Fasern in ein Gebäude gelegt werden
> müssen.
Bei Bundesförderung (Landesförderung hat meist andere Bedingungen) und
auch nur bis zum "Kollokationspunkt". Bei Telekom-Ausbauten ist das der
graue Kasten auf der Straße oder bei großen Häusern (17WE und größer)
sogar der Abschlusspunkt im Haus. Dementsprechend witzlos ist das.
Gerald K. schrieb:
> Reinhard S. schrieb:
>> Und deshalb bauen sie zusätzlich zu den TK-Anbietern noch ein eigenes
>> Gf-Netz in jedes Haus?
>
> Nein.
> Bis zur Trafostation mit Glasfaser und dann über die Stromleitung,
> ähnlich wie PowerLan *).
Macht ein Netzbetreiber das wirklich noch im großen Stil? Dachte, die
haben das alle eingestellt.
Gerald K. schrieb:
> Warum sollten sich die Stromversorger Zugang über das IP Netz der Kunden
> verschaffen?
Weils das einfachste ist?