Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Kondensatoren von Jodlbauer Elektronik


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von asd (Gast)


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Hallo,

beim Aufräumen gefunden: Die Teile hat mein Vater Ende der 70er oder in 
den 80ern in der Oberpfalz (vielleicht in Regensburg) gekauft. Ich 
vermute mal stark den Laden gibt es nicht mehr.
Zum Glück ist die Zeit vorbei, heute bekommt man auf aliexpress oder 
Ebay eine ganze Rolle für das Geld...
Nur falls es an einem nebligen Sonntag Nachmittag jemanden 
interessiert...

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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asd schrieb:
> Zum Glück ist die Zeit vorbei, heute bekommt man auf aliexpress oder
> Ebay eine ganze Rolle für das Geld...

Andererseits bekam man damals solche Bauteile in praktisch jeder Stadt. 
Heute muss man auf den Paketmann warten (und dann doch einen Tag später 
selbst abholen weil er mal wieder nicht geklingelt hat).

von Mohandes H. (Firma: مهندس) (mohandes)


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Und man konnte stöbern. Restposten kaufen die man nie gebraucht hätte. 
Leute kennenlernen. Bücher anschauen. Früher war vielleicht mehr Lametta 
und nicht alles besser. Aber solche Läden vermisse ich.

von my2ct (Gast)


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asd schrieb:
> Zum Glück ist die Zeit vorbei, heute bekommt man auf aliexpress oder
> Ebay eine ganze Rolle für das Geld...

Das nützt dir überhaupt nichts, wenn du ein Sortiment brauchst um mal 
was "zur Hand" zu haben. Allerdings eignen sich diese Kondensatoren eher 
selten für feste Schaltungsaufbauten, weil sie in einem zeitgemäßen 
SMD-Layouts doch etwas sperrig sind.

von MaWin (Gast)


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Mohandes H. schrieb:
> Aber solche Läden vermisse ich.

Ich mach dir einen auf  wenn du versprichst, alle Hobbyelektroniker der 
Stadt so umzupolen, dass sie ohren gesamten Bedarf bei mir zu den 
Preisen von 1970 einkaufen.

1 DM pro Widerstand oder Kondensator

3 DM pro Transistor oder Stecker.

10 DM pro IC

50 DM pro Mikrocontroller oder Trafo

Ich hab dann auch ganz viel hamwanich im Sortiment

von Jens G. (jensig)


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my2ct schrieb:
> Allerdings eignen sich diese Kondensatoren eher
> selten für feste Schaltungsaufbauten, weil sie in einem zeitgemäßen
> SMD-Layouts doch etwas sperrig sind.

Du scheinst über Deinen Geschmack zu reden ...

von H. H. (hhinz)


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von Tim D. (allahopp)


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asd schrieb:
> Hallo,
>
> beim Aufräumen gefunden: Die Teile hat mein Vater Ende der 70er oder in
> den 80ern in der Oberpfalz (vielleicht in Regensburg) gekauft. Ich
> vermute mal stark den Laden gibt es nicht mehr.
> Zum Glück ist die Zeit vorbei, heute bekommt man auf aliexpress oder
> Ebay eine ganze Rolle für das Geld...
> Nur falls es an einem nebligen Sonntag Nachmittag jemanden
> interessiert...

Der Name sagt mir noch was, obwohl ich nicht aus der Ecke komme. 
Möglicherweise habe ich ihn im Anzeigenteil der Elektronikzeitschriften 
gelesen. Ja, die Preise waren damals gesalzen. Aber der Spaßfaktor war 
auch höher. Wobei die von Dir gezeigten Sachen eigentlich recht günstig 
waren.

: Bearbeitet durch User
von Dyson (Gast)


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MaWin schrieb:
> 50 DM pro Mikrocontroller

1970 gab es noch keine Mikrocontroller. Jedenfalls keine, die du bei 
Bastelmeier kaufen konntest.

von asd (Gast)


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> 
https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/elektro-jodlbauer-schliesst-21179-art246133.html

> Ob das der Laden war?

Gut möglich. Regensburg würde passen. Und so viele mit dem Namen gab es 
sicher nicht.

von H. H. (hhinz)


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Dyson schrieb:
> MaWin schrieb:
>> 50 DM pro Mikrocontroller
>
> 1970 gab es noch keine Mikrocontroller. Jedenfalls keine, die du bei
> Bastelmeier kaufen konntest.

Und wenn es ihn gegeben hätte, dann hätte er mindestens 100 DM 
gekostet...

von asd (Gast)


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Wobei ich mich frage zu was man in der Zeit 10pF Kondensatoren gebraucht 
hat. Bei den riesen Gehäusen damals hatte die Verbindungsleitung 
zwischen 2 ICs schon fast 10pF gegen GND.
Ich hatte Fischer-Technik damals, das lief mit 6V (Lampen und ein 
Motor). Mein Vater hatte ein regelbares Netzgerät mit 2,7 bis 6V gebaut 
um Batterien zu sparen - mit einem L200. Nervig für mich war die 
Mindestspannung und damit die Mindestgeschwindigkeit des Motors.
Zumindest kann man eines sehen: Auch bei den Preisen damals ist es 
passiert dass man Pläne hatte, Zeug kaufte, und dann ist es einfach 
liegen geblieben...
Vielleicht war das als Ersatzteile für die Steuerung der 
Elektro-Nachtspeicher-Heizung gedacht. Ich kann mich erinnern dass man 
immer mal wieder einen Block zerlegen musste wenn die Steuerung nicht 
mehr wollte.

von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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asd schrieb:
> Wobei ich mich frage zu was man in der Zeit 10pF Kondensatoren gebraucht
> hat.

Für analoge HF Schaltungen.

von asd (Gast)


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Nach dem Text hier gab es ab 1971 Mikrocontroller, und 1975 hat Wozniak 
seinen ersten 6502 für $25 gekauft
https://tedspence.com/the-rise-and-fall-of-6502-gaming-31b84e2d0cd

"At the WESCON trade show in September 1975, Chuck Peddle set up a table 
with two glass jars full of 6502 chips along with a sign: “$25”.

It was a radical change. The microprocessors of the day cost $200 or 
more. But the MOS chip fabrication plant could manufacture Bill Mensch’s 
refined and simple design at incredibly low cost.
"

von asd (Gast)


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> Für analoge HF Schaltungen.

Hat mein Vater sicherlich nicht gebaut. War kein Amateurfunker und auch 
der Messgerätepark für sowas hat gefehlt.

von Martin L. (makersting)


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In (UKW-) Tunern fand man die, z. B. in denen von Röhrenradios waren 
solche Kapazitätswerte vorhanden.

von Tilo P. (Gast)


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ist aber ein Mikroprozessor, kein Controller;-)

von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Hallo zusammen,

ja, Nostalgie.

asd schrieb:
> Zumindest kann man eines sehen: Auch bei den Preisen damals ist es
> passiert dass man Pläne hatte, Zeug kaufte, und dann ist es einfach
> liegen geblieben...

Ein guter Bastler, Funkamateur hat 2 Projekte auf dem Tisch und 10 im 
Kopf.
Für diese 10 werden dann schon mal vorsorglich die Teile gehortet.
... und wenn dann von diesen 10 vielleicht 2 verwirklicht werden, ist es 
noch ganz gut ausgegangen. Der Rest füllt Kisten und Kästen. Bloss 
nichts wegwerfen, könnte man ja nochmal brauchen. Man muss nur genung 
Platz haben, und darf der Besten aller Ehefrauen nicht in die Quere 
kommen.
Wenn man das, wie ich, über Jahrzehnte gemacht hat, liegt da noch so 
einiges rum. Aber ich erfreue mich auch an meinen Schätzen. 'Nice to 
have' würde der alte Grieche sagen.

73
Wilhelm

PS:
10pF..??, meine kleinsten bedrahtet: 0,68pF

von Peter Z. (hangloose)


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Jodelbauer Elektronik war in Regensburg.
Da hatte ich früher öfter eingekauft. Mann konnte auch
Bauteile bestellen. Die Dame auf dem Foto war die Chefin.

von Manfred (Gast)


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my2ct schrieb:
>> Zum Glück ist die Zeit vorbei, heute bekommt man auf aliexpress oder
>> E* eine ganze Rolle für das Geld...
> Das nützt dir überhaupt nichts, wenn du ein Sortiment brauchst um mal
> was "zur Hand" zu haben.

Man findet beim Ali auch Sortimente. Da habe ich mal 120 Kerkos, schön 
je Wert in Einzeltütchen, gekauft, weil ich erhebliche Lücken hatte.

Wenn man auf Sortimente deutscher Lieferanten guckt, hat ELV ein paar 
Sachen zu erträglichen Preisen, auf jeden Fall weit unter der blauen 
Apotheke.

Dyson schrieb:
>> 50 DM pro Mikrocontroller
> 1970 gab es noch keine Mikrocontroller. Jedenfalls keine, die du bei
> Bastelmeier kaufen konntest.

Ja, aber 2N3055 für ungefähr 35 DM.

asd schrieb:
> 
https://www.mittelbayerische.de/region/regensburg-stadt-nachrichten/elektro-jodlbauer-schliesst-21179-art246133.html
>> Ob das der Laden war?

Wow, 2008 geschlossen - der hat sich ja verdammt lange gehalten.

Hier in der Gegend gibt es tatsächlich noch einen Laden. Ich muß leider 
zugeben, dass ich den noch nie besucht habe, obwohl ich den Senior 
persönlich kenne und vor vielen Jahren nebenbei Entwicklung für ihn 
gemacht habe.
https://flewo.de/index.htm

von Rainer V. (a_zip)


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Bei uns im Ruhrgebiet war das zu meiner Jugendzeit Radio-Arlt und mein 
Vater hat fleißig Zigarrenkisten mit Kartonstreifen zu Magazinen 
ausgebaut, wo auf dem Deckel der Bauteilewert oder eine Bezeichnung 
notiert wurde. Eigentlich eine praktische Sache, setzte aber mindestens 
einen Raucher in der Familie voraus...
Gruß Rainer

von Elektroarchäologe (Gast)


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Manfred schrieb:
> my2ct schrieb:
>>> Zum Glück ist die Zeit vorbei, heute bekommt man auf aliexpress oder
>>> E* eine ganze Rolle für das Geld...

Die oben gezeigten Preise waren allerdings auch für die damalige Zeit 
keineswegs typisch, sondern hoffnungslos überteuert.


>> 1970 gab es noch keine Mikrocontroller. Jedenfalls keine, die du bei
>> Bastelmeier kaufen konntest.
>
> Ja, aber 2N3055 für ungefähr 35 DM.

1970 bekam man für den Preis 10Stück... :-)

Für die Bilder oben, hab ich mal eben eine Funkschau aus 1968 aus dem 
Regal gezogen.

Sicher waren die ersten Exemplare teuer. Aber gerade beim 2N3055 war es 
damit sehr schnell vorbei.

von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Hallo zusammen.

Den 3055 von Nadler habe ich noch in irgendeiner Kiste liegen.
Eingebaut, und nach Jahren wieder 'refurbished'. Nie mehr gebraucht, man 
hatte dann schon besseres.
Das war damals ein 'must have', und dann zu dem Preis..., auch wenn es 
bitter war. ;-)

73
Wilhelm

: Bearbeitet durch User
von Ingo D. (ingo2011)


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Manfred schrieb:
> Wow, 2008 geschlossen - der hat sich ja verdammt lange gehalten.
>
> Hier in der Gegend gibt es tatsächlich noch einen Laden. Ich muß leider
> zugeben, dass ich den noch nie besucht habe, obwohl ich den Senior
> persönlich kenne und vor vielen Jahren nebenbei Entwicklung für ihn
> gemacht habe.

Hi Manfred, als ich das gelesen hatte, dachte ich so war das ja bei mir 
auch (40 jahre her;-)). Wie oft habe ich bei Flemming in der , damals 
"Langen Strasse" gestanden und da mal 3 Kondensatoren oder Widerstände 
von dem Wert und ein paar von diesem gekauft. Seine Frau ist dann los 
und hat dann jeden Wert aus einem kl. Schublädchen rausgepult ;-)

Und dann schreibst Du unten Flewo ;-)

Gruß Ingo

von Bastler (Gast)


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Hallo

Elektroarchäologe schrieb:
> Die oben gezeigten Preise waren allerdings auch für die damalige Zeit
> keineswegs typisch, sondern hoffnungslos überteuert.

Das war aber auch bei den Jodlbauer (bin ich infantil das ich den Namen 
zum schreien komisch finde und witzige Kommentare dazu vermisse?) 
Kollegen in der gesamten BRD nicht anders:
Zwar etwa ein Jahrzehnt später aber trotzdem:
1/4W Kohleschichtwiderstand 5% (diese den älteren sich noch bekannten 
mit der hell beigen Gehäusefarbe)  8 Pfennige (Kaufkraftbereinigt wären 
das wohl heute 8ct bist 10ct)...
Kondensatoren jenseits der 100µF sehr teuer, NE555 (mein erster IC den 
ich gelötet habe) über eine DM, "haben wir nicht" jede Menge, 
erstaunlicher Weise. sonst hätte ich es wohl längst vergessen gab es 
aber den SAB0600 den ich mehr als Spaß (SAB und dann noch eine 0 davor - 
muss doch ein Spezial IC sein...) angefragt hatte - preis weis ich nicht 
mehr - aber sicherlich so im 5DM Bereich...
Übrigens mein "Dealer" war mindestens 3 mal umgezogen (Von ganz guten 
Standort, nach 100m weiten und dann irgendwo im nirgendwo der Stadt) ist 
dann aber auch dahingegangen - da war aber schon Reichelt und -Jehova 
steinigt sie ähh nein ihn-  und Conrad als Ladengeschäft meine Quelle - 
und selbst Conrad hatte mehr und bessere Preise was zu ziemlich alles 
sagen dürfte...

von Soul E. (souleye) Benutzerseite


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Vor vielen Jahren erzählte mir so ein Schuh- und Schlüsselservice-Mann, 
er müsse am Tag so um die DM 500,- Umsatz machen um seinen Laden in der 
Innenstadt halten zu können. Umsatz, nicht Gewinn -- also das was vom 
Kunden in die Kasse kommt. Wenn man das auf diese kleinen 
Elektronikhändler hochrechnet, dann müssen die entweder sehr viele 
Kohleschichtwiderstände verkaufen, oder die ein kleines bisschen teurer 
machen als Conrad oder Reichelt.

Wobei heutzutage im Vergleich zu China auch Conrad und Reichelt teuer 
erscheinen.

von Manfred (Gast)


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Ingo D. schrieb:
> Hi Manfred, als ich das gelesen hatte, dachte ich so war das ja bei mir
> auch (40 jahre her;-)). Wie oft habe ich bei Flemming in der , damals
> "Langen Strasse" gestanden und da mal 3 Kondensatoren oder Widerstände
> von dem Wert und ein paar von diesem gekauft. Seine Frau ist dann los
> und hat dann jeden Wert aus einem kl. Schublädchen rausgepult ;-)

Nachdem das Kuba Werk geschlossen wurde, machte Herbert Flemmig einen 
ganz kleinen Laden in der Fritz-Fischer-Straße auf. Da gab es 
Fernsehchassis, vier Röhren und diverse Kleinbauteile, alles das, was 
bei Kuba übrig war.

Zuvor, als er noch bei Kuba angestellt war, verkaufte er nebenbei deren 
Fernseher und machte auch den Service, Röhren wechseln und 
Lötstellenbrüche machte man noch vor Ort beim Endkunden.

Später in der Langen Straße fing er an, Lichtorgeln etc. selbst zu 
fertigen (Heimarbeit) und auch an andere Händler zu verkaufen. Konkrete 
Ideen hatte er, entwickelt wurde von Bastlern und Studenten zuhause.

Später wollte er eine echte Fertigung aufziehen, er machte einen Neubau 
und ging damit Pleite, der Laden in der Langen Straße lief aber weiter.

Der jetzige Firmensitz müsste genau diese Halle sein, mit der er sich 
damals übernommen hat.

> Und dann schreibst Du unten Flewo ;-)

Das ist eine insgesamt positive Geschichte, sein Beginn müsste etwa 1972 
gewesen sein, jetzt macht sein Sohn weiter.

Bist Du noch in der Region zuhause?

von Ingo D. (ingo2011)


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Manfred schrieb:
> Bist Du noch in der Region zuhause?

Ja, bin meinem schönen Städtchen treu geblieben ;-)

Die Kuba-Teile kenne ich auch noch ein wenig. Hatte im Keller ein Radio 
Chassis mit LMK und UKW , das Teil ist über die Jahre leider verschütt 
gegangen ...
Ja, den Herbert F. kenne ich auch ganz gut, war letztes Jahr mit ihm im 
Krankenhaus ... werden ja alle nicht jünger ;-)

Gruß Ingo

von Wilhelm S. (wilhelmdk4tj)


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Hallo zusammen.

Soul E. schrieb:
> ....so ein Schuh- und Schlüsselservice-Mann,
> er müsse am Tag so um die DM 500,- Umsatz machen um seinen Laden in der
> Innenstadt halten zu können. Umsatz, nicht Gewinn...

Du vergisst den Aspekt der 'Selbstausbeutung'. Viele kleine 
Einzelhändler treiben es bis zum nicht mehr abwendbaren Ruin. Leider! 
Rechtzeitig den Stecker zu ziehen, wenn nicht nur viel Herzblut sondern 
auch das Leben und die Zukunft daran hängen, ist nicht so einfach.

73
Wilhelm

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