Forum: Platinen Was ist das Problem bei den Metcal Lötspitzen?


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von Wolf-Dietmar P. (wodipo)


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Hallo liebe Tüftler,

viel werden die Metcal Lötstation wohl nicht kennen. Der Lötkolben 
besticht durch extrem kurze Aufheizzeit und extreme Wärmeleitung und 
Nachschub. Weissblechgehäuse löten mit kleiner Lötspitze, kein Problem.

Der Lötkolben arbeitet mit HF, ca. 14MHz.

Wäre da nicht das Problem, das die Lötspitzen immer wieder Aussetzer 
haben oder plötzlich gar nicht mehr gehen.

Weiss jemand, woher das Problem kommt? Sind das Aussetzer in der 
"Antenne" oder in der schlecht zugänglichen Steckfassung?
Vielleicht sollte man die Spitzen mal wobbeln....

: Verschoben durch Moderator
von Stefan ⛄ F. (stefanus)


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Dietmar P. schrieb:
> Vielleicht sollte man die Spitzen mal wobbeln....

Was bedeutet "wobbeln"?

von Volker S. (sjv)


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Stefan ⛄ F. schrieb:
> Was bedeutet "wobbeln"?
Frequenzgang messen, in diesem Fall Z =f(f)

von Peter D. (peda)


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Dietmar P. schrieb:
> Wäre da nicht das Problem, das die Lötspitzen immer wieder Aussetzer
> haben oder plötzlich gar nicht mehr gehen.

Wie wärs mal mit der konkreten Bezeichnung, die haben ja nicht nur eine 
Lötstation im Programm (fest/variabel, 40..120W).

Die kurzen Spitzen sehen exakt so aus, wie die von Weller.

: Bearbeitet durch User
von Wolf-Dietmar P. (wodipo)


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Das sind:
Metcal, Serie STTC für MX-H1-AV, MX-RM3E
Wie auf dem Foto oben.

Wenn man sie durchmisst, haben sie ca. 0 Ohm. Ich habe mal einen 230V 
Leistungsmesser vorgeschaltet. Manche defekte Spitzen nehmen 0W, manche 
5 -14W auf. Dann heizt sich nichts auf.

Wenn die Spitze geht, sind es im Einschaltmoment um 30-50W und geht dann 
ohne kapazitive Beeinflussung auf ca. 20W zurück.

Ich verstehe die Funktion nicht, was das für ein HF-Heizelement in der 
Spitze sein soll und wie und warum es ausfällt.

von Klaus R. (klaus2)


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...das ist doch ein induktives Prinzip, oder? Da müsste ja selbst ein 
Nagel heiß werden.

Klaus.

von Wolf-Dietmar P. (wodipo)


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Wenn er auf lambda/2 kommt.... ;)

von Klaus R. (klaus2)


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...das ist nem Induktionsheizer doch zml schnuppe.

Klaus.

von Soul E. (Gast)


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Dietmar P. schrieb:

> Ich verstehe die Funktion nicht, was das für ein HF-Heizelement in der
> Spitze sein soll und wie und warum es ausfällt.

Das hier mag in dem Zusammenhang recht interessant sein: 
https://weekly-geekly-es.imtqy.com/articles/de451246/index.html

von Wolf-Dietmar P. (wodipo)


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Ja, klasse. Das bringt interessantes Licht in die Angelegenheit.
Zumal auch JBC dieses HF-Prinzip verwendet. Ich habe es schon vermutet, 
weil der Lötkolben sehr leicht aussieht. (Ich überlege, ob ich so ein 
JBC Gerät kaufe)
Wenn es diese ferromagnetische Spitze hat, könnte es sein, dass ich die 
Weisschen Bezirke auf Dauer durcheinanderbringe, weil ich zum "Entlöten" 
den Kolben auf der Tischplatte "abschlage". Also das Lot damit von der 
Spitze bringe ohne Lötschwamm.
Ich hatte schon oft das Gefühl, das ihm das nicht gut tut und anfangs 
mit zunehmenden Aussetzern quittiert.
Der Metcal hat vor ca. 40 Jahren schon um 600DM gekostet. Also echtes 
Highend.

Ersatzspitzen sind teuer, aber JBC ist noch teurer. Dafür kann ich am 
Metcal die Temperatur nicht regeln und muss zwischen 350 und 410°C 
Spitze entscheiden.
Momentan habe ich noch einen Ersa Multi TC. Auch nicht schlecht, aber 
die Lötspitzen verschleissen viel schneller als bei Weller und sind zu 
teuer.

von Bernd G. (Firma: Bannerträger des Fortschritts) (berndg)


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> Zumal auch JBC dieses HF-Prinzip verwendet.
Da bist du wohl auf dem Holzwege. Hier ist irgendwo ein Beitrag mit 
einer aufgeschnittenen JBC-Spitze und diversen Widerstandsmessungen für 
den Heizer...

von Klaus R. (klaus2)


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Dietmar P. schrieb:
> Wenn es diese ferromagnetische Spitze hat, könnte es sein, dass ich die
> Weisschen Bezirke auf Dauer durcheinanderbringe,

...daran dachte ich zugg Maßen auch schon. Kann man die nicht wieder 
iwie "ausrichten"? Aber die Frage mag naiv sein, durchaus.

Klaus.

von Peter D. (peda)


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Die Spitzen mit fester Temperatur hat Weller auch. Da ist aber einfach 
ein Magnetkontakt drin, in der Spitze klickt es. Die Spitzen nutzen sich 
nur mechanisch ab, d.h. das Schaltverhalten kann nicht verloren gehen.

Auf der Metcal Webseite sind auch verschiedene Frequenzen angegeben, 
465kHz und 13,56MHz.

: Bearbeitet durch User
von Wolf-Dietmar P. (wodipo)


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Nein, ist doch nicht naiv die Frage nach den Weissschen Bezirken.
Aber ich weiss es nicht, wie man das neu magnetisieren könnte. 
Vielleicht tatsächlich mit einem starken Permanentmagneten. Das kann ich 
mal probieren bei einer Spitze die nur 5 Watt zieht.

Das sie "zerknüppelt" werden können ist mir bekannt und man kann davon 
Gebrauch machen, wenn Schraubendreher oder anderes Werkzeug (aus Stahl) 
"einfach" wieder entmagnetisiert werden soll.

Wobei ich noch nicht ganz verstehe wie das heiss wird. HF auf die 
ferromagnetische Spitze drauf und das war's dann wohl. Bei induktiver 
Verstimmung und "Fehlanpassung", beim Löten, wirds heisser... Die 
Zuleitung ist ein koaxial aufgebautes Kabel. Eine Heizkartusche gibt es 
nicht.

von Soul E. (Gast)


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Dietmar P. schrieb:

> Wobei ich noch nicht ganz verstehe wie das heiss wird. HF auf die
> ferromagnetische Spitze drauf und das war's dann wohl.

Ferromagnetische Materialien werden im HF-Feld heiß. Es gibt 
mittlerweile sogar Küchenherde, die nach diesem Prinzip funktionieren.

Die Lötspitze ist aus Kupfer und hat einen ferromagnetischen Überzug. 
Diese äußere Schicht wird heiß und heizt die Spitze auf. Wenn die 
Schicht eine bestimmte Temperatur erreicht, die Curie-Temperatur, dann 
verliert sie ihre magnetischen Eigenschaften und wird nicht weiter 
aufgeheizt. So regelt sich eine konstante Temperatur ein.

von JBC (Gast)


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Hi,

wo ist das Problem?
Ca. 2018 hab ich den Arbeitgeber gewechselt und wirde genötigt, mit 
JBC-Lötstationen zu löten. Etwa drei oder vier Wochen später ersteigerte 
ich in der Bucht eine analoge JBC (Weidinger-Edition) mit 4 Lötspitzen 
in fast neuwertigen Zustand (Originalverpackung, kaum Anlassfarben) für 
lächerliche 240eus. Ich darf ja auch mal Glück haben. Sonst hätte ich 
eine neue gekauft.

Keine der Kartuschen ist bisher ausgefallen, so wie sich das gehört.
M.W. haben die solide Widerstandsheizung und schieben Wärme wie ein 
Dachrinnenlötkolben trotz winziger Spitze nach. Mit einer großen gehen 
warscheinlich auch Dachrinnen.

Die alte war eine HF-Station, so in der Art:
https://www.reichelt.de/loetstation-lf-3200-120-w-1-kanal-esd-station-lf-3200-p142531.html?&nbc=1
Die ging mir danach einach nur noch auf den Nerv. Hab sie verschenkt.

Grüße JBC

von Peter D. (peda)


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JBC schrieb:
> M.W. haben die solide Widerstandsheizung und schieben Wärme wie ein
> Dachrinnenlötkolben trotz winziger Spitze nach.

Wir benutzen ERSA, die haben auch normale Widerstandsheizung. Die 
Wärmeleistung an der Lötstelle hängt hauptsächlich von der Form ab. Eine 
dünne SMD-Spitze kann eben nicht soviel Wärme leiten, wie eine breitere.

Das mit der HF-Heizung ist wohl eher ein Werbegag, um den Preis hoch zu 
treiben.

Dietmar P. schrieb:
> Wäre da nicht das Problem, das die Lötspitzen immer wieder Aussetzer
> haben oder plötzlich gar nicht mehr gehen.

Dieses Problem kenne ich von einer Widerstandsheizung nicht. Die geht 
erst kaputt, wenn der Heizdraht oder das Kabel bricht.

von Soul E. (Gast)


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Peter D. schrieb:

> Das mit der HF-Heizung ist wohl eher ein Werbegag, um den Preis hoch zu
> treiben.

Ist halt mal was anderes. In den Küchen hält das auch gerade Einzug, da 
werden die jahrelang bewährten Widerstandskochplatten durch 
Induktionsheizer abgelöst. Und mit den gleichen Argumenten beworben wie 
bei der Lötstation: kürzere Zeitkonstante, schnellerer Wärmenachschub. 
Mal sehen, vielleicht fangen sie bald wieder mit Gas an...

von Gerhard H. (ghf)


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Peter D. schrieb:
> JBC schrieb:
>> M.W. haben die solide Widerstandsheizung und schieben Wärme wie ein
>> Dachrinnenlötkolben trotz winziger Spitze nach.


Ich habe seit ein paar Jahren die Metcal 5200. Sie kann 2 Handstücke 
gleichzeitig betreiben. Das ist ganz praktisch wenn man z.B. einen
SMD-Widerstand auslöten will ohne die Pads abzureißen und ohne die
Heissluft anzuwerfen.

Das eine Handstück ist für feine Spitzen, das andere für ulta-fine.
Mit der fine-Spitze kann ich immer noch ein Cent-Stück auf eine
ungeätzte Platine löten. Oder 22mm Kupferrohr-Endkappen für
pipecap-Filter auf 10 GHz.

Meine kleinste ultrafine-Spitze hat 0.12 mm Durchmesser, damit machen
0.4mm pitch SMDs unter dem Mikroskop echt Spaß, mit 0.25mm Zinn.
Ein NYFAZ-Kabel schafft man trotzdem noch. Die ist mittlerweile fast
immer drauf.

Die Spitzen werden nicht kalt weil die Wärme direkt in der Plattierung
entsteht. Und es kommt beliebig viel nach, ohne Zeitverzögerung.

Ich hatte letzte Woche das Missvergnügen, bei einem Kunden eine
Ersa-Station zu benutzen. Das sah zwar gemeingefährlich spitz aus,
aber wenn der Heizkörper 5 cm weit weg ist, dann kommt eben kein
Nachschub.

Als ich die Metcalstation gekauft habe, habe ich mich erst mal
geärgert dass ich so viel Zeit mit KlackKlack- und geregelten
Wellers verbracht habe. Kommt nicht wieder vor.


> Wir benutzen ERSA, die haben auch normale Widerstandsheizung. Die
> Wärmeleistung an der Lötstelle hängt hauptsächlich von der Form ab. Eine
> dünne SMD-Spitze kann eben nicht soviel Wärme leiten, wie eine breitere.
>
> Das mit der HF-Heizung ist wohl eher ein Werbegag, um den Preis hoch zu
> treiben.

Nein, das ist das einzige, was wirklich funktioniert. Wärmeerzeugung
praktisch an der Außenseite der Spitze und nicht 5 cm weit weg.
Und die Temperatur ist an den Curiepunkt angenagelt.
In der Lötkolben-Ablage ist ein Magnet der die Spitze in die Sättigung
treibt, damit sie nicht stundenlang bei Nichtbenutzung vor sich
hin-oxydiert. Wenn man den Lötkolben herausnimmt wird er auf dem
kurzen Weg zur Lötstelle warm.


> Dietmar P. schrieb:
>> Wäre da nicht das Problem, das die Lötspitzen immer wieder Aussetzer
>> haben oder plötzlich gar nicht mehr gehen.

Ich kann mir allenfalls vorstellen, dass das Flussmittel die
Plattierung wegfrisst. Bei mir funktionieren noch alle Spitzen
die ich jemals gekauft habe.

Ein Nachteil bei Metcal ist, dass die Spitzen hart an Masse liegen
und nicht über 1 Meg.

: Bearbeitet durch User
von Gerhard H. (ghf)


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Soul E. schrieb:
> Peter D. schrieb:
>
>> Das mit der HF-Heizung ist wohl eher ein Werbegag, um den Preis hoch zu
>> treiben.
>
> Ist halt mal was anderes. In den Küchen hält das auch gerade Einzug, da
> werden die jahrelang bewährten Widerstandskochplatten durch
> Induktionsheizer abgelöst. Und mit den gleichen Argumenten beworben wie
> bei der Lötstation: kürzere Zeitkonstante, schnellerer Wärmenachschub.
> Mal sehen, vielleicht fangen sie bald wieder mit Gas an...

Gas ist das einzige, das halbwegs an Induktion herankommt. Da werden
auch Champignons echt gebraten und kochen nicht in ihrem eigenen Wasser.

Und für ein paar Minuten kann man die Energie für die hinteren
Platten noch den vorderen dazugeben. Das sind dann 7 KW bei meinem.
Da bleibt man besser in der Nähe, sonst wird der Topf mit dem
Nudelwasser zum Vulkan.

: Bearbeitet durch User
von Wolf-Dietmar P. (wodipo)


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Vor 40 Jahren gab es bestimmt nichts besseres als HF-Metcal. Da hatte 
Weller noch 50W. Aber mit der nächsten 75W-80W Generation sind die 
Standard Lötkolben sicher besser geworden. Ich habe jetzt keinen 
Vergleich siehe oben, mit 0,12mm Spitzen. Das dürfte keine normale 
Heizung schaffen.

Oder mal einen dicken Elko auf einem PC Mainboard auslöten. dann 
scheiden sich die Geister.

Mit dem Metcal ist man wesentlich schneller beim Löten, weil es schnell 
schmilzt. Das macht dann mehr Spass und hat nichts mit Werbegag zu tun.

In dem Reverse Eng. Artikel oben steht doch drin, dass JBC auch HF 
benutzt. Vielleicht nehmen die beides, und deswegen ist JBC anscheinend 
besonders gut.

von Christoph Z. (christophz)


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Dietmar P. schrieb:
> Vor 40 Jahren gab es bestimmt nichts besseres als HF-Metcal.

Ja, davon gehe ich auch aus.

Dietmar P. schrieb:
> Ich verstehe die Funktion nicht, was das für ein HF-Heizelement in der
> Spitze sein soll und wie und warum es ausfällt.

Hier die Erklärung von Metcal selber:
https://www.metcal.com/metcal-smartheat-technology/


Dietmar P. schrieb:
> Wäre da nicht das Problem, das die Lötspitzen immer wieder Aussetzer
> haben oder plötzlich gar nicht mehr gehen.

Mein aktueller Arbeitgeber benutzt Metcal und ich habe das gleiche 
Phänomen auch beobachten können.

Eine Erklärung dazu habe ich auch nicht. Bin also für Hinweise oder 
Ideen zum Testen dankbar.

Was hilft, wenn sie nicht beginnt zu heizen wenn man sie aus dem Ständer 
nimmt, ist das Handstück ruckartik zu schütteln oder das Handstück 
einmal auf die Tischfläche zu klopfen.

Da sie ja bei 13.56 MHz läuft, sollte ein korrodierter Stecker zwischen 
Spitze und Handgriff ja nicht so viel ausmachen. Oder doch?

JBC schrieb:
> M.W. haben die solide Widerstandsheizung und schieben Wärme wie ein
> Dachrinnenlötkolben trotz winziger Spitze nach. Mit einer großen gehen
> warscheinlich auch Dachrinnen.

Habe den selben Weg gemacht. Arbeitgeber geweschselt, JBC kennengelernt 
und bald danach eine für mich selber gekauft (die mir mittlerweile mein 
Vater "ausgeliehen" hat, ohne dass ich sie je wiedersehen werde ;-))

Dieser Arbeitgeber macht Leistungselektronik und wir hatten die grossen 
Spitzen von JBC. Dickkupfer Leiterplatte ca. 30x50cm voll mit 
DC-Zwischenkreis Elkos und ich musste da einen Stromsensor auswechseln. 
Ich war mir ja von der JBC schon viel gewohnt aber dabei wurde ich dann 
doch nochmals überrascht, wie auch das problemlos in erstaunlich kurzer 
Zeit ging mit der JBC und der dicken Spize. Ja, ich glaube auch das 
Dachrinnen gehen könnten :-)

: Bearbeitet durch User
von Wolf-Dietmar P. (wodipo)


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Genau das ist das grosse Fragezeichen:

Zitat:
Was hilft, wenn sie nicht beginnt zu heizen wenn man sie aus dem Ständer
nimmt, ist das Handstück ruckartik zu schütteln oder das Handstück
einmal auf die Tischfläche zu klopfen.

Es liegt definitiv nicht an der Steckfassung oder Zuleitung. Die habe 
ich x-mal gecheckt.
Man dreht die Spitze etwas und plötzlich springt die Heizung wieder an. 
Aber auch nicht immer.

Welches JBC Modell ist denn der Favorit?

von Maxe (Gast)


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Gerhard H. schrieb:
> In der Lötkolben-Ablage ist ein Magnet der die Spitze in die Sättigung
> treibt, damit sie nicht stundenlang bei Nichtbenutzung vor sich
> hin-oxydiert.

Dass es vielleicht damit in irgendeiner Weise zu tun hat, dass die 
Loetspitzen nicht mehr funktionieren?

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