raspberry+rs232 Wandler funktioniert nimmer

Gast #6864611
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Moin! Vielleicht hat hier ja jemand eine Idee wo ich weitersuchen soll..

Ich habe(hatte) einen PI modell 1 mittels rs232 shield an eine conrad 
relaisplatine geklemmt. das funktionierte 8 jahre lang super.

durch einen Wasserschaden wurde sowhl der PI als auch der shield 
zerstört.
ich habe einen neuen pi(modell3) und einen externen pegelwandler besorgt
also kein shield sondern im grunde ein max3232 auf platine 9pin d-sub 
auf der einen und 4 pin connector auf der anderen (vcc,rx,tx,gnd).

mit dieser zusammenstellung habe ich keine verbindung zur karte 
bekommen.
ich habe mir dann einen usb->rs232 adapter besorgt und am pc getestet, 
auch null erfolg.

habe dann einen alt-pc wiederbelebt mit com port und die karte direkt 
232<->232 angeschlossen und es funktioniert.

leerlaufpegel zwischen rx,tx +gnd ist 8 volt. den negativ pegel kann ich 
nicht messen da mein multimeter zu langsam ist:(

zusammengefasst: direkte verbindung geht sowie ein pegelwandler ins 
spiel kommt ists vorbei.
Wo kann ich jetzt noch testen/messen?
vielen Dank im Voraus für jede hilfe.
Gast #6864633
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Serielle Schnittstellen kann man recht einfach testen, indem man RX und 
TX verbindet, und schaut ob im Terminal-Programm ein Echo kommt. Damit 
kann man schon mal eingrenzen obs vor/nach usb2seriell bzw. Pegelwandler 
liegt.

Zur Not verwendet man screen:

screen /dev/ttyUSB0 9600

Die interne serielle sollte ttyACM0 heissen. Das Kommando dmesg liefert 
u.u. Hinweise obs das Ding gibt bzw. ob der Kern das als Konsole 
verwendet.

Am Pi kann z.b. eine serielle Konsole auf den internen seriellen Port 
geschaltet sein, das blockiert selbige dann u.U. Bei usb2seriell 
Konvertern ist möglicherweise ein Service (NetworkManager, systemd, 
ModemManager o.ä.) der Meinung da hängt ein Modem dran und muss 
überwacht werden. Hängt aber von der konkreten Installation bzw. dem OS 
ab, aber zumindest ein paar Stichworte zum googlen sinds.
Gast #6864900
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rµ schrieb:
> Serielle Schnittstellen kann man recht einfach testen, indem man RX und
> TX verbindet, und schaut ob im Terminal-Programm ein Echo kommt. Damit
> kann man schon mal eingrenzen obs vor/nach usb2seriell bzw. Pegelwandler
> liegt.

Moin.
die serielle des PI heißt /dev/ttyAMA0 und ist verlinkt zu Serial0 
(klein oder groß s weiß nimmer)
..

Auf PI Seite habe ich rx+tx kurzgeschlossen und mit minicom getestet  = 
funktioniert.
Auf pc seite habe ich ja einen usb->232 wandler drann, da könnte ich die 
auch mal kurzschließen ( mit widerstand?! ) und schauen was da 
rauskommt.
Da es bei direkter Verbindung über com port ja funktioniert, wäre es 
vielleicht möglich das der max auf der Relaisplatine so halb kaputt ist 
?

Immerhin war ja auch der durch das Wasser eine zeit lang 
kurzgeschlossen.
Allerdings soll der laut Datenblatt das aushalten?


Da ich zu weiteren tests eh vorhabe die kabel auf ein breadboard zu 
klemmen, könnte ich da nicht mit nem elko/kerko + diode oder was auch 
immer den "senden" pegel quasi "aufnehmen" ?
LG
Gast #6864917
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WormInTheBottle schrieb:
> rµ schrieb:
>> Serielle Schnittstellen kann man recht einfach testen, indem man RX und
>> TX verbindet, und schaut ob im Terminal-Programm ein Echo kommt. Damit
>> kann man schon mal eingrenzen obs vor/nach usb2seriell bzw. Pegelwandler
>> liegt.
>
> Moin.
> die serielle des PI heißt /dev/ttyAMA0 und ist verlinkt zu Serial0
> (klein oder groß s weiß nimmer)

ja stimmt sorry verwechselt. würd auch nochmal nach der wandlerplatine 
mit der brücke testen.

> funktioniert.
> Auf pc seite habe ich ja einen usb->232 wandler drann, da könnte ich die
> auch mal kurzschließen ( mit widerstand?! ) und schauen was da
> rauskommt.

Drahtbügel / Büroklammer reicht.

> Da es bei direkter Verbindung über com port ja funktioniert, wäre es
> vielleicht möglich das der max auf der Relaisplatine so halb kaputt ist
> ?
>
> Immerhin war ja auch der durch das Wasser eine zeit lang
> kurzgeschlossen.
> Allerdings soll der laut Datenblatt das aushalten?

wenn die relaisplatine selbst nicht unter wasser war sollte sie das 
überlebt haben.

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