Hallo! Obwohl ich die Teile für die Schlierenfotografie schon länger bei mir rumstehen hatte, startete ich aber erst am Wochenende den ersten Versuch. Und dieser ist mit gleich geglückt. Für die Schlierenfotografie braucht man eigentlich nur folgende Dinge: * Teleskopspiegel (meiner hat 76 mm Durchmesser und 700 mm Brennweite) * eine weiße LED (deren Kopf man vorsichtig abschleifen muss) * eine Rasierklinge * eine Digitalkamera Auf meiner Homepage gibt es mehr Informationen dazu: https://stoppi-homemade-physics.de/schlierenphotographie/ Der ganze Spaß kostet nicht einmal 20 Euro und ist mMn sehr beeindruckend. Zur Durchführung eignen sich Schwanenhalsstative, damit man die Rasierklinge einfach positionieren kann. Bei mir ist der Teleskopspiegel auch mittels 3er Schrauben einstellbar...
das müsste dann auch mit Schlieren in wässrigen Lösungen gehen. Stück Zucker an die Wasseroberfläche halten und schauen, wie die Schlieren im Wasser runterfallen.
Nur, was hat das mit Schlieren zu tun, diese grauen Flecken sind lediglich Luftwirbel. Unter Schlieren verstehe ich, vielleicht fälschlich, diese in allen Farben schillernden Muster die man sieht, wenn man einen Tropfen Mineralöl auf eine sich nicht bewegende Wasseroberfläche gibt. Gut, die Fläche darf sich schon bewegen, das erschwert halt ein Foto zu machen weil die sich ergebenden Muster reiner Zufall sind.
Uli S. schrieb: > Nur, was hat das mit Schlieren zu tun, diese grauen Flecken sind > lediglich Luftwirbel. Unter Schlieren verstehe ich, vielleicht > fälschlich, diese in allen Farben schillernden Muster die man sieht, > wenn man einen Tropfen Mineralöl (...) nö, man will damit ja eher die Dichteunterschiede erkennbar machen. Beim Öl ist es Interferenz
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