Gast
#6876329
Grüße, ich habe hier eine Spannungsversorgung mit 5V oder mehr, mit welcher ich ein BT Modul (Brauch maximal 20-30mA)versorgen möchte. Das Modul kann direkt an 5V Betrieben werden, aber eben "nicht mehr". Nun habe ich, um das Modul zu betreiben, einen dieser TO92 3V3 Regler hergenommen, und ihn mit einer Diode im "GND Pin" so umgebaut, das er ca. 4V Ausgangsspannung macht (Der "alte" Trick, der sicher einigen bekannt ist). Das ganze funktioniert so weit auch, und ich kann die 4V auch belasten, sie bleiben stabiel, auch das BT Modul funktioniert gut. Es gibt nur ein Problem... das BT Modul macht mir auf den angeschlossenen Verstärker "Digital Sounds", welche sich durch Surren / Knacken äußern. Durch das parallelschalten eines 2200µF 6,3V Elkos zu + / - bei dem BT Modul kann dieses Problem nahezu vollständig entfernt werden (Die Störgeräusche sind noch extrem leise - nicht störend - hörbar in Stellen bei der Musik, wo eine Pause ist, aber wohl noch eine Übertragung stattfindet). Das Problem ist eben nur ... der Elko. Die Stromquelle, welche den 3V3 Regler speißt, hat deutlich mehr als 0,1A Strom, und so wäre der Regler ja für einen kurzen Moment kurzgeschlossen, bis eben der Elko geladen ist. Die Frage ist nun, ob das zuverlässig bzw. ok ist. Wenn ich nach diesen TO92 reglern google, steht da schon was von ner art internen Strombegrenzung, und auch (ich habe einige dieser Regler) Praxistests mit mehrmaligem "harten" an / ausschalten brachten keinen Fehler, jedoch soll das ganze zuverlässig funktionieren, nicht, das es 10x funktioniert, und beim elften mal brennt der Regler durch. Auf dem Spannungsregler steht drauf: 94RPHS 2950A CZ3.3 Ist ein Bauteil im TO92 Gehäuse. Ich könnte einen Sanftanlauf bauen, mit einem Mosfet, der die Spannung langsam hochfährt, aber... es soll halt wenig aufwendig sein - und - da ein eventueller Batteriebetrieb vorgesehen ist, sollen auch jegliche "Spannungsverluste" vermieden werden. Ein Elektronik Kumpel meinte "... Elkos bis 330µF am Ausgang so eines Reglers sind ok..." Natürlich ist der Regler später dann selber abgesichert, das er selbst im Fehlerfall "macht Kurzschluss" nicht irgendwas ankokeln könnte, aber... es geht mir um die Zuverlässigkeit... Woher kommt das, mit dem 330µF maximal? Gruß: Stefan