Forum: Analoge Elektronik und Schaltungstechnik Lautlose 230V AC Lüfterregelung


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von Christian M. (likeme)


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Hallo zusammen.

Ich bastle gern an meiner Eigenbau Lüftungsanlage herum um Wärme vom 
Holzofen im Haus zu verteilen. Die Hauptumwälzung mache ich mit einem 
Drehstromlüfter und Wechselrichter, klappt. Die kleinere Lüftung mit 
einem 230V AC Außenläufer Kondensatormotor. Die Idee das Teil mit 
Phasenanschnitt zu regeln scheitert daran das es zwar funktioniert aber 
ziemlich laut ist. Der Motor gibt den Phasenanschnitt als Geräusch, wie 
ein Lautsprecher, übers Gehäuse wieder. Es ist unerträglich im 
Wohnbereich selbst wenn ich den Motor mechanisch entkopple.
In meinem Pelletofen ist u.A. der selbe Motor verbaut, wird aber stufen 
und lautlos moduliert angesteuert. Wie machen die das? Ich sehe in der 
Steuerung keinen Wechselrichter.

Habt ihr ne Idee?

von Tom (Gast)


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Mach R42 größer.

von Rainer D. (rainer4x4)


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Christian M. schrieb:
> Habt ihr ne Idee?

Drehtrafo! Erzeugt keine Geräusche im Motor und keine Störungen im Netz.

von Y. Z. (r4pt0r)


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Bei einer Schwingungspaketsteuerung hat man keinen Phasenanschnitt, 
vielleicht wäre die dann besser geeignet.

: Bearbeitet durch User
von MaWin (Gast)


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Christian M. schrieb:
> Ich bastle gern an meiner Eigenbau Lüftungsanlage herum um Wärme vom
> Holzofen im Haus zu verteilen

Christian M. schrieb:
> Habt ihr ne Idee?

Irre.

Es steht nun wirklich an jeder Ecke zu lesen, dass es eine saudämliche 
Idee ist, warme Luft in kalte Räume zu blasen, weil warme Luft viel 
Feuchtigkeit transportiert und die in der kalten Ecke auskondensiert und 
man danach eine baufällig verschimmelte Bude hat.

Wenn überhaupt nutzt man Heizkörper (weiterführender Kamin) die genau 
die Luft die schon im Raum ist erwärmen, oder man baut (damals, ich 
kenne so einen Ofen auf dem Flur, von 1950) das mit Wärmetauschern im 
Kachelofen, wo jedes Zimmer seine Luft per Wärmetauscher erwärmt und 
keinesfalls mit der Luft der anderen Räume mischt.


Vergiss also deine 'Idee' wieder ganz schnell. So geizig kann man gar 
nicht sein, dass man sich dafür das Haus ruiniert.

von Rainer D. (rainer4x4)


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MaWin schrieb:
> Irre.
>
> Es steht nun wirklich an jeder Ecke zu lesen, dass es eine saudämliche
> Idee ist, warme Luft in kalte Räume zu blasen, weil warme Luft viel
> Feuchtigkeit transportiert und die in der kalten Ecke auskondensiert und
> man danach eine baufällig verschimmelte Bude hat.

Diese unsinnige Stammtischweissheit hält sich hartnäckig. Die Leute 
wissen sogar wo man im Netz Molierdiagramme findet. Nur richtig 
anzuwenden wissen sie sie nicht, klar.
Das man mit warmer Luft nichts mehr trocknen kann scheint ein neues 
Phänomen zu sein, das muss einem erstmal erklärt werden. Warme Luft 
scheint auch grundsätzlich gesättigt zu sein, da ist für eine weitere 
Feuchtigkeitsaufnahme kein Platz mehr. Auch grundsätzlich scheint zu 
sein, das sich die Temperatur im warm belüfteten Raum nicht ändert, und 
sich somit der Ansatzpunkt im Diagramm ändern könnte.

von MaWin (Gast)


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Rainer D. schrieb:
> Diese unsinnige Stammtischweissheit hält sich hartnäckig.

Tja, manche Dinge sind einfach wahr. Auch wenn sie am Stammtisch 
geäussert werden.

von Schlaumaier (Gast)


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MaWin schrieb:
> Es steht nun wirklich an jeder Ecke zu lesen, dass es eine saudämliche
> Idee ist, warme Luft in kalte Räume zu blasen, weil warme Luft viel
> Feuchtigkeit transportiert und die in der kalten Ecke auskondensiert und
> man danach eine baufällig verschimmelte Bude hat.


Frei nach Radio Erivan. : Im Prinzip ist das richtig und falsch.

Wenn man Warme Luft in ein Raum transportiert kann das sehr gut sein. 
ABER man muss dafür als Ausgleich die schlechte Luft wieder Heraus 
schaffen.

Nach genau diesen Prinzip arbeiten ÖKO-Häuser und auch ein ICE wo es 
Kontra-Produktiv ist, das Fenster zu öffnen. Das sind die Häuser die 
KEINE Heizung in jeden Raum haben. Nur 2 Löcher oben und unten in der 
Wand.

Davon abgesehen glaube ich nicht das die Luft von seinen Ofen so nass 
ist, das sie die ganze Hütte badet. Das geht nur wenn er den Kaminofen 
neben einen Schwimmbad hat. Immerhin sollte er nur Holz nach DIN-Norm 
verbrennen. Und das hat einen vorschriftsmäßigen Feuchtegrad. Und da 
nasses Holz qualmt glaube ich das er das macht ;)

Und noch ein Argument für das System was er nutzt.  Um Schimmelbildung 
zu vermeiden sollte man LÜFTEN. Was bedeutet die Alte Luft muss RAUS. 
!!! Wenn dann warme Luft in den Raum geblasen wird verteilt sich die 
Feuchtigkeit in der Luft von draußen und die durchschnittliche 
Feuchtigkeit ist völlig im Rahmen.

Und wer seine Hütte nicht lüftet (Zauberwort:  Stoßlüften) bekommt den 
Schimmel auch so.

Ich persönlich würde Lüftungs-Rohre-Lüfter nehmen. Die sind dafür 
ausgelegt kann eigenen Krach zu machen.  Den Krach den die Luft macht 
muss man aber anders bekämpfen. z.b. mit einen Großen Querschnitt. 
Weshalb man im TV oft Lüfter sieht durch die man durchklettern kann.

von MaWin (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Davon abgesehen glaube ich nicht das die Luft von seinen Ofen so nass
> ist, das sie die ganze Hütte badet. Das geht nur wenn er den Kaminofen
> neben einen Schwimmbad hat. Immerhin sollte er nur Holz nach DIN-Norm
> verbrennen. Und das hat einen vorschriftsmäßigen Feuchtegrad

Uff, du hast nicht die geringste Ahnung von Holzöfen. Es wird NICHT mit 
dem Abgasluft geheizt. Wie feucht das Holz ist, odervielmehr vor dem 
Einwerfen war, spielt keine Rolle, ausser zur Verbrennungseffektivität.

Stell dir einfach ein Hygrometer ins ofenwarme Wohnzimmer. Vielleicht 
(weil es ihm ja zu warm ist) 24 GradC, 50%rF ? Gibt im 14 GradC zu 
heizenden Schlafzimmer Schimmel.

Leider habt ihr offenkundig bei simpler Physik in der Schule mal wieder 
nix verstanden.

von Rainer D. (rainer4x4)


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MaWin schrieb:
> Tja, manche Dinge sind einfach wahr. Auch wenn sie am Stammtisch
> geäussert werden.

MaWin schrieb:
> Leider habt ihr offenkundig bei simpler Physik in der Schule mal wieder
> nix verstanden.

Richtig! Und mit dem Coronaimpstoff werden Microchips von Bill Gates 
verteilt, den Klimawandel gibts sowieso nicht, und die Babys kommen vom 
Klapperstorch. Einen zeitintensiven dynamischen Vorgang gibts überhaupt 
nicht. Klar, MaWin, mach weiter so! :-)))))

von MaWin (Gast)


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Rainer D. schrieb:
> Und mit dem Coronaimpstoff werden Microchips von Bill Gates verteilt,
> den Klimawandel gibts sowieso nicht, und die Babys kommen vom
> Klapperstorch.

Deine Dummheit ost schon eine ernsthafte Behinderung, aber es ist deine 
Krankheit, mach die nicht zum Problem anderer Leute.

https://www.wetterdienst.de/Deutschlandwetter/Thema_des_Tages/2483/der-taupunkt-ein-multitalent-in-der-wettervorhersage

von Schlaumaier (Gast)


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MaWin schrieb:
> Uff, du hast nicht die geringste Ahnung von Holzöfen. Es wird NICHT mit
> dem Abgasluft geheizt. Wie feucht das Holz ist, odervielmehr vor dem
> Einwerfen war, spielt keine Rolle, ausser zur Verbrennungseffektivität.

Womit ich HEIZE ist irrelevant.

Es kommt darauf an das man die Luft AUSTAUSCHEN muss. Allein der 
menschliche Körper gibt pro Nacht einige Liter Schweiß = Salziges Wasser 
ab.

Die feuchte Luft muss raus aus der Hütte. Entweder durch "Stoß weises 
Querlüften" damit die Hütte mal "durchgeblasen" wird. Oder halt mit 
modernen Technik via Luftaustauschsysteme.

Und genau DAS macht man bei Corona. Man verscheucht die Viren nach 
draußen oder man sammelt sie in einen Filter.

Und wenn man das macht, hat man kaum Corona in der Hütte und auch nicht 
genug Feuchtigkeit für eine Schimmelbildung.

So einfach ist das ganze.

Davon abgesehen. Ich lüfte meine Wohnung im Winter auf ca. 16 °C 
herunter, dann heize ich meine 64 qm Wohnung 1-2 x am Tag für max. 1 
Std. mit Vollgas. Ergebnis : 23°C min. Wenn die Temp. auf 18-19° Fällt 
beginnt das Spiel von vorne.

Ergebnis: Reine Gas-Rechnung letztes Jahr 14 Euro / Monat + 11 Euro 
Zähler = 25 Euro Abschlag / Monat. Und ich habe noch ein paar Euro 
heraus bekommen.

Und das mache ich schon so seit ich GAS habe.

Richtiges Heizen muss man lernen.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Ich regele Lüfter über die Spannung. Dazu dient ein alter Mitsubishi FU 
mit regelbarer Ausgangsspannung (die Frequenz bleibt bei 50Hz). Der 
liefert noch 2 von 3 Phasen (eine ist defekt) und die Lüfter hängen 
zwischen den Phasen. Das funktioniert stufen- und lautlos.

von Lutz (Gast)


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Hat mal wieder echt Unterhaltungscharakter. Mal hat der Recht, mal der, 
mal denkt der andere das, mal genau umgekehrt usw..


Am Besten gefällt mir aber bisher der hier:
Schlaumaier schrieb:
> Allein der
> menschliche Körper gibt pro Nacht einige Liter Schweiß = Salziges Wasser
> ab.
Stimmt irgendwie natürlich auch. Allerdings aber erst ab mehreren 
Kompanien...
Über die Atmung wird viel mehr Feuchtigkeit abgegeben als über 
Schwitzen, z.B. 7,2 l/min mit 20 °C und 50 % rH rein, mit 37°C und 100 % 
rH wieder raus. Irgendwie natürlich.

Schlaumaier schrieb:
> Richtiges Heizen muss man lernen.

Beherzige deinen eigenen Rat bitte...

von batman (Gast)


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Wenn man auf die Stufenlosigkeit verzichtet, könnte es einfacher werden.

von batman (Gast)


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Christian M. schrieb:
> In meinem Pelletofen ist u.A. der selbe Motor verbaut, wird aber stufen
> und lautlos moduliert angesteuert. Wie machen die das? Ich sehe in der
> Steuerung keinen Wechselrichter.

Und was siehst du? Triac, MOC Optokoppler?

von Schlaumaier (Gast)


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Lutz schrieb:
> Über die Atmung wird viel mehr Feuchtigkeit abgegeben als über
> Schwitzen, z.B. 7,2 l/min mit 20 °C und 50 % rH rein, mit 37°C und 100 %
> rH wieder raus. Irgendwie natürlich.

https://www.stark-gegen-schwitzen.de/schweiss/was-ist-schweiss/menge/

7.2 Liter pro Minute = 5 Min atmen und ich bin trocken gelaufen. NE ist 
klar. Wissenschaftler reden von 1-3 Litern pro Nacht je nach 
Luftfeuchtigkeit und Temperatur und sogar Gewicht des Körpers.

von Εrnst B. (ernst)


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Schlaumaier schrieb:
> 7.2 Liter pro Minute = 5 Min atmen und ich bin trocken gelaufen.

Oh Mann... er meinte natürlich 7.2 Liter LUFT pro Minute. Und die wird 
mit 100% Luftfeuchtigkeit und 37°C ausgeatmet.
Eingeatmet wird, was halt so im Raum an Luft da ist.
Wenn du die Lufttemperatur und Luftfeuchtigkeit im Raum kennst, kannst 
du so abschätzen, wieviel zusätzliches Wasser du in den Raum bläst.
"Abschätzen", weil die 7.2 l/min natürlich, genau wie die 37°C, keine 
unveränderliche Naturkonstante sind, sondern individuell abweichen.

Bei Dumschwätzern, die besonders viel heiße Luft ablassen, schaut's 
deshalb schlechter aus.

von Schlaumaier (Gast)


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Εrnst B. schrieb:
> Oh Mann... er meinte natürlich 7.2 Liter LUFT pro Minute.

Konnte man erahnen. ;)

ABER, wenn ich von Flüssigkeiten im selben Satz rede, und in einen Forum 
schreibe wo sich Leute an Einheiten hochziehen obwohl jeder normal 
denkende weiß was gemeint ist, kann ich dieses denken auch mal 
abschalten.

Besonders wenn das Ergebnis dieses denken ziemlich weit OFF-TOPIC ist.

von Christian M. (likeme)


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MaWin schrieb:
> Irre.
>
> Es steht nun wirklich an jeder Ecke zu lesen, dass es eine saudämliche
> Idee ist, warme Luft in kalte Räume zu blasen, weil warme Luft viel
> Feuchtigkeit transportiert und die in der kalten Ecke auskondensiert und
> man danach eine baufällig verschimmelte Bude hat.
>
> Wenn überhaupt nutzt man Heizkörper (weiterführender Kamin) die genau
> die Luft die schon im Raum ist erwärmen, oder man baut (damals, ich
> kenne so einen Ofen auf dem Flur, von 1950) das mit Wärmetauschern im
> Kachelofen, wo jedes Zimmer seine Luft per Wärmetauscher erwärmt und
> keinesfalls mit der Luft der anderen Räume mischt.
>
> Vergiss also deine 'Idee' wieder ganz schnell. So geizig kann man gar
> nicht sein, dass man sich dafür das Haus ruiniert.

Meine Stammtischerfahrung ;-) :
Die Anlage läuft seit 15 Jahren und wird nun ein wenig erweitert. Sie 
bläst Luft in jeden Raum und die "Abluft zirkuliert über Türschlitze 
(meist sind eh alle Türen offen, wir haben 3 Kinder...) und den Gang 
wieder zur Absaugöffnung über den Ofen. Der größte Teil ist mit einem 
Drehstrommotor und FU bedient. Ein Zimmer braucht aber einen separaten 
Lüfter. Wir haben keinen Schimmel weit und breit und in jedem Raum die 
selbe Luftfeuchtigkeit! Ich kenne mich mit meinem Häuschen aus, da 
selbst entkernt und neu aufgebaut (nicht machen lassen). PS: Gelüftet 
wird wie früher paar mal täglich mit dem Fenster.

: Bearbeitet durch User
von Christian M. (likeme)


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Rainer D. schrieb:
> Christian M. schrieb:
>> Habt ihr ne Idee?
>
> Drehtrafo! Erzeugt keine Geräusche im Motor und keine Störungen im Netz.

Stelltrafo, Stimmt, hab ich gestern erfolgreich getestet. 
Pulspaketsteuerung? Da muss ich mich mal schlau machen.

von Erich (Gast)


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Christian M. schrieb:
> Stelltrafo, Stimmt, hab ich gestern erfolgreich getestet.

Alternativ gibt es auch "Stufentrafos" für Lüfter.
Das sind Spartrafos mit z.B. 4-6 Anzapfungen.
https://www.mfe24.com/de/shop/7/1/13372088/
Dimensionierung (Trafogrösse) erfolgt nach Ampere des Lüftermotors.

Für Umschaltung der Wicklungsanschlüsse "verkettete" Umschalt-Relais 
oder -Thermostate verwenden, die z.B. um 1° unterschiedlich eingestellt 
sind.
https://www.mfe24.com/de/shop/7/1/13372184/
Wichtig: Umschaltkontakte

Verschaltung wie hier: 
https://us2.dh-cdn.net/uploads/db4625/original/2X/8/8de527e82fae04a9752fc1ca30d9d5d2277e99cf.jpg
(hier nur 3 Stufen realisiert).

Gruss

von Christian M. (likeme)


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Erich schrieb:

> Alternativ gibt es auch "Stufentrafos" für Lüfter.
> Das sind Spartrafos mit z.B. 4-6 Anzapfungen.
> https://www.mfe24.com/de/shop/7/1/13372088/
> Dimensionierung (Trafogrösse) erfolgt nach Ampere des Lüftermotors.
>

Ich glaub das ist am einfachsten. Da der eh immer gleich schnell läuft 
wird der genügen. Ein AC Stelltrafo ist mir dafür zu "klotzig", den den 
ich hab krieg ich da nicht unter.

von Rainer V. (a_zip)


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Christian M. schrieb:
> PS: Gelüftet
> wird wie früher paar mal täglich mit dem Fenster.

Ich hab noch eine Variante...aber auch aus grauer Vorzeit...undichte 
Fenster und Türen und man hat ein unschlagbares Raumklima. Ich krieg 
ehrlich gesagt immer das Kotzen, wenn ich in diese sogenannten 
0-Energie-Häuser komme! Aber da ist es wohl so wie mit allem 
Mist...schon die übernächste Generation weiß einfach nicht mehr, was 
Raumklima heißen kann. Schimmelflecken in der Ecke...Pfusch am Bau. So 
siehts aus.
Gruß Rainer

von Helge (Gast)


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Wenns ein kleiner Lüfter ist, versuche Leuchtstofflampen-Vorschaltgerät 
in Reihe als niedrige Stufe.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Helge schrieb:
> Wenns ein kleiner Lüfter ist, versuche Leuchtstofflampen-Vorschaltgerät
> in Reihe als niedrige Stufe.

Allerdings natürlich kein EVG, sondern die klassische Drossel :-P

von Dieter (Gast)


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Schlaumaier schrieb:
> Wissenschaftler reden von 1-3 Litern pro Nacht je nach
> Luftfeuchtigkeit und Temperatur und sogar Gewicht des Körpers.

Der Schlaumeier hat sich nun verplappert. Er scheint wohl den ganzen Tag 
zu verschlafen nach diesen Mengen.

Eine NichtGanztagsSchlafmütze verbrauch am Tag ungefähr zwei bis drei 
Liter Wasser. Er nimmt noch ungefähr 1,5 Liter Nahrung zu sich 
(Wassergehalt und Abbauprodukt Wasser und CO2), die selbst noch 
hinzukommen. macht rund 3,5 bis 4,5l am Tag.

Bei 1/3 Tages als Schlaf gehen dabei 1,5l verloren. Normalerweise sind 
es weniger als 1l, weil der Körper alle Funktionen, wie auch die Atmung 
herunterfährt. Ein deutlich erhöhter Flüssigkeitsverlust entsteht durch 
das Schnarchen und wer nachts Nassschwitzt vor seinen Angstträumen oder 
PTS weil es hier im Forum keine Safe-Space gibt.

von Dieter (Gast)


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Übrigens, wenn es wirklich um das Sparen von Energie geht, der weiss, 
dass ein Lüfter mit gleicher Luftleistung als 12V Lüfter nur 1/3 der 
Leistung als ein 230V Lüfter benötigt. Daher vergiss diese Lösungen und 
schmeiss eher alles raus.

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