Forum: PC Hard- und Software Acer Nitro 5 startet und lädt nicht


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von Sebastian D. (bineuling)


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Hallo,

ich besitze ein 2,5 Jahre altes Notebook von Acer vom Typ "Nitro 5". 
Mein Problem: Das Gerät lässt sich plötzlich nicht mehr starten und bei 
eingestecktem Netzteil leuchtet die Power LED nicht.
Also habe ich das Teil aufgeschraubt und einige Messungen durchgeführt:
- Spannung vom Netzteil 19,5V kommt am Mainboard an
- Spannung am Verbindungsstecker Mainboard-Akku knapp über 0V

Darauf hin den Akku entfernt und extern mit Nennspannung und 
Strombegrenzung ein paar Minuten geladen. Den teils geladenen Akku 
eingesetzt und siehe da, das Notebook lässt sich starten. Allerdings 
wird trotz Netzteil der Akku nicht geladen. Nach einiger Zeit schaltet 
sich das Notebook wieder ab weil der Akku leer ist. Gefühlt dauert das 
recht lange obwohl ich den Akku nur auf 10% geladen habe (laut Windows 
Akkuanzeige).
Im Bereich des Akkusteckers befindet sich ein Widerstand in Reihe (Shunt 
?). Mittels dieses Wiederstandes konnte ich aufgrund der Polarität der 
Spannung messen dass der Strom im Betrieb vom Akku kommt, er also nicht 
geladen wird.

Was ich vermute: Der Akku hat solange das Notebook noch funktionierte 
keine Ermüdung gezeigt. Die Chemie scheint also OK. Ich vermute eher 
dass die Ladelektronik auf dem Mainboard defekt ist. Wo auch immer die 
steckt. Ich habe das Mainboard noch nicht entfernt. Von oben ist es 
zumindest nicht erkennbar.

Meine Frage: Kennt jemand das Problem und hat evtl. ne Lösung ?

P.S: Im Acer-Forum habe ich es bereits gepostet, jedoch bin ich mit dem 
Vorschlag nicht zufrieden da ich es erstmal selbst lösen möchte 
(Einsenden dauert und kostet evtl. zu viel)

Hier der Link:

https://community.acer.com/de/discussion/653539/acer-nitro-5-startet-nicht-und-power-led-leuchtet-nicht

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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laut dem Erfahrungsbericht hier:
https://www.inside-digital.de/tests/acer-nitro-5-wuchtige-kiste-und-schnelle-hardware

scheint das Gerät noch recht neu zu sein.

Kannst du es denn nicht über Garantie oder Gewährleistung reparieren 
lassen? Dann hast du die wenigsten Sorgen ....


Nachtrag: In deinem Link zum Acer Forum schreibst du was von 2.5 Jahre. 
Dann klappt es wohl nicht mit Gewährleistung (und wohl auch nicht mit 
GArantie)

Bonus-Hinweis: Schreibe "Widerstand" NIEMALS mit ie. Das führt bei 
manchen Mit-Foristen zu sofortigen und heftigen Reaktionen.

: Bearbeitet durch User
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Sebastian D. schrieb:
> Ich vermute eher
> dass die Ladelektronik auf dem Mainboard defekt ist.

Wäre es nur die Ladeelektronik, würde das NB ja vom Netzteil laufen, 
wenn auch den Akku dabei nicht laden. Es wird also eher der gesamte 
Eingang vom Netzteil unterbrochen sein.
Dazu gibt es auf dem Board in der Nähe des Netzeingangs ein oder mehrere 
Buckkonverter, die die Spannung vom Netzteil regeln. Zusätzlich ist da 
auch die Ladelektronik, weil das ja auch eine höhere Spannung erfordert 
als das Notebook für die anderen Dinge braucht.

Oft finden sich da Einlötsicherungen, im schlimmsten Fall wirds einer 
der MOSFets direkt am Eingang sein, im einfachsten Fall hat die 
Hohlbuchse des NT Eingangs keinen Kontakt - oder das Netzteil selbst 
liefert nichts.
Mein alter HP hatte sogar mal von der Platine gelöste Speicherdrosseln, 
aber da sollte bei so einem frischen Gerät nicht passieren.

von Rainer Z. (netzbeschmutzer)


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Wegstaben V. schrieb:
> Bonus-Hinweis: Schreibe "Widerstand" NIEMALS mit ie. Das führt bei
> manchen Mit-Foristen zu sofortigen und heftigen Reaktionen.

Genau, mit ie sagt das nur Teresa Orlowski: "Nie wieder stand er." 
Ergibt zusammengeschrieben einen ganz anderen Sinn: "Nie widerstand er."

von Sebastian D. (bineuling)


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Danke für die Antworten.

Bin mit meiner Analyse schon etwas weiter.

Auf den Bilder ist einerseits die Eingangsbeschaltung zu sehen. Der 
Bereich um das "große Bauteil" (Spannungsregler ? Ist leider nicht 
erkennbar) ist sichtlich verfärbt. Vor dem Bauteil habe ich noch die 
19V. Der Ausgang des Bauteils ist über ein paar serielle Bauteile mit 
dem Akku verbunden. Ohne angeschlossenen Akku messe ich hier ca 4V aber 
schwankend. Ich denke das ist eine zufällige Spannung aufgrund des 
Defekts.

Interessant ist das zweite Bild. In dem verbrannten Bereich war ein 
Kondensator zwischen den Flächen A/B (habe sie auf dem Bild markiert). 
Er war total verkohlt und ich habe ihn entfernt. Ich vermute zumindest 
dass es einer war aufgrund der Tatsache dass eine Fläche Masse und die 
andere eben die Versorgungsspannung ist. Auf dem Bild nicht zu sehen: In 
dem Bereich ist eine Durchkontaktierung auf die andere Seite wo sich 
vermutlich ein oder mehrere Spannungswandler für die Grafikkarte/CPU 
befinden. Die sollten allerdings ok sein da das Notebook wie gesagt 
hochfährt...

Ich vermute nun dass der Regler etc. am Eingang defekt ist. 
Problematisch ist nun:
- Um welches Bauteil handelt es sich genau ?
- Ist noch mehr defekt ?
- Aus/Einlöten könnte schwierig werden (auch wenn ich bei uns im Labor 
Heißluftgeräte habe)

Lohnt sich ein Reparaturversuch ? Soll ich es einsenden oder verkaufen 
die mir ein neues Mainboard. Das kann ich auch selbst kaufen und 
einbauen.

Nachtrag: Ich habe schon überlegt das Notebook ohne Akku zu betreiben. 
Das heißt ich würde die Eingangsschaltung überbrücken und ein 
entsprechendes Netzteil anschließen. Allerdings weiß ich nicht welche 
Spannung ich verwenden soll. Die Nennspannung des Akkus ?

: Bearbeitet durch User
von Kilo S. (kilo_s)


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Hmm, sieht schon recht mitgenommen aus.

Wenn du dir das löten zutraust ohne die Platine vollends zu verbrennen, 
nach dem löten auf Kurzschlüsse prüfst und die nachfolgenden 
schaltungsteile auf defekte, leg los.

Im schlimmsten Fall musst du dir ein neues Mainboard kaufen und 
einbauen. Ob beim Asus Service viel mehr gemacht wird als dir ein neues 
Board einzubauen (was effektiver, schneller und günstiger ist aus 
Wirtschaftlicher sicht) kann dir nur Asus beantworten.

: Bearbeitet durch User
von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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beide Fotos sind ziemlich matschig. versuche mal, etwas schärfere Fotos 
zu machen.

Nimm Isopropyl-Alkohol, und rinige die beschädigten Bereiche gründlich.

Bauteile (z.B. der Regler) sollten eine Beschriftung haben. Anhand 
dessen kann man dann schauen, wie das Datenblatt für das Bauteil 
aussieht, und welche Beschaltung da verwendet wird.

Grundsätzlich kann man so ein defektes Bauteil auslöten (du 
möglicherwiese nicht) und ersetzen.

von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Sebastian D. schrieb:
> Allerdings weiß ich nicht welche
> Spannung ich verwenden soll. Die Nennspannung des Akkus ?

Ja, bzw. die Ladeschlussspannung des Akkus. Wenn da was von z.B. 11,1V 
drauf steht, ist es ein 3S (3 Zellen in Serie) und hat als 
Ladeschlussspannung dann max. 12,6V. In diesem Bereich solltest du 
einspeisen.

Probier das mit den Fotos nochmal, das war nix.

: Bearbeitet durch User
von Thomas Z. (usbman)


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Da die Bezeichnung PQ.. lautet würde ich schon auf einen Mosfet tippen
Wie lautet denn die genaue und vollständige Notebookbezeichnung
Gibts auf dem Board irgendwo einen Sticker mit Ersatzteilnummer?

Mit diesen Angaben kann man dann nach einem Schaltplan googlen

von Sebastian D. (bineuling)


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Hier noch mal ein Bild der Platine in besserer Qualität. Außerdem habe 
ich einige Bauteile identifizieren können. Ob sie tatsächlich von dem 
Hersteller sind weiß ich nicht. Sollte hoffentlich nicht so ne große 
Rolle spielen.
Ich gehe mittlerweile davon aus, dass die Transistoren die Spannung 
lediglich durchschalten und keine Spannungswandlung durchführen. Ich 
sehe auch nirgends Drosseln welche dafür nötig werden.
Die genaue Bezeichnung des Notebooks ist folgende: AN515-42-R6V0

: Bearbeitet durch User
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Sebastian D. schrieb:
> Ich gehe mittlerweile davon aus, dass die Transistoren die Spannung
> lediglich durchschalten und keine Spannungswandlung durchführen.

Das ist nicht richtig. Die Anordnung lässt auf einen Schaltwandler 
schliessen - muss ja auch, weil du mit den 19V vom Netzteil den Akku 
grillen würdest. Die 19V müssen also geregelt werden und das macht die 
Halbbrücke, die in der Applikation steht. Da gibts ja auch Sensing 
Eingänge zurück in den Chip.

von Thomas Z. (usbman)


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Die meisten Schaltpläne befinden sich hinter Pay Walls. Es scheint dass 
Compal das Ding gebaut hat. Der verbrannte Mosfet ist Teil der 
Rückspeiseprotektion.
Da ist mit ziemlicher Sicherheit ein Schluss hinter diesem Mosfet,

Ich hab mal einen Schaltplan angehängt. Keine Garantie dass das 100% 
passt. Die Bezeichner stimmen jedoch überein. Seite 38 ist für dich 
relevant. Da ist Stromversorgung und Akkuladung.

von Sebastian D. (bineuling)


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Vielen Dank für den Schaltplan. Das macht vieles einfacher.
Mal ne blöde Frage: Was würde passieren wenn ich wie im Bild gezeigt die 
beiden markierten Punkte miteinander verbinde ? Damit würde ich die 
defekten Transistoren einfach überbrücken. Klar scheinen die einen Sinn 
zu haben aber welchen ? Bisher habe ich noch kein ausführliches 
Datenblatt zum Ladecontroller gefunden. Da steht es wahrscheinlich drin.
Ich denke nämlich dass ich es nicht hinbekomme die Teile zu tauschen da 
zumindest einer der beiden LeistungsFETs nicht nur Pins hat sondern auch 
ne Lötfläche auf der Unterseite. Außerdem sind die Pins nur schlecht 
zugänglich. Wie auch immer. Auf jeden Fall würde ich zum Test ob der 
Rest funktioniert die  beiden Bauteile überbrücken.

von Thomas Z. (usbman)


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Nun einfach zu brücken ist keine so gute Idee. Bedenke der verbrannte 
Mosfet ist nicht die Fehlerursache sondern das Ergebnis des Fehlers. Du 
solltest erst mal mit einem Durchgangsprüfer kontrollieren ob weiter 
hinten nicht ein Kurzschluss nach GND besteht. Kandidaten dafür sind 
z.B. PC303 bis PC305.

Der Mosfet verhindert übrigens dass ins ausgeschaltete Netzteil zurück 
gespeist werden kann. Du hast leider noch kein Foto der anderen Seite 
gezeigt.
ansonsten empfehle ich in diesem Fall mit einem Labor Nt ca 1..3V hinter 
den Mosfets einzuspeisen (Strombegrenzung 2A) und prüfen wo es heiss 
wird.

Keramik Cs sind da die bevorzugten Kandidaten.

Edit der Akku sollte übrigens die ganze Zeit ausgesteckt sein.

: Bearbeitet durch User
von Sebastian D. (bineuling)


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In meinem Beitrag vom "30.11.2021 19:40" habe ich ein Bild mit dem Namen 
"Verbrannter_Kondensator" angehängt. Leider ist auf der Platine keine 
Bezeichnung aufgedruckt. Ein Bauteil in der Nähe ist PQ802. Und ich weiß 
dass er zwischen 19V und Masse eingebaut war. Wäre es ein Fehler wenn 
ich hier einfach einen 10uF mit >= 25V einlöte ?

Zum Rückspeiseschutz: Warum sind 2 Transistoren in Reihe mit gemeinsamem 
Gateanschluss ? Warum nicht nur einer ? Evtl. könnte ich sie auch durch 
bedrahtete Bauteile ersetzen. Die sind leichter zu löten.
Alternativ eine Gleichrichterdiode mit niedriger Schwellenspannung und 
ordentlich Leistung.

Bis morgen. Ist schon spät....

: Bearbeitet durch User
von Matthias S. (Firma: matzetronics) (mschoeldgen)


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Sebastian D. schrieb:
> Zum Rückspeiseschutz: Warum sind 2 Transistoren in Reihe mit gemeinsamem
> Gateanschluss ? Warum nicht nur einer ?

Das liegt daran, das jeder MOSFet eine durch Produktion bedingte Diode 
hat, die zum D-S Kanal in Sperrichtung liegt (die ist auch im Symbol des 
MOSFets eingezeichnet). Würde man nur einen MOSFet zum Schalten des 
Netzteil benutzen, würde 19V Charge zurück auf den Netzteil Eingang 
wirken, was man unbedingt vermeiden muss. Deswegen sind da 2 antiseriell 
geschaltete MOSFet, um eine vollständige Trennung zu realisieren.
Thomas' Tipp ist da genau richtig, prüfe mit Einspeisung, ob da ein 
Kurzer kommt.
Ansonsten ist die Funktion des Kondensators erstmal nicht lebenswichtig 
für NB, später tuts da sicher ein 10µF o.ä. Kannste also erstmal 
weglassen.

: Bearbeitet durch User
von Thomas Z. (usbman)


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Das mit dem verbranten Kondensator hatte ich tatsächlich übersehen. Das 
ist mit Sicherheit die eigentliche Fehlerursache. Ich meine dass ich auf 
der Webseite mit dem Schaltplan auch BoardView  Dateien gesehen hatte. 
Ich such da morgen noch mal.

: Bearbeitet durch User
von Sebastian D. (Gast)


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Aber noch mal zur einfachen Lösung: Mehrere parallel geschaltete Dioden. 
Der Spannungsabfall sollte sich so um die 0,6V bewegen. Die 
Wärmeentwicklung sollte sich auch gut  auf die Dioden verteilen. Das 
Netzteil liefert übrigens max 7A.

von Thomas Z. (usbman)


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Sebastian D. schrieb:
> Aber noch mal zur einfachen Lösung: Mehrere parallel geschaltete Dioden.
> Der Spannungsabfall sollte sich so um die 0,6V bewegen. Die
> Wärmeentwicklung sollte sich auch gut  auf die Dioden verteilen. Das
> Netzteil liefert übrigens max 7A.

Du kannst natürlich machen was du willst, und das wird wohl auch 
irgendwie funktionieren. Aber das ist dann schon mal 4-5 Watt 
Verlustleistung die du irgendwie wegbekommen musst. Im schlimmsten Fall 
schmilzt an der Stelle das Gehäuse. Viel kritischer ist aber die 
Parallelschaltung. Da die Dioden nie ganz gleich sind, wird eine der 
Dioden die Hauptlast tragen und damit besonders warm werden.
Je nachdem wo die Dioden eingebaut sind wird der Laderegler auser Tritt 
kommen weil Daten bez. Stromaufnahme fehlen.

Hast du denn schon mal getestet ob der Schluss weg ist?

von Sebastian D. (Gast)


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Laut Multimeter ist der Schluss weg. Ich werde heute Abend mal ein 
labornetzteil anschließen und den Rückspeiseschutz überbrücken. Dann 
kann ich auch mal den Strom in Ruhe und bei Volllast messen.

von Kilo S. (kilo_s)


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Wenn es für dich beim löten hapert aber du die ersatzteile bekommst 
wüsste ich eine Werkstatt die dir sicher weiterhelfen kann.

Allerdings sitzen die in der Nähe von Düsseldorf, also je nach dem wo du 
herkommt müsstest du das Board versenden.

von Sebastian D. (Gast)


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Danke. Habe mittlerweile die beiden FETs ausgelotet und gebrückt. Dann 
das Mainboard wieder eingebaut. Die gute Nachricht: Der Akku wird voll 
geladen. Die schlechte: Das Notebook startet nicht mehr. Keine Ahnung 
was jetzt wieder los ist. Vor meiner "Reparatur" hat es ja zumindest mit 
geladenem Akku funktioniert. Ich werde - wenn ich Zeit habe - die 
generierten  Spannungen prüfen.

von Sebastian D. (bineuling)


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Also das Mainboard ist wohl hinüber: Die Power LED leuchtet nicht mehr 
und beim Versuch das Teil einzuschalten leuchtet sporadisch die blaue 
LED kurz auf die normalerweise im Betrieb permanent leuchtet.

Ich werde mir wohl das gleiche Notebook nochmal kaufen. Dann kann ich 
das aktuelle wenigstens als Ersatzteillager nutzen. Und einen Schaltplan 
habe ich ja auch (-; Vielen Dank dafür und für die lehrreichen Tipps !

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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mach doch mal ein Foto vom Reparatur-Schlachtfeld

von Sebastian D. (Gast)


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Die zwei blauen Leitungen führen zu einer Diode (MBR3045) um die beiden 
antiseriellen MOSFETs zu ersetzen.

Sieht wild aus aber hat schon mal funktioniert. Zumindest die Ladung.

Hat jemand ein Datenblatt des Intersil ladereglers ? Leider muss man es 
beim Hersteller abfragen. Bisher ohne Erfolg.

von Wegstaben V. (wegstabenverbuchsler)


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Sebastian D. schrieb:
> Sieht wild aus

Kein Wunder, das da nix mehr geht.

Muss der Schnodder bei "PQ301" so sein wie er auf dem Foto aussieht?

von Sebastian D. (Gast)


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Das ist nur Heißkleber. Ich musste die Leiterbahnen unter PQ310 fixieren 
da sie  sich durch die große Hitze des FETs gelöst hatten.

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