Sebastian R. schrieb:> Klaus schrieb:>> Wofür steht LoRa8 gleich noch mal?>> Long Range 868MHz
Alles klar, liegt also im Frequenzteilplan 251 der Bundesnetzagentur.
Frequenznutzung: Funkanwendungen geringer Reichweite (SRD)
Frequenzbereich: 862 - 960 MHz
Nutzungsbestimmung: 5 31
Frequenznutzungsbedingungen:
Übertragung von Daten und Tonsignalen über kurze Entfernung
Und auch in den Nutzungsbestimmung 5 und 51 lese ich was von
ISM-Anwendungen, von Funkanlagen geringster Leistung und, dass
Störungen durch anderen Funkanlagen und Funkdienste hingenommen werden
müssen.
Also, von "Long Range" auf 868 MHz mag ich da nicht wirklich reden ...
Klaus schrieb:> Also, von "Long Range" auf 868 MHz mag ich da nicht wirklich reden ...
Du vielleicht nicht. Aber LoRa ist standardisiert, langsam schon recht
verbreitet und - Überraschung: Es funktioniert.
2 bis 10km sind je nach Sender und Antenne problemlos drin. Wenn mans
aufm Land drauf anlegt, bis zu 40km.
Klaus schrieb:> Also, von "Long Range" auf 868 MHz mag ich da nicht wirklich reden ...
Was sagen die Frequenznutzungsbedingungen über die Reichweite?
Lass dich nicht durch die Prosa verwirren.
Die Bundesnetzagentur gibt die maximale ERP vor.
Die gehen nicht mit dem Maßband rum, um den Abstand zwischen Sender und
Empfänger zu prüfen.
Es hängt von Modulationsverfahren, Antennenstandort, Antennen und
Empfängerempfindlichkeit ab, was dann für eine Reichweite dabei raus
springt.
Daniel schrieb:> Solange ich an> meinem Schreibtisch in der Nähe des Gateways bin funktioniert auch alles> wunderbar, wenn ich mich mit dem Node aber vom Gateway entferne können> die Daten nicht mehr übertragen werden.
Wie gross ist denn die Reichweite derzeit?
Thomas S. schrieb:> Wikipedia hilft.> https://de.wikipedia.org/wiki/Long_Range_Wide_Area_Network#LoRa> "... Die Reichweiten erstrecken sich von 2 km in Stadtgebieten bis zu 40> km in ländlichen Gebieten. "> Reichweitenrekord z.Zt. > 700km
Auch Fußnoten lesen hilft!
So verweist ein im o.g. Artikel auf die Bestimmungen der
Bundesnetzagentur. Danach gibt's für SRD (Short_Range_Device) eben nur
maximal 25mW ERP. Antennen mit ansehlichem Gewinn (der fließt in die ERP
mit ein) werden damit sehr schnell illegal...
Ganz egal, wie toll LoRa's "proprietäres und patentiertes
Übertragungsverfahren" auch dargestellt wird, Reichweiten-Wunder kann
man von einer Technik, die für's IOT designiert ist, einfach nicht
erwarten.
Meines Wissens spricht der Patentinhaber und Hersteller der LoRa-Chips,
Semtech Corporation, selbst nur von "Long Range Low Power" und von LPD.
Aber kuckt besser selbst -> https://www.semtech.com/lora
http://wiki.glidernet.org/ogn-receiver-hardware-and-software#antenna
Der Link enthält unter :
> Selfmade - Like for ADS-B a vertical collinear is a good choice for our antenna,
here are some pointers: 868 MHz antenna
mehrere Anleitungen zum Bau von 868MHz Antennen. Zum Bau ist ein
Lötkolben mit 80..100W Leistung, ein Seitenschneider und ein
Teppichmesser erforderlich.
Klaus schrieb:> Antennen mit ansehlichem Gewinn (der fließt in die ERP mit ein) werden> damit sehr schnell illegal...
Unsinn.
Das gilt nur für die Sendeseite oder wenn die Sendeleistung nicht an den
Antennengewinn angepasst wird.
Klaus schrieb:> Ganz egal, wie toll LoRa's "proprietäres und patentiertes> Übertragungsverfahren" auch dargestellt wird, Reichweiten-Wunder kann> man von einer Technik, die für's IOT designiert ist, einfach nicht> erwarten.
Es werden ja auch keine Wunder erwartet. Ich habe z.B. in den letzten 15
Jahren mit vielem gespielt RF02/12 RFM69 868MHz FSK, 433MHz AM mit
diversen Modulen von noname bis aurel. Alle hatten eins gemeinsam. Mein
komplettes Grundstück (1000m²) und Haus konnten sie nicht abdecken. Es
waren wenigstens mehrere Empfänger an verschiedenen Orten nötig um die
Daten einzusammeln.
Mit der Lora Technik (RFM95/96) änderte sich das komplett. Mehrere
Empfänger sind nicht mehr nötig. Ich für meinen Teil bin davon
begeistert.
Daniel schrieb:> ich habe die letzten Tage ein LoRa Gateway in Betrieb genommen (MikroTik> LoRa8) und habe es bei TTN registriert. Nach anfänglichen> Schwierigkeiten habe ich jetzt auch einen Node (Heltec LoRa 32 V2)> soweit das er alle 15 Minuten eine Temperatur überträgt. Solange ich an> meinem Schreibtisch in der Nähe des Gateways bin funktioniert auch alles> wunderbar, wenn ich mich mit dem Node aber vom Gateway entferne können> die Daten nicht mehr übertragen werden.
Mit TTN habe ich mich auch lange beschäftigt und habe hier ein Gateway
mit Raspi und IMST iC880A. Mittlerweile hasse ich TTN und die Politik
die sie mit dem aktuellen V2 Stack fahren. Das geht los über das
erzwungene 5s RX1 Delay anstelle von 1s bis hin zum Aussperren von Nodes
mit tinyLora.
Das hat zur Folge, dass das Netz durch TTN noch mehr verseucht wird als
es ohnehin schon ist. Gerade für dumme Nodes die nur in eine Richtung
senden. Hier passiert folgendes:
Der Sensor (z.B. mit tinyLora) sendet seine Temperatur und ist per ABP
angemeldet. Der Sensor selbst erwartet aber niemals dass ihm das Gateway
etwas sendet. Trotzdem bläst das Gateway zu den RX1 und RX2 Zeitpunkten
Antwortpakete raus die niemanden interessieren. In diesen Antwortpaketen
steht auch das Commando, dass sich die Node ab sofort auf ein 5s RX1
Delay einstellen soll und will das auch bestätigt haben. Solange diese
Bestätigung aber nicht kommt, bläst das Gateway weitere Pakete raus.
Schlimmer geht's nimmer. Dabei wäre es so einfach bei den Paketen der
Sensoren ein Flag zu setzen, dass dem LoraStack anweist keine
Antwortpakete zu senden.
Was auch noch unmöglich ist, sind die 1 oder 2 Kanal-Gateways. Wenn sich
die Leute wenigstens ihre Nodes so konfigurieren würden, dass sie nur
auf den Frequenzen senden die ihre billig-Gateway abhören wäre es ja
gut. Leider passiert das nicht und durch die zufällige Auswahl von
Sendefrequenzen bei den Nodes werden bewusst 3/4tel bis 7/8tel der
Datenpakete für umsonst verschickt, wenn nur das eine Gateway in der
Nähe ist.
Ich kann nur jeden empfehlen da wo es möglich ist auf ttn zu verzichten
und Lora ohne WAN zu verwenden.
Daniel schrieb:> ich habe die letzten Tage ein LoRa Gateway in Betrieb genommen (MikroTik> LoRa8) und habe es bei TTN registriert.
Das LoRa8 empfängt nur auf 2 Kanälen und ich gehe jede Wette ein, dass
da die Frequenzen nicht zu den Sensoren passen. Kann gut sein, dass
direktes Nebeneinanderlegen der Antennen die Kanaltrennung unterwandert.
Klaus schrieb:
> Ganz egal, wie toll LoRa's "proprietäres und patentiertes> Übertragungsverfahren" auch dargestellt wird, Reichweiten-Wunder kann> man von einer Technik, die für's IOT designiert ist, einfach nicht> erwarten.
Es werden ja auch keine Wunder erwartet. Ich habe z.B. in den letzten 15
Jahren mit vielem gespielt RF02/12 RFM69 868MHz FSK, 433MHz AM mit
diversen Modulen von noname bis aurel. Alle hatten eins gemeinsam. Mein
komplettes Grundstück (1000m²) und Haus konnten sie nicht abdecken. Es
waren wenigstens mehrere Empfänger an verschiedenen Orten nötig um die
Daten einzusammeln.
Mit der Lora Technik (RFM95/96) änderte sich das komplett. Mehrere
Empfänger sind nicht mehr nötig. Ich für meinen Teil bin davon
begeistert.
Daniel schrieb:
> ich habe die letzten Tage ein LoRa Gateway in Betrieb genommen (MikroTik> LoRa8) und habe es bei TTN registriert. Nach anfänglichen> Schwierigkeiten habe ich jetzt auch einen Node (Heltec LoRa 32 V2)> soweit das er alle 15 Minuten eine Temperatur überträgt. Solange ich an> meinem Schreibtisch in der Nähe des Gateways bin funktioniert auch alles> wunderbar, wenn ich mich mit dem Node aber vom Gateway entferne können> die Daten nicht mehr übertragen werden.
Mit TTN habe ich mich auch lange beschäftigt und habe hier ein Gateway
mit Raspi und IMST iC880A. Mittlerweile hasse ich TTN und die Politik
die sie mit dem aktuellen V2 Stack fahren. Das geht los über das
erzwungene 5s RX1 Delay anstelle von 1s bis hin zum Aussperren von Nodes
mit tinyLora.
Das hat zur Folge, dass das Netz durch TTN noch mehr verseucht wird als
es ohnehin schon ist. Gerade für dumme Nodes die nur in eine Richtung
senden. Hier passiert folgendes:
Der Sensor (z.B. mit tinyLora) sendet seine Temperatur und ist per ABP
angemeldet. Der Sensor selbst erwartet aber niemals dass ihm das Gateway
etwas sendet. Trotzdem bläst das Gateway zu den RX1 und RX2 Zeitpunkten
Antwortpakete raus die niemanden interessieren. In diesen Antwortpaketen
steht auch das Commando, dass sich die Node ab sofort auf ein 5s RX1
Delay einstellen soll und will das auch bestätigt haben. Solange diese
Bestätigung aber nicht kommt, bläst das Gateway weitere Pakete raus.
Schlimmer geht's nimmer. Dabei wäre es so einfach bei den Paketen der
Sensoren ein Flag zu setzen, dass dem LoraStack anweist keine
Antwortpakete zu senden.
Was auch noch unmöglich ist, sind die 1 oder 2 Kanal-Gateways. Wenn sich
die Leute wenigstens ihre Nodes so konfigurieren würden, dass sie nur
auf den Frequenzen senden die ihre billig-Gateway abhören wäre es ja
gut. Leider passiert das nicht und durch die zufällige Auswahl von
Sendefrequenzen bei den Nodes werden bewusst 3/4tel bis 7/8tel der
Datenpakete für umsonst verschickt, wenn nur das eine Gateway in der
Nähe ist.
Ich kann nur jeden empfehlen da wo es möglich ist auf ttn zu verzichten
und Lora ohne WAN zu verwenden.
Daniel schrieb:
> ich habe die letzten Tage ein LoRa Gateway in Betrieb genommen (MikroTik> LoRa8) und habe es bei TTN registriert.
Das LoRa8 empfängt nur auf 2 Kanälen und ich gehe jede Wette ein, dass
da die Frequenzen nicht zu den Sensoren passen. Kann gut sein, dass
direktes Nebeneinanderlegen der Antennen die Kanaltrennung unterwandert.
Hallo,
Danke für die vielen Antworten.
@Sebastian R
Danke für den Link, ich hab mir die Seite angesehen und die von dir
verlinkte Antenne scheint ja gut zu passen. Mir ist aufgefallen das
diese Antenne recht viele Frequenzbereiche abdeckt. Wäre eine Antenne
die für den Bereich um 868MHz "optimiert" ist besser geeignet oder
spielt das keine Rolle?
@ Bänz
Momentan liegt die Reichweite bei ca. 100m.
@ LogPer
Ich bin unsicher ob eine gute Selbstbauantenne mit meinen geringen
Kentnissen was Funk angeht an eine schlechte käufliche heran kommt.
Ich will das nicht ausschließen, aber eine zu kaufen wäre mir erstmal
lieber.
Dennoch Danke für den Link.
@temp
Danke für deine Ausführungen, so tief bin ich noch nicht in der Materie
das mir diese Probleme aufgefallen wären. Zum Ausprobieren und Lernen
erschien mir das Mikrotik LoRa8 angemessen, bin aber auch offen für
bessere Gateways.
Kann man grundsätzlich sagen das ein höherer Antennengewinn für den
Empfang besser ist oder spielen da so viele Faktoren eine Rolle das es
egal ist ob 3dBi oder 8dBi?
Gruß
Daniel
Daniel schrieb:> Danke für deine Ausführungen, so tief bin ich noch nicht in der Materie> das mir diese Probleme aufgefallen wären. Zum Ausprobieren und Lernen> erschien mir das Mikrotik LoRa8 angemessen, bin aber auch offen für> bessere Gateways.>> Kann man grundsätzlich sagen das ein höherer Antennengewinn für den> Empfang besser ist oder spielen da so viele Faktoren eine Rolle das es> egal ist ob 3dBi oder 8dBi?
Du musst zuerst dafür Sorge tragen, dass deine Frequenzen passen. Die
Antennen werden erst dann wichtig wenn das gewährleistet ist. Mit läuft
denn auf den Sensoren für eine Software?
Daniel schrieb:> ich verwende diese hier> https://github.com/manuelbl/ttn-esp32> wenn ich es recht verstehe basiert sie auf dem LMIC Stack.
Wenn du sonst nichts weißt solltest du nicht mit so was spielen. Das ist
nun mal nichts für "keine Ahnung". Und verseucht wird die Luft schon
genug mit sinnloser HF. Also kümmere dich darum zu wissen auf welchen
Frequenzen dein Gateway und deine Sensoren arbeiten.
Oder kauf dir ein vernünftiges 8 Kanal Gateway wenn es unbedingt TTN
sein muss.
Bevor der Sheetstorm losgeht möchte ich einen Fehler korrigiren:
Das MikroTik LoRa8 ist ein richtiges Gateway mit SX1301 Chipset. Damit
war ich mit meinen Aussagen den Angaben eines falschen Datenblattes
aufgesessen.
temp schrieb:> Du musst zuerst dafür Sorge tragen, dass deine Frequenzen passen. Die> Antennen werden erst dann wichtig wenn das gewährleistet ist.temp schrieb:> Oder kauf dir ein vernünftiges 8 Kanal Gateway wenn es unbedingt TTN> sein muss.temp schrieb:> Das MikroTik LoRa8 ist ein richtiges Gateway mit SX1301 Chipset
Daraus schließe ich das ich mich, neben weiterer Einarbeitung in die
Thematik, doch wieder auf die Antennen konzentrieren sollte, darum würde
ich gerne auf meine Fragen zurück kommen:
Ich habe jetzt diese beiden gefunden
5dBi ->
https://www.digikey.de/de/products/detail/taoglas-limited/OMB-868-B08F21/5962691
8dBi->
https://www.digikey.de/de/products/detail/taoglas-limited/OMB-868-B05F21/3522345
Kann man grundsätzlich sagen das ein höherer Antennengewinn für den
Empfang besser ist oder spielen da so viele Faktoren eine Rolle das es
egal ist ob 3dBi, 5dBi oder 8dBi?
Kann jemand eine Antenne empfehlen die zu LoRa passt?
Danke
Daniel
Servus,
ein paar Anregungen:
Das Mikrotik GW (ich nehme an, wir reden über
https://mikrotik.com/product/wap_lr8_kit) hat ja auch eine interne
Antennen. Das 'Umschalten' zwischen den Antennen erfolgt durch Umstecken
der Antennenleitung im Inneren.
- Hast Du Dir das angeschaut?
- was ergibt der Vergleich zwischen der internen und der externen
Antenne?
Eines muss ich anmerken: Die verlinkte Antenne hat einen
SMA-Reverse-Stecker, der passt nicht zum Lora8-Anschluss. Aber ich
glaube ja nicht, dass Du das übersehen hast.
100m Reichweite deuten aber schon auf ein Problem mit der Antenne hin,
da müsste einiges mehr gehen.
Die Mikrotik-Antenne ist ok, einmal hatten wir ein Problem mit einer
gebrochenen Lötstelle am beigelegten Kabel.
Ein paar dBs bei der Antenne rauf oder runter sollten nicht zu der
geringen Reichweite führen. Da ist der Standort des GW, z.B. auf dem
Dach - wesentlich relevanter. Auch 8cm Draht sollten es tun.
Gruß
Jens
Servus Jens,
Jens schrieb:> Das 'Umschalten' zwischen den Antennen erfolgt durch Umstecken> der Antennenleitung im Inneren.> - Hast Du Dir das angeschaut?
als ich die Antenne bekommen habe habe ich im Gateway umgesteckt.
Jens schrieb:> - was ergibt der Vergleich zwischen der internen und der externen> Antenne?
Habe jetzt die Interne Antenne wieder angeschlossen und es klappt besser
als mit der externen Antenne. Bin jetzt nicht sehr weit gegangen aber
einige hundert Meter scheinen zu klappen.
Jens schrieb:> Ein paar dBs bei der Antenne rauf oder runter sollten nicht zu der> geringen Reichweite führen. Da ist der Standort des GW, z.B. auf dem> Dach - wesentlich relevanter. Auch 8cm Draht sollten es tun.
Beide sind nicht außen am Dach angebracht sondern im Dachstuhl an einem
Balken. Bei der aktuellen Witterung will ich nicht unbedingt aufs
Dach...
Jens schrieb:> Eines muss ich anmerken: Die verlinkte Antenne hat einen> SMA-Reverse-Stecker, der passt nicht zum Lora8-Anschluss. Aber ich> glaube ja nicht, dass Du das übersehen hast.
Ich habe 3m Kabel zwischen dem Gateway und der Antenne, ich kann davon
noch Fotos machen, da die Interne Antenne besser funktioniert als die
externe vermute ich ja einen Fehler bei den Anschlüssen oder ein
billiges Kabel. Ich werde später noch auflisten was ich da gekauft habe,
evtl. passt da ja etwas nicht zusammen.
doschi schrieb:> bezüglich des Gateways und der genutzten Antenne:> Vermutlich hilft Dir diese Seite weiter:> https://www.aeq-web.com/mikrotik-lorawan-multi-channel-gateway-wap-lr8-setup-tts/> Antennen-Vergleich / Reichweitentest:> https://www.youtube.com/watch?v=70Gww45VR5c
Das Video und den Blog kenne ich, danach hatte ich die aktuellen
Antennen ausgewählt. Dennoch Danke für den Hinweis
Daniel schrieb:> Ich habe 3m Kabel zwischen dem Gateway und der Antenne ...
Wieviel Verlust das bei 868 MHz bringt, hängt vom Kabeltyp ab. Es ist
ein Unterschied, ob du RG174 oder LMR600 UF verwendest.